DE899476C - Vorrichtung zur zwanglaeufig gefuehrten Austragung saeulenfoermigen Foerdergutes bei vertikal arbeitenden Rundlauffoerderern - Google Patents
Vorrichtung zur zwanglaeufig gefuehrten Austragung saeulenfoermigen Foerdergutes bei vertikal arbeitenden RundlauffoerderernInfo
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- B66B9/00—Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
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Description
- Vorrichtung zur zwangläufig geführten Austragung säulenförmigen Fördergutes bei vertikal arbeitenden Rundlaufförderern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbsttätigen Austragung von in einem Rundlaufförderer gefördertem säulenförmigem Gut. Das Neue besteht darin, daß das sturzartige Abgleiten des Fördergutes vermieden und dieses mit vorgegebener Geschwindigkeit vom erstenFördermittel zum anschließenden herübergetragen wird.
- Wenn es auch ohne weiteres möglich ist, das in dem Rundlaufförderer abwärts geförderte Holz od. dgl.. mittels bekannter Abwurfvorrichtungen ohne Schwierigkeiten auszustoßen, so ist es doch, insbesondere für solche Anlagen, in denen Holzstämme unterschiedlicher Länge und Durchmesser angeliefert werden, von Wichtigkeit, daß die durch die wechselnden Ausstoßgeschwindigkeiten bedingten Gefahrenmomente für das Bedienungspersonal ausgeschaltet werden. Auch könnte es bei den bisherigen Konstruktionen möglich sein, daß das Fördergut beim Abgleiten den Spalt zwischen den beiden Fördermitteln nicht mit Sicherheit überspringt und hängenbleibt. Der folgende Stuhl könnte sich auf das hängengebliebene Fördergut aufsetzen und Störungen an der Fördereinrichtung hervorrufen.
- Diese möglicherweise auftretenden Nachteile werden erfindungsgemäß durch einen angeordneten Anschlag oder eine besondereAbwurfrolle beseitigt.
- Die Zeichnungen stellen zwei Ausführungsbeispiele dar, und zwar zeigt Abb. I eine Austragevorrichtung mit dem besonders ausgebildeten Anschlag, gesehen von der Abwurfseite her und teilweise im Schnitt, Abb. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Abb. I, teilweise im Schnitt, Abb. 3 einen waagerechten Schnitt gemäß der Linie 1-1 in Abb. 2, Abb. 4 ein Schaltschema der pneumatisch betriebenen Steuerung der in den Abb. I bis 3 dargestellten Vorrichtung, Abb. 5 eine Vorrichtung mit Abwurfrolle in Seitenansicht, Abb. 6 die Vorrichtung nach Abb. 5 in einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie II-II.
- Erfindungsgemäß wird an der Übergabestelle zwischen dem Förderstuhl des Rundlaufförderers und der in die Fördersohle führenden Gleitrinne ein Anschlag I angeordnet, der sich in der Ruhelage vor der Abwurfstelle befindet. Er ist über die mit ihm verkeilte Welle 2 starr mit den einarmigen Hebeln 3 verbunden, die ihrerseits um die von dem stationären Lager 5 gehaltene Welle 4 schwenkbar sind. Die untere Endstellung der durch den Anschlag 1 und die einarmigen Hebel 3 gebildeten Winkelhebel ist gestrichelt dargestellt und mit den Bezugszeichen I', 2', 3' gekennzeichnet. An der Welle 2 sind die einarmigen Hebel 7 angelenkt, die zusammen mit den auf der stationär in den Lageraugen g gelagerten Welle 6 festgekeilten einarmigen Hebeln 8 je ein Kniegelenk bilden, welches in der unteren Grenzstellung des Anschlages I' in die-gestrichelt dargestellte und mit den Bezugszeichen 7', 8' gekennzeichnete Lage übergeht.
- Unter der Last des vom Stuhl auf ihm abgesetzten Fordergutes führt der Anschlag I mit vorgegebener Geschwindigkeit zusammen mit dem Fördergut eine Abwärtsbewegung aus, die durch eine geeignete Bremsvorrichtung, wie beispielsweise ein Druckluftpolster od. dgl., verlangsamt wird.
- Dazu ist mit der Welle 6 der einarmige Hebel starr verbunden, an dessen Ende die Pleuelstange des schwenkbaren Druckluftzylinders I3 angelenkt ist. Dieser Druckluftzylinder I3 dient als das bremsende Luftpolster und dämpft iiber den einarmigen Hebel ii und die Kniehebelgelenke 7, 8 dieAbwärtsbewegung des Anschlages I, wobei die Größe dieser Dämpfung und Bremsung durch ein an dem Druckluftzylinder 13 angebrachtes Drosselventil od. dgl. bestimmt wird.
- Auf der Welle 6 sitzt weiterhin festgekeilt die Nockenscheibe I0, welche mit der auf der Welle 6 drehbar gelagerten entsprechenden Nockenscheibe des Hebels2 so im Eingriff steht, daß durch die beiden Nocken ein Freilaufgesperre für den Hebel I2 gebildet wird, welcher durch den abwärts fahrenden Förderstuhl 15 aus seiner Ruhelage in die gestrichelt dargestellte Lage I2! verschwenkt wird, wenn die Vorderkante I7 des Förderstuhles 15 mit dem bogenförmig in die Bahn des Stuhles 15 hineinragenden Mittelteil des Hebels 12 in Berührung kommt.
- Durch dieses Verschwenken des Hebels 12, das von dem Stuhl 15 ausgelöst wird, der zuvor das von ihm transportierte säulenförmige Gut auf den Anschlag I abgesetzt hat, wird einerseits die durch den Hebel 12 bewirkte Verriegelung des Anschlages I aufgehoben und andererseits die gestreckte Sperrstellung des Kniehebels 7, 8 entsperrt, so daß nunmehr der Anschlag I unter der Last des auf ihm ruhenden Fördergutes infolge der durch den Druckluftzylinder 13 ausgeübten Bremswirkung langsam in die in Abb. 2 gestrichelt dargestellte Lage I' verschwenkt wird.
- Am Ende dieser Schwenkbewegung verschwindet der Anschlag 1 in die für ihn in der rostartig ausgebildeten Gleitrinne 14 vorgesehenen Schlitze und gibt dabei das Fördergut frei, das über eine verhältnismäßig kurze Gleitstrecke zu dem weiteren Fordermittel, das beispielsweise eine Kette, ein Band od. dgl. sein kann, gelangt, ohne daß es eine unkontrollierte und vielleicht gefährliche Geschwindigkeit annehmen konnte.
- Der in seiner Ausgangsstellung für gewöhnlich verriegelte Anschlag I wird vorzugsweise durch den das Fördergut - tragenden Förderstuhl entriegelt.
- Auch sämtliche anderen Bewegungen der für die Ubergabe des Fördergutes von dem Förderstuhl zu der Gleitrinne dienenden Organe, insbesondere auch deren Rückführung in die Ausgangsstellung, werden selbsttätig in Abhängigkeit von der Stuhlfolge durch den Stuhl oder ein mit ihm gleichlaufendes Organ über elektromagnetische, pneumatische oder ähnliche Steuermittel gesteuert.
- Nach Beendigung des Abwurfs wird der Anschlag I auf folgende Weise in Abhängigkeit von der Stuhlfolge aus seiner tiefsten Lage I' selbsttätig in seine in Abb. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellte Ausgangslage I zurückgebracht. Durch den nachfolgenden Förderstuhl des Senkrechtförderers wird (Abb. 4)der Steuerhebel 26 des Steuerkastens 27 gegen die Kraft der auf ihn wirkenden Feder 23 verschwenkt, wodurch über die Schaltlyra I8 der Steuerschieber 19 in die gezeichnete Lage gebracht wird.
- Die dadurch in den Druckluftzylinder 20 einströmende Druckluft bewirkt, daß über den Schaltkasten 21 das Steuerventil 22 die dargestellte Lage erhält. Nunmehr gelangt Druckluft in den Druckluftzylinder 13 und verschwenkt den Hebel II aus der mit gestrichelten Linien dargestellten Lage II' in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage 11 (Abb. 2), wobei durch die Drehung der Welle 6 entgegen dem Uhrzeigersinn das Kniehebelgelenk aus seiner Knickstellung 7', 8' in die Streckstellung 7, 8 gelangt und über die Nockenkupplung der Hebel 12 wieder in seine mit ausgezogenen Linien gezeichnete Ausgangsstellung zurückgeschwenkt wird.
- Nachdem der Stuhl 15 an dem Steuerhebel 26 vorbeigefahren ist, wird letzterer durch die Feder 23 wieder in seine Ausgangslage gebracht; die einzelnen Steuerorgane od. dgl. gehen ebenfalls wieder in ihre Ausgangsstellung zurück.
- Zur Sicherung der Gesamtanlage gegen Betriebsschädigungen bei Ausfall der Druckluft ist das Sicherheitsventil 24 vorgesehen, welches beim Absinken der Druckluft unter einen vorgegebenen Mindestwert den Strom des Antriebsmotors am Schalter 25 unterbricht und damit die Förderanlage stillsetzt.
- Statt der vorgeschriebenen Einrichtung eines sich langsam abwärts bewegenden Anschlages kann zur besseren Übergabe des Fördergutes von dem Rundlaufförderer auf die in die Fördersohle führende Gleitrinne auch eine besondereAbwurfrolle verwendet werden, wie in einem Beispiel die Abb. 5 und 6 zeigen.
- Die Abwurfrolle 30 greift mit den auf ihr angeordneten Scheiben 3I in die Unterbrechungen der Nase 32 des Förderstuhles 15 ein. Die -Geschwindigkeit der in der Pfeilrichtung umlaufendenAustragerolle 30, 3I steht mit der Geschwindigkeit des Rundlaufförderers in einem bestimmten festenVerhältnis.
- Die Scheiben 3I sind an ihremAußenrand zweckmäßig verzahnt, um ein Abgleiten der auf sie auftreffenden Holzstämme 33 zu verhindern. Das auf die Scheiben 3I aufgleitende säulenförmige Fördergut 33 wird mittels des Abwurfrechens 34. aus dem Senkrechtförderer hinausgetragen und gleitet über die Gleitrinne I auf das vorzugsweise waagerecht verlaufende Förderband 35, an dessen Stelle auch eine Transportkette od. dgl. treten kann.
- Bei diesem Übergang des säulenförmigen Fördergutes 33 aus der senkrechten Stellung innerhalb des Senkrechtförderers in die waagerechte Lage auf dem Förderband 35 nimmt das Fördergut unter anderem die gestrichelt gezeichneten Einzelstellungen ein und kann, ohne daß es eine lediglich durch sein Gewicht bestimmte und unter Umständen zu Unfällen Anlaß gebende Geschwindigkeit angenommen hat, weiter an jede beliebige Stelle der Strecke befördert werden.
- Da das aus der senkrechten Ebene in die waagerechte Ebene übergeführte Fördergut 33 am oberen Ende anfänglich eine geringere Geschwindigkeit als der Senkrechtförderer selbst hat, muß die Geschwindigkeit der Austragemittel (Abwurfrolle 30 und Förderband 35) größer sein als die des Senkrechtförderers, damit der unmittelbar folgende Stuhl des Senkrechtförderers das abgleitende Fördergut nicht erreicht.
- Zweckmäßig wird die Abwurfrolle 30 über eine Kette 36 durch die Antriebsrolle 37 des Förderbandes 35 angetrieben, wodurch die Transportgeschwindigkeit des Förderbandes 35 zwangsläufig mit der Umfangsgeschwindigkeit der Scheiben 3I der Rolle 30 gekoppelt ist.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zur zwangsläufig geführten Austragung säufenförmigen Fördergutes bei vertikal arbeitenden Rundlaufförderern, dadurch gekennzeichnet, daß an der Austragestelle vor der Gleitrinne (I4) in Richtung zum Fördermittel der Fördersohle ein beispielsweise als Rechen ausgebildeter Anschlag (1) od. dgl. angeordnet ist, auf den das säulenförmige Fördergut abgesetzt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der vor der Gleitrinne (I4) angebrachte Anschlag (1) unter der Last des auf ihm abgesetzten Fördergutes eine durch ein Druckluftpolster od. dgl. gebremste Schwenkbewegung ausführt, an deren Ende er innerhalb der in der Gleitrinne (14) für ihn angebrachten Schlitze verschwindet und das Fördergut mit vorgegebener Geschwindigkeit dem anschließenden Fördermittel übergibt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der für gewöhnlich durch eine Verriegelung in einer Sperrstellung gehaltene Anschlag (1) durch den Förderstuhl (15) oder ein von ihm gesteuertes Organ entriegelt wird.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung des Anschlages (I) durch ein Kniegelenkhebelgestänge (7, 8) erfolgt, dessen Knickbewegung durch einen von dem vorbeiwandernden Förderstuhl (15) verschwenkten bogenförmigen Steuerhebel -(12) od. dgl. eingeleitet wird, der mit dem stationär gelagerten Kniegelenkhebel (7, 8) über ein Freilaufgesperre (IO, I2) od. dgl. gekoppelt ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende eines mit dem stationär gelagerten Kniegelenkhebel (7, 8) starr verbundenen einarmigen Hebels (11) die Kolbenstange eines als Dämpfungs- und Bremsorgan dienenden schwenkbaren Druckzylinders (I3) angelenkt ist, welcher mit einem Drosselventil od. dgl. für langsames Entweichen der Druckluft od. dgl. ausgerüstet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführung des Anschlages (I) in seine Ausgangsstellung vorzugsweise unter Verwendung des Druckzylinders (I3) bewirkt wird.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Rückführorgane. für den Anschlag (1) selbsttätig in Abhängigkeit von der Stuhlfolge durch den Stuhl oder ein von ihm gesteuertes Organ erfolgt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Steuerung der Rückführorgane für den Anschlag (I) auf elektrischem oder pneumatischem Wege erfolgt.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Druckluftsystem eine an sich bekannte Einrichtung (24) vorgesehen ist, durch welche bei Absinken des Luftdruckes unter einen vorgeschriebenen Mindestwert die Förderanlage stillgesetzt wird.
- IO. Vorrichtung zum selbsttätigen Austragen säulenförmigen Fördergutes bei vertikal arbeitenden Rundlaufförderern, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördergut durch eine Austragerolle (30) vom Förderstuhl (I5) über die Gleitrinne (14) zum Fördermittel (35) getragen wird.
- II. Vorrichtung nach Anspruch IO, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragerolle (30) mit den auf ihr sitzenden Scheiben (31) in die Zwischenräume der Nase (32) des Förderstuhles (I5) eingreift.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch IO und II, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragerolle (30) von dem Antriebsmittel des waagerechten Förderbandes od. dgl. (35) angetrieben wird, so daß die Geschwindigkeit der Austragerolle (30) und des waagerechten Fördermittels (35) in einem bestimmten festen Verhältnis stehen.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 441 556.
Applications Claiming Priority (1)
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| DEG6946A Expired DE899476C (de) | 1950-09-23 | 1951-09-12 | Vorrichtung zur zwanglaeufig gefuehrten Austragung saeulenfoermigen Foerdergutes bei vertikal arbeitenden Rundlauffoerderern |
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE441556C (de) * | 1927-03-05 | Kurt Schroeder | Selbsttaetige Aufgabevorrichtung fuer saeulenfoermiges Gut |
-
1951
- 1951-09-12 DE DEG6946A patent/DE899476C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE441556C (de) * | 1927-03-05 | Kurt Schroeder | Selbsttaetige Aufgabevorrichtung fuer saeulenfoermiges Gut |
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