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DE898928C - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE898928C
DE898928C DES1654A DES0001654A DE898928C DE 898928 C DE898928 C DE 898928C DE S1654 A DES1654 A DE S1654A DE S0001654 A DES0001654 A DE S0001654A DE 898928 C DE898928 C DE 898928C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
call
line
contact
outgoing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES1654A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dipl-Ing Wendt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES1654A priority Critical patent/DE898928C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE898928C publication Critical patent/DE898928C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages
    • H04Q3/0012Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages in which the relays are arranged in a matrix configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Zusatz zum Zusatzpatent 889762 Das Hauptpatent betrifft eine Schaltungsanordnung zur Weitergabe von auf ankommenden Leitungen einlaufenden Anrufanreizen über eine Kettenschaltung an freie, über Koordinaten- oder Relaiswähler erreichbare abgehende Leitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen. Eine einer Gruppe ankommender Leitungen zugeordnete Anrufübertragungseinrichtung schließt bei Einlaufen eines Anrufanreizes einen Erregerstromkreis für die Kettenrelais, der freien, abgehenden Leitungen. Das, Kettenrelais, der zuerst zu benutzen: den abgehenden Leitung schaltet deren Belegungsader an die Anlaßader an. Gleichzeitig wird der weiterführende Teil der Anlaß.ader abgetrennt.
  • Die Erfindung ist eine Weiterbildung dieser Anordnung. Sie bezweckt, eine Zusammenschaltung von mehreren anrufenden, ankommenden Leitungen mit einer freien, abgehenden Leitung in: besonders einfacher Weise zu verhindern. Erreicht wird dies dadurch, daß nach Anschaltung der Belegungsader einer freien, abgehenden Leitung an die Anlaßader ein den abgehenden Leitungen gemeinsames Sperrrelais die bereitgestellte abgehende Leitung sperrt und die Anrufstromkreise aller ankommenden Leitungen öffnet.
  • Dadurch, daß die Anrufstromkreise aller ankommenden Leitungen von dem Sperrelans geöffnet werden, kann. seich immer nur ein Anrufzustand auf einer ankommenden Leistung auswirken. Dieser Anrufzustand wird gemäß der weiteren Erfindung durch dass Sperrelans aufrechterhalten, das einen Haltestromkreis für den Anrufempfangselektromagneten dieser Leitung schließt.
  • Durch die Anwendung eines Sperrelans gemeinsam für alle ankommenden und alle abgehenden Leitungen wird die bei der Ausführung nach dem Hauptpatent vorgesiehene Verwendung des. Kopplungsmagneten des, Koordinatenwählers als. Sperrrelais vermieden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung isst in der Zeichnung dargestellt. Gezeigt sind die Ausrüstung zweier Teilnehmerleitungen in einer Fernsprechvermittlungsstelle und von einem anruf= sucherartig arbeitenden: Koordinatenwähler die zur Ankopplung dieser beiden Teilnehmerleitungen an zwei abgehende Leitungen erforderlichen Schaltmittel.
  • Ruft der Teilnehmer Tn, i an, so. spricht über die Teilnehmerschleife der Anrufempfangselektromagnet R i durch Stromfluß über seine Wicklung I an. Durch Versstellung von federnden Zungen bereitet der Anrufempfangselektromagnet die, Kopplung der anrufenden Teilnehmerleitung milt einer freien, abgehenden Leitung und die Öffnung .der ankommenden Belegungsader für die Dauer der Verbindung vor. Um die anrufende Teilnehmerleitung ab sofort gegen ankommende Verbindungen. zu sperren, wird der Kontakt i 9' i geöffnet. Am Kontakt :2 r i wilrd das Relais An i der Anrufübertragungseinrichtung eingeschaltet: i. -I-, Kontakte 2 r I, 3 an 2, 4p, Relais. An i, -. Am Kontakt 5 r i wird ein Haltiestromkreis über die eigene Wicklung II des. Anrüfempfangselektiro:-magneten vorbereitet. Durch Öffnen des Kantaktes 6r i wird die Schließung von Haltestromkreilsen für die Anrufempfangselektromagneten später anrufender Teilnehmer verhindert. Das Relais: An i schließt den parallel zum KOntaktl 3 an2 ldregenden Kontakt 7 an i. Das. Relais A922 wird vom Kontakt & an i eingeschaltet. Der Kontakt g ca92 i wird geöffnet. Am Kontakt i o a92 i werden. Erregerstromkreise für die Kettenrelaiis aller freien aibgehenden Leitungen geschlossen: 2. -, Kontakte i o an i, i i p, Ketitenrelaiis X i Wicklung I, Belegungsader 12 der abgehenden. Leiitung VL i, nicht gezeigtes Belegungsrelais am ankommenden Ende dieser Ader, -I-.
  • Parallel zu dem Kettenrelais X i spricht auch das. Relais X2 über die Belegungsader 13 an. Ebenso werden die Kettenrelaaiis der anderen freien, nicht gezeigten albgehenden Leitungen erregt. Infolge des hohen Widerstandes der Wicklungen I der Kebbenrelais X i, X2 usw. sprechen die Belegungsrelais. an den ankommenden Enden der Belegungsadern nicht an. Mittels, der Korntakte I4 x i und 1 5 x i wird date Belegungsäder iä, der abgehenden Leitung VZ i, die beii Freiseile, zuerst zu belegen ist, an die Anlaßader 16 angeschaltet. Durch Öffnen dies Kontaktes 17 x I wird der zu den Schalteinrichtungen der anderen abgehenden. Leitungen weiterführende Teil der Anlaßadcr abgeschaltet, so, daß das Ansprechen der Kettenrelais der anderen freien abgehenden Leitungen, z. B.. des Kettenrelais X 2 und Schließender Kontakte 18x 2 und i 9 x 2, ohne Bedeutung niste. Nach denn Schließen der Kontakte I5 x I und 2o al22 ist der Belegungsstromkrei,s geschlosisen: 3. -, Prüfrelais P Wicklungen, II und I, Kontakt 2o (L922, Ader I6, Kontaktei 5 x I, 2ii k i, Re lais X i Wicklung II, Kontakt 14x i, Ader 2, Belegungsrelais am ankommenden Ende der B.elegungsader, -i-.
  • Das Sperrelais P und das. Belegungsrelaisi sprechen an. Das Sperrelais P ist gemeinsani für alle abgehenden Leitungen und alle- von dem Koorrdimatenwähler zu bedienenden Teilnehmerleiltungen vorgesehen. Es sperrt durch KurzschluB seiner hochohmigen Wicklung I am Korntakt 5 1 p die abgehende Verbindungsileitung VL i gegen Belegung über einen anderen, Koordinatenwähler. Am Kontakt 4p wird der Stromkreis i unterbrochen. Für das Verzögerungsrelais An i beginnt die Abfallzeit. Am Ko@ntiakt z2 p wird der Erregerstromkreis für den Kopplungsmagneten K i, der die Kopplung der abgehenden Leitung TL i mit der anrufenden Leitung Tn i durchführt, vorbereitet. Am Kontakt i i pwerden. die Erregerstromkreise für die Kettenrelais aller abgehenden Leitungen, unterbrochen. Nur das Kettenrelails X i bleibt im Stromkreisr 3 erregt. Für einen später zu erläuternden Zweck schließt das Sperrelais P den Kontakt 24p und öffnet anschließend den Kontakt 25p. Durch Öffnen des Ko@ntaktesr 26p werden die Anrufstromkreise aller Teilnehmerleitungen unterbrochen, so daß auf Anschlußleitungen, deren Teilnehmer nach dem Teilnehmer Tn i angerufen haben sollten, bestehende Anrufzustände auf die Schalteinrichtungen. in der Vermittlungsstelle - keine Wirkung haben. Angesprochene Anrufemp,fangseleletromagneten fallen wieder ab. Für den. Anrufempfangselektromagneten R i wird der am Kontakt 5,r i vorbereitete Haltestromkreils geschlossen: q.. -I-, Kontaktei 27 p, 5 r i, Anrufempfangsclektromagnet R i Wicklung II, -.
  • Fällt ,in Auswirkung der Unterbrechung seines Erregersibromkreises i das Relaisi An i der Anrufübertragungseiinrichtung ab, so spricht der Kopplungsmagnet K i an: 5. -I-, Kontakte 22 p, 9 an I, 28 k i, 29 x i, Kopplungsmagnet K i, -.
  • Die Kontakte 30 k I und 3 1 k I werden geschlossen. Hnerauf werden die Kontakte 28 k i und 2i k i geöffnet. Der Kopplungsmagnet K i halt sich in einen. Haltestromkreirs eingeschaltet, der so lange bestehenbleibt, wie das Kettenrelais X i angesprochen isst. Durch Schließen des. Kontraktes q.o k i wird der Kontakt 17 x I überbrückt, so daß die nächste anrufende Teilnehmerleitung mit der abgehenden Leitung TL 2 gekoppelt werden kann. Für das Relais X i und das Belegungsrelais am ankommenden Ende der Ader 12 ist rein Haltestromkraisi hergestellt: 6. -, Widerstand 32, Kontakt 3 i k i; Kettenrelais, X i Wicklung II, Kont.akö 14x i, Belegungsader i2, Belegungsrelais, -I-.
  • Durch den Anzug seines Ankers koppelt der Magnet K i die abgehende Leitung VL i mit der Teilnehmerleitung T92 i, da infolge der vom Anrufempfangselektromagneten R i in die Arbeitslage gebrachten federnden Zunge nur die Kontakte 32 r I/k I, 3,3 r I/h I, 34r I/k I und 35 r i/k i geschlossen werden können. Es wird außerdem der Kontakt 36r i/k geöffnet und dadurch die ankommende Beilegungsader 37 unterbrochen. Über den Kontakt 35 r i/k i ist der Zähler Z i parallel zum Widerstand 32 und der Wicklung II des, Kettenrelais X i an die Ader 12 angeschaltet. Er spricht nicht an. Über den Kontakt 34y 1/k i spricht das Trennrelaiis T i an. Es trennt durch Öffnen der Kontakte 38 t 1 und 39 t i die Anrufbrücke von der Teilnehmerleitung ab,. Der Kontakt 47 t 1 wird geschlossen. Anschließend wird der Kontakt 48 t 1 geöffneti. Nach der durch seine Abfallverzögerung bedingten Zeit legt das zweite Relais An 2 der Anrufübertragungseinrichtung seine Kontakte in die Ruhelage zurück. Fällt nach dem Ansprechen des Kopplungsmagneten K i und Unterbrechen des Stromkreises 3 das Relais. P ab" so- wird unter anderem der Haltestromkreis 4 für den Anrufempfangselektromagneten R i geöffnet.
  • Haben inzwischen andere Teilnehmer angerufen, z. B. der Teilnehmer Tna, so spricht nach Schließen des Kontaktas 26p desisen Anrufempfangsielektromagnet R 2 an und leitet die Ankopplung einer freien abgehenden Leitung, z. B. von VL2 ein.
  • Nach Beendigung der Verbindung über die abgehende Leitung VL i wird -I- am kommenden Ende der Belegungsader 12 vorübergehend abgeschaltet. Das Relais X i fällt ab. Es. öffnet den Haltestromkreis für den Kopplungsmagneten K i, so daß auch dieser seine Ruhelage einnimmt. Die federnde Zunge, welche die Kopplung der Leitungen Tiv i/VL i vorbereitete, wird freigegeben und geht in ihre Ruhelage zurück.
  • Sind bei Anruf des Teilnehmers Tni alle abgehenden Leitungen gesperrt, so, ist nach dem Ansprechen der Relais An i und An 2 das Relais B eingeschaltet: 7. -, Sperrelans P Wicklungen II und I, Kontakt 2o an2, Anlaßader 16, Kontakte 4o k i, 41 k:2 . . ., Relais B Wicklung I, Kontakt 42 an i, -I-.
  • Das Sp:errelaüs P kann infolge des hohen Widerstandes der Wicklung I des Relais B nicht ansprechen. Das Relais B legt sich in einen Haltestromkreis: B. -f-, Kontakte 43 a11:2, 44 b, Relais B Wicklung II, -.
  • Der Kontakt 45 b wird geöffnet. Am Kontakt 46 b wird der Besetztsümmer angeschaltet. Der anrufende Teilnehmer hat darauf seinen Hörer aufzulegen.
  • Es sei angenommen, daß der Teilnehmer Tn i auf das Freiwerden einer abgehenden Leitung wartet und daß anschließend auch noch der Teilnehmer Tn2 anruft. Beide Anrufempfangselektromagneten R i und R2 befinden sich in der Arbeitslage und haben die Kopplung ihrer Leitung mit einer freien abgehenden Leitung vorbereitet. Angenommen, die Verbindung, in die eine nicht gezeigte Teilnehmerleitung über die abgehende Leitung VZ i eingeschaltet ist, wird beendet. Der Kopplungsmagnet K i und das Kettenrelais X i fallen ab-, da vorübergehend -I- am ankommenden Ende der Belegungsader 12 abgetrennt wird. Nach Wiederansichalten, von. -I- ist der Stromkreis :2 geschlossen. Das Sperrelais P spricht inn Stromkreis 3 an. Es, öffnet am Kontakt 26p die Erregerstromkreise über die Wicklungen I aller Anrufempfangselektromagneten R i, R2 und schließt am Kontakt 27p den Stromkreis 4 über die Haltewicklung II des Anrufempfangselektromagneten R i der zuerst zu bedienenden Teilnehmerleitung Tn i. Der Anrufempfangselektromagnet R 2@ fällt ab, da der Kontakt 6 y i in seinem Haltestromkreis offen ist.
  • Über den Kontakt 2,2 p i wird nach Abfall des Relais An2 der Kopplungsmagnet K i eingeschaltet (Stromkreis 5). Es erfolgt die Zusammenschaltung der anrufenden Teilnehmerleitung Tn i mit der frei gewordenen abgehenden Leitung VL i.
  • Bei Abfall des Anrufempfangselekt:romagneibenR2 infolge Öffnens des Kontaktes 26p wird der Kontakt 5ora in der ankommenden Belegungsader 51 . wieder geschlossen,. Der Teilnehmer Tn2 Ist aber noch am Apparat. Es besteht also eine Gleichstrombrücke in seiner Station. Würde jetzt, die Teilnehmerleitung Tn 2 gewählt werden, so. würde der in dieser Verbindung anrufende Teilnehmer kein Freizeiichen erhalten, denn durch die bestehende Gleichstrombrücke beim Teilnehmer Tn 2 wird die Anschaltung des Rufstromes im Leitungswähler verhindert. Die Sprechadern werden im Leitungswähler sofort durchgeschaltet. Der anrufende Teilnehmer, der den Teilnehmer Tn.2 wählte, beachtet aber in der Regel nicht, daß der gewählte Teilnehmer bereits abgeschaltet ist. Das kann unter Umständen, unliebsame Folgen haben, da der- gewählte Teilnehmer von etwas unterrichtet werden kann, was nicht für ihn bestimmt isst. Dieses- ist durch den. Kontakt 45 b verhindert. Das Relaiisi B ist angesprochen, solange das Relais An2 seinen Anker angezogen hat. Von der ankommenden Belegungsader 51 ist demnach das, Freipotentiial abgetrennt, und der Teilnehmer Tn 2 kann nicht erreicht werden. Während dieser Zeit können auch zu den übrigen Teilnehmern der Gruppe keine ankommenden Verbindungen hergestellt werden.
  • Sobald nach dem Ansprechen des Kopplungsmagneten K i das Sperrelais P wieder abfällt, spricht der Anrufiempfangselektromagnet R 2 wieder an und öffnet den Kontakt 50r2. Der Teilnehmer Tn2 bleibt gesperrt. Infolge Schließens des Kontaktes 25 p können ankommende Verbindungen zu den anderen unbesetzten Teilnehmern der Gruppe hergestellt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Schaltungsanordnung zur Übertragung von Anrufanreizen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Koordinatenwählern nach Patent 889 762, dadurch gekennzeichnet, daß nach Anschaltung der Belegungsader (12) einer freien;, abgehenden Leitung (VZ i) an die Anlaßader (16) ein den abgehenden Leitungen gemeinsames Sperrelais (P) die bereitgestellte abgehende Leitung (VZ z) sperrt und die Anrufstromkreise aller ankommenden Leitungen öffnet (26p). z. Schaltun.gsano@rdnung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelais (P) für den Anrufempfangseiektro@magneten (R z) derjenigen ankommenden Leitung (Tn r), deren Anruf erledigt wird, einen Haltestromkreis schließt (27p).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf mehreren ankommenden Leitungen (Tn r, Tn 2) gleichzeitig vorliegende Anrufe in festgelegter Reihenfolge (erst Tn r, dann Tn2) erledigt werden: und der An;rufempfangselektromagnet (R z) der zuerst zu bedienenden Leistung (Tza z) einen eigenen Haltestromkreis vorbereitet (5 r r) unter Ruftrennung (bei 6r z) der von den anderen Anrufempfangselektromagneten vorbereiteten Haltesttromkreise. q.. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelails (P) im Zusammenwirken mit einem bei Sperrung aller abgehenden Leitungen und Vorliegen unerledigter Anrufe wirksam werdenden Hilfsrelais (B) die Herstellung einer ankommenden Verbindung zu - einer wartenden Anschlußleitung (Tn2) verhindert (24p, 45 b).
DES1654A 1950-02-11 1950-02-11 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Expired DE898928C (de)

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