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DE898166C - Vorrichtung zur Pruefung der Linearitaet und der Ladungsempfindlichkeit eines Gleichstromverstaerkers - Google Patents

Vorrichtung zur Pruefung der Linearitaet und der Ladungsempfindlichkeit eines Gleichstromverstaerkers

Info

Publication number
DE898166C
DE898166C DEM12162A DEM0012162A DE898166C DE 898166 C DE898166 C DE 898166C DE M12162 A DEM12162 A DE M12162A DE M0012162 A DEM0012162 A DE M0012162A DE 898166 C DE898166 C DE 898166C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
calibration
voltage
charge
amplifier
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM12162A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Dr-Ing Meurer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM12162A priority Critical patent/DE898166C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE898166C publication Critical patent/DE898166C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/34DC amplifiers in which all stages are DC-coupled
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/54Arrangements or details not restricted to group B23Q5/02 or group B23Q5/22 respectively, e.g. control handles
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/60Supervising unattended repeaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Prüfung der Linearität und der Ladungsempfindlichkeit eines Gleichstromverstärkers Für piezoelektrische Messungen, beispielsweise Druckmessungen, verwendet man Gleichstromverstärker, an die sehr hohe Anforderungen hinsichtlich ihrer Linearität und der Konstanz ihres Verstärkungsgrades gestellt werden müssen, wenn das Ergebnis der Messung qualitativ und quantitativ richtig sein soll. Letzteres ist vor allem dann erforderlich, wenn es sich um die Indizierung von Verbrennungsmotoren handelt.
  • Die üblichen Methoden der Stabilisierung reichen hei diesen Gleichstromverstärkern nicht ohne weiteres aus, um den Verstärkungsgrad über lange Zeit konstant zu halten. Abgesehen davon wird ja der Verstärkungsgrad oftmals dem Meßvorgang angepaßt, indem in den Gitterkreis der Elektrometerröhre Zusatzkondensatoren eingeschaltet werden. Es war nun bisher üblich, daß durch Eichung mit bekannten Drücken festgestellt wurde, welche Meßspannung am Gitter der Elektrometerröhre bei einem bestimmten Druck auftrat. Meist wurde sogar noch gleichzeitig der Verstärkungsgrad des Verstärkers mit in die Eichung einbezogen und damit festgestellt, welcher Ausschlag am Anzeigegerät, beispielsweise des Leuchtpunktes an einem Kathodenstrahloszillographen, einem gewissen Druck entspricht. Zwischen dem zu messenden Druck und,dem Ausschlag soll in einem möglichst weiten Bereich eine lineare Abhängigkeit vorhanden sein.
  • Dieses Eichverfahren schließt nun eine Reihe von Unsicherheiten ein. Beispielsweise ist es nicht möglich, die Eichung nachzukontrollieren während des Meßvorganges. Hat sich also zufällig einer der im Gitterkreis liegenden Kondensatoren oder der Verstärkungsgrad des Verstärkers oder die Empfindlichkeit des Kathodenstrahloszillographen geändert, so wird das Meßergebnis falsch, ohne daß es möglich ist, den Fehler aufzudecken, vor allem, wenn es sich um eine vorübergehende Änderung der genannten Werte handelt.
  • Es ist der Vorschlag gemacht worden, ein Eichgerät an den Gitterkreis der Elektrometerröhre anzuschließen, mit dessen Hilfe man bekannte Spannungen auf das Gitter der Elektrometerröhre aufbringen kann. Auf diese Weise kann man den Spannungsverstärkungsgrad des Gleichstromverstärkers ermitteln. Entscheidend für die Meßgenauigkeit ist aber nicht die Spannungsverstärkungsempfindlichkeit, sondern die Ladungsempfindlichkeit des Verstärkers. Denn der Piezo-Quarz erzeugt bei seiner Verwendung beispielsweise als Druck- oder Kraftmeßgerät ja eine elektrische Ladung Q, die der aufgebrachten Meßkraft proportional ist. Durch die Größe der dem Quarz parallel geschalteten Kapazitäten C ist die wirksame Meßspannung U am Gitter entsprechend der Bestimmung bestimmt.
  • Man hat nun versucht, die Ladungsempfindlichkeit damit festzustellen, daß man einen Kondensator bekannter Größe auf eine bekannte Spannung aufgeladen hat und die somit gegebene Ladung auf den Gitterkreis aufbrachte. Bei Beobachtung des Ausschlages des Anzeigegerätes ließ sich somit die Ladungsempfindlichkeit des Verstärkers ermitteln. Nicht möglich war es mit diesem Verfahren, die Linearität des Verstärkers zu kontrollieren, und gleichfalls war eine Kontrolle der Ladungsempfindlichkeit während des eigentlichen Meßvorganges nicht möglich.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht nun, die Ladungsempfindlichkeit des Verstärkers und gleichzeitig die Abhängigkeit der Ladungsempfindlichkeit von der Größe der aufgebrachten Ladung festzustellen, d. h. also zu kontrollieren, ob zwischen Ladung und Anzeige eine lineare oder anders geartete Funktion besteht. Der Eich- und Kontrollvorgang ist auch während der Messung durchführbar. Erreicht wird dies dadurch, daß ein Stufenschalter an einem Spannungsteiler Spannungen abnimmt, die von Stufe zu Stufe um den gleichen Betrag anwachsen. Mit Hilfe eines Spannungsmessers läßt sich die Gesamtspannung, die am Spannungsteiler anliegt, und damit der Wert der Spannung der einzelnen Stufen ermitteln. Mit dem Stufenschalter ist ein Wechselschalter verbunden, der über Kontaktzungen den Gitterkreis des M:eßverstärkers teils an Erde, teils an einen Kondensator legt, der seinerseits während der Erdungsperiode des Gitters auf die Spannung aufgeladen wurde, die der Stellung des Stufenschalters entspricht. Um nun die Feststellung der Ladungsempfindlichkeit und die Kontrolle der Linearität während des Meßvorganges ausführen zu können, ist in dem Gitterkreis der Elektrometerröbre ein Schalter vorgesehen, der es ermöglicht, das piezoelektrische Druckelement mit seinem Kabel von dem Gitterkreis abzuschalten und den Gitterkreis an einen variablen Kondensator zu legen, der vorher auf die gleiche Kapazität abgestimmt wurde, die das piezoelektrische Druckelement mit seinem Kabel besitzt. Während des Meßvorganges kann also nunmehr bei der die Ladungsempfindlichkeit bestimmenden Eingangskapazität des Gitterkreises die Ladungsempfindlichkeit in Abhängigkeit von der Größe der aufgebrachten Ladung kontrolliert werden, ohne daß diese Eichladungsmengen durch die während des Meßvorganges zeitlich stark veränderlichen Ladungsmengen, die vom Druckelement erzeugt werden, beeinflußt sind.
  • Jede Stufe des Spannungswählschalters entspricht einer bekannten Eichladungsmenge. Von Meßverstärkern dieser Art wird nun gefordert, daß sowohl sehr kleine Ladungsmengen als auch um Größenordnungen größere Ladungsmengen zum vollen Ausschlag des nachgeschalteten Anzeigegerätes führen. Die erforderliche Angleichung der Empfindlichkeit wird durch die übliche Zuschaltung von Kapazitäten in den Eingangskreis des Verstärkers erreicht. Wenn die Eichladungen nunmehr in ihrer Größe nicht regelbar gemacht sind, so kann man den Verstärker nicht in sämtlichen Empfindlichkeitsbereichen eichen. Denn selbst wenn die Eichladungen entsprechend einer Stufe des Spannungswählschalters für die größte Empfindlichkeit des Verstärkers schon mehr als einen vollen Ausschlag des Anzeigegerätes ergeben würden, würden sämtliche Stufen des Spannungsteilers andererseits noch nicht in der Lage sein, eine Eichladung zu ergeben, die im Fall der erforderlichen kleinsten Empfindlichkeit des Verstärkers die Kontrolle des gesamten Aussteuerbereiches des Verstärkers ermöglichte. Der erwünschte Regelbereich für die Ladungsempfindlichkeit des Verstärkers ist mindestens z : roo. Der Spannungswählschalter müßte also über zoo Stufen haben, wenn er die Eichung des gesamten Bereiches der Ladungsempfindlichkeit ermöglichen sollte. Zweckmäßigerweise wird man aus Preis- und übersichtsgründen nur etwa 8 Stufen wählen.
  • Die Größe der Eichladung hängt nun ab von der Größe der Spannung je Stufe des Spannungswählschalters und von der Größe des Eichkondensators. Den Eichkondensator kann man aber nicht beliebig groß machen, da er ja während des Meßvorganges dem Gitter parallel geschaltet bleibt. Durch seine Größe wird also die höchste Empfindlichkeit des Meßverstärkers begrenzt. Wird mit einer kleinen Ladungsempfindlichkeit des Verstärkers gearbeitet, also mit einer großen Gesamtkapazität des Gitterkreises, so spielt es. keine Rolle, ob der Eichkondensator vergrößert wird. Um eine Eichmöglichkeit für den gesamten, zwischen den beiden Ertremen liegenden Bereich zu schaffen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, sowohl die an dem Spannungsteiler des Wählschalters anliegende Spannung als auch die Größe des Eichkondensators einstellbar zu machen. Die kleinste vorhandene Kapazität des Eichkondensators soll dabei eine solche sein, daß mit der kleinsten, am Spannungsteiler des Spannungswählschalters angelegten Spannung mindestens zwei Schaltstufen des Spannungswählschalters erforderlich sind, um den Aussteuerbereich des Verstärkers im Fall der höchsten Ladungsempfindlichkeit auszusteuern. Auf diese Weise erhält man bei der höchsten Empfindlichkeit des Verstärkers wenigstens noch drei Eichpunkte, so daß noch mit einiger Sicherheit die Empfindlichkeit des Verstärkers und die Linearität der Eichlinie festgestellt werden kann. Die Größe des Eichkondensators und die Größe der zuschaltbaren Eichkondensatoren müssen durch Messung einmal festgestellt werden. Die Eichspannungen, die zusammen mit den Eichkondensatoren die bekannten Eichladungen ergeben, lassen sich an einem Voltmeter einstellen und ablesen. Zweckmäßigerweise werden dabei über einen regelbaren Widerstand und einen entsprechend markierten Spannungsmesser solche Werte eingestellt, daß sich runde Ladungswerte je Stufe des Spannungswählschalters ergeben (beispielsweise i X i o-9 Coulomb, 2 X 10-9 Coulomb, 3 X 10-9 C usw.).
  • In Abb. i ist die schematische Schaltskizze der erfindungsgemäßen Eichvorrichtung gegeben. Mit i ist der Stufenspannungswählschalter für die Eichspannungen bezeichnet. Die Eichspannungen, die durch Spannungsabfall an den Widerständen :2 entstehen, sind den einzelnen Segmenten 3 des Stufenschalters zugeführt und werden durch den Schleifer 4 von dort abgenommen. Die Widerstände 2 sind im allgemeinen auf gleiche Werte abgeglichen, um gleiche Spannungsstufen zu ergeben. Sie können aber auch auf andere Werte abgestimmt werden, beispielsweise entsprechend einer hyperbolischen Charakteristik, wenn der Verstärker auf die Einhaltung einer solchen Charakteristik kontrolliert werden soll. 5 bezeichnet die Eichspannungsquelle, die mit dem einen Pol, meist mit dem Pluspol, an Erde angelegt ist. Mit dem Widerstand 6 ist die Eichspannung in weiten Grenzen regelbar. Das Voltmeter 7 läßt die genaue Ablesung der eingestellten Eichspannung zu. 8 ist der Eichkondensator bekannter Größe, dem durch den Schalter 9 weitere Eichkondensatoren io zugegeschaltet werden können. Der Eichkondensator 1o kann dann auch als veränderlicher Kondensator ausgebildet werden, dessen Kapazitätswert an einer Skala abgelesen werden kann. Der Wechselschalter i i besteht beispielsweise aus der Nockenscheibe 12 und den beiden Zungen 13 und 14 mit ihren entsprechenden Kontaktplatten 15 und 16. Dabei ist die Anordnung so vorgenommen, daß die Kontaktfeder 14 ihre Gegenplatte 15 berührt, wenn die Kontaktfeder 13 ihre Gegenplatte 16 berührt. Werden die Kontaktfedern 13 und 14 durch die isolierte Zugstange 17 in die andere Endlage gezogen, so berührt die Kontaktfeder 14 die Gegenplatte 16, während die Kontaktfeder 13 ohne Gegenkontakt bleibt. Der Wechselschalter ist mechanisch, beispielsweise durch Montage der Nockenscheibe 12 und des Schleifers 4 auf der gleichen Welle, oder elektrisch, beispielsweise durch Ausbildung des Wechselschalters als Relais, mit dem Spannungswählschalter i verbunden.
  • Der Gitterkreis 18 besteht aus der Eingangsklemme i9 für das piezoelektrische Druckelement mit seinem Kabel. Durch den Schalter 2o kann das Gitter 21 der Elektrometerröhre entweder an den Kabeleingang i9 oder den Kondensator 22 gelegt werden. Mit 23 und 24 sind die veränderlichen oder festen Zusatzkapazitäten bezeichnet. 25 stellt die Elektrometerröhre dar.
  • Die Funktion des Eichgerätes ist nun folgende: Durch den Schleifer 4. werden an dem Stufenschalter bekannte Eichspannungen abgegriffen. Die mit dem Stufenschalter irgendwie gekuppelte Nockenscheibe 12 bringt die Kontaktfedern nun in eine solche Lage, daß der Eichkondensator 8 oder die ihm parallel geschalteten Kondensatoren über die mit 15 in Berührung gehaltene Zunge 14 auf die mittels 4 abgegriffene Spannung aufgeladen werden, während die Zunge 13, ihrerseits mit Erde verbunden, durch die Berührung der Kontaktplatte 16 den Gitterkreis geerdet hat. Wird der Stufenschalter nunmehr weitergedreht, so wird vermittels der Form der Nockenscheibe 12 oder bei Ausbildung des Wechselschalters als elektrisches Relais durch entsprechende Kontaktgabe bewirkt, daß der aufgeladene Eichkondensator 8 über die Zunge 14 und die Kontaktplatte 16 auf den zuvor auf Erdpotential gebrachten Gitterkreis entladen wird. Entsprechend den dort vorhandenen Kapazitäten ergibt sich nun über -den an der Elektrometerröhre angeschlossenen Verstärker ein Ausschlag des Anzeigegerätes, der einer bekannten Ladungsmenge entspricht. Wird der Stufenschalter beispielsweise von Stufe zu Stufe gedreht, so ergibt sich in Abhängigkeit von der Zeit ein Verlauf der Eichspannungen bzw. der Ausschläge des Anzeigegerätes und der dazugehörigen Stellungen des Wechselschalters, der in Abb. 2 schematisch wiedergegeben ist. Die obere Kurve 26 kennzeichnet die beiden Stellungen der Kontaktzungen. Die obere Horizontale entspricht dabei der Stellung der Zunge 13 an 16 und 14 an 15, während die untere Horizontale der Stellung 14 an 15 und 13 ohne Gegenkontakt entspricht. Die Kurvenzüge 27 geben die Größe der Spannungen wieder, die von dem Stufenschalter bei den entsprechenden Stellungen des Wechselschalters i 1 bzw. der Nockenscheibe 12 (Zahlen 4o bis 46, 66 bis 70) von der Zunge 4 abgegriffen werden. Die Kurvenzüge 27 entsprechen auch der Anzeige des dem Verstärker nachgeschalteten Gerätes. Die Amplituden sind dann bekannten, auf das Gitter aufgebrachten Ladungen proportional, der Eichwertmillimeterausschlag je Coulomb also unmittelbar ablesbar.
  • Die Funktion des Schalters 2o ist nun folgende: Bevor die Messung mit Hilfe des bei i9 angeschlossenen Druckelementes beginnt, wird eine Eichladung auf das Gitter der Elektrometerröhre gegeben, wobei der Schalter 2o die Verbindung zwischen 21 und i9 herstellt. Nach Umlegen des Schalters in die Stellung, die einer Verbindung von 21 mit 22 entspricht, wird die gleiche Eichladung nochmals auf das Gitter 2-i gegeben und der Kondensator 22 so lange verstellt, bis in beiden Stellungen des Schalters 2o die gleiche Eichladung den gleichen Ausschlag des Anzeigegerätes zur Folge hat. Der Kondensator 22 ist dann auf die gleiche Kapazität wie der bei z9 angeschlossene äußere Meßkreis abgestimmt, so daß zur Vornahme der Eichung während der Messung der äußere Meßkreis durch den Kondensator 22 ersetzt werden kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Vorrichtung zur Prüfung der Linearität und der Ladungsempfindlichkeit eines Gleichstromverstärkers unter Verwendung eines Eichkondensators und einer Eichspannungsquelle, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitterkreis der Elektrometerröhre über einen Wechselschalter teils mit Erde, teils mit dem Eichkondensator verbunden ist, wobei der Eichkondensator während der Endungsperioden des Gitters vermittels eines Stufenschalters, der mit dem Wechselschalter gekuppelt ist, auf bekannte von Stufe zu Stufe zunehmende Spannungen gebracht wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Eichkondensator ein oder mehrere Kondensatoren bekannter Größe wahlweise über Schalter zugeschaltet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, da-@durch gekennzeichnet, daß die Spannungsteiler angelegte Spannung so eingestellt ist, daß einerseits mindestens zwei Stufen am Spannungswählschalter erforderlich sind, um mit dem kleinsten Eichkondensator eine Ladung zu ergeben, die die volle Aussteuerung des Verstärkers bei größter Ladungsempfindlichkeit ermöglicht, und daß andererseits sämtliche Stufen des Spannungswählschalters mit dem größten Eichkondensator die Aussteuerung des Verstärkers bei kleinster Spannungsempfindlichkeit ergeben. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung, die am iSpannungswählschalter liegt, mit Hilfe eines Spannungsmessers (7) gemessen werden kann.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., @dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsmesser (7) mit Marken versehen ist, die die Einstellung von Spannungen ermöglichen, die in Verbindung mit dem Eichkondensator (8 bzw. io) runde Ladungswerte ergeben.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein veränderlicher Kondensator (22) wahlweise an Stelle des äußeren piezoelektrischen Meßkreises an den Gitterkreis angeschlossen wird.
DEM12162A 1951-12-12 1951-12-12 Vorrichtung zur Pruefung der Linearitaet und der Ladungsempfindlichkeit eines Gleichstromverstaerkers Expired DE898166C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1207174B (de) * 1957-03-06 1965-12-16 Cazeneuve Sa Keilriemenwechselgetriebe mit unter der Wirkung eines hydraulischen Druckes axial verschiebbaren Kegelscheiben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1207174B (de) * 1957-03-06 1965-12-16 Cazeneuve Sa Keilriemenwechselgetriebe mit unter der Wirkung eines hydraulischen Druckes axial verschiebbaren Kegelscheiben

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