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DE898092C - Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf angeordneten Vorkammer - Google Patents

Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf angeordneten Vorkammer

Info

Publication number
DE898092C
DE898092C DEP6099D DEP0006099D DE898092C DE 898092 C DE898092 C DE 898092C DE P6099 D DEP6099 D DE P6099D DE P0006099 D DEP0006099 D DE P0006099D DE 898092 C DE898092 C DE 898092C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antechamber
combustion chamber
cylinder
main combustion
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP6099D
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Dipl-Ing Kraus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DEP6099D priority Critical patent/DE898092C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE898092C publication Critical patent/DE898092C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B23/00Other engines characterised by special shape or construction of combustion chambers to improve operation
    • F02B23/02Other engines characterised by special shape or construction of combustion chambers to improve operation with compression ignition
    • F02B23/04Other engines characterised by special shape or construction of combustion chambers to improve operation with compression ignition the combustion space being subdivided into two or more chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B19/00Engines characterised by precombustion chambers
    • F02B19/14Engines characterised by precombustion chambers with compression ignition
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Selbstzündende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf angeordneten Vorkammer Die Erfindung betrifft eine selbstzündende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf ungeordneten:, z. B. 'kugelförmig ausgebildeten Vorkammer, einem durch eine Mulde im Kolbenboidengebildeten Haupttbrennraum und einem Verbindungskanal zwischen Vorkammer und Hauptbrennraum, welcher durch einen so, weit in ,die Mulde im Kolbenboden hineinragenden Einsatz gebildet wird, d'aß der Muldenbaden in seiner inneren Totlage mit der Mündungswand des Einsatzes einen Ringspialt bildet, (durch welchen der Vorkammerinhalt .auf den Hauptbrennraum verteilt wird.
  • Es sind Vorkammermaschinen der beschriebenen Art bekannt, bei welchen die kugelförmige Vorkammer zwischen vier im Zylinderkopf angeordneten Ventilen zentral in .der Achse .des Zylinders senkrecht zum Kolbenboden angeordnet ist. Infolge des senkrechten Auftreffens des Vorkammerinhaltes auf den Kolbenboden und infolge der zentralen Anordnung .der Vorkammer mit Bezug auf den zentrisch zur Zylinderachse angeordneten, durch eine Kolbenvertiefung gebildeten Hauptbrennraum ist eine vollkommen .gleichmäßige Verteilung des Vor'kammerinhaltes auf den Hauptbrennraum gewährleistet.
  • Bei exzentrischer Lage der Vorkammer, wie sie z. B. notwendig wird, wenn ,die Vorkammer neben zwei Ventilen im Zylinderkopf angeordnet werden soll, was insbesondere für kleinere Maschinen von Bedeutung ist, ergeben sich, jedoch bezüglich der Gleichmäßigkeit in der Verteilung des Vorkammerinhaltes auf @d-en Hauptbrennraum Schwierigkeiten.
  • Zweck der Erfindung ist demgegenüber eine solche Anordnung, daß trotz der exzentrischen Anordnung der Vorkammer praktisch eine vollkommen gleichmäßige Verteilung des Brennstoffes auf den Hauptbrennraum erzielt wird. Die Erfindung besteht demgemäß darin, .daß die vorzugsweise kugel= förmige und in an sich bekannter Weise neben- den Ventilen exzentrisch angeordnete Vorkammer mit dem Verbindungskanal unter einem steilen Winkel zum Kolbenboden geneigt ist und der Verbindungskanal mit nur verhältnismäßig geringer Exzentrizität in die den Hauptbrennraum bildende, nach der ,gleichen Seite wie -die Vorkammer exzentrisch zur Zylinderachse angeordnete und von einem urvertieften Rand umgebene, im wesentlichen kreis= förmige flache Kolbenmulde ausmündet, wobei (im Grundriß gesehen) die Mittelpunkte von Zylinder, Kolbenmulde, Kanalmündung und. Vorkammer in der genannten Reihenfolge zueinander exzentrisch liegen und vorzugsweise die Exzentirizitäten derart bemessen sind, daß die Gesamtexzentrizität der Vorkammer zur Zylinderachse größenordnungsmäßig etwa dem halben Zylindernaidius entspricht.
  • Durch die Erfindung werden die beiden sich einander zunächst widersprechenden Erfordernisse, nämlich eine verhältnismäßig große Exzentrizität der Vorkammer einerseits und zugleich eine die gleichmäßige Verteilung sicherstellende zentrale und senkrechte Ausmündung des Verbindungskanals andererseits., durch die besondere Anordnung von Vorkammer, Verbindungskanal und Hauptbrennraum derart miteinander vereinigt und aufeinander abgestimmt, daß die für Leistung und Brennstoffverbrauch günstigsten Ergebnisse erzielt werden. ' So isst erfindungsg:mäß die Abweichung der Kanalneiagung von, der Senkrechten in solchen Grenzen gehalten, @daß dadurch ein steiles Auftreffendes Vorkammerinhalts auf den Kolbenboden gewährleistet bleibt, die Entstehung von Raumteilen mit erheblicher Brennstoffarmut seitlich oder rückwärts zur Haupt°inspritzrichtun:g verhindert und somit die günstigste verteilende Wirkung des Ringspaltes praktisch nicht beeinträchtigt -wird.
  • In entsprechendem Sinne verhindert eine nur geringe Exzentrizität der ringspaltförmigen Ausmün-Jung zum Haupt!brennraum, daß praktisch irgendein Raumteil des Hauptbrennraumes mit Brennstoff übersättigt wird oder infolge zu großer Entfernung von der ringspaltförmigen Ausmündung nicht mehr genügend mit Brennstoff beliefert werden kann. Das gilt innerhalb der hier in Betracht kommenden Grenzen insbesondere dann, wenn Neigung- und Exzentrizität in bestimmtem günstigstem Verhältnis zueinander stehen, wobei mit wachsender Neigung auch die Exzentrizität größer werden muß. Bei einer Neigung bis, zu etwa 70 oder 6o° ist die Exzentrizität zweckmäßig nicht mehr als io °/o des Hauptbrennraumdurchmessers; der seinerseits z. B. die Größenordnung von etwa 2/3 -des Zylinderdurchmessers besitzt.
  • Die des weiteren vorgesehene geringe Exzentrizität der den Hauptbrennraum bildenden Kolbenmulde zur Zylinderachse ermöglicht es ferner, die Vorkammer um :diese Exzentrizität -weiter gegen den.Zylinderumfang zu verlegen, ohne .daß hierdurch die Verteilung des Vnrkammerinhalts auf den- Hauptbrennraum beeinträchtigt wird. Auch wird :durch die geringe- Exzentrizität des Haupt-Brennraumes die Gleichmäßigkeit des weiteren Verbrenriungsablaufes während des. Arbeitshubes der Maschine nicht beeinflußt. Der ringsum verlaufende _= urvertiefte Kolbenhand verhindert, !daß noch unverbrannte Brennstoffreste an; die Zylinderlaufbahnen gelangen und dbrt zu Rückständen Anlaß geben. können.
  • Gleichzeitig wird eine für die Wärmehaltung des Gemisches günstige Gestalt des Hauptbrennraumes . rni: Awgenblick der dortigen Zündung gewährleistet. Der Kolbenrand bewirkt hierbei zugleich infolge seiner-Verdrängerwirkung eine wirksame und gleichmäßige Verwirbelung im der Kolbenmulde.
  • Obwohl somit jeweils nur verhältnismäßig geringe Exzentrizitäten zwischen Zylinder, Hauptbrennraum und. Kanralmündung sowie nur eine (einer weiteren Exzentrizität gleichkommende) geringe Neigung des Verbindungskanals vorgesehen wird, läßt sich dennoch infolge .der addierenden Wirkung dieser Einzelexzentrizitäten insgesamt eine erhebliche Exzentrizität der Vorkammer zur Zylinderachse ermöglichen. Es können daher unter Beibehaltung der Vorteile einer gleichmäßigen Gemischverteilung auf den Hauptbrennraum genügend große Ventile im Zylinderkopf angeordnet werden.
  • Es sind zwar auch schon Brennkraftmaschinen vorgeschlagen worden, bei welchen eine Vorkammer. -seitlich und schräg zur Zylinderachse angeordnet in eine Vertiefung des Kolbenbodens mündet. Die Vorkammer befindet sich jedoch in diesem Falle .seitlich außerhalb des Zylinderumfanges und mündet durch einen weiten Kanal derart exzentrisch und schräg in den: Zylinderraum aus, daß eine gleichmäßige Verteilung ges. Brennstoffes auf den Hauptbrennraum nicht in gleichem Maße gewährleistet werden kann. Auch weist weder die Vorkammer eine für die Verbrennungsverhältnisse besonders vorteilhafte Kugelform auf noch wird der Hauptbrennraum durch eine geschlossene, von einem urvertieften Kolbenrand umgebene Kolbenmulde gebildet.
  • Weitere- Einzelheiten der Erfindung-- sind- der nächfol.genden Beschreibung eines. Ausführungsbeispieles zu entnehmen.-Hierbei zeigt ' Fig. i einen Schnitt nach Linie i=i in Fig. 2 und Fig. 2 einen - Schnitt durch den Zylinder (im Grundriß von unten gegen den Zylinderkopf gesehen),.
  • Der Zylinder .4 einer im übrigen nicht dargestellten Brennkraftm.aschine nimmt den Arbeitskolben 5 auf. Der Kolbenbaden 6 ist mit einer flachen, gegenüber der Achsmitte Ml des Zylinders, etwas exzentrischen Vertiefung oder Mulde 7 mit dem Mittelpunkt M2 versehen.. Im Zylinderkopf 8 befindet sich seitlich zur Zylinderachse ein (etwas kleineres) Auslaßventil 9 und ein (etwas größeres) Einlaßventil io. Auf der von den Ventilen nicht eingenommenen Seite des Zylinderkopfes über dem Zylinderraum ist die kugelförmige, einen Teilbrennraum bildende Vorkammer vi (mit dem Mittelpunkt M4) angeordnet, welche außer an der Stelle einer evtl. vorgesehenen Glühkerze 12 sowie gegebenenfalls an der den Ventilen unmittelbar benachbarten Stelle der " Wandung allseitig von Kühlwasser umflossen ist. Sie steht mit dem im wesentlichen durch die Kolbenmulde 7 gebildeten Hauptbrennraum durch einen Kanal 14 in Verbindung, der durch ein in die Mulde 7 ,des Kolbenbodens hi.neinragemdes Einsatzfutter 13 gebildet wird. Die Längsachse der Kammer i i bzw. des Einsatzfutters ist steil gegen den Kolbenbaden geneigt und bildet mit dem Kolbenboden bzw. mit einer zur Zylinderachse senkrechten Ebene einen Winkel von der Größe a, z. B. zwischen 70 und 85°. Das kolbenseitige Ende 15 des Einsatzfutters 13 ist parallel zum Kolbenboden abgeschnitten und hat in der oberem Kolbentotlage von diesem einen Ab- stand, z. B. derart, daß der kleinste Querschnitt des Ringspaltes gleich dem Querschnitt des Verbindungskanals im Einsatzfutter ist. Doch kann unter besonderen Umständen auch ein größerer oder kleinerer Querschnitt des Ringspaltes gewählt werden.
  • Die Kammer vi, wird auf (der dem Einsatzfutter gegenüberliegenden Seite durch eine gegen die Vorkammer zu schalenförmig ausgebildete Hülse 16 abgeschlossen, in welche die durch eine Ringscheibe 17 gegen die Kammer abgeschirmte Einspritzdüse 18 axial zum Verbindungskanal 14 eingesetzt ist.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, setzt sich diie z. B. ungefähr den halben Zylinderradius betragende Gesamtexzentrizität E des. Mittelpunktes der Vorkammer i i zur Zylinderachse aus. den drei Exzentrizitäten ei, e2, und e3 zusammen, die je für sich nur gering sind. Ml ist hierbei der Mittelpunkt des Zylinderraumes, 312 derjenige der Kolbenmulde, M3 derjenige der Ausmündung des Kanals 14 in den Hauptbrennraum und M4 derjenige der Kammer i i. Wie ersichtlich, liegen ,diese vier Mittelpunkte ungefähr radial hintereinander, so daß sich die Exzentrizitäten im wesentlichen addieren, also E = ei -l- e2 -I- e3. Nur M2 liegt z. B. mit Rücksicht auf das größere Einlaßventil io etwas seitlich zur Geraden Ml-M4 versetzt. Zweckmäßig wird die Exzentrizität e2 mit größerer Schräglage des Verbindungskanals ebenfalls größer, bei steilerer Anordnung desselben jedoch kleiner gewählt.
  • An Stelle eines zusammenhängenden Ringspaltes gleicher Durchtrittshöhe kann gegebenenfalls auch ein ringförmiger Durchtrittsquerschnitt wechselnder Durchtrittshöhe verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbstzündende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf angeordneten, z. B. kugelförmig ausgebildeten Vorkammer, einem durch eine Mulde im Kolbenboden gebildeten Hauptbrennraum und einem Verbindungskanal, zwischen Vorkammer und Hauptbrennraum, welcher ,durch einen so weit in die Mulde im Kallbenboden hineinragenden Einsatz gebildet wird, daß der Muldienboden in seiner inneren Totlage mit der Mündungswand des Einsatzes. einen Ringspalt bildet, durch welchen der, Vorkammerimhalt auf den Hauptbrennraum verteilt wird, dadurch gekennzeichnet, :daß die vorzugsweise kugelförmige und in an sich bekannter Weise neben den Ventilen exzentrisch angeordnete Vorkammer mit dem Verbindungskanal unter einem steilen Winkel zum Kolbenboden geneigt ist und der Verbindungskanal mit nur verhältnismäßig geringer Exzentrizität in die den Hauptbrennraum bildende, mach der gleichen Seite wie die Vorkammer exzentrisch zur Zylinderachse angeordnete und von einem unvertieften Rand umgebene, im wesentlichen kreisförmige flache Kolbenmulde ausmündet, wobei (im Grundriß gesehen) die Mittelpunkte von Zylinder (Ml), Kolbenmulde (M2), Kanalmündung (M3) und Vorkammer (M4) in der genannten Reihenfolge zueinander exzentrisch liegen und vorzugsweise die Exzentrizitäten derart bemessen sind, daß die Gesamtexzentrizität (E) der Vorkammer zur Zylinderachse größenordnungsmäßig etwa dem halben Zylinderradius entspricht. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 225 634.
DEP6099D 1948-10-02 1948-10-02 Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf angeordneten Vorkammer Expired DE898092C (de)

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Publications (1)

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DE898092C true DE898092C (de) 1953-11-26

Family

ID=7360418

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DEP6099D Expired DE898092C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf angeordneten Vorkammer

Country Status (1)

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DE (1) DE898092C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2751273C2 (ru) * 2020-11-24 2021-07-12 Станислав Григорьевич Сидельников Двухтактный двигатель внутреннего сгорания

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH225634A (de) * 1939-12-14 1943-02-15 Daimler Benz Ag Brennkraftmaschine.

Patent Citations (1)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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RU2751273C2 (ru) * 2020-11-24 2021-07-12 Станислав Григорьевич Сидельников Двухтактный двигатель внутреннего сгорания

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