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Einrichtung zur Herstellung von rostartig aus Bändern zusammengesetzten
Bremsschirmen Zusatz zum Patent 888 370 Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung
zur Herstellung von rostartig aus Bändern zusammengesetzten Brems- oder Fallschirmen
und bezweckt die Verbesserung und weitere Ausgestaltung .der im Patent 888
370 geschützten Erfindung.
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Im Patent 888 370 ist vorgeschlagen worden, die Bänderroste
mit Hilfe eines Bandnähstuhles herzustellen, bei dem die z. B. von Rollen abgewickelten
Ringbänder nach Art von Kettenfäden in Längsrichtung und die Distanzbänder .in Querrichtung
eines Schablonentisches geführt und miteinander vernäht werden. Die Führung der
Bänder kann gegebenenfalls auch umgekehrt erfolgen, indem die Distanzbänder nach
Art von Kettenfäden und die Ringbänder nach Art von Schußfäden geführt werden. Die
Verlegung der Bänder erfolgt hierbei über den Schablonen des Schablonentisches,
wobei die sich kreuzenden Bänder Zunächst zusammengesteckt oder geheftet werden,
um ihre gegenseitige Lage genau festzulegen. Die radialen Tragbänder oder Diagonalbänder
werden gleichfalls über den Schablonen in schräger Richtung entlang den Dreieckseiten
geführt und befestigt. Am Ende des Schablonentisches werden .die in ihrer gegenseitigen
Lage gesicherten Bänder des Bänderrostes miteinander vernäht, worauf die dreieckförmigen
Sektoren attseinandergeschnitten und zu einer Schirmkappe zusammengesetzt werden.
Die
Erfindung -befaßt sich mit der Aufgabe, .die Herstellung .der Bänderroste für Bremsschirme
od. dgl. zu vereinfachen und zu beschleunigen, so daß die Massenfertigung .dieser
Gegenstände erleichtert wird.
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Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die vor dem Schablonentisch
oder einer sonstigen Führung in. derjenigen Zone, in welcher der Bänderrost id'urch
kette- und schußartiges Verlegen der Ring- und Distanzbänder gebildet wird, angeordnete
Nähmaschine einerseits und .die mit dem Schablonentisch od. .dgl. verbundene Bänderrostbildevorrichtung
andererseits in Querrichtung des Schablonentisches relativ gegeneinander verschiebbar
sind. Gemäß einer Ausführungsform kann der Schablonentisch mit der Bänderrostbildevorrichtung
ortsfest angeordnet sein, während die Nähmaschine auf einer Schienen-, Rollen- oder
sonstigen Führung quer zum Schablonentisch hin und her verschiebbar angeordnet ist
Umgekehrt kann auch die Nahmaschine ortsfest und der Schablonentisch mit der Bänderrostbildevorrichtung
auf Schienen, Rollen oder sonstigen Führungen quer hin und her verschiebbar angeordnet
sein.
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Die Ringbänder werden, wie schon im Hauptpatent vorgeschlagen wurde,
zweckmäßig von in entsprechenden Abständen .auf einer gemeinsamen Welle .angeordneten
Rollen abgewickelt. Diese Ringbänderrollen werden erfindungsgemäß derart in bezug
auf die Nähmaschine :angeordnet, :daß der Arm .der Nähmaschine über diese Ringbänderrollen
hinweggreift und den Nähkopf .der Maschine kurz hinter .den Rollen über .den Kreuzungsstellen
der Ringbänder mit einem quer zu letzteren geführten Distanzband hält. Die Nähmaschinekann
also über den Ringbänderrollen hin und her verschoben werden, oder die Ringbänderrollen
werden, wenn die Nähmaschine ortsfest ,ist, unter .dem Arm der Nähmaschine hin und
her bewegt.
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Das unter .dem Nähmaschinenkopf zu führende Distanzband, welches mit
den Ringbändern vernäht werden soll, wird beispielsweise mittels einer Spannvorrichtung
in seiner Lage gehalten. Es kann z. B. von einer seitlich angeordneten Rolle absatzweise
,abgewickelt und auf der gegenüberliegenden Seite mit Hilfe eines (Gewichtes, einer
Feder od. dgl. in gespanntem Zustand gehalten werden. Das Distanzband kann gegebenenfalls
auch mittels eines Schützens, Schiffchens od..dgl. wie der @Schuß beim Webstuhl
unter dem Nähmaschinenkopf hin und hergeschossen werden.
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Der auf diese Weise hergestellte Bänderrost wird zweckmäßig mittels
einer Transportvorrichtung nach jedesmaligem Festnähen eines .Distanzbandes um ein
.dem gegenseitigen Abstand der- Distanzbänder entsprechendes Stück mechanisch oder
von Hand vorgeschoben. DieTransportvorri.chtung kann in einfacher Weise .aus Transport-
und Führungswalzen bestehen, beispielsweise aus mit .Stoff bespannten Doppelwalzen,
die oberhalb und unterhalb des Bänderrostes angeordnet sind, und die mechan.i.sch
oder won Hand jeweils entsprechend gedreht werden, um die Bänder in gleichmäßig
gespanntem Zustand um ein bestimmtes Stück von der Rolle abzuwickeln und durch .die
Nähmaschine zu führen. Der Transport kann auch auf andere Weise, z. B. mit Hilfe
eines sogenannten,Kettbäumes geschehen, wie er bei Webstühlen ,zum Transport .der
fertigen Ware üblich .ist. Ein solcher Kettbaum 'kann in einem gewissen Abstand
von der Nähmaschine oder am Ende ,des Schablonentisches angeordnet sein.
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Die Bänder werden vorteilhaft mittels quer zur Vorschubrichtung verlaufender
Walzen gleichmäßig gespannt gehalten. Zur Sicherung der genauen gegenseitigen Abstände
der Bänder können beliebige Führungen vorgesehen sein. In besonders zweckmäßiger
Weise werden erfindungsgemäß die gegenseitigen Abstände .der Ringbänder vor dem
Nähen durch eine mit Eindrehungen für die Ringbänder versehene Führungswalze gesichert.
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Das ,im Patent 888 37o beschriebene Prinzip des Bandnähstuhles zur
Herstellung von Bänderrosten für Brems- oder Fallschirme wird auch bei der Einrichtung
,gemäß der Erfindung .gewahrt.
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Während jedoch infolge der bisherigen Anordnung der Nähmaschine am
Ende des Schablonentisches zunächst ein Heftvorgang und dann ein Nähvorgang erforderlich
war, wird durch die erfindungsgemäße Anordnung der Nähmaschine am Anfang.desArbeitsganges
vor dem Schablonentisoh erreicht, daß eine vorläufige Heftung der Ring und Distanzbänder
nicht mehr erforderlich.ist, vielmehr .die Bänder unmittelbar nach ihrer kreuzweisen
Verlegung miteinander vernäht werden. Dadurch wird die -,Arbeitsgeschwindigkeit
:gesteigert und die Genauigkeit erhöht. (Ferner läßt sich der gesamte Arbeitsvorgang
weitgehend mechanisieren, wodurch die Massenfertigung der Brems- oder Fallschirme
aus Bänderrosten wesentlich gefördert wird.
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Der kontinuierlich durch dieEinrichtung gemäß derErfindung erzeugteBänderrost,wird
anschließend an den Nähvorgang über den Schablonentisch geführt, um die dreieckförmigen
Sektoren herzustellen. Die weiterhin anzubringenden radialen Tragbänder oder Diagonalbänder,
welche schräg entlang den Dreieckseiten der Dreieckschablonen verlaufen, können
über den Dreieckschablonen geführt und auf denselben oder am Ende des Schablonentisches
vernäht werden, worauf die einzelnen .dreieckförmigen Sektoren auseinandergeschnitten
werden.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die radialen Tragbänder
oder Diagonalbänder aber auch ähnlich wie die Distanzbänder, jedoch schräg entsprechend
.dem Verlauf der Dreieckschablonenseiten, unter dem Nähmaschinenkopf geführt und
von .der Maschine unmittelbar mit festgenäht werden. Die Lage der schräg verlaufenden
Bänder kann .durch besondere Führungen oder eine Schablone gesichert werden, die
unmittelbar unter der Nähmaschine angeordnet ist. Zweckmäßig werden jeweils .zwei
radiale Tragbänder oder Diagonalbänder parallel nebeneinander schräg unter dem Nähmaschinenkopf
geführt und mit den Ring- und Distanzbändern vernäht. Zwischen diesen beiden Diagonalbändern
werden die .dreieckförmigen Sektoren dann anschließend, beispielsweise auf dem
Schablonentisch,
zerschnitten. Es besteht bei dieser Ausbildung- der Erfindung auch die Möglichkeit,
-den Schablonentisch wesentlich zu.verkürzen oder ganz in Fortfall kommen zu lassen.
Der Bänderrost kommt dann mit fertig aufgenähten Distanz- und Diagonalbändern .aus
dem Nähstuhl :heraus und kann dann in die einzelnen Sektoren zerschnitten werden,
die .dann schließlich zur fertigen Schirmkappe zusammengesetzt werden.
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In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise
veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i .im teilweisen Längsschnitt eine Einrichtung,zur
Herstellung won Bänderro.sten. für Brems-oder Fallschirme gemäß .der Erfindung mit
Nähmaschine und Schablonentisch, während Fig.2 die Einrichtung in Aufsicht veranschaulicht.
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Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel besteht
die Einrichtung gemäß der Erfindung aus einer Nähmaschine i, deren Nähplatte 2 in
gleicher Höhe mit einem Scbablonentisch 3 angeordnet ist. Auf .dem Schablonentisch
3 sind die einzelnen .dreieckförmigen Schablonen durch gestrichelte Linien 4 markiert,
und zwar sind die einzelnen Dreieckschablonen derart angeordnet, daß die Dre.ieckspitzen
abwechselnd nach gegenüberliegenden Seiten gerichtet sind und die Dreiecke auf diese
Weise inzinandergreifen und eine zusammenhängende Fläche bilden. Die Dre.ieckscbablonen
können aus einzelnen Teilen besteben und zum Schablonentisch zusammengefügt sein,
sie können aber auch auf einer gemeinsamen Platte durch beliebige Markierungen vorgesehen
sein, wie bereits .im Hauptpatent beschrieben ist. Auch die Lage .der einzelnen
Bänder kann auf den Schablonen markiert sein.
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Am vorderen Ende, in der Zeichnung auf der rechten Seite des Scbablonenti.sches,
sind Halte-oder Lagerarme 5 angeordnet, welche die Vorrichtung zum Bilden des Bänderrostes
tragen. Zunächst sind zu diesem Zweck auf einer gemeinsamen Welle 6 .in bestimmten
Abständen Bandrollen 7 gelagert, von denen die breiten Ringbänder 8 abgewickelt
werden. Die Ringbänder 8 laufen zunächst zwischen zwei zum Spannen dienenden Walzen
9 hindurch, die lediglich in Fig. i eingezeichnet sind, während sie in Fig. 2 der
Deutlichkeit der Zeichnung wegen fortgelassen sind. Die Ringbänder 8 kommen .dann
in die Zone, welche von dem an einen Arm io befestigten Nähkopf ii .der Nähmaschine
bestrichen wird. Kurz vorher laufen die Ringbänder 8 noch unter einer Führungswalze
12 entlang, die mit Eindrehungen 13 versehen ist. Die Eindrehungen 13 besitzen
über die Breite eines Ringbandes einen geringeren Durchmesser als die Walzenteile
12, deren Breite den Abständen der einzelnen .Ringbänder 8 voneinander entspricht.
Die Ringbänder 8 laufen auf diese Weise zwischen den dickeren Walzenteilen 12 in
den nutenförmigen Eindrehungen 13 und werden dadurch in den gewünschten Abständen
voneinander gehalten und geführt. Genau unterhalb des Nähkopfes i i der Nähmaschine
wird quer zur Laufrichtung der Ringbänder8 das jeweils festzunähende schmaleDistan.zband
14 geführt. Beispielsweise kann das Distanzband 14 von einer seitlich angebrachten
Bandrolle 15 abgewickelt werden, oder es wird in entsprechend abgeschnittener
Länge an dieser Seite der Vorrichtung, z. B. mit Hilfe einer Klammer od. dgl., von
Hand befestigt. Das Distanzband 14 wird sodann quer über die Ringbänder 8 gespannt
und auf der gegenüberliegenden Seite mit Hilfe einer Spannvorrichtung od. .dgl.
festgehalten. Beispielsweise kann das Distanzband 14 mit einem Gewicht 16 beschwert
oder mit Hilfe einer Feder gespannt werden. Ferner können auch noch beliebige Führungseinrichtungen
für das Distanzband 14 vorgesehen sein, um die genaue Lage desselben zu sichern.
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Die Führung des Distanzbandes 14 quer zu den Ringbändern 8 kann auch
auf andere Weise geschehen, z. B. nach Art eines Schußf.adens mit Hilfe eines Schützens
oder Schiffchens wie bei einem Webstuhl.
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Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, greift der Arm io der Nähmaschine
i mit dem Nähkopf ii über die Bandrollen 7 und Walzen 9, 12 hinweg, so daß diese
Teile innerhalb des Tragarmes io der Maschine liegen. Die Anordnung.ist jedoch derart
getroffen, .daß die Nähmaschine i einerseits und die zur Bildung des Bänderrostes
dienenden Walzen, Rollen, Führungen usw. sowie der Schablonentisch3 andererseits
relativ gegeneinander in Querrichtung des Schablonentisches, also längs des Distanzbandes
14 verschiebbar sind. Gemäß der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform
ist beispielsweise der Schablonentisch 3 mit den Haltearmen 5 und der Bänderrostbildevorrichtung
ortsfest angeordnet, während die Nähmaschine i mit der Nähplatte 2 quer hierzu in
Richtung der eingezeichneten Pfeile verschiebbar oder gleitbar angeordnet ist. Die
Verschiebung der Nähmaschine kann mit Hilfe von Schienen, Rollen oder sonstigen
Führungen geschehen. Die Bewegung kann von Hand oder mechanisch mit Hilfe entsprechender,
beliebiger Einrichtungen bewirkt werden. Entsprechend wird die Anordnung getroffen,
wenn die Nähmaschine ortsfest ist, während der Schablonentisch und die Bänderrollen
und -führungen usw. hin und her verschiebbar sind. In diesem Fall werden die verschiebbaren
Teile ebenfalls auf Schienen, Rollen oder sonstigen Führungen :gelagert. Der Effekt
ist in jedem Fall der gleiche, nämlich der, daß der Nähkopf i i der Nähmaschine
bei der Relativverschiebung über die einzelnen Kreuzungsstellen des Distanzbandes
14 mit den Ringbändern 8 gelangt, so daß die Bänder an dieser,Stelle miteinander
vernäht werden können. Wenn auch die schräg verlaufenden radialenTragbänder oder
Diagonalbänder gleichzeitig mit vernäht werden sollen, so werden Vorrichtungen und
Führungen vorgesehen, mit deren Hilfe die schrägen Diagonalbänder ähnlich wie die
Distanzbänder 14 in dem erforderlichen Winkel zu denRingbändernund denDistanzbändern
unterhalb .des Nähkopfes i i verlegt werden können.
Die genaue Lage
der schräg verlaufenden Bänder kann durch Anordnung einer Schablone oder durch Führungen
od. dgl. gewährleistet werden.
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Der Bänderrost, welcher die Nähmaschine verläßt, wandert sodann über
den Schablonentisch 3 und wird auf demselben zweckmäßig mit Hilfe von Führungs-,
Spann- und Transportrollen gehalten und vorgeschoben. Beispielsweise sind mit Stoff
bespannte Doppelwalzen 17 - vorgesehen, welche quer über .den Schablonentisch verlaufen.
Diese Walzen werden mechanisch oder von Hand nach d,-m jedesmaligen Aufnähen eines
Distanzbandes gedreht, wodurch der Bänderrost in gleichmäßig gespanntem Zustand
um ein bestimmtes Stück vorgeschoben wird. Die Ringbänder 8 laufen ein entsprechendes
Stück von den Bandrollen 7 .ab, bis diejenigen Stellen, mit denen das nächste Distanzband
vernäht werden soll, in .der Zone des Nähkopfes i i liegen. Sodann wird ein neues
Distanzband quer über :die Ringbänder 8 gespannt, und der Nähvorgang beginnt. Die
Nähmaschine befindet sich zunächst an der einen Seite des Schablonentisches, so
daß der Nähkopf i i über der ersten Kreuzungsstelle des Distanzbandes mit dementsprechenden
ersten Ringband liegt. Nach Betätigung der Nähmaschine und Vollendung des Nähvorganges
wird die Nähmaschine um den Abstand eines Ringbandes vom benachbarten Ringband verschoben
und die nächste Kreuzungsstelle zusammengenäht ,und sofort, biss das Distanzband
iq.-mit sämtlichen Ringbändern vernäht ist. Sodann erfolgt der Vorschub des gesamten
Bänderrostes, worauf das nächste Distanzband gespannt wird und der Nähvorgang von
neuem beginnt.
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Wenn außer den Distanzbändern 14 auch noch die schräg verlaufenden
radialen Tragbänder oder D.iagonalbänd:er ,aufgenäht werden sollen, so wird die
Verschiebung der Nähmaschine und der Nähvorgang entsprechend eingerichtet.
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Der gesamte Vorgang kann mechanisiert werden, und die verschiedenen
Teile können ebenso wie die Nähmaschine durch einen Motor angetrieben werden. Auf
.dies"- Weis.-. ist es möglich, .die für die Bremsschirme erforderlichen Bänderroste
in kontinuierlicher Fertigung auf dem Bandnähstuhl zu erzeugen und gleichzeitig
die erforderliche Herstellungsgenauigkeit zu wahren.
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Auf .dem Schablonentisch 3 werden die Bänderroste entsprechend den
dreieckförmigen Schablonen oder Markierungen von 'Zeit zu Zeit in -einzelne dreieckige
Sektoren zerschnitten. Es werden, wie bereits erwähnt, zweckmäßig zwei Diagonalbänder
parallel nebeneinander aufgenäht. Es genügt .dann, die Bänderroste zwischen diesen
beiden Diagonalbändern entlang derMarkierungslinie4 der Schablone zu zerschneiden,
worauf die einzelnen Bänderrostsektoren auseinandergenommen und der weiteren Verarbeitung
zur Schirmkappe zugeführt werden.