DE896708C - Glasblasemaschine zum Blasen vorzugsweise duennwandiger hohler Glasgegenstaende - Google Patents
Glasblasemaschine zum Blasen vorzugsweise duennwandiger hohler GlasgegenstaendeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein© Glasblasemaschine zum Blasen vorzugsweise dünnwandiger hohler
Glasgegenstände, bei! der die zur Formung eines Gegenstandes notwendige Glasmenge in der jeweils
zur Herstellung einesi einzigen Gegenstandes erforderlichen Menge postenweise, z. B. durch Schervorrichtungen,
abgetrennt ist und in horizontaler Richtung oberhalb von in dem Arbeitstisch der
Maschine ausgesparten Blasöffnungen zugeführt wird.
Die bekannten Maschinen dieser Art haben den Nachteil, daß diejenigen Teile des zugeführten
Glasposten®, die der abkühlenden Wirkung der Schervorrichtung unterworfen worden waren,
durch die Blasvorrichtung mit ausgeblasen werden. Hierdurch entsteht in vielen Fällen ein Ausschuß.
Um nun diesem Ausschuß entgegenzuwirken und eine Maschine zu schaffen, die gleichmäßig geblasene
dünnwandige hohle Glasgegenstände liefert, wird erfindungsgemäß der durch die Schervorrichtung
abgetrennte Glasposten mit Hilfe einer Zentriervorrichtung derart über der Blasöffnung
für die Blasform auf dem Arbeitstisch der Maschine ausgerichtet, daß die von der Schervorrichtung
erfaßten und damit kühleren Teile des Glaspoistens nicht über, sondern neben der Blasöffnung
liegen und somit nur der heißeste und dünnflüssigste Teil des abgetrennten Glaspostens
durch den an der Blasöffnung des· Arbeitstisches angesetzten Blaskopf ausgeblasen wird.
Es ist zur Vermeidung des Ausschusses wichtig, die kühleren Teile des Glaspostens von der Blaswirkung
des Blaskopfes fernzuhalten. Andere Konstruktionen von Glasblasemaschinen haben z. B. zum Ausblasen ein Glasband in abgeplatteter
Form verwendet, aus dem nur runde Scheiben herausgeschnitten und zum Ausblasen verwendet werden.
Diese Art der Glasblasemaschinen nimmt aber äiemlich erhebliche Mengen von Glasverlusten
in Kauf, da sämtliche nicht ausgeschnittenen Teile des Glasbandes verlorengehen.
Eine Maschine nach der Erfindung verbraucht eine erheblich geringere Glasmenge zur Herstellung
gleicher Mengen von Glasgegenständen.
Die bisher mit einer postenweisen Beschickung ausgerüsteten Glasiblasemaschinen haben sämtlich
den Nachteil, daß die mitt den Schneidteilen zum ao Ausschneiden des Postens in Berührung gelangten
Glasteile in das eigentliche Arbeitsfeld des Blaskopfes gelangen und hierdurch zur Erzeugung
fehlerhafter Gegenstände führen.
Zweckmäßig wird in Ausführung der Erfindung der von der Schervorrichtung abgeschnittene Glasposten
über eine Rinne einer aus einem beweglichen Kolben in einem Zylinder bestehenden Zentriervorrichtung
zugeführt, die koaxial zur Blasöffnung des Arbeitstisches der Maschine liegt, wobei der Kolben den Glasposten derart zusammendrückt,
daß seine abgekühlten Randteile um den Rand der Blasöffnung des Arbeitstisches- herum zu
liegen kommen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zur Herstellung von beispielsweise
Glasbirnen darstellt. Von den Zeichnungen zeigt
Fig. ι einen teilweisen senkrechten Schnitt durch
die Maschinenachse, und zwar nach der Linie I-I der Fig. 8;
Fig. 2 zeigt den anderen Teil desselben Schnittes; Fig. 3 ist ein weiterer Axialschnitt durch die
Maschine nach der Linie III-III der Fig. 9;
Fig. 4 ist eine entsprechende Stirnansicht mit teilweisem Schnitt nach IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 ist eine Ansicht ähnlich der letzteren mit teilweisem Schnitt nach V-V in Fig. 3;
Fig. 6 ist eine Stirnansicht der Fig. 1; Fig. 7 ist ein waagerechter Schnitt durch die
Maschine in kleinerem Maßstab nach VII-VII in Fig. ι und 2;
Fig. 8 ist ein anderer waagerechter Schnitt unter
gleichem Maßstab nach VIII-VIII in Fig. 1 und 2;
Fig. 9 ist eine schematische Darstellung, die die
Führungen der Maschine und den Zweck derselben entwickelt zeigt;
Fig. 10 ist ein Grundriß einer Einzelheit! der
Fig. r;
Eig. 11 ist ein senkrechter Schnitt nach XI-XI
in Fig. 10;
Fig. 12 bis 19 sind schematische Axlialschnitte
durch die Teile für den Empfang, die Vorformung und Aufblasung der Glasstücke und zeigen die
verschiedenen Arbeitsphasen dieser Teile;
Fig. 20 ist ein schematischer Grundriß entsprechend
der Fig. 12.
In den Zeichnungen bezeichnen die gleichen Bezugszeichen dieselben Teile.
Um die auf einem waagerechten Rahmen 78 befestigte hohle Welle 1 (Fig. 1 und 2) ist die zylindrische
Säule 5 angeordnet, die mit einer doppelten ringförmigen Wandung 125 versehen ist. An der
Säule ist die Platte 6 befestigt, an die in 81 die Arbeitstische 51 angelenkt sind. Die Platte trägt
ferner die senkrechten Wellen 7, die die Träger für die Blasvorrichtangen 8· bilden. Die äußere
Hülle 125 der Säule 5 trägt ferner die waagerechten
Wellen 9 in gleicher Zahl wie die senkrechten Wellen 7, die die Schwenkachsen der Träger
10 der drehbaren Formen bilden.
Auf der Wandung 125 ist ferner durch einen
zylindrischen Kragen 11 ein Arm 12 (Fiig. 3) befestigt,
der den Mechanismus für den Abschluß der öffnungen der Arbeitetische sowie auch die
Mechanismen zur Führung und Verdünnung der Glasstücke trägt.
An den Rahmen 78 sind geeignete Säulen angebracht, die die Rollwege 13 und 14 tragen, auf
die sich die verschiedenen Rollen der Kippträger der Formen nacheinander abstützen. Auf dem
Rahmen ist ferner ein senkrechter Träger 15 angeordnet (Fig. 3 und 4), der an seinem oberen Teil
die Rollfläche für die Rolle 73 der Mechanismen für die Führungs-, Verdünnungs- und Abschlußvorrichtungen
bildet.
Um die feste senkrechte Welle 1 herum ist ain
zylindrischer Kranz 18 angeordnet, der die Rollflächen 19 und 21 der Rollen 20 und 22 der bewegbaren
Blasvorrichtung trägt. Eine an dem Kranz 18 befestigte Zahnstange 118 gestaltet ein Einstellen
des Kranzes in bezug auf die Welle 1 mittels der endlosen Schraube 4.
Ein an den senkrechten Hilfsstangen 7 befestigter kreisförmiger Zahnkranz 23 überträgt, die Bewegung
der endlosen Schraube 3 und treibt · den die Platte 6 tragenden Kranz.
Die Bippträger 10 der drehbaren Formen sind
auf den waagerechten Wellen 9 angebracht. Sie enthalten in der bekannten Weise mit Anschlägen
versehene Platten 28 und 29, mit Laufrollen versehene Arme 37 und 36 und eine am Ende angebrachte
Laufrolle oder -kugel 32. Da diese Vorrichtungen zu der vorliegenden Erfindung nicht in
unmittelbarer Beziehung stehen, werden sie nicht eingehend beschrieben. Die Drehung der Formen
wird im gewünschten Augenblick durch Seile 82 bewirkt, die über Rillenscheiben 26 laufen, die auf
der äußeren Welle 24 des Trägers befestigt sind. Die Seile sind ferner außen über weitere Scheiben
83 (Fig. 7) geführt. Eine dieser Scheiben, 183,
wird von einem {nicht dargestellten) Motor zweckmäßig .angetrieben.
Die beweglichen Blasvorrichtungen 8 enthalten je einen elastisch angeordneten Blaskopf 41, der
mit Einstellscheiben 141 (Fig. 2) versehen ist. Der
Blaskopf wird durch ein biegsames Rohr 42 an eine Leitung 45 angeschlossen, die lin dem Zahnkranz 23
vorgesehen ist, und erhält von hier aus die Preßluft aus der Leitung 46. Die Laufrollen 20 und 22
bewirken je ein Ausschwenken der Blasvorrichtung um ihre Welle 7 und das Senken der Vorrichtung.
Es iist zweckmäßig, die Rollflächen 19 und 21 der
beiden Rollen aus zwei Teilen herzustellen, die aufeinander gleiten können, um ein Einstellen der
Ausschwenkgröße und des Wertes der Senkung des Blasarmes zu gestatten. Die Zentrierung des Blaskopfes
in bezug auf den Arbeitstisch erfolgt durch die dem Tisch gehörenden Anschläge 107 und der
auf den Armen 8 vorgesehenen Stifte 106. Die Stifte 106 werden durch die Rückstellfedern 105 je
mit dem entsprechenden Anschlag 107 in Berührung gebracht. Die Federn sind einerseits an den
Arm 8 und andererseits an die Platte 6 befestigt. Die Anschläge 107 sind in Form von Laufrollen
ausgeführt, die auf einem eine Achse beendenden exzentrischen Zapfen angeordnet sind. Diese Anordnung
gestattet es, durch zweckentsprechendes Drehen der Achse den Blaskopf in seiner Arbeitsstellung
genau einzustellen (Fig. 8).
Auf den zweckentsprechend profilierten Rollflächen 13 und 14 (Fig. 2) laufen die Rollen 36
und 37 der Kippträger 10 der drehbaren Formen. Eine weitere Lauffläche 48, deren Enden schiefe
Ebenen bilden, dient zur Führung der Endkugel des Formträgers. Ein Hebel 49 gestattet das Einstellen
der Lage der Lauffläche 48 durch Drehung um die Achse 50 (Fig. 7).
Die an dem oberen Teil des zylindrischen Kranzes 5-125 gebildete kreisförmige Platte 6 trägt die
Tische 51 in gleicher Anzahl wie Blasvorrichtungen. Jeder Tisch ist mit einer Gießöffnung 52 versehen.
Die Tische 51 sind je mit einem sie in Richtung der Maschinenachs© verlängernden Ansatz
151 versehen (Fig. 1, 10 und 11).
Die Tische tragen je eine Rolle 109. Durch die Zusammenwirkung der Rolle mit einer Führungsschiene
84 wird der Tisch umgekippt. Die Drehung der Platte 6 bringt allmählich den Hals der unter
dem Tisch gebildeten Glasbirne 85 mit einem sich
drehenden kreisrunden Messer 53 in Berührung, das von dem festen Arm 86 getragen wird, der an
der Welle 1 befestigt ist (Fig. 6). Nachdem der Hals abgeschnitten worden ist, fällt die Birne in
eine schiefe Rinne 87, die sie aus der Maschine wegbefördert. Die Rollen 109 slitnd je auf einem am
Ende einer Achse angebrachten exzentrischen Zapfen angeordnet, wodurch die Stellung der Rolle
durch Drehen der Achse eingestellt werden kann.
Wie bereits angegeben, trägt der Arm 12 (Fig. 3) die Vorrichtungen für den Abschluß der Gießöffnung
und für die Führung und Verdünnung des Glasitails. Die Abschlußvorrichtung (Fig. 3, 4
und 5) enthält einen pneumatischen Zylinder 88, in dem sich ein Kolben 89 bewegen kann, der die
Stange 57 trägt, die durch den Abschlußkopf 58 beendet wird und an einen Hebel 59 angeschlossen
ist. Ein weiterer, auf der Welle 260 gelagerter Hebel 60 trägt an seinem Ende eine Klinke 61, die
mit der durch den Unterteil des Randes der Platte 6 gebildeten Rollfläche 64 fortwährend in Berührung
steht. Die Lauffläche ist mit Kerben 65 in gleicher Zahl wie die Blasrohre versehen. Die Welle 260
trägt an ihrem Ende einen Kniehebel 160, dessen nach unten ragender Arm an die Stange 90 eines
Verteilers 91 angeschlossen ist, durch den über eine Leitung 92 die Druckluft unter den Kolben. 89
geleitet werden kann, der den Abschlußkopf 58 antreibt. Der Kniehebel 160 trägt an seinem oberen
Arm einen Anschlag, der sich gegen den Endanschlag 159 des Hebels 59 anlegt.
Die Mechanismen für die Führung und Verdünnung der Glasmasse werden von einem Lagerbock
93 getragen, der auf dem Arm 12 federnd angeordnet ist.
Der Mechanismus für die Führung der Glasmasse enthält eine am Oberteil erweiterte Rinne g
(Fig. 12), deren Unterende am Umfang eines Trogs 110 (Mg. 3, 4, 5, 12 und 20) mündet. Der Trog
110 ist an die Stangen in zweier in den Zylindern
113 sich bewegender Kolben 112 angeschlossen. Die
Zylinder sind auf dem Lagerbock 93 befestigt. Auf der Speiseleitung 92 des die Abschlußvorrichtung .
des Arbeitstisches betätigenden Zylinders 88 ist eine Zweigleitung 192 abgeleitet und gestattet die
Zuführung der Preßluft zu den Zylindern 113.
Der Mechanismus für die Verdünnung des Glasstückes besteht aus einem zwischen den beiden
Zylindern 113 an dem Lagerbock 93 befestigten pneumatischen Zylinder 94. Ein Kolben 95 gleitet
in dem Zylinder 94, und das Ende der Stange 96 des Kolbens 95 trägt in 68 eine Verdünnungsmasse.
Die einstellbaren Anschläge 171 gestatten die gewünschte
Höheneinstellung des Lagerbocks 93 und damit die Verdünnungsmasse. Eine Leitung 114
ermöglicht die Speisung des Zylinders 94 mit Preßluft. Sie wird durch einen (nicht dargestellten)
Verteiler beaufschlagt, der von der Schervorrichtung des Hauptverteilers aus betätigt wird, der die
Maschine mit Glas versieht.
Die Maschine arbeitet wie folgt: Ein (nicht dargestellter) Hauptverteiler wird im Takt mit der
erfindungsgemäßen Maschine angetrieben. Er gibt je ein Glasstück von gegebenem Gewicht ab, wenn
die Klinke 61 des Arms 60 in eine Kerbe 65 der Tische eingefallen und der bewegliche Arm 12 so- no
mit mit einem Tisch fest geworden ist, der ihn in seiner Drehbewegung um die senkrechte feste
Welle ι mitnimmt. Diese Mitnahme das beweglichen Arms 12 bewirkt gleichzeitig ein Emporheben
des Afo'schlußkopfes 58 in der öffnung 52 des
Tisches 4 und das Senken des Troges 110 mit der
entsprechenden Rinne g auf den Tisch, und zwar durch die Vermittlung des Verteilers 91, der die
durch die Leitung 102 zuströmende Preßluft in den Zylinder 88 und die Zylinder 113 geraten läßt. Die
Preßluft wirkt alsdann auf- den Kolben 89 und die Kolben 112.
Es ist zu bemerken, daß, sobald die aus dem Hauptverteiler kommende Glasmasse durch die
Rinne g auf den Abschlußkopf 58 der Tischöffnung 52 geraten ist, der im obigen angegebene und nicht
dargestellte Verteiler auf das in die Leitung 114 eingeschaltete Ventil einwirkt und Druckluft auf
die obere Fläche des Kolbens 95 in den Zylinder 94 geraten läßt.
Die Wirkung der Preßluft im Zylinder 94 hört auf, sobald der besagte Verteiler nicht mehr auf
das Ventil 114 wirkt. Der Kolben 95 geht nun unter der Wirkung seltner Rückstellfeder (Fig. 5)
in die Höhe und nimmt dabei· die Stange 96 und die Verdünnungsmasse 68 mit.
Etwa im gleichen Augenblick trifft die Stange 90 (Fig. 4) des Verteilers 91 auf den einstellbaren
Anschlag 98, der die Stange 90 zurückschiebt, wodurch der Zutritt von Preßluft zu den Zylindern88
und 43 abgestellt wird und die Zylinder mit der Außenluft in Verbindung gesetzt werden. Das
Entleeren des Zylinders 88 bewirkt ein selbsttätiges Senken des Abschlußkopfes 58 unter der
Wirkung der auf den Kolben 89 wirkenden und ihn in die Tieflage zurückstellenden Feder 108. Das
gleiche gilt für die Zylinder 113, während die Kolben 112 selbsttätig in die Höhe gehen und die
Stangen in, den Trog und die Rinne g· mit sich
ziehen.
Durch die Bewegung der Stangego wird auch
der Arm 160 mitgenommen und T>ewirkt ein Freigeben
der Klinke 61 aus der Kerbe 65. Durch diese Freigabe wird auch der Arm 12 - von dem Tisch
gelöst, und ein Arm über ein Kabel 104 (Fig. 4) antreibendes Gegengewicht 103 bringti den Arm in
Berührungsetellung mit dem gegenüberliegenden Anschlag 97 zurück. Die Bewegung wiitrd durch
das Rollen der Rolle 73 auf der Rollfläche 15 erleichtert.
Der Arm 12 wird durch die Rückstellfeder des Dämpfanschlags 97 in die Anfangsstellung
zurückgebracht.
Da die öffnung 52 nun freigegeben ist, kann die
Glasmasse in der nächsten Arbeitsphase durch die Öffnung hindurchrinnen, wonach die Blasvorrichtung
in Tätigkeit tritt. Unter der Wirkung der Rückstellfedern 105 werden die Arme 8 der Blasvornichtungen
durch ihre Anschläge 106 mit den StJilleetzrollen 107 in Berührung gebracht, die die
genaue Zentrierung der Arme auf den Arbeitstischen bewirken.
Fig. 9 zeigt in entwickelter Ansicht die Form der Rollflächen 13 und 14, auf denen die Rollen 36
und 37 der Kippträger der drehbaren Formen 25 laufen, sowie auch die Form der Lauffläche 48 für
die Kugel 32. In der Abbildung ist auch der Behälter 99 gezeigt, in den die Form nach dem Öffnen
zwecks Kühlung umgekippt wird. Das Öffnen und Schließen der Formen erfolgt in bekannter Weise
durch die Wirkung der mit Anschlägen versehenen Platten 28 und 29.
Fig. 12 bis 20 zeigen die Bildung der Birne, die
in der folgenden Weise stattfindet: Die von dem Hauptverteiler ausgegebene Glasmasse V fällt in
die Rinne g, durch die sie durch den Einschnitt 210 in den Trog 110 gelangt. Die erweiterte Form des
oberen Teils der Rinne und die Verbindung zwischen dieser und dem Trog 110 beseitigen die
schädliche Wirkung einer möglichen Verspätung in' der Arbeit der Schere des Hauptverteilers.
Durch diese Anordnung fällt nämlich die Glasmasise früher oder später stets 'in die Rinne und
gelangt somit in den Trog 110. Die Rolle des letzteren ist bedeutend. Der Trog bewirkt nämlich
eine Erhöhung der Maschinenleistung, indem er die Glasmasse zweckmäßig'auf dem Arbeitstisch 51 in
die richtige Stellung bringt. Durch den Trog wird nämlich die Wirkung erreicht, daß die Glasmasse
stets so auf den Tisch gelangt, daß ihre beiden Enden, die von der Schere berührt und daher abgekühlt
worden sind, außerhalb der Öffnung im Arbeitstisch bleiben. Dadurch werden die Mängel
beseitigt, die in der Glasbirne entstehen würden, wenn eines der durch die Schere abgekühlten Enden
über der Tischöffnung zu liegen käme und mit der Kernmasse zusammen geblasen und geformt wäre.
Da die öffnung des Arbeitstisches 51 inzwischen durch den Abschlußkopf 58 abgedeckt worden ist,
ist die Glasmasse bestrebt, sich in V2 auszubreiten
und die Tischöffnung auszufüllen (Fig. 13). Der Verdünnungskopf 68 flacht beim Abwärtsgang die
Glasmasse nach V3 ab (Fig. 14), indem die durch
die Schere abgekühlten Glasteile gegen die Ränder der öffnung 52 gedrückt werden. Der Kopf 68 geht
alsdann in die Höhe und gibt die Masse V1 frei, die auf dem Tisch 51 abgeflacht zurückbleibt
(Fig. 15). Daraufhin senkt sich der Abschlußkopf 58 und gibt die Tischöffnung frei, während gleichzeitig
der Trog 110 wieder hochgeht (Fig. 16). Nachdem sich der Verdünnungs- und der Abschlußkopf
von dem Tisch 51 wieder entfernt haben, sucht die Glasmasse V6 durch ihr eigenes
Gewicht in die Tisdiöffnung Tierabzurinnen (Fig. 17). Die Glasmasse wird alsdann auch durch
die von dem Kopf 41 ausgeübte Blaswirkung hinabgeblasen,
der inzwischen oberhalb der Tischöffnung in Stellung und mit der Glasmasse in Berührung
gekommen ist. Die Glasmasse sackt alsdann nach V7 durch (Fig. 18). Die dem Arbeitstisch entsprechende
Form wird darauf angehoben, indem die Rolle 37 auf einen Schrägteil der Rollfläche 14
(Fig. 9) trifft, wonach sich die Form um das rohe Formstück V7 schEeßt,. da die Kugel 32 auf eine
nach oben gerichtete schiefe Ebene der Rollfläche 46 trifft. Die Kugel gehört zu einer Schraubenspindel,
deren Aufwärtsbewegung das Schließen der Form durch Umkippen ihrer beiden Hälften
durch die Wirkung der milt Anschlägen versehenen Platten 28 und 29 bewirkt. Die angehobene und
geschlossene Form dreht sich alsdann um die Achse der öffnung des entsprechenden Tisches unter dem 11S
Antrieb der endlosen Seile 82 herum, mit denen die Rinnen der Scheiben 26 in Eingriff kommen. Die
Birne V8 wird endlich durch die weitere Blaswirkung
gebildet (Fig. 19). Sobald eine Glasbitrne bzw. ein Hohlkörper geformt list, öffnet sich die
Form durch das Anstoßen der Kugel 32 an eine abwärts gerichtete schiefe Ebene der Rollfläche 48
und wird durch das Auf treffen der Rolle 37 auf eine Schräge der Rollfläche 14 umgekippt.
Das in fester Stellung angeordnete, sich drehende Messer 53 trennt die gebildete Glasbirne von dem
Glassockel ab, der durch die auf dem Tisch zurückgebliebene Glasmasse gebildet wird. Zu diesem
Zweck wird der Tisch durch das Vorbeilaufen der Rolle 109 auf der Rampe 84 (Fig. 1 und 6) nach
5 oben verschwenkt. Diese Verschwenkung bringt das Messer allmählich gegen die obere Saite des
Tisches. Nach Abschnitt des Halses wird die fertige Glasbirne 85 in der unteren Rinne 87 empfangen
und von dort aus von der Maschine entfernt.
Die auf dem Tiisch zurückgelassenen Glasrückstände, die die beiden Glasenden enthalten, geraten
durch die Neigung des Tisches 51 unmittelbar auf
die Verlängerung 151 des Tisches und fallen von dort zwischen die Wände 125 und 5 der Mittelsäule
der Maschine bis hinab zum Fuß derselben. Das Wegbefördern des zur Kühlung der Arbeitstische
\rerwendeten und durch die Bohrung 115 der Tische
geleiteten Wassers erfolgt ebenfallsi durch die Verlängerung 151 zwischen den beiden Wänden der
-Mittelsäule 5-125 (Fig. 10 und 11).
Die erfindungsgemäße Maschine kann selbstverständlich auch zur Herstellung anderer Glashohlkörper
dienen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Glasblasemaschine zum Blasen vorzugsweise dünnwandiger hohler Glasgegenstände, bei der die zur Formung eines Gegenstandes notwendige Glasmenge in der jeweils zur Herstellung eines einzigen Gegenstandes erforderlichen Menge postenweise, z. B-. durch Schervorrichtungen, abgetrennt ist und in horizontaler Richtung oberhalb von in dem Arbeitstisch der Maschine ausgesparten Blasöffnungen zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der abgetrennte Glasposten durch aine Zentriervorrichtung derart über der Blasöffnung (52) des Arbeitstisches (51) ausgerichtet wird, daß die von der Schervorrichtung erfaßten und damit kühleren Teile des Glaspostens nicht über, sondern neben der Blasöffnung (52) liegen und somit nur der heißeste und dünnflüssigste Teil des Glaspostens durch den an der Blasöffnung angesetzten Blaskopf (41) ausgeblasen wird.
- 2. Glasblasemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Schervorrichtung abgeschnittene Glasposten (V) über eine Rinne (§·) einer aus einem beweglichen Kolben (68) in einem Zylinder (110) bestehenden Zentriervorrichtung zugeführt wird, die koaxial zur Blasöffnung (52) liegt, wobei der Kolben (68) den Glaspoeten (V) derart zusammendrückt, daß seine abgekühlten Endteile um den Rand der Blasöffnung herum zu liegen kommen.
- 3. Glasblasemaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kolben (68) enthaltende Zylinder (110) im Durchmesser größer ist als die Blasöffnung (52) in dem Arbeitstisch (51) der Maschine, so daß ein der Aufnahme der kühleren Glasteile des Glaspostens beim Zusammendrücken durch den Kolben dienender freier Raum um die Blasöffnung herum gebildet ist.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 436793, 519362; britische Patentschrift Nr. 493 894;
USA.-Patentschriften Nr. 1770355, 1896870.Hierzu 5 Blatt Zeichnungen© 5543 11.
Applications Claiming Priority (1)
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