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DE896421C - Vermessungsgeraet - Google Patents

Vermessungsgeraet

Info

Publication number
DE896421C
DE896421C DEK11990A DEK0011990A DE896421C DE 896421 C DE896421 C DE 896421C DE K11990 A DEK11990 A DE K11990A DE K0011990 A DEK0011990 A DE K0011990A DE 896421 C DE896421 C DE 896421C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
surveying device
floating body
surveying
scale
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK11990A
Other languages
English (en)
Inventor
Felix Kerschbaumer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK11990A priority Critical patent/DE896421C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE896421C publication Critical patent/DE896421C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C5/00Measuring height; Measuring distances transverse to line of sight; Levelling between separated points; Surveyors' levels

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

(WiGBl. S. 17S)
AUSGEGEBEN AM 12. NOVEMBER 1953
K iippo IXb/ 42 c
Vermessungs gerät
Die Erfindung bezieht sich auf Vermessungsgeräte, deren Visiervorrichtung am einem Schwimmkörper angeordnet ist, welcher durch den Flüssigkeitsspiegel in einem Behälter in Waagerechtstellung gehalten· wird. Die erfindungsgemäße Verbesserung solcher1 Geräte besteht darin, daß im Zentrum des Behälterbodens ein Kugelzapfen angeordnet ist, mit dem ein seiner Form entsprechendes., an. dem Schwimmkörper angeordnetes Auflager zusammenwirkt, so daß sich der Schwimmkörper nach dem Flüssigkeitsspiegel einstellen kann, ohne die genaue Zentrierung zu verlieren-.
Zweckmäßig wird das Auflager durch eine dem Kugelzapfen angepaßte Hülse und einen auf ihn wirkenden Bremsbacken gebildet, der in lotrechter Richtung geführt und frei beweglich ist. Hierbei entfällt die Notwendigkeit der Einstellung des Auflagers, die bei Verwendung einer an dem Schwimmkörper angebrachten Kugelpfanne vorzunehmen ist.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen zum Ausdruck gebracht und werden an Hand der Zeichnung erläutert, in- der die Erfindung an einem Ausfuhrungsbeispiel veranschaulicht ist.
Abb. ι und 2 zeigen ein Vermessungsgerät im Senbrechtischnitt und in Draufsicht;
Abb. 3 zeigt: die Lagerung dös Schwimmkörpers im Senkrechtschnitt in größerem Maßstab;
Abb. 4 ist eine Seitenansicht des Gerätes in dem für den Transport geschlossenen Zustand mit teilweise weggebrochenem Deckel;
Abb. 5 ist eine Ansicht dös Flüssigkeitstransportbehälteirs, und1 die
Abb. 6 und 7 stellen eine Visiervorrichtung im Senkrechtschnitt! und in Seitenansicht dar.
Das Gerät weist einen kreisrunden Flüssigkeitsbehälter ι auf, in dessen Zenitrum an einer. Einbuchtung 2 seines Bodens ein aufwärts ragender Kugelzapfen 3 mittels einer Schraube 3' befestigt ist. Der schüsselartige Schwimmkörper 4 trägt in seinem Zentrum eine lotrechte Hülse 5 (Abb. 3), in die der Kugelzapfen 3 passend hineinragt. Auf diesem ruht ein Bremsbacken 6 auf, 'der an einem Stab 6' mit unrundem Querschnitt befestigt ist, durch den er in einem Ausschnitt einer Scheibe 42, die das· obere Ende dar Hülse abschließt, lotrecht geführt ist. Ein Bügel 43, der einen Handgriff 44 trägt, untergreift die Scheibe 42 und ist mit ihr durch Niete verbunden. Er greift in Ausnehmungen der Hülsenwandung ein, so daß er den Schwimmkörper mitnimmt, wenn sein Griff 44 um seine Längsachse gedreht wird,
Am Umfang des Schwimmkörpers sind zwei diametral gegenüberliegende Taschen 7 vorgesehen (Abb. 6, 7), in die die Visiervorrichtungen einschiebbar sind. Die Taschen weisen je einen Ausschnitt 8 auf, in dem zu sehen ist, ob die Visiervorrichtungen vollständig eingeschoben sind.
Auf den an der Unterseite des Behälterbodens befindlichen.., mit Außengewinde versehenen Kopf der Schraube 3' ist eine Kappe 9 aufschraubbar, die in einer Pfanne 10 drehbar ist. Diese ist an einem Ende einer Schraubenspindel 11 befestigt, die durch eine kugelförmige Schraubenmutter 12 reicht, welche in einem zweiteiligen Lager 13, 14 nach allen Seiten verschwenkbar ist, wodurch eine annähernd waagerechte Einstellung des Behälters 1 nach Augenmaß ermöglicht ist. Der Unterteil 14 des Lagers ist mit Löchern 15 zur Befestigung an einem Stativ versehen. Γη das untere Ende der Schraubenspindel 11 ist ein Haken 16 eingeschraubt, der zum Anhängen eines Lotes dient. Die Kugel 12 ist zweckmäßig zweiteilig, wodurch das Montieren erleichtert und stets ein Reibungswiderstand geeignete Größe zwischen Schraubenspindel und Mutter erzielbar ist, indem die beiden Teile 13, 14 des Lagers entsprechend fest rneinandeergeschraübt werden.
Das Gerät kann auch unter Weglassung der Befestigungsmittel 10 bis 14 ohne Stativ benutzt werden. Es kann auf eine ■ beliebige, zumindest annähernd waagerechte Platte aufgesetzt werden1, die eine Durchbrechung besitzt, welche die Kappe 9 durchtreten läßt. In diesem Fall wind der Haken 16 in die Kappe 9 eingeschraubt, die zu diesem Zweck im Boden Muttergewinde 17 aufweist.
Der Flüssigkeitsbehälter ist durch einen Deckel 18 verschließbar, der an ihm in zwei verschiedenen Höhenlagen feststellbar ist. Zu diesem Zweck ist der Deckel am unteren Rand -mit einer wulstartigen Einrollung 19 und: mit mehreren vom unteren Rand ausgehenden winkelförmigen Schlitzen oder Wulsten 20 versehen. An der Außenseite des Behälters 1 sind nahe seinem oberen Rand Zapfen 21 angebracht, die der Weibe der Schlitze oder Wulste 20 entsprechen. In der Gebrauchsstellung dier Gerätes (Abb. 1) wird der Wulst 19 in die Höhe der Zapfen 21 gebracht und der Deckel um seine Mittelachse gedreht, so· daß die Zapfen in den Wulst eintreten. Für den Transport (Abb. 4) wird der Deckel auf den Behälter ganz aufgeschoben, so daß die Zapfen 21 in den Schlitzen oder Wulsten 201 bis zu deren waagerechten Teil gelangen, worauf der Deckel wieder gedreht wird, wodurch seine Sicherung nach Art eines Bajonettverschluss'es erfolgt.
Der Deckel 18 ist mit zwei Handgriffen 22 versehen, die in eine Vertiefung 23 des Deckelbodens uimklappbar sind. Im Mantel des Deckels sind mehrere Fenster 24 vorgesehen, die den Einblick in d'as Innere des Gerätes ermöglichen.
Eine Skala 27 zum Auftragen bzw. Messen von Waagerechtwinkeln ist an der Umfangfläche des Schwimmkörpers 4, die zylindrisch ist, angebracht. Um das Ablesen der Skalenwerte zu ermöglichen, ist die Mantelwand des Behälters 1 mit Fenstern. 25 versehen,. in welchen zweckmäßig punktförmige Marken 26 angebracht sind, wodurch selbst bei schrägstehendem Biehälter eine genaue Ablesung bzw. Messung ermöglicht wird. Beispielsweise können die Marken 26 durch den Schnittpunkt sich kreuzender Linien nach Art der Fadenkreuze gebildet-werden.
Im Deckelboden ist eine öffnung 28 vorgesehen, durch welche die im folgenden beschriebenen Visiereinrichtungen mittels eines Schraubenziehers eingestellt werden können. Jede der in die Taschen 7 einschiebbaren Visiervorriehtungen (Abb. 6, 7) besteht aus einem Flachkörper 35, der an einem Seitenrand einen fest mit ihm verbundenen Zeiger 36 besitzt, dessen Ober- und Unterkante zum Nivellieren und dessen Seitenkante zum Ablesen oder Messen von Waagerechtwinkeln dient. Am anderen Seitenrand des Körpers 35 ist an. der Vorder- und an der Rückseite je eine Skala 37 angebracht, längs der ein zur Messung von Höhen- und Tiefenwinkeln dienender Zeiger 38 verstellbar ist. Zur Verstellung dient eine Schraubenspindel 39, die mittels eines, gerändelten Kopfes 40 oder mit einem Schraubenzieher gedreht werden kann, wodurch ihre Mutter 41, an der der Zeiger 38 befestigt ist, verstellt wird. An den Zeigern 36 und 38 sind Marken 36' und 38' in Form von waagerechten Linien angebracht, _ welche das Einstellen erleichtern, da sie leicht erkennbar sind. :
Für den- Fall, daß' an der Arbeitsstelle Wasser nicht zur Verfugung steht, ist ein etwa halbkreisförmiger Transportbehälter 49· (Abb. 5) vorgesehen, der diei für das Gerät erforderliche Flüssigkeitsmenga faßt. Dieser Transportbehälter kann samt allen abnehmbaren- Teilen des Gerätes in dem Schwimmkörper untergebracht werden. Die Verwendungsweise des Gerätes ist folgende:
Nivellieren
Der Schwimmkörper wird mittels des Handgriffes 44 in eine solche Stellung gedreht, daß das Objekt (Meßlatte od. dgl.) zwischen den beiden Zeigern 38 sichtbar wird: Das Ablesen an der Meßlatte wird in der Visiertfichtung vorgenommen, die durch die Oberkanten der beiden Zeiger, die sich im selben Niveau befinden, bestimmt ist.
Waagerechtwinkel, Messen und
Abstecken
Die beiden Zeiger 38 werden im verschiedene Höhen gestellt, worauf der Schwimmkörper in eine solche Stellung gedreht wird, daß die Visierlinie in der Senkrechtebene des Seitenrandes beider Zeiger ■ 38 gegen den Anfangspunkt des zu messenden oder abzusteckenden Winkels gerichtet ist. In dieser Stellung wird der Wert an der Skala 27 bei der Marke 26 abgelesen. Dann wird der Schwimmkörper so1 weit verdreht, daß die Visierlinie auf den Endpunkt des Winkelbogens gerichtet ist, worauf wieder abgelesen wird. Die beiden Ablesungen ergeben die Größe des Winkels. Beim Abstecken von Winkeln wird analog vorgegangen.
Höhen- und Tiefenwinkel
Zur Messung von Steigungen wird der Schwimmkörper 4 mittels des Griffes 44 so eingestellt, daßsich die öffnung 2-8 über einem der Schraubenköpfe 40 befindet. Dann wird der Behälter 1 samt dem Schwimmkörper so gedreht, daß die Zeiger 38 der beiden Visier'vorrichtungen in der auf das Objekt gerichteten Visierlinie liegen, wobei die unter der Öffnung 28 befindliche Visiervorrichtung die dem Objekt näher liegende sein muß. Nunmehr wird der Zeiger 38 der letzteren so weit verstellt, daß er auf der Visierlinie liegt, die durch den. auf Null der Skala 37 gestellten Zeiger 38 der anderen Visiervonrichtung1 und das Objekt bestimmt ist:, und gibt dadurch auf der ihm zugehörigen Skala 37 einen Wert an, der die Ermittlung des Steigungswinkels ermöglicht. Beträgt beispielsweise der Abstand der beiden Visiervorrichtungen 25 cm, so entspricht je ι mm der Skala 37 einer Steigung von 4%.
Beim Messen von Winkeln im Gefälle wird der vom Auge weiter entfernte Zeiger 38 auf Null seiner Skala 37 und der andere Zeiger 38 in die Visierlinie eingestellt und sonst in analoger Weise vorgegangen,.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Vermessungsgerät mit einem durch den Flüssigkeitsspiegel in einem Behälter in Waagerechtstellung gehaltenen Schwimmkörper als Träger der Visiereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrum des Behälterbodens ein Kugelzapfeni (3) angeordnet ist, mit dem ein seiner Form entsprechendes, an dem Schwimmkörper (4) angebrachtes Auflager zusammenwirkt, so· daß sich der Schwimmkörper bei ständig zentrierter Stellung nach dem Flüssigkeitsspiegel einstellen kann.
  2. 2. Vermessungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager durch eine dem Kugelzapfen angepaßte Hülse (5) und einen auf ihn wirkenden Bremsbacken (6) gebildet wird, der in lotrechter Richtung an einer Führung frei beweglich ist.
  3. 3. Vermessungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vi si er vorrichtungen (35) an der aufwärts gerichteten Seitenwand des mit der Meßskala versehenen schlüsselartigen Schwimmkörpers abnehmbar befestigt sind.
  4. 4. Vermessungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala (27) an der Umfangfläche des Schwimmkörpers angeordnet ist und daß in der Mantelwand des Flüssigkeitsbehälters (1) in der Höhe der Skala Fenster (25) vorgesehen sind, in welchen zweckmäßig punktförmig^ Marken (26) angebracht sind.
  5. 5. Visiervorrichtung für Vermessungsgeräte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie sowohl mit einem festen Zeiger (36) als auch mit einem längs einer lotrechten Skala (37) verstellbaren Zeiger (38) versehen ist.
  6. 6. Vermessungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsbehälter mit einer drehbaren, ein Kugelgelenk enthaltenden Befestigungseinrichtung versehen ist, die durch eine Schraubenspindel (11) gebildet wird, welche in eine kugelförmige, zweckmäßig zweiteilige Mutter (12) eingreift, die in einem ihr angepaßten Lager (13, 14) verschwenkbar ist.
  7. 7. Vermessungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (18) des Flüssigkeitsbehälters an diesem in zwei verschiedenen Höhenlagen, zweckmäßig mittels Bajonettverschlusses, feststellbar ist.
  8. 8. Vermessungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine von dem Flüssigkeitsbehälter und dem Schwimmkörper abnehmbaren Teile und ein Transportbehälter (49), der die für den Gebrauch des Gerätes nötige Flüssigkeitsmenge faßt, so' bemessen, sind, daß sie in dem Schwimmkörper untergebracht werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1 5530 11.53
DEK11990A 1951-11-13 1951-11-13 Vermessungsgeraet Expired DE896421C (de)

Priority Applications (1)

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DEK11990A DE896421C (de) 1951-11-13 1951-11-13 Vermessungsgeraet

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DEK11990A DE896421C (de) 1951-11-13 1951-11-13 Vermessungsgeraet

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DE896421C true DE896421C (de) 1953-11-12

Family

ID=7213566

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DEK11990A Expired DE896421C (de) 1951-11-13 1951-11-13 Vermessungsgeraet

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DE (1) DE896421C (de)

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