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DE895870C - Nadelstabstreckwerk - Google Patents

Nadelstabstreckwerk

Info

Publication number
DE895870C
DE895870C DEB4218D DEB0004218D DE895870C DE 895870 C DE895870 C DE 895870C DE B4218 D DEB4218 D DE B4218D DE B0004218 D DEB0004218 D DE B0004218D DE 895870 C DE895870 C DE 895870C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
needle bars
lanes
bars
needle bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB4218D
Other languages
English (en)
Inventor
Hinrich Stuermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BREMER WOLL KAEMMEREI
Original Assignee
BREMER WOLL KAEMMEREI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BREMER WOLL KAEMMEREI filed Critical BREMER WOLL KAEMMEREI
Priority to DEB4218D priority Critical patent/DE895870C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE895870C publication Critical patent/DE895870C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/02Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Nadelstabstreckwerk Die Erfindung bezieht sich auf ein Nadelstabstreckwerk mit auf parallelen Vor- und Rückschubbahnen in Parallellage zueinander bewegten Nadelstäben.
  • Es ist bekannt, zum Transport der Nadelstäbe längs der Vor- bzw. Rückschubbahnen rotierende Scheiben vorzusehen, die parallel zu den Nadelstäben an. beiden Nadelstabenden 'hinter den Vor-bzw. Rückschubbahnen angeordnet sind. und auf ihren dem Nadelspiel zugekehrten Grundflächen Nocken mit schraubenförmiger Steigung -tragen. Durch diese Nocken erhält der jeweils letzte auf den Vor- bzw. Rückschubbahnen liegende Nadelstab beim Drehen der Scheibe einen Bewegungsimpuls, der sich wegen der gegenseitigen Abstützung auch den übrigen auf den Vor- bzw. Rückschubbahnen ,liegenden Nadelstäben mitteilt. Diese Bauart unterscheidet sich von dem normalen Schneckenhammergetriebe vor allem dadurch, daß die schraubenförmigen Transportschnecken des Schneckerihammergetriebes durch ebenfalls schraubenförmige Transportnocken ersetzt werden. Das Schl.aghammerprinzip zur Beförderung .der Nadelstäbe von den Vor- zu den Rückschubbahnen bzw. umgekehrt ist aber beibehalten und damit auch der Nachteil, daß das Getriebe starken Arbeitslärm verursacht. Auch kann das Getriebe nur mit mäßiger Gesc'hwindigkeit betrieben werden, da andernfalls Schlaghammergeschwindigkeit und infolgedessen Schlagwucht zu hohe Werte erreichen würden.
  • Diese Nachteile vermeidet die Erfindung dadurch, daß die Endender auf den Vor- bzw. Rückschubbahnen an vorderster Stelle liegenden Nadelstäbe von -den Zähnen sich drehender, innen verzahnter Ringe erfaßt werden, von denen auf beiden Seiten des Nadelfeldes je einer angeordnet ist, und die die Nadelstäbe mittels ;ihrer Zähne und mit Hilfe von Führungen in praktisch senkrecht bleibender Lage von den Vor- zu den Rückschubbahnen bzw. umgekehrt befördern.
  • Man hat schon sich drehende Transportringe vorgeschlagen, die die Nadelstäbe von dem Ende der Vorschubbahnen im Bogen an ihren Anfang zurückbefördern. Hierbei sind aber besondere Vorrichtungen zum Drehen der Nadelstäbe um ihre Längsachse um i8o° während der Rückbeförderung notwendig, oder es müssen doppelseitig benadelte Nadelstäbe verwendet werden, weil andernfalls nach einer halben Umdrehung des Ringes die unbenadelten Unterkanten der Nadelstäbe dem Nadelfeld zugewandt sein würden.
  • Diese Vorschläge weisen wesentliche Nachteile auf. So stellen vor allem die Vorrichtungen zum Drehen einseitig benadelter Nadelstäbe bzw. auch die Verwendung doppelseitig benadelter Nadelstäbe erhebliche, die Anwendungsmöglichkeit beeinträchtigende Erschwerungen dar. Auch ist die sofort nach .dem Erfassen der Nadelstäbe durch die Transportringe eintretende Schrägstellung der Nadelstäbe von Nachteil, da die aus dem Nadelfeld austretenden Nadelstäbe während des Austretens noch auf einem verhältnismäßig großen Weg mit sich dauernd verändernder Nadelstellung und Eindringtiefe auf das Faservlies einwirken und durch die Schrägstellung der austretenden Nadelstäbe ein ziemlich weiter Abstand des letzten senkrecht stehenden Nadelstabes von den Abzugszylindern erforderlich wird. Aus beiden Ursachen entstehen die höchst nachteiligen, schnittigen Stellen im Band.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird jeder den Vor- bzw. Rückschubbahnen neu zugeführte Nadelstab durch die Zahnschräge der Ringverzahnung ,in Bewegungsrichtung der Nadelstäbe auf den Vor- bzw. Rückschu@bbahnen vorgeschoben, so daß sich alle auf diesen Bahnen liegenden Nadelstäbe ebenfalls verschieben und der jeweils an vorderster Stelle befindliche Nadelstab .in Zahnlücken der innen verzahnten Transportringe gleitet.
  • Weitere wesentliche Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i ein Nadelstabstreckwerk gemäß der Erfindung im Schnitt nach Linie I-I der Fig. 2, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-A der Fig. i., in Richtung II ,gesehen, und Fig. 3 den gleichen Schnitt nach Linie A-A der Fig. i, jedoch in Richtung III gesehen.
  • Die Nadelstäbe eines einfachen Nadelstabstreckwerkes, von denen in der Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nur die Stäbe i bis 8 dargestellt sind,, reichen mit ihren Enden ja bis 8ä, deren Form in Eig. i im Schnitt wiedergegeben ist, in Antriebsvorrichtungen, die in der Zeichnung zur Hälfte, d. h. für eine Seite des Nadelstabstreckwerkes dargestellt sind. Die auf beiden Seiten des Nadelstabstreckwerkes spiegelbildlich gleichen Vorrichtungen, deren Hauptteil die sich drehenden, innen verzahnten Ringe 9, die feststehenden Führungsleisten io, 1i, 12, 13 sowie die federnden Nadelstab- bzw. Kammführer 14, 15, 16 und die federnden Halteklauen 17 sind, arbeiten in folgender Weise: Die Nadelstäbe liegen, soweit sie sich nicht wie die Stäbe 2, 3, 6, 7 gerade in der Umsetzung von den Vor- zu den Rückschubbahnen bzw. umgekehrt befinden, mit ihren Enden auf den durch die waagerechte Oberfläche der Führungsleisten io gebildeten Vorschubbahnen ioa bzw. den durch die waagerechten Oberflächen der Führungsleisten i i gebildeten Rückschubbahnen iia auf. Von den auf den Vorschubbahnen ioa liegenden Nadelstäben sind in Fäg. i die Stabenden 4a' und 511, von den auf den Rückschubbahnen iia liegenden die Stabenden ja und 811 dargestellt. Die Nadelstäbe liegen dicht aneinander und, stützen sich so gegenseitig; gegen Ausweichen nach oben sind sie auf den Vorschubbahnen ioa durch die Führungsflächen i2a der Führungsleisten 12, auf den Rückschubbahnen iia .durch die Unterflächen iob der Führungsleisten io gesichert.
  • Die Führungsleisten i i sind:. an beiden Enden mit Aussparungen versehen, so daß sie, wie Fig. 2 und 3 zeigen, mit den durch die Aussparungen verkürzten Teilen innerhalb der Ringe 9 Platz finden, während .sie mit ihren anderen, langen Teilen außerhalb der Ringe 9 liegen und sie, wie Eig. i darstellt, mit den Enden dieser Teile beiderseits überragen.
  • Die Bewegung der Nadelstäbe auf den Vorschubbahnen ioa erfolgt in der Richtung des Pfeiles 18, auf den Rückschubbahnen ija in der Richtung des Pfeiles i9, die Drehurig der innen verzahnten Ringe 9 in der Richtung des Pfeiles 2o. Die Drehung .der innen verzahnten Ringe 9, von denen jeder auf einem an dem Maschinengeste112i angeschraubten Zapfen 22 drehbar gelagert ist und die mit gleichbleibender und beiderseits gleicher Geschwindigkeit umlaufen, erfolgt durch ein Zahnradgetriebe, von dem in Fig. 2 und 3 nur das dem einen Ring 9 zugeordnete Zahnrad 23 -dargestellt ist.
  • Die Bewegung der Nadelstäbe geht so vor sich, daß ein Nadelstab nach dem anderen an seinen Enden - von zwei sich genau gegenüberliegenden Zähnen .der Innenverzahnung der sich drehenden Ringe 9 erfaßt und. von diesen von, den Rückschub-(bahnen ija zu den Vorschubbahnen i.oa emporgehoben (in Fig. i die Nadelstäbe 2 und 3 mit den Enden 2a und 3a) bzw. von den Vorschubbahnen ioa zu den Rückschubbahnen iia herabgesenkt wird (in Fig. i die Nadelstäbe 6 und 7 mit den Enden 6a und 7a) .
  • Die Lage der Nadelstäbe während der Hubbewegung .von den Rückschubbahnen iia, zu den Vorschubbahnen ioa wird, wie aus Fig. i erkennbar ist, bestimmt durch die Form der Stirnfläc 'hen ioe der Führungsleisten io, an denen die Nadelstaben.den entlang gleiten, von an den Führungsleisten angebrachten Führungszapfen iod, die den hohen Teil der Nadelstäbe abstützen und deren Länge Fig. 2 zeigt, durch die Form der an den Führungsleisten 13 befindlichen Kurven i311, die die Nadelstaboberkanten führen, sowie zu Beginn der Hubbewegung noch durch die federnden Kammführer 14, die als Widerlager für die auf den Rückschubbahnen i i11 in der Richtung des Pfeiles i9 vorgesthobenen Nadelstäbe dienen und diese kurze Zeit nach Beginn der Hubbewegung freigeben.
  • Der Nadelstab 2 befindet .sich, wie Fig. i und 2 zeigen, unmittelbar vor der Freigabe durch die Kammführer 14. Sobald die Hubbewegung noch etwas weiter fortgeschritten ist, rutscht die Unterkante des Mittelteiles des Nadelstabes 2 über die schräge Oberkante der Kammführer 14 ab. Der Nadelstab 2 unterliegt dann nicht mehr der Einwirkung der Kammführer 14. Die Kurven ioe und i311 sowie die Führungszapfen iod sind so geformt, .daß die Nadelstäbe während der ganzen Hubbewegung eine praktisch senkrechte Lage einnehmen müssen, insbesondere wenn die Nadeln der in der Hubbewegung befindlichen Nadelstäbe, in Fig. i und 2 der Nadelstab 3 mit den Enden 311, in das zu streckende, in den Zeichnungen nicht dargestellte Faservlies einstechen.
  • Die Hubbewegung .der Nadelstäbe wird begrenzt durch die Führungsflächen i211 der Führungsleisten 12, gegen die die Oberkanten der Nadelstäbe anschlagen. Infolge des Weitergehens der Drehbewegung .der Ringe 9 rutschen daher die eine zweckentsprechende Schrägung besitzenden Zähne der Ringe 9 von den Unterkanten der Nadelstabenden ab, sobald der betreffende Nadelstab an die Führungsflächen i211 anschlägt, und gleiten entsprechend dem Fortgang der Drehbewegung an den Flanken der Nadelstabenden empor. Hierbei üben .sie auf .den Nadelstab, der mit den Unterkanten seiner Enden auf die Vorschubbahnen ioa zu liegen kommt, einen Schub in Richtung des Pfeiles 18 aus, wodurch. die übrigen auf den Vorschubba:hnen ioa liegenden Nadelstäbe ebenfalls in Richtung des Pfeiles 18, und zwar um Nadelstabbreite vorgeschoben werden. Die Fig. i und 2 zeigen den Nadelstab 4, der gerade die Vorschubbahnen ioa erreicht hat.
  • Infolge der hohen. Umdrehungsgeschwindigkeit der Ringe 9 erfolgt der Vorschub der Nadelstäbe auf den Vorschubbahnen ioa in Richtung des Pfeiles 18 gleichförmig, so gut wie absatzlos. Während des Vorschubes wirken die Nadelstäbe auf das zu streckende Faservlies ein.
  • Die federnden Halteklauen 17 mit den Spannfedern i711 sowie die Enden der federnden Kammführer 15 dienen als Widerlager für die auf den Vorscbubbahnen ioa in der Richtung des Pfeiles 18 vorgeschobenen Nadelstäbe und bewirken, daß die Nadelstäbe dicht aneinanderliegen, wobei ein zu weites Nachgeben der Halteklauen 17 und der Kammführer 15 infolge des von den Nadelstäben in Richtung des Pfeiles i8 ausgeübten Druckes durch feststehende Begrenzungszapfen 24, gegen die die Nadelstäbe .dann anschlagen, verhindert wird. Es muß daher, sobald ein Nadelstab auf den Anfang der Vorschulibahnen ioa gelangt, der jeweils letzte am Ende der Vorschubbahnen ioa liegende Nadelstab diese verlassen.
  • Dieser Nadelstab, in Fig. i und 3 der Nadelstab 6 mit .den Enden 611; wird nun (in umgekehrter Weise wie Nadelstab 2 bei der Hubbewegung von den Rückschubbähnen iia zu den Vorschubbahnen ioa) an seinen Enden von den Zähnen der Innenverzahnungen der Ringe 9, die in ihren Abmessungen genau auf das im richtigen Takt erfolgende Heben und Senken der Nadelstäbe abgestimmt sind, erfaßt und in aufrechter Lage zu .den Rückschubbahnen iia herunterbefördert.
  • Die Lage der Nadelstäbe während der Senkbewegung von den Vorschubbahnen ioa zu den Rückschubbahnen i i11 wird, wie aus Fig. i zu erkennen ist, bestimmt durch die Form der Kurven ioe, an denen die Nadelstabenden entlang gleiten, der Führungszapfen iof, die den hohen Teil der Nadelstäbe abstützen und deren Länge Fig. 3 zeigt, der Kammführer 15, die die Nadelstäbe vor und zu Beginn der Senkbewegung stützen, und der Kammführer 16, die die Nadelstäbe in dem weiteren Verlauf der Senkbewegung stützen. Der Austritt der Nadeln aus dem zu streckenden Faservlies am Ende der Vorschubbahnen ioa erfolgt wie ihr Eintritt bei praktisch. senkrechter Lage des betreffenden Nadelstabes, in Fig. i und 3 der Nadelstab 6 mit .den Enden 611, was durch en:tsprechende Formgebung der Kurve ioe, .der Führungszapfen iof und der Kammführer 15 bewirkt wird.
  • Die Senkbewegung der Nadelstäbe wird begrenzt durch die außerhalb der Ringe 9 liegenden langen Teile der Führungsleisten i i, auf deren Oberflächen, d. h. den Rückschubbahnen i i11 bzw. -deren Verlängerungen, die Enden der in der Senkbewegung befindlichen Nadelstäbe mit ihren Unterkanten anschlagen. Umgekehrt wie bei dem Vorgang am Ende der Hubbewegung der Nadelstäbe rutschen die Zähne der Ringe g hierbei von den Oberkanten der Enden der an die Rückschubbahnen ija anschlagenden Nadelstäbe ab und gleiten entsprechend dem Fortschreiten der Drehbewegung an den Flanken der Nadelstabenden herab, wobei sie auf die Nadelstäbe, in Fig. i und 3 der Nadelstab 8 mit den Enden 811, einen Schub in Richtung .des Pfeiles 19 ausüben. Hierdurch werden die übrigen auf den Rückschubba:hnen iia liegenden Nadelstäbe ebenfalls in Richtung des Pfeiles i9, und zwar um Nadelstabbreite vorgeschoben, wobei, wie schon vorher ausgeführt, die auf den Rückschubbahnen i i11 liegenden Nadelstäbe durch :die als Widerlager- dienenden Kammführer 14 zusammengehalten werden.
  • Sobald ein Nadelstab neu auf den Anfang der Rückschubbahnen iia gelangt und in Richtung des Pfeiles i9 vorgeschoben wird, wird jeweils der letzte auf den Rückschubbahnen i i11 liegende Stab in -der oben beschriebenen Weise von den Rückschubbahnen iia zu den Vorschubbahnen iöa befördert.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung nicht bloß bei einem einfachen Nadelstabstreckwerk, ,sondern .auch bei einem Doppelnä.delstabstreckwerk angewendet werden kann. Dessen obere und untere Hälfte arbeiten dann nach dem Prinzip der vorliegenden Erfindung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nadelstabstreckwerk mit auf parallelen Vor- und Rück schubbahnen in Parallellage zueinander bewegten Nadelstäben, .dadurch gekennz-eichnet, daß die Enden der auf den Vor-bzw. Rückschubbahnen an vorderster Stelle liegenden Nadelstäbe von den Zähnen sich drehender, innen verzahnter Ringe erfaßt werden, von denen auf beiden Seiten des Nadelfeldes je einer angeordnet ist und die die Nadelstäbe mittels ihrer Zähne und mit Hilfe von Führungen in praktisch senkrecht bleibender Lage von den Vor- zu den Rückschubbahnen bzw. umgekehrt befördern.
  2. 2. Nadelstabstreckwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder den Vor-bzw. Rückschubbahnen neu zugeführte Nadelstab durch die Zahnschräge der Ringverzahnungen in Bewegungsrichtung der Nadelstäbe auf den Vor- bzw. Rückschubbahnen vorgeschoben wird, so daß sich alle auf diesen Bahnen liegenden Nadelstäbe ebenfalls verschieben und der jeweils an vorderster Stelle befindliche Nadelstab in Zahnlücken der innen verzahnten Ringe gleitet.
  3. 3. Nadelstabstreckwerk nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch federnde, vorzugsweise als Hebel ausgebildete Nadelstabführer (1q., 15, 16), die die Nadelstäbe auf den Vor-bzw. Rückschubbahnen gegeneinander bzw. beim Übergang von der einen Bahn. zur anderen gegen die Stirnflächen (io0, ioe) der mittleren Führungsleiste (io) andrücken. q.. Nadelstabstreckwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abstützen des hohen Teiles der Nadelstäbe die mittlere Führungsleiste (io) mit seitlich abstehenden Führungszapfen (iod, iof) ausgerüstet ist.
DEB4218D 1944-01-19 1944-01-19 Nadelstabstreckwerk Expired DE895870C (de)

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DEB4218D DE895870C (de) 1944-01-19 1944-01-19 Nadelstabstreckwerk

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DEB4218D DE895870C (de) 1944-01-19 1944-01-19 Nadelstabstreckwerk

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DE895870C true DE895870C (de) 1953-11-05

Family

ID=6953594

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DEB4218D Expired DE895870C (de) 1944-01-19 1944-01-19 Nadelstabstreckwerk

Country Status (1)

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DE (1) DE895870C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3290730A (en) * 1963-07-05 1966-12-13 Schlumberger Cie N Needle bar mechanism for drawing fibers
US3984897A (en) * 1974-09-25 1976-10-12 Haruo Takao Gilling machine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3290730A (en) * 1963-07-05 1966-12-13 Schlumberger Cie N Needle bar mechanism for drawing fibers
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