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DE895863C - Verfahren und Vorrichtung zur Weiterbearbeitung von Fleischfarcen zu Rouladen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Weiterbearbeitung von Fleischfarcen zu Rouladen

Info

Publication number
DE895863C
DE895863C DEJ4734A DEJ0004734A DE895863C DE 895863 C DE895863 C DE 895863C DE J4734 A DEJ4734 A DE J4734A DE J0004734 A DEJ0004734 A DE J0004734A DE 895863 C DE895863 C DE 895863C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roulade
meat
farce
farces
pressed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ4734A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Jehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ4734A priority Critical patent/DE895863C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE895863C publication Critical patent/DE895863C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C7/00Apparatus for pounding, forming, or pressing meat, sausage-meat, or meat products

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Verfahren und. Vorrichtung zur Weiterbearbeitung von Fleischfarcen zu Rouladen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zur Weiterbearbeitung von verschiedenfarbigen vorgebrühten bzw. gekochten Fleischfarcen und Wurstwaren zu Rouladen durch Au.swechseln desInhalts mehrerer Rouladengeräte. Es sind bereits Verfahren und Vorrichtungen zur Bearbeitung von Fleisch zu Rouladen und sonstigen Wurstwaren bekannt, bei denen .das Fleisch in rohem Zustande in :die endgültige Form geschnitten und in eine Wursthülle eingepreßt bzw. in eine Form gelegt und darauf gekocht wird. Diese Verfahren haben den Nachteil, daß die fertigen Rouladen unansehnlich werden. In keinem Fall der 'An-%vendung der bekannten Verfahren gelingt es aber, mehrfarbige Rouladen zu erhalten, deren einzelne Teile sich deutlich und gleichmäßig über die ganze Länge der Roulade hin verteilen. Erfindungsgemäß werden die festgestellten Mängel in einfacher Weise dadurch beseitigt, daß bereits vorgebrühte bzw. gekochte Fleischfarcen und Wurstwaren nach erfolgter Durchkühlung durch ein Rouladengerät hindurchgedrückt oder in demselben ausgeschnitten werden und daß die durchgedrückten bzw. ausgeschnittenen Teile nach vorheriger Behandlung der aneinanderzuliegen kommenden ausgetauschten Flächen der Fleischfarcen mit heißem Aspik in entsprechende Hohlräume eines anderen Rouladengeräts eingeschoben oder eingelegt und zusammengefügt werden, um nach erfolgter Erkaltung aus dem Gerät herausgenommen zu werden. Insbesondere ist es erfin@dungsgemäß möglich, die in die eine Hälfte eines Rouladengeräts eingelegte Fleischfarce mittels eines Stöpsels durch ein Gatter hindurchzudrücken und danach einzelne Teile der durchgedrückten Fleischfarce mit entsprechenden Teilen einer anderen, ebenfalls durch :dasselbe Gatter .durchgedrückten Fleischfarce auszutauschen. Es ist ferner möglich, die Fleischfarce in ein oben offenes, an beiden Stirnseiten mit Plättchen a'bgesc'hlossenes Roula.dengerät einzufüllen und mit Hilfe eines Drahtes oder Messerbalkens längs in den Plättchen angebrachten Mustern Teile der Fleischfarce. herauszuschneiden und (die herausgeschnittenen Teile der Fleischfarce in entsprechende Hohlräume einer anderen, in dem Rouladengerät in gleicher Weise behandelten Fleischfarce einzulegen. In allen Fällen der Bearbeitung der Fleischfarcen werden die Flächen der in der Roulade aneinanderzuliegen kommenden gleich- oder verschiedenfarbigen Fleischfarcen mit heißem Aspik übergossen oder bestrichen, bevor sie endgültig zusammengefügt werden.
  • Zur Durchführung,des Verfahrens gemäß der Erfindung sind verschiedenartige Vorrichtungen verwendbar. Es wird ein an allen vier Längsseiten geschlossenes, aus zwei gleich großen Abteilen bestehendes, an den Stirnseiten offenes Rouladengerät in der Mitte mit einer Aussparung versehen, in die ein Rahmen eingeschoben wird, dessen lichter Querschnitt genau dem lichten Querschnitt des Rouladengeräts entspricht und der mit einem Drahtnetz bespannt bzw. mit einem Gatter versehen ist. In gleicher Weise kann aber :auch ein an den beiden Stirnseiten und oben offenes Rouladengerät mit Führungen versehen sein, in die Plättchen eingeschoben werden, aus welchen beliebige Muster geschnitten .sind. Bei dieser Ausführungsform der Vorrichtung wird ein an einem Bügel befestigter Draht in einen Ausschnitt der Plättchen eingeführt und durch langsame, hin und her gehende Bewegungen durch die Fleischfarce längs den in den Plättchen vorhandenen 'Mustern geführt, bis die entsprechende Form ausgeschnitten ist. Weitere Merkmale ergeben sich aus :den. Zeichnungen und der nachfolgenden Beschreibung.
  • In den Zeichnungen sind schaubildlich einige Ausführungsbeispiele der Vorrichtungen zur Weiterbearbeitung von Fleischfarcen dargestellt. Es zeigt Fig. i ein liegendes, seitlich geschlossenes Rouladengerät, Fig.2 ein Gatter zum Roula:dengeTät gemäß Fig. i, Fig. 3 einen Holzstöpsel zum Hin;durchd,rücken der Fleischfarce durch .das Roula:dengerät gemäß Fig. i und 2, Fig. q. in einem anderen Maßstab eine weitere, und zwar oben offene Ausführungsform des Rouladengeräts, Fig. 5 eine Vorderansicht eines bei Benutzung des Rouladengeräts gemäß Fig. q. zur Verwendung kommenden Teiles und Fig. 6 das Rouladengerät gemäß Fig. q. und das Teil gemäß Fig.5 in zusammengebauter Anordnung mit dem zur Verwendung kommenden Draht zum Ausschneiden der Fleischfarce. Zur Bearbeitung von Fleischfarcen zu Rouladen können gemäß der Neuerung verschiedene Rouladengeräte verwendet wenden. Nach Fig. i wird ein liegend zu benutzendes, an allen vier Längsseiten geschlossenes, aus zwei gleich großen Teilen bestehendes Gerät i verwendet, in dessen offene Stirnseite 2 .die in einem an sich bekannten und in der Zeichnung daher nicht dargestellten Pastetenkas ten vorgebrühte bzw. gekochte Fleischfarce mit Hilfe eines Holzstöpsels 3 hineingedrückt wird. Die Fleischfarce kann aber auch in die eine Hälfte des Rouladen@geräts i von oben hineingelegt werden. Zu diesem Zweck ist das Gerät i mit einem Deckel q. versehen. In der Mitte des Rouladengeräts,i ist quer zu den Längsseiten .desselben eine Aussparung 5 vorgesehen, in die ein Rahmen 6 eingeschoben wird, dessen lichter Querschnitt genau dem lichten Querschnitt des Rouladengeräts i entspricht. Der Innenquerschnitt des Rahmens 6- ist mit einem Drahtnetz 7 bespannt bzw. mit einem Gatter versehen. Erfindungsgemäß werden bei Benutzung des Rouladengeräts i mehrere Rahmen 6 mit verschiedenartigsten Anordnungen des Drahtnetzes vorrätig gehalten und benutzt.
  • In Fig. 2 ist das Gatter 7 beispielsweise in Form eines einfachen Quadrats ausgebildet, dessen Ecken mit den ,Seitenwandungen des Rahmens 6 verbun-.den sind, so daß in den Ecken des lichten Querschnitts des Rahmens 6 vier gleichartige Muster und in der Mitte ein anderes Muster des Drahtnetzes entsteht. In gleicher Weise kann aber auch eine große Anzahl von kleineren Quadraten., Dreiecken, Sechsecken bzw. Mustern beliebiger Art im Rahmen ,6 eingespannt oder angeordnet sein, Hinter dem ;Gatter 7 ist symmetrisch zur vorbesehriebenen Hälfte des Rouladengeräts i indessen Längsachse eine gleich lange Hälfte .des Rouladengeräts i angeordnet, deren Stirnseite 8 zweckmäßigerweise offen ist. Auch diese Hälfte des Rouladengeräts i weist ,einen aufklappbaren oder abnehmbaren Deckel g auf.
  • Die in die eine Hälfte .des Rouladengeräts. i eingeschobene oder eingelegte Fleischfarce wind mit dem Holzstöpsel 3 durch .das 'Gatter 7 so @veit hindu.rchgepreßt, bis die ganze Fleischfarce in der anderen Hälfte des Geräts i zu liegen kommt. Hierbei entstehen entsprechend der Ausbildung des Gatters 7 im dargestellten Fall fünf voneinander unabhängige Streifen der Fleischfarce gleicher Zusammensetzung und Farbe. Nach dem Öffnen des Deckels g werden die einzelnen Teile der Fleischfarce :aus dem Rouladengerät i herausgenommen und beiseite gelegt. Hierauf wird der Preßvorgang im Rouladengerät i mit einer zweiten, anders zusammengesetzten und andersfarbigen Fleischfarce wiederholt, wobei ,dasselbe Gatter 7 verwendet wird. Nach Entnahme der gemäß dem dargestellten Gatter, 7 entstandenen fünf weiteren Streifen der Fleischfarce lassen sich durch eine entsprechende Kombinierung der verschiedenfarbigen, aus dem ersten und aus dem zweiten Preßvorgang kommenden Streifen der Fleischfarce beliebige Muster derselben zusammenstellen, indem die einzelnen Streifen in einen Ablegekasten neben- bzw. übereinan.dergelegt werden. Zwischen die einzelnen Schichten der so übereinandergelegten verschiedenfarbigen Fleischfarcenstreifen wird heißer Aspik gegossen. Nach Erkalten des letzteren wird die fertige Roulade, deren einzelne .Schichten nunmehr miteinander verklebt sind, .dem Ablegekasten entnommen und der Verwendung zugeführt.
  • Das Rouladengerät -io kann auch gemäß Fig. q. und 6 an beiden Stirnseiten und oben offen sein, wenn es in liegender Weise zur Verwendung kommen soll. Zum Verschließen der Stirnseiten des Roulädengeräts io werden in einem solchen Fall Plättchen i i z. B. aus Metall, Kunststoff od. dgl. verwendet, aus welchen die Muster 12 beliebiger Form geschnitten sind. Die Plättchen i i werden in Führungen 13 der Seitenwandungen des Roula.dengeräts io eingeschoben, wobei die Plättchen: ia an einer Seite, zweckmäßigerweise oben, mit einem Einschnitt 1q. versehen sind, durch den ein an einem Bügel 15 befestigter dünner Draht 16 hindurchgeführt wird.
  • Nach Einfüllen .der gekochten bzw. vorgebrühten Fleischfarce in das mit den Plättehen i i an den Stirnseiten geschlossene Rouladengerät io wird der durch den Bügel 15 gespannte Draht,i6 in die Einschnitte 14 eingeführt und mit langsamen, hin und her gehenden Bewegungen an den Begrenzungskanten des Musters 12 entlang geführt, bis dieses ganz aus der Fleischfarce herausgeschnitten und der Draht 16 wieder am Einschnitt 1q. angelangt ist. Erforderlichenfalls können auch noch weitere Einschnitte 1q. in den Plättchen i i angebracht werden, wenn es darauf ankommt, letztere möglichst bequem und schnell vom Rouladengerät io abzunehmen und die einzelnen Teile der Fleischfarce bequem herauszunehmen. Nach Entfernen der Plättchen i i werden die einzelnen Teile der Fleischfarce der Reihe nach aus dem Rouladengerät io herausgenommen und beiseite gelegt. Darauf wird das Rouladengerät io in der vorbeschriebenen Weise mit einer andersfarbigen bzw. anders zusammengesetzten Fleischfarce gefüllt und der Vorgang .des Ausschneidens mit dem Draht 16 wiederholt. Es kann zweckmäßig erscheinen, einen Teil der Fleischfarce, aus der das Muster i2 herausgeschnitten worden ist, im Rouladengerät io zu belassen und letzteres auf die unter diesem Teil der Fleischfarce liegende Längsseite zu kippen. Darauf wird das zuvor aus der ersten andersfarbigen Fleischfarce ausgeschnittene'Muster 12 in die entsprechenden Vertiefungen und auf die entsprechenden Erhöhungen der im Rouladengerät io liegenden andersfarbigen Fleischfarce gelegt, nachdem zuvor .die Oberfläche dieser Fleischfarce mit heißem Aspik bestrichen worden ist. Hiernach wird die frei liegende Seite des Musters 12 ebenfalls mit heißem Aspik bestrichen und die andere Hälfte .der im Rouladengerät io nach dessen zweiter Füllung und nach dem Ausschneiden des Musters @r2 verbliebenen Fleischfarce auf das Muster v2 gelegt.
  • Um -die zur Bearbeitung kommenden Fleischfarcen weitestgehend zu schonen, können einzelne Teile der Rouladengeräte i bzw. die Stöpsel 3 und andere Teile mit einem Gummibelag 17 versehen sein.
  • Es: ist ohne weiteres ersichtlich, ,daß unter Benutzung der vorbeschriebenen Vorrichtungen und bei Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung stets zwei oder mehrere Rouladen entstehen, deren Füllungen jedesmal wechselseitig ausgetauscht sind. Die fertigen Rouladen stellen eine Wurstware von besonders ansprechendem Aussehen dar.
  • Die Durchführung des Verfahrens kann auch maschinell vorgenommen werden. In gleicher Weise können die Vorrichtungen auch in anderer als in der dargestellten und beschriebenen Art ausgebildet sein, ohne daß von der .der Erfindung zugrunde liegenden Idee abgegangen wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Weiterbearbeitung von verschiedenfarbigen vorgebrühten bzw. gekochten Fleischfarcen und Wurstwaren zu Rouladen durch Auswechseln des Inhalts mehrerer Rouladengeräte, dadurch gekennzeichnet, daß die bereits vorgebrühten bzw. gekochten Fleischfarcen nach erfolgter Durchkühlung durch das Rouladengerät hindurchgedrückt oder in demselben ausgeschnitten werden und daß die durchgedrückten bzw. ausgeschnittenen Teile nach vorheriger Behandlung der aneinanderzuliegen kommenden ausgetauschten Flächen der Fleischfarcen mit heißem Aspik in entsprechende Hohlräume eines anderen Rouladengeräts eingeschoben oder eingelegt und zusammengefügt werden, um nach erfolgter Erkaltung aus dem Gerät herausgenommen zu werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß die in die eine Hälfte eines Rouladengeräts (i) eingelegte Fleischfarce mittels eines Stöpsels (3) durch ein Gatter (7) hindurchgedrückt wird und danach einzelne Teile der durchgedrückten Fleischfarce mit entsprechenden Teilen einer anderen, ebenfalls durch dasselbe Gatter (7) durchgedrückten Fleischfarce ausgetauscht werden..
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fleischfarce in ein oben offenes, an beiden ,Stirnseiten mit Plättchen (i i) abgeschlossenes Rouladengerät (io) eingefüllt und mit Hilfe eines Drahtes oder Messerbalkens (i6) längs in den Plättchen (i i) angebrachten Mustern (i2) Teile der Fleischfarce herausgeschnitten werden und daß die herausgeschnittenen Teile der Fleischfarce in entprechende Hohlräume einer anderen, in dem s s Rouladengerät (io) in gleicher Weise behandelten Fleischfarce eingelegt werden. q..
  4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein an allen vier Längsseiten geschlossenes, aus zwei gleich großen Abteilen bestehendes, an den Stirnseiten (2 und 8) offenes Roul.adengerät (i) in (der Mitte mit einer Aussparung (5) versehen ist, in ,die ein Rahmen (6) eingeschoben wird, dessen lichter Querschnitt genau dem lichten Querschnitt des Rouladenger.äts (i) entspricht und der mit einem Drahtnetz (7) bespannt bzw. mit einem Gatter versehen ist
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daB jedes der beiden Abteile des Rouladengeräts (i) mit einem Deckel (4 bzw. g) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daB ein mit einem Gummibelag (17) versehener Stöpsel (3) verwendet wird.
  7. 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB ein an den beiden Stirnseiten und oben offenes Rouladengerät (io) mit Führungen (13) versehen ist, in die Plättchen (ii) eingeschoben werden, in welchen beliebige Muster (12) ausgeschnitten sind. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daB .die Plättchen (m) mit einem Einschnitt (14) versehen sind, durch den ein an einem Bügel (15) befestigter dünner Draht (16) hindurchgeführt wird. g. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daB die Plättchen (i i) mit mehrezen Einschnitten (14) an verschiedenen Stellen versehen sind. Angezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 18772.
DEJ4734A 1951-10-16 1951-10-16 Verfahren und Vorrichtung zur Weiterbearbeitung von Fleischfarcen zu Rouladen Expired DE895863C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115152B (de) * 1958-03-31 1961-10-12 Werner Waitz Verfahren zur Herstellung von Fleischrouladen, Pasteten u. dgl. mit Ornamenteinlagen
DE1118643B (de) * 1957-07-02 1961-11-30 Albert Mellies Vorrichtung zum Herstellen von Mosaik-Wurstwaren
DE1145511B (de) * 1958-01-08 1963-03-14 Hans Sommer Geraet zur Herstellung von Wurstrouladen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT18772B (de) * 1904-01-24 1905-01-10 Hieronymus Schmitz Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Mosaikwurst.

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