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DE894274C - Selbsttragendes rahmenloses Aggregat fuer Stromerzeugung - Google Patents

Selbsttragendes rahmenloses Aggregat fuer Stromerzeugung

Info

Publication number
DE894274C
DE894274C DEK10654A DEK0010654A DE894274C DE 894274 C DE894274 C DE 894274C DE K10654 A DEK10654 A DE K10654A DE K0010654 A DEK0010654 A DE K0010654A DE 894274 C DE894274 C DE 894274C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
combustion engines
power generation
unit
self
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK10654A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr-Ing Kremser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE894274C publication Critical patent/DE894274C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B63/00Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices
    • F02B63/04Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices for electric generators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B63/00Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices
    • F02B63/04Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices for electric generators
    • F02B63/042Rotating electric generators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Selbsttragendes rahmenloses Aggregat für Stromerzeugung Gegenstand der Erfindung ist ein Aggregat für Stromerzeugung; welches vorzugsweise von Verbrennungsmotoren angetrieben wird.
  • Derartige .Aggregate sind in mehrfachen Ausführungen bekannt. Es gibt Anordnungen, bei welchen sowohl der Stromerzeuger als auch der zum Antrieb verwendete Verbrennungsmotor auf einen gemeinsamen Rahmen montiert sind, wobei das Drehmoment vom Verbrennungsmotor über eine elastische Kupplung zum Stromerzeuger geleitet wird.
  • Besonders bei modernen, rasch laufenden Verbrennungsmotoren wird auch das Kurbelgehäuse des Motors unmittelbar mit dem Gehäuse des Stromerzeugers verflanscht und bildet mit diesem zusammen einen biegungs- und verdrehsteifenTragkörper, wobei sich die Verwendung eines besonderen Tragrahmens erübrigt und eine rahmenlose Aufstellung des Aggregates möglich ist.
  • Es ist üblich, um mit einer gegebenen Zylindergröße große Motorleistungen zu erreichen, Verbrennungsmotoren bis zu einer Zylinderzahl von etwa sechzehn zu bauen. Besonders bei Zweitaktmotoren mit diesen Zylinderzahlen erfordert schon die rein festigkeitsmäßige Beherrschung des durchgeleiteten Drehmomentes eine erhebliche Verstärkung der Kurbelwelle. Auch die Rücksichtnahme auf die Drehschwingungslage von Srechzehnzylindermotoren erfordert verstärkte Abmessungen der Kurbelwelle.
  • Dies belastet jedoch baulich sehr stark die Motoren mit kleineren Zylinderzahlen, da man mit Rücksicht auf wirtschaftliche Fertigung innerhalb einerTypenreihe dieselbenKurbelwellen- undTriebwerksabmessungen beibehält. Ferner ist es schwierig, Kurbelgehäuse von Sechzehnzylindermatoren genügend dreh- und biegungssteif auszubilden.
  • Um die vorhin beschriebenen Schwierigkeiten beim Bau eines rahmenlosen Stromerzeugungsaggregates mit einem vielzylindrigen Motor zu vermeiden, könnte dieses auch durch zwei Aggregate halber Leistung mit je einem Motor halber Zylinderzahl ersetzt werden. Gegen diese Unterteilung sprechen .aber der geringere Raumbedarf, das kleinere Gewicht und der bis zu q.00/0 geringere Bauaufwand eines einzigen Stromerzeugers doppelter Leistung.
  • Es sind auch Ausführungen bekannt, bei denen zwei Motoren je halber Leistung mit einem dazwischenliegenden Stromerzeuger gekuppelt werden, wobei der induzierende Teil und der induzierte Teil des Stromerzeugers sich gegenläufig drehen und mit einem Antriebsmotor gekuppelt sind. Dabei können induzierender Teil (Magnetfeld) und induzierter Teil (Anker) entweder jeweils frei fliegend mit dem zugehörigen Motor gekuppelt sein oder sich gegenseitig in Lagern aufeinander abstützen.
  • Diese Bauart hat aber, abgesehen davon, daß dafür eine Sonderbauart des Stromerzeugers mit besonderen Zusatzvorkehrungen für die Stromzu- und -abführungen erforderlich ist, den Nachteil, daß, wenn es sich nicht um ein auf festem Fundament montiertes Aggregat handelt, die beiden Antriebsmotoren durch einen kräftigen gemeinsamen Rahmen miteinander verbunden werden müssen, da der nur aus rotierenden Teilen bestehende Stromerzeuger als tragendes Verbindungsglied der Motoren nicht herangezogen werden kann.
  • Alle diese baülichenNachteilewerdenvermieden, wenn man erfindungsgemäß an Stelle eines einzigen vielzylindrigen Motors zu beiden Seiten eines normalen Stromerzeugers Verbrennungsmotoren gleicher Bauart mit je halber Zylinderzahl anordnet und deren Kurbelgehäuse mit dem dazwischenliegenden Gehäuse des Stromerzeugers verflanscht. Es wird also z. B. ein Sechzehnzylindermotor durch zwei Achtzylindermotoren gleicher Zylindergröße ersetzt. Dadurch ergeben sich gegenüber dem einmotorigen Aggregat erhebliche bauliche Vorteile. Die Drehschwingungslage ist infolge der zwischen den Kurbelwellen der beiden Achtzylindermotoren angeordneten großen Masse des Läufers sehr günstig, da jeweils nur die elastischen Längen der Achtzylinderkurbelwelle zu berücksichtigen sind. Die bei vielzylindrigen Motoren infolge des großen durchgeleiteten -Dreh: momentes und mit Rücksicht auf die- Drehschwingungslage erforderliche Verstärkung der Kurbelwellen- und Triebwerksabmessungen entfällt. Die Herstellung der Kurbelwellen selbst wird durch die geringere Baulänge wesentlich vereinfacht. Das Kurbelgehäuse des halb so langen Motors ist dreh- und biegungssteifer als das eines einzigen Motors doppelter Zylinderzahl. Durch die für ein Aggregat gleicher Leistung bei der Unterteilung in zwei Motoren erfolgte Verdoppelung und gleichzeitige Vereinfachung der Hauptbauteile sind die Grundlagen einer wirtschaftlichen Fertigung gegeben. Dabei ist man nicht auf die Verwendung zweier Motoren mit gleicher Zylinderzahl beschränkt, e's kann bei Vorhandensein einer Typenreihe ebenso wirtschaftlich sein, beispielsweise die Leistung eines Zehnzylindermotors in einen Sechs-und einen Vierzylinldermotor zu beilden Seiten des Stromerzeugers aufzulösen.
  • Diese Bauart gemäß der Erfindung hat noch den Vorteil, daß .die Lager des Sxromerzeugerläufers entfallen können, da die Läuferwelle sich in den Kurbelwellen beider Verbrennungsmotoren abstützen läßt: Die Abb. r bis 3 zeigen ein solches Stromerzeugungsaggregat gemäß der Erfindung, Abb. z stellt eine teilweise im Schnitt dargestellte Längsansicht, Abb.2 einen Querschnitt durch den Stromerzeuger,und Abb. 3 einen Teilschnitt längs der Linie A-B der Abb. 2 dar.
  • Beiderseits des Stromerzeugers a sind die beiden Verbrennungsmotoren gleicher Bauart b und c angeordnet. Die Verbrennungsmotoren b und c sind mittels der Verbindungsflansche d und e mit dem Stromerzeugers a verflanscht und bilden mit ihm eine biegungs- und verdrehungssteife Tragkonstruktion. Der Stromerzeuger a selbst ist ohne Lager ausgebildet und sein Läufer f mit den Kurbelwellen g und h der beiden Verbrennungsmotoren verfflanscht. Dadurch stützt sich der Läufer f unmittelbar auf die Kurbelwellen g und h ab, und es ergibt sich eine besonders billige und kurze Bauweise des Stromerzeugers. Um den Läufer f vor Anbau der Verbrennungsmotoren b und c in Stellung zu halten, sind beim Stromerzeuger, wie aus Abb. 2 zu ersehen ist, verstellbare Auflageflächen Z vorgesehen, auf die sich der Läufer im Ruhezustand abstützen kann. Nach Anbau der Verbrennungsmotoren b und c werden die Auflageflächen L abgesenkt. Bei der dargestellten Ausführung wird dies dadurch erreicht, daß die Auflagefläche L einen Teil eines Hebels m bildet, der um einen im Gehäuse ,des Stromerzeugers a gelagerten Bolzen,drehbar ist. .Der Hebel m ist an seinem Ende nach Abb. 3 gabelförmig ausgebildet und kann mittels eines Exzenters o in kleinen Grenzen gehoben oder gesenkt werden. Der Balzen des Exzenters o ist im Gehäuse des Stromerzeugers a drehbar gelagert. Das Exzenter o bewegt sich in einer Büchse p des Querhauptes q. Das Querhaupt q ist im Gabelkopf des Hebels, m drehbar gelagert.
  • Um den Läufer f mit den Kurbelwellen g und h nach Anbau der beiden Verbrennungsmotoren b und c kuppeln zu können, ist das Stromerzeugergehäuse mit Öffnungen versehen, die nachträglich durch die keilförmigen Deckel r und s abgeschlossen werden. Die keilförmige Ausbildung der Paßflächen' der Deckel r und s ermöglicht ahne Passungsschwierigkeiten das Einschieben dieser Deckel zwischen dem Stromerzeuger a und den Verbindungsflanschen d und e der Verbrennungsmotoren b und c. Nach dem Verschrauben der Deckel r und s bildet das Gehäuse .des Stromerz,eugers zusammen mit den beiden Motorgehäusen eine verdreh- und biegungssteife Tragkonstruktion, die das Reaktionsmoment in sich aufnimmt. Aus diesem Grunde kann auf einen gemeinsamen Fundamentrahmen verzichtet werden.
  • Bei der dargestellten Ausführung ist das Aggregat an den Enden in den Zapfenlagern t elastisch aufgehängt. Bei Aggregaten für Schienenfahrzeuge kann man, wie dargestellt, mit Rücksicht auf Schienen- und Rangierstöße unterhalb des Stromerzeugers eine zusätzliche Lagerung durch elastische Auflagen u vorsehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttragendes rahmenloses Aggregat für Stromerzeugung, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelgehäuse zweier Verbrennungsmotoren (b und c) mit diem in der Mitte zwischen den Verbrennungsmotoren befindlichen Gehäuse des Stromerzeugers (a) zu einem selbsttragenden, dreh- und biegungssteifen Tragkörper verflanscht werden. z. Aggregat für Stromerzeugung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Stromerzeuger (a) eine Einrichtung (L bis q) vorgesehen wird, um den Läufer (f) vor Anbau der Verbrennungsmotoren in Stellung zu halten, und daß diese Haltevorrichtung nach Zusammenbau in einfacher Weise gelöst werden kann. 3. Aggregat für Stromerzeugung nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Kuppeln des Läufers (f) mit den Kurbelwellen (g und h) der Verbrennungsmotoren (b und c) notwendigen Montageöffrnungen durch keilförmige Deckel (r und s) verschlossen werden, die ohne Passungsschwierigkeiten einzuschieben sind und damit die starre Verbindung zwischen Stromerzeuger und Verbrennungsmotoren über den ganzen Umfang ermöglichen.
DEK10654A 1948-03-27 1951-07-18 Selbsttragendes rahmenloses Aggregat fuer Stromerzeugung Expired DE894274C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT894274X 1948-03-27

Publications (1)

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DE894274C true DE894274C (de) 1953-10-22

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DEK10654A Expired DE894274C (de) 1948-03-27 1951-07-18 Selbsttragendes rahmenloses Aggregat fuer Stromerzeugung

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