DE883816C - Anordnung bei einem Einspritzgeraet einer Brennkraftmaschine, vor allem fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Anordnung bei einem Einspritzgeraet einer Brennkraftmaschine, vor allem fuer KraftfahrzeugeInfo
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Description
- Anordnung bei einem Einspritzgerät einer Brennkraftmaschine; vor allem für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Anordnung bei einem auf dem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine angeordneten Einspritzgerät. Sie wird insbesondere bei Maschinen mit einer in den Zylinderkopf eingesetzten Brennkammer verwendet, die am unteren Ende befestigt ist, vor allem bei Brennkraftmaschinen für Kraftfahrzeuge. Die Erfindung ist insbesondere von Vorteil für schnell laufende Maschinen größerer Leistung und mit verhältnismäßig großer Brennkammer, vor allem Motoren, bei denen in der Brennkammer ein wesentlich größerer Teil des Verdichtungsvolumens als im Zylinder selbst untergebracht ist. Ein solches Einspritzgerät wird gewöhnlich mit Briden und Spannschrauben auf dem Zylinderkopf befestigt. Es muß verhindert werden, daß im Betrieb Veränderungen des genau eingestellten Einspritzvorganges durch Längenänderungen zwischen dem Gerät und seiner Steurung entstehen. Dies wird durch die Erfindung in einer besonders vorteilhaften, bisher nichtbekannten Weise ermöglicht und eine besonders gute Abdichtung,des Gerätes gegenüber dem Kühlmittel im Zylinderkopf und dem Brennraum der @i\Iaschine gewährleistet. Vor allem aber wird durch die Erfindung erreicht, daß die wärmemäßig sehr hoch beanspruchte Brennkammer keine zusätzlichen mechanischen Beanspruchungen durch die Spann-und Steuerungskräfte des Gerätes erfährt.
- Nach der Erfindung wird das Einspritzgerät auf dem Zylinder abgedichtet aufgesetzt und an der Brennkammer oben ein Hals vorgesehen, der in einer Bohrung. im Zylinderkopf mit Abdichtung gegen das Kühlmittel geführt ist. Vorteilhafterweise wird an dem Zylinderkopf eine in oder nahezu in einer Radialebene liegendeFläche angebracht, gegen welche das Gerät über eine Hauptdichtung ge preßt wird und an dem Einspritzgerät zwischen der Hauptdichtung und der Düse eine mit Schiebesitz auf der Düsenkappe sitzende Vordichtung vorgesehen.
- Vorteilhafterweise wird in dein Zylinderkopf ein Einsatzstück angeordnet, gegen welches das Einspritzgerät gepreßt wird. Dadurch wird die Bearbeitung und Montierung des Gerätes erleichtert. Erfindungsgemäß wird der Zylinderkopf bzw. das Einsatzstüdk so ausgebildet, daß die Anpreßkraft über eine höher gelegene Stelle am Zylinderkopf übertragen wird. Dadurch ist es möglich, die Anpreßkräfte auf den Zylinderkopf an für die übertragung besonders günstiger Stelle überzuleiten.
- Erfindungsgemäß wird ferner zwischen dem oberen Ende des Brennkammerhalses und dem Zylinderkopf bzw. dem Einsatzstück eine elastische Dichtung vorgesehen. Vorteilhafter-weise wird außerdem an dem Zylinderkopf bzw. dem Einsatzstück eine weitere Ringdichtung vorgesehen. Durch die weitere elastische Dichtung wird einerseits das Durchsickern von Kühlwasser, andererseits .der Übertritt kleiner Gasmengen zwischen der Brennkammer bzw. der weiteren Ringdichtung und damit den Kühlräumendes Zylinders sicher verhindert.
- Durch die Anordnung -der Sitzfläche :des Einspritzgerätes in der durehdieErfindung-angegebenen Weise an dem Zylinderkopf bzw. an dem Einsatzstück an einer zweckmäßig in geringer Höhe über der Düse liegenden Stelle ist einerseits eine außerordentlich gute Abdichtung gegenüber den hohen Arbeitsdrücken erreicht, andererseits steht die Hauptdichtung dadurch unter geringeren Temperaturen als bei üblichen Ausführungen. Durch die an dem Gerät unterhalb der Hauptdichtung angeordnete Vordichtung ist gewährleistet, daß das Einspritzgerät leicht herausgenommen werden kann, ohne daß idurch abgelagerte Verbrennungsrückstände und Ölkohle oder durch Verharzung der Ausbau des Einspritzgerätes bedeutend erschwert wird, wie dies allgemein der Fall ist.
- Bei der Erfindung wird auf kleinem Raum die gesamte Abdichtung, also neben derjenigen gegenüber -den Verbrennungsdrücken auch die Abdichtung gegen das Kühlmittel, wirksam gewährleistet. Der übertritt von Gasen und Kühlmittel zwischen der @ an der Brennkammer angeordneten Dichtung für das Kühlmittel einerseits und die gegenüber den Arbeitsdrücken vorgesehenen Dichtungen andererseits, wird durch die erwähnte elastische Dichtung verhindert, wobei diese gleichzeitig den Drücken nachgeben kann, welche infolge der Längenänderung der Brennkammer sich ergeben. Durch die beschriebenen Maßnahmen nach der Erfindung ist eine in jeder Hinsicht sichere Abdichtung gewährleistet, die sich bei Dauerversuchen bewährt hat.
- Als Hauptdichtung wind zweckmäßig eine Scheibe aus Weichmetall, z. B. Weicheisen- oder Kupfer, verwendet. Die Vordichtungen bestehen aus Metallringen, die an den einen der abzudichtenden Teile mit Schiebesitz, an den anderen mit leichtem Laufsitz eingepaßt sind. Der Brennkammerhals wird erfindungsgemäß in (dem Zylinderkopf gegen Drehung, z. B. durch eine Strählung, gesichert, während das Einspritzgerät, beispielsweise durch einen Stift, ebenfalls gegen Drehung gegenüber dem Zylinderkopf gesichert wird. Dadurch ist die Montierung der einzelnen Teile erleichtert. An der Strählung an der Brennkammer kann ein, Werkzeug angesetzt werden zum Einschrauben derselben in den Zylinderkopf.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung bei einem auf dem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine angeordneten Einspritzgerät nach. der Erfindung schematisch gezeigt. Die Darstellung zeigt die Teile größtenteils im Schnitt. In dem Zylinderkopf ist eine Brennkammer als besonderes Stück eingesetzt, die an ihrem unteren Ende im Zylinderkopf befestigt ist.
- Es bedeuten: i den Zylinderkopf, 2 die Brennkammer, 3 den am oberen Ende der Brennkammer vorgesehenen Hals. 4_ ist eine Bohrung in einem Ansatz 5,an dem Zylinderkopf i. 6 ist ein Einspritzgerät, 7 die Brennstoffdüse, 8 eine Überwurfmutter an dem iGerät zur Befestigung der Düsenkappe g. Die Ü'berw.urfmutter 8 ist außen mit einer Strählung versehen. io ist ein Absatz an dem Stück 5, ri ein Einsatzstück, das in dem Brennkammerhads 3 angeordnet ist und auf dem Absatz io aufliegt. 12 ist eine elastische Ringdichtung, zweckmäßig aus Gummi von gewisser Wärmebeständigkeit. 13 ist eine außen auf dem Brennkammerhals 3 vorgesehene Ringmutter"durch deren Bund .die Ringdichtung 12 angepreßt wird. 14 ist eine Strählung an dem Brennkammerhals und in einer Bohrung des Ansatzes 5. u5 ist ein weiterer elastischer Dichtungsring, i$ eine Ringfläche an dem Einsatzstück m, 1g ein Metalfring. Auf der Fläche :i@8 sitzt das Einspritzgerät 6 über den 'Metallring rg fest auf.
- ,In der Bohrung 2-o ist ein Ring ei eingepreßt. Der Kammerring zig: unterhalb des Ringes 2.i ist in der Bohrung 213 mit Laufsitz, an der Düsenkappe mit Schiebesitz eingesetzt. 24 ist ein an dem Einsatzstück vi aufgepreßter Ring. Oberhalb des Ringes 24 ist ein Kammerring 25 eingesetzt, der an seinem äußeren Umfang mit Schiebesitz in dem Brennkammerhals 3, an seinem inneren Umfang mit Laufsitz an dem Einsatzstück @r(i sitzt. 26 ist ein Spalt zwischen dem Grund der Bohrung in dem Hals 3 der Brennkammer.
- Die Ringe z2 und -25 haben in axialer Richtung ganz geringes Spiel, so daß der Durchtritt von Ölkohle und Verbrennungsrückständen gesperrt ist, andererseits wird durch dieses Spiel ein Verspannen der inei.nanderliegenden Teile unmöglich gemacht. Die Ringe zi und 24 sind (durch Körnerschläge in ihrer Lage gesichert.
- z7 ist ein Gewinde, daß zum Ansetzen einer Vorrichtung, zum Herausziehen. des Einsatzstückes i i aus dem Ansatz 5 dient. 28 ist ein Stift, durch welchen das Einspritzgerät 6 in der Umfangsrichtung festgelegt ist. In ihrem unteren Teil ist die Brennkammer 2 durch eine Gewindebüchse 29 an dem Zylinderkopf gehalten. Die Bohrung dieser Gewindebüchse bildet den Eintrittskanal in die Brennkammer.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung bei einem auf dem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine angeordneten Einspritzgerät, insbesondere bei einer als besonderes Stück in den Zylinderkopf eingesetzten und am unteren Ende befestigten Brennkammer, die sich nach oben frei dehnen kann, vor allem für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspritzgerät (6) auf dem Zylinderkopf (i) abgedichtet (i8, 1g) aufgesetzt ist und an der Brennkammer (2) oben ein Hals (3) vorgesehen ist,der ineinerBohrung (.I) imZylin@derkopf abgedichtet (P2) geführt ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch,i, dadurch gekennzeichnet, @daß an -dem Zylinderkopf (i) eine in oder nahezu in einer Radialebene liegende Fläche (i8) angebracht ist, gegen welche das Gerät über eine Hauptdichtung (ig) gepreßt wird, und daß an dem Einspritzgerät (6) zwischen der Haupdichtung und der Düse (7) eine mit Schiebesitz auf der Diisenlcappe (g) sitzende Vorrichtung (?,2) vorgesehen ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zylinderkopf (i) ein Einsatzstück (iii) angeordnet ist, gegen welches das Einspritzgerät (6) gepreßt wird. .I.
- Anordnung nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderkopf (i') bzw. das Einsatzstück (i i) so ausgebildet ist, daß die Anpre ßkraft über eine höher gelegene Stelle am Zylinderkopf übertragen wird.
- 5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen Ende -des Brennkammerhalses. (3) und dem Zylinderkopf (i) bzw. dem Einsatzstück (ii) ein-. elastische Dichtung (i5) vorgesehen ist.
- 6. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Einsatzstück (i i) eine weitere Ringdichtung (25) vorgesehen ist.
- 7. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Hauptdichtung eine Scheibe aus Wieichmetall (ig) verwendet wird. B. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vordichtu:ng aus einem auf der Düsenkappe (g) verschiebbaren Metallring (12) besteht. g. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennkammerhals (3) in dein Zylinderkopf (i) gegen Drehung, z. B. durch eine Strählung (i4), gesichert ist. io. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspritzgerät (6) an dem Zylinderkopf (i) gegen Drehung (Stift 28) gesichert ist.
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