DE8814708U1 - Duschabtrennung - Google Patents
DuschabtrennungInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47K3/36—Articulated screens
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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Description
&Tgr;«&Mgr;0&Agr;(0&bgr;21>171&Ogr;72-&Tgr;·&Mgr;&Bgr;9-3244&bgr;
Diess.Akt.Z.: 5611/88
und -Konstruktionen mbH, Max-Planck-Str. 39,
49&Ogr;2 Bad Salzuflen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Duschabtrennung mit einen
selbstschließenden Türscharnier mit Haltewirkung mit einem
ersten schwenkbaren, am Türblatt befestigten Scharnierteil und einem zweiten, an einer Wand o. dgl. zu befestigenden
O Scharnierteil, die Ober einen Achsbolzen als Scharnierbolzen schwenkbar miteinander verbunden sind. Dabei ist der Achsbolzen
einseitig konvex ausgebildet und wirkt mit einem elastischen Rflckstellorgan des zweiten Scharnierteiles zusammen.
Bei derartig bekannten Türscharnieren besteht der Nachteil, daB diese im Raum des TOrblattes vorstehen und damit sowohl
nachteilig Platz einnehmen, als auch verschmutzen und zu Verletzungen führen können.
Aufgabe der Erfindung 1st es, ein Türscharnier der vorgenannten Gattung dahingehend zu verbessern, daß im
freien Raum möglichst wenig Scharnierteile vorstehen und das Rückstellorgan in der Duschabtrennung verkleidet
gelagert 1st.
Gemä£ der Erfindung wird die Aufgabe bei einer Duschabtrennung
mit einem Türscharnier der vorgenannten Gattung dadurch gelöst, daß in einem das Türblatt umfassenden
Türrahmen das Rückstellorgan gelagert 1st, das in rechten Winkel mit dem mit einer benachbarten Abflachung
versehenen Achsbolzen als Scharnierbolzen Tür zusammenwirkt.
Bei einer derartigen Ausbildung liegt das vorrugswelse
mit einer Feder versehene Rückstellorgan vorzugsweise mit einen in Längsrichtung des Rahmens des Türblattes
längsverschiebbaren Bolzen geschützt Innerhalb des Rahmens und kann hier bevorzugt mittels eines Scharniergehäuses
verdeckt eingesetzt sein.
Der an dem Türblatt befestigte und in den Rahmen vorstehende Achsbolzen als Scharnierbolzen zeigt auf der
benachbarten Seite zum Rückstellorgan eine Abflachung. Der unter Federdruck stehende Haltebolzen drückt auf
die 71äche dieser Abflachung und hält damit das Türblatt In Schließstellung. Wird die Tür geöffnet, z.B.
un 20-30°, so bewegt sich die seitliche Kante der Abflachung
in Richtung auf di*> Fläche des drückenden Bolzens,
so daß bein Loslassen der Tür diese wieder selbsttätig In die Schließstellung (Nullstellung) zurückgeht.
Dieses gilt für beide Offnungsrlchtungen der Tür.
• ·
Wird die Tür welter geöffnet, dann gleitet der abgefederte
Bolzen auf der konvexen Fläche des Achsbolzens, ohne dabei eine Rüoketellwlrkung In die Nulleteilung zu erzielen.
Dieses bedeutet, daß bei einer weiteren öffnung als 20°
oder 30e (Öffnungswinkel) die Tür jeweils In der eingestellten
Lage offen stehenbleibt.
Sei einer bevorzugten Ausführungaform ist der Bolzen des
Rückstellorgane mit einer Druckfeder rückseitig ausgestattet, die einen an dem Bolzen befestigten Führungszapfen
umgibt und verdeckt in dem Scharniergehäuse im übergreifenden Rahmen des Türblattes gelagert ist.
Einerseits gestattet diese Ausführung eine vereinfachte Fertigung, da das Scharniergehäuse mit Bolzen und Druckfeder
vorgefertigt und diese in das Scharniergehäuse eingesetzt sein können. Weiterhin liegen diese Teile gegen Verschmutzen
o. dgl. in dem Scharniergehäuse in dem das Türblatt umgebenden gesonderten Rahmen der Duschabtrennung
Bei einer bevorzugten weiteren Ausführungeform kann das Scharniergehäuse etwas schwenkbar im Rahmen gelagert sein.
Dabei kann ein verstellbarer Haltebolzen das Scharniergehäuse auch arretieren.
Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Schutz bezieht sich nicht nur auf die Einzelmerkmale,
sondern auch auf deren Kombination.
• · I ·
• · 1
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht mit Teilschnitt durch einen
ein Türblatt umfassenden Rahmen einer Duschabtrennung mit innerem Haltebolzen/ der sich an
eine Abflachung des Aohsbolzens anlegt;
Fig. 2 eine Draufsicht auf denselben Rahmen mit eingeset&zgr;tem
Haltebolzen;
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt entsprechend der Schnittlinie IH-III gemäß Fig. 2;
Fig 4 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles
mit Teilschnitt durch einen ein Türblatt umfassenden Rahmen einer Duschabtrennung
mit innerem Haltebolzen, der sich an eine Abflachung
des Achsbolzens anlegt, wobei das Scharniergehäuse seitlich verschwenkbar angeordnet
ist &igr;
Fig. 5 einen Schnitt durch den Rahmen entsprechend der Schnittlinie V-V gemäß Fig. 4.
Mit 10 ist ein Türblatt einer Duschabtrennung, vorzugsweise
ein« Glasplatte, bezeichnet, das an einer dieses Türblatt (Glasplatte) haltenden angeschraubten Metallplatte 11 einen
senkrechtstehenden Achsbolzea 12 trägt.
Dieser senkrechte Achsbolzen 12 ist einseitig mit einer Abflachung
13 (Fig. 2) ausgestattet, an die ein Haltebolzen als Rückstellorgan und als zweites Scharnierteil sich anlegt,
der dabei unter dem Druck einer Längsfeder 15 steht.
An dieseofialtebolzen 14, der rückseitig in einer Bohrung
eines Scharniergehäuses 17 verschiebbar gelagert ist, ist rückseitig ein Führungsbolzen 18 befestigt, der ebenfalls
in dem Scharniergehäuse 17,,JJi einer weiteren endseitigen Bohrung
19 geführyVp'dJ vjjrf-aei*'
• · I
Längsfeder 15 als Druckfeder teilweise umgeben ist. Dieser Haltebolzen 11 steht in eine parallel zum Achsbolzen
12 verlaufende Bohrung 22 des Scharniergehäuses 17 vor und drückt gegen die Abflachung 13 des Achsbolzens
12 (vergl.Pig.l).
Dieser Haltebolzen 14 mit Längsfeder 15 im Scharniergehäuse 17 lagert in einem waagerechten Rahmen 20, der
aas Türblatt lü übergreift und an eeinem benachbarten
Ende an einer Raumwand o.dgl. und an eeinem anderen Ende an einem benaohbarten festen Teil der Duschabtrennung
befestigt sein kann. Dieser Rahmen 20 zeigt ein rechteckiges Hohlprofil, in welches das vorgefertigte Scharniergehäuse
17 mit Haltebolzen 12, Längsfeder IS usw., eingesetzt ist.
Durch den Druck dieser Längsfeder 15 wird in gewissen
Stellungen mit dem Haltebolzen 14 auf den Achsbolzen
12 eine Kraft ausgeübt, so daft das Türblatt 10 aus einer teilweise geöffneten Stellung (bis etwa 30 bis 20° vor
der Schließstellung) selbsttätig sich schließt. Dabei wirkt diese seibstschiieeenäe Kraft einerseits an wen
beiden äußeren Kanten 12a der Abflachung 13» so daß der Achsbolzen 12 bestrebt ist, mit seiner Abflachung
13 sich flächig an den Haltebolzen 14 anzulegen und damit das Türblatt 10 in seiner O-Stellung hält.
Sobald die Tür jedoch weiter geöffnet 1st, legt sich der Haltebolaen 14 an den konvexen Teil 12b des Achsbolzens
12 an. Die Tür kann frei bewegt werden; sie geht aber dabei nicht in Ihre Schließstellung selbsttätig
zurück.
6 -
Eine derartige Ausführung zeigt einerseits eine konstruktiv
einfache Ausbildung und andererseits eine geschützte Lagerung Innerhalb des Rahmens (20), der das Türblatt (10)
oben- und/oder bodenaeitlg umgibt.
Das Scharniergehäuse (17$ 1st Im Rahmen (20) der Dusehabtrenming
mittels Schrauben (21) lösbar befestigt und bildet damit ein leicht aus dem Rahmen (20) herausnahmbares Bauteil,
so dafl beispielsweise auch die Längsfeder (1S) leicht ausgewechselt werden kann.
Die Figuren 4 und 5 stellen ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung dar, wobei der grundlegende Aufbau und die Funktion mit dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel (dargestellt
in den Figuren 1 bis 3) etwa übereinstimmt.
Die Abänderung besteht darin, daß das Scharniergehäuse (17)
seitlich, d. h. in bzw. entgegengesetzter Schwenkrichtung der Tür, geringfügig verschwenkbar gelagert ist. Hierzu
weist das Scharniergehäuse (17) an seiner der Einstecköffnung für den Haltebolzen (14) entgegengesetzt gelegenen Endseite
einen einstückigen Ansatz (23) mit einer durchgehenden, zum Aufstellboden der Dusche parallel verlaufenden viewinde-
yJ bohrung (24) auf, in die ein Gewindebolzen (25), der in
seiner Länge der einen lichten Weite des Rahmens (20) entspricht (siehe Fig. 5), geschraubt ist. Bei in den Rahmen (20)
mit dem Gewindebolzen (25) eingesetzten Scharniergehäuse (17) liegen die beiden Stirnflächen des Gewindebolzens (25) jeweils
an einer der sich gegenüberliegenden senkrecht verlaufenden Inneren Oberflächen des Rahmens (20) an. Die zum Inneren der
Dusche zeigende Stirnseite des Gewindebolzens (25) weist eine mit diesem koaxial verlaufende Einstecköffnung (26) für z. B.
einen Inbusscblüssel (nicht dargestellt) auf. Ebenfalls koaxial mit dem Gewindebolzen (25) verlaufend, weist die
zum Duschinneren hingewandte, senkrecht verlaufende Wandung des Rahmens (20) eine Durchstecköffnung (27) für o. a.
• &igr; · ·
Inbusschlüssel auf. Wenn die Befestigungsschraube (21)
und die durch ein Langloch (28) in der Wandung des Rahmens (20) hindurchgesteckte und in das Scharniergehäuse (17)
geschraubte, als Führungsschraube für die Verschwenkbewegung des Scharniergehäuses (17) wirkende Befestigungsschraube (29)
leicht gelöst sind, kann durch entsprechendes Drehen mit dem in die Einstecköffnung (26) des Gewindebolzens (25) eingesteckten
Inbusschlüssel das Scharniergehäuse (17) geringfügig zum Duschinneren oder entgegengesetzt verschwenkt «erden.
Da der Führungsbolzen (18) des Haltebolzens (14) auf einen
Teil seiner Länge in der Bohrung (16) des Scharniergehäuses (17) steckt und sich andererseits der Haltebolzen (14) stirnseitig
an der Abflachung (13) des senkrecht verlaufenden, mit der dasTCublatt (10) haltenden Metallplatte (11) fest verbundenen
Achsbolzens (12) anlegt, kann durch Verschwenken des Scharniergehäuses (17) auch da* Türblatt (10) in seiner Lage
zum Inneren der Dusche oder entgegengesetzt soweit verändert werden, daB es band- bzw. achloBseitig in seiner Lage zum
Gegenstück entsprechend eingestellt und justiert ist, d. h. mit diesem bündig abschlieBt.
Beim Aueführungsbeispiel in Pig. 4 und 5 liegt das Scharniergehäuse (17) an den inneren, sich gegenüberliegenden und
parallel zum Aufstellboden der Dusche verlaufenden Oberflächenseiten
der Wandungen de· Rahmen· (20) »n. Die senkrecht verlaufenden Oberflächenseiten de· Scharniergehäuse· (17)
•ind dagegen in einem Abatand zu den senkrecht verlaufenden inneren Oberflächenseiten der Wandungen de· Rahmen· (20) angeordnet.
Sie gehen band··itig - in Bezug auf da· Türblatt (10) - an ihrem Bnde jweil· in eine die inneren Oberflächenseiten
der Wandungen des Rahmens (20) linienförmig tangierenden Wulst (30) über. Die Verschwenkbewegung des Scharniergehäuse
s (17) wird so
• ti II·!·
&igr; · t ·
• · fl
durch die linienförmige Berührung und der nachfolgenden Abwälzbewegung zwischen der Wulst (30) und der jeweils senkrecht verlaufenden Innenoberfläche der Wand ung des Rahmens
(20) ermöglicht. Wenn nach der Verschwenkbewegung des Scharniergehäuses
(17) das Türblatt (10) seine gewünschte ."iellung
band- bzw. schloBseitig erreicht hat« wird dieses durch Anziehen der Befestigungsschrauben (21, 29) in seiner erreichvten
Lage fixiert und somit festgelegt.
das
Durch verschwenkbar angeordnete Scharniergehäuse (17) wird so eine denkbar einfache Festlegung bzw. Feinjustierung des Türblattes band- bzw. schloBseitig gegenüber den feststehenden Wandungen der Dusche erreicht.
Durch verschwenkbar angeordnete Scharniergehäuse (17) wird so eine denkbar einfache Festlegung bzw. Feinjustierung des Türblattes band- bzw. schloBseitig gegenüber den feststehenden Wandungen der Dusche erreicht.
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Claims (14)
- SchutzansprücheDuschabtrennung mit einem selbstschließenden Türscharnier mit Haltewirkung mit einem ersten schwenkbaren, am Türblatt befestigten Scharnierteil und einem zweiten, an einer Wand o.dgl. zu befestigenden Scharnierteil, die über einen Scharnierbolzen schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei der Scharnierbolzen einseitig konvex ausgebildet 1st und mit einem elastischen Rückstellorgan des zweiten Scharnierteils zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß in einem das Türblatt übergreifenden,gesondert befestigten Türrahmen das Rückstellorgan gelagert ist, das im rechten Winkel mit dem mit einer benachbarten Abmachung versehenen Scharnierbolzen der Tür zusammenwirkt.
- 2. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückstellorgan mit eJirsm an die benachbarte Abflachung (13) des Scharnierbolzens (12) sich an-legenden Haltebolzen (14) ausgestattet ist.
- 3· Duschabtrennung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebolzen (14) unter der Wirkung einer Längsfeder (15) als Druckfeder steht.
- 4. Duschabtrennung nach ^enem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebolzen (14) mit Längsfeder (15) in einem Scharniergehäuse (17) verdeckt eingesetzt ist.
- 5. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis H, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharniergehäuse (12) in einem als rechteckiges Hohlprofil ausgebildeten Rahmen (20) lösbar eingesetzt ist.
- 6. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Haltebolzen (I1O ein Führungsbolzen (18) tich anschließt, um den die Längsfeder (15) faßt./r>.
- 7. Düse hab c rennung nach einem der Ansprüche 1 bis&phgr;, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsbolzen (18) in einer Längsbohrung (19) des Gehäuses (17) gelagert ist.
- 8. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharniergehäuse (17) mittels Schrauben (21) lösbar in dem Rahmen (20) befestigt let.
- 9. Duschabtrennung nach eines der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dafi das Scharniergehäuse (17) schwenkbar in de· Rannen (2O) gelagert ict.
- 10. Duschabtrennung nach einen der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharniergehäuse (17) endseltig alt »inea einstöckigen Ansats (23) verlängert, der alt einer durchgehenden Oewindebotrung (24) ausgestattet lit, in die ein Gewindebolzen (25) als Schwenkbolzen geschraubt ist.
- 11. Duschabtrennung nach einet· der Ansprache 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (25) in seiner L&nge der lichten Weite des E»huens (20) entspricht.• t »I I• ♦ · I I ·< · I I
- 12. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (25) eine mit diesem koaxial verlaufende EJnstecköffnung für einen Drehschlüssel oder dergleichen aufweist.
- 13. Dueehabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharniergehäuse mitSJüiSs dta Ii nähmeii 1 ifii eiifofiäiCj täiiy iexäiidSü wüiit fjO/ausgestattet ist.
- 14. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (20) im Bereich des Gewindebolzens (25) eip Langloch (28) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8814708U DE8814708U1 (de) | 1988-11-25 | 1988-11-25 | Duschabtrennung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8814708U DE8814708U1 (de) | 1988-11-25 | 1988-11-25 | Duschabtrennung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8814708U1 true DE8814708U1 (de) | 1989-08-03 |
Family
ID=6830192
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8814708U Expired DE8814708U1 (de) | 1988-11-25 | 1988-11-25 | Duschabtrennung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8814708U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0367610A3 (de) * | 1988-11-04 | 1991-06-05 | Motorola, Inc. | Mehrzweck-Gelenkapparat für Klapptelefone |
| ITVI20130104A1 (it) * | 2013-04-12 | 2014-10-13 | In & Tec Srl | Cerniera per la movimentazione girevole controllata di una porta |
| WO2014167544A3 (en) * | 2013-04-12 | 2015-01-29 | In & Tec S.R.L. | Hinge for the controlled rotatable movement of a door, in particular a glass door |
| AT15759U1 (de) * | 2016-12-28 | 2018-05-15 | Tif Gmbh | Scharnier zur Verschwenkung einer Tür |
-
1988
- 1988-11-25 DE DE8814708U patent/DE8814708U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0367610A3 (de) * | 1988-11-04 | 1991-06-05 | Motorola, Inc. | Mehrzweck-Gelenkapparat für Klapptelefone |
| ITVI20130104A1 (it) * | 2013-04-12 | 2014-10-13 | In & Tec Srl | Cerniera per la movimentazione girevole controllata di una porta |
| WO2014167544A3 (en) * | 2013-04-12 | 2015-01-29 | In & Tec S.R.L. | Hinge for the controlled rotatable movement of a door, in particular a glass door |
| US9422757B2 (en) | 2013-04-12 | 2016-08-23 | In & Tec S.R.L. | Hinge for the controlled rotatable movement of a door, in particular a glass door |
| AT15759U1 (de) * | 2016-12-28 | 2018-05-15 | Tif Gmbh | Scharnier zur Verschwenkung einer Tür |
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