DE8810760U1 - Faß bestehend aus einem Behälter und einem Sack - Google Patents
Faß bestehend aus einem Behälter und einem SackInfo
- Publication number
- DE8810760U1 DE8810760U1 DE8810760U DE8810760U DE8810760U1 DE 8810760 U1 DE8810760 U1 DE 8810760U1 DE 8810760 U DE8810760 U DE 8810760U DE 8810760 U DE8810760 U DE 8810760U DE 8810760 U1 DE8810760 U1 DE 8810760U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- hole
- bag
- strip
- barrel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 16
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 7
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 7
- 244000309464 bull Species 0.000 description 5
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 239000004480 active ingredient Substances 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 239000002655 kraft paper Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D77/00—Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
- B65D77/04—Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
- B65D77/06—Liquids or semi-liquids or other materials or articles enclosed in flexible containers disposed within rigid containers
- B65D77/062—Flexible containers disposed within polygonal containers formed by folding a carton blank
- B65D77/065—Spouts, pouring necks or discharging tubes fixed to or integral with the flexible container
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D77/00—Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
- B65D77/04—Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
- B65D77/06—Liquids or semi-liquids or other materials or articles enclosed in flexible containers disposed within rigid containers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bag Frames (AREA)
- Packages (AREA)
Description
Sie Erfindung betrifft ein Fass bestehend aus einem Behälter
und au· einen sich in Behälter befindende, nicht formfesten Sack,
welcher Behälter mit einem Loch zur Aufnahme einer abschliessbaren
BefUllungscSffnung des Sackes versehen ist.
Diese Fässer sind bekannt. Nur der Sack eines solchen Fasses ist dabei in Berührung mit den pulverigen oder flüssigen Stoffen im
Fass. Deswegen muss dafür einen Werkstoff gewühlt werden der diese Stoffe in chemischer Hinsicht gewachsen ist. Der Behälter soll dem
Fass die notwendige fornfestigkeit verleihen, so dass es leicht stapelbar oder verrollbar ist. Weil der Behälter nicht mit den aufgenommenen
Stoffen in Berührung ist, kann dafür einen beliebigen Werkstoff gewählt werden, der die gewünschten Festigkeits- und
Steifigkeitseigenschaften aufweist.
Der Vorteil eines solchen Fasses ist dass die Wahlfreiheit für die genannten Werkstoffen grosser ist als bei einem Fass ohne gesonderten
Sack. Das bekannte Fass hat aber in Zusammenhang mit seiner Festigkeit verschiedene Nachteile. Wie genannt muss der Behalter
dem Fass die notwendige Steifigkeit verleihen. Dies bedeutet dass der nicht formfeste Sack vom Behälter richtig unterstützt werden
soll. Insbesondere darf der Sack dabei nicht hohen örtlichen Belastungen oder punktförmigen Lasten ausgesetzt sein; dies bedeutet
dass der Behälter Tragkräfte oder Stösse ausgleichen muss.
In der Praxis hat sich herausgestellt dass eine gleichmässige Übertragung der Belastungen zwischen Behälter und Sack nur schwierig zu erreichen ist. Die Verbindungsstelle zwischen Sack und Behalte? rundum die Befüllungsöffnung herum ist insbesondere störanfällig. Bei Stössen oder Wechselbelastungen kommt es oft zu hohen Belastungen ia Werkstoff des Sackes, so dass dieser zerreisst und der Inhalt herauslaufen kann. Auch bei gegenseitigen Verbindungen an anderen Stellen des Behälters und Sackes treten diese Probleme auf. Es ist z.B. bekannt dass bein Befestigen des Sackes in der beidseitigen Kehlrand zwischen Deckel und Rumpf eines zylindrischen Fasses ähnliche Probleme auftreten können.
In der Praxis hat sich herausgestellt dass eine gleichmässige Übertragung der Belastungen zwischen Behälter und Sack nur schwierig zu erreichen ist. Die Verbindungsstelle zwischen Sack und Behalte? rundum die Befüllungsöffnung herum ist insbesondere störanfällig. Bei Stössen oder Wechselbelastungen kommt es oft zu hohen Belastungen ia Werkstoff des Sackes, so dass dieser zerreisst und der Inhalt herauslaufen kann. Auch bei gegenseitigen Verbindungen an anderen Stellen des Behälters und Sackes treten diese Probleme auf. Es ist z.B. bekannt dass bein Befestigen des Sackes in der beidseitigen Kehlrand zwischen Deckel und Rumpf eines zylindrischen Fasses ähnliche Probleme auftreten können.
Zweck der Erfindung ist deswegen einen gattungsgemässen Fass zu schaffen das bessere Festigkeitseigenschaften aufweist. Dieser
• · · · I I II««
• ■«•ti· ·· I I ·· ··
Zweck wird dadurch erreicht, dees der Seek lose io Behälter liegt,
in der Weiee daea die BefUllungeöffnung in bezug auf daa Loch beweglich
iat. Bei dem erfindungegemäseen Fase iet der Behälter nicht
•tit dem eich darin befindenden Sack verbunden, auch nicht bei der
Befüllung3Öffnung. l« hat eich aber herausgestellt, dass auch bei
runden Fässern keine zu grossen Verrückungen zwischen der Befüllungeöffnung
des Sackes und dem Loch im Behälter vorkommen, und die Befüllungsöffnung gut zugänglich bleibt. Die Reibung zwischen Behälter
und Sack verleiht dabei die notwendige Stabilität, vor allem wenn das Fass gefüllt ist. Wenn das Fass eine unrunde Form aufweist,
z.B. viereckig, ist die Stabilität selbstverständlich noch grosser.
Ein anderes Problem der bekannten Fässer ist, dass an den Stellen der Schweissverbindungen im Sack sich Risse bilden können.
Bestimmte Belastungefälle sind dabei besonderes ungünstig. Ein Beispiel
davon ist das auf den Boden fallen des Fasses in nicht ganz gefülltem Zustand. Der vom Beharrungsvermögen des Füllmaterials
verursachte Stoss kann dabei zu hohen Zugspannungen im Sackmaterial führen, so dass dieses an der Schweissstellen reisst. Erfindungsgemäss
kann auch in dieser Hinsicht eine Verbesserung erzielt werden indem die maximalen äusseren Dimensionen des Sackes grosser
sind als die zugehörigen inneren Dimensionen dee Behälters. Der
beim herunterfallen erzeugte Stoss wird jetzt nicht vom Sack, aber
vom Behälter aufgenommen, welcher stossbeständiger ist.
Es ist bekannt, die Befüllungsöffnung mit einem Kragen zu versehen.
Im Kragen kann z.B. eine Verschlusskappe geschraubt werden. Im erfindungjgemässen Fass ist dabei vorgesehen dass die Dimensionen
des Lochs in der Behälterwand grosser sind als die äusseren Dimensionen des Kragens. Auch in dieser Ausführungsform kann der
Wie bereite genannt, wird der Sack durch Reibung in der richtige Position im Behälter gehalten. Wenn nötig kann vorgesehen sein
dass der Sack aussen und/oder der Behälter innen, zumindest teilweise
mit einem trennbaren Klebemittel versehen sind/ist. Das Klebemittel kann dabei in einem rundlaufenden Streifen ~ angebracht
sein. In dieser Weise kann, sogar bei minimaler Reibung, wie bei eines leeren Fass, beidseitig« Verschiebung verhindert werden.
< ti« it it·
<· ·
Weil die Beftillungsöffnung in bezug auf dem Behälter beweglieh ist,
kam» diese auch so weit darin hineingedrückt werden, bis sie nicht
mehr aus dem Behälter hinausragt. Dies iac nicht nur gUnatig bein
Stapeln der Fässer, sondern auch sun Schute des Kragens. Der Gegendruck
des flexibelen Sackwerketoffee verhindert das zuweit im Behälter hinuntersinken des Kragens, wobei er gut zugänglich bleibt
zum Befüllen oder Entleeren des Fasses. Nach einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist der Kragen mit einem Streifen steifer Werkstoff versehen, dessen Dimension in einer Richtung kleiner
iö ist, und in einer anderen Richtung grosser ist als die des Loches,
wobei Kragen und Streifen in der Richtung der grössten Dimension nach aussen aus dem Behälter hinaus bewegbar sind, und wobei der
Streifen mit seinen in jener Richtung äusseren Enden an der Aussenseite
des Behälters auf dem den Loch umgebenden Teil der Wand des Behälters stützen kann. Zum Befüllen oder Entleeren des Fasses kann
der Streifen ausserhalb des Behälters unterstützt werden. Dadurch wird eine mehr oder weniger feste Position der Befüllungeöffnung
gewährleistet, so dass diese zum Befüllen oder Entleeren auf normale Weise benützt werden kann. Weiter bildet der Streifen ein gutes
Angriffsmittel zum Halten des daran verbundenen Kragens, so dass dieser durch einschrauben eines Verschlusses fest abgeschlossen
werden kann.
Wie bereits genannt, kann der Streifen mit dem Kragen im Behälter
hinein weggedrückt werden. Dabei kann der Behälter völlig abgeschlossen werden indem zumindest nahe dem Loch die Behälterwand
doppelschichtig ausgeführt ist, und die äussere Schicht mit einer daraus ausgeschnittenen Klappe versehen ist, mit der das Loch in
der inneren Schicht abschliessbar ist. In dieser letzten Ausführungsform ist das Fass, wenn die Klappe geschlossen ist, an der
Aussenseite völlig flach. In bevorzugter Weise ist die Klappe grosser als das LOCh, und ist sie feet auf der inneren Schicht rundum
das Loch herum durch ein trennbares Klebemittel befestigbar.
Schliesslich kann ein Behälter mit einer doppelscbicbtigen
Wand wie obengenannt so ausgeführt sein, dass die Kontur des Au-s-Schnitts
der Klappe in der äusseren Schicht unrund ist und dass die Enden des Streifens mit Beziehung auf seiner grössten Länge in
Übereinstimmung mit zeei eisand^j gegenüberliegenden Teiles des
• ·>· · »14 ·· Il
I t·« «· ·<· Il I
a · <·<< »iii
Aueschnitte ausgebildet »dna und den gleichen gegenseitigen Abstand
als dies·* 'feile besitzen, so «läse der Streifen unverdrehbar gehalten
«erden kann wenn er auf der inneren Schicht der Behälterwand zwischen jenen Teilen abgestützt wird.
Vorteil dieser Ausführung ist dass der Streifen, nach den er
aussen auf der Behälterwand aufgelegt worden ist, automatisch gegen
Verdrehen verriegelt ist. Bei dein hinein- oder herausschrauben des
Verschlusses wird zudem ständig eine Druckkraft auf dem Streifen ausgeübt, sodass er in seiner verriegelten Position angedrückt wird
und das Risiko des Mitdrehens weitgehend beseitigt wird«
Weil der Sack lose im Behälter liegt, besitzt das erfindungsgemäsee
Fass den Vorteil dass der Sack beim Entleeren "einsinkt". Deswegen ist «in gesondertes Entluftungsloch nicht nötig. Wenn der
Sack beinahe oder völlig leer ist, kann dieser durch das sich darin befindenden Loch aus dem Behälter herausgenommen werden. Dann kann
auch der letzte Rest Füllmaterialien aus dem Sack entfernt werden,
indem man dieser aufschneidet und abtropfen lässt. Bei Materialien mit hohen Viskosität kann der Sack auch durch "Wringen" entleert
werden. Der Sack, mit den sich darin noch befindenden Rest Füllmaterial,
kann jetzt separat vom Behälter behandelt werden.
Vor allem bei Füllmaterialien die möglicherweise eine Gefahr für die Umwelt bilden könnten, ist dies ein Vorteil. Der Sack, welcher
wegen sein nicht-formfestem Charakter auf ein kleinen Paketes reduziert werden kann, ist dabei abzutransportieren zu einer Müh11 verarbeitungsanlage;
der formfeste voluminöse Behälter kann einfacher verarbeitet oder eventuell wieder verwendet werden. Weiter
ist es möglich einige solcher kleinen Paketen in einem Behälter zu sammeln, der dann zu einer Verarbeitungsanlage abtransportiert wird
("back-in-box" Prinzip).
Die Erfindung wird jetzt anhand der Zeichnung näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt das Fass mit dem ueckel in geschlossenem Zustand.
Fig· 3 zeigt das Fass von Fig. 2 mit der Befüllungsöffnung und
der Streifen fixiert auf dem Behälterwand.
• ··· it ·&igr;&igr;
* · · t I ti
Fig. 4 zeigt, genäss Linie IV-IV von Fig. 5 die Phase in der
die Befüllungsöffnung mit dem Streifes aus dem Behälter hinaus bewegt
wird.
Das in Fig. 1 gezeigte Fass 1 besteht aus einem Behälter 2 aus steifem Werkstoff, z.B. ein Laminat von Kraftpapier., kombiniert mit
Metall- oder Kunststoff elementen, oder nur Metall oder Kunststoff,
sowie eines: Sack 3 aus flezibeiem Werkstoff, z.B. eine Metall-Kunststoffverbundfolie,
oder nur eine Kunststofffolie. Der gezeigte Behälter 2 ist zylindrisch, welche Form der Sack 3 ebenfalls nahezu
besitzt. Der Sack 3 kann aus gesonderten Unter- und Oberstücken 4,
5 hergestellt sein, die ihren Rand entlang mit dem Rumpfstück 6
verleimt oder verschwelest worden sind. Das Oberstück 5 des Sackes
hat weiter einen bekannten Kragen 7 in dem eines Verschluss 8 geschraubt ist. Dieser Füllkragen 7 ist in bekannter Weise durch
Schweissen in einem Loch im Oberstück S befestigt.
Der Bebälter 2 ist auf bekannter Weise konstruiert. Dessen Rumpf 9 ist mittel· einer ünterscbeibe 10 und einer Oberscheibe U
verschlossen, welche in bekannter Weise durch ein Eckversteifungsprofil
12 befestigt sein können. Die Oberscheibe besteht in der gezeigten Ausfuhrungsfora au· zwei aufeinander geleimten Schichten
13, 14. Die äussere Schicht 13 ist mit einem ausgeschnittenen
Deckel 17 achteckiger Form versehen, die innere Schicht 14 weist ein Loch 15 auf mit kleineren Dimensionen als der Deckel 17. Im
geschlossenen Zustand kann darun der Deckel 17 rundum da« Loch 15 hart» auf dam Wirkstoff der Schicht 14 aufliegen. Mit einem trennbaren
Klebemittel kann der Deckel 14 geschlossen gehalten werden.
Wie gezeigt in Figur 1 ist, wenn der Deckel geschlossen ist,
dar Kragen 7 nach innen im Pass hinaingedrUckt, unterhalb de·
Dackel· 14. Wann dar Dackel 14 geöffnet wird (Figur 2), sind dir
Kragen 7 und dar Verschluss 8 direkt zugänglich.
Damit dar Kragen 7 und dar Verschluss 8 leicht hantierbar
sind, s.B. sum BefUllen das Fasse· 1, ist dar Kragen 7 mit einem
Streift« 16 auf eteifem Wirkstoff versehen, Die Breit« dieses
Bereifen 16 ist kleiner «Ic der Durclvmtjeer des Loche 15, die Länge
ItC grbaser. Deswegen kann, vie geieigt in Figur 3, dieser Streiifen
16 durch das Loch 15 hinausgeführt werden und dann mit «einen Enden
&ugr; ·· &igr; ti ···t &igr;· ei
e t le···· Il I *
auf der inneren Schicht 14 aufgelegt «erden. Weil die Enden des Streifens 16 in Übereinstimmung mit dem Deckelloch geformt sind,
wird der Streifen 16 unverdrehbar gehalten.
In Figur 4 und S ist gezeigt wie der Streifen 16 mit dem daran befestigten Kragen 7 und der Sack 3 nach aussen aus dem Bebälter 2
hinaus geführt «orden sind. Der Streifen 16 «ird dazu zuerst gekantet,
so dass er mit einem Ende aus dem Loch 15 hinaus bewegt «erden kann. Dann wird er in diesem gekannteten Stand weiter nach aussen
gezogen, bis das andere Ende ausserhalb des Loches 15 gelangt.
Schliesslich wird der Streifen flach auf die inneren Schicht 14 aufgelegt, wie gezeigt in Figur 3. Weil der Sack 3 nur an dem Kragen
7 oder dem Streifen 16 befestigt ist und nicht an dem Behälter 2, kann dieser Sack 3 die Bewegungen des Streifens 16 gut folgen.
Schliesslich kann, wie gezeigt in Fig. 1, der Sack 3 im Behälter 2 mittels einer Schicht eines trennbaren Klebemittels 18 positioniert werden.
Schliesslich kann, wie gezeigt in Fig. 1, der Sack 3 im Behälter 2 mittels einer Schicht eines trennbaren Klebemittels 18 positioniert werden.
si:.1!1
Claims (8)
1. Fass bestehend aus einem Behälter und aus einen sich im
Behälter befindenden, nicht formfesten Sack, welcher Behälter mit
einem Loch zur Aufnahme einer abechliessbaren Befüllungsöffnung des
Sackes versehen ist, dadurch gekeansciehiMt, dass der Sack lose
im Behälter liegt in der Weise dass die Befüllungeöffnung bezüglich
des Loches beweglich ist.
2. Fass nach Anspruch 2, bei dem der Sack und der Behälter annähernd formgleich sind, dadurch gekennzeichnet, dass die
maximalen äussereri Abmessungen des Sackes grosser sind als die
zugeordneten inneren Abmessungen de? Behälters.
3. Fass nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Befüllungeöffnung mit einem Kragen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dimensionen des Loches im Behälterwand grosser sind als die äusse*
ren Dimensionen des Kragens.
4. Fass nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Sack auaeen und/oder der Behälter innen sumindeet teilweise
mit einem trennbaren Klebemittel versehen sind/ist.
München · ßogenhuuscn
PuüchingersiraBc ft
PuüchingersiraBc ft
Telefon: .··.,". TUe*''."", ."TeIMaX(IIAIII-automat.):
((189) 9H 32 22 .". j51» <«Ö (ibitj: d j * |" j j | (089) 98 40 37
((189) 9H 32 22 .". j51» <«Ö (ibitj: d j * |" j j | (089) 98 40 37
Telegramm: Chemlndus München
5. Fass nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekemueich-■et,
dass der Kragen mit einem Streifen steifer Werkstoff versehen ist, dessen Dimension in einer Richtung kleiner und in einer
anderen Richtung grosser ist als die des Loches, wobei Kragen und Streifen in der Richtung der grossten Dimension nach aussen aus dem
Behälter hinaus bewegbar sind, und wobei der Streifen mit seinen in jener Richtung ausseren Enden an der Aussenseite des Behalters auf
dem das Loch umgebenden Teil der Wand des Behälters stützen kann.
6. Fass nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekewnwidmet,
dass zumindest nahe dem Loch die Behälterwand doppel-■ehichtig
ausgeführt ist, und die äussere Schicht mit einer «araus
ausgeschnittenen Klappe versehen ist mit der das Loch in der inneren Schicht abschliessbar ist.
7. Fass nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Klappe grosser ist als das Loch, und auf der inneren Schiebt rundum
das Loch herum befestigbar ist durch ein trennbares Klebemittel.
8. Fass nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontur des Ausschnitts der Klappe in der äusseren Schiebt
unrund ist und dass die Enden dee Streifens mit Beziehung auf seiner
grössten Länge in Übereinstimmung mit zwei einander gegenüberliegenden Teilen des Ausschnitts ausgebildet sind und den gleichen,
gegenseitigen Abstand als diese Teile besitzen, »o da&* der Streifen unverdrehbar gehalten werden kann wenn er auf der inneren
Schicht der Behälterwand zwischen jenen Teilen stützt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL8801871A NL8801871A (nl) | 1988-07-25 | 1988-07-25 | Vat bestaande uit een houder en een zak. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8810760U1 true DE8810760U1 (de) | 1988-10-27 |
Family
ID=19852670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8810760U Expired DE8810760U1 (de) | 1988-07-25 | 1988-08-25 | Faß bestehend aus einem Behälter und einem Sack |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8810760U1 (de) |
| NL (1) | NL8801871A (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3908099A1 (de) * | 1989-03-13 | 1990-09-27 | Schuetz Werke Gmbh Co Kg | Fass |
| DE4220339A1 (de) * | 1992-06-23 | 1994-01-13 | Schuetz Werke Gmbh Co Kg | Mehrwegfaß aus Kunststoff und Verfahren zu dessen Herstellung und Rekonditionierung |
| DE4242370C1 (de) * | 1992-12-16 | 1994-05-11 | Schuetz Werke Gmbh Co Kg | Mehrwegfaß aus Kunststoff und Verfahren zu dessen Herstellung |
| WO1994027880A1 (de) * | 1993-05-21 | 1994-12-08 | Beierling, Uwe | Hohlkörper mit lösbarem deckelverschluss |
| EP0703064A2 (de) | 1994-09-20 | 1996-03-27 | Schütz-Werke GmbH & Co. KG. | Verfahren zum Rekonditionieren von genormten Spundfässern aus Kunststoff |
| EP0728675A1 (de) * | 1995-02-22 | 1996-08-28 | INDUSTRIAL TECHNICAL R&D LABORATORY INC. | Verfahren zum Verpacken und Transportieren von Flüssigkeiten |
| EP1555216A1 (de) * | 2004-01-14 | 2005-07-20 | Boyar International Limited | Flüssigkeitsspendevorrichtung |
| EA007688B1 (ru) * | 2004-10-26 | 2006-12-29 | Валерий Иванович Шаплыко | Емкость многоразового использования (варианты), крышка и горловина для емкости многоразового использования |
-
1988
- 1988-07-25 NL NL8801871A patent/NL8801871A/nl not_active Application Discontinuation
- 1988-08-25 DE DE8810760U patent/DE8810760U1/de not_active Expired
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3908099A1 (de) * | 1989-03-13 | 1990-09-27 | Schuetz Werke Gmbh Co Kg | Fass |
| DE4220339A1 (de) * | 1992-06-23 | 1994-01-13 | Schuetz Werke Gmbh Co Kg | Mehrwegfaß aus Kunststoff und Verfahren zu dessen Herstellung und Rekonditionierung |
| DE4242370C1 (de) * | 1992-12-16 | 1994-05-11 | Schuetz Werke Gmbh Co Kg | Mehrwegfaß aus Kunststoff und Verfahren zu dessen Herstellung |
| LT3078B (en) | 1992-12-16 | 1994-11-25 | Schuetz Werke Gmbh Co Kg | Multiple using plastic barrel, method for making the same and method for reconditioning |
| US5556494A (en) * | 1992-12-16 | 1996-09-17 | Schutz; Udo | Process for manufacturing and reconditioning a reusable barrel of synthetic resin |
| US5568876A (en) * | 1992-12-16 | 1996-10-29 | Schutz; Udo | Reusable barrel of synthetic resin |
| WO1994027880A1 (de) * | 1993-05-21 | 1994-12-08 | Beierling, Uwe | Hohlkörper mit lösbarem deckelverschluss |
| EP0703064A2 (de) | 1994-09-20 | 1996-03-27 | Schütz-Werke GmbH & Co. KG. | Verfahren zum Rekonditionieren von genormten Spundfässern aus Kunststoff |
| EP0728675A1 (de) * | 1995-02-22 | 1996-08-28 | INDUSTRIAL TECHNICAL R&D LABORATORY INC. | Verfahren zum Verpacken und Transportieren von Flüssigkeiten |
| EP1555216A1 (de) * | 2004-01-14 | 2005-07-20 | Boyar International Limited | Flüssigkeitsspendevorrichtung |
| EA007688B1 (ru) * | 2004-10-26 | 2006-12-29 | Валерий Иванович Шаплыко | Емкость многоразового использования (варианты), крышка и горловина для емкости многоразового использования |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL8801871A (nl) | 1990-02-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0358053B1 (de) | Behälteraggregat für den Transport und für die Lagerung von flüssigem oder von pulverförmigem Füllgut | |
| DE69815681T2 (de) | Flüssigkeitspackung mit darin enthaltenem strohhalm | |
| DE2157592C3 (de) | Behälteranordnung für Abfall | |
| EP2566768B1 (de) | Behältnis mit schraubverschluss | |
| CH669771A5 (de) | ||
| DE202008017559U1 (de) | Kartonverpackung mit Folieninnenbehältnis und vorgefertigte Kartoneinheit zu ihrer Herstellung | |
| DE8810760U1 (de) | Faß bestehend aus einem Behälter und einem Sack | |
| DE8807593U1 (de) | Nachfüllbeutel | |
| DE69001754T2 (de) | Vorrichtung zum lagern eines materials, z.b. einer flüssigkeit in metallfässern. | |
| EP0329058A2 (de) | Tragebeutel | |
| DE4106110C2 (de) | ||
| DE3545548A1 (de) | Garantieverschluss | |
| EP0066077B1 (de) | Faltschachtel für schüttfähiges Gut, insbesondere für Flüssigkeiten | |
| DE3802793A1 (de) | Zusammengesetzte verpackung | |
| CH631125A5 (de) | Verpackungsbehaelter. | |
| DE3922924C2 (de) | ||
| DE9312692U1 (de) | Dose mit einem Masslöffel | |
| DD292187A5 (de) | Verpackungsbehaelter zur aufnahme eines fliessfaehigen produktes | |
| WO1996015046A1 (de) | Stehfähige fliessmittelpackung | |
| DE1955846U (de) | Aufreissoeffnung fuer behaelter aus papier, karton od. dgl. | |
| EP1737752B1 (de) | Standbeutel mit verschlussfolie | |
| DE9417416U1 (de) | Deckeleinheit mit Sekretsammelsack für Vakuumsekretabsaugesystem | |
| EP1579811B1 (de) | Abfallbehälter | |
| DE60313584T2 (de) | Verfahren zum schliessen und füllen von säcken | |
| DE8802094U1 (de) | Tragebeutel |