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DE8804388U1 - Schneidklemme, zum Anschließen eines elektrischen Schaltdrahtes - Google Patents

Schneidklemme, zum Anschließen eines elektrischen Schaltdrahtes

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DE8804388U1
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DE
Germany
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clamping
insulation
clamping legs
switching wire
wire
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DE8804388U
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Siemens AG
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Siemens AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
    • H01R4/2437Curved plates

Landscapes

  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

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G 88 04 388.6 \.:\/ * J..! : 'ViPAi 198S G 1188 DE Siemens Aktiengesellschaft
^Schneidklemme zum Anschließen eines elektrischen Schaltdrahtes^ * Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidklemme zum Anschließen eines elektrischen Schaltdrahtes, wobei der Schaltdraht in einen zwischen zwei Klemmschenkel gebildeten Klemmschlitz der aus Flachmaterial gebildeten Schneidklemme so eindrückbar ist, daß dabei die Isolation des Schaltdrahtes eingeschnitten wird und Innenseiten der Klemmschenkel federnd am metallischen Kern des Schaltdrahtes anliegen.
Eine derartige Schneidklemme ist z. B. durch die DE-PS 20 07 bekannt geworden. Die Innenseiten der Klemmschenkel sind hierbei parallel aufeinander ausgerichtet, so daß es zu einer Iinienförmigen Anlage am Schaltdrahtkern kommt. Die Klemmschenkel werden in der Materialebene ausgelenkt. In dieser Richtung ist jedoch ihre Elastizität begrenzt, so daß SchaitdiShte unterschiedlichen Durchmessers nur in einer begrenzten Bandbreite angeschlossen werden können.
Nach der DE-OS 33 11 447 ist einer der beiden Klemmschenkel an seinem Fußende um eine quer zur Längsrichtung in der Materialebene liegende Biegekante gegenüber dem anderen Klemmschenkel um annähernd Materialstärke ausgelenkt. Die beiden Klemmschenkel sind im Klemmbereich durch einen Schervorgang voneinander getrennt. Eine solche Anordnung ermöglicht es, daß die beiden Klemmschenkel beim Eindrücken des Schaltdrahtes auch senkrecht zur Materialstärke soweit auseinandergespreizt werden, daß Schaltdrähte von erheblich unterschiedlichem Durchmesser angeklemmt werden können« um die volle Klemmkraft aufbringen zu können, müssen jedoch die Klemmschenkel z. B. in einem Gehäuse einer Anschlußleiste abgestützt werden, was unter Umständen mit
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konstruktiven Mehraufwand und Einschränkung der konstruktiven Gestaltwngsmöglichkeiten verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die in einfacher Weise das Anschließen von Schaltdrähten von sehr unterschiedlichem Durchmesser bei höhet Kontaktsicherheit zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst. Zumindest eine Innenseite der Klemmschenkel liegt nun nicht
mehr fleeh sondern kantenförmig an dem Schaltdrahtkern an. Diese wird auch bei geringer Federkraft geringfügig eingekerbt und sicher kontaktiert. Aufgrund der geringeren Federkraft können die Federschenkel elastischer ausgebildet werden. Bei genügend starker Auslenkung der Innenseiten aus der Materialebene kann der entsprechende Klemmschenkel beim Eindrücken des Schaltdrahtes in sich um seine Längsachse verdreht werden, wodurch die Klemm-&bull;reite ebenfalls erheblich variiert werden kann, ohne daß sich die Klemmkraft erheblich verändert.
Wenn die Klemmschenkel im Klemmbereich genügend breit sind, ist es zweckmäßig, sie innerhalb des Klemmbereiches in sich zu verbiegen, um eine hinreichende Verdrehung und Spitzenwirkung zu erzielen. Sind die Klemmschenkel jedoch im Verhältnis zu ihrer Dicke sehr schmal, so lassen sie sich nur schwer verbiegen. Sie können dann zwischen dem Fußende und dem Klemmbereich bleibend tordiert werden, so daß sich die gewünschte Spitzenwirkung ebenfalls einstellt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 gekennzeichnet:
Die Weiterbildung nach Anspruch 2 ISBt sich technologisch noch relativ leicht verwirklichen und ermöglicht eine hinreichend starke Verdrehung der Innenseiten der Klemmschenkel mit der gewünschten Spitzenwirkung an der Kontaktstelle.
01 02
8861188OE
Die Weiterbildung nach den Ansprüchen 3 und 4 führen dazu, daß die Kontaktstellen am Schaitdraht zueinander versetzt sind. Dadurch verteilt sich die Kerbwirkung auf unterschiedliche Bereiche und verringert sich die Gefahr des Drahtbruchs. Der Längsversatz am Schaltdraht begünstigt das Auslenken der Kontaktkanten durch Torsion der Klemmschenkel.
Die Weiterbildung nach Anspruch 5 behindert das Verblegen des Schaltdrahtes zwischen den zueinander versetzten Klemmschenkeln.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 6 können an eine Schneidklemme zwei Schaltdrähte angeschlossen werden was insbesondere für Verteiler in Telekommunikationsanlagen von Vorteil ist, bei denen Veränderungen in der Drahtführung unterbrechungsfrei vorgenommen werden können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert:
Die Figuren 1 bis 3 zeigen in zwei Seitenansichten und einer Draufsicht eine Schneidklemme zum Anschließen eines Schaltdrahtes,
Fig. 4 die Klemme nach Fig. 3 mit einem Schaltdraht und einem Teil eines Klemmengehäuses,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine andere Schneidklemme,
Fig. 6 und 7 eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf eine andere Schneidklemme zum Anschließen zweier Schaltdrähte,
Fig. &thgr; die Klemme nach Figur 7 mit einem Schaltdraht.
Nach den Figuren 1 bis 3 weist eine aus Flachmaterial hergestellte Schneidklemme 1 zwei längliche Klemmschenkel 2 auf f die durch einen mittleren, sich in der Längsrichtung der Schneidklemme 1 erstreckenden Schnitt 3 voneinander getrennt sind.
Dieser ist im Anschluß an das freie Stirnende der Klemmschen-
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kel 2 zu einem Klemmschlitz 4 Verengt, in den der anzuschließende Schaltdraht eingedrückt werden kann, im Bereich des Klemmschlitzes sind die einander zugewandten Innenseiten 5 der Klemmschehkei 2 um eine zum Klemmschlitz 4 parallele Llngskante 6 aus der Materialebene herausgebogen, so daß die Innenseiten um ungefähr 45* zur Materialebene verdreht sind.
Die beiden Klemmsehenikel 2 sind an ihrem Fußende um eine sich in oei Materialebene quer zum Klemmschlitz erstreckende Querkante gegeneinander um etwa die Materialdicke verbogen.
Nach Figur 4 ist in den Klemmschlitz 4 (Figur 3) vom freien Stirnende her ein isolierter elektrischer Schaltdraht 7 zwischen die Klemmschenkel 2 eingedruckt. Dabei ist die Schaltdrahtisolation eingeschnitten worden. An diesen Stellen drücken sich die einander zugewandten Kanten der Innenseiten in den Schaltdrahtkern kontaktgebend ein. Am Schaltdraht 7 entstehen entsprechend der Auslenkung der Klemmschenkel 2 zueiander versetzte Einkerbungen. Gleichzeitig sind die beiden Klemmschenkel 2 soweit auseinander gedruckt worden, daß sich die Weite des Klemmschlitzes der Schaltdrahtdicke angepaßt hat.
Die Schneidklemme 1 ist in ein Gehäuseteil 12 eingesetzt, das zu beiden Seiten der Schneidklemme 1 mit zwei senkrecht zu dieser stehenden Halteschlitzen 11 für den Schaltdraht 7 versehen ist. Dieser wird dadurch beim Eindrücken zwischen die Klemmschenkel 2 kaum verbogen.
Nach Figur 5 liegen die Klemmschenkel 8 einer ahnlichen Schneidklemme im wesentlichen in der Materialebene. Lediglich die Innenseiten sind entlang der Längskante 6 in entgegengesetzter Richtung ausgebogen, so daß die einander zugewandten Innenkanten am Schaltdraht zueinander versetzt angreifen können.
Nach den Figuren 6 und 7 weist eine andere Schneidklemme 9 iwei
Ol 04
6 11 8 8 DE
KLemmschlitze auf, die zwischen drei Klemmschenkeln 10 gebildet sind. Die äußeren KLemmschenkel sind dabei in sich verdreht, der mittlere Klemmschenkel ist im Klemmbereich bogenförmig um die Mittelachse der Schneidklemme 9 gebogen. Außerdem ist er an seinem Fußende aus der Materialebene herausgebogen und zu den äußeren Klemmschenkeln versetzt.
Nach Figur 8 ist ein Schaltdraht 7 ähnlich wie nach Figur 4 zwischen den mittleren und einen der äußeren Klemmschenkel eingaJrGckt und zwischen deren einander zugewandten Innenkanten kontaktgebend eingeklemmt. Davon unabhängig kann in gleicher Weise in den anderen Klemmschlitz ein zusätzlicher Schaltdraht eingedruckt werden.
6 Ansprüche
8 Figuren
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Claims (6)

ti ·· I· > Il Il Ansprüche
1. Schneidklemme (1, 9) zum Anschließen eines elektrischen Schaltdrahtes, wobei der Schaltdraht (7) in einen zwischen zwei Klemmschenkel (2, 8, 10) gebildeten Klemmschlitz (4) der aus Flachmaterial bestehenden Schneidklemme (1, 9) derart eindruckbar ist, daß dabei die Isolation des Schaltdrahtes (7) eingeschnitten wird und die Innenseiten (5) der Klemmschenkel (2) federnd am metallischen Kern des Schaltdrahts (7) anliegen, wobei zumindest einer der Klemmschenkel (2, 8, 10) zumindest partiell aus der Materialebene herausgebogen ist, dadurch gekennnzeichnet, daß der Klemmschenkel (2) entlang einer sich parallel zu der Innenseite in deren Längsrichtung erstreckende Längskante (6) so gebogen ist, daß die Innenseiten (5) schräg zueinander verdreht sind.
2. Schneidklemme nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite 15) um annähernd die Materialdicke aus der Materialebene heraus^ebogen ist.
3. Schneidklemme nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmschenkel (8) in entgegengesetzter Richtung gebogen sind.
4. Schneidklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmschenkel (2, 10) in der gleichen Richtung gebogen sind und durch Biegen um eine sich quer zu den Innenseiten in der Materialebene erstreckende Querkante annähernd um die Materialdicke gegeneinander versetzt sind.
5. Schneidklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
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daß der Schaltdraht (7) zu beiden Seiten der Schneidklemme (1) in einem Halteschlitz (11) z. B. eines Gehäuseteils (12) für die Schneidklemme (1) senkrecht zu deren Hauptebene eingeklemmt ist.
6. Schfleidklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidklemme (9) drei Klemmschenkel (10) aufweist, zwischen denen zwei Klemmschlitze zum Eindrucken zweier Schaltdrähte ausgebildet sind, und daß zumindest die bdiden Innenseiten des inneren Klemmschenkels (10) in der gleichen Richtung aus der Materialebene herausgebogen sif»d.
02
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DE8804388U 1988-03-31 1988-03-31 Schneidklemme, zum Anschließen eines elektrischen Schaltdrahtes Expired DE8804388U1 (de)

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