DE889584C - Vorrichtung zur Begrenzung der Vorschublaenge einzelner Werkstuecke - Google Patents
Vorrichtung zur Begrenzung der Vorschublaenge einzelner WerkstueckeInfo
- Publication number
- DE889584C DE889584C DEW3380A DEW0003380A DE889584C DE 889584 C DE889584 C DE 889584C DE W3380 A DEW3380 A DE W3380A DE W0003380 A DEW0003380 A DE W0003380A DE 889584 C DE889584 C DE 889584C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stop
- base plate
- die block
- stop arm
- workpiece
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K27/00—Handling devices, e.g. for feeding, aligning, discharging, Cutting-off means; Arrangement thereof
- B21K27/02—Feeding devices for rods, wire, or strips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Confectionery (AREA)
Description
- Vorrichtung zur Begrenzung der Vorschublänge einzelner Werkstücke
Die Erfindung bezkht sich ;auf neue und zweck- mäßige Verbesserungen bei Vorschub;wnschlägen. Es sind bereits Vorrichtungen zum Begrenzen. des Werkstüakvoirschubes an, Stauchmas-chinem o,d. dgl. bekannt, die @e@:nen ,auf veränderliche Verschublänge einstellbaren Anschlag aufweisen, der gegenüber der Rücksellte eines vom Werkstück durchsetzten Gesenkbloakes angeordiret ist. Gemäß der Erfindung wird eine Vorrichtang zur Begrenzung der Vorächublängz einzelner Werk- stücke ä;n, einer Bearbeitungsmaschine, w:@e einer Druckpresse @od.@dgl., mit einem Gesenkblock, durch den das Werkstück zugeführt wird, und mit einem anti veränderliche Vorschub-länge des Werkstückes einstellbaren Anschlag vorgeschlagen, die gekenn- zel,Ghnet -ist durch eine Stützplaitte mit Ansätzen über und hinter der Fläche dein Gesenkblorkes, durch den das Werkstück zugeführt wä;rd,durch eine ,an diesen Ansätzen scharnierartig befestngte#- Grundplatte, durch einen Anschlagarm auf der Grundplatte ud durch einen Anschlagkopf irn An- schlagarm in der Bahn des zuzuführenden Werk- stückes, wobei. Anschlagarm und Grundplatte so angeordnet And, daß in Betriebsstellung des An- schla:ges die Grundplatte sich über den Gesenk- block und der An.schlagaxm sich im wesentlichen parallel und im Abstand zur Fläche des G.esenk- bloickes erstrecken, durch die dass Werkstuck den Gesenkbloick verl;äßt. Weitere Eigenschaften .und Vorteile der Er- findung ergeben sich aus der folgenjden B#,: schreibung rund den Zeichnlungen. Diese zeigen in Fiig. i @die Ansicht eines Vorschubians-chIages mach der Erfindung zusammen mit anderen Teilen der Gesamtvorrichtung, Fig. 2 einen Aufriß des Vorschubanschlages,. wo- bei die im Schnitt gezeichneten Tefe längs :der Limtte 2-2 gesdhmitten sind, Fig. 3 eine Vordemnsidht dies Vorschubapschlages, Fiig.4 eine Teilamsiicht des Vorschuba(nschlages., die einen verlängerten, Anschlagkopf aufweist, und Fiig. 5 eine vergrößerte Stirnansicht des An- schlages. Der bes.chriebiene und in den Zeichnungen dar- gestellte Vorsthubanschlaig findet in Stauchvorrich- turngen io,der Starrzen Venvendfu;ng, in denen, eine Drahtlänge ruckweise zu seinem Anschlag befördert und der übersteheinde Teil abieschnitten wird. Dieser abgeschnittene Teil wird -dann Tals Werk- stück einer weiteren Bearbeitung unterzogen. Die Länge des Werkstückes ist demnach .durch die Stellung des Anschlagces bestimmt. Infolgedessen ist es wünschenswert, daß der Anschlaig verstellbar ist, um die Erzeugung von Werkstücken ver- schiedencer Länge ohne Nachteile und- gegen zu- fällige Verstellungen .in ihrer eingestellten Lage- geschützt zu ;gestatten. Der Vorschubanschlag, der vor den Werkzeugen angebnaicht ist, bildet ein Hindermüs, wenn zum Ekistellen, Vorstellen -und Zurückstellen von Maschlnenteilen oder Werk- zeugen Zugang geschaffen werden muß. Eine Aus- führungsform' eines bekannten Vorschubamschlages ist über eine- begrenzte Strecke -auf einer Achse bewaglicih, die ,im wesentlichem parallel zum Draht bei seiner Zuführung zur Mase liegt. Obwohl dieser Anschlag Beinen größeren Arbeitsraum auf- weist Aals die urlicht b,ewieiglidhen Anschläge, ist er trotzdem nur teilweise von Vorteil, da, seien: Be- wegun;gsbeneich beschränkt ist. Andere Eigen,- schaften ergehen sich ia,us seiner Bauart und An- wobei eine däeser Eigenschaften -darin besteht, daß per ;auf seinem Glied drehbar in. .der Maschine sitzt und seine Achsre im wesentlichen parallel zur Drahtzuführungsachse vealäuft. Dtiiese Anbriugumg an die Mas:cluine isst sowohl schwierig; als- ;auch teuer. Diese und andere Nachteile eines Vorschub-, ans@dhlages werden bei dem 1n dien Zetiobmungen dargestellten und In der Beschreibung erläuterten Vorsdhub;anschlag vermieden, wobei das Anschlag- element ;als Träger über der Zuführungslinie Liegt und während des Betriebes der Maschine in. fester Stellung gehalten wird, sowie auf verschiedene Längen ides Werkstückes @dustellbar und .so bei- festigt ist, @daß es als- Ganoeis aus seiner festen Stellung in den Raum zwischen ,die Werkzeuge ge- klappt werden kann.- und siomitdiese Wirkzeuge; frei und zugänglch läßt. In einer Stanze oder Stauchvo-rricht.ung wIrd ein bewegt, indem zuerst die Mutter 19 entfernt wird und dann der gesamte Vorschubanschlag um den; Stift 1 ¢ in seine unwirksame Stellung, die in Fig. 2 in ;gestrichelten Linienangedeutet ist, geklappt wird, wobei ein Teil auf einen An.achlag'std*t 32 od. d.1. ,zu liegen kommt. In dieser Stellung des; Vorschubanschla.ges ist der Raum vor dem Ges:enkblock i i frei; und unversperrt iund dem Arbeiter für seine @erforderlichen Arbeitien frei zugänglich.Schlitten oder eine 'Ramme, dfie ein .oder mehrero Stempel trägt, auf einen GescnkbIock zu !oder von ihm weg bewegt, in,dem ,eiinoder mehrere Geseeke angebracht sein. können. Die Stempel und Ge- senkt @düendn zum Herstellen eihes Werkstückes,. Wegen der centsprechenden Stellung des Schlittens oder der Ramme zum GesenkbIock ist der Zwischen- najum .zwischen diesen bieMen Teficen für den Arbeiter zum Einsetzen, Herausnehmen oder Ein- stellen ,der WeTkzewge beschränkt. In den Zeichnungen sind mit io der Maschinen- rahmen und mit i i der darin- befestigte Gesenk- block bezeichnet; 12 bedeutet eine Stützplatte zwischen. Rahmen und Gesenkblock, auf @dexen oberer Fläche sich die Scharnieransätze 13 bu- finden. Zwischen @dvesen Scharnierans,ätzen ist das. Scharnier 3 5 der Vorschubanschlaggrundplatte 15 auf einem Stift 14 ,angeordnet. Die Grundplatte 15 ist .mit dem Gesmkblo:dk trennbar durch eine S,chrelube i 8 verbunden, die eine Mutter i 9 auf- weist, die durch die Öffnung 2o re>ilcht. Auf den Plattei 5 sitzt ein Anschlagarm 21, der verschieb- bar durch eine darin .eimgesichmuhte Schraube 22 auf -,der Platte 15 befestigt ist und in seinen ein; ;gestellten Lagen durch eine;n Bolzen, 23 mit einer Mutter 2q., ,die durch ,den, Schlitz i6 reicht, ge- sichert wind. Der Kopf dieses Bolzens steht eine Aussparung i 7 vor und wird: dadurch gegen Drehung ;gesichert. Die Schraube 22 Ist im An, ratz 34drehbar und gegen eine Bewegung ihresi Endes durch eine mittels des Stftes.36 auf der Schraube ,befestigte Mutter gesichert. Der untere Teil25 des Anschlagarmies isst verb,ältmismäßig eng und hat gegenüber Bern Gesenkblo;dk i i eine schräge Vorderfläche 26. Am unteren Ende düesesi Ansichlaghebels befindet sich ein vexsetzbarer Ani- sichlagkoipf 27, der vorzugsweisse aus gehärtetem Material besteht. Im beschriebenen Ausführungs- beispiel befinden sich dtiie Scharniemns;ätze i3 ,auf der Stützplatte, sie können jedoich auch auf dem GesenkbIock, dem Rahmen iolder anderen, Teilen angebracht sein, wenn es erwünscht' seien. sollte. In den einzelnen Figuren ist die Betriebsstellung des Vorsiduhaascchlages in volleusgezogenien Linien damgestellt. Im @dieser Stellung biegt der Anschlag- arm 21 gegenübler der Vorderseite des Gesenk=, blockes i i, rund ider Vordorüeil 28 des Anschlag- kopfes befindet sich gegenüber der öffnung 29 im Abschneiidegesenk 3o. Die aufeinanderfolgemden Außenendeln: der Drafitläzygen treffen. gegen den Vorderteil 28, wenn cdie Drahtlängie ruckweise durch die Zuführungsvorrichtung geschoben wird und begrenzen somit deren Vorwärtsbewegung. Den" Teil der Drahtlänge, der im den freien, RAum unter der Oberflache des Ges-emkes 30 vorsteht, wird durch eine herkömmliche Abschneidevorrichtung (rocht gezeichnet) abgeschnitten. Die Länge des vorstehenden Teiles -;des . Drahtces isst durch diie Stellung des- Anschlaghebiels 21 bezüglich des Gel senkes 3o bestimmt. Durch die gestrichelten Linien, ist in; Fig.2 eine solche Einstealung unigedeutet. Dieser Vorschub- wird im ganzem, wiie es aus. Fig. 2 zu entnehmen ist, ,aus seiner Betriebsstellung - In Fig. q. isst ein Anschlagkopf 27 dargestellt, dessen Vordertei128 eine größere Höhe als in Fig.2 aufweist. Dieser Anschlagkopf eignet sich voirteilhaft für Werkstücke sehr geringer Länge, da die Vorderseite dieses Vorderteiles 28 näher an das Gesenk 3o gehracht werden kann. Die Obersenn des kann abgeflacht sein, wie e:si bei, 33 dargestellt ist, und in einen Ansatz ;auf den1 Anschlagarm 24 (vgl. die Fig. 2, q. und 5) eingreifen, um ihn gegen Drehung zu sichern.
- Im Rahmen der Ansprüche sind verschiedenes Änderungen. im Aufbau und der Ausführung dieses verbesserten Vorschubanschlages möglich, ohne ihren Bereich zu überachre.iten.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Voirrichtung zur Begrenzung der Vorschublänge einzelner Werkstücke in einer Bearbeitungsmaschine, wie einer Druckpresse od. d.1., mit einem Gesienkblock, .durch den .das Werkstück zugeführt wird, und mit einem .auf veränderliche Vorschublänge dies Werkstückes einstellbairen Anschlag, gekennzeichnet .durch eine Stützplatte (12) mit Ansätzen (13) über und hinter der Fläche deis Gesenkblockes, durch denn das Werkstück zugeführt wird, durch eine an. diesen Ansätzen schaxmerartig befestigte Grundplatte (15), -durch. einen Anschlagarm (21) auf der Grundplatte und durch einen Anschlagkopf (27) im Anschlagarm in der Bahn des zuzuführenden Werkstückes (3i), wobei Anschlagarm und Grundplatte so, angeordnet sind, daß in Betriebsstellung dies Anschlages die Grundplatte .sich über den; Gesenkhlock und der An, schlagarm sich im wesentlichen parallel und im Abstand zur Fläche des Gesenkblockes erstrecken, durch .die das Werkstück den Gesenkblock verläßt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekenn, zeichnet durch einen Mechanismus, der Mittel (22) zum einstellbaren Festhalten dieses Anschlagarmes gegen; eine Bewegung seines Endes. aufweist und mit .dem Anschlagarm im Eingriff steht, um diesen in seine verschiiedenee Stellungen zu bringen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, da, durch gekennzeichnet, .daß der Anschlagarm (21) eine schräge; Wand unter der Grundplatte hat, wobei die Entfernung arL -ihrem Unterteil geringer ,ist Tals an der Grundplatte. ¢. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine gegen. Drehung gehaltene Schraube (22) enthält, die im Gewindeeingriff mit dem Anschlagfarm steht, um diesen in seine verschiedenen Stellungen einzustellen. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, @dadurch gekennizeichniet, daß der Anschlaigkopf (27) einem, auf einer Seite des Armes frei liegenden Kopfteil (28) aufweist. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ,der Anschlagarm (21) sos angeordnet ist, .daß er aus dem Raum vor dem Gesenkblock en!tfernit .und in, eine Stellung .darüber bewegt werden kann, und ferner gekennzeichnet durch Mittel zum Sichern der Grundplatte (15) in ihrer Betriebsstellung, wobei .de Verbindung zwischen Grundplatte (15) -und Stützplatte (12) ,derart isst, daß bei entfernter Sicherung die Grundplatte mit dem darauf befindlichen Anschlag rm (21) beweglich ist und dabei den Anschlagarm aus seiner Vorschubbegrenzungsstelle in eine Stellung über und hinter der Vorderseite .des Gesenkblockes bringt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US889584XA | 1942-01-05 | 1942-01-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE889584C true DE889584C (de) | 1953-09-10 |
Family
ID=22214500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW3380A Expired DE889584C (de) | 1942-01-05 | 1950-08-26 | Vorrichtung zur Begrenzung der Vorschublaenge einzelner Werkstuecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE889584C (de) |
-
1950
- 1950-08-26 DE DEW3380A patent/DE889584C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1087393B (de) | UEberlastsicherung mit Scherstift fuer landwirtschaftliche Maschinen und Geraete, insbesondere Pfluege | |
| DE2436155C2 (de) | Skibremse | |
| DE2602958C3 (de) | Befestigungseinrichtung für eine Motorrad-Windschutzscheibe | |
| DE1959485U (de) | Laderampe. | |
| EP0043089B1 (de) | Farbkasten zur Aufnahme von Offset-Druckfarbe | |
| DE889584C (de) | Vorrichtung zur Begrenzung der Vorschublaenge einzelner Werkstuecke | |
| DE1140770B (de) | UEberlastsicherung mit Scherstift fuer land-wirtschaftliche Maschinen und Geraete, insbesondere Pfluege | |
| DE1970329U (de) | Drahtschere. | |
| DE401890C (de) | Zufuehrungsvorrichtung fuer die Arbeitsstuecke bei Walzwerken | |
| DE2641338A1 (de) | Verriegelungseinrichtung fuer die tueren von kraftfahrzeugen | |
| DE1232097B (de) | Stufenvorschubeinrichtung fuer Blechpressen od. dgl. | |
| DE679610C (de) | Kraftangetriebene Ausloesevorrichtung fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen | |
| DE914487C (de) | UEberfuehrungsvorrichtung fuer Druckpressen, Stanzen od. dgl. | |
| DE1758443A1 (de) | Vorrichtung zum Ausstossen des Giesslings bei Druckgiessmaschinen | |
| DE203755C (de) | ||
| DE933967C (de) | Zwangslaeufig betaetigte Vorrichtung zum unbeweglichen Festhalten des Werkstueckes im Gesenk bei einsetzendem Rueckzug des die Werkstueck-formung einleitenden, eine Hohlform aufweisenden Stempels einer Mehrfachdruckpresse od. dgl. | |
| EP1645669B1 (de) | Zungennadel für eine Strickmaschine | |
| DE2939888A1 (de) | Vorrichtung zum stabilisieren der nadelfadenschlinge bei naehmaschinen, insbesondere bei vielnadelnaehmaschinen | |
| DE174539C (de) | ||
| DE547476C (de) | Dreschkorb fuer Dreschmaschinen | |
| DE713506C (de) | Elektromagneitscher Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE919022C (de) | Sperrvorrichtung fuer den Hubarm, insbesondere einer kraftbetriebenen Heb- und Senkvorrichtung fuer die mit einer Zugmaschine zusammenarbeitenden landwirtschaftlichen Maschinen und Geraete | |
| DE325785C (de) | Unter Federwirkung stehende Einsteckvorrichtnng fuer Werkstiffe an Nieten-, Schraubenpressen u. dgl. | |
| AT84981B (de) | Letterngieß- und Setzmaschine. | |
| DE359253C (de) | Saemaschine mit scherenartigen Greifern |