DE889558C - Laufwerk fuer Gleiskettenfahrzeuge - Google Patents
Laufwerk fuer GleiskettenfahrzeugeInfo
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- DE889558C DE889558C DED6769D DED0006769D DE889558C DE 889558 C DE889558 C DE 889558C DE D6769 D DED6769 D DE D6769D DE D0006769 D DED0006769 D DE D0006769D DE 889558 C DE889558 C DE 889558C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/104—Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames
- B62D55/108—Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames with mechanical springs, e.g. torsion bars
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Description
- Laufwerk für Gleiskettenfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Laufwerk für Gleiskettenfahrzeuge, bei denen ein vorzugsweise mit zwei Laufkränzen versehenes Kettenrad zwischen, zwei von Schwingen getragenen und vorzugsweise als- Doppelrollen ausgebildeten Laufrollen derart angeordnet, ist, daß die Rad- und Rollenmitten ein Dreieck bilden.
- Dlie Erfindung besteht darin, daß die Anlenkstellen der Laufrollenschwingen sowohl im unbe-' lasteten wie im belasteten Zustand des Fahrzeuges nicht nur in an sich bekannter Weise- unterhalb der von den Ijaufrollenmitten und der K,etten@radmitte bestimmten Geraden, sondern auch. tiefer als die Lauf rollenmititen liegen. Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, d@aß, die Laufrollen durch auf deren Schwingen. einwirkende Federn derart, alvges,tützt werden, daß. die Laufrollen bei normaler Fahrzeugbelastung die Kette frei unter dem- Kettenlaufrad .hindurchlaufen lassen und erst bei stärkeren Fahrbalinunebenheitien .das Kettenrad auch, von unten her in die Kette eingreift.
- Durch,die Tieflage der Laufradschwingen werden die Anfahr- und. Schaltstöße infolge des entstehenden Drehmomentes federnd aufgenommen, so daß, das Triebwerk geschont wird. Dies ist für Kettenfahrzeuge m@itr Krallenket!t.en von besonderer Wichtigkeit, da eine solche Kette selbst nicht elastisch ist. Durch -den Umstand, daiß, das untere Kettentrum normalerweise nicht, in das Kettenrad eingreift, wirken die Fahrbahnunebenheiten nicht auf das Kettenrad ein, so daß dieses normalerweise von den Fahrbahnstößen frei bleibt. Auch. dann, wenn bei starken Geländeunebenheiten das untere Trum in .das Kettenrad eingreift, werden die Stöße .durch die zusätzliche Federung der beiden Laufrollen stark gemildert. Ein Poltern des mittleren Rades tritt daher nicht auf, wodurch. Lagerschäden weitr gehend unterbunden werden.
- Als Abdederung für die Schwingarme der Laufrollen werden. mit Vorteil ungeführte Schraubenfedern verwendet, die zweckmäßig mit einer solchen Spannung eingesetzt sind, daß beim Eingriff des unteren Kettentrumes ihr Federweg nahezu erschöpfte ist. Auf diese Weise wird die Feder im allgemeinen nur wenig beansprucht. Weiterhin ist für die Abfederung des ganzen Federwerkes gegenüber .dem Rahmen eine weitere Federung, vorzugsweise eine Blattfeder, vorgesehen, so daß; als gesamte Abfederung ein progreis,siv wirkendes Federsystem entsteht, das z. B. durch eine der Blattfeder od. dgl. zugeordnete Zusatzfeder weiter verbessert werden kann.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Ab. i und 2 ein aus einem Kettenrad und zwei an einem Rahmen angelenkten Laufrollen in Dreieckanordnung :bestehendes Laufwerk für Gleiskettenfahrzeuge in iSeitenansicht und Draufs,iche,, Abb. 3 und 4 Seitentansieht und Draufsicht auf ein Laufwerk, bei welchem die Anlenkpunkte der Laufrollenschwingen zusammengelegt und an der Hinterachse des Fahrzeuges unmittelbar befestigt sind.
- Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel läuft einte Kette i, ia über ein z. B. mit zwei Laufkränzen versehenes Kettenrad 2 und zwei dementsprechend als- Doppelrollen ausgebildete Laufrollen 3, 3. Das, Kettenrad 2 ist z. .B. mit der Muterachswelle 4 fest verbunden. Die Laufräder werden von Hebelschwingen 5, 5 getragen, die beide unterhalb der Hnnterachswelle oder Kebtenradmitte angelenkt sind. Die zugehörigen .Lenkzapfen 6 sind an einem Rahmen 7 gelagert, der um die Achse 4 pendeln kann. Auf dem Rahmen sind auch die Kettenradlager 8 und 9. befestigt, von denen das innere' 8 auf dem Hinterachskörper io sitzt, während sieh: das vordere 9 auf der Hinterachswelle 4 abstützt. Die Aufnahme des Achsdruckes geschieht z..Bt durch ungeführte Schraubenfedern i i, die sich einerseits gegen den Rahmen 7 und andererseits gegen die Laufrollenschwingen 5 abstützen. Die Zapfen, 6 der beiden Schwingen sind so tief am Rahmen 7 angeordnet, .daß sie bei ausgeschwenkter Lage der Schwingen 5 noch unterhalb der Laufrollenmitten liegen (3--zugs-zeichen a in Abb. i). Dadurch werden die von der Fahrbahn herrührenden Stöße teilweise an die Federn i i geleitet. Aber auch die Anfaihr- und Schaltstöße des Triebwerkes, und die Stöfe in der Achslagerung werden von den Federn. i i aufgenommen, dpa die Kette i elastisch nachgibt.
- Die Ausbildung der Laufrollen13 als Doppelrollen ermöglicht die Verwendung einer kürzeren Kette, die wiederum eine gute Wendigkeit des Fahrzeuges ergibt. Außerdem sind die Laufrollenschwingen 5 als Gabelkörper ausgebildet und in ihnen die Laufrollen 3 doppelseitig gelagert. Dies ermöglicht eine leichte ßlauweise der Laufrollen. Zu beiden Seiten des, Kettenhades 2 sind Stützscheiben i2 für die Kette angeordnet. Die letztere ist von der Unterseihe des Kettenrades. normalerweise so weit ent ferne, d:aß der Achsdruck lediglich von den Laufrollen 3 aufgenommen wird. Beim Befahren von uneab.enem Gelände kann es jedoch vorkommen, daß: die Kette bis zu ihrem Anliegen an die Kettenradunterseite nachgibt. Damit sie auch in diesem Fall in die Zähne des Kettenrades richtig eingreifen kann, wird vorgeschlagen, daß sowohl die Zähnezahl des Kettenrades als auch die Anzahl der Kettenglieder entweder jeweils eine gerade oder ungerade ist. Man kann das Fahrwerk auch. noch etwas niedriger bauen, wenn man den Rahmen 7 unterhalb des Kettenradlagers durchlaufen läßt. An Stelle einer mittleren Schwingenfeder i i kann man auch zwei seitlich angeordnete Federn vorsehen. Weiterhin kann man das ganze Fahrwerk noch durch eine weitere Feder, z. B, durch ein Blattfederpaket 13, abfedern, so daßi sich als Ganzes eine sehr weich einsetzende und rasch härter werdende Progressivfederung ergibt, die durch eine der Blattfeder zugeordnete Zusatzfeder noch verbessert werden kann.
- Man kann im Rahmen der Erfindung die Gelenkpunkte 6 für die Laufrollenschwin@gen 5 auch nahe nebeneinander anordnen oder ganz zusammenlegen, wie Abt. 3 und 4 zeigen. Bei diesem, Ausführungsbeispiel sind die G:elenksitellen 6 nicht an einem besonderen Rahmen, sondern am Hinterachsgehäuse 4. unmittelbar befestigt. Damit die Schwingen 5 das Laufwerk treffende Querstöße besser aufzunehmen vermögen, sind die Anlenkstellen 6 wiederum quer zur Fahrtrichtung bzw. in Achsrichtung auiseinandergezogen. Als Schwingenabfederung ist eine gemeinschaftliche Schraubenfeder 14 angeordnet, die in diesem Fall als Ausgleichfeder wirkt.
- Das Kettenrad und seine Antriebswelle sind mit Mitteln versehen öder so bemessen, daß das Ketten-, rad gegen ein gummibereiftes Rad ausgetauscht werden kann.
Claims (14)
- PATENTANSPRÜCHE-. i. Laufwerk für Gleiskefitenfahrzeuge, bei denen ein vorzugsweise mit zwei Laufkränzen versehenes Kettenrad zwischen zwei von Schwingen getragenen, insbesondere als Doppelrollen ausgebildeten Laufrollen derart angeordnet ist, daß die Rad-, und Rollen:mi.tten ein Dreieck bilden, dadurch gekennzeichnet, daß; die Anlenkstellen (6) der Lauf rollenschwingen (5) sowohl im unbelasiteten als auch im belasteten Zustand des: Fahrzeuges nicht nur in an sich bekannter Weise unterhalb der von den Laufrollenmitten und der Ketrtenradmitte bestimmten Geraden, sondern auch tiefer als die Laufrollenmitten liegen.
- 2. Laufwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß' .die Laufrollen (3) durch auf deren Schwingen (5) einwirkende Federn (i i) derart abgestützt werden, daß, die Laufrollen bei normaler Fahrzeugbelastung die Kette (i) frei unter dem Kettenrad (2) hindurchlaufen lassen und erst bei stärkeren Fah.rbahnunebenlleüt.en das Kettenrad auch von unten her in, die Kette eingreift.
- 3. Laufwerk mach den, Ansprüchen i und 2, da,durahi gekennzeichnet, daß, sowohl die Zähnczahl des Kettenrades (2) als auch die Zahl der Kettenglieder jeweils entweder eine gerade oder ungerade i!s.t.
- 4. Laufwerk nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß .das Kettenrad (2) gegenüber dem Fahrzeugrahmen abgefedert ist.
- 5. Laufwerk nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenrad (2) bei der Verwendung von Doppellaufrollen: (3) mit zwei Kettenlaufkränzen versehen ist.
- 6. Laufwerk nach den Ansprüchen i bis. 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenrad (2) und seine Antriebswelle (4) mit Mitteln versehen, oder so bemessen sIrnd, da3 das Kettenrad gegen ein gummibereiftes Rad, ausgetauscht werden kann.
- 7. Laufwerk nach den Ansprüchen i bis. 6, dadurch gekennzeichnet!, daß als Abfederung für die Laufrollen (3) und ihre Schwingen (5) sowohl als Zug- wie auch als Druckfedern wirkende Federn, insbesondere ungeführte Schraubenfedern (i i), vorgesehen sind. B.
- Laufwerk nach den Ansprüchen i biis 7, dadurch gekennzeichnet, da'ß: die Schwingenfedern (l i) mit einer solchen Spannung eingesetzt sind, daß, dann, wenn das untere Kettentrum in das Kettenrad (2) eingreift und, die @Schwin:gen (5) eingeschwendet sind" nahezu der gesamte Federweg beansprucht ist. g.
- Laufwerk nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß, das ganze Fahrwerk durch; eine weitere, an der Antriebsachse (4) angreifende Feder, insbesondere durch ein iB,lattfed°@rpaket (13), und gegebenenfalls, durch eine weitere Zusatzfeder abgestützt ist:. io.
- Laufwerk nach den Ansprüchen i bis g, dadurch: gekennzeichnet, daß die Laufrollen-, schwingen (5) an einem Schwingrahmen (7) angeordnet sind. ii.
- Laufwerk nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daßi.deriSchwingrahmen (7) sowohl am Antri,eibsachsrohr (i o) als. auch an der Antriebsachse (4) pendelnd aufgehängt, ist.
- 12. Laufwerk nach den Ansprüchen i bi.s@ i i, dadurch gekennzeichnet, daß, die Laufro:llen:-schwin:gen (5) als, Gabeln aus.gebädet und in diesen vorzugsweise als Doppelrollen ausgebildete Laufrollen (3) auf beiden Seiten gelabert sind.
- 13. Laufwerk nach den Ansprüchen i biis. 12, dadurch geknnizeichnet, daß@ die Gelenkpunkte (6) der Lauf rollenschwinge (5) nahezu oder ganz zusammengelegt und die Anlenkstelle an der Hinterachse (io) insbesondere unterhalb der Kettenradmitte angeordnet ist.
- 14. Laufwerk nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch: gekennzeichnet, d.aß die Laufrollenschwingen von einer gemeinschaftlichen. Feder beeinflußt werden), die als Aus.gleich.feder wirkt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentischriften Nr. 316 187, 646 856; österreichiische Patentschrift Nr. 151 igo; LTSA.-Patentschrift Nr. i 202450; französische Patentschrift Nr. 574814; französische Zusatzpatentschrift Nr. 21 56o zur französischen Patentschrift Nr. 503 247.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED6769D DE889558C (de) | 1944-04-04 | 1944-04-04 | Laufwerk fuer Gleiskettenfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED6769D DE889558C (de) | 1944-04-04 | 1944-04-04 | Laufwerk fuer Gleiskettenfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE889558C true DE889558C (de) | 1953-09-10 |
Family
ID=7031869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED6769D Expired DE889558C (de) | 1944-04-04 | 1944-04-04 | Laufwerk fuer Gleiskettenfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE889558C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171755B (de) * | 1961-07-05 | 1964-06-04 | Theodor Fendt | Raupenrad fuer Kraftfahrzeuge, insbesondere Ackerschlepper |
| CN102991596A (zh) * | 2012-12-13 | 2013-03-27 | 北京理工大学 | 一种用于轮履变结构移动机器人的可伸缩履带及行走轮定位机构 |
| CN103318279A (zh) * | 2013-06-26 | 2013-09-25 | 深圳先进技术研究院 | 轮履带移动装置 |
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| FR574814A (fr) * | 1923-03-21 | 1924-07-19 | Perfectionnements aux véhicules | |
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-
1944
- 1944-04-04 DE DED6769D patent/DE889558C/de not_active Expired
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