DE889272C - Spitzenlose Schleifmaschine - Google Patents
Spitzenlose SchleifmaschineInfo
- Publication number
- DE889272C DE889272C DEH3907D DEH0003907D DE889272C DE 889272 C DE889272 C DE 889272C DE H3907 D DEH3907 D DE H3907D DE H0003907 D DEH0003907 D DE H0003907D DE 889272 C DE889272 C DE 889272C
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- DE
- Germany
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- workpiece
- grinding
- support
- wheel
- axis
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B5/00—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
- B24B5/18—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centreless means for supporting, guiding, floating or rotating work
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine spitzenlose Schleifmaschine, bei der das Werkstück sich gegen eine Auflageschiene abstützt und die Regelscheibe mittels eines ihr als Drehlager dienenden Schlittens an einem quer zu ihrer Achse*verlaufenden, schwenkbar gelagerten Balken verschiebbar und mit dem Balken schwenkbar ist.
- Die Erfindung bezweckt eine Vereinfachung der Einstellung der Maschine beim Einri#liten auf Werkstücke mit verschiedenen Durchmessern, insbesondere zum Schleifen -#on Werkstücken mit besonders kleinen Durchmessern. - Nach der Erfindung hat die Werkstückauflage eine waagerechte Auflageebene für das Werkstück, während die die Schleifscheibenachse, die Werkstückachse und die Regelscheibenachse verbindende Gerade gegenüber der Waagerechten derart geneigt ist, daß die Regelscheibe höher am Werkstück angreift als die Schleifscheibe.
- Die Auflagefläche der Werkstückauflage kann demgegenüber um so viel gegenüber der Waagerechten abgeschrägt sein, als der Verkleinerung des Radius entspricht, um die das Werkstück beim Schleifen abnimmt.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
- Fig. i zeigt das Schema der üblichen Werkstückauflage zwischen Schleifscheibe und Regelscheibe, während Fig.:2- das Schema der Werkstückauflage und Scheibenanordnung gemäß Erfindung wiedergibt. Bei den bekannten spitzenlosenSchleifmaschinen ruht das Werkstück, wie aus Fig. i ersichtlich, auf einer in einem höher verstellbaren Halter 3 angebrachten Auflageschiene 3a auf, die derart abgeschrägt ist, daß die Auflagefläche mit der Tangente der Regelscheibe 2 einen spitzen Winkel a bildet. Die Achsen der Schleifscheibe 5, des Werkstücks und der Regelscheibe:2 liegen dabei in der gleichen waagerechten Ebene.
- Im Gegensatz dazu ist die Anordnung gemäß Erfindung (Fig. 2) so getroffen, daß die Achse der Regelscheibe 2 höher liegt als die der Schleifscheibe 5 und die Werkstückauflagefläche im wesentlichen waagerecht verläuft, so daß mithin die die Schleifscheibenachse, die Werkstückachse und die Regelscheibenachse verbindende Gerade gegenüber der Werkstückauflage schräg verläuft und die Tangente am Berührungspunkt der Regelscheibe 2 mit dem Werkstück den gleichen Winkel a mit der Auflagefläche der Schiene 3a einschließt wie im Falle der Fig. i.
- Die Folge der Anordnung nach Fig.:2 ist, daß die Achse des Werkstückes beim Dünnerschleifen nicht schräg nach unten ausweichen kann wie bei der Anordnung nach Abb. i, sondern praktisch in waagerechter Ebene bleibt.
- Besonders beim Schleifen kleiner Durchmesser, 0,5 mm und -weniger, ist die Anordnung gemäß Erfindung mit der flachen Auflageschiene 3" von Wichtigkeit, weil die Breite der Schiene 3" stärker ausgeführt werden kann als der zu schleifende Durchmesser. Bei solcher AnoTdnung ist es möglich, noch o,5 mm und weniger Durchmesser genau zu schleifen, ohnedaß die Auflageschiene nachgibt.
- Wenn große Durchmesserdifferenzen zu schleifen sind, kann die Auflagefläche eine leichte Steigung in Richtung auf die Regelscheibe 2 erhalten, wie durch die gestrichelte Linie in Fig. 2 angedeutet. Der rechte Winkel ß wird dann zum stumpfen Winkel ß. Die betreffende Vergrößerung des Bogenmaß,gs beträgt soviel, wie das Werkstück im Radius dünner wird. Der stumpfe Winkel ß' muß beim Dünnerwerden des Werkstückes ungefähr so groß gewählt werden, daß die entstehende Neigung der Auflagefläche um so viel ansteigt, als der Radius des Werkstückes kleiner geschliffen wird. Wenn also z. B. ein Werkstück von 2o mm 0 auf 16 mm geschliffen werden soll, so wandert das Werkstück auf der Auflagefläche der Schiene 3.a mit seiner Achse in Richtung auf die Regelscheibe 2. Diese Auflagefläche muß nun winkelmäßig so festgelegt werden, daß die Endlage beim Schleifen auf 16 mm -um 2 mm höher liegt als vor Beginn des Schleifens, wenn das Werkstück noch :2o mm dick ist und in seiner Anfangslage links auf der Schiene 3a den Sch - leifbeginn erwartet.
- Die Neigung zwischen der Stellung nach dem .Schliff und derjenigen vor dem Schliff muß also um 2 min erhöht liegen: RI- (io Mm) - R2 (8 MM) = 2 mm. Dieses übertriebene Beispiel macht den Vorgang beim Schleifen mit waagerechter bzw. annähernd waagerechter Auf lagefläche der Schiene 3a anschaulich.
Claims (1)
- PATENTANSPROCHE- i. Spitzenlose Schleifinaschine mit nebeneinanderliegenden Schleif- und Regelscheiben und im Schleifrachen parallel zu den Scheibenachsen angeordneter Werkstückauflageschiene, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückauflage (39 eine im wesentlichen waagerechte Auflageebene für das Werkstück hat, während die die Schleifscheibenachse, die Werkstückachse und die Regelscheibenachse verbindende Gerade gegenüber der Waagerechten geneigt ist, derart, daß die Regelscheibe (2) höher am Werkstück angreift als die Schleifscheibe (5). :2. Spitzenlose Schleifmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche der Werkstückauflage (3 a) um so viel gegenüber der Waagerechten abgeschrägt ist, als der Verkleinerung des Radius entspricht, um die das Werkstück beim Schleifen abnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH3907D DE889272C (de) | 1944-03-18 | 1944-03-18 | Spitzenlose Schleifmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH3907D DE889272C (de) | 1944-03-18 | 1944-03-18 | Spitzenlose Schleifmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE889272C true DE889272C (de) | 1953-09-10 |
Family
ID=7143790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH3907D Expired DE889272C (de) | 1944-03-18 | 1944-03-18 | Spitzenlose Schleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE889272C (de) |
-
1944
- 1944-03-18 DE DEH3907D patent/DE889272C/de not_active Expired
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