DE889088C - Einrichtung zum Entlausen von Gut im elektrischen Wechselfeld - Google Patents
Einrichtung zum Entlausen von Gut im elektrischen WechselfeldInfo
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Description
(WiGBI. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 7. SEPTEMBER 1953
S 5232III/45 k
(Ges. v. 15. 7. 51)
Bei der Entlausung von z. B. Kleidungsstücken, Betten, Zeltbahnen mit Kurzwellenentlausungsgeräten,
bei denen das Gut z. B. mittels eines Transportbandes durch das Feld eines Ultrakurzwelkngenerators,
vorzugsweise zwischen Kondensatorplatten hindurchgeschleust wird, ergibt sich der
Nachteil, daß trotz ausreichender Befeuchtung und hinreichender Anpassung der Feldstärke die Kleidungsstücke
gelegentlich ansengen. Die Ursache hierfür ist, daß die Kleidungsstücke unterschiedliche
physikalische Daten aufweisen, so daß beim Hindurchschleusen des Gutes in bisher üblicher
Weise einzelne Kleidungsstücke wesentlich höhere Temperaturen annehmen, als dies bei anderen Kleidungsstücken
der Fall ist.
Die Erwärmung der Kleidungsstücke in dem Hochfrequenzfeld ist sehr wesentlich davon abhängig,
welche Lage die Kleidungsstücke im Kondensatorfeld in bezug auf die Feldlinden besitzen.
Verlaufen nämlich die Fäden eines Stoffgewebes in Richtung der Feldlinien, so wird sich dieses Kleidungsstück
wesentlich stärker erwärmen als diejenigen Kleidungsstücke, welche diese besondere
Lage zu den Feldlinien nicht haben. Weist ein solches Kleidungsstück zufällig noch eine verhältnismäßig
große Dielektrizitätskonstante und einen hohen Verlustwinkel auf, so kann die Erwärmung so
stark werden, daß Anbrennerscheinungen auftreten. Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Einrichtung,
bei der der Nachteil der Anbrenngefahr völlig vermieden bzw. wesentlich gemindert wird.
Gemäß der Erfindung ändert das Gut während der Behandlung im Wechselfeld, vorzugsweise dauernd,
seine Lage zu den Feldlinien.
Die Mittel zur Durchführung des Verfahrens sind
verhältnismäßig· einfacher Natur, so daß sich besondere Schwierigkeiten, inisbesondere beim Einbau
in die bestehenden Apparaturen, kaum ergeben. Diese besonderen Mittel bewegen das Gut mindestens
um eine, vorzugsweise um seine drei Hauptachsen. Dabei wird die Bewegung des Gutes zweckmäßig
so gewählt, daß.die Fäden eines Gewebes, die für einen Augenblick im wesentlichen! parallel zu
ίο den Feldlinien verliefen, kurz danach eine solche
Lage zum Feld haben, daß dieses mit den Fäden etwa einen rechten Winkel bildet. Es ist zweckmäßig, das
Gut in dem Feld um eine horizontale Achse rotieren zu lassen, wenn das Feld vertikal gerichtet ist. In
einem solchen Falle kann es nicht mehr vorkommen, daß ein Kleidungs stück während der ganzen Behandlutigszeit
der bei bestimmter Lage im Feld größten Hochspannungsfrequenz ausgesetzt ist.
Um das Gut rotieren zu lassen, wird es zweckmäßig
in geeignete Körper, die z. B. zylindrisch oder kugelförmig gestaltet sein können, verpackt.
Dabei ist zu beachten, daß der Verpackungskörper aus einem möglichst verlustfreien Material, z. B.
Trolitul, Plexiglas od. dgl., besteht. Man kann auch als Verpackungsmaterial einen Filzkörper verwenden.
Um das auf die beschriebene Art verpackte Gut rotieren zu .lassen, läßt man zweckmäßig den Gutbehälter
über eine schiefe Ebene durch das Wechselfeld rollen.
Um eine möglichst ausgiebige Lageänderung des Gutbehälters in Richtung zu den Feldlinien, zu erzielen,
können auf der Gleitbahn', über die der Gutbehälter abgerollt wird, Hemmkörper vorgesehen
werden, die den Gutbehälter um eine seiner beiden Querachsen verdrehen.
Es ist auch zweckmäßig, das Gut während des Ablaufs zu schütteln, um auch hierdurch eine ausreichende
Lageänderung des Gutes zu erzielen. Zu diesem Zweck kann man auf den Gutbehälter Vibrationsschwingungen einwirken lassen, z. B. dadurch,
daß man die Gleitbahn wellenförmig gestaltet. Man kann die Gleitbahn auch aus zwei
Schienen herstellen und an den Stirnseiten -des zylindrischen Gutbehälters Wellenstümpfe anbringen,
die auf den Gleitschienen aufliegen. Auch hier kann man wieder die Schienen wellenförmig gestalten
oder die Achsstümpfe exzentrisch befestigen, um eine Rüttelbewegung auf das Gut ausüben zu
können.
' Anstatt eine schiefe Ebene zum Durchrollen des Gutbehälters durch das Wechselfeld zu verwenden,
kann man den z. B. zylindrisch gestalteten Gutbehälter auch über ein horizontal bewegliches Transportband
durch das Feld schleusen und die Rollbewegung dadurch erzeugen, daß man über dem
Gut ein zweites horizontal bewegliches Förderband anordnet, das sich mit einer zu dem ersten Transportband
geringeren Geschwindigkeit, zweckmäßig gegenläufig, bewegt.
Die letzte Ausführungsform der Durchsclhleusung des Gutbehälters durch das Wechselfeld hat den
besonderen Vorteil, daß man den Gutbehälter und damit das Gut beliebig langsam durch, das Wechselfeld
rollen kann.
Die Erfindung soll an Hand von vier Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es sei aber
darauf hingewiesen, daß die Erfindung keineswegs auf die dargelegten Ausführungebeispiele beschränkt
ist, sondern daß die Erfindung eine große Zahl von Änderungsmöglichkeiten und Ausführungsmöglichkeiten
zuläßt, ohne daß der Rahmen der Erfindung hierbei gesprengt wird.
Die Fig. 1 zeigt einen zylindrischen Rotationskörper
im Schnitt. Dieser besteht aus zwei aus Isolierstoff
hergestellten kreisförmigen Platten 1 und 2, die die Stirnseiten des Körpers bilden und zu-.sammen
mit einer Filzwandung 3 den Verpackungsbehälter darstellen. Über den Schlitz 4, der durch
Schnüre od. dgl. verschlossen werden kann, wird
das Gut in den Behälter ein,- und ausgebracht. Um
den in der Fig. 1 in der Aufsicht dargestellten Behälter durch das Kondensatorfeld befördern zu
können, bestehen verschiedene Möglichkeiten. So kann der Behälter z. B. direkt auf seiner Wandung 3
über eine schiefe Ebene durch das Wechselfeld gerollt werden, oder der Behälter kann, wie die Fig. 2
zeigt, an seinen Stirnseiten 1 und 2 mit Flanschen und Weifenstümpfen 5 versehen werden und auf
zwei geneigten Schienen 6 durch d'as Feld gerollt werden, wie dies die Fig. 3 zeigt.
Es ist dabei zu beachten, daß aus Sicherheitsgründen
sowohl die Schienen als auch die Wellenstümpfe aus einem hochwertigen Isolierstoff hergestellt
werden, der eine kleine Dielektrizitätskonstante und einen möglichst kleinen Verlustwinkel
besitzt. Die Feldlinien des Kondensatorfeldes, die sich zwischen den Kondensatorplatten 7
und 8 ausbilden, verlaufen dabei zweckmäßig senkrecht zu der größten Achse des Gutbehälters.
Eine andere Möglichkeit, den Behälter gemäß Fig. ι durch das Kondensatorfeld zu fördern, besteht
darin, den Behälter so auf ein Transportband zu legen, daß seine größte Achse senkrecht zur
Laufrichtung des Bandes verläuft. Das Transportband fördert das Gut dann horizontal, es läuft also
nicht über eine schiefe Ebene ab. Ein weiteres Transportband berührt den Behälter von oben und
läuft zweckmäßig in umgekehrter Richtung, aber mit etwas geringerer Geschwindigkeit. Auf diese
Weise wird erreicht, daß der Behälter sich fortwährend
dreht und dabei beliebig langsam durch das Kondensatorfeld geschleust werden kann. Ein
derartiges Ausführungsbeispiel zeigt die Fig. 4. Dabei sind die Bezugszeichen entsprechend denen der
bisher betrachteten Fig. 1 bis 3 gewählt.
Verläuft das Transportband 9 in der durch den Pfeil gekennzeichneten Richtung und bewegt sich
das Transportband 10 in hierzu entgegengesetzter Richtung, wie durch den Pfeil dargestellt ist, wobei
beide Transportbänder sich in der Horizontalen bewegen, so verlaufen die Feldlinien der Kondensatorplatten
7 und 8 senkrecht zur Hauptachse 5 des Gutbehälters 1 bis 4. Der Gutbehälter 1 bis 4
rotiert dann im Gegensinn des Uhrzeigers durch das Kondensatorfeld mit einer Geschwindigkeit,
die aus der Geschwindigkeit des Bandes 9 und der des Bandes 10 resultiert.
Claims (20)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Einrichtung zur Entlausung von Gut, z. B.Kleidungsstücken, Betten, Zeltbahnen, im elektrischen Wechselfeld, insbesondere einem Ultrakurzwellenfeld mit einer Wellenlänge von weniger als 100 m, dadurch gekennzeichnet, daß dasίο Gut während der Behandlung im Wechselfeld seine Lage zu den Feldlinien ändert.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des Gutes zu den Feldlinien dauernd geändert wird.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die das Gut mindestens um eine, vorzugsweise seine drei Hauptachsen bewegen.
- 4. Einrichtung nach Anspruch, 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut in Rotationskörper verpackt und durch das Wechselfeld gerollt wird.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper aus verlustarmem Material, z. B. Trolitul, Plexiglas, Filz, besteht.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, gekennzeichnet durch einen zylindrischen Rotationskörper.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, gekennzeichnet durch einen kugelförmigen Rotationskörper.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der das Gut enthaltende Körper auf einer schiefen Ebene durch das Wechselfeld gerollt wird.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß 'die Gleitbahn zur Erzeugung einer Ablaufrichtungsänderung mit Hemmkörpern versehen ist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut in dem Gutbehälter während des Ablaufs über die Gleitbahn geschüttelt wird.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn und/oder der Gutbehälter Vibrationsschwingungen ausgesetzt werden.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn wellenförmig gestaltet ist.
- 13. Einrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn aus zwei Schienen besteht.
- 14. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten des Gutbehälters Aohsstümpfe befestigt sind.
- 15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsstümpfe exzentrisch befestigt sind.
- 16. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gutbehälter zwischen zwei sich mit verschiedenen Geschwindigkeiten zweckmäßig .gegenläufig und vorzugsweise horizontal bewegenden Transportbändern durch das Wechselfeld gerollt wird.
- 17. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldlinien) senkrecht zu der größten Hauptachse des Gutbehälters verlaufen.
- 18. Einrichtung nach Anspruch: 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel des Gutbehälter.s einen z. B. durch Schnüre verschließbaren Schlitz zur Ein- und Ausführung des Gutes aufweist.
- 19. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbänder aus einem verlustarmen Material, vorzugsweise einem Gewebe, z. B. Hanf, bestehen.
- 20. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbänder au^ Metall, vorzugsweise einem metallischen Geflecht, bestehen und gleichzeitig als Elektroden dienen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen5375 8.53
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