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DE888546C - Antrieb und Steuerung der Frontplatte von Mehrmagazin-Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen - Google Patents

Antrieb und Steuerung der Frontplatte von Mehrmagazin-Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

Info

Publication number
DE888546C
DE888546C DET787D DET0000787D DE888546C DE 888546 C DE888546 C DE 888546C DE T787 D DET787 D DE T787D DE T0000787 D DET0000787 D DE T0000787D DE 888546 C DE888546 C DE 888546C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
shaft
front panel
front plate
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET787D
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Bendorff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Typograph GmbH
Original Assignee
Typograph GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Typograph GmbH filed Critical Typograph GmbH
Priority to DET787D priority Critical patent/DE888546C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE888546C publication Critical patent/DE888546C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/06Storage devices for matrices or space bands

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Antrieb und Steuerung der Frontplatte von Mehrmagazin-Matrizensetz-und Zeilengießmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, die mehrere Magazine mit Matrizen für verschiedene Schriftarten bzw. verschiedene Schriftgrößen enthalten. Bekanntlich werden die Matrizen in einer solchen Maschine im Kreislauf geführt, d. h. nach der Auslösung aus dem entsprechenden Führungskanal eines Magazins werden sie dem Sammler zugeführt, gelangen von dort über mechanische Einrichtungen zur Gießstelle, an welcher der Abguß stattfindet, wonach die Matrizen; wieder zu den. Magazinen zurückgebracht werden. Die Zurückführung in die Ausgangsmagazinkanäle erfolgt dabei unter Anwendung bekannter Entmischungsvorrichtungen.
  • Es sind bereits Mehrmagazin-Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen bekannt, bei denen die einzelnen Magazine gegenüber den Einfallkanälen für die ausgelösten Matrizen in der Höhe verstellbar angeordnet sind. Auch ist es bekannt, die einzelnen Magazine gegenüber der Ablegevorrichtung und den Einfallkanälen für die ausgelösten Matrizen verschwenkbar anzuordnen. Hierbei bestehen jedoch Schwierigkeiten in: der einwandfreien Rückführung der nach der Ausführung des Gießvorganges zu den Magazinen beförderten Matrizen; andererseits bestehen auch Schwierigkeiten in der Herstellung der Verbindung zwischen dem feststehenden Tastenbrett -und den mit den Magazinen verlagerten Auslösevorrichtungen für die einzelnen Matrizen.
  • Mit der Erfindung wird; nun ein neuer Weg eingeschlagen. Es werden nicht die einzelnen Magazine verstellt, sondern diese werden feststehend angeordnet, und es wird die Frontplatte, an welcher die Auslöseanordnung für die Matrizen, die F ührungskanüle für die ausgelösten Matrizen u. dgl. angeor.dnet sind, verlagert. Eine solche Anordnung ermöglicht die Anbringung der Auslöseanordnung unmittelbar an der Frontplatte derart, daß ein und dieselbe Auslöseanordnung ohne die Anwendung besonderer mechanischer Umschaltmittel zur Auslösung der Matrizen mehrerer Magazine angewendet werden kann.
  • Der Antrieb und die Steuerung der Frontplatte, auf welche sich die vorliegende Erfindung insbeson, dere bezieht, erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß die gemäß dem Abstandsunterschied zwischen einer Anzahl Magazine in verschiedenen Höhenlagen verstellbare Frontplatte," welche die für mehrere Magazine gemeinsame Matrizenauslöseanordnung, die Führungskanäle für die ausgelösten Matrizen u. dgl. trägt, bei der Ausschwenküng aus der Betriebsstellung vom Setzen von einem Magazin mit einem Antrieb in Verbindung gebracht wird, der die Frontplatte in die neue, von einem Umschalthebel angegebene Höhenlage hebt oder senkt, bei deren Erreichen dis Verbindung mit dem Antrieb selbsttätig gelöst wird und in der die Frontplatte in die neue Betriebsstellung zum Setzen von einem anderen, der neuen Höhenlage entsprechenden Magazin eingeschwenkt werden kann.
  • Die Ausbildung erfolgt vorteilhaft in der Weise, daß die in verschiedenen Höhenlagen verstellbare Frontplatte an einem Führungsschlitten drehbar angelenkt ist und über Verbindungshebel an, zur Höhenverstellung dienenden angetriebenen Exzenterscheiben abgestützt ist, die mit einem Antrieb über eine ausrückbare Kupplung und ein Getriebe in Verbindung stehen. Um ein selbsttätiges Absenken: der Frontplatte und des Führungsschlittens zu vermeiden, wird hierfür vorteilhaft ein selbstsperren, des Getriebe, wie ein Schneckengetriebe, angewendet. Die Einrückung der Kupplung kann bei der von Hand- oder auf andere Weise erfolgenden Ausschwenkung der Frontplatte aus der Betriebsstellung vorgenommen werden, d. h, aus der Stellung, bei der die Auslöseanordnung zur Betätigung der an den Magazinen angeordneten Auslösevorrichtungen für die Matrizen wirksam ist.
  • Die eigentliche Betätigung der Kupplung kann in der Weise geschehen, daß mit dem Ausschwenken der Frontplatte aus einer Betriebsstellung über einen dabei bewegten Anschlaghebel eine-Kupplun:gs-,velle durch an dieser sitzende Ansätze verdreht wird, während über die Kupplungswelle die Verlagerung des axial beweglichen Kupplungsteils zur Ein= rückung der Kupplung stattfindet. Um zu verhindern, daß der Anschlaghebel vor dein, Erreichen der durch den: Umschalthebel angegebenen, neuen, Höhenlage gegen einen: der Ansätze der Kupplungswelle stößt und somit das Erreichen der neuen Höhenlage hindert, ist dieser an einem in seiner Längsrichtung geführten Führungsteil drehbar gelagert und steht derart unter dem Einfluß von Gleit- bzw. Führungsflächen und einer Weiche, daß, das An, schlagende des Anschlaghebels bei der Verstellung der Höhenlage des Führungsschlittens und der Frontplatte nicht gegen die Ansätze der Kupplungswelle kommt.
  • Zur selbsttätigen Ausrückung der Kupplung ist auf der zum Antrieb der Exzenterscheiben dienenden. Antriebswelle eine Nockenhülse unverdrehbar, aber axial verschiebbar angeordnet, die mit der Verstellung des Umschalthebels in, axialer Richtung verlagert wird, so daß einer der jeder Höhenlage der Frontplatte zugeordneten Nocken in den Wirkungsbereich des Ausrückhebels der Kupplung kommt, der dann betätigt wird, wenn die Frontplatte in die durch den Umschalthebel angegebene Höhenlage gekommen ist. Um dies zu erreichen, entspricht die Verdrehung der Nockenhülse der Verdrehung der die Exzenterscheiben tragenden Well-4. Dies kann in der konstruktiven Ausführung so geschehen, daß, wie bereits angegeben, die Nockenhülse unmittelbar auf der feststehend angeordneten, die Verdrehung der Exzenterscheibe vornehmenden Welle sitzt. Es ist jedoch auch möglich, die Nockenhülse auf einer besonderen Welle anzuordnen, die mit der die Exzenterscheiben antreibenden Welle durch ein Getriebe verbunden ist, wobei durch An-,Wendung eines Über- oder Untersetzungsgetriebes für die, die Betätigung des Aus rückhebels der Kupplung vollziehenden Nocken ein größerer oder klein°-rer Weg und somit größere oder kleinere Genauigkeiten zustande kommen.
  • Die Erfindung ist in den Fig. i bis 8 beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Maschine, aus der insbesondere der Antrieb und die Steuerung dafür ersichtlich ist, Fi,g.2 eine Ansicht des Antriebes auf der Linie II-II der Fig. i, Fig. 3 eine Seitenansicht von Fig. i, Fig. 4 eine Ansicht der Verstelleinrichtung ähnlich wie in Fig. i dargestellt, jedoch bei verstelltem Verstellhebel, Fig. 5 eine Ansicht der die Frontplatte verlagernden Exzenterscheiben und deren Antrieb, Fig.6 eine Ansicht der Maschine mit herausgeschwenkter Frontplatte, Fig. 7 eine Ansicht der gegenüber der Fi.g. i in der Höhe verstellten und herausgeschwenkten Frontplatte und die Fig. 8 a, 8 b, 8 c und 8 d die vier verschiedenen Stellungen, welche die Exzenterscheiben bei den verschiedenen Höhenlagen der Frontplatte einnehmen, ' Bei der in Fig. i dargestellten Maschine sind vier Magazine io, 11, 1a und 13 vorgesehen, die zwar in der bekannten Weise austauschbar angeordnet sind, aber am Maschinenrahmen 14 ortsfest, d. h. nicht verlagerbar befestigt sind. Zur Betätigung der an den. Magazinen angeordneten Auslösevorrichtungen 15 für die in, besonderen Kanälen der Magazine befindlichen: Matrizen dienen Stangen 16, die an der sogenann:ten Frontplatte 17 angebracht sind, welche auch die Führungen und das Transportband für die die Magazine verlassenden und zur Sammelstelle geleiteten Matrizen: trägt. Die Frontplatte 17 sitzt an einem Ausleger 18, der im Drehpunkt i9 an einem senkrecht verschiebbaren. Führungsschlitten 2o gelagert ist. Der Führungsschlitten 2o ist beispielsweise mit einer schwalbenschwanzförmigen Führung versehen, die mit einer ähnlichen ortsfesten, am Maschinenrahmen 14 angebrachten Führung 2i zusammenarbeitet. Zur Verlagerung der Frontplatte 17 in der Höhe steht der Führungsschlitten 2o über Hebel 22, 23, die gegenseitig in einem Winkel verlaufen, mit einem. Dreh-Punkt :24 am ortsfesten Maschinenrahmen in, Verbindung. An den Hebeln 23 sind bei 27 Brücken 26 drehbar gelagert, die Rollen 25 tragen. Die letzteren sind an Nockernscheiben 28 abgestützt, welche zur Verstellung der Frontplatte bzw. des Führungsschlittens 2o von einer Welle 29 angetrieben. werden.
  • Der eigentliche Antrieb der Welle 29 wird über eine Kupplung 3o vollzogen, von der eine Kupplungshälfte 31 fest an einer Welle 32 sitzt, die von einem Motor (nicht dargestellt) od. dgl. angetrieben wird, während die zweite Kupplungshälfte 33 axial. verschiebbar, aber unverdrehbar auf einer Schneckenwelle 34 sitzt, welche an ein fest mit der Welle 29 verbundenes Schneckenrad; 35 angreift. Zur Erzielung der axialen. Verschiebung und Unverdrehbarkeit der Kupplungshälfte 33 gegenüber der Welle 34 dient eine Feder 36.
  • Zur näheren Erläuterung der Verbindung zwischen der Antriebswelle 29 und den Exzenterscheiben 28 ist dieser Antrieb in- Fig. 5 in etwas vergrößertem Maßstab dargestellt. Die Welle 29 läuft hierbei in einem gabelförmigen Träger 37, der mit dem ortsfesten Maschinenrahmen. in Verbindung stehen kann und auch zur Lagerung einer Welle 38 dient, die außerdem noch an ihren äußeren Enden: in Auslegern 39 des Maschinenrahmens gelagert ist. Die Welle 29 trägt ein Kegelrad 40, während die Welle 38 ein Kegelrad 41 trägt, die mit diesen Wellen. 29, 38 fest verbunden sind und miteinander im Eingriff stehen. Vorteilhaft wird hierbei ein Übersetzungsverhältnis von i : i gewählt. Auf der Welle 38 sind ferner die zwei hier vorgesehenen Exzenterscheiben 28 fest verbunden, beispielsweise unter Anwendung von Stiften 42, so d'aß also die Scheiben 28 bei der Drehung der Welle 29 mitgenommen werden.
  • Zur Bestimmung der Verstellung der Höhenlage des Schlittens 2o und demgemäß der Frontplatte 17 dient ein Umschalthebel 43, der in einem Schlitz 44 einer ortsfesten Abdeckung 45 der Maschine geführt ist. Dieser Hebel 43, der bei 46 ortsfest gelagert ist, steht über einem Schwenkhebel 47 mit einem Winkelhebel 48 in Verbindung, der bei 49 ortsfest gelagert ist und zur Betätigung einer auf der Welle 29 axial verschiebbar und unverdrehbar angeordneten Nockenhülse 5o dient. Der Winkelhebel 48 greift mit Stiften 51 oder Rollen eines gabelförmigen Ansatzes 52 in eine Eindrehung 53 der Nockenhülse 50 ein. Die letztere wird auf der Welle 29 unter Anwendung einer Feder 54 geführt. An der Nockenhülse 5o sind entsprechend der hierbei vorgesehenen vier Höhenlagen der Frontplatte 17 bzw. des Führungsschlittens 2o vier Nocken 55. 56, 57, 58 angeordnet, deren gegenseitiger Winkelabstand der Winkelverdrehung der Exzenterscheiben 28 um den Drehpunkt der Welle 38 entspricht; dies aus dem Grunde, da das Übersetzungsverhältnis zwischen der Welle 29 und der Welle 38 I : I betragt.
  • Die Nocken 55 bis 58 dienen dazu, die Kupplung 3o, nachdem die Frontplatte 17 bzw. der Führungsschlitten die durch die Stellung des. Umschalthebels 43 angegebene Höhenlage erreicht hat, selbsttätig auszuschalten. Zu diesem Zweck ist ein bei 59 drehbar gelagerter Winkelhebel 6o vorgesehen, der mit einem Betätigungshebel 61 für das bewegliche Kupplungsteil 33 zusammen. arbeitet. Der Betätigungshebel 61 ist bei 62 ortsfest gelagert und greift mit Stiften 63 bzw. Rollen, die am Hebel 61 bzw. einem winkelförmigen Ansatz 64. dieses Hebels sitzen, in eine Eindrehung 65 der Kupplungshälfte 33 ein. Die Einrückung der Kupplung 30 erfolgt über eine senkrecht angeordnete Kupplungswelle 66, die über einen Hebelansatz 67 und einen Zwischenhebe168 mit dem Betätigungshebel 61 in Verbindung steht.
  • Da die an der Frontplatte 17 angeordneten Auslösestangen 16 zwischen die bzw, unter die Magazine 10 bis 13 greifen, so ist bei der Höhenverstellung der Frontplatte 17 eine Ausschwenkung der letzteren aus der in der Fig. i dargestellten Betriebslage in die in Fig. 6 dargestellten Lage erforderlich. Diese Verlagerung wird zur selbsttätigen Einrückung der Kupplung 3o angewendet. Die Nocken 55 bis 58 hingegen bewirken, wie bereits erwähnt, die selbsttätige Entkupplung der Kupplungshälften 31, 33, so daß in jedem Fall die Gewähr besteht, daß die Frontplatte bzw. der Führungsschlitten 20 nicht über die Exzenterscheiben 28 in der Höhe verstellt werden kann und auch niemals die Gefahr besteht, daß die Auslösestangen 16 gegen die Auslöser 15 bzw. die Magazine bewegt werden.
  • Zur Betätigung der Kupplungswelle 66 sind an dieser Ansätze 69 vorgesehen, deren gegenseitiger Abstand dem gegenseitigen. Abstand der übereinander angeordneten Magazine entspricht. Mit diesen Ansätzen 69 arbeitet ein Anschlaghebel 7o zusammen, der bei 71 an einem in der Längsrichtung verschiebbaren Führungsteil 72 drehbar gelagert ist. Das Führungstei172 steht über einen Hebel 73 mit dem Ausleger 18 der Frontplatte in Verbindung und ist an diesem bei 74 drehbar gelagert.
  • Beim Ausschwenken der Frontplatte 17 von der in Fig. i dargestellten Stellung in, die in Fig. 6 dargestellte Stellung wird demgemäß der Anschlaghebel 70 verstellt und kommt in die in Fig. 6 voll ausgezeichnete Lage. Das Anschlagende 75 des Hebels 70 stößt dabei gegen den entsprechenden Ansatz 69 der Kupplungswelle 66 und bewirkt über die Hebel 67, 68 und 61 die axiale Verschiebung der Kupplungshälfte 33 in Richtung der anderen Kupplungshälfte, wodurch die Einrückung der Kupplung 30 vollzogen wird.
  • Damit der Hebel 7o, wenn die Frontplatte in der neuen Höhenstellung angekommen ist, die Zurückführung der Ansätze 69 und .der Welle 66 durch den entsprechenden der Nocken 55 bis 58 und den Winkelhebel 6o in die ursprüngliche Lage nicht hindert, wobei die Kupplung 30 entkuppelt ist bzw. daß die Einrückung der Kupplung 3o nicht wieder selbsttätig vollzogen wird, ist das dem Anschlagende entgegengesetzte Hebelende dies Hebels 70 mit einer Rolle 76 versehen, die mit zwei Führungsflächen 77, 78 zusammenarbeitet. Beide Führungsflächen 77, 78 sind am Führungsschlitten 2o angeordnet, wobei jedoch die Führungsfläche 77 an einem bei 79 drehbar .gelagerten, eine Weiche darstellenden Teil 8o sitzt. Unmittelbar mit der Betätigung der Welle 66 über das Anschlagende 75 und die Anschläge 69 beim Herausschwenken. der Frontplatte aus den Magazinen gleitet auch die Rolle 76 von dem Teil 8o ab und fällt auf die schiefe Ebene 78. Hierdurch wird das Anschlagende 75 des Hebels 7o hochgeschwenkt und kann bei der Höhenverstellung de;s Schlittens 2o und der Frontplatte nicht gegen .irgendeinen der Ansätze 69 stoßen. Wird nun die Frontplatte, nachdem sie die neue durch den Umschalthebel angegebene Lage erreicht hat, in die neue Betriebsstellung ein, geschwenkt, dann wird auch das Führungsteil 72 zurückgezogen. Hierdurch wird auch der Hebel 7o zurückgezogen und die Rolle76 dieses Hebels gleitet an der Fläche 78 hoch, hebt die Weiche 8o an und gibt diese schließlich wieder frei, daß sie wieder zurückfallen kann. Bei einer weiteren Veränderung der Höhe der Frontplatte gleitet dann die Rolle 76 beim Ausschwenken der Frontplatte 17 über die Ebene 77 und vollzieht in: der vorstehend beschriebenen Weise die Verdrehung der Kupplungswelle 66 über den entsprechenden Arnsatz 69, der dem Anschlagende 75 gerade gegenüberliegt.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung sei an; der Veränderung der Höhenlage der Frontplatte 17 vom Setzen vom Magazin. io zum Setzen vom Magazin 13 erläutert.
  • Als erster Handgriff wird der Umschalthebel 43 von der Stellung I, in der er sich in den Fig. i und 2 -befindet, in die Stellung IV gebracht, die aus der Fig. 4 ersichtlich ist. Hierdurch wird die Nockenhülse über die Hebel 47 und 48 von, der unteren in den Fig. i bis 3 dargestellten Lage in die obere in Fig. 4 dargestellte Lage gebracht. Mit dieser Verstellung kommt der untere Schaltnocken; 58 in, die Ebene des: Anschlaghehels 81 des Winkelhebels 6o und somit in dessen Wirkungsbereich. Jetzt kann die Frontplatte 17 aus der in Fig. i dargestellten: Betriebsstellung ausgeschwenkt, d. h. in die in Fig.6 dargestellte Lage gebracht werden. Mit dieser Ausschwenkung wird, wie bereits in der vorstehenden Beschreibung eingehend erläutert, das Führungsteil 72 nach rechts bewegt, so daß der daran an:gelenkte Anschlaghebel 70 mit seinem Anschlagende 75 gegen den, oberen der vier Anschlage 69 der Kupplungswelle 66 stößt. Die Kupplungswelle wird dabei in der Richtung des Pfeiles 82 gedreht und bewegt über den Arm. 67 und den Zwischenhebel 68 den Betätigungshebel 61, mit dem die axial verschiebbare Kupplungshälfte 33 gegen die angetriebene KuppIungshälfte 31 zur Einrückung bewegt wird. Die Antriebswelle 32 läuft in 'et durch den Pfeil 83 gekennzeichneten Drehrichtung und dreht auch die Schnecke 34 in dieser Richtung an. Dadurch wird das Schneckenrad 35 und demgemäß auch die Antriebswelle 29 in der durch die Pfeile 84 angegebenen Richtung angetrieben. Über die Zahnräder 40, 41 wird die Welle 38 und die fest daran angeordneten Exzenterscheiben 28 in der durch den. Pfeil 85 gekennzeichneten Richtung angetrieben. Da sich die Exzent-erscheiben 28 in der Fig. z in einer Lage befinden, bei der die Hebel 23 und somit auch der Schlitten 2o und die Frontplatte 17 die höchste Lage einnehmen, so erfolgt jetzt ein Absenken des Hebels 23, des Schlittens 2o und der Frontplatte 17.
  • Da die Frontplatte von der obersten. Höhenlage in die unterste gebracht werden soll, so muß auch durch die Exzenterscheiben eine entsprechende Höhenlageveränderung vollzogen werden. Der Aufbau der Maschine des Ausführungsbeispiels ist derart, daß die Exzenterscheiben z8 bei der Veränderung der Höhenlage der Frontplatte 17 von der obersten zur untersten Stellung eine Drehung von 18o° ausführen. Selbstverständlich ist es, auch möglich, weniger als 18o° anzuwenden, auch können die Exzenterischeiben eine andere allgemeine Gestalt als die dargestellte kreisförmige mit außerexzentrischem Drehpunkt haben.
  • Bei einer Veränderung der Höhenlage der Frontplatte 17 vom obersten Magazin io zum untersten Magazin 13 wird die Lage der Exzenterscheiben 28 von der in Fig. i und 8 a dargestellten Lage in; die in Fig. 8 d dargestellte Lage gebracht. Die Exzenterscheiben durchlaufen dabei auch die Stellungen 8 b und 8 c. Entsprechend der Drehung von i8o° der Exzenterscheiben und entsprechend des angewendeten Überseetzungsverhältnisses von, i : i zwischen der Welle 29, auf welcher die Nockenhülse sitzt, und der Welle 38 beträgt auch der gegenseifige Abstand der auf der Noekenhülse 50 sitzenden äußeren Nocken 55 und 58 i8o°. Mit der Drehung der Exzenterscheiben 28 wird auch die Nockenhülse 50 verdreht. Die Verdrehung erfolgt so lange, bis der untere Nocken 58 gegen das Anschlagende 81 des Winkelhebels 6ö läuft, wodurch das dem Anschlagende 81 entgegengesetzte Ende des Hebels 6o gegen den Betätigungshebel 61 stößt und die Ausrückung der Kupplung 3o durch axiale Verschiebung des: beweglichen Kupplungsteils 33 vollzieht. Hiermit bleibt auch die infolge des selbstsperrenden Schneckenbetriebes unverdrehbar .gehaltene Antriebswelle 29 stehen, während der Schlitten 2o und die Frontplatte 17 in, der unteren. in Fig. 7 dargestellten Lage angelangt sind. Die Frontplatte kann jetzt aus der in Fig. 7 dargestellten voll ausgezeichneten ausgeschwenkten Lage in die gestrichelt angedeutete Lage gebracht werden. Dies kann von Hand geschehen, doch kann hierfür auch irgendeine geeignete Vorrichtung zur Anwendung gelangen.
  • Mit der Betätigung des Hebels 61 durch den Winkelhebel 6o bei der Ausrückung der Kupplungshälfte 33 ist aber auch die Kupplungswelle 66, da sie mit dem Hebel bi über den Schwenkhebel 68 und den. Arm 67 starr verbunden ist, in die in Fig. 2 dargestellte Lage zurückgebracht worden. Demgemäß würden auch die Ansätze 69 in den Bewegungsbereich des Anschlagendes 75 des Anschlaghebels 7o kommen. Dies wird, wie bereits vorstehend erläutert, dadurch verhindert, daß- der Anschlaghebel 7o bei 71 am Führungsteil 72 drehbar gelagert ist und unmittelbar nach der Verdrehung der Welle 66 in die in Fig. 6 dargestellte gestrichelte Lage gebracht ist, so daß, der Ansatz 75 nicht gegen irgendeinen der Ansätze 69 der Welle 66 stoßen kann. Erst nachdem der Schlitten 2o und die Frontplatte 17 die neue Höhenlage eingenommen haben, in welcher die Frontplatte 17 eingeschwenkt werden kann, wird der Anschlaghebel 70 wieder mit der Einschwenkung der Frontplatte 17 in die Betriebslage gebracht, die beispielsweise in Fig. i dargestellt ist und mit welcher beim wiedererfolgenden Ausschwenken der Frontplatte 17 die Kupplungswelle 66 betätigt wird.
  • Die selbsttätige Einschaltung und, Ausschaltung der Kupplung 30 erfolgt bei der Veränderung der Höhenlage der Frontplatte von irgendeinem der Magazine zu irgendeinem. der anderen Magazine in genau derselben vorstehend beschriebenen Weise mit der Ausnahme, daß die Nockenhülse 5o beim Übergang auf eines der arideren Magazine eine andere Höhenlage erhält und demgemäß ein anderer der Nocken 55 bis 58 gegen das Anschlagende 81 des Winkelhebels 6o anschlägt. So kommt beispielsweise, wenn eine Verstellung der Höhenlage der Frontplatte 17 von irgendeiner beliebigen Stellung in die Stellung III erfolgen soll, der Nocken 57 in den Wirkungsbereich des Hebelansatzes 81. Entsprechend der versetzten Lage des Nockens 57 wird die Ausrückung der Kupplung 3o dann vollzogen, wenn., die Exzenterscheiben z8 die in Fig. 8 c dargestellte Lage erreicht haben. In derselben Weise erfolgt auch die Ausrückung der Kupplung 3o bei einer Verstellung des Umschalthebels in: die Stellung II, wenn, die Exzenterscheiben 28 die in der Fig. 8 b dargestellte Lage erreicht haben.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel werden, da die Drehrichtung der Antriebswelle 3122 festliegt und keine Umschaltung der Drehrichtung der Welle 32 stattfindet, beim Wechsel vom Magazin To zum Magazin i i die Exzenterscheiben 28 um etwas mehr als 27a° verdreht. Dies ist dadurch bedingt, daß die Ausschaltnocken 5.5 bis 5!8 auch nur zwischen einem Kreisumfang von 18o° versetzt angeordnet sind. Es ist natürlich auch ohne weiteres möglich, die Abschaltung der Kupplung 3o dann vorzunehmen, wenn die Exzenter Stellungen aufweisen, die gegenüber denen der Fig.8.c und 8b um iSo° versetzt sind. In diesem Fall müßten auf der Xockenhülse 50 zwei weitere Nocken angebracht werden, die der Höhenlage der Nocken 56 und 57 entsprechen und zu diesen um 18o° versetzt angeordnet werden, doch ist es auch möglich, die zusätzlichen Nocken und die Nocken 5'6 und 5!7 anzuwenden. Beim Ausführungsbeispiel ist die Nockenhülse 5,0 mit den Ausschaltnocken 55 bis 5;8- unmittelbar auf der Antriebswelle 29 angeordnet, und der gegenseitige Winkelabstand der Nocken entspricht dem gegenseitigen Abstand der Exzenterscheiben 28 in den entsprechenden Stellungen dieser. !Es ist natürlich auch möglich, ein anderes Übersetzungsverhältnis zwischen den beiden Wellen 29 und 38 anzuwenden, wobei dann auch der gegenseitige Winkelabstand der Nocken 55 bis 58: eine entsprechende Änderung erfahren muß. Andererseits ist es aber auch möglich, die Nockenhülse 50 auf einer getrennten Welle anzuordnen, die mit der Welle 29 oder auch gar der Welle 3;8 starr gekuppelt ist und womit möglicherweise eine größere Verdrehung der Nocken erreicht werden kann, so daß die Auslösegenauigkeit der Kupplung heraufgesetzt wird. Dies ist insbesondere in solchen Fällen von Vorteil, wo eine Vergrößerung des Durchmessers der auf der Welle 29 sitzenden Nockenhülse 5a nicht möglich ist.
  • Für den Antrieb der Antriebswelle 29 ist, wie bereits vorstehend angedeutet, ein Elektromotor vorgesehen, der unmittelbar mit der Welle 32- gekuppelt ist. Für gewisse Fälle kann es aber auch von Vorteil sein, die Welle 29 nur von Hand anzutreiben, oder den Antrieb wahlweise vom Antriebsmotor oder von Hand vorzunehmen. Um den Antrieb der Antriebswelle 29 von Hand zu ermöglichen, ist die Schneckenwelle 3q., wie insbesondere aus den Fig. i und 3; ersichtlich ist, mit einem Vierkant 86 ausgerüstet, auf welche eine in Fig. 3. gestrichelt dargestellte Handkurbel 87. aufgesetzt werden kann.
  • . An Stelle der unmittelbar an die Welle 3,4 ansetzbaren Handkurbel 87 kann aber auch der Handantrieb über eine besondere, in Fig.2 gestrichelt dargestellte Übersetzungseinrichtung stattfinden, deren angetriebene Welle an einer geeigneten Stelle der Maschine herausgeführt ist. Zu diesem Zweck wird auf der Schneckenwelle 3q., wie in Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist, beispielsweise ein Kegelrad 8,8, angeordnet, welches mit einem weiteren Kegelrad 89 in Eingriff steht. Das letztere sitzt auf einer Welle 9o, die über eine ausrückbare Kupplung 91 und einer weiteren Welle 92 von einer auf der letzteren sitzenden, an einer geeigneten Stelle der Maschine herausgeführten Kurbel 9,3, angetrieben werden kann.
  • Wenn die Einrichtung auch nur in Verbindung mit einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschine erläutert ist, so ist es doch selbstverständlich, daß diese sinngemäß auch bei anderen ähnlichen Einrichtungen Anwendung finden kann, bei denen eine Höhenverstellüng mit selbsttätiger Einschaltung und Ausschaltung des Bewegungsvorganges eines in der Höhe verstellten Gerätes, Teils od. dgl. erforderlich ist.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antrieb und Steuerung der Frontplatte von Mehrmagazin-Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die gemäß dem Abstandsunterschied zwischen einer Anzahl Magazine (io, 11, 12, 13) in verschiedenen Höhenlagen verstellbare Frontplatte (17), welche die für mehrere Magazine gemeinsame Matrizenauslöseanordnung, die Führungskanäle für die ausgelösten Matrizen u. dgl. trägt, bei der Ausschwenkung aus der Betriebsstellung vom Setzen von einem Magazin, mit einem Antrieb in Verbindung gebracht wird, der die Frontplatte (17) in die neue, von einem Umschalthebel(43) angegebene Höhenlage hebt oder senkt, bei deren Erreichen die Verbindung mit dem Antrieb selbsttätig gelöst wird und in der die Frontplatte in die neue Betriebsstellung zum Setzen von einem anderen, der neuen Höhenlage entsprechenden Magazin eingeschwenkt werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in verschiedene Höhenlagen verstellbare Frontplatte (17) an einem Führungsschlitten (2o) drehbar angelenkt und über Verbindungshebel (22, z3) an zur Höhenverstellung dienenden angetriebenen Exzenterscheiben (28) abgestützt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Antriebswelle (29) für die Exzenterscheiben (2i8) eine ausrückbare Kupplung (3.0) und ein Getriebe zwischengeschaltet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Antriebswelle (29) über ein selbstsperrendes Getriebe, wie ein Schneckengetriebe (34,35-) erfolgt.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (30) bei der Ausschwenkung der Frontplatte (17) aus einer der Betriebsstellungen eingerückt wird, während die Ausrückung der Kupplung erst dann selbsttätig erfolgt, wenn die Frontplatte (17) die neue Höhenlage erreicht hat.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausschwenken der Frontplatte (17) aus der Betriebsstellung ein Anschlaghebel (7o) betätigt wird, dessen Anschlagende (7"5) gegen Ansätze (69) einer Kupplungswelle (66) stößt und diese zur Einrückung der Kupplung (3,0) durch axiale Verschiebung des beweglichen Kupplungsteils (33) verdreht.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlaghebel (70) an einem in seiner Längsrichtung geführten, bei der Verlagerung der Frontplatte (17) bewegten Führungsteil (72) drehbar gelagert (7`i) ist und derart unter dem Einfluß von Gleitflächen (77, 78 ) und einer Weiche.(8o) steht, daß der Anschlaghebel (7o) unmittelbar nach der Betätigung der Kupplungswelle eine Verdrehung erfährt und dessen Anschlagende (715) bei der Verstellung der Höhenlage des Führungsschlittens (2o) bzw. der Frontplatte (17) nicht gegen die Ansätze (69) der Kupplungswelle (66) stößt.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlaghebel (7o) bei der Zurückschwenkung der Frontplatte (17) in die Betriebsstellung wieder seine waagerechte, für die Betätigung der Kupplungswelle wirksame Lage einnimmt.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des Ausrückhebels (6o) der Kupplung (3o) durch Nocken (55, 5@6, 57, 5'9) erfolgt. io.
  10. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 9. dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (5;5, 5163 57, 58) an einer Nockenhülse (5,0) od. dgl. sitzen, die auf der Antriebswelle (29) der Exzenterscheiben (2!8) unverdrehbar und in axialer Richtung verschiebbar angeordnet ist. i i.
  11. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelabstand benachbarter Nocken (56, 56, 57, 5e) der Verdrehung der Exzenterwelle (3t8) zwischen aufeinanderfolgenden Stellungen der Exzenterscheiben (z&; Fig. 8 a, 8 b, 8 c, 8 d) entspricht.
  12. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (55, 56, 57, 5'8) an einer Nockenhülse od. dgl. sitzen, die mit der Antriebswelle (29) der Exzenterscheiben (z8) über ein Getriebe in Verbindung steht.
  13. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (55, 56. 5!7, 5'8) auf der Nockenhülse (2o) in verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Winkelabständen angebracht sind und mit einem ortsfest gelagerten Betätigungshebel (6o) zum Ausrücken der Kupplung (30) zusammenarbeiten.
  14. 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Höhenlage der Frontplatte (17) bzw. des Schlittens (2o) ein Kupplungsausrücknocken (5i5" 56,'5,7, 5-8) zugeordnet ist.
  15. 15. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der für eine Verstellung der Frontplatte (17) wirksame Nocken (55, 56, 57, 58) entsprechend der einzustellenden Höhenlage des Führungsschlittens (2o) bzw. der Frontplatte (117) durch einen Umschalthebel (42) in den Wirkungsbereich des Kupplungsausrückhebels (6o) gebracht wird.
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