DE888262C - Verbesserungen bei Kathodenstrahl-Abtasteinrichtungen fuer Bilduebertragungssysteme - Google Patents
Verbesserungen bei Kathodenstrahl-Abtasteinrichtungen fuer BilduebertragungssystemeInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 81. AUGUST 1953
P 633p VIIIa121 α,ι
Die Erfindung behandelt Kathodenstrahl-Abtastanondnungen für Bildübertragungssysteme einr
schließlich Fernsehen und Bildtelegnaphie, 'bei
welchen ein Lichtpunkt benutzt wird, um das zu übertragene Bild abzutasten, wobei entsprechend
der jeweiligen Helligkeitsverteilung hinter der Photozelle ein elektrisches Abbild entsteht, welches
einem Verstärker in bekannter Weise zugeführt wird. Lichtpunkt-Abtasteinrichtungen können so
ausgeführt werden, daß ein -sich bewegender oder fliegender Lichtpunkt erzeugt wird, welcher das zu
übertragende Bild abtastet. Der bewegte Lichtpunkt kann auf verschiedenen Wegen erzeugt wenden,
z. B. durch mechanische Methoden, jedoch üblicherweise unter Verwendung einer Kathodenstrahlröhre,
deren Bildschirm durch den Elektronenstrahl abgetastet wird, wobei das so erzeugte Raster auf das
abzutastende Bild projiziert wind. Für die Übertragung durchsichtiger Bilder, z. B. von Spielfilmen,
wind der Leuchtfleck durch das durchsichtige Bild hindurch auf die Aufnahmeröhre projiziert. Bei
einem nicht'durchsichtigen Bild wird1 das reflektierte
Licht von der Aufnahmeröhre aufgefangen. Lichtfleck-Abtasteinrichtungen
können auch mit mechanischen Mitteln aufgebaut sein, welche Methode besonders bei der BiJdtelegraphie angewendet wird,
bei welcher der Lichtfleck ruht und das Bild rotiert, wobei die Bildelemente nacheinander
wenden.
wenden.
Es ist allgemein bekannt, daß bei jedem BiIdübertragungssystem,
welches empfangsseitig als Wiedergalbeorgan eine Braunsche Röhre verwendet,
abgetastet
der Sender eine nichtlineare Signalamplitude-Licbt-Charakteristik
aufweisen muß, wobei mit hohem Lichtpegel eine Abflachung der Amplitude einhergehen
muß damit im übertragenen Bild die HaIbtöne richtig wiedergegeben werden. Bei Fernsehübertragungseinrichtungen
besitzen z. B. die Aufnahmeröhren des Ikonoskop- und Bildikonoskoptyps diese Eigenschaft und eignen sich daher hervorragend
für die Wiedergabe der Hal'btöne. Lichtpunkt-Abtasteinrichtungen besitzen jedoch diese
Charakteristik nicht, wenn !dieselben mit stets gleichbleibender
Helligkeit 'betrieben werden, wie es im allgemeinen üblich ist. Sollen aliso Lichtpunkt-A'btasteinrichtungen
in Verbindung mit Bcaunschen Röhren auf der Empfangsseite betrieben wenden, so
ist es erforderlich, das Gamma (d. h. die AmplitudencharakteriiStik)
des erzeugten Bildsignals vor der Weiterleitung abzuändern. Entsprechend benötigen
also· solche Lichtpunkt-Abtasteinrichtungen, die mit konstanter Helligkeit arbeiten, eine geeignete
de-Gamtna-Charakteristik indem in Frage kommenden Verstärkungsglied, bevor 'das Bildsignal dem
Übertragungskanal zugeführt wird.
Die Erfahrung hat indessen· gelehrt, daß bessere Ergebnisse erhalten werden, wenn der Sender
bereits die gewünschte Signalamplitude-Licht-Charakteristik
bei der Bilderzeugung selbst hervorbringt, als wenn in einer darauffolgenden Verstärkerstufe
zur Erzielung der gewünschten Nichtlinearität eine entsprechende Korrektur vorgenommen
wird.
Deshalb wurde früher bei· einem mit Kathodenstrahlröhren
als Abtastorganen ausgerüsteten Fernsehübertragungssystem, in -welchem der durch den
Film hindurch projizierte Lichtpunkt eine Photozelle
anregt, wonach das gebildete Bildsignal in üblicher Weise verstärkt wind, vorgeschlagen,
einen Bruchteil des verstärkten Bildstromes einem modulierenden Element der Kathodenstrahlröhre
zuzuführen, wobei, die Helligkeit des Fluoreszenzflecks·
punktweise dem gewünschten Übertragungsprinzip gemäß moduliert wird.
Die Erfindung befaßt sich im besonderen mit Lichtpunkt-A)btastsvstemen,die eine zu einer moduliereniden
' Elektrode der Kathodenstrahlröhre führende negative Rückkopplung aufweisen, wobei
entsprechende Vorrichtungen vorgesehen sind, um den Grad der Gegenkopplung zu ändern, womit also
der Gammawert eingeregelt wenden kann. Darüber hinaus sind in dieser Anordnung Einrichtungen zur
Regelung des Verstärkungsgrades untergebracht, wobei die beiden erwähnten Regelorgane so miteinander
kombiniert weiden, daß eine Einregelung des Gammawertes selbsttätig eine Variation des
Venstä?rkungsgrades in dem erforderlichen Umfang zur Folge hat.
Durch dieses Verfahren wird erreicht, daß unerwünschte -Nachleuehteffekte auf dem Bildschirm
der Wiedergaberöhre weitgehend ausgeglichen werden.
In einem Ausiführungsbeispiel dieser Erfindung wird die Aufnahmeröhre (Photozelle mit oder ohne
Sekundärelektronenverstärker) einer Lichtpunkt-Abtastanordnung über einen Belastuiiigswiderstand
mit dem Eingang eines Vorverstärkers verbunden, dessen Ausgangsspannung einem zweiten Verstärker
zugeführt wind. Ein negativer Rückkopplungsweg führt einen Teil der am Ausgang dös Vorverstärkers
auftretenden· Bildspannung zur Lichtquelle zurück, wenn erforderlich unter Benutzung eines in den
Rückkopplungskanal eingeschalteten Phasendrehgliedes. Im Rückkopplungsweg ist ferner eine Einrichtung
zur Regelung des Rückkopplungsgrades untergebracht. Wenn eQ die Ausgangespannung des
Vorverstärkers, G die Gesamtverstärkung der Aufnabmeröhre einschließlich Belastungs-widonstand,
Vorverstärker und Lichtfleckhelligkeit, T die Lichtdurchlässigkeit
bzw. das Reflexionsvermögen des zu übertragenden Bildes und α den Gegenkopplungsgrad bedeuten, so kann nachgewiesen wenden, d'aß
die Beziehung gilt:
Wenn α klein ist, ist eQ proportional T, wenn aber
α zunimmt, erhält das Verhältnis zwischen eQ und T
immer mehr nichtlinearen Charakter in dem ge-■ wünschten Sinn, wobei did größten Helligkeitswerte
abgeschwächt werden. Auf diese Weise kann durch die Kontrolle des Rückkopplungsgrades α mittels
der für diesen Zweck vorgesehenen Schaltvorrichtung die erforderliche Größe des Gammawertes eingestellt
werden. Diese Regelvorrichtung wird innerhalb oder außerhalb des gegengekoppel ten Teiles der
Verstätkeranordnunig 'derart mit dem Verstärkungsregler
kombiniert, daß, wie oben erwähnt, am Ausgang des zweiten Verstärkers der Spitzenamplitudenbereich
annähernd konstant bleibt.
Die Lichtpunktquelle kann beliebig 'beschaffen sein, nur muß, wie angegeben, eine Korrtrolknöglichkeit
vorhanden sein. Zum Beispiel kann erstere aus einer gewöhnlichen Kathodenstrahlröhre bestehen,
wobei der Rüokkopplungsweg zu einer der Elektroden der Röhre führt, z. B. der Kathode o'der dem
Wehneltzylinder, welche die Intensität des Strahlstromes steuert.
Außer der beschriebenen Einführung desGammaeffektes
kann auch diurch negative Rückkopplung eines Teiles der am Verstärkerauisganig auftretenden
Bildsignalspanoungeine automatischeKompensation no für durch Niachleuchteffekte auf dem Bildschirm der
Empfingerröhre bewirkten Bildverzerrungen erreicht wenden. Indessen wind für diese Korrektur
ein größerer Gegenkopplunigsgradi als für die Gammakontrolle 'benötigt. Deshalb können, falls
erwünscht, Vorrichtungen eingeführt wenden, um eine passende und möglichst auch einregelbare
Amplitude-Frequenz-Charakteristik im Gegenkopplungskanal zum Ausgleich (der Nachleuehteffekte
hervorzubringen. Solche Vorrichtungen im Gegenkopplungsweg können z. B. aus einem Verstärker
(wie 'der Vorverstärker im oben beschriebenen Ausführungsbeispiel)
oder einer Schaltanordnung bestehen, welche eine abgleichbare Frequenzcharakteristik
besitzt zwecks Ausgleich der Nachleuchteffekte. Wenn solche vornehmlich zur Kompensation
des Nachleuchtens vorgesehenen Einrichtungen vorgesehen werden, so kann die Gegenkopplung auch
für die Gammakorrektur verwendet und in idem geforderten
beschränkten Umfang für diesen Zweck benutzt wenden. Entsprechend dient die Gegenkopplung,
soweit die Kompensation der Nachleuchteffekte in Frage kommt, nur dazu, die Toleranzen
bei dem Abgleich der Amplitude-Frequenz-Charakteristik der im Gegenkopplungs'zweig vorgesehenen
ίο Nachleuchtkompensation auszugleichen oder die Genauigkeit de'r Nachleuchtkompensation zu verbessern
und gleichfalls den Einfluß der Strahlintensität auf die Nachleuchtcharakteristik abzuschwächen.
Falls erwünscht, kann aber auch ein höherer Gegenkopplungsgrad vorgesehen werden, z. B. zur
Erreichung einer größeren Stabilität im Betrieb oder eines hölberen Grades der Nachleuchtkompensation.
Da der angewendete Gegenkopplungsgrad in ao diesem Fall für die Gammakorrektur als mehr als
ausreichend bezeichnet werden kann, müssen in den darauffolgenden Verstärkern weitere Korrekturglieder
vorgesehen sein, um diesen Überschuß auszugleichen außerhalb des Rückkopplungseystems,
welches .das Bildsignal bei (der Übertragung passiert. Im Fall, daß ein Sender oder Empfänger auf einem
geschlossenen Kreis arbeitet, können weitere Gammakorrekturglieder natürlich auch im Empfänger
eingebaut werden. Die Methode, einen größeren Gegenkopplungsgrad vorzusehen als es für
die Gammakorrektur erforderlich ist, hat auch den weiteren Vorteil, daß bei dem Abgleich der
Amplitude-Frequenz-Charakteristik der im Gegenkopplungszweig vorgesehenen Nachleuchtkompensation
weniger Sorgfalt aufgewendet zu werden braucht.
Zum besseren Verständnis der Erfindung soll unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, welche zwei
typische Schaltanordnungen wiedergeben, das Verfahren näher erläutert wenden.
Fig. ι zeigt eine Schaltanordnung, in welcher eine
Gamma- und Verstärkerkontrolle innerhalb des Rückkopplungsweges vorgesehen sind;
Fig. 2 zeigt eine Anordnung, bei der eine Verstärkungsregelung
außerhalb des Gegenkopplungs-Z'weiges vorgenommen wird.
In Fig. ι ist eine Schaltanordnung dargestellt, bei
welcher eine Gamma- und Verstärkungsregelung innerhalb des Gegenkopplungskanals vorgesehen
sind. Eine Liehtnedt-Abtasteinridhtung ist bei 1
angedeutet, welche eine Kathodenstrahlröhre und die üblichen Fokussier- und Ablenkspulen 2 und 3
enthält. Die Anordnung ist derart ausgelegt, daß ein Leuchtfleck hervorgebracht wird, der entweder eine
einzige Zeile in horizontaler Richtung oder, falls erwünscht, ein vollständiges Raster schreibt. Soll
ein einzelnes stehendes Bild übertragen werden, so wird die Anordnung so beschaffen sein, daß der
Taststrahl ein komplettes Raster schreibt, im Fall eines bewegten Films dagegen nur eine einzige Zeile
in horizontaler Richtung. Wie gezeigt, wird der Lichtfleck mittels der Linse S auf das 'durchsichtige
Bild 6 projiziert. Die Kondensorlinse 7 sammelt das entsprechend dem jeweiligen Bildinhalt in der Intensität
schwankende Licht und führt dasselbe der photoelektrischen Aufnahmeröhre 8 zu, welche, wie
gezeigt, vorzugsweise auis einem Sekundärelektronen^
vervielfacher besteht, obschon diese Ausführunigsart
für die Durchführung des Erfindiungsgedankens nicht unbedingt erforderlich ist. Die Ausgangs-Spannung
der Aufnahmeröhre 8 wird über den Belastungswiderstand
9α dem Vorverstärker 9 zugeführt, die an diesem abgenommene Ausgangsspannung
führt zu einem zweiten Verstärker mit den Röhrenstufen ι ο und 11. So weit es den normalen
Betrieb der Stufen 9, 10 undi 11 angeht, braucht nur
hervorgehoben zu werden, daß diese Verstärkerstufen, wie gezeigt, eine gebräuchliche Widerstandskoppliung
aufweisen, deren Dimensionierung nach den üblichen Richtlinien zu erfolgen hat, ohne daß
besondere Kunstgriffe anzuwenden wären. In den Kathodenkreisender Röhrenstufen 9 und 10 werden
veränderliche Kapazitäten 12 und 13 zur Kompensation
des Nachleuchteffektes vorgesehen. Ein veränderlicher Widerstand 14 im Katbodenkreis· der
Röhrenstufe 9 dient dazu, die Gittervorspannung der Röhre einzustellen.
Um den Spitzenpegel der von der Anordnung verstärkten Bildspannung einigermaßen konstant z<u
halten, ist ein Potentiometer 15 im Anodenkreis der Röhre 10 vorgesehen, wobei ein Teil der Bildspannung
vom Kathadenkreis der Röhre 11 mittels
des Potentiometers 16 negativ zurückgekoppelt und1
die am Potentiometer 16 abgegriffene Spannung dem Steuergitter der Kathodenstrahlröhre zugeführt
wird.
Die beiden Potentiometer 15 und 16 werden miteinander
kombiniert oder 'auf eine gemeinsame
Achse gesetzt, so daß die mittels des Potentiometers 16 bewirkte Gammakorrektur automatisch dien Ver- i°°
Stärkungsgrad (der Anordnung in dem gewünschten Sinn beeinflußt.
Ein GlättungskondensatoT 17 ist im Rückkopplungskanal
gleichzeitig mit einer Schaltanordnung zur Wiederherstellung des Gleichstrommittelwertes
vorgesehen. Falls erwünscht, kann ein gesonderter Verstärker konstanten Verstärkungsgrades 19 im
Gegenkopplungsweg angeordnet werden.
Fig. 21 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens
bei welchem sich der Verstärkunigs- no
regler außerhalb des Gegenkopplungskanals befindet. In dieser Figur bezeichnen die Zahlen jeweils
Schaltelemente gleicher oder ähnlicher Wirkungsweise. In dieser Figur wird das am Ausgang der
Aufnahmeröhre 8 abgenommene Bildsignal über den Belastungswiderstand 20° einem Vorverstärker 20
üblicher Bauart zugeführt und die verstärkte Spannung den Verstärkeranordnungem 21, 2:2 und
23 zugeführt.
In 'diesem 'besonderen Fall wind die rückkoppelnde
Spannung andern im Kathodenkreis der Verstärkerröhre 21 liegenden Potentiometer 24 abgegriffen;
der Verstärkungsgrad des Verstärkers als Ganzes wird dagegen mittels des Potentiometers 25 einferegelt,
welches im Kathodenkreis der Röhre 26 iegt. Auch hier wieder werden die Potentiometer 24
und 25 miteinander kombiniert bzw. mittels gemeinsamer Achse angetrieben, wodurch der Gammawert
sowie der Verstärkungsgrad in Abhängigkeit voneinander eingestellt wenden können·.
Ähnlich der in Fig. 1 gezeigten Anordnung wind
ein Glättungskondensatoi 17 zusammen· mit einer Röhre zur Wiederherstellung des Gleichistromwertes
18 im Rückkopplungszweig angeordnet, und ebenso,
falls erwünscht, ein zusätzlicher Verstärker 19 vorgesehen.
Bei allen Anordnungen gemäß dem Erfindungsgedanken
wird zur Vermeidung von Instabilitäten durch positive Rückkopplung die Frequenzkurve in
den kritischen Gelbieten abgebrochen.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Liohtpunkt-Abtasteinrichtung für Bildübertragungssysteme mit einer Kathodenstrahlröhre, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm der Röhre abgetastet wird, eine Aufnahmeröhre vorgesehen ist, welche die durch die Abtastung des Bildes entstehenden Helligkeitsuntersdhiede auswertet, woran sich ein Verstärker anschließt, der das von der Aufnahmeröhre gelieferte Bildsignal verstärkt und mit Einrichtungen ausgerüstet ist, om einen Teil des verstärkten Bildsignals zu einer Steuerelektrode der Kathodenstrahlröhre zurückzuführen, und daß weiter der Gradl der Gegenkopplung verändert werden kann, wodurch der Gammawert eingeregelt wird, ferner daß KontroUeinrichtungen angeordnet sind, um den Veretärkuogsgraddes Bildsignalverstärkers zu, ändern, wobei die beiden Regeleinrichtungen miteinander kornbiniiert oder gleichzeitig angetrieben werden, womit bei einer Änderung des Gammawertes automatisch der Verstärkungsgrad des Bildsignalverstärkers in der erforderlichen Richtung •beeinflußt wind.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Verstärkungsregler innerhalb des Gegenkopplungszweiges· befindet.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkopplungskanal einen gesonderten Verstärker konstanten Verstädcungsgradeis enthält.
- 4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, «dadurch gekennzeichnet, daß die Regeliglieder als Potentiometer ausgeführt werden, die auf gemeinsamer Achse montiert sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©5361 8.53
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