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DE887522C - Empfaenger fuer stereophonisch aufgenommene und gesondert uebertragene Schallbilder - Google Patents

Empfaenger fuer stereophonisch aufgenommene und gesondert uebertragene Schallbilder

Info

Publication number
DE887522C
DE887522C DEN2231D DEN0002231D DE887522C DE 887522 C DE887522 C DE 887522C DE N2231 D DEN2231 D DE N2231D DE N0002231 D DEN0002231 D DE N0002231D DE 887522 C DE887522 C DE 887522C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
intensity
regulated
oscillations
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN2231D
Other languages
English (en)
Inventor
Kornelis De Dr Ir Boer
Roelof Vermeulen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE887522C publication Critical patent/DE887522C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/86Arrangements characterised by the broadcast information itself
    • H04H20/88Stereophonic broadcast systems
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/02Manually-operated control
    • H03G3/04Manually-operated control in untuned amplifiers
    • H03G3/06Manually-operated control in untuned amplifiers having discharge tubes
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/22Automatic control in amplifiers having discharge tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)
  • Stereophonic System (AREA)
  • Stereo-Broadcasting Methods (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich a,uf einen Empfänger für stereophonisch aufgenommene und gesondert übertragene Schallbilder, die über wenigstens teilweise getrennte Empfangskanäle zugeführt und in räumlich getrennten Vorrichtungen wiedergegeben werden.
Bei der Übertragung von stereophonisch aufgenommenen Schallbildern müssen' wenigstens zwei Sendekanäle zur Verfügung stehen; die Übertragung kann z. B. dadurch erfolgen, daß die zwei Schallbilder verschiedenen Trägerwellen aufmoduliert und mit ihnen ausgesandt werden. Wenn für eine stereophonische1 Aussendung nicht zwei verschiedene Trägerwellen zur Verfugung stehen, so kann man die zwei Seitenbänder einer Trägerwelle als Sendekanäle verwenden. Grundsätzlich sind beide Wege für eine zufriedenstellende stereophonische Übertragung geeignet.
Das Verhältnis zwischen der Signalstärke beim Empfang und der Signalstärke beim Aussenden, auch Übertragungsgrad genannt, ist aber durch ungleichen Schwund im allgemeinen für die zwei Schallbilder nicht gleich.
Falls der Übertragungsgrad für die beiden Schallbilder nicht gleich ist, tritt aber eine Verzerrung des resultierenden Schallbildes auf.
Der Erfindung liegt die1 Erkenntnis zugrunde, da.ß eine normale selbsttätige Verstärkungsregelung der Empfangska,näle nicht hinreichend ist, um diese Verzerrung zu verhüten.
Nach der Erfindung wird mit jedem der Schallbilder eine S teuer schwingung übertragen und die
Verstärkung von wenigstens einem der Empfangskanäle selbsttätig entsprechend den Intensitätsunterschieden der Steuerschwingungen geregelt, so daß der Einfluß der Unterschiede im Übertragungsgrad der beiden Schallbilder auf das wiedergegebene resultierende Schallbild wenigstens größtenteils aufgehoben wird.
Wenn die Aussendung der Schallbilder über verschiedene Trägerwellen erfolgt, so kann jede dieser ίο Trägerwellen als Steuerschwingung dienen. Wenn hingegen für die Aussendung eine einzige Trägerwelle mit getrennten Seitenbändern benutzt wird, so muß wenigstens eine zusätzliche Schwingung als Steuerschwingung ausgesandt werden. Vorzugsweise schickt man in, diesem Falle zwei beidseitig der Trägerwelle liegende Steuerschwingungen mit. Zweckmäßig wird der Empfänger so· ausgebildet, daß jeder der Empfangskanäle auf die oben geschilderte Weise geregelt wird. Weiter empfiehlt es sich, die Verstärkung von wenigstens einem der Empfangskanäle des Empfängers auch noch entsprechend der Intensität der empfangenen Steuerschwingung zu regeln. Besonders gute Ergebnisse erhält man, wenn in wenigstens einem der Empf angskanäle die Verstärkung einer oder mehrerer Stufen ■ entsprechend der Intensität geregelt wird, mit der die entsprechende Steuerschwingung einfällt, während die Verstärkung vom einer oder mehreren der darauffolgenden-Stufen entsprechend derlntensitätsunterschie'de der Steuerschwingungen geregelt wird.
Statt der Regelung gemäß der Empfangsstärke der entsprechenden Steuerschwingung ist die Verstärkung von wenigstens einem der Empfangskanäle auch selbsttätig regelbar gemäß der mittleren Stärke, mit der die beiden Steuerschwingungen einfallen.
Zweckmäßig wird dann in wenigstens einem der
Empfangskanäle die Verstärkung einer oder mehrerer Stufen entsprechend der mittleren Stärke geregelt, mit der die Steuerschwingungen einfallen, während die Verstärkung von einer oder mehreren der darauffolgenden Stufen entsprechend den Intensitätsunterschieden der Steuerschwingungen geregelt wird.
Ein sehr einfacher Empfänger entsteht, wenn die verstärkten Steuerschwingungen je mittels eines einzigen Gleichrichters gleichgerichtet und die gleichgerichteten Steuerschwingungen derart kotnbiniert werden, daß man wenigstens zwei zur selbsttätigen Regelung geeignete Regelspannungen erhält, wobei die Größe von einer dieser Regelspannungen von dent Intensitätsunterschieden der Steuerschwingungen abhängig ist, während die der anderen Regelspannung von der mittleren Intensität abhängig ist, mit der die Steuerschwingungen empfangen werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
e° In Fig. ι ist ein Empfänger nach der Erfindung schematisch dargestellt. Der Empfänger ist für den Empfang einer Sendung eingerichtet, bei der zwei ■ stereophonisch aufgenommene Schallbilder übertragen werden. Die beiden Schallbilder werden dabei auf verschiedenen Trägerwellen ausgesandt, die zugleich als Steuerschwingungen zur selbsttätigen Verstärkungsregelung dienen. Der Empfänger hat zwei Empfangskanäle, die je eines der Schallbilder verstärken und wiedergeben. Die von einer Antenne aufgefangenen Schwingungen werden zunächst von Hochfrequenzverstärkern 10, 20 verstärkt, dann in Mischstuf ein 11, 21 in der Frequenz transformiert und darauf in Zwischenfrequenzverstärkern 12,22 und 13,23 wieder verstärkt.
Die Schwingungen werden sodann in Gleichrichtern 14, 24 gleichgerichtet, in Niederfrequenzverstärkern 15, 25 verstärkt und von Lautsprechern 16, 26 wiedergegeben.
Die in den Zwischenfrequenzverstärkern 12, 22 verstärkten Zwischenfrequenzschwingungen werden weiter in Gleichrichtern 17', 27 gleichgerichtet; mittels dieser gleichgerichteten Spannungen, die je ein Maß für die Stärke bilden, mit der die entsprechende Trägerwelle empfangen wird, wird die Verstärkung der Verstärker 10 und 12 bzw. 20 und 22 geregelt, wie in der Figur durch Pfeile angedeutet ist. Den Gleichrichtern 14 und 24 wird eine Regelspannung entnommen, die ein Maß für den Unterschied der Empfangsstärke der beiden Trägerwellen ist. Mittels dieser Regelspannung wird die Verstärkung der Zwischenfrequenzverstärker 13, 23 derart beeinflußt, daß die Verstärkung des Empfangskanals mit der kleinsten Trägerwellenamplitude erhöht und die Verstärkung des anderen Kanals herabgesetzt wird. Es ist nicht erforderlich, aus den gleichgerichteten Signalen zunächst eine Regelspannung abzuleiten, die ein Maß für den Stärkeunterschied der beiden Trägerwellen ist. Es ist auch möglich, die Ausgangsspannung des Gleichrichters 14 dem Verstärker 213 und die Ausgangsspannung des Gleichrichters 24 einem anderen Verstärker, z. B. dem Verstärker 22 zuzuführen. So entsteht eine Differentialregelung, ohne daißersteineDifferentiälregelspannungerzeugtwird.
Die Differentialregelung ist in der Figur mit Pfeilen angedeutet. Mit dieser Regelung erweist sich auch bei Schwund eine sehr gute stereophonische Wiedergabe als praktisch möglich.
Ein noch besseres Ergebnis liefert der in Fig. 2 schematisch dargestellte Empfänger. Dieser Empfänger unterscheidet sich nach dem von Fig. 1 dadurch, daß die Gleichrichter 17 und 27 fehlen, und weiter, daß nur ein einziger Satz Zwischenfrequenzverstärker 12, 22 vorhanden ist.
Die Regelspannungen werden nun unmittelbar den Gleichrichtern 14, 24 entnommen. Die eine Regelspannung regelt selbsttätig die Verstärkung der Hochfrequenzverstärker 10, 20 entsprechend der mittleren Stärke der beiden Steuerschwingungen. Die andere Regelspannung bewirkt die Differentialregelung der Verstärker 12, 22, und zwar derart, daß die Verstärkung des Empfangskanals mit der kleinsten Steuerschwingung gesteigert und die des Kanals mit der größten Steuerschwingung herabgesetzt wird. Die zwei Regelungen sind in der Figur durch Pfeile angedeutet.
In Fig. 3 ist ein weiter ausgebildetes Schaltbild eines Empfängers nach Fig. 2 dargestellt. Die beiden Hochfrequenzverstärker und die beiden Mischstufen sind im vorliegenden Falle zusammen mit S io*, so' bezeichnet. Die Zwischenfrequenzverstärker 12, 22 sind über Zwischenfrequenzbandfilter i8, 28 mit den Gleichrichtern 14, 24 gekoppelt. Die Ausgangsspannungen dieser Gleichrichter treten über in Reihe geschaltete Widerstände 30 und 31 bzw.
ίο 40 und 41 auf, wobei der Verbindungspunkt der beiden Widerstände 30 und 31 bzw. 40 und 41 geerdet ist. Durch Kombination der über diese Widerstände auftretenden. Spannungen sind verschiedene Regelspannungen erzielbar.
Es entsteht z. B. mittels eines aus zwei in Reihe geschalteten Widerständen 19, 29 bestehenden und an entsprechende Enden der Widerstände 30, 40 angeschlossenen Spannungsteilers eine Regelspannung, die von der mittleren Intensität der Steuerschwingungen abhängig ist. Mit dieser Regelspannung werden die beiden Hochfrequenzverstärker iof und 2<y geregelt; die Regelung ist in der Figur durch Pfeile angedeutet. Die Regel spannungen für die Differentialregelung werden dadurch erhalten, daß zwei aus Widerständen, 32, 42 bzw. 33, 43 bestehende Spannungsteiler je an entgegengesetzte Enden der Widerstände 3,1 und 40- bzw. 30 und 43 angeschlossen werden. Die von dem Spannungsteiler 32, 42 abgegriffene Regelspannung wird über einen Widerstand 44 dem Steuergitter des Zwischenfrequenzverstärkers 22 zugeführt, während eine dem Spannungsteiler 33, 43 entnommene Regelspannung über einen Widerstand 31 dem Steuergitter des Zwischenf requenzverstärkers 12 zugeführt wird. Die Niederfrequenzschwingungen werden über Widerstände 35, 45 den Niederfrequenzverstärkern 15, 25 zugeführt und- von Lautsprechern 6, 26 wiedergegeben.
Die Schaltung nach Fig. 3 hat gegenüber der nach Fig. 1 -den Vorteil, daß für jede empfangene Trägerwelle nur ein einziger Gleichrichter erforderlich ist; von den insgesamt er forderlich en zwei Gleichrichtern können die verschiedenen Regelspannungen und gegebenenfalls die wiederzugebenden Niederfrequenzschwingungen, abgegriffen werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Empfänger für stereophonisch aufgenommene und gesondert übertragene Schallbilder, die über wenigstens teilweise getrennte Empfangskanäle räumlich getrennten Wiedergabevorrichtungen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem der Schallbilder eine Steuerschwingung übertragen wird und die Verstärkung von wenigstens einem der Empfangskanäle selbsttätig entsprechend der Intensitätsunterschiede der Steuerschwingungen geregelt wird, derart, daß der Einnuß der Unterschiede im Übertragungsgrad der beiden Schallbilder auf das wiedergegebene resultierende Schallbild wenigstens größtenteils aufgehoben wird.
  2. 2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung von wenig- stens einem der Empfangskanäle außerdem selbsttätig entsprechend der Intensität geregelt wird, mit der die entsprechende Steuerschwingung empfangen wird.
  3. 3. Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung einer oder mehrerer Stufen von, wenigstens einem der Empfangskanäle entsprechender Intensität geregelt wird, mit der die entsprechende Steuerschwingung empfangen wird, während die Ver-Stärkung von einer oder mehreren, der darauffolgenden Stufen entsprechend der Intensitätsunterschiede der Steuerschwingungen geregelt wird.
  4. 4. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung von wenigstens einem der Empfangskanäle außerdem selbsttätig entsprechend der mittleren Intensität geregelt wird, mit der die Steuerschwingungen einfallen.
  5. 5. Empfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung von wenigstens einem der Empfangskanäle entsprechend der mittleren Intensität geregelt wird, mit der die Steuerschwingungen einfallen, während die Verstärkung von einer oder mehreren der darauffolgenden Stufen entsprechend den Intensitätsunterschieden der Steuerschwingungen geregelt wird.
  6. 6. Empfänger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die empfangenen und verstärkten. Steuerschwingungen je eines einzigen Gleichrichters gleichgerichtet und die gleichgerichteten Steuerschwingungen derart kombiniert werden, da,ß wenigstens zwei zur selbsttätigen Regelung geeignete Regelspannungen entstehen, wobei die Größe von einer dieser Regelspannungen von. den Intensitätsunterschieden der Steuerschwingungen abhängig ist, während die Größe der anderen Regelspan,-nung von der mittleren Intensität abhängig ist, mit der die Steuerschwingungen empfangen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN2231D 1943-03-19 1944-03-18 Empfaenger fuer stereophonisch aufgenommene und gesondert uebertragene Schallbilder Expired DE887522C (de)

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NL253133X 1943-03-19

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DE887522C true DE887522C (de) 1953-08-24

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BE (1) BE454882A (de)
CH (1) CH253133A (de)
DE (1) DE887522C (de)
FR (1) FR902790A (de)
GB (1) GB625914A (de)
NL (1) NL63029C (de)

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FR902790A (fr) 1945-09-12
BE454882A (de)
NL63029C (de)
GB625914A (en) 1949-07-06
CH253133A (de) 1948-02-15

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