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DE886768C - Schaltungsanordnung zur Regelung oder Modulation einer Wechselspannung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Regelung oder Modulation einer Wechselspannung

Info

Publication number
DE886768C
DE886768C DES26667A DES0026667A DE886768C DE 886768 C DE886768 C DE 886768C DE S26667 A DES26667 A DE S26667A DE S0026667 A DES0026667 A DE S0026667A DE 886768 C DE886768 C DE 886768C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
voltage
grid
tubes
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES26667A
Other languages
English (en)
Inventor
Kai R Dipl-Ing Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Svenska AB Gasaccumulator
Original Assignee
Svenska AB Gasaccumulator
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Svenska AB Gasaccumulator filed Critical Svenska AB Gasaccumulator
Application granted granted Critical
Publication of DE886768C publication Critical patent/DE886768C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/02Details
    • H03C1/06Modifications of modulator to reduce distortion, e.g. by feedback, and clearly applicable to more than one type of modulator

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)
  • Microwave Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Regelung oder Modulation einer Wechselspannung In Elektronenröhrenverstärkern werden; häufig eine oder mehrere sogenannte Steuerstufen für bestimmte Zwecke eingebaut, durch. welche die Verstärkung von Hand oder automatisch gesteuert wird. Diese Steuerstufen können entweder so, konstruiert sein, daß bei ihrer Steuerung eine sich über den ganzen. Amplitudenbereich des, übertragenen Signals erstreckende gleichmäßige Veränderung erzielt wird, oder aber so gebaut sein, daß für einen besonderen Teil des Amplitudenbereichs des übertragenen Signals eine größere oder kleinere Veränderung der Verstärkung im Vergleich zu derjenigen der übrigen Teile des Amplitudenbereichs bewirkt wird. Im letzteren 'Fall wird eine Verd,ichtung oder eine Dehnung des abgegebenen Signals im Vergleich zu dem aufgenommenen Signal erzielt, so da.ß, man vom Verdichtern und Dehnern spricht.
  • Eine Verstärkersteuerung, wie sie bisher durch Zuführen einer Spannung an ein Steuergitter oder ein Stromverteilungsgitter durchgeführt wurde, ist mit sehr großen Nachteilen verbunden, da die Steuerung der zu erzielenden Signalamplitude mit einer entsprechenden Veränderung des Anodengleichstroms der ,gesteuerten Röhre, verbunden ist. Hierdurch tritt stets eine gewisse Unbeständigkeit ein, und wenn die Steuerung schnellen Veränderungen unterworfen wird, was besonders bei der Verwendung von Verdichtern und Dehnern für akustischer Impulse der Fall ist, so entstehen durch .den Anodenkreis der Steuerröhre Spannungsimpulse, die weitergegeben und in den folgenden, Verstärkerstufen vergrößert werden und schließlich zu erheblicher Geräuschbildung bei der Signalwiedergabe führen können.
  • Zur Ausscheidung dieser Geräusche sind u. a. Steuerstufen in Gegentaktschaltung verwendet worden. Bei dieser Schaltungsart sollten die während der Steuerung entstehenden Veränderungen des Anodenstroms sich theoretisch gegenseitig neutralisieren; in der Praxis stellte sich aber heraus, daß nur ein unvollständiger Ausgleich erzielt wird, da die beiden Röhren im Stromkreis gewöhnlich nicht ganz gleiche Charakteristiken haben. Zur Erzielung eines guten Ausgleichs muß. bei der Herstellung darauf geachtet werden, da.ß für die Steuerstufen Röhren mit möglichst gleichartiger Charakteristik ausgewählt -werden. Ferner ist es bei der Gegentaktsteuerung erforderlich, daß@ die Steuerstufe, mit dem anderem Verstärkerstufen durch Transformatoren gekoppelt ist, was erheblich kostspieliger ist, als wenn Widerstandskopplungen verwendet werde: könnten.
  • Die Erfindung umfaßt eine Schaltungsanordnung für Steuerstufen in Verstärkern, durch die ein vollständigerer Ausgleich von Veränderungen des die Steuerung begleitenden gleichmäßigen Anodenstroms durch einfachere und billigere Mittel als die bisher verwendeten erzielt wird.
  • Eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung für Steuerungs- und Modulationsstufen ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stufe zumindest zwei Röhren: (Röhrensysteme) enthält: Eine Hauptröhre, die aus einer Mehrgitterröhre besteht, mit einem äußeren: Steuergitter oder einem entsprechenden Gitter, das als Stromverteilungsgitter wirkt, auf das eine Signalspannung oder Trägerspannung gelegt wird, und eine Hilfsröhre, vorzugsweise eine Pentode, die mit der Hauptröhre eine vollständig oder teilweise gemeinsame Kathodenimpedanz hat' und den Anodenkreis der Hauptröhre mit Strom versorgt, wobei zusätzlich in einer Röhre ein den Emissionsstrom dieser Röhre steuerndes Steuergitter angeordnet ist, das für die Zuführung einer Steuerspannung oder einer Modulatorspannungeingerichtet ist, und in der anderen Röhre das entsprechende Gitter in solcher Weise geschaltet ist, da.ß der Emissionsstrom der letztgenannten Röhre abnimmt, wenn der Emissionsstrom der erstgenannten Röhre zunimmt, und umgekehrt.
  • Bei einer Ausführungsart,der Erfindung sind -die Hauptröhre und die Hilfsröhre parallel geschaltet in bezug auf ihre Anoden und Kathoden, und das Emissionssteuergitter, dein keine Steuerungs- oder Modulationsspa.nnung zugeführt wird, ist mit einer Stelle der gemeinsamen Kathodenimpedanz verbunden. Ferner ist es zweckdienlich, da.ß das Emissionsstromsteuergitter, dem eine Steuerungs-oder Modulatiomsspannung zugeführt wird, als. Gitter mit veränderlichem Verstärkungsfaktor ausgebildet ist, während die Röhre, an deren Emissionsstromsteuergitter die genannten Spannungen nicht gelegt sind, eine große, und im wesentlichen konstante Steilheit in bezug auf das genannte Gitter hat.
  • In der Zeichnung ist eine Steuerstufe- nach der Erfindung gezeigt, die unten noch näher beschrieben wird.
  • Die Steuerstufe besitzt eine Steuer- oder Hauptröhre i und eine Hilfsröhre 2. - In der Figur besteht die Hauptröhre.a.us einer Heptode, der solche Betriebsspannungen zugeführt werden, daß ihr äußeres Steuergitter 3 als. Stromverteilungsgitter, und ihr inneres Steuergitter 4 zusätzlich als Gitter mit veränderlichem Verstärkungsfaktor ausgebildet ist, so, daß die Röhre eine stark veränderliche Steilheit in bezug auf ihr inneres Steuergitter hat. Statt einer Heptode kann natürlich irgendeine andere Röhre als Hauptröhre bei einer Steuerstufe nach der Erfindung -verwendet werden, vorausgesetzt, daß sie erstens ein äußeres Steuergitter oder ein anderes entsprechend angeordnetes Gitter besitzt, das. als Stromverteilungsgitter wirken kann, und zweitens ein innerhalb einer Stromverteilungszonebefindliches Gitter, das geeignet.ist, als Steuergitter zu dienen. Die Hepto,de i kann, daher z. B. .durch eine Pentode oder Hexode ersetzt werden..
  • Als Hilfsröhre verwendet man vorzugsweise eine Röhre mit großer und im wesentlichen. gleichförmigen Steilheit, z. B. eine gewöhnliche Pentoide. Die Anoden und Kathoden der Hilfsröhre 2 sind direkt mit den entsprechenden Elektroden der Hauptröhre i verbunden, so daß die Hilfsröhre- 2 und die Hauptröhre i in bezug auf ihre Anoden und Kathoden parallel geschaltet sind. Das Steuergitter 5 der Hilfsröhre 2 ist direkt geerdet oder mit einer Stelle am Kathodenwiderstand der Hauptröhre i verbunden, so daß der Spannungsabfall über den ganzen Widerstand oder einen Teil desselben die Spannungszufuhr für die Hilfsröhre 2 darstellt. Statt der direkten Verbindung zwischen den gezeigten Kathoden kann die Kathode der Hilfsröhre 2 natürlich auch mit einer Anzapfung des Kathodenwiderstandes 6 verbunden sein.
  • Die Betriebsspannungen werden den zwei Röhren i und a über die mit Plus bezeichnete Leitung von einer in der Zeichnung- nicht gezeigten Gleichstromquelle zugeführt. Vom, dieser Leitung erhalten die Anoden der beiden Röhren i und 2 die Spannung über einen gemeinsamen Ausgangswiderstand 7, während das Schirmgitter 8 der Hauptröhre i seine Spannung über einen Widerstand 9 und das Schirmgitter io der Hilfsröhre 2 seine Spannung über einen. Widerstand i i und ein Potentiometer 12 erhält. Die beiden: Schirmgitter sind zusätzlich geerdet, und: zwar das der Hauptröhre. i über einen Widerstand 13, und. das der Hilfsröhre 2 über ein Potentiometer 12 und einen Widerstand 14, Die durch die Steuerstufe zu verstärkende Signalspannung wird zwischen dem äußeren Steuergitter 3 und der Kathode der Hauptröhre i über die Anschluß'klemme 15 zugeführt. Infolge der stromverteilenden Wirkung des äußern Steuergitters 3 wird dann in bekannter Weise ein Anodenstrom erhalten, der sich entsprechend .der Signalspannung verändert. Ferner wird zwischen dem inneren Steuergitter q. und der Kathode der Hauptröhre i eine Steuerspannung über die Klemme 16 zugeführt, welche die Stärke des der Stromverteilun:gszone zufließenden Emissionsstroms bestimmt und in Abwesenheit eines Signals am äußeren Steuergitter 3 auch noch die Stärke des, die Anode, erreichenden Teils des Emissionsstroms. Eine Verstärkung der Steuerspannung bewirkt daher eine Verstärkung des Anodengleichstroms und folglich. auch eine Zunahme der Steilheit der Röhre für die. Signalspannung. Das Potential an der Kathode der Röhre, das sich dein Veränderungen des Emissionsstroms anpaßt, ist maßgebend für den Anodengle.ichstrom, da wegen der Stromvertezlungssteuerung kein nennenswerter Strom mit Signalfrequenz durch den Kathodenwiderstand 6 fließt. Mit der gezeigtem Schaltung liefert die Hilfsröhre 2, wie leicht erkennbar, dem mit der Hauptröhre i gemeinsamem Anodenkreis zusätzlichen Strom, der zunimmt, wenn durch die Steuerwirkung der Anodenstrom der Hauptröhre, i abnimmt, und umgekehrt, so daß durch die Steuerwirkung ein Ausgleich der Anodemstromveränderung erzielt wird. Das in der Stufe verstärkte Signal wird dann über die A.usla.ßklemmen 17 weitexgeleitet.
  • Damit das genannte Zunehmen und Abnehmen des Anodenstroms der betreffenden Röhre sich gegenseitig möglichst weitgehend neutralisiert, ist natürlich eine gewisse Abstimmung der Betriebsbedingungen der Röhren erforderlich. Gemäß der Erfindung geschieht dies durch die Einstellung eines passenden Schirmgitterpotentials für die Röhren. Zu diesem Zweck sollte vorzugsweise ein dem Potentiometer 12 in der Schirmgitterzuleitung der Hilfsröhre 2 entsprechendes Potentiometer im der Schirmgitterzuleitung der Hauptröhre i angeordnet werden. Bei der günstigsten. Einstellung erreicht man eine praktisch vollständige Kompensation innerhalb eines nicht zu großen Steuerbereiches. Die Tatsache der Erzielung einer so, vollständigen Kompensation, daß kein, unkompensierter Steuerungsspielraum verbleibt, erklärt sich daraus, daß der Anodengleichstrom, dessen Veränderungen kompensiert werden sollen, nur einen Teil des von der Hilfsröhre gelieferten Em:is.sion.sstroms darstellt. Man braucht daher das Schirmgitterpotential nur so einzustellen, daß genau so viel Emissionsstrom von: der betreffenden Röhre durch den Schirmgitterleiter abfließt, däß der gesamte Strom im Anodenkreis konstant wird. Wenn es sich aber um größere Steuerbereiche, handelt, so wird im allgemeinen keine volle Kompensation innerhalb des ganzen Steuerungsbereiches erzielt. Gemäß einer weiteren Entwicklung der Erfindung kann aber volle Kompensation: erzielt werden durch passende Verwendung sogenannter gleitender Schirmgitterspannungen. Bei der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsart werden die gleitenden Schirmgitterspannungen durch in die Schirmgitterzuleitungen, geschalteten Vorscha,ltwiderstände 9 und i i erzeugt.
  • Wie aus Obenstehendem hervorgeht, besitzt eine Steuerstufe nach der Erfindung verschiedene Vorzüge gegenüber den bisher bekannten Anlagen dieser Art. Es entfallen die mit der Verwendung von: Kopplungen bei der Gegentaktschaltung verbundenen Erfordernisse für die. Gleichheit in bezug auf die einzelnen Bauteile usw. der dabei verwendeten Röhren und der Transformatorkopplungen zu den anderen Teilen des Verstärkers. Die neue Schaltungsanordnun g zeigt neben der verbilligten Fabrikation auch noch weit bessereKompensationseigenschaften. Kleinere Veränderungen der Merkmale der Röhren, wie z. B. der Charakteristiken, verursachen, nicht, wie bei den bisher bekannten Schaltungen, entsprechende Ausgleichmängel, sondern derartige Mängel werden automatisch kompensiert durch die gleitende Schirmgitterspannung. Veränderungen des Anodenwiderstandes der Hilfsröhre tragen zur Verbesserung der Kompensation bei. Ein weiterer Faktor, der von praktischer Bedeutung sein kann durch die damit verbundene Vereinfachung der Kopplung, besteht darin, daß die Kathoden bzw. Anoden der Hauptröhre und der Hilfsröhre direkt miteinander verbunden, sind, infolgedessen besteht die Möglichkeit, die, beiden Röhren durch eine besondere Kombinationsröhre zu ersetzen, welche die erforderlichen Merkmale und eine kleinere Zahl vom Außenanschlüssen hat.
  • Obgleich die, Schaltungsanordnung nach der Erfindung bisher nur für ein. Verwendungsgebiet beschrieben wurde, nämlich als Steuerstufe in einem Verstärker, so, bestehen doch noch viele andere wichtige Verwendungsmöglichkeiten. Sie kann z. B. ohne weiteres als Moidulator verwendet werden. In diesem Falle wird die, Moldulationsspannu:ng, wie z. B. eine Niederfrequenzsignalspannung, dem Steuergitter q. zugeführt statt der Steuerspannung, und zum äußeren Gitter 3 ,die Trägerspannung statt der Signalspannung. Die Schaltung arbeitet dann als ein Ausgleichsmo,dulator, in dem infolge der Wirkung der Hilfsröhre nur die, Mo,-dulation.spro,dukte der Summen- und Differen7frequenzen bei konstanter Anodengleichstromstärke erscheinen Die Erfindung ist natürlich nicht auf die gezeigten. Ausführungsarten beschränkt, und wesentliche Modifikationen können immer noch als im Rahmen. der Erfindungsidee liegend angesehen werden. Zum Beispiel können die Verbindungen der die Stromemission steuernden Röhrengitter vertauscht werden, so daß das Steuergitter der Hilfsröhre mit Steuerspannung versorgt wird und das innere Steuergitter der Hauptröhre, z..B. mit einer Stelle an der Kathodenimpedanz verbunden wird. Eine in dieser Weise veränderte Schaltung ist der oben beschriebenen vollständig gleichwertig. Ferner ist es nicht notwendig, .daß die Ausgamgselektrolden der beiden Röhren direkt miteinander verbunden sind, denn dieselbe Wirkung kann, im wesentlichen erzielt werden, wenn. derAnodenstrom der Hilfsröhre nur durch einen Teil der Anolden-Impedanz .der Hauptröhre fließt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Schaltungsanordnung zur Regelung oder Modulation einer ersten. Wechselspannung durch eine zweite Wechselspannung oder durch eine pulsierende Gleichspannung unter Verwendung zweier Elektronenröhren, mit gemeinsamer Kathoden- und Anodenimpedanz, von denen zu mindestens eine eine Mehrgitteiröhre mit zwei, Steuergittern und einem zwischen diesen angeordneten Schirmgitter ist, wobei die genannte erste Wechselspannung dem als Stromverteilungsgitter wirkenden äußeren Steuergitter der Mehrgitterröhre und die genannte zweite Spannung sowohl dem inneren Steuergitter der Mehrgitterröhre als auch einer Elektrode der anderenElektronenröhre in der Weise zugeführt wird, daß der Emissionsstrom. im, der einen. Röhre zunimmt, wenn. er in der anderen abnimmt, und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß die zweitgenannte Elektronenröhre im wesentlichen nur von der genannten zweiten Spannung gesteuert wird, wobei die gemeinsame Kathodenimpedanz der beiden Röhren; in Hinblick auf beiden genannten Spannungen im wesentlichen ohmisch ist und die Röhren sowie die ihnen zugeführten Betriebsspannungen, insbesondere die Schirmgitterspannungen, so, gewählt sind, daß die sich an der gemeinsamen Anodenimpedanz ergebende resultierende Anodenspannung keine Komponente von der r'requenz oder dem Charakter der genannten zweiten Spannung enthält.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anpruch r, dadurch gekennzeichnet, daß, die Anoden und die Kathoden der beiden Röhren zuammengeschaltet sind und eine den Emissionsstrom der zweiten: Röhre steuernde Elektrode dieserRöhre an einen; Punkt der für beide Röhren gemeinsamen Kathodenimpedanz angeschlossen ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch r oder 2, dadurch gekennzeichnet, daü das. innere Steuergitter der ersten Röhre eine veränderliche Steilheit besitzt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, .da-durch gekennzeichnet, da.ß die ,den Emissionsstrom der zweiten. Röhre steuernde Elektrode .dieser Röhre eine große und im wesentlichen konstante Steilheit besitzt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, da,ß auch die zweite Röhre ein Schirmgitter besitzt und die Schirmgitter ihre Betriebsspannungen über Widerstände solcher Größe erhalten, daß siel gleitende Schirmgitterspannungen ergeben, die bewirken, daß die sich an der gemeinsamen. Anodenimpedanz der beiden Röhren ergebende resultierende Anodenspannung innerhalb, eines zweiten Regelbereiches keine Komponente von der Frequenz oder dem Charakter der genannten zweiten. Spannung enthält.
DES26667A 1944-10-28 1952-01-01 Schaltungsanordnung zur Regelung oder Modulation einer Wechselspannung Expired DE886768C (de)

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SE886768X 1944-10-28

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DE886768C true DE886768C (de) 1953-08-17

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ID=20374563

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DES26667A Expired DE886768C (de) 1944-10-28 1952-01-01 Schaltungsanordnung zur Regelung oder Modulation einer Wechselspannung

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