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DE886695C - Kippmuldenfahrzeug - Google Patents

Kippmuldenfahrzeug

Info

Publication number
DE886695C
DE886695C DEP6393A DEP0006393A DE886695C DE 886695 C DE886695 C DE 886695C DE P6393 A DEP6393 A DE P6393A DE P0006393 A DEP0006393 A DE P0006393A DE 886695 C DE886695 C DE 886695C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
frame
gear
axle
dump body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP6393A
Other languages
English (en)
Inventor
Oscar Styles Penn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE512599D priority Critical patent/BE512599A/fr
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP6393A priority patent/DE886695C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE886695C publication Critical patent/DE886695C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D7/00Steering linkage; Stub axles or their mountings
    • B62D7/02Steering linkage; Stub axles or their mountings for pivoted bogies
    • B62D7/04Steering linkage; Stub axles or their mountings for pivoted bogies with more than one wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Non-Deflectable Wheels, Steering Of Trailers, Or Other Steering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  • Kippmuldenfahrzeug Die Erfindung betrifft ein Kippmuldenfahrzeug oder einen Kipper zum Transport von Materialien über Straßen und unebenes Gelände und zum Ausschütten des Materials an der gewünschten Stelle durch die Kippbewegung seiner Kippmulde.
  • Bei dem Fahrzeug, das mit einem Antriebsmotor versehen ist, der eine von zwei Radachsen antreibt, ist die Kippmulde erfindungsgemäß auf einem mit der anderen Radachse verbundenen Drehgestell angeordnet, dessen Schwenkbewegungen zum Lenken des Fahrzeugs und zum Schwenken der Kippmulde nach den Seiten dienen, wobei die Schwenkbewegungen durch ein Lenkgetriebe hervorgerufen werden, das entweder nicht umkehrbar, d. h. also selbstsperrend ist oder in umgelehrter Richtung einen so 'niedrigen mechanischen Wirkungsgrad hat, daß unerwünschte Ausschläge des Drehgestells, die infolge ungleichen Widerstandes' der Räder entstehen könnten, vermieden werden. Diese Wirkung kann beispielsweise durch Verwendung eines Schnecken- oder eines Schraubengetriebes oder eines hydraulischen oder sonstigen Servogetriebes als Lenkgetriebe erreicht werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. r eine Seitenansicht .des Fahrzeugs, teils im Schnitt, Fig.2 eine Draufsicht auf das Fahrzeug ohne Fahrersitz undKippmulde und mit weggebrochener Lenksäule und Fig. 3 eine Draufsicht auf einen schwenkbar angeordneten Gleitschuh, der einen Teil der Einrichtung gemäß der Erfindung bildet.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, wird der Rahmen z des Fahrzeugs hinten von einem Antriebsräderpaar z und vorn von einem Drehgestell getragen, das aus einem Achsrahmen 3 und einem Lenkräderpaar 4 besteht. Die Räder 4 sind in Achslagern 5 des Achsrahmens gelagert. Die Lenkung des Fahrzeugs erfolgt durch Verschwenken des Achsrahmens um den Drehzapfen 6, der das vordere Ende des Fahrzeugrahmens i mit der Mitte des Achsrahmens verbindet.
  • Der Antriebsmotor 7 ist auf dem hinteren Ende des Fahrzeugrahmens angeordnet, und der Fahrersitz 8 befindet sich über dem Motor. Die Kurbelwelle des Motors liegt quer zur Fahrzeuglängsrichtung und treibt eine Riemenscheibe 9 an, von der der Antrieb mittels eines Treibriemens io auf eine am Getriebegehäuse 12 angeordnete Riemenscheibe i i übertragen wird. Das Getriebegehäuse enthält ein Umkehrgetriebe und ein Differentialgetriebe, von dem aus die Hinterräder 2 über zwei Halbachsen angetrieben werden, die in festliegenden Achsgehäusen 13 angeordnet sind. Das Getriebe wird durch einen Schalthebel 14 in die Leerlaufstellung bzw. in die Vorwärts- oder Rückwärtsgänge geschaltet. Der Treibriemen io wird durch eine Spannrolle 15 gespannt, die an einem Schwenkhebel 16 sitzt, der .dauernd durch eine Feder 17 gegen den Riemen -gedrückt wird. Der Schwenk-Nebel 16 ist außerdem über einen Lenker 23 durch einen Fußhebel 18 mit Pedal i9 beeinflußbar, und zwar kann er entgegen der Wirkung der Feder 17 zurückgezogen werden, so daß der Riemen entlastet wird und infolgedessen schleift. Der Riementrieb kann auf diese Weise als Kupplung benutzt werden, die ein sanftes Anfahren aus dem Stand erlaubt. Es wurde gefunden, daß die Spannung der Feder 17, die zum Erzielen eines weichen Anfahrens am geeignetsten ist, oftmals zur Übertragung des größten Drehmoments des Motors nicht ausreicht. Der Fußhebel 18 ist daher mit einem Rückpedal 21o versehen, durch das ein zusätzlicher Druck auf den Treibriemen io ausgeübt werden kann; wenn ein Rutschen des Riemens verhindert werden soll. Auf diese Weise läßt sich also notfalls das maximale Drehmoment des Motors übertragen. Ein nicht dargestelltes Gehäuse wird zum Schutz über den Treibriemen gesetzt.
  • Zur Erleichterung der Bedienung des Fahrzeugs durch unerfahrene Fahrer ist der Fußhebel 18 mit den Bremsen für die Hinterräder :2 über Gestänge 2i verbunden, die die Bremsen bei einer Weiterbewegung des Hebels über die Stellung hinaus betätigen, bei der der Treibriemen entlastet ist. Der Fahrer kann auf diese Weise durch eine einzige Bewegung des Pedäls i9 die Kupplung lösen und die Bremsen anziehen. Beim Anfahren des Fahrzeugs aus dem Stillstand ist es nach dem Einschalten des in Frage kommenden Vorwärts- oder Rückwärtsganges also nur notwendig, das Pedal i9 loszulassen, wodurch mit einer Bewegung die Bremsen gelöst und die Kupplung eingerückt wird. Eine Klinke 22 ist so angeordnet, daß sie in Zähne 22a des an dem Hebel 18 angelenkten Lenkers 23 einrasten kann, um die Bremsen gegebenenfalls festzulegen.
  • Die bereits erwähnte Kippmulde 24 ist auf dem Achsrahmen 3 zwischen den Lenkrädern 4 mittels zweier Seitenschienen 25 gelagert, die Teile des Achsrahmens bilden. Die Mulde kippt durch ihr Eigengewicht nach vorn. Sie wird auf dem Achsrahmen durch zwei Schwenkhdbel26, je einer auf jeder Seite, gehalten, die verhindern, daß die Mulde von den Schienen herunterrutscht. Zwei am Muldenboden befestigte Schienen 27, die mit den Schienen 25 zusammenarbeiten, verhindern eine seitliche Verlagerung der Mulde. Die Schwenkhebel 26 verschwenken sich abwärts, wenn die Mulde nach vorn kippt. Ihre Schwenkbewegung wird durch an dem Achsrahmen 3 angeordnete Anschläge begrenzt, auf die sich die Schwenkzapfen 28 in der gestrichelt dargestellten Lage auflegen, während ein Lenker 29 .die Kippbewegung der Mulde um den Schwenkzapfen 28 so begrenzt, daß die Mulde nicht über die gestrichelt dargestellte Lage hinaus nach vorn herumkippen kann.. Der Lenker hat die Form eines Bügels und eist um en Träger 30 des Achsrahmens 3 herumgeführt. Die beiden quer durch den Träger hindurchgesteckten Stifte 31 dienen dazu, den Lenker 29 in Längsrichtung des Trägers an einer bestimmten Stelle zu halten.
  • Die Kippmulde 24 weist einen Handgriff 32 auf, mit dem sie vom Fahrer nach dem Auskippen der Ladung wieder in ihre Normalstellung zurückgezogen werden kann. Bei dieser Rückbewegung wird die Mulde zunächst um den Schwenkzapfen 28 geschwenkt, bis sich ihr Boden auf die Schienen 25 auflegt. Dann wälzt sie sich auf diesen Schienen ab und hebt dabei die Schwenkhebel 26 mit dem Schwenkzapfen 28 an, bis alle Teile wieder die in ausgezogenen Linien dargestellte Lage einnehmen. Die Kippmulde wird in dieser' Lage .durch eine hakenförmige Klinke 33 gehalten, die einen an der Mulde befestigten Zapfen 34 umgreift. Die Klinke sitzt auf einer Welle 35, die unter der Wirkung von Federn 36 steht, - welche die Klinke ätäridig mit dem Zapfen 34 in Eingriff zu halten suchen. Die Welle ist außerdem mit einem Pedalbügel 37 versehen, durch den sie entgegen der Wirkung der Federn 36 so gedreht werden kann, daß die Klinke mit dem Zapfen 34 außer Eingriff kommt und die Mulde infolgedessen unter dem Eigengewicht nach vorn umkippen kann. Der Pedalbüge137 ist verhältnismäßig lang und gekrümmt, beispielsweise so, daß er einen Kreisbogen um den Drehzapfen 6 bildet, so -daß der Fahrer ihn in jeder Stellung innerhalb des für die Lenkung vorgesehenen Schwenkbereichs des Achsrahmens 3 mit dem Fuß betätigen kann.
  • Das vordere Ende des Fahrzeugrahmens i hängt in dem Drehzapfen 6 mittels eines nachgiebigen Gelenks 38, das mit einer Gummimuffe 39 od. dgl. versehen ist, die eine Kippbewegung des Achsrahmens 3 relativ zum Fahrzeugrahmen um eine in Längsrichtung liegende Achse ermöglicht, damit er sich den Bodenunebenheiten anpassen kann. Damit jedoch unerwünschte Kippbewegungen des Achsrahmens 3 nach vorn: oder hinten verhindert werden, ist ein Gleitschuh 4o, vorgesehen, der auf einem am Fahrzeugrahmen i befestigten Zapfen 4i schwenkbar gelagert ist und in eine gekrümmte Führungsschiene 42 eingreift, die einen Teil des Achsrahmens bildet. Die Schiene 42 ist konzentrisch zu dem Drehzapfen 6 am Achsrahmen angeordnet, so daß der Gleitschuh in jeder Stellung des Achsrahmens in diese Schiene eingreift. Die schwenkbare Lagerung des Gleitschuhes auf dem Zapfen 4i erfolgt mit Rücksicht auf die Kippbewegungen dieses Rahmens um das Gelenk 38. Der Gleitschuh 40 verhindert also Kippbewegungen des Achsrahmens 3 nach. vorn oder hinten, läßt aber Schwenkbewegungen um den Drehzapfen 6 zwecks Lenkung des Fahrzeugs und Kippbewegungen um das Gelenk 38 zum Zwecke der Anpassung an die Bodenunebenheiten ohne weiteres zu. Das Gelenk 38 läßt aber infolge des Einbaus der Gummimuffe 39 in gewissem Grade auch andere Bewegungen des Achsrahmens 3 zu, damit unzulässig hohe Beanspruchungen dieses Gelenks vermieden werden.
  • Die Schwenkbewegungen .des Achsrahmens 3 werden durch ein Lenkgetriebe 43 bewirkt, das mit dem Achsrahmen 3 über einen Hebel 44 und einen Lenker 45 verbunden ist. Das Lenkgetriebe kann entweder als Schneckengetriebe oder als Schraubengetriebe ausgebildet sein und hat ein so geringes Übersetzungsverhältnis, daß sein Wirkungsgrad in der umgekehrten Richtung so klein ist, daß unerwünschte Ausschläge .infolge ungleicher Widerstände der Räder 4 vermieden werden. -Es wurde gefunden, daß Getriebeübersetzungsverhältnisse von fünf bis sechs Umdrehungen des Lenkrades 46 für den gesamten Schwenkbereich des Achsrahmens in der Praxis hierfür ausreichen.
  • Im Gebrauch des Fahrzeugs dient das Lenkgetriebe nicht nur zum Lenken des Fahrzeugs, sondern gegebenenfalls auch zum Drehen des Achsrahmens 3 nach der einen oder anderen Seite, damit die Kippmulde z4 nach einer gewünschten Richtung hin ausgekippt werden kann. Der Achsrahmen 3 und die Mulde 2,4 werden also durch das Lenk-Betriebe als ein .Ganzes nach der einen oder anderen Seite gedreht, so daß die Mulde in einem weiten Bereich nach Bedarf gekippt werden kann. Das Kippen der Mulde geschieht nach dem -durch Treten mit dem Fuß auf den Pedalbügel37 erfolgenden Auslösen der Klinke 33 durch das Eigengewicht der Mulde und ihres Inhalts. Die Mulde wird, wie bereits beschrieben wurde, durch Ziehen an dem Handgriff 32 wieder in die normale Beladestellung zurückgeholt.
  • Einzelheiten der Bauart können geändert werden, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen zu werden braucht. So kann beispielsweise das Kippen der Mulde durch hydraulischen oder anderen Kraftantrieb erfolgen. Auch kann die Form der Mulde den jeweiligen Verhältnissen angepaßt, beispielsweise als flache Plattform ausgebildet werden. Übersteigt das auf den Lenkrädern ruhende Gesamtgewicht etwa i Tonne, so wird an Stelle der Handlenkung besser eine hydraulische'oder andere Kraftlenkung vorgesehen, die die Schwenkbewegungen des Achsrahmens 3 hervorruft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kippmuldenfahrzeug, dessen Motor die eine von zwei Radachsen antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippmulde (24) auf einem mit der anderen Radachse verbundenen Drehgestell (3) angeordnet ist, -dessen Schwenkbewegungen zum Lenken des Fahrzeugs und zum Schwenken der Kippmulde nach den Seiten dienen, wobei die Schwenkbewegungen durch ein Lenkgetriebe (43) bewirkt werden, das entweder nicht umkehrbar (selbstsperrend) ist oder in umgekehrter Richtung einen so niedrigen Wirkungsgrad hat, daß unerwünschte Ausschläge des Drehgestells, die infolge ungleichen Widerstandes der Räder (4) entstehen könnten, vermieden werden. z. Kippmuldenfa:hrzeug nach Anspruch i, da-,durch gekennzeichnet, daß die Kippmulde (24) auf einem Achsrahmen (3) angeordnet ist, der mit dem Fahrzeugrahmen (i) so verbunden ist, daß er Kippbewegungen um eine horizontale Achse zur Anpassung an Bodenunebenheiten und Schwenkbewegungen um eine vertikale Achse zum Lenken des Fahrzeugs ausführen kann. 3. Kippmuldenfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Achsrahmen (3) gegen Kippbewegungen um eine horizontale Querachse durch einen am Fahrzeugrahmen (i) angeordneten Gleitschuh (40) gesichert ist, der in eine konzentrisch um den Drehzapfen (6) am Achsrahmen befestigte Führungsschiene (42) eingreift. 4. Kippmuldenfahrzeug nach Anspruch i, da-.durch gekennzeichnet, daß das Lenkgetriebe (43) als Schnecken- oder Schraubengetriebe ausgebildet ist. 5. Kippmuld-enfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkgetriebe (43) als !hydraulisches oder anderes Servogetriebe ausgebildet ist. 6. Kippmuldenfa;hrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (7) und der Sitz (8) für den Fahrer sowie .dessen Schalt- und Lenkeinrichtungen auf dem Fahrzeugrahmen (i) oberhalb der angetriebenen Achse (2, 13) angeordnet sind. 7. Kippmuldenfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen einzigen Bedienungshebel (i8) für Kupplung und Bremse.
DEP6393A 1951-10-30 1951-10-30 Kippmuldenfahrzeug Expired DE886695C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2654684A1 (fr) * 1989-11-21 1991-05-24 Bricaud Jean Paul Perfectionnements apports au deverrouillage automatique, notamment de bennes a dechets.

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FR2607094A1 (fr) * 1986-11-24 1988-05-27 Chabas Ets Plate-forme automotrice d'assistance de cueillette et de taille

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