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DE884981C - Elektromotorischer Antrieb fuer eine Transformatorstufenregeleinrichtung bzw. fuer Transformatoren mit beweglichen Kernen oder Wicklungen - Google Patents

Elektromotorischer Antrieb fuer eine Transformatorstufenregeleinrichtung bzw. fuer Transformatoren mit beweglichen Kernen oder Wicklungen

Info

Publication number
DE884981C
DE884981C DES7923D DES0007923D DE884981C DE 884981 C DE884981 C DE 884981C DE S7923 D DES7923 D DE S7923D DE S0007923 D DES0007923 D DE S0007923D DE 884981 C DE884981 C DE 884981C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
contactor
short
circuit
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES7923D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Schwaiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES7923D priority Critical patent/DE884981C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE884981C publication Critical patent/DE884981C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/02Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Elektromotorischer Antrieb für eine Transformatorstufenregeleinrichtung bzw. für Transformatoren mit beweglichen Kernen oder Wicklungen Gegenstand der Erfindung ist ein elektromotorischer Antrieb für eine Transformatoren stufenregeleinrichtung bzw. für Transformatoren mit beweglichen Kernen oder Wicklungen, dessen Motor durch zwei Schütze für Vorwärtslauf und Rückwärtslauf ein- bzw. ausgeschaltet wird; die, solange sie einwandfrei arbeiten,,durch von der Motorwelle aus betätigte Schaltorgane jeweils nach dem gewünschten Schaltschritt zum Abfallen gebracht werden. Die bekannten Antriebe dieser Art haben den Nachteil, @daß beim Hängenbleiben eines Schützes der motorische Antrieb unaufhaltsam sämtliche Stufen bis zur Endstellung durchläuft. Die Folge davon isst, daß in diesem Fall eine ungewollte Spannungserhöhung -bzw. Spannungserniedrigung im Netz eintritt. Insbesondere ist die Spann ungserhöhung für die Stromabnehmer gefährlich, dpa beispielsweise die angeschlossenen Lampen durchbrennen können. Aufgabe der Erfindung ist es nun, den bekannten Antrieb. dahingehend abzuänd=ern, idaß im Störungsfall .der Motorschütze ein unaufhaltsames Durchlaufen sämtlicher Stufen bis zur Endstellung nicht mehr stattfindet.
  • Erfindungsgemäß wird :dies dadurch erreicht, @daß im Störungsfall (der Motorschütze zwecks Verineidung des Weiterlaufs :des Motors zwei Motorphasen kurzgeschlossen wenden und der hierb=ei auftretende Kurzschlußstrom eine den Motor ausschaltende Überstromschutzeiinrichtung zur Auslö.sunig bringt.
  • An Hand d er Zeichnung, die in Fig. i ein Schaltbild! des elektromotorischen Antriebs gemäß oder Erfindung und in Fig.2 eine Kontaktanordnung zei=gt, soll die Erfindung näher erläutert wenden.
  • RST sind die Phasen eines Wechselstromnetzes, die den Antriebsmotor i .dein Stufenregeleinrichtung speisen. Dieser bewirkt über ein Getriebe 2 und die Welle 3 den Antrieb der weiter nicht dargestellten Regeleinrichtung. 4, 5 und ;6 sind Schalter, die sich bei Drehung ,der Welle 3 öffnen bzw. schließen. Die Anordnung ist so getroffen, idaß einei Umdrehung .der Welle 3 der Fortschaltung um eine Schaltstufe entspricht. Der Schalter 4 ist ein Kurzschlußschalter. Durch ihn werden zwei Motorphasen kurzgeschlossen und ,damit das Stillsetzer des Motors i erreicht. Die Schalter.5 und 6i sind der Vor- und Rü=ckwärtsbewegung ,des Regelantriebs zugeordnet. 7 ist ein im Zuge des Dreh-stromnetzes eingebauter Motorschutzschalter, der beim Auftreten eines Kurzschlusses im Motorstromkreis den Motor i augenblicklich abschaltet. Zweckmäßigerweise erhält dieser Schalter eine Auslösung für Überlast, beispielsweise durch Bimetall, und eine Kurzschlußaus(lösung,die gegebenenfalls magnetisch erfolgt. I und II sind Motorschütze für Vor- und Rückwärtslauf der Regeleinrichtung. Sie haben die Aufgabe, den Antriebsmotor während der Dauer eines Umschaltvorgangs einzuschalten und nach Erreichen der neuen Schaltstufe wieder abzuschalten. 8 uri:d 9 sind vom Anker des Schützes I betätigte, in den zwei Netzphasen T und S liegende Schaltkontakte, während io und il im Zug, der Steuerleitungen 1i2-, 13, 17, iß 2o, oi und z2 liegende Steuerkontakte sind, die gleichfalls vom Ankerdes Schützes I betäitigt werden. Das Schütz 1I liegt in Parallelschaltung zum Schütz I. Es hat wie -dieses die Aufgabe, :den Antriebsmotor durch entsprechende Betätigung :der Kontakte 8', 9' einzuschalten, jedoch mit dem Unterschied, daß hierbei eine Phasenvertauschung über die Leitungen 27 und 28 bewirkt wird, wodurch der Motor in anderer Drehrichtung läuft.
  • Die Kontakte i o', i i' liegen ebenfalls im Steuerstromkreis. Von ,der Phase T geht eine Steuerleitung 13 zur Spule des Schaltschützes Sch. Dias andere Ende dieser Spule ist einerseits über die Leitung i/, den Schalter 5 und die Leitung 18 mit dem Kontakt ro und andererseits über die Leitung 17, den Schalter 6 und die Leitung 1.6 mit dem Kontakt io' verbunden. D, und DII sind Einschaltdruckknöpfe. D, ist dem Schütz I und DII dem Schütz II zugeordnet. Jeder Druckknopf liegt in einem der parallelen Stromkreise, die von .der Steuerleitung 12 aus über Idas Schütz I bzw. über das Schütz II gehen. Die Leitung zi und ,der Kontakt i i bzw. i i' dienen zur Sielbsterhaltung ,der beiden Schütze I und II. Die im Anspreechfall überbrückten Kontakte io bzw. io' legen das Schaltschütz Sch an Spannung, wenn die Schalter 5,bzw. 6 .g=eschlossen sind. 22 ist eine Verbindungsleitung zwischen :den Wicklungen des Motorschützes I und II und der Wicklung des Schaltschützes Sch. Sie führt über Ruhestromkonbakte 23 des Schaltschützes. 24 sind Arbeitsstroinkontakte des Schaltschützes, ,die entweder in -der Leitung 25 oder 26 liegen. Die Leitungen 25 und 26 sind an zwei Motorphasen fest anges=chlossen.
  • Der Antrieb der Stufenregeleinrichtung und insbesondere :der Antrieb der Schalter 5 und 6 muß nicht unbe=dingt in :der beschriebenen Weise erfolgen. Es kann, wenn diies gewünscht wind, die Anordnung auch so gewählt werden, daß durch Zwischenschaltung besonderer Getriebe ein Durchlaufen mehrerer Stufen möglich ist, bevor eine zwangsläufige Stillsetzung erfolgt. Insbesondere ist aber die Trennung der Schalter 5 urnd 6 nicht unbedingterforderlich. Es kann vielmehr ein Schalter mit einer Kontaktscheibe verwendet werden. Diese trägt dann das Kontaktstück 3-0 und d=as Kontaktstück 32, wie es beispielsweise in Fig. 2 gezeigt ist. jedes Kontaktstück ist in: diesem Fall einem Stromkreis zu.geordnet.DieArbeitsweisedesbeschriebenen Antriebs ist folgende: Der Motorschutzschalter 7 ist im Normalfall geschlossen. Der Motor i liegt, solange kein Motorschütz I oder II angesprochen hat, nur mit der Phase R am Netz; er läuft also nicht. Drückt man nun einen der beiden Druckknöpfe, beispielsweise den der Vorwärtsbewegung zugeordneten Druckknopf DI, so erhält die Wicklung des Motorschützes I, da dieKontakte23 imgewöhnlichen nBetriebszustand d überbrückt sind, Strom und zieht ihren Anker an. Beim Ansprechen :des Schützes I werden einerseits diie Schaltkontakte 8 un(d 9 überbrückt und damit die Netzphasen T und S an Aden Motor i gelegt, der nun zu laufen beginnt. Andererseits wenden gleichzeitig auch die Kontakte io und i ii überbrückt. Der Kontakt i i stellt über die Leitung 2.1 eine Selbsth-altung für das Schütz I her. Diese Selbsthaltung dauert an, bis,der Antriebsmotor ,die Welle 3 soweit gedreht hat, :daß den Schalter 5 die vom Kontakt 10 kommende Leitung 18 mit d=er Leitung iV verbindet und d=amit :das Schaltschütz Sch über die Steuerleitung 13, die an die Netzphase T angeschlossen ist, an Spannung legt. Tritt dieser Zustand ein, dann zieht Schütz Sch seinen Anker an, öffnet die Ru hestromkontakte 23 und schließt gleichzeitig die Arbeitsstromkontakte 24. Durch Idas Öffnen der Kontakte 23 wird die von ,dein Motorschützwicklungenk omme;ndeI."eitung22 untenbrodhen.Dadurch wird die Wicklung des Schützes I stromlos. Das Schütz I fällt ab und öffnet seine Kontakte 8, 9, 1o, i i. Da hierdurch @die Motorph=asen S und T unterbrochen wenden, kommt der Antriebsmotor nach einem kurzen Auslauf zum Stillstand. Durch entsprechende `Fahl der Lage dcs Kontaktstückes 30 auf dem Umfang der Kontaktscheibe des Schalters 5 kann 1,-i einer ermittelten Auslaufdauer .des verwendeten Motors die Stillsetzung des Steuerantriebs in dem gewünschten Zeitpunkt erfolgen, nämlich genau nach Erreichung der neuen Sehaltstellung.
  • Arbeitet indes die Steuereinrichtung nicht in dem vor.beschriebenen Sinn, d. h. fällt das Schütz I aus irgendwelchenGründen,sei es wegen Klebenbleibens des Ankers, Verklemmungen od. dgl., nicht ab, sondern bleibt eingeschaltet, dann bleibt auch der Motor i in Lauf. Er läuft so lange unaufhaltsam weiter, bis sämtliche Schaltstufen durchlaufen sind und d';..- nicht dargestellten Endschalter inWirksamkeit treten. Damit dieser Störungsfall nicht eintreten kann, ist gemäß -der Erfindung eine Kurzschlußschalteinrichtung vorgesehen, die aus dem Mo.torschutzschalter 7, dem Kurzschlußschalter q., den zugehörigen, an zwei Phasen des Netzes angeschlossenen Leitungen 25 und 26 sowie den in einer dieser Leitungen angeordneten Arbeitsstromkontakten 24 besteht.
  • Durch das Ansprechen devs Schtaltschützes Sch werden die Arbeitskontakte 24 überbrückt und dainit wird der nachfolgende Kurzschlußschaltakt vorbereitet. Der Kurzschluß tritt ein, wenn kurz nach .der Kontaktgag, vom Kontaktstück 30 'das Kontaktstück 3 i der Schaltscheibe des Schalters .I die Leitungen 25 und 26 überbrückt. Durch den hierbei auftretenden Kurzschlußstro.m spricht der Motorschutzschalter ; fast augenblicklich an und schaltet den Antriebsmotor @dreiphasi.g vorn Netz ab. Die sofortige Stillsetzung der ganzen Regeleinrichtung ist hierdurch sichergestellt. Das Kontaktstück 31 der Schaltscheibe des Schalters .I ist gegenüber den Kontaktstücken, 30 und 32 beliebig einstellbar, d. h. es kann die Scheibe des Schalters d. auf der Welle 3 so verdreht werden, @daß der Eintritt .des Kurzschlusses unabhängig vom Zeitpunkt des A.bschaltens Ader Motorschütze in gewissen, Grenzen, solange das Schaltschütz Sch noch nicht wieder abgefallen ist, wählbar ist.
  • Zweckmäßigerweise kann auch das Schaltschütz Sch so ausgebildet werden, daß sei.neArbeitskontakte 24. mit einer Verzögerung schließen, die größer ist als die Abfallzeit der ordnungsgemäß arbeitenden Motorschütze. In diesem Fall kann oder Kurzschlußsch@alter d entfallen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektromotorischer Antrieb für eine Transformatorstufenregeleinrichtung bzw. für Transformatoren mit beweglichen Kernen oder Wickltrngen, @d,esse.n Motor durch zwei Schütze für Vorwärtslauf und Rückwärtslauf eingeschaltet bzw. ausgeschaltet wird, die, solange sie einwandfrei arbeiten, durch von der Motorwelle aus 13,1-tätigte Schaltorgane jeweils nach dem gewünschten Schaltschritt zum Abfallen gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß im Störungsfall der Motorschütze (Hängenbleiben des Ankers, Verklemmungen od. dgl.) zwecks Vermeidung des Weiterlaufs des Motors zwei Motorphasen kurzgeschlossen werden und der hierbei auftretende Kurzschlußstrom eine den Motor ausschaltendie Ü'berstromschutzeinrichtung (Motorschutzschaltung 7) zur Auslösung bringt.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch i,,d,a-durch gekennzeichnet, daß ein von der Motorw-ell@e aus gesteuertes Schaltschütz (Scli) vorgesehen ist, dessen im Steuerstromkreis der :Motorschütze liegende Ruhekontakte (23) -das Abschaltender Motorschütze (I, II), und dessen später schließende Arbeitskontakte (2d) das Kurzschließen der beiden Motorphasen bewirken, wenn das eingeschaltete Motorschütz nicht abfällt.
  3. 3. Antrieb nach Anspruch 2, bei dem die Arbeitskontakte des Schaltschützes in einem von den Motorphasen abgezweigten Stromzweig liegen, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem Stromzweig ein von der Motorwelle aus zwangsläufig gesteuerter Kurzschlußschalter (d.) angeordnet ist, der den Eintritt des Kurzschlusses unabhängig vom Zeitpunkt des Abschaltens der M otors,chütz,e- einzustellen gestattet. d.. Antrieb nach Anspruch 2 und 3, :dadurch gekennzeichnet, daß die Schließzeit des Schaltschützes (Sch.) größer ist als die Abfallzeit der ordnungsgemäß arbeiterndie-n Motorschütze (I und II).
DES7923D 1939-02-18 1939-02-18 Elektromotorischer Antrieb fuer eine Transformatorstufenregeleinrichtung bzw. fuer Transformatoren mit beweglichen Kernen oder Wicklungen Expired DE884981C (de)

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