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DE884564C - Bremse fuer Winden, Aufzuege od. dgl. - Google Patents

Bremse fuer Winden, Aufzuege od. dgl.

Info

Publication number
DE884564C
DE884564C DEB10714A DEB0010714A DE884564C DE 884564 C DE884564 C DE 884564C DE B10714 A DEB10714 A DE B10714A DE B0010714 A DEB0010714 A DE B0010714A DE 884564 C DE884564 C DE 884564C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
weights
piston
pressure
accumulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB10714A
Other languages
English (en)
Inventor
William Thomas Bell
Arthur Crompton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE884564C publication Critical patent/DE884564C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • B66D5/02Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes
    • B66D5/24Operating devices
    • B66D5/26Operating devices pneumatic or hydraulic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/03Mechanisms with latches or braking devices in general for capstans, hoists or similar devices as well as braking devices actuated electrically or by fluid under pressure
    • B66D2700/035Fluid operated braking devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bremse für Winden, Aufzüge od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Bremse für Winden, Aufzüge, Fördermaschinen und andere rotierende Maschinen.
  • Es ist seit längerem bekannt, daß die Bremsen, die für Winden und Aufzüge bzw. Förderkörbe verwendet werden, bei ihrer Betätigung schwerwiegende Nachteile aufweisen. Üblicherweise werden entweder ein oder zwei Paar von Bremsen benutzt, welche durch Gewichte auf dem Bremshebel gegen Bremsbeläge gedrückt werden, die an den Seiten der Fördertrommel oder -trommeln angebracht sind. Der Bremshebel ist mit einem Bremskolben verbunden, dessen Bewegung durch den Steuerhebel der Bedienungsperson überwacht wird. Normalerweise werden die Bremsen durch die Gewichte in der Bremsstellung gehalten. Um die Bremsen auszuschalten, werden der Bremshebel und die Gewichte .durch den Druck angehoben, der unter denn Bremskolben geführt wird, wobei als Bremsmittel Dampf, Druckluft oder Öl dienen.
  • Die Anwendung der Bremsen zur Geschwindigkeitssteuerung der Fördertrommel und zum Anhalten der letzteren erfordert das Heben und Senken der Gewichte. Beim Betätigen,der Bremseinrichtung gestattet die beträchtliche Trägheit der Gewichte und der daraus sich ergebende Rückschlag kein sanftes Einrücken der Bremsen und keine feinfühlige Geschwindigkeitssteuerung der Fördertrommel.
  • Die schnelle Betätigung der Bremsen durch die Fallgewichte, die bei ihrer Bewegung plötzlich angehalten werden, bewirkt schwere Stöße auf das Bremssystem, .die Förderseile und auf alle Per= sonen, -die etwa in den Aufzügen fahren. Es sind verschiedene Mittel vorgeschlagen worden, um den Eingriff der Bremsen zu verringern und dieTrägheitswirküng der Fallgewichte zu vermindern. Zum Beispiel ist es bekannt, zwischen den Gewichten und dem Rremsbetätigungshebel ein Flüssigkeitsdruckzwischenglied vorzusehen, so daß dann, wenn die Bremsgewichte freigegeben werden, der durch die Gewichte in der Flüssigkeit entstehende Druck benutzt wird, um den Bremshebel zu betätigen. Dabei ist eineVentileinrichtung in das Flüssigkeitssystem zwischen den Gewichten und dem Brems.-betätigungshebel eingeschaltet, die mit einem einstellbaren Drosselventil ausgerüstet werden kann, um durch Vermindern oder Vergrößernder Ventilöffnung den Druck,der Flüssigkeit selbst zu ändern, wobei sich auch der Druck auf den Bremshebel ändert.
  • Die neuen britischen Bergwerksbestimmungen fordern besondere Sicherheitseinrichtungen bei Förderkörben, um die Geschwindigkeit beim Erreichen der Sohle des Schachtes zu begrenzen, wenn Menschen gefördert werden. Die zuverlässige Wirkung solcher Schutzeinrichtungen hängt vom schnellere Eingriff ,der Bremsen -ah;. und es wurde in einigen Fällen festgestellt, daß die gebräuchlichen, mit Gewicht arbeitenden Bremsen die Forderungen nicht erfüllen können, obwohl die Gewichte unbehindert fallen können.
  • Um eine schnellere Betätigung zu erzielen, sind bei einigen Bremssystemen Federn vorgesehen, um die. Fallgewichte zu unterstützen, während andere eine Druckspeicherung besitzen, die zur Erzielung der notwendigen Geschwindigkeit des Eingriffs mit deri fallenden Gewichten kombiniert ist. In beiden Fällen ist .die Trägheit der Gewichte noch bis zu einem gewissen Maß wirksam, und Fehler in den Federn .durch Ermüdung oder Bruch oder Fehler in der Druckspeicherung würden wieder die volle Wirkung der fallenden Gewichte auf das System auslösen.
  • Verhältnismäßig-viele Unfälle bei Förderungen rühren davon her, daß die Bedienungsperson beim Erreichen der Grenzendes Aufzuges die Kraft versehentlich in der fälschen Richtung einschaltet. Damit auch in diesem Fall die Schutzeinrichtung wirksam wird, ist- daher ein schnelles Einschalten der Bremen erforderlich, --und das Bremssystem sollte hierfür so trägheitslos wie möglich sein.
  • Um. die oben beschriebenen Nachteile und Mängel zu beseitigen und fallende Gewichte bzw. eine Vereinigung von Gewichten und Federn oder von Gewichten, mit einem Druckmittel bei -der normalen 'Betätigung der Bremse zu vermeiden und eine Bremse zu schaffen, die mit größtmöglicher Geschwindigkeit anspricht und unter allen Umständen sicher wirkt, haben die Erfinder bereits früher vorgeschlagen, die- betriebsmäßige Betätigung zum Anziehen und Lösen der Bremse ohne direkte Einwirkung von Gewichten durch hydraulische Mittel; beispielsweise einen in einem Bremszylinder angeordneten, doppelt -wirkenden Kolben vorzunehmen, der durch eine Druckflüssigkeit bewegt wird, deren Druck in einem gewichtsbelasteten Speicher eingestellt wird. Lediglich für den Fall, daß die Druckflüssigkeit ausbleibt oder ihr Druck absinkt, sind Bremsgewichte vorgesehen, die unmittelbar auf den Bremshebel einwirken und die Bremse anziehen.
  • Die Erfindung hat sich: das Ziel gesetzt, diese bewährte Bremse noch weiter zu verbessern. Sie besteht darin, daß die zur Belastung des Druckspeichers erforderlichen Gewichte gleichzeitig als Bremsgewichte ausgebildet und unmittelbar mit dem Bremshebel gekuppelt sind. Bisher wurde der zur Erzielung eines gleichbleibenden Druckes der Druckflüssigkeit erforderliche Druckspeicher als getrennte Einheit ausgebildet.- Ebenso wurden auch die Bremsgewichte, die im Notfall in Tätigkeit treten, sowie die zum Ausheben dieser Gewichte erforderliche hydraulische Vorrichtung gesondert angeordnet. Durch die erfindungsgemäße Zusammenfassung dieser Teile werden besondere Belastungsgewichte für den Druckspeicher eingespart. Die gesamte hydraulische Vorrichtung zum Anheben der Bremsgewichte kommt in Fortfall, da ihre Funktion von dem Druckspeicher übernommen wird. Steuer und Regelventile werden eingespart, und schließlich kann auch das Bremsgestänge erheblich vereinfacht werden, denn die Anordnung ist so getroffen, daß die Bremsgewichte mit einem Gelenkarm verbunden sind, der an seinem dem Bremsarm zugekehrten Ende einen Längsschlitz aufweist, in .den ein Zapfen des Bremshebels in der Weise eingreift, daß er sich bei normalem Betriebsdruck im Speicher innerhalb des Längsschlitzes frei bewegen kann, während bei Absinken des Betriebsdruckes die -dadurch ebenfalls herabsinkenden Bremsgewichte den Gelenkarm herunterdrücken, so daß sich das Ende des Schlitzes an den Zapfen des Bremsarmes anlegt und die Bremse in Tätigkeit tritt.
  • Damit in jedem Fall sichergestellt ist, daß die Bremsgewichte nur im Notfall auf den Bremshebel einwirken, ist ferner vorgesehen,- daß der mit den Bremsgewichten verbundene Kolben des Druckspeichers im Verhältnis zum die Schaltung des Bremshebels bewirkenden Arbeitskolben im Durchmesser groß bemessen ist, so daß geringe Hubbewegungen -des Speicherkolbens ausreichen, um den Arbeitskolben von einer Endlage in die andere zu bewegen.
  • In der Zeichnung bedeutet i eine Bremse üblicher Bauart,, die durch Herunterdrücken des freien Endes des Bremshebels 2, der auf der Bremsbetätigung.swelle 3 befestigt ist, in die Bremsstellung und durch Anheben des freien Endes des Bremshebels 2 in die ausgerückte Stellung gebracht wird.
  • Unterhalb des freien Endes des Bremshebels 2, der selbst keine Gewichte trägt, ist eine Bremszylindersteuerung 4 angeordnet, die einen geschlossenen Zylinder besitzt, in dem ein Kolben 5 wirksam ist, dessen Kolbenstange 5a aufwärts gerichtet und gelenkig mit dem Ende des Brems-Hebels 2 verbunden ist. Die Bremszylindersteuerung .I ist doppelt wirkend, d. h. sie hat einen Einlaß 6 oben und einen zweiten Einlaß 7 unten am Zylinder.
  • Der Bremszylinderanordnung 4.- ist ein Steuerventil 8 üblicher Konstruktion zugeordnet mit einem Einlaß g nahe dem einen Ende und einem Absaugauslaß io nahe dem anderen Ende und einem mittleren Auslaß i i, der durch eine Rohrleitung 12 mit dem unteren- Einlaß 7 der Bremszylindereinrichtung d. verbunden ist. Der Steuerschieber 13 des Steuerventils 8 wird unmittelbar durch den in der Zeichnung nicht dargestellten Bedienungshebel betätigt, der in irgendeiner geeigneten Weise mit ihm mechanisch verbunden ist.
  • Der Speicher i¢ ist über eine Rohrleitung 15 an den oberen Einlaß 6 der Bremszylinderanordnüng d. angeschlossen und die Rohrleitung 15 über eine Zweigleitung i5a mit dem Einlaß g des Steuerventils 8 verbunden, so daß der Druck vom Speicher 14 über die Rohrleitung 15 der Oberseite des Kolbens 5 zugeführt wird und damit ein gleichbleibender Druck in der Anzugsrichtung der Bremse ausgeübt wird, solange ein ausreichender Druck vom Speicher geliefert ,wird. Wenn das Steuerventil 8 durch Bewegung des Schiebers 13 so betätigt wird, daß die Druckflüssigkeit aus der Zweigleitung i5a der Leitung 12 zugeführt wird, die den mittleren Auslaß i i des Ventils 8 mit dem unteren Einlaß 7 in der Bremszylinderanordnung d. verbindet, so wird der Druck der Unterseite des Brem ilolbens 5 zugeführt, dieser bewegt sich durch die Wirkung der größeren unteren Kolbenfläche, die ausreichend ist, um den Druck auf die Oberseite des Kolbens 5 zu überwinden, aufwärts, hebt den Bremshebel 2 an und löst die Bremsen.
  • Als Sicherheit gegen die an sich geringe Möglichlceit, daß das Druckmedium durch den Kolben 5 hindurchleckt, wenn dieser sich in der Bremsstellung befindet, wobei die Leckflüssigkeit bestrebt ist, die Bremsen zu lösen, ist der Kolben 5 der Bremszylinderanordnung .l. durch ein mechanisches Nachfalgesystem 16 oder eine Ausgleichshebelanordnung Mit dem Schieber 13 des Steuerventils 8 verbunden. Durch geeignete Bemessung dieses Nachfolgesystems 16 wird das Steuerventil leicht geöffnet und saugt durch den Auslaß io und die Auslaßleitung 17 die Leckflüssigkeit aus der Bremszylinderanordnung 4 ab, wenn der Bedienungshebel sich in der Bremsstellung befindet, und gestattet dadurch allen Leckmengen, die durch den Kolben 5 hindurchtreten, frei auszutreten.
  • Der Speicher 14 ist in geeigneter Weise an eine Hauptdruckleitun.g angeschlossen. Die Anordnung ist erfindungsgemäß so getroffen, daß die beweglichen Teile des Speichers 1d., nämlich der Kolben 18 und die Gewichte i9, durch einen Gelenkarm 20, der an seinem unteren Ende einen Längsschlitz 2oa aufweist, mit dem Bremshebel 2 gekuppelt sind, und zwar ist der Längsschlitz 2oa des Hebels 20 Mit einem Stift 2a des Bremshebels 2 im Eingriff. Bei der betriebsmäßigen Betätigung der Bremse i, d. h. wenn diese über die doppelt wirkende Bremszylindereinrichtung 4 betätigt wird, erfolgt der Abfäll des Speicherkolbens 18, so däß er keine Kraft von den Gewichten der beweglichen Teile i8, i9 auf den Bremshebel 2 überträgt, da der Schlitz 20a in dem Arm 2o am Stift 2a des Bremshebels. 2 entlang gleitet. Der Speicher i.1 ist in geeigneter Weise so bemessen, daß für eine verhältnismäßig kleine Bewegung eine genügende Menge des Druckmittels verschoben wird, um den vollen Eingriff der Bremsen über die doppelt wirkende Bremszylindereinrichtung 4 Herbeizuführen.
  • Beim Ausbleiben des Druckes fallen die beweglichen Teile 18, i9 des Speichers 14 weiterhin unter ihren normalen Arbeitsbereich und kommen über das obere Ende des Schlitzes 20a des Armes 20 Mit dem Stift 2a des Brerrishehels 2 in Eingriff, wobei das Gewicht der beweglichen Teile 18, ig auf den Bremshebel 2 übertragen wird und diesen in die Bremsstellung herunterdrückt und dadurch die notwendige Bremskraft erzeugt.
  • Solange der Druck ausreichend ist, wird der Speicherstößel 18 mit den Gewichten i9 innerhalb des oberen Bewegungsbereiches A anreiten, ohne sein Gewicht auf den Bremsbetätigungshebel2 zu übertragen. Sobald jedoch der Druck unter den zum Anheben der beweglichen Teile 18, 19 erforderlichen Wert sinkt, werden, gleichgültig ob die Bremsen sich in angezogener oder gelöster Stellung befinden, der Stößel 18 und die Gewichte ic) über den unteren Bewegungsbereich B fallen und die Bremskraft auf den Bremshebel ;2- übertragen.
  • Ein Ventil kann in die Absaugeleitung 17 des Steuerventils 8 eingeschaltet werden, wie es zur Steuerung des Eingriffsmaßes der Bremsen i üblich ist. Die Sicherheitseinschaltung der Bremsen (außer im Fall des Druckausbleibens) erfolgt durch Eingriff der Bedienungsperson oder bei übermäßiger Geschwindigkeit der rotierenden Teile bzw. zu schnellem Lauf der Fördertrommel oder beim Einschalten in falscher Richtung. In all diesen Fällen werden die Bremsen i betätigt, ohne daß die beweglichen Teile 18, ig des Speichers auf die Bremsen wirken, wie es bereits beschrieben ist. Der einzige Fall, bei dem die beweglichen Teile 18, i9 in solcher Weise wirksam werden, ist derjenige beim Ausbleiben des Speisedrucks.
  • Die für die Sicherheitsbetätigung der üblichen, mit Gewicht versehenen Bremszylindereinrichtungen geeigneten Einrichtungen können sämtlich bei dem oben beschriebenen System benutzt werden.
  • Bei dem beschriebenen Beispiel wird als Bremsmittel Öl verwendet, doch kann irgendein anderes Druckmittel verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bremse für Winden, Aufzüge, Fördermaschinen und andere rotierende Maschinen, bei der die betriebsmäßige Betätigung des Bremshebels zum Anziehen und Lösen der Bremse ohne direkte Einwirkung von Gewichten durch hydraulische Mittel, beispielsweise einen in einem Bremszylinder angeordneten, doppelt wirkenden Kolben erfolgt, der durch eine Druckflüssigkeit bewegt wird, deren Druck in einem gewichtsbelasteten Speicher eingestellt wird, während bei unvorhergesehenem Druckabfall der Druckflüssigkeit Bremsgewichte unmittelbar auf den Bremshebel einwirken und die Bremse anziehen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Belastung des Druckspeichers (i¢) erforderlichen Gewichte (1s, i9) gleichzeitig als Bremsgewichte ausgebildet und unmittelbar mit dem Bremshebel (2) gekuppelt sind. z. Bremse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsgewichte (18, i9) mit einem Gelenkarm (2o) verbunden sind, der an seinem dem Bremsarm (2) zugekehrten Ende einen Längsschlitz (2oa) aufweist, in den ein Zapfen (Za) des Bremshebels in der Weise eingreift, daß er sich bei normalem Betriebsdruck im Speicher (1q) innerhalb des Längsschlitzes frei bewegen kann, während bei Absinken des Betriebsdruckes die dadurch ebenfalls herabsinkenden Bremsgewichte den Gelenkarm herunterdrücken, so daß sich das Ende des Schlitzes an den Zapfen anlegt und die Bremse (i) in Tätigkeit tritt. 3. Bremse nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Bremsgewichten (r8, i9) verbundene Kolben (18) des Druckspeichers (1q.) im Verhältnis zum die Schaltung des Bremshebels (2) bewirkenden Arbeitskolben (5) im Durchmesser groß bemessen ist, so daß geringe Hubbewegungen des Speicherkolbens ausreichen, um den Arbeitskolben von einer Endlage in die andere zu bewegen.
DEB10714A 1946-05-27 1950-10-01 Bremse fuer Winden, Aufzuege od. dgl. Expired DE884564C (de)

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DE (1) DE884564C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191087B (de) * 1960-07-23 1965-04-15 Georg Schoenfeld Druckoelbremse fuer Foerdermaschinen und Foerderhaspel
DE1268342B (de) * 1965-05-25 1968-05-16 Gutehoffnungshuette Sterkrade Hydraulische Foerdermaschinenbremse, insbesondere Scheibenbremse

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191087B (de) * 1960-07-23 1965-04-15 Georg Schoenfeld Druckoelbremse fuer Foerdermaschinen und Foerderhaspel
DE1268342B (de) * 1965-05-25 1968-05-16 Gutehoffnungshuette Sterkrade Hydraulische Foerdermaschinenbremse, insbesondere Scheibenbremse

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