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DE873805C - Abrichtvorrichtung, insbesondere zum Abrichten sog. Feinziehschleifsteine - Google Patents

Abrichtvorrichtung, insbesondere zum Abrichten sog. Feinziehschleifsteine

Info

Publication number
DE873805C
DE873805C DED2538D DED0002538D DE873805C DE 873805 C DE873805 C DE 873805C DE D2538 D DED2538 D DE D2538D DE D0002538 D DED0002538 D DE D0002538D DE 873805 C DE873805 C DE 873805C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dressing
wheel
dressing device
fine
called fine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED2538D
Other languages
English (en)
Inventor
G Dipl-Ing Kotter
Oskar Dr-Ing Posch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED2538D priority Critical patent/DE873805C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE873805C publication Critical patent/DE873805C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/06Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels
    • B24B53/065Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels having other than straight profiles, e.g. crowned

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • Abrichtvorrichtung, insbesondere zum Abricht#en sog. Feinziehschleifsteine Die Erfindung bezieht sich auf eine Abrichtvorrichtung zum Abrichten von sog. Feinziehschleifsteinen und besteht darin, daß eine umlaufende Abrichtscheibe vorzugsweise zusammen mit ihrem Antrieb um einen ein- und feststellbaren Schwenkradius quer zu ihrer Drehachse schwenkbar gelagert ist.
  • Die Erfindung hat den Zweck, eine genau arbeitende, baulich einfache und billige Abrichtvorrichtung zu schaffen, mit (der die für maßgenaues Feinziehschleifen notwendige Vorbedingung,des genauen Abrichtens der Feinziehschleifsteine ausgefÜhrt werden kann. Die Vorrichtung ist derart ausgebildet, daß sie sich sowohl zum Bearbeiten von Feinziebschleifsteinen für die Außenbearbeitung als auch für Schleifsteine zum Bearbeiten von Bohrungen eignet.
  • In der Zeich#nung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispidl dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine quer zu ihrer Drehachse auf einer Schwinge verschwenkbar und auf dieser verstellbar gelagerte Abrichtscheibe im Längsschnitt durch deren Antrieb und Verstelleinrichtung, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Abrichtvorrich-,tung nach Abb.#2, Abb. 3 und 4 die beiden Abrichtmöglichkeiten der Vorrichtung für einen konkaven und konvexen Radius, Abb. 5 das Abrichten . von.. zwei an einem. Fein -ziehschleif-erät befestigten Schleifsteinen für die Außenbearbeitung.
  • Wie das Ausführungsbeispiel nach den.Abb. i und 2 zeigt, besteht die Abrichtvorrichtung z. l#. aus einer Abrichtscheibe#i, die durch ein Kegelradgetriebe f2, 3 angetrieben wird. Die Welle 4 der Ab-. richtscheibe a ist senkrecht im Triebwerkgehäuse 5 angeordnet, und die Welle 6 des Antriebsritzels 3 liegt unter einem rechten Winkel waagerecht zu dieser. Der Antrieb erfolgt z. B. dufch einen Elcktromotor 7, der frei tragend am Gehäuse 5 an7 geflanscht ist. Weiterhin ist am Gehäuse 5 eine Spindelführung dem Antriebsmotor 7 in einer U-Bügelschwinge 9 verschiebbar gelagert. Die Verschiebung erfolgt mittels einer in die Führung 8 eingeschraubten Spindel,io, die drehbar, aber axial nicht verschiebbar in der Bügeischwinge, 9 gelagert ist und für die obenerwähnte Verstellung. der Abrichtscheibe i einen trefigriff ;iii aufweist. An ihren Schenkelenden ist die Bügelschwinge 9 außen z. B. rnit Ankörnungen ii-q versehen. Diese liegen auf einer Geraden x-x, die zur Verschi,#b8#ichtung y-y der Abrichtscheibe i genau senkrecht verläuft (Abb. 2,).
  • Die Wirkungsweise der geschilderten Vorrichtung ergibt sich aus der Zeichnung ohne weiteres. Die Schwinge wird zwischen di.e,Spiti-en der Werkzeugginaschine eingespannt, auf welcher -auch das zu bearbeitende Feinziehschleifgerät montiert ist. Die Spitzen der Werkzeugmaschine greifen in die Vertiefungen 12 ein. Die Einspannung erfolgt in der Weise, daß die Schwinge um ihre Abstützung x-x an den Bügelenden. z.- B. aus-einer mittleren Stellung I in eine obere oder untere Schwenk-' stellung II oder II gebracht werden kann (Abb. 3 und 4). Die Schwenkung erfolgt, wie bereits erwähnt, um die durch die Körnerspitzen bestimmte Gerade x-x, und, je- nachdem, ob diese außerhalb bzw. vor der Abrichtscheibe liegt, wie die Abb. 3 zeigt, oder durch die Scheibe i nach Abb. 4 hindurchgeht, beschreibt der S#heibenrand einen konkaven (Abb., 3) oder konvexen (Abb. 4) Radius r. Je nachdem es sich also um die Abrichtung eines Werkzeuges zum FeinziehGchleifen von Außen-oder Innenflächen handelt, muß dieAbrichtscheibe i gegenüber der Schwenkachse x entsprechend eingestellt werden.
  • Z In Abb. 5 ist z. B. die Einste#llung zum Abrichten einer Feinziehschleifvorrichtiing für Außenflächen veranschaulicht. Aligenänim#n, es soll von einem Feinziehsch,leifwe,tkzeug der Außendurchmesser R geschliffeii werden. Hierzu wird z. B. ein Werkzetlg j3 mit zwei Ziehsteinen 1,4 und iW verwendet, derenArbeitsflächen auf dem Durchmesser R liegen. Damit dies der Fall ist, müssen sie eben auf diesen Durchmesser abgerichtet werden. Zu diesem Zweck wird die Vorrichtung nach Abb.,i und 2 derart eingestellt, daß die Schwenkachse x von dem frei liegenden Rand der Schleifscheibe:i gerade um den den Durchmesser R erzeugenden Radius entfernt -liegt, so daß beim Verschwenken der ,1#.br#ichtvor-`richtung der Sch-eibenrand den Durchmesser R bestreicht. Das Werkzeug'13 kann auf dem Support der Drehbank festgespannt oder in eine sonstige beliebige Vorrichtung eingespannt wer-den. Zweckmäßig wird während des Abrichtvorganges auch die Stipport- oder Tischbewegung eingeschaltet, so daß die Feinziehschleifsteine Über ihre ganze Länge formgenau und maßgenan abgerichtet werden.
  • An Stelle der Vertiefungen #i2 'können an den Bügelschwingenschenkeln auch kleine Zapfen vorgesehen werden, ul cy -n die Vorrichtung z. B. in ein Spannfutter einspannen zu können.

Claims (2)

  1. PATFNTANSPRÜCHE: i. Abrichtvorrichtung, insbesondere zum Abridiiten- von sog. Feinziehschleifsteinen, dadurch gekennzeichnet, daß eine umlaufende Abrit.htscheibe quer - zu ihrer Drehachse schwenkbar gelagert ist.
  2. 2. Abrichtvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkradius der Abrichtscheibe veränderlich ist. 3. Abrichtvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet"daß dieAbrichtscheibe vorzugsweise zusammen mit ihrem -An- trieb auf einem außen mit einer Körnung oder mitEinspannzapfen verselhenen Schwingra:hinen ein.- und feststellbar gelagert ist. 4. Abrichtvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrichtscheibe durch einKegelradtriebwerkangetrieben wird, dessen Gehäuse mittels eines Schraubenspindeltriebes quer zur Drehachse der Abrichtscheibe verstellbar ist und an das der Antriebsmotor für die Abrichtscheibe frei tragend angeflanscht ist. 5. Verfahren zum Abrichten von Feinziehschleifste.inen mit der Vorrichtung nach den nsprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man das mit den Schleifsteinen versehene Werkzeug -auf dem Support oder Werktisch der mit der Abrichtvorrichtung versehenen Werkzeugmaschine einspannt und während der Bewegung dies-er Abrichtvorrichtung auch die Support- oder Tischbewegung einschaltet, um ein formgenaues und maßgerechtes Abrichten des ganzen am Werkzeug vorhandenen Schleifsteinsatzes auch der Länge nach zu erzielen.
DED2538D 1944-05-19 1944-05-19 Abrichtvorrichtung, insbesondere zum Abrichten sog. Feinziehschleifsteine Expired DE873805C (de)

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DE873805C true DE873805C (de) 1953-04-16

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DED2538D Expired DE873805C (de) 1944-05-19 1944-05-19 Abrichtvorrichtung, insbesondere zum Abrichten sog. Feinziehschleifsteine

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