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DE873668C - Fadenspannvorrichtung - Google Patents

Fadenspannvorrichtung

Info

Publication number
DE873668C
DE873668C DEK11562A DEK0011562A DE873668C DE 873668 C DE873668 C DE 873668C DE K11562 A DEK11562 A DE K11562A DE K0011562 A DEK0011562 A DE K0011562A DE 873668 C DE873668 C DE 873668C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
pressure
lever
ring
tensioning device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK11562A
Other languages
English (en)
Inventor
William Harry Kimpton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE873668C publication Critical patent/DE873668C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/10Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by devices acting on running material and not associated with supply or take-up devices
    • B65H59/20Co-operating surfaces mounted for relative movement
    • B65H59/22Co-operating surfaces mounted for relative movement and arranged to apply pressure to material
    • B65H59/225Tension discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2555/00Actuating means
    • B65H2555/10Actuating means linear
    • B65H2555/11Actuating means linear pneumatic, e.g. inflatable elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Fadenspannvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Fadenspannvorrichtung, bei welcher der Faden zwischen einem üblicherweise aus Porzellan bestehenden Ring und einer scheibenförmigen Platte hindurchgeführt ist, die gegen den Ring gedrückt wird und leicht nachgeben kann, um dickere Stellen des Fadens hindurchzulassen.
  • Erfindungsgemäß sitzt bei einer solchen Spannvorrichtung die Platte an einem durch den Ring hindurchgehen Zentrierzapfen, der seinerseits an einem an der Lagerung für den Ring schwenkbar angeordneten Druckhebel befestigt ist, der diePlatte gegen den Ring drückt. Auf diese Weise wird der zwischen der Platte und dem Ring hlindurchlaufende Faden entsprechend dem Druck, der durch den Hebel ausgeübt wird, unter Spannung gesetzt.
  • Der Zentrierzapfen ist zweckmäßig mit einer Hülse versehen, die eine Führungsfläche für den Faden bildet.
  • Der schwenkbar angeordnete Druckhebel ermöglicht es, den Druck auf die Platte in der verschiedensten Weise auszuüben, ohne Rücksicht darauf, ob die Vorrichtung vertikal, horizontal oder geneigt angeordnet ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Vorrichtung für Handeinstellung des Drucks und der Fadenspannung ist rund umRden Schwenkzapfen eine Feder gewunden, die so mit dem Schwenkzapfen verbunden ist, daß ihre auf den Hebel wirkende Spannung durch einstellbares Verdrehen des Zapfens geändert werden kann. Dabei ist der Schwenkzapfen des Druckhebels in Längsrichtung beweglich angeordnet und steht er unter der VVirkung einer Federscheibe od. dgl., die eine Nase eines auf dem Zapfen sitzenden Einstellgriffs in Rasten einer Platte der Lagerung zieht. Um den von dem Druckhebel ausgeübten Druck entsprechend den auftretenden Änderungen der Fadenspannung einzustellen, ist erfindungsgemäß ein beweglicher Fadenführungshebel vorgesehen, der den zwischen der Platzte und dem Ring hindurchgegangenen Faden umlenkt und so mit dem Druckhebel verbunden ist, daß er bei einer Bewegung infolge Erhöhung der Fadenspannung den von der Platte auf den Ring ausgeübten Druck vermindert.
  • Bei Maschinen, die mehrere Fäden unter ähnlichen Spannungen behandeln müssen, Können entsprechend viele solche Spannvorrichtungen verwendet und alle durch Beeinflussung der Federn so eingestellt werden, daß sie die erforderliche Fadenspannung hervorrufen.
  • Gemäß der Erfindung kann auch eine durch ein gasförmiges oder ähnliches Druckmittel betätigte Einrichtung vorgesehen sein, die auf den Druckhebel einwirkt. Hierbei ist zweckmäßig diese Einrichtung als Druckdose ausgebildet. Die gemeinsame Druckquelle für mehrere Fadenspannvorrichtungen kann aus einem geschlossenen Rohrsystem hestehen, in das für jede Spannvorrichtung eine durch das in dem System befindliche Druckmittel betätigte Einrichtung, z. B. Druckdose, eingeschaltet ist und das ein Mittel aufweist, durch welches das System unter Druck gesetzt werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. I eine Vorderansicht einer teils im Schnitt dargestellten Fadenspannvorrichtung, Fig. 2 eine Vorderansicht der gleichen Vorrichtung mit weggeschnittenen Teilen zur Veranschaulichung der Arbeitsweise des selbsttätigen Fadenspannungsausgleichmittels, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, teils im Schnitt, Fig. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung von links, Fig. 5 eine Vorderansicht einer etwas abgeänderten Vorrichtung, Fig. 6 eine Draufsicht auf diese Vorrichtung und Fig. 7 eine schematische Darstellung der Anordnung mehrerer Vorrichtungen der in Fig. 5 und 6 gezeigten Art.
  • Bei der in Fig. I bis 4 dargestellten Vofrichtung ist die eigentliche Spannvorrichtung mittels Schrauben 16 am Ende eines Armes 15 befestigt, dessen anderes Ende an der Mitte einer aus Blech hergestellten konischen Haube 17 zur Verhinderung der Fadenballonbildung befestigt ist, die in der Mitte bei 18 zur Aufnahme eines aus Porzellan hergestellten Fadenführungsringes 19 schwach tellerförmig eingedrückt ist. An der Haube 17 ist außerdem eine aus Blech hergestellte Lagerstütze 20 befestigt, Idie an ihrem äußeren Teil U-förmig gebogen ist und an jeder Seite eine Öffnung 21 auf weist, mit der die Vorrichtung an irgendeinem feststehenden Teil der Maschine, z. B. einem nicht dargestellten Ständer, befestigt werden kann. Der Porzellanführungsring 19 wird mittels eines Sprengringes 22 in seiner Lage gehalten.
  • Eine Druckplatte 23 wird/durch einen Druckhebel 24, der auf einem Schwenkzapfen2s gelagert ist, betätigt. Der Zapfen 25 ist drehbar in laschen 26 eines Ansatzes 27 der tellerförmig gepreßten Lagerung 28 für einen Porzellan- oder anderen Ring 29 gelagert. Der Zapfen 25 ist außerdem in Längsrichtung beweglich angeordnet. Der Druckhebel 24 ragt durch einen Schlitz 30 des Ansatzes 27 (Fig.4) hindurch. An seinem angelenkten Ende ist dieser Hebel verstärkt und U-förmig gebogen, und durch die Schenkel dieses U geht der Zapfen 25 hindurch.
  • Das andere Ende des Hebels trägt einen Zapfen 31, der durch den Ring 29 hindurchragt. Eine Zentrierhülse 32, die über den Zapfen geschoben ist, ruht auf einer Hülse 33, die auf dem Zapfen 3I aufgeschraubt ist, und trägt die Platte 23. Die Platte ist nach innen tellerförmig eingedrückt, und ihr Innenrand ist leicht konisch ausgebildet. Mit diesem Konus legt sich die Platte gegen das obere Ende der Hülse 32 an. Infolge dieser Anordnung kann sich die Platte auf der Zentrierhülse leicht verkanten, so daß ein vollkommenes Anliegen gegen den Ring 29 gewährleistet ist. Eine Mutter 34, die auf dem äußeren Ende des Zapfens 3I aufgeschraubt ist, hält die Platte 23 und die Zentrierhülse auf dem Zapfen fest. Eine leichte Drehungsfeder 35, die um den Zapfen 25 gewickelt ist, ist mit einem Ende an dem DruckheJbel 24 befestigt, während das andere Ende in einen Schlitz des Zapfens 25 hineinragt. Die Feder bewirkt, daß der Druckhebel 24 sich um den Schwenkzapfen dreht und einen Anlagedruck zwischen derPlatte23 und demPorzellanring 29 hervorruft. Dieser Anlagedruck kann durch Drehen des Zapfens 25 in den Lagerlaschen 26 eingestellt werden, und zwar mittels eines EinstellgrifEs 36, der mit einer Schraube 37 auf dem Vorderen Ende des Zapfens 25 befestigt ist. Der Griff 36 hat eine kurze Nase 38, die in eine von mehreren im Abstand voneinander angeordneten Rasten 39 der danebhenliegenden Lasche 26 hineinschnappen kann, um so eine stufenweise Einstellung des Anlagedrucks zu ermöglichen. Die Nase 38 wird in den Rasten 39 durch eine am anderen Ende, des Zapfens 25 vorgesehene und sich gegen die dortige Lasche 26 anlegende Federscheibe 40 gehalten, und eine vorübergehende Freigabe der Nase zum Zweck einer anderen Einstellung des Anlagedrucks wird durch axiales Ziehen an dem Zapfen, 25 mittels des Griffs 36 erreicht.
  • Ein beweglicher Hebel 41, der an seinem inneren Ende rechtwinklig umgebogen ist, ist um einen Stift 42 schwenkbar gelagert, der in einem zwischen den Laschen 26 an dem Ansatz 27 befestigten Lagerbock 43 angeordnet ist. Das innere Ende des Hebels 41 weist einfe kurze Nase 44 auf, die in eine Rast 45 der einen Seite des U-förmigen Teiles des Druckhebels 24, durch den der Schwenkzapfen 25 hindurchgeht, hineinragt. Das äußere Ende des Hebels4I trägt einen Fadenführer 46 aus Porzellan, um den zwischen, der Platte 23 unld dem Porzellan ring 29 hindurchgelaufenen Faden 47 aufzunehmen und umzulenken (Fig.3) Der Führungshebel 41 reagiert auf eine Zunahme und Abnahme der Fadenspannung, und zwar bewirkt eine Zunahme der Spannung, die z. B. durch eine dickere Stelle des Fadens hervorgerufen wird, eine solche Bewegung des Hebels um seinen Schwenkstift 42, daß die Nase 44 mit Ider Innenfläche der Rast 45 in Berührung kommt und dadurch den Druckhebel 24 um den Zapfen 25 bewegt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, so daß der Druck-auf den zwischen der Platte 23 und dem Ring 29 hindurchlaufenden Faden verringert wird. Diese Bewegung des Hebels 24 durch den Hebel 41 erfolgt entgegen der Wirkung der Drehungsfeder 35. Eine Verminderung der Fadenspannung, die sich hieraus ergibt, ermöglicht es der Feder 35, die Druckplatte23 wieder in volle Berührung mit dem Faden 47 zu bringen und den normalen Druck zur Wirkung kommen zu lassen.
  • Der Führungshebel 41 kehrt dann wieder in die in Fig. I und 3 dargestellte Stellung zurück. Im praktischen Betrieb, in dem sich die Fadenstärke mit der Länge des Fadens nur in geringem Maß ändert. wird jede Spannungszunahme, die beim Durchgang einer etwas stärkeren Stelle des Fadens zwischen der Platte 23 und dem Ring 29 entsteht, fast augenblicklich durch die Wirkungsweise des Führungshebels 41 kompensiert, der die Druckplatte 23 leicht von dem Faden abhebt, so daß durch die Vorrichtung eine im wesentlichen gleichbleibende Spannung des Fadens erzielt und dadurch die Gefahr eines Fadenbruchs infolge solcher stärkeren Stellen vermindert wird.
  • Bei einer Maschine, die mehrere unter ähnlichen Spannungen zu behandelnde Fäden verarbeitet, kann eine entsprechende Zahl der soeben beschriebennen Vorrichtungen verwendet werden, und alle sind so eingerichtet, daß sie durch entsprechende Einstellung der Feder 35 die erforderliche Fadenspannung hervorrufen. Infolge der Federbelastung der Druckplatte sind die Vorrichtungen dieser Bauart auch in jeder Stellung, ob sie nun horizontal oder anders ist, gleicherweise wirksam.
  • In Fig. s und 6 ist eine Fadenspannvorrichtung von grundsätzlich dem gleichen Aufbau wie die soeben beschriebene dargestellt, doch ist sie für Druckluftbetätigung eingerichtet. Diese Vorrichtung ist an einem runden Zapfen 48 befestigt, der mittels einer U-förmigen Schelle 50 und einer Schraube 51 auf einer Luftleitung 49 sitzt. Die Lagerung 52 der Vorrichtung umgreift den Zapfen 48 teilweise und ist an ihm in der gewünschten Höhe mittels der Schraube 53 befestigt, Das schwenkbar gelagerte Ende des Druckhebels 54 weist eine Fläche55 auf, gegen die sich die Kappe 56 einer auf der Luftleitung angeordneten Druckdose 57 anlegen kann. Diese Vorrichtung wird auf dem Zapfen 48 in solcher Höhe befestigt, daß, wenn die Luftleitung 49 unter Druck steht, die Druckdose 57 den Druckhebel 54 um seinen Schwenkzapfen gegen den nicht dargestellten Faden drückt, der zwischen der Druckplatte 23 und dem Porzellanring 29 hindurchgeführt ist. Der auf diesen Faden ausgeübte druck ist auf diese Weise dem Luftdruck in der Leitung 49 direkt proportional. Ein schwenkbar angeordneter Führungshebel 60 stellt ein selbsttätig ausgleichendes Mittel für die Vorrichtung dar, wie dies schon beschrieben wurde. Eine durch Zunahme der Fadenspannung hervorgerufene Bewegung dieses Hebels hat zur Folge, daß der Druckhebel 54 verschwenkt wird und dabei die Druckdose 57 leicht zusammendrückt, wodurch der von der Platte 23 auf den Faden ausgeübte Druck vermindert wird.
  • Fig. 7 zeigt schematisch die Anordnung mehrerer der soeben beschriebenen Spannvorrichtungen, die eine gleichzeitige Einstellung aller Vorrichtungen ermöglicht. Eine Druckluftleitung 6I ist in ein geschlossenes Drucksystem eingeschaltet. Auf ihr sitzen in bestimmten Abständen mehrere Spsannvorrichtungen 62. Der in der Leitung herrschende Druck wird mittels einer Handpumpe, beispielsweise einer Fahrradpumpe, auf einen gewünschte Wert gebracht, und zwar über ein Rückschlagventil 63, das in das System eingebaut ist. Der Druck wird durch einen Druckmesser 64 angezeigt, der gegebenenfalls auf die entsprechende Fadenspannung umgeeicht ist. Eine Feineinstellung des Drudis wird durch eine in das System eingebaute Hauptdruckdose 65 mittels einer Schraube 66 erzielt. Über die Einzeldruckdosen 67, die alle unter dem gleichen Druck stehen, wird bei allen Fäden in den einzelnen Spannvorrichtungen die Faden spannung etwa die gleiche sein, und bei allen Vorrichtungen wird gleichzeitig die gleiche Verstellung erzielt.
  • Die Druckdosen 57 werden vorzugsweise aus Gummi geformt ; sie gewährleisten eine gute Empfindlichkeit und Gleichmäßigekeit ihrer Arbeitsweise und ermöglichen es außerdem, daß alle Druckdosen, die in einem einzigen geschlossenen System verwendet werden, in ihrer Arbeitsweise genau zusammenpassen.

Claims (9)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: I. Fadenspannvorrichtung, bei welcher der Faden zwischen einem Ring und einer scheibenförmigen Platte hindurchgeführt ist, die nachgiebig gegen den Ring gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (23) an einem durch den Ring (29) hindurchgehen Zentrierzapfen (3I) sitzt, der seinerseits an einem an der Lagerung (27, 28) für den Ring schwenkbar angeordneten Druckhebel (24 bzw. 54) befestigt ist, der die Platte gegen den Ring drückt.
  2. 2. Fadenspannvorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierzapfen (3 I) mit einer Hülse (32) versehen ist, die eine Führungsfläche für den Faden bildet.
  3. 3. Fadenspannvorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß um den Schwenkzapfen (25) des Druckhebels (24) eine Schraubenfeder (35) gewunden ist, die so mit dem Hebel und dem Zapfen verbunden ist, daß ihre auf den Hebel wirkende Spannung durch einstellbares Verdrehen des Zapfens geändert werden kann.
  4. 4. Fadenspannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen (25) des Druckhebels (24) in Längsrichtung beweglich angeordnet ist und unter der Wirkung einer Federscheibe (403 ad. dgl. steht, die eine Nase (38) eines auf dem Zapfen sitzenden Einstellgriffs (36) nachgiebig in Rasten (39) einer Platte (26) der Lagerung (27, 28) zieht.
  5. 5. Fadenspannvorrichtung nach Anspruch X oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch ein gasförmiges oder ähnliches Druckmittel betätigte Einrichtung (57 bzw. 67) vorgesehen ist, die auf den Druckhebel (54) einwirkt.
  6. 6. Fadenspannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung als Druckdose ausgebildet ist.
  7. 7. Fadenspannvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch ein geschlossenes Rohrsystem (61), in das für jede Spannvorrichtung (62) eine durch das in dem System befind liche Druckmittel betätigte Einrichtung (67) eingeschaltet ist und das ein Mittel (63) aufweist, durch welches das System unter Druck gesetzt werden kann.
  8. 8. Fadenspannvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohrsystem (6I) eine Hauptdruckdose (65) vorgesehen ist, mit deren hilfe der Druck in dem System verändert werden kann.
  9. 9. Fadenspannvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 8, gekennzeichnet durch einen Fadenspannungsausgleichhebel (41 bzw. 603, der (den zwischen dem Ring (2t9) und der Platte (23) hindurchgegangenen Faden umlenkt und so mit dem Druckhebel (24 bzw. 54) verbunden ist, daß er bei Bewegungen infolge Erhöhung der Fadenspannung den von der Platte auf den Ring ausgeübten Druck vermindert.
    Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 230 477.
DEK11562A 1950-10-11 1951-10-09 Fadenspannvorrichtung Expired DE873668C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB873668X 1950-10-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE873668C true DE873668C (de) 1953-04-16

Family

ID=10629215

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DEK11562A Expired DE873668C (de) 1950-10-11 1951-10-09 Fadenspannvorrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE873668C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH230477A (de) * 1924-03-06 1944-01-15 Schlafhorst & Co W Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung einer zusätzlichen Spannung in laufenden Fäden.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH230477A (de) * 1924-03-06 1944-01-15 Schlafhorst & Co W Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung einer zusätzlichen Spannung in laufenden Fäden.

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