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DE872072C - Elektrischer Ziffernspeicher nach dem Kreuzschienenprinzip - Google Patents

Elektrischer Ziffernspeicher nach dem Kreuzschienenprinzip

Info

Publication number
DE872072C
DE872072C DEH2998D DEH0002998D DE872072C DE 872072 C DE872072 C DE 872072C DE H2998 D DEH2998 D DE H2998D DE H0002998 D DEH0002998 D DE H0002998D DE 872072 C DE872072 C DE 872072C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
decade
relay
contacts
selector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH2998D
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Dr-Ing Hebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DEH2998D priority Critical patent/DE872072C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE872072C publication Critical patent/DE872072C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/26Co-ordinate-type selector switches not having relays at cross-points but involving mechanical movement, e.g. cross-bar switch, code-bar switch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

  • Elektrischer Ziffernspeicher nach dem Kreuzschienenprinzip In Fernmeldeanlagen für Orts- und Fernverkehr werden in zunehmendem Maße Ziffernspeicherwerke eingeführt, auch dann, wenn Schrittschaltwerke an sich die direkte Einstellung der damit ausgerüsteten Verbindungswähler gestatten würden. Solche Ziffernspeicherwerke übernehmen speziell bei Fernmeldeverbindungen die folgenden Aufgaben: i. Speicherung der Kennziffer und der gerufenen Nummer zur Gebührenerfassung, namentlich im Zetteldruckerbetrieb ; a. Speicherung von Ziffernreihen zum Zweck der Überbrückung, wie sie sonst in Mitlaufwerken üblich war; 3. gelegentliche Zwischenspeicherung an Verknotungsstellen, um Leitungsblindbelegungen zu vermeiden; zur Erneuerung der Impulse an der übertragungsstelle; 5. zur gelegentlichen Umrechnung der gespeicherten Stromstöße bei selbsttätiger Verkehrsumleitung; 6. zur Speicherung der Zeiteinheiten für Zwecke der Gebührenerfassung.
  • Solche Ziffernspeicherwerke sind bereits in elektromechanischer Form vorgeschlagen worden, wobei die Ziffern durch abgelenkteFederzungen oder gekerbte Schienen angezeigt werden und der Abgriff durch mechanische Abfühlung erfolgt.
  • Man ist nun bestrebt, die konstruktive Ausführung dieser Ziffernspeicherwerke der Konstruktion der Einstellwähler weitgehendst anzupassen, um die Einheitlichkeit der Konstruktionselemente zu wahren und damit eine Verbilligung zu erzielen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein elektrisches Ziffernspeicherwerk nach dem Kreuzschienenprinzip, dessen Anwendung in erster Linie in Systemen gedacht - ist; in denen Kreuzschienenwähler als Einstellorgane verwendet werden.
  • Derartige Kreuzschienenwähler besitzen eine aus Relaiskontakten aufgebaute Kontaktbank, in welcher die Kontaktpakete, und zwar je Wählerarm ein Kontakt, in Dekadenreihen nebeneinander und in Ziffernreihen übereinander koordinatenmäßig angeordnet sind und die Auswahl des einzustellenden Kontaktpaketes dadurch erfolgt, daß durch eine Nockenwelle eine der Dekade entsprechende Kupplungsschiene zur Seite verschoben wird, worauf eine gezahnte Zange unter Einfluß einer gedrehten Nockenwelle, die so viele Schritte -dreht als sie Ziffernimpulse aufnimmt, einen federnden Ansatz der Kupplungsschiene erfaßt und so die Kontakte durchzieht.
  • r Aufbauend. auf dieser Konstruktion verwendet auch der vorliegende Ziffernspeicher die gleiche Anordnung von Nockenwellen, ein gleichartiges Kontaktfeld und dieselben Kupplungsschienen und gezahnten Betätigungsschienen. Während aber beim I.reuzschienenwähler unter den hundert öder zweihundert vorhandenen Kontaktsätzen nur ein einziger in Arbeitslage gebracht wird, wird erfindungsgemäß in dem vorliegenden,Speicherwerk in jeder Dekadenreihe eines von zehn Kontaktpaketen betätigt; und zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß neben den Kupplungsschienen besondere Halteschienen vorgesehen, welche, mit den Kupplungsschienen dekadenweise in Arbeitslage gebracht, den betätigten Kontaktsatz in seiner .Betätigungslage festhalten, während die Nockenwelle Dekade um =Dekade weitere Kupplungsschienen in die Arbeitslage verschiebt. Die erwähnte Halteschiene bildet die einzige abweichende Zusatzeinrichtung zur Normalkonstruktion des Einstellwählers nach dem Kreuzschienenprinzip, und so wird die Forderung der Einheitlichkeit der Bauelemente durch die Erfindung in wertvoller Weise gewahrt und zugleich durch die Verwendbarkeit normaler Wählerteile auch für den Speicher eine beträchtliche Verbilligung des rSchaltelements erzielt.
  • Die Übersichtlichkeit und Billigkeit wird dabei dadurch gefördert, daß an Stelle von drei und vier Kontakten im Einstellwähler nur ein, höchstens zwei Kontakte je Ziffer und Dekade vorgesehen wird, so daß einerseits die Betätigungskräfte klein werden und hinreichender .Raum für den Einbau der Halteschienen verfügbar wird.
  • Um die eingangs erwähnten Forderungen sämtlich mit ein oder zwei Kontakten je Dekade und Ziffer erfüllen zu können, sind weiterhin erfindungsgemäß- vorgesehen, welche durch Herstellung elektrischer Stromkreise den in jeder Dekade betätigten Speicherkontakt für die aufeinanderfolgenden Aufgaben des Abgriffes auswerten.
  • -Die Erfindung wird an Hand folgender Ab- bildungen beschrieben: Abb. i zeigt eine Vorderansicht der .Speicherkonstruktion; -Abb. 2 zeigt eine (Seitenansicht mit teilweisem Schnitt; -Abb. 3 zeigt den Speicher im dritten Riß und teilweisem Schnitt; Abb. q. zeigt das iSchaltbild für die Verwendung des Zwischenspeicherwerkes für die erwähnten Aufgaben zur Gebührenerfassung, Umsteuerung und Impulserneuerung; Abb. 5, 6 und 7 zeigen die Zeitdiagramme für die im Schaltbild Abb. q. wiedergegebenen .Stromläufe. In Abb. i ist das Gehäuse des Kreuzschienenwählers in natürlicher Größe gezeigt und in diesem Gehäuse die zur Betätigung der sich kreuzenden Schienen bestimmten Nockenwellen, die horizontale Nockenwelle io und die vertikale Nockenwelle 2o. Auf jeder dieser Nockenwellen sind zehn Nockenscheiben vorgesehen: zoi-zio und 2oi-2io, welche einerseits zur Betätigung von Kontakten iii-i2o, 2`i i-220, andererseits zur Verschiebung der Kupplungsschienen q.r-q.o und der gezahnten Betätigungsschienen 51-5o dienen. Der Antrieb der Nockenwelle io erfolgt durch einen Elektromagneten ii mittels Stoßklinke 12, Anker 13 und Zahnrad 1q.. Der Antrieb :der Nockenwelle 2o erfolgt mittels Elektromagnet2i, Stoßklinke22, Anker23 und Zahnrad2q..
  • Die Nockenwelle io betätigt mit Hilfe ihrer Nockenscheiben ro,i-iio die quer durch das Kontaktfeld laufenden Kupplungsschienen q.1-40. Diese sind in der oberen und unteren Wand des Gehäuses verschiebbar gelagert und werden durch Federn 301-31o gegen die Nockenscheiben gedrückt. Unmittelbar neben jeder Kupplungsschiene ist die .zugehörige Halteschiene 31-30 gelagert, welche, von einem Mitnehmeransatz 40I-4io der Kupplungsschiene erfaßt, mit nach oben verschoben wird, wenn der Nocken die Kupplungsschiene verschiebt. Die Rückführungsfeder 301-31o wirkt zugleich auf Halteschiene und Kupplungsschiene.
  • Die Nockenwelle 2o wirkt mit Hilfe der Nocken-Scheiben 2oi-21o auf die unten abgeschrägten Enden der gezahnten iBetätigungsschienen 51-5o, welche, waagerecht durch das Kontaktfeld laufend, mit ihren Zähnen die Kupplungsfeder erfassen und dabei die Kontakte 60o an der Kupplungsstelle betätigen. Auch die Betätigungsschienen sind verschiebbar in den Seitenwänden des Gehäuses gelagert und werden durch Rückführungsfedern, die in Abb. 2 sichtbar sind; gegen die Nockenscheiben gedrückt.
  • -Die Vorderansicht Abb. i zeigt schließlich noch das mit 7o bezeichnete Feld für die Relais 70-7q., welche unmittelbar - zur Steuerung von Überbrückungsvorgängen dienen. Die weiteren Relais sind in einem gleichartigen unmittelbar damit zusammengebauten Beikasten rechts von dem Speicher untergebracht. In Feld 8o-83 sind die Getriebesicherung8o mitAlarmkontakt, eine Signallampe Si, eine Sperrtaste 82 und eine Einschalteklinke 83 eingebaut.
  • In Abb. 2 ist im obersten Teil die Relaiskammer 70 mit den Relais 71-7q. zu sehen. Darunter liegt das eigentliche Kontaktfeld mit den Kontakten 6ii-6oo (die Numerierung ist jeweils so gewählt, wie es in den Schrittwählersystemen üblich ist). In Zehner- i reihen übereinanderliegend sind die Kontakte in Isolierpreßstücken 6i l 1-6i io in das Mittelfeld eingeschoben, so daß die Lötösen nach rückwärts austreten können. Unter jedem Kontakt läuft eine Stützschiene gi-go durch, bestehend aus je einem unteren Stützblech 914 und einem oberen gis, wobei das untere ,Stützblech die Betätigungsfedern 403 der Kupplungsschiene in ihrer richtigen Lage hält, während das obere Stützblech gis ein treppenförmig abgestuftes Isolierstück gii-goi trägt, auf welches sich die Kontakte zur richtigen Justage abstützen. Der untere Kontakt trägt ein Fenster, durch welches die obere Stufe 902 der isolierenden Stütze durchtreten kann, um so den oberen Kontakt in Normallage zu halten.
  • Unter jeder Kontaktreihe liegt die Kupplungsschiene 4o, welche durchlaufend mit einer Sicke 402 versehen ist, welche ihr die nötige Knicksteifigkeit gibt. Dann verläuft die Kupplungsschiene nach rückwärts in zehn zahnartigen Ausläufern qo5 (Abb. 3), die bei 401 nach unten umgewinkelt sind, um dann für jedes Kontaktpaket einen Betätigungspimpel 4.03 aus Isolierpreßmasse zu tragen. Dieser Isolierpimpel liegt gleitbar auf der unteren Stützschiene 914 auf, während sich von oben die untere Kontaktfeder auf ihn abstützt. Wird der Pimpel angehoben, so wird das Kontaktpaket betätigt. Das Anheben desPimpels erfolgt durch denZahn551-550 der Betätigungsschiene, die aber vermöge der Seitenauskerbung des Pimpels diesen nur erfassen kann, wenn er seitlich in Arbeitslage verschoben ist. Zur Betätigung irgendeines Kontaktpaketes müssen also koordinatenmäßig eine vertikale Kupplungsschiene und eine horizontale gezahnte Betätigungsschiene zusammenwirken. Erstere bezeichnet die Dekade, letztere die Ziffer.
  • Insoweit gleicht die Anordnung vollständig der des Kreuzschienenwählers.
  • Gemäß der Erfindung sind nun unter jeder Kontaktreihe weiterhin Halteschienen 31-3o vorgesehen und auf diesen aus Isoliermasse hergestellte iStützhaken 301, und zwar, wie Abb.3 zeigt, für jede einzelne Kontaktfeder ein derartiger Stützhaken. Dieser liegt mit seinem umgewinkelten Ende normal zwischen oberer und unterer Feder. Wenn die Kupplungsfeder verschoben wird und die Mitnehmer 40i-d.io auch die Halteschienen zur Seite drücken, geht der Haken zwischen den Federn heraus, so daß diese frei nach oben und unten bewegt «-erden können. Wird eine Feder durch die Betätigungsschiene nach oben gedrückt und Kupplungsschiene und Haltefeder wieder freigegeben, so legt sich das umgebogene Ende des Hakens 301 unter' diese untere Feder und der Kontakt bleibt geschlossen. Auch wenn die Dekadenwelle io einen weiteren Schritt macht und die nächste Kupplungsschiene und Halteschiene verschiebt, damit in der folgenden Kontaktreihe eine Einspeicherung erfolgen kann, bleibt doch durch die einmal verstellte Halteschiene der eingestellte Kontakt geschlossen.
  • In dieser Weise erlaubt die erfindungsgemäße Anordnung der Halteschiene die Ausnutzung der Kreuzschienenwählerkonstruktion als Ziffernspeicherwerk. Wie in Abb. 3 ersichtlich, sind im Gegensatz zum Schienenwähler nur die Kontakte der oberen Reihe, und zwar entweder nur ein oder zwei eingebaut. Der frei bleibende Platz für die untere Kontaktreihe wurde daher ausgenutzt, um die Halteschiene 30 mit einem Winkelprofil besonders kräftig auszuführen. Es ist selbstverständlich auch möglich, drei und vier Federsätze anzuordnen, nur muß dann die Anordnung der Halteschiene so verändert werden, daß sie unterhalb des Federsatzes verläuft und die Abstützhaken 301 müssen zweistufig übereinander angeordnet sein.
  • Die Anwendung der konstruktiven Ausführung für Zwecke der Ziffernspeicherung mit allen zusätzlichen Aufgaben, wie sie im Zuge des Verbindungsaufbaues anfallen, soll nun an Hand von Abb. q. und an Hand der Zeitdiagramme Abb. 5, 6 und 7 beschrieben werden. Als Schaltbeispiel für die Anwendung wird ein Verbindungsorgan gewählt, welches kurz als UWG bezeichnet wird. Dieser Umsteuerwähler für Gebührenermittlung liegt im Knotenamt für den Verkehr der End- und Knotenämter und im Hauptamt für den vom Hauptamt abgehenden Fernverkehr. Dieser Umsteuerwähler hat im Knotenamt die von den Endämtern ankommenden Verbindungen entweder ins Hauptamt durchzuschalten oder in einem ersten überbrückungsfall auf den internen Gruppenwähler umzusteuern, wenn die Verbindung im Knotenamt oder einem anderen Endamt endet. Er hat schließlich, wenn von dem Knotenamt eine Querverbindung zu einem weiteren Knotenamt besteht, diese Verbindung in. dieses Knotenamt auf die Querverbindung umzusteuern.
  • Der UWG liegt hinter dem ankommenden Wechselstromübertrager der Endämter und vor dem abgehenden Wechselstromübertrager zum Hauptamt. Entweder der eine oder andere der beiden Übertrager wirken unter allen Umständen mit ihm zusammen, wobei die abgehenden Übertrager durch Suchwahl mit ihm verbunden sind. Die ,Suchwähler, im Ausführungsbeispiel als Anrufsucher ausgeführt, sind die Verknotungswähler, welche den Verkehr der Endämter und des Knotenamtes abgehend sammeln.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel wirkt der Umsteuerwähler mit einer Reihe von gemeinsamen Amtsorganen zusammen, die bei Bedarf kurzzeitig an ihn angeschaltet werden: i. Mit dem Zonenumrechner ZU, welcher die gespeicherten Kennziffern mit einem Zeitbedarf von weniger als z Sekunden in die Zone umwertet und die Zone zur Speicherung in Ziffernspeicher in Form von Impulsen in den UWG zurückmeldet; 2. mit dem Gebührenansagegerät GA, welches am Verbindungsende angeschaltet wird, wenn der Teilnehmer vor dem Einhängen durch Wahl der Ziffer o die Gebühr anfordert; falls Zeitzonenzählung in den ersten Nahzonen gewünscht wird, wird diese ebenfalls durch das Gebührenansagegerät bewirkt; 3. grundsätzlich ist ein Zetteldrucker ZR vorgesehen, welcher am Verbindungsende angeschaltet wird und aus dem Ziffernspeicherwerk Kennziffer; gerufene Nummer, Zone und Zeitdauer entnimmt.
  • Zur Erfüllung dieser Aufgaben ist der Ziffernspeicher erfindungsgemäß mit vier Schrittschaltwerken ausgerüstet: i. Der Drehmagnet De entspricht dem Drehmagneten --i der Abb. i; welcher über Nockenwelle 2o die gezahnten Betätigungsschienen 51-5o verschiebt; dieser als Einsteller bezeichnete Drehmagnet nimmt die Zahlen in Form von Stromstößen entgegen und speichert sie ein; 2. Drehmagnet Dd, in Abb. i mit ii bezeichnet, betätigt die Nockenwelle io und über diese die Kupplungsschienen und Halteschienen, dient also der .Ausscheidung der Dekaden bei Einspeicherung der Ziffern durch den De; 3. um einen von der Einstellung unabhängigen Abgriff jeder Zeit bewirken zu können, sind zwei Drehwähler koordinatenmäßig zugeordnet, und zwar zunächst der @Senderwähler Ds, welcher ähnlich ausgeführt ist wie die oben beschriebenen Magneten ii und 2i; und ebenfalls mittels Nockenwellenkontakte iii-i2o betätigt; praktisch wird man diesen @Senderwähler wie den nächstfolgenden in Abb. i unmittelbar gleichartig links neben das Feld der Nockenwelle 2o legen; d.. zur Kennzeichnung der Dekaden beim Abgriff der gespeicherten Ziffern durch den Wähler Ds ist der Drehmagnet Dm vorgesehen; der in Abb. i links von Ds angesetzt wird.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel bewirken die beiden letzten Wähler zugleich (Sekunden- und Minutenspeicherung. -In Abb. q: ist in der Mitte unten ersichtlich, wie das Kontaktfeld des Speichers elektrisch verdrahtet wird. Die Federn einer Kontaktreihe sind unter sich dekadenweise verbunden, die Gegenfedern, welche die gleichen Ziffern versinnbildlichen; sind unter sich in der anderen Koordinatenrichtung verbunden. Wenn ein Kontakt des Wählers Dia Erde an eine Federnreihe anlegt, wird der Kontakt der betreffenden Dekade dadurch abgegriffen, daß die Kontakte des Senderwählers nacheinander das Senderreläis von einem Ziffernfedernausgang an den anderen anschalten. Der Abgriff kann wiederholt erfolgen, und es ist sogar möglich, in einem Durchlauf des Senderwählers mehrere Dekaden zugleich abzufühlen, wie dies sowohl für die Zonenumrechnung als auch für die Gebührenansage gezeigt wird. Das Ausführungsbeispiel zeigt weiterhin, daß die Speicheranordnung in zweckmäßiger Form mit weiteren Drehwählerspeichern zusammenwirken kann, `nenn weitere Ziffernwerte gleichzeitig mitabgegriffen werden sollen.
  • Im einzelnen sind. die Schaltvorgänge, an Hand von Abb. ¢ bis 7 betrachtet, die folgenden.
  • Re legu-ng Der UWG wird über einen besonderen ankommenden c-Ast durch Erdung dieses iStromkreises belegt, und C-Relais spricht an. Durch C-Relais wird sofort das Durchschalterelais D erregt, welches sich über c4-Kontakt hält und mit Wechselkontakt d 5 einen Haltestromkreis übea einen Schwächungswiderstand bildet, der sein Ab@ fallen beschleunigt. Die Ruheseite des d 5-Kontaktec gibt zwei langsam ansprechende Relais O und 1 frei, welche sich über Zweitwicklungen und Kontakte o i und f i selbst halten. Wird das Gespräcl während des Nachttarifs geführt, so. liegt in dei Zwischenzeit zwischen dem Ansprechen des D-Relai; und des O-Relais das Nachtrelais N an einem Zeit geberausgang und spricht an. Mit seinem Kontakt n i schließt es einen Haltestromkreis über eine zweite Wicklung. Das Nachtrelais N hat die .Aufgabe, die Tatsache, daß das Gespräch zum Nachttarif geführt wird, sowohl in das Gebührenansagegerät als auch in den Zetteldrucker zu übertragen.
  • Mit dem Ansprechen des Durchschalterelais wird durch Kontakt dq. der Anlaßstromkreis für den abgehenden Anrufsucher geschlossen, und dieser stellt sich mit möglichster Beschleunigung auf den Umsteuerwähler ein. Der Anrufsucher wird ein Drehwähler mit etwa zwanzig Schrittkontakten sein; welcher schnell schaltend in spätestens 300 ms auf den Umsteuerwähler aufprüft und das P-Relais erregt.
  • Während dieser abgehende Suchwähler die Anschaltung einer zum Hauptamt führenden Verbindungsleitung bewirkt, können bereits die ersten Wählimpulse eintreffen, dann nämlich, wenn der Wechselstromübertrager ohne Vorimpuls belegt wird. Die Stromstöße des wählenden Teilnehmers gehen über die ankommende a-Leitung ein und werden über g i -Kontakt durch das Relais A übertragen. Kontakt a i dieses Relais gibt die ;Stromstöße in den Einstellerdrehmagneten De und dieser dreht die Nockenwelle 2o. Kontakt ä 2 erregt das Relais h, dessen Kontakt v i das Relais W, Kontakt v2 das Relais Y und Kontakt w i das Relais X. Der Drehmagnet Dd der Dekadennockenwelle io ist schon beim Belegen über Kontakt c i und f 2-Kontakt einmal erregt worden und ist in die erste Schrittstellung gegangen, in der die Kupplungsschiene der untersten Dekade und die zugehörige Halteschiene zur Seite verschoben wird. Die Nockenwelle io, im Schaltbild mit dd bezeichnet, besitzt zwanzig Schrittstellungen, wobei jeder zweite Schritt im Zeitdiagramm mit der gleichen Nummer und mit z bezeichnet ist. Es handelt sich um sogenannte Zwischenschritte z i - z i o, in denen keine der Kupplungs- und Halteschienen verschoben ist. Diese Zwischenschritte werden gemacht, während die Einstellerwelle nach erfolgter Impulseinstellung 'über Schritt io in die Nullage zurückdreht.
  • Wenn der Teilnehmer zunächst drei Stromstöße schickt, erhält der Magnet De drei Impulse, und Einstellerwelle 2o hebt nacheinander die gezahnten Betätigungsschienen z, 2 und 3 an. Nach Schritt 3 hält die Welle an. Das Relais U fällt etwa 70 ms nach dem letzten Stromstoß ab und weitere 30 ms später das W-Relais. In der Zwischenzeit wird aber über Kontakt w3 und v6-Ruhekontakt Magnet Dd aus der Arbeitsstellung i in die Zwischenstellung z i weitergeschaltet. Die Kupplungsschiene geht zurück und mit ihr die Halteschiene, und der Stützhaken der Halteschiene- greift unter den betätigten Kontakt der untersten Reihe, so- daß, dieser nicht mehr zurückfallen kann, auch wenn in der Folge die Einstellerwelle weiterdreht und die gezahnt; Betätigungsschiene zurückfällt. Nach Abfallen von W ist statt des A-Relais das R-Relais an die ankommende: a-Leitung geschaltet, und die zweite Wicklung des Relais A beginnt ein Wechselspiel mit dem Einstellermagneten De über x3-Kontakt, d,en Wellenkontakt we, zu4-Ruhekontakt und den Ankerkontakt de. Das X-Relais bleibt über x i-Kontakt und .den Wellenkontakt we' ebenfalls erregt, so daß der Rücklaufstromkreis so lange aufrechterhalten bleibt, bis die Welle vollkommen zurückgedreht ist. Es werden etwa fünfzig Schritt pro Sekunde ausgeführt, so daß die gesamte Rückstellung 300 ms in Anspruch nimmt. Dann kann das X-Relais abfallen, weil Kontakt we' öffnet, und die nächste Stromstoßreihe kann folgen. Kontakt x4 hat das R-Relais weiterhin an die ankommende a-Leitung angeschaltet belassen, und wenn der Teilnehmer vor Ablauf der Pause von 300 ms bereits die. nächste Stromstoßreihe senden würde, käme statt des A-Relais das Relais R; würde sich über Kontakt e i, über Kontakt c4 binden, und Kontakt r i würde Erde an die ankommende b-Leitung legen. In dem Verbindungssystem, für welches die Einrichtung beschrieben wird, veranlaßt,diese Erdrückmeldung auf der b-Leitung die Auslösung der Verbindung und :die Abgabe des Besetztzeichens. Wenn dagegen die 30o ms ordnungsgemäß abgewartet werden, wie dies der normalen Bedienung der Wählscheibe entspricht, so wird nach Abfallen des x4-Kontakte:s wieder das A-Relais an, die a-Leitung gelegt, und :die zweite Stromstoßreihe kann ordnungsgemäß aufgenommen -werden. Der in die Ruhelage zurückschaltende Wellenkontakt we erregt Magnet Dd und bringt die Dekadenwelle in die Schrittstellung zwei, dann erst wirdi durch den Ankerkontakt des Magneten dd das X-Relais zum Abfall freigegeben. Bei kürzester Zeitfolge ist dadurch die Abwicklung der Vorgänge zwangsläufig gestaltet.
  • Während sich nun die Einspeicherung der zweiten Stromstoßreihe vollzieht bzw. bereits während d@°r Rückstellung der Eins.tellerwelle erfolgt ein erster Speichera#bgriff zum Zwecke der Impulserneuerung. Der Magnet DS der Senderwelle liegt über p3-Kontakt und y i-Ruhekontakt an Erde, und die Abfallzeit des Y-Relais, welche durch Unterbrechung; bei x2-Kontakt eingeleitet wird, ist durch einen Parallelkondensator so bemessen, daß der Abgriff jeweils 300 ms nach Beginn der Einspeicherung einsetzt. Kontakt p 3 sorgt .dafür, daß sie nur nach vollzogener Anschaltung des nachfolgenden Suchwählers beginnen kann, Magnet Dm ist über Kontakt x8, y 3 und v 4 zu Beginn der ersten Einspeicherung einen Schritt vorangeschaltet worden, und über p4-Kontakt wind die Reihe der Gegenfedern des Drehwählers dm i an Erde geschaltet. Nachdem der erste -Kontakt dieses Wählers geschlossen, ist, liegt über diesen an den Gegenfedern vier untersten Dekade ebenfalls Erde an, welche über :den :geschlossenen dritten Kontakt dieser Reihe im Speicher zum Schrittausgang 3 des -Suchwählers ds durchverbunden ist. Sobald Magnet Ds das erstemal anspricht, wird durch Kontakt ds das Relais T erregt, und dessen Kontakt i3 gibt die erneuerten Stromstöße über den abgehenden ;Suchwähler in die weiterführende Verbindung zum nach-! folgenden Gruppenwähler. Kontakt i i unterbricht I den Drehmagneten Ds, und so entsteht ein Wechselspiel zwischen diesem und dem -J-Relais mit einer Impulsdauer von 5o zu 5o ms, die durch den Nebenschlußwiderstand des T-Relais bestimmt ist. Nach dem dritten Schritt wird über die Speicherkontakte und den dritten Schrittkontakt des Wählers ds das j Relais S erregt und schließt seine Kontaktes; Kontakt s2 bildet dabei einen Haltestrom über den Wellenkontakt ws, und mit einer zweiten Feder dieses Kontaktes wird auch weiterhin Erde an den Magneten Ds geschaltet. Kontakt s 3 beseitigt den Nebenschluß zum 1-Relais, so daß das Wechselspiel jetzt mit fünfzig Schritten in der Sekunde fort-- ei f**h iu r t w ird. Kontakt si unterbricht die Impuls-,e tergabe über die a-Leitung. Kontakt s6 bildet einen Haltestromkreis des Y-Relais, welches über '112-Kontakt und X2-Kontakt weiter erregt bleibt, bis die nächste Einspeicherung eingeleitet wird.
  • Die zweite gewählte Zahl, etwa 2, bewirkt in gleicher Weise zwei Impulse in dem Einsteller, wobei das A-Relais wieder V, W und X erregt. Magnet Dm wird zu Beginn über v4-Kontakt in Stellung 2 geschaltet und so der Abgriff der zweiten Dekade vorbereitet. 300 ms nach Beginn der Einspeicherung könnte frühestens das X-Relais wieder abfallen. Kontakt s6 hält Y-Relais außerdem so lange, bis die Rückstellung der Nockenwelle ds vollzogen ist und das Relais S von dem Wellenkontakt ws freigegeben wird. In diesem Haltestromkreis liegt ein Vorächaltwiderstand, welcher den Haltestrom bis an die Abfallgrenze herabsenkt, so daß das- Y -Relais nach Öffnen des Kontaktes s6 in wenigen Millisekunden abfallen kann. Der Abgriff der zweiten Stromstoßreihe zur erneuten Weitergabe der Impulse setzt also ebenfalls bereits ein, sobald die Einstellung abgeschlossen ist und während der Einsteller zurückläuft.
  • In gleicher Weise wird die dritte Stromstoßreihe eingespeichert und abgegriffen und so fort bis zur letzten vom Teilnehmer gewählten Zahl. Die Höchstzahl der aus Kennziffern und Rufnummer bestehenden ,Stromstoßreihe beträgt neun. In den Zentralämtern, wo die Ortsrufnummer sechsstellig ist, ist die Kennziffer bekanntlich nur zweistellig. In der Regel sind also sieben oder acht Stellen ausreichend, und nur vereinzelt werden in einem Hauptamt, welches nicht zugleich Zentralamt ist, neun Stellen benötigt. Die Dekadennockenwelle ist zwanzigschrittig ausgeführt, mit zehn Arbeitsschritten und zehn Zwischenstellungen. In der zehnten Dekade wird die Zone eingespeichert, wie später beschrieben wird. Der Sender Ds ist zwölfschrittig und ebenso der Drehwähler Dm.
  • Während der Speicherung der ersten drei Dekaden vollzieht das Speicherwerk weiterhin die .Aufgaben i eines Mitlaufwerkes. Dazu sind nach -:Schaltbild Abb: q. .Kennziffernreläis -vorgesehen, und zwar K@ für die Zentralamtskennziffern, Kn für die Netzgruppenkennziffern, Kä für die Ämterkennziffern, Von der Welle dd oder io in Abb. i wird jeweils bei den Zwischenschritten einer der Kontakte i i@i-i2o betätigt. . Diese sind im :Schaltbild mit wdz i usw. bezeichnet. Jeweils am Ende einer Einspeicherungsperiode; wenn das TI-Relais bereits abgefallen, das W-Relais aber noch erregt ist, wird über Kontakt v q:' und w 5 sowie über den Zwischenschrittkontakt eines der Kennziffernrelais etwa für 30 ms erregt, nach Einspeicherung der - .Gruppenkennziffer des Relais Kn usw. Die Kontakte dieser Relais sind an den Ruheseiten in Reihe geschaltet, indes vorübergehend die zugehörigen Gegenfedern Verbindungen zu den Speicherkontakten herstellen, und zwar kz zu denen der ersten Dekade, in der die Zentralamtskennziffer gespeichert ist, km zu denen der zweiten Dekade, in der die Netzgruppenkennziffer gespeichert ist, käzu denen der drittenDekade, irr der die Ämterkennziffer gespeichert ist. Zugleich wird die Durchverbindung zu den vom Drehwähler dm i geschlossenen Kontakten von Erde abgetrennt. -Zu Beginn der Belegung wurde über Kontakt d i und -f 6 die Erregung der Umsteuerrelais U i und Ü i bewirkt: Diese sind als Stufenrelais ausgeführt - und werden mit den beiden mit i bezeichneten leichten Wicklungen nur in erster Stufe erregt. Die Wechselkontakte u i und ü i gehen schleppend in die Arbeitslage,- in der sie sich über die Ruheseiten der Kontakte der Kennziffernrelais halten. Wenn man diese Relais jeweils nach einem Einspeichervorgang kurzzeitig erregt, so schalten die Wechselkontakte dieser Relais unter Abtrennung der Erde auf einen Verteiler um, welcher entsprechend der Kennziffer zu den einzelnen Ziffernschienen des Speichers - durchverdrahtet ist. @So sind die an U i -Relais liegenden Kennziffernkontakte folgendermaßen verdrahtet: Der kz-Kontakt zum Verteilerpunkt der Ziffer g; der kn-Kontakt zum Verteilerpunkt der Ziffer 2, der Kä-Kontakt zum Verteiler-Punkt .der Ziffer -6.
  • In dieser Weise wird jeweils nach der Einspeicherung kurzzeitig geprüft, ob die Ziffernfolge 326 gewählt wurde, welche den Umsteuervorgang auslösen soll. Ist also nach der ersten Zahl kz umgeschaltet und wurde- 3 gewählt; so bleibt U i weiterhin erregt, wenn kz wieder zurückgeschaltet hat. Dasselbe wiederholt sich dann bei der zweiten Ziffer 2 und bei der dritten Ziffer 6. Stimmt eine der Ziffern nicht überein, so fällt U i ab und bleibt für die weitere Verbindung abgefallen. .Sinngemäß ist auch Ü i entsprechend der Kennziffer für die Querverbindung verdrahtet. Es -können so je nach örtlichem Bedarf beliebig viele Umsteuerungen.auf Grund der ersten, zweiten oder dritten Stelle oder auch erst nach der vierten Stelle bewirkt werden: Für jeden Umsteuervorgang ist an sich ein Umsteuerrelais erforderlich, und dieses vollzieht nacheinander die Prüfung der gespeicherten Kennziffern.
  • Bleibt das Relais U i bzw. U i nach der @Speicherung der dritten Ziffer erregt, so legt der Kontakt w i' bzw. ü i' in Reihe zu dem 'Schrittkontakt der Welle dd, vierter iSchaltschritt, daher mit ddzq. bezeichnet, die schwere Wicklung US bzw. i3 -S des Umsteuerrelais an einen .Abschaltekontakt -(vgl. Schaltbild rechts unten), welcher festzustellen hat, ob in der Umsteuerrichtung noch ein Verbindungsweg frei ist. Ist noch ein Verbindungsweg frei, so ist derAbschaltekontakt geschlossen und die Relaiswicklung US bzw. US wird in zweiter iStufe erregt. Kontakt us i bzw. üs i schließt einen Haltestrom für die Wicklung UII bzw. UII in dieser Erregerstufe über Kontakt d i zur .Erde, und mit Kontakt US 3 wird der AnlaBstromkreis für einen internen Suchwähler betätigt. Kontakt- 3s2 schaltet das Prüfrelais P vom abgehenden c-Ast auf den internen c-Ast um, wobei P-Relais abfällt, so daß der abgehende Sucher freigegeben wird. Sobald der interne iSuchwähler aufgeprüft hat, spricht P-Relais wieder an, und der schon erwähnte Kontakt p 3 gestattet den Abgriff der gespeicherten Dekadenziffern, vorausgesetzt, daß sich deren Weitergabe nicht durch den Übertragungsvorgang erledigt hat. Im letzteren Falle wird sofort das S-Relais erregt und derAbgriff der betreffenden Dekade damit unterbunden. Es würde dann in Reihe zur US-Wicklung gegen Spannung eine S-Wicklung eingeschaltet sein. War die gespeicherte letzte Ziffer der Umsteuerkombination i oder 2, so ist der :Abgriff noch nicht eingeleitet und bleibt völlig unterbunden. Andernfalls wird er im Augenblick der Überbrückung unterbrochen.
  • Während des Verbindungsaufbaues bis einschließlich der letzten gewählten Ziffer ergeben sich nun im Schaltbild keine neuen -Aufgaben. Die Umsteuerfälle sind nach der zweiten, dritten oder vierten Ziffer beendet. Wenn die Abschaltung besagt, daß keine Leitung frei ist, unterbleibt die Umsteuerung, und die Verbindung läuft über den abgehenden Weg. Die Impulserneuerung setzt sich mit einer jeweiligen Pause von 30o ms bis zur letzten Stelle fort unter jeweiliger Voranschaltung 1 des Drehwählers Dm. In dem der. Beschreibung zugrunde liegenden Verbindungssystem werden die Signale für den rufenden Teilnehmer sämtlich aus der iSpeisebrücke des rufenden Teilnehmers gegeben. Der Leitungswähler liefert bei Freiprüfung einen kurzen Erdrückimpuls über die b-Leitung, welche im ersten Gruppenwähler die Anschaltung des Freisignals entsprechend dem ersten Ruf und dem Weiterruf veranlaßt. Die B'esetztprüfung veranlaßt einen lange dauernden Rückimpuls, welcher die Verbindung zur Auslösung bringt. Durch die Kontakte b 5 und e 5 wird dabei das D-Relais abgeworfen und die Verbindung sofort hinter dem UWG freigegeben. Die Rückmeldungen gelangen über Kontakt b 3 auf das B-Relais, welches mit b i-Kontakt das R-Relais erregt, und Kontakt r i gibt die Impulse über die ankommende b-Leitung weiter. Wenn .der Impuls zu Ende ist, kommt über Kontakt b 6 und r 6 das Relais E zum Ansprechen und hält sich über o.2-Kontakt, zum Zeichen, daß die Einstellung beendet ist- Das erwähnte Verbindungssystem liefert beim Aushängen des gerufenenTeilnehmers einen zweiten Rückimpuls, und zwar einen langen Rückimpuls, welcher wiederum vom B-Relais aufgenommen und vom R-Relais in gleicher Länge weitergegeben wird. Dieser Rückimpuls bewirkt in sämtlichen Wechselstromübertragern sowie im Gruppen- und Leitungswähler die Herstellung des Sprechzustandes, in dem die Übertragungsmittel für die Einstellimpulse abgetrennt und die Sprechäste jeweils durch ein G-Relais durchgeschaltet werden. Das G-Relais des vor- oder nachgeordneten Wechselstromübertragers erregt über eine Leitung g auch im UWG das Relais G, und so werden auch hier die Sprechleitungen durchgeschaltet. Relais A und B werden abgetrennt.
  • Der UWG veranlaßt nunmehr die Feststellung der Zone aus der Kennziffer. Da das System für Nah- und Weitverkehr innerhalb eines ganzen Landesnetzes gedacht ist, kommen für die Verzonung je nach Tarif bis zu vierstellige Kennziffern in Frage. Die Auswertung eines io oooteiligen Speicherwerkes zur Zonenermittlung individuell in jeder Verbindung wäre viel zu kostspielig, und so ist ein gemeinsamer Zonenumrechner vorgesehen, welcher in der Lage ist, in nicht ganz :Sekunden diese Umrechnung zu vollziehen. Dieser Umrechner in elektromechanischer Form ist bereits vorgeschlagen worden und arbeitet nach folgendem Prinzip: Für jede iStelle der Kennziffer ist ein System gekerbter Wählschienen vorgesehen, die der Wertigkeit 1, 2, 3 und 5 entsprechen. War z. B. die Zahl 9342 gespeichert, so wird im ersten Schienensystem die iSchiene 1, 3-5 in Arbeitslage gebracht, im zweiten System die Schiene 3, im dritten System die .Schiene 3-I-1, während die letzte Zahl 2 eine Stufenscheibe einstellt, welche auf das Abfühlorgan einwirkt. Ähnlich wie bei der mit Wählschienen arbeitenden Fernschreibmaschine für jede Taste ein Fühlglied vorgesehen ist, werden auch bei dem Zonenermittler die eingestellten gekerbten Zonenschienen abgefühlt, indem durch Blattfedern unter Einfluß eines Magneten senkrecht zu den Zonenschienen verlaufende Fühlschienen gegen deren Zähne und Kerben gedrückt werden und für jeden Vertonungsfall eine Kerbenfolge und eine Fühlschiene angeordnet ist. Um zu großen Kraftbedarf zu vermeiden, verstellt die mit der letzten Zahl eingestellte Stufenscheibe die anzudrückenden Blattfedern axial so, daß nur jene Fühlschienen betätigt werden, welche der Kombination entsprechen, welche die letzte Ziffer, z. B. 2, enthalten. In einem einzigen Abgriffvorgang werden sämtliche Kennziffern zugleich innerhalb i iSekunde übertragen und dann die Zonenschienen entsprechend verstellt, dann die Fühlschienen angedrückt, und kurz nach Ablauf der Sekunde liegt bereits das Vcrzonungsergebnis durch Schließung eines Zonenkontaktes fest, welcher im Zonenermittler abgegriffen wird. In der zweiten Sekunde überträgt der Zonenumrechner daher in Form von Impulsen die ermittelte Zone in den UWG, und zwar in den Ziffernspeicher zurück. Dann wird derZonenumrechner wieder abgeschaltet. Der Vorgang, der höchstens :.Sekunden dauerte, verläuft so kurzzeitig, daß auch für größte Ämter ein Zonenumrechner ausreicht und in durchlaufenden Sammelschienen Z1, Z2, Z3, Z4 und Zc von allen UWG des Amtes in ,Anspruch genommen wird. Wie Abb.4 in der Mitte unten zeigt, ist an jede der Zonenschienen ein Einstellmagnet E i bis E 4 angeschaltet und an die Schiene Zc ein Belegrelais Cz, über welches der Zonenumrechner belegt wird. Die Einstellmagnete lassen eine Klinke in Sperrzähne einfallen, während ein für alle Zonenschienen gemeinsamer Mitnehmer gleichzeitig längs der Schienen schrittweise vorbeibewegt wird. Während dieser .Bewegung wird vom Zonenumrechner pro Schritt ein Impuls gesendet, welcher den Abgreifmagneten Ds des Speicherwerkes schrittweise voranschaltet, so daß die Kontakte des Drehwählers ds nacheinander die Ziffernschienen anschalten. Die gespeicherte Ziffer veranlaßt das Anhalten des zugehörigen Einstellmagneten und hält damit im Durchlauf die Kombination der Zonenschienen fest, während der Mitnehmer bis zur Abgabe des zehnten Impulses die übrigen Zonenschienenkombinationen weiter einstellt. Im Schaltbild Abb.4 veranlaßt Kontakt 94 des Gesprächsrelais G die Erregung des Relais Az. Kontakt az i hält das Relais über zd i- Kontakt und x6-Kontakt. a.:-Kontakt legt ein Prüfrelais Tz an die Sammelschiene Zd des Zonenumrechners, und, wenn diese aufnahmebereit ist, kann das Relais Tz ansprechen und durch Kurzschluß der hochohmigen Wicklung Kontakt tz 5 den Zonenumrechner gegen weitere Inanspruchnahme sperren. Umgekehrt kann Tz erst ansprechen, wenn kein weiterer UWG den Zonenumrechner gesperrt hat bzw. wenn Kontakt rz nach Rückstellung des Zonenumrechners nach dem letzten Arbeitsvorgang wieder geschlossen hat. Durch Zeitabstufung in der Ansprechzeit von Tz oder eurer Verteileranordnung wird Doppelanschaltung vermieden. Die Zonenumrechnung kann um einige Sekunden verschoben werden, wenn eben eine Inanspruchnahme vorliegt, und gerade dadurch gelingt es, mit einer Mindestzahl dieser teueren Organe auszukommen.
  • Sobald Tz angesprochen hat, werden durch die Kontakte tz i -tz4 die Sammelschienen Z i -Z4 mit den Magneten Ei-E4 an die vier ersten Dekadenschienen des Speichers angelegt. Durch Kontakt tz 6 wird vom Drehwähler ds das Relais S abgetrennt und dafür Erde angeschaltet. Kontakt az 3 über Kontakt zo i' legt Magnet Ds an den Impulskontakt des Zonenumrechners, und so empfängt dieser zehn Schrittimpulse, während der Mitnehmer des Zonenumrechners an den Zonenschienen entlang gleitet. Die durch tz6 angelegte Erde erregt dabei beim ersten Schritt Magnet E i, beim zweiten Schritt E2, beim dritten Schritt E3 und beim vierten Schritt E4, wenn wir das im Zeitdiagramm gewählte Zahlenbeispiel zugrunde legen, und dann läuft der Drehwähler über den zwölften Schritt hinaus in die Ruhestellung zurück. Über Kontakt az6 wird beim zwölftewSchritt Relais Zo erregt, welches sich mit seinem Kontakt zo i einen Haltestromkreis vorbereitet. Durch Kontakt zo i' wird dann Drehmagnet Ds von dem Impulskontakt abgeschaltet und dafür das A-Relais angeschaltet.
  • Die Zoneneinspeicherung soll, wie erwähnt, in der zehnten Dekade des Speichers vorgenommen werden.. Damit unabhängig von der Länge der Kennziffern und Rufnummer jetzt diese Dekade wirksam wird, wird über Kontakt az 5 und tz7 sowie den Wellenkontakt wd 6-9 durch einen Unterbrecher LV der Magnet Dd in diese Stellung gebracht, während der Abgriff der Zonenkennziffer sich vollzieht. Entspricht die übertragene Kennziffer der fünften Zone, so gelangen fünf Stromstöße in das A-Relais, und der Drehmagnet De geht in ,Schrittstellung S, so daB der fünfte Kontakt der Dekadenreihe z geschlossen und von der Halteschienefestgehalten wird. -Durch das A-Relais wird über Kontakt a:2 Tl-, W-, Y- und X-Relais erregt; und überKontakta27undv5-Kontakt wird dann entweder über we 2-Kontakt, Relais Zz oder über ddz io-Kontakt Relais Zd erregt. Ersteres soll die Zeitzonenzählung kennzeichnen, letzteres die Zetteldruckerzählung.
  • Dabei ist von folgenden Verhältnissen ausgegangen. Man wird sich praktisch mit der Zetteldrückerzählüng begnügen und auf die Zeitzonenzählung verzichten. Lediglich um alle Möglichkeiten zu zeigen, ist angenommen, daß bei Verbindung der Zone i und ä, also bei kleinen Geldbeträgen, statt oder neben der Zetteldruckerzählung eine Mehrfachzählung bewirkt wird. Fehlt diese, so kann das Relais Zz wegfallen. Nach Einspeicherung der Zone wird das Relais Az freigegeben und gibt mit Kontakt az 2 auch den Zonenumrechner frei, der, wie gesagt, -etwa2 Sekunden in Anspruch genommen war. Inzwischen hat das Gespräch begonnen und beginnt die Zeiteinspeicherung, die bei einer Höchstdauer von 12 Minuten mittels der beiden Drehwähler Ds als io-Sekunden-iSchalter und- Dm als Minutenschalter wie folgt vollzogen wird.
  • Der im Schaltbild unten links angegebene Zeitgeber besteht aus einem io-Sekunden,Schalter, an welchen durch zö 5-Kontakt der Drehmagnet Ds angeschaltet wird. Da dabei eine Zeitverschiebung von io iSekunden in der Phase des Zählungsbeginns möglich ist, ist ein Korrekturrelais K vorgesehen, welches Unterschiede von 5 Sekunden ausgleicht. Über zo 6-Kontakt liegt dieses K-Relais an dem fünften Schrittkontakt des io-Sekunden-Schalters, und wenn dieser Kontakt zuerst bestrichen wird, spricht K-Relais an und hält sich mit k 2-Kontakt und schaltet den Stromkreis -des Ds mit k i-Kontakt so um, daß jeweils dieser gleiche Kontakt des io-Sekunden-iSchalters die weiteren Schrittimpulse gibt. Wird dagegen zuerst der zehnte Kontakt des io-Sekunden-Schalters bestrichen, so macht der Drehmagnet den ersten iSchritt über ' die Ruheseite des k i -Kontaktes, und da dabei ein ws-Ruhekontakt und ein wm-Ruhekontakt den Erregerstromkreis des K-Relais unterbricht, wird auch die folgende Weiterschaltung über den k i-Ruhekontakt vollzogen.
  • In dem Augenblick, wo Ds in.dic Stellung 2 gelangt, ist die 'Toleranzzeit vorüber und wird der Minutenspeicher Dm den ersten Schritt vorangeschaltet. - Über zd 5=Kontakt und 03-Kontakt wirkt ein Langsamunterbrecher auf den Schaltarm ds2 und über diesen mit .Schritt 2 und 7 auf den Minutenspeicher Dm. Wenn erstmals der Kontakt .2 bestrichen wird, beginnt Dm mit dem ersten Schritt die Speicherung der ersten Minuteneinheit. Dabei schaltet der Kontakt wm i-9 um, und das T-Relais kann in Reihe zu Diva ansprechen und hält sich mit Kontakt t:2. * Kontakt t i sorgt dafür, daß es nicht mehr kurzgeschlossen werden kann und der Widerstand des T-Relais ist so bemessen, daß bei weiterem Überlaufen des Kontaktes 2 Dm nicht mehr erregt wird.. Kontakt 7, der- in der 6o. iSekunde jeweils bestrichen wird, veranlaßt dagegen die Fortschaltüng des Minutenschalters Dm um eine Einheit. Relais Q, über WM 3 und den Arm ds 2 in dessen sechster ;Schrittstellung erregt und dann sehr stark verzögernd abfallend, legt mit seinem Kontakt q Warnzeichen an die Sprechäste jeweils io (Sekunden vor Ablauf einer 3-Minuten-Mnheit.
  • In der 1:2. Minute erfolgt Zwangstrennung, wobei Arm ws 12 in Reihe mit min 12 das D-Relais durch Kurzschluß abwirft. Mit dem Abfallen des D-Relais wird die Verbindung hinter dem UWG abgetrennt. Der rufende Teilnehmer hat unmittelbar von hier das Warnzeichen erhalten und wird dadurch veranlaßt, entweder die Gebührenansage anzufordern oder unmittelbar einzuhängen. Die Gebührenansage wird von dem Teilnehmer dadurch angefordert, daß er ohne einzuhängen, also im Gesprächszustand zehn Wählimpulse schickt, indem er die Wählscheibe bis o aufzieht. Diese Wählimpulse werden im ersten Gruppenwähler zunächst dazu ausgewertet, den Sprechzustand aufzuheben und dann werden sie etwa vom zweiten Stromstoß ab in den UWG übertragen. Der vorgeordnete Wechselstromübertrager veranlaßt den sofortigen Abfall des G-Relais, und das Relais A, über g i -Kontakt an die a -Leitung geschaltet, nimmt die acht ,Stromstöße entgegen, wobei Kontakt a 3 das D -Relais abwirft. Die Verbindung wird also hinter dem UWG sofort aufgetrennt, da auch .Kontakt 3 und q. öffnen. Durch Kontakt a2 wird auch das V-Relais erregt, und sein Kontakt v3 parallel zu zd 7-Kontakt bringt das Relais O zum Abfallen, das als Zeichen für die Anforderung der GebÜhrenansage dient: Über die Ruheseite des o4#-Kontaktes und über Kondensator Co wird impulsweise das S-Relais erregt, hält sich mit Kontakt s5 über ws-Rücklaufkontakt und hält auch seine zweite Wicklung erregt. Dadurch wird Relais 7 über agq.-Ruhekontakt zum Wechselspiel mit Ds veranlaßt, und dieses Wechselspiel dreht den iSekundenschalter in die Nullstellung; ausgehend von der Lage, welche er am Ende des Gespräches entsprechend der gespeicherten Sekundenzahl eingenommen hatte. Sobald die Nullage erreicht ist, spricht über f i-Kontakt, o8-Kontakt, x7-Kontakt das Relais Ag an und hält sich mitKontaktag6 über tg8-Kontakt. Durch Kontakt ag i' wird der Anlaßstromkreis für einen iSuchwähler geschlossen, welcher vierarmig, etwa als Kreuzschienenwähler ausgebildet, das Gebührenansagegerät an den UWG anschaltet. Sobald der anreizende UWG im Prüfstromkreis gefunden ist, spricht das Prüfrelais Pca des Suchwählers mit dem Arm sg z auf das Relais Tg prüfend an setzt in nicht näher beschriebener Weise den Antrieb still und sperrt mit pa-Kontakt durch Kurzschluß der hochohmigen Wicklung. Relais Tg spricht an, und tg i' unterbricht den Anlaßstromkreis. Durch Kontakt tgg wird das S-Relais von dem Sucharm ds abgetrennt und dafür Erde angeschaltet, und durch die beiden Kontakte tg i und tg 2 werden einerseits die Gegenfedernreihe der zehnten Speicherdekade, die mit z bezeichnet ist und, wie erwähnt, die Zone gespeichert hat, und die Drehwählergegenfedern dm2, welche die Minuten gespeichert haben, mit Einstellmagneten Ez und Eia im Gebührenansagegerät durchverbunden.
  • Im Gebührenansagegerät hat kurz nach Ansprechen von Pa in nicht näher dargestellter Weise das Umschalterelais Ua angesprochen, und in der Zwischenzeit konnte, wenn Nachttarif zu verrechnen ist, über Kontakt 7z2 und ag2 ein Kondensatorstoß das Relais Na des Gebührenansagegerätes erregen.
  • Das Gebührenansagegerät besteht aus einem Gebührenerrechner, welcher ähnlichen Aufbau besitzt wie der Zonenumrechner und ebenso schnell wie dieser arbeitet. Für Zonen- und Minutenangabe ist je ein System von vier gekerbten Schienen vorgesehen und eine weitere Schiene für Tag- und Nachtumschaltung, und die Einstellung der beiden Schienensysteme erfolgt gleichzeitig durch einen Mitnehmer, welcher unter Abgabe von Schrittimpulsen an den Schienenenden entlang gleitet. Die Impulse werden durch den Kontakt i 6 über Arm sgq., Kontakt a95 und tg5 in den Magneten Ds übertragen, so daß dessen Arm ds die von Kontakt tu g angeschaltete Erde nacheinander an die Ziffernkontakte anlegt. Wenn der geschlossene Zonenkontakt erreicht wird, spricht somit Zz an; wenn der geschlossene Minutenkontakt erreicht wird, spricht Z_ni an. Zone und Minuten werden so gleichzeitig übertragen. Die Magnete Ein und Ez lassen Sperrklinken einfallen, so daß damit die ,Auswahl der gekerbten- Schienen vollzogen ist. Dann wird durch einen Prüfmagneten oder Lüftmagneten eine Vielzahl gezahnter Fühlschienen senkrecht gegen die gekerbten Zonen- und Minutenschienen gedrückt, und jene Fühlschiene, die lauter Kerben vorfindet, kann eine Reihe von Kontakten schließen, welche denGebührenwertbeiZone i-2 in io-Pfennig-Einheiten (Beträge unter i.ooDM),bei den weiteren Zonen auch den Markbetrag und den io-Pfennigbetrag getrennt anzeigen. Letztere Kontakte wirken auf die magnetofonische Gebührenansageeinrichtung, indem sie die Magnetscheiben der entsprechenden iSprachelemente an kleine Übertragercvicl~lungen schalten, die an dem gemeinsamen Verstärker die Sprachelemente zur Gebührenansage Ibermitteln. Der Teilnehmer hört über a+ b-Leitung zugesprochen periodisch die Gebührenansage, z.B. »i,2o, i,2o usw.«. Die Zusprache wird eine Zeitlang wiederholt und dann, wenn der Teilnehmer nicht einhängt, durch ein Zeitüberwachungsgerät unter Abschaltung der Gebührenansageeinrichtungbeendet Für die vorliegende Erfindung haben die beschriebenen Einrichtungen nur insofern Bedeutung; als gezeigt werden muß, daß der erfindungsgemäße Speicher mit einem einzigen Ziffernkontakt je Dekade in der Lage ist, auch hierbei die Angaben zu liefern. In vereinzelten Fällen wird, wie erwähnt, für kurze Entfernungen eine Mehrfachzählung gefordert werden. Diese Zeitzone_ nzählung kann für die Nahverkehrsgespräche, die unter Umständen den größten Prozentsatz ausmachen, die Ausfertigung eines Zettels ersparen. Da aber der Zettel durch Lochkartensystem ausgewertet werden soll, ist anzunehmen, daß man zur Kontrolle der Zählung in jedem Fall einen Zettel ausfertigen wird. Die Zettelverrechnung wird damit so verbilligt, daß die Mehrfachzählung keinen Vorteil bietet, und so ist in der Praxis anzunehmen, daß auf die Zeitzonenzählung verzichtet werden kann. Es gilt hier nur zu zeigen, daß auch die Zeitzonenzählung mit den erfindungsgemäßen Einrichtungen möglich ist und wie sie ausgeführt werden sollen.
  • Da im Amt zur Ermittlung der Gebühr in Form des Gebührenanzeigegerätes bereits eine Gebührenermittlungseinrichtung vorhanden ist, wird man diese auch für die Mehrfachzählung heranziehen.
  • Es sind also zwei Fälle zu unterscheiden: i. Der Teilnehmer fordert die Gebührenansage an, die sich dann in der beschriebenen Weise vollzieht, und dann wird anschließend die Abgabe der Zählstöße vollzogen. Über Kontakt zz6 wird nach Abfall des Kontaktes a95 im Gebührenansagegerät ein Relais Fa erregt, welches dann mit Kontakt i6 Impulse auf das R-Relais gibt, die mit Kontakt r i über die b-Leitung zum ersten Gruppenwähler und von diesem zum Teilnehmerzähler übertragen werden.
  • 2. Der Teilnehmer hängt ein, ohne die Gebührenansage gefordert zu haben, dann wird durch den f i-Ruhekontakt in Reihe zu zd 8-Kontakt und Z.-4-Kontakt ebenfalls Relais Ag erregt und die übertragung von Zonen- und Minutenwert in das Gebührenansagegerät veranlaßt, worauf sofort die Abgabe des Zählstoßes erfolgt. Ein Kontakt zz3 erregt das B-Relais, welches sich mit Kontakt b 3 über a95 und t95'-Kontakt hält und während der Sekunde dieser Übertragung die sofortige Abgabe eines ersten Zählstoßes veranlaßt. Dieser muß nämlich im ersten Gruppenwähler einen Zählstromkreis aufrechterhalten. Daran reihen sich dann nach Abfallen von Ag, also nach der Einstellung des Gebührenansagegerätes, wenn B-Relais abgefallen ist, die weiteren Stromstöße. Dann wird das Gebührenansagegerät freigegeben.
  • Die Regelausführung wird hingegen darin bestehen, daß am Ende des Gesprächs die Gebühr durch den Zetteldrucker ermittelt wird. Die entsprechenden Vorgänge sind in Abb. 6 wieder-,gegeben. iSobald der rufende Teilnehmer einhängt, wird über die a-Leitung ein langer Impuls gesendet, welcher aber den ankommenden Übertrager nicht iuslösen kann, da die zum Kurzschluß des Belegrelais notwendige Erde vom UWG über h5-Kontakt und ;Sperrleitung angelegt werden muß. Dagegen wird im UWG nach Ansprechen des A-Relais das D-, P- und schließlich auch das C-Relais -abgeworfen, und über Kontakt f i-Ruheseite und zd 8-Kontakt wird- das Relais Ad erregt.-Es hält sich noch mit Kontakt - m i und a4--Kontakt. Das Rclais M wurde erregt über dessen Kontakt ad 7. Durch Kontakt ad i wird. das Anlaßrelais And des Zetteldruckers erregt und veranlaßt einen Suchwähler, einen freien Zetteldrucker an den UWG anzuschalten. Das Prüfrelais spricht über das Relais Td und setzt den Sucher still, und Relais Td spricht ebenfalls an.
  • Der Druck des Zettels beginnt mit der rufenden Nummer. Da aber der Sender in irgendeiner Phase eingeschaltet wurde, muß das Relais M den Nullpunkt dadurch .ermitteln, daß es in dem Augenblick abfällt; wo der erste Impuls derSendereihealslanger Impuls gegeben wird. Um Anfang und Ende der Sendefolge der rufenden Nummer festzustellen, gibt der iSender den ersten Impuls lange und macht nach der letzten Impulsfolge eine Pause von etwa 3öo ms: Das abfallende Relais M schließt mit Kontakt m 3 den Kontakt a2' an den Arm b des Suchers an, so daß die vom Relais A aufgenommenen Stromstöße in dessen Impulsrelais Jd übertragen werden. Dieses schaltet schrittweise ein Typenrad voran und stellt zugleich eine Stanzkombination ein, dann wird in der Impulspause Abdruck und Stanzüng vollzogen und ein nicht dargestelltes Entsperrelais läßt die Welle zurückschnellen: Zugleich wird ein Papiertransport ausgeführt. Größere Papiertransporte von Spalte zu rSpalte können über den a-Arm des ;Suchers :durch das Relais Vd veranlaßt werden. Durch die bereits erwähnte längere Impulspause wird das durch Parallelkondensator verzögerte Relais Ad bei Kontakt a4 freigegeben und fällt - ab: Über Kontakt td 7 und ad 7 wird nun Relais H erregt, welches sich über Kontakt h2 selbst hält. Über h 3 und e 6 wird der Zettel um Spaltenbreite transportiert. Durch Kontakt h5' wird das C-Relais in Reihe mit ;einer R-Relaiswicklung gehalten, und :durch Kontakt h 5 wird die Sperrleitung Sp des ankommenden Übertragers geerdet. Kontakt r i überträgt zum ersten Gruppenwähler das Signal, daß der Zetteldruck beendet ist, worauf vom Gruppenwähler aus der abgehende-Übertrager freigegeben wird und dieser mit einem Auslösestrornkreis - den ankommenden Übertrager freigibt. .-Für die weiteren Druckvorgänge ist lediglich der Zetteldrucker mit dem UWG verbunden. Die sämtlichen übrigen Verbindungsteile sind freigegeben. Durch Kontakt h 6 und zd 6' wird die Kontaktreihe dm2 -geerdet, in der bekanntlich Minutenwerte gespeichert sind. Durch Kontakt h4 wird der Drehnagnet Ds an !Erde geschaltet und beginnt das bereits beschriebene Wechselspiel mit dem J-Relais, wobei über Kontakt s3 Stromstöße .in das Impulsrelais Jd des Druckers gegeben werden. Wenn der Kontakt des Minutenspeichers erreicht ist, spricht Relais S an und beendet .die Impulsübertragung, und zugleich wird durch Kontakt s2* das E-Relais abgeworfen. In bekannter Weise wird in schnellem Wechselspiel zwischen Ds und J die Welle ds durchgedreht, und dann fällt das S-Relais ab. Bei e 6-Kontakt freigegeben, fällt dann auch das Zd-Relais ab und beendet den Vorgang des Minutengriffes. Über h6', s6', zd6' wurde Dm an den Längsamunterbrecher LU gelegt und bis zur zehnten Schrittstellung weitergedreht, in der durch Arm dm i die Kontaktreihe z mit dem S-Relais verbunden wird, während gleichzeitig über zd 7'-Kontakt, td i-Kontakt diese Kontaktreihe an Erde geschaltet wird. Der Wähler Ds macht einen weiteren Umlauf, wobei nunmehr das S-Relais den Zonenkontakt abfühlt und Kontakt i 2 die entsprechende Impulszahl in das Relais Id überträgt. Durch Ansprechen des S-Relais wird wieder die Impulssendung begrenzt, wird weiterhin die Rückstellung des Ds in schnellem Tempo vollzogen, und zugleich wird über zo 2-Kontakt und Langsamunterbrecher Drehmagnet Dm über Stellung i2 hinaus in die Ausgangsstellung gedreht. Wenn dieser Vorgang beendet ist, fällt das Zo-Relais ab und kennzeichnet damit das Ende der Zonenübertragung. Über die Kontakte h7, s7, z07 spricht das V -Relais an und in der bekannten Aufeinanderfolge W-, X- und Y-Relais. Dm wird von der Nullstellung in die Schrittstellung i befördert.
  • Mit zd7'; z07' und x7-Kontakt wird Vd erregt und der Zetteldrucker wieder um eine Papierspalte weiterbefördert. Es folgt nun der Abgriff der rufenden Nummer. Ds beginnt erneut sein Wechselspiel mit dem J-Relais, und S-Relais begrenzt die Zahl der zu übertragenden Impulse, indem dekadenweise die Speicherkontakte abgefühlt werden. Wie bei den Impulserneuerern wird dabei mit den Relais V, W, X, Y die Aufeinanderfolge geregelt; der Magnet Dm entsprechend vorangeschaltet und so die Aufeinanderfolge der Dekaden bezeichnet. Wenn die Dekade 9 erreicht ist, wird durch Kontakt wm 9 ,las Relais Td unterbrochen und damit der Zetteldrucker freigegeben. Dieser holt sich aus der gemeinsamen Amtsuhr Datum und Tageszeit und kehrt dann in die Ruhelage zurück. Dann wird durch Kontakt td 8 auch das C-Relais freigegeben, und der UWG kehrt in die Ruhelage zurück: Die Löschung der gespeicherten Zahlen kann in einem nochmaligen Umlauf der Welle dd erfolgen oder auch bei Einspeicherung der nächstfolgenden Ziffern. Da diese Vorgänge mit der Erfindung nichts zu tun haben, sind sie nur kurz erwähnt.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Ziffernspeicherwerk nach dem Kreuzschienenprinzip, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherung der Ziffern in,den einzelnen aufeinanderfolgenden Dekaden sowie weiterer zur Gebührenermittlung erforderlicher Angaben mit Hilfe von Kontakten erfolgt, welche dadurch betätigt werden, daß je Dekade eine Kupplungsschiene und je Ziffer eine sieh senkrecht damit kreuzende Betätigungsschiene vorgesehen ist, und daß nach Verstellung der Kupplungsschiene in die Arbeitslage innerhalb der durch die Kupplungsschiene bezeichneten Dekade die der Ziffer zugeordnete Betätigungsschiene unter Einfluß der Ziffernwahl ausgewählt wird und den Kontakt oder die Kontakte des Kontaktpaketes wirksam macht und daß zugleich mit der Kupplungsschiene ein der Dekade zugeordnetes Halteglied in Arbeitslage gebracht wird, welches den betätigten Kontakt in seiner Arbeitslage festhält, wenn die Betätigungsschiene und die Kupplungsschiene zum Zwecke der nächstfolgenden Einstellung in die Ruhelage zurückkehren und weiterschalten.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .zur Speicherung die Bauelemente des für den Verbindungsaufbau verwendeten Kreuzschienenwählers benutzt werden, wobei lediglich je Dekade eine Halteschiene in den Vorderteil des Gehäuses eingefügt wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur dekadenweise erfolgenden Betätigung der Kupplungsschienen eine Nockenwelle vorgesehen ist, welche im Gegensatz zur Kreuzschienenwählerkonstruktion Zwischenstellungen aufweist, in denen zwar Kontakte geschlossen, aber keine Kupplungsschienen verschoben werden, und daßSchaltmittel veranlassen, daß diese Dekadenwelle diese Zwischenstellungen einnimmt, während die die ;Betätigungsschienen anhebende Einstellerwelle in den Impulspausen in die Ausgangslage weiterdreht.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsschienen die Halteschienen mit einem Mitnehmer erfassen und mit zur Seite ziehen und daß dabei die Halteschienen mit je Feder vorgesehenem Stützhaken unter die hochgehobenen Kontakte greifen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff des iSpeicherwerkes durch einen Drehschalter erfolgt, welcher die Kontakte einer Dekadenreihe nacheinander abprüft.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abgriff des Speicherwerkes ein weiteres Schrittschaltwerk, insbesondere ein Drehwähler, vorgesehen ist, welcher die abzugreifende Dekade dadurch bezeichnet, daß er bei jedem Schritt die Gegenfedern einer Dekadenreihe anschaltet.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die verschiedenen Speichervorgänge und Abgreifvorgänge je Ziffer und Dekade nur ein Kontakt vorgesehen ist und daß die sämtlichen Federn gleichwertiger Ziffernkontakte unter sich durchverdrahtet sind und zu den Schrittkontakten des Abgreifers führen, während die Gegenfedern dekadenweise unter sich verdrahtet sind und zu den @Schrittkontakten des Dekadenwählers für den Abgriff führen. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verwendung des Speichers für Mitlaufwerk und Umsteuerzwecke die Vielfachleitungen der Ziffernkontakte an Verteiler geführt sind, über welche besondere die Umsteuerung regelnde Schaltmittel im Anschluß an die Einspeicherungsvorgänge kurzzeitig angeschaltet werden, um die Übereinstimmung der Speicherziffern mit den Umsteuerziffern festzustellen.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Umsteuerung Stufenrelais bei Belegung des -Speicherwerkes in der ersten Stufe erregt werden, zwischen den einzelnen einzuspeichernden Dekaden kurzzeitig in Abhängigkeit von den gespeicherten Ziffernwerten gehalten werden und, wenn sie nach Ablauf der zur Umsteuerung dienenden Dekaden noch erregt sind, eine zweite stärkere Wicklung an einen der Richtung entsprechenden Abschaltekontakt anlegen und, wenn noch eine Richtung frei ist, in zweiter Stufe erregt gehalten werden und in dieser den Umsteuervorgang bewirken. io.
  10. Einrichtung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Impulserneuerung die ;Speicherkontakte dekadenweise abgegriffen werden, wobei Schaltmittel dafür sorgen, daß der Abgriff jeder Dekade verzögert nach Beginn der Einspeicherung beginnt, vorausgesetzt, daß die weiterführenden Suchwähler den weiteren Verbindungsweg bereitgestellt haben. ii.
  11. Einrichtung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Zonenermittlung Schaltmittel vorgesehen sind (Tz), welche den gleichzeitigen Abgriff der für die Zonenermittlung maßgebenden Dekaden erlauben.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch i bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel vorgesehen sind, welche in für die Rufnummer nicht benötigten Dekaden die Zoneneinspeicherung und allenfalls die Zeiteinspeicherung veranlassen.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ,Schaltmittel vorgesehen sind (Tg), welche zum Zwecke der Gebührenermittlung den gleichwertigen Abgriff der Zonendekade und der Zeitdekade erlauben. 1q..
  14. Einrichtung nach Anspruch i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Zeitspeicherung Schaltmittel vorgesehen sind, welche den Abgreifer als Sekundenspeicher und den Dekadensteuerwähler als Minutenspeicher anschalten.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für besondere Zwecke der Umrechnung ein zweiter Satz von Speicherkontakten vorgesehen ist, welcher in anderer Aufeinanderfolge von den Kontakten des Abgreifwerkes erreicht wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158126B (de) * 1958-11-08 1963-11-28 Josef Dirr Koordinatenschalter zur Ziffernspeicherung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1158126B (de) * 1958-11-08 1963-11-28 Josef Dirr Koordinatenschalter zur Ziffernspeicherung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

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