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DE871901C - Giessrad-Antrieb einer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine - Google Patents

Giessrad-Antrieb einer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine

Info

Publication number
DE871901C
DE871901C DEM10283A DEM0010283A DE871901C DE 871901 C DE871901 C DE 871901C DE M10283 A DEM10283 A DE M10283A DE M0010283 A DEM0010283 A DE M0010283A DE 871901 C DE871901 C DE 871901C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
driven
casting
driving
drive device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM10283A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Hilpman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mergenthaler Linotype GmbH
Original Assignee
Mergenthaler Linotype GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mergenthaler Linotype GmbH filed Critical Mergenthaler Linotype GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE871901C publication Critical patent/DE871901C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/52Moulding or casting devices or associated mechanisms
    • B41B11/54Moulds; Liners therefor

Landscapes

  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

  • Gießrad-Antrie@b einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschine Die Erfindung betrifft den Antrieb des Gußrades einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschine der unter der zeichenrechtlich geschützten Handelsmarke »Linotype« bekannten Art, bei der eine gesetzte Zeile von Matrizen vor eine auf einem drehbaren Rad sitzende Gießform gebracht und diese mit geschmolzenem Metall gefüllt sowie an den Matrizen eine Gußzeile abgebildet und diese dann aus der Form ausgestoßen und nachbearbeitet wird.
  • Bei diesen Maschinen wird die Drehbewegung des Gußrades mit Hilfe eines Getriebes durch ein großes, umlaufendes, oft als Nockenscheibe bezeichnetes Rad hervorgerufen, das an seinem Umfang ein kurzes und ein langes Zahnsegment trägt und mittels dieser gezahnten Segtnente mit einem konischen Ritzel kämmt und dieses und damit das Gußrad in Umdrehung versetzt. Das kürzere Zahnsegment dient dazu, das Gußrad zu einer Vierteldrehung und dadurch zum Übergang von der für das Ausstoßen der Gußzeile einzunehmenden Stellung nach der den Guß der Zeile gestattenden Stellung zu veranlassen, während das längere Zahnsegment das Gußrad um Dreiviertel einer vollen Umdrehung weiterbewegt und hierbei von der Gußstellung nach der Ausstoßstellung zurückführt. In jeder dieser beiden Stellungen muß das Gußrad genau in Lage gesichert werden, und daher wird es nach jeder der zwei Teilumdrehungen durch eine Reibungsbremse zum Stillstand gezwungen und bringt durch seine Bewegung an ihm angebrachte Sperrstifte zum Eingriff mit zwei am Schraubstockrahmen angebrachten Hemmblöcken und sichert sich so selbsttätig iri@jeder der beiden Einstellagen seine genaue Ausrichtung.
  • Um dabei jedoch eine übermäßige Abnutzung an den einzelnen Sperrstiften und Hemmblöcken zu vermeiden, muß das Gußrad vorher so genau als möglich in seiner Lagenbeziehung zu den Hemmblöcken festgelegt werden. Zu diesem Zweck ist ein im Querschnitt quadratischer Körper auf der gleichen Welle wie das mit den beiden Zahnsegmenten des Antriebsrades des Gußrades kämmende konische Ritzel und unmittelbar hinter diesem angeordnet und hierbei ein sehr kleiner Spielraum zwischen der benachbarten Seite des mit den zwei Zahnsegmenten versehenen Rades und diesem quadratisch prismatischen Körper eingehalten. Während der Drehung der Welle durch ein oder das andere Zahnsegment besteht ein hinreichendes Spiel zwischen diesem Körper und diesem Rad, um eine Drehung des quadratischen Körpers zu gestatten. Wenn jedoch die Teildrehung des Gußrades in die jeweilige neue Einstellage beendet ist, wird der Spielraum beträchtlich verengt, so daß bei seiner weiteren Drehung das die Zahnsegmente tragene Rad in Fluchtlinie mit dem quadratischen Körper kommt und dadurch das Gußrad in die richtige Lage für seine nachfolgende axiale Vorwätsbewegung einstellt.
  • Wenn auch diese Antriebsvorrichtung für das absatzweise erfolgende Weiterdrehen von der Gußnach der Ausstoßstellung und wieder nach der Gußstellung und für das Festlegen des Gußrades in diesen Stellungen im allgemeinen befriedigend arbeitet, so ist sie in ihrer Wirkungsweise doch in mancherlei Beziehung nicht einwandfrei. Insbesondere weist sie den Übelstand auf, daß ein Stoß von beträchtlicher Stärke beim Zustandekommen des Antriebseingriffs der Zahnsegmente mit 'dem konischen Ritzel auftritt und dadurch diese Teile eine erhebliche Abnutzung und eine hohe Beanspruchung erfahren und bei hoher Bewegungsgeschwindigkeit sogar zu Bruch gehen können. Eine ähnliche schädliche Stoßwirkung findet zwischen dem die Zahnsegmente tragenden Rad und dem rechteckig prismatischen Körper statt, wenn das Gußrad bei seiner Drehung in der Ausstoß= oder in der Gußstellung angehalten wird.
  • Nach der Erfindung gelingt es nun, diese ungünstigen Stoßwirkungen zwischen dem treibenden und dem getriebenen Teil einer Antriebsvorrichtung für das Gußrad einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschine dadurch in einfacher Weise weitestgehend zu vermeiden und auf ein praktisch unschädliches Maß zu verringern, daß dem getriebenen Teil eine anfängliche Beschleunigung erteilt wird, bevor der treibende Teil mit ihm zum Antriebseingriff kommt. Diese Anfangsbeschleunigung des angetriebenen Teils der Gußradantriebsvorrichtung kann erfindungsgemäße dadurch erreicht werden, daß an dem treibenden und an dem getriebenen Teil wechselseitig im geeigneten Zeitpunkt zusammenwirkende Kupplungsglieder vorgesehen sind. Vorzugsweise können zu diesem Zweck an dem treibenden Teil der Vorrichtung ein vorspringender Mitnehmer und an dem getriebenen Teil ein zweckmäßig abgeschrägter Anschlag in solcher gegenseitiger Lagenbeziehung angeordnet sein, daß der Mitnehmer auf den Anschlag vor dem Antriebseingriff des treibenden Teils mit dem getriebenen Teil trifft und diesem eine anfängliche Beschleunigung erteilt. Der Anschlag an dem getriebenen Teil der Gußradantriebsvorrichtung kann die Form einer kurzen geraden Leiste haben und der treibende Teil zwei Nasen aufweisen, von denen die eine vor dem Beginn und die andere nach der Beendigung des Antriebseingriffs des treibenden und des getriebenen Teils auf .den getriebenen Teil einwirkt.
  • Die Zeichnung zeigt die Gußradantriebsvorrichtung nach der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform.
  • Fig. i zeigt eine Seitenansicht der ganzen Vorrichtung; Fig.2 gibt in Seitenansicht das mit den Zahnsegmenten versehene Rad und das von diesem mitgenommene Zahnrad gerade vor dem Eingriff des einen Zahnsegments mit diesem Zahnrad wieder; Fig. 3 ist eine der Fig. 2 ähnliche Seitenansicht mit Darstellung der Teile in Antriebseingriff; Fig. q. ist ein Querschnitt nach der Geraden 4.-4 von Fig. 3, der in der Richtung der in Fig. 3 eingezeichneten Pfeile gesehen ist; Fig. 5 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung und zeigt das Guiß'rad in einer seiner vorgeschobenen Lagen eingestellt und verriegelt; Fig. 6 ist eine Vorderansicht des in der Ausstoßstellung befindlichen und zu den Bearbeitungsmessern für die Gußzeile ausgerichteten Gußrades; Fig.7 ist eine schaubildliche Wiedergabe einer Gießform mit Sperrstiften und des zugehörigen, am Schraubstockrahmen sitzenden Hemmblocks.
  • Gemäß Fig. i und 5 wird das Gußrad i, das mit mehreren, z. B. nach Fig. 6 mit vier Gießformen :2 bestückt ist, in üblicher Weise durch ein Ritzel 3 angetrieben, das mit der Außenzahnung 3a des Gußrades i kämmt. Das Ritzel 3 ist lösbar mit einer Welle 5 verbunden, so daß es von dieser bei stillstehender Maschine mittels des Knopfes 4. von Hand entkuppelt und für sich allein zur Einstellung einer ausgewählten Gießform 2: in die Arbeitslage gedreht werden kann. ° Die Welle 5 trägt an ihrem hinteren Ende ein kleines Stirnzahnrad 6, das in ein größeres, auf einer kurzen Welle 8 sitzendes Stirnzahnrad 7 eingreift. Auf das rückwärtige Ende der kurzen Welle 8 ist neben dem Stirnzahnrad 7 ein konisches Ritzel 9 sowie ein Stahlkörper io mit gehärteten und geschliffenen Seitenflächen aufgekeilt. Der Körper io weist, wie Fig. 2 und 3 zeigen, quadratischen Querschnitt auf.
  • Das Gußrad i wird von der motorisch angetriebenen Hauptwelle i i aus in Umdrehung versetzt, welche die verschiedenen, zur Steuerung der einzelnen Arbeitsvorgänge in der Maschine erforderlichen Nockenscheiben trägt. Auf dieser Nockenwelle i i sitzt das für den Antrieb des Gußrades i bestimmte Rad 12, das an seinem Umfang ein kurzes konisches Zahnsegment 14 und ein dreimal so langes, ebenfalls konisches Zahnsegment 13 aufweist. Bei jedem Arbeitsspiel der Maschine vollführt das Rad 12 eine ganze Umdrehung in der in Fig, i durch einen Pfeil angedeuteten Uhrzeigerumlaufrichtung, und dabei bewegt das kurze Zahnsegment 14 bei seinem Eingriff in das konische Ritzel 9 das Gußrad i um eine Vierteldrehung von der Ausstoß- zur Gußstellung «-eiter, und das lange Zahnsegment 13 veranlaßt beim Kämmen mit dem Ritzel 9 das Gußrad i zu einer Dreivierteldrehung von der Guß- zurück zur Ausstoßstellung.
  • `Fenn die zu benutzende Gießform 2 in ihre obere waagerechte Lage durch die Drehung des Gußrades i gebracht ist, wird dieses mitsamt seinen Gießformen axial nach vorn verschoben und durch die aus Fig. 5, 6 und 7 näher ersichtlichen Sperrstifte 15 der beiden nicht gebrauchten senkrechten Gießformen 2 und die mit diesen Stiften 15 zum Eingriff kommenden, am Schraubstockrahmen 17 angebrachten zwei Hemmblöcke 16 genau in der Gußstellung festgelegt. Unter Aufrechterhaltung dieser Lagensicherung des Gußrades i wird in die ausgewählte Gießform 2 geschmolzenes Metall längs der Matrizenzeile zur Erzeugung der Gußzeile eingepreßt.
  • N ach dem Guß wird das Gußrad i zusammen mit seinen Gießformen axial nach rückwärts bewegt, um den Eingriff der Stifte 15 in die Blöcke 16 zu lösen, und. dann wird die zum Guß benutzte Gießform durch Drehen des Gußrades um 270° in die das Ausstoßen der gebildeten Gußzeile gestattende Stellung übergeführt, worauf das Gußrad i nochmals axial nach vorn verschoben wird, um die Sperrstifte 15 der nunmehr senkrecht stehenden Gießformen 2 zum Eingriff mit den Hemmblöcken 16 zu bringen und so die Ausstoßlage zu sichern. In dieser Gußradstellung wird die erzeugte Gußzeile aus der sie enthaltenden Form zwischen zwei in Fig. 6 dargestellte Messer 18 herausgedrückt und erfährt durch diese dabei eine Nachbearbeitung. Das Gußrad i wird dann zwecks Herauszieliens der Sperrstifte 1,5 aus den Hemmblöcken 16 wiederum axial nach rückwärts verschoben und bleibt in der erlangten Ruhestellung bis zum Beginn des nächsten Arbeitsspiels der Maschine.
  • Um zur Vermeidung einer Abnutzung der Sperrstifte 15 an den Hemmblöcken 16 das Gußrad i vor seinen Vorschubbewegungen möglichst genau in die dabei einzunehmende Winkellage einzustellen, ist jedes der beiden Zahnsegmente 13, 1,4 des Rades 12 unmittelbar vor seinem durch den Drehsinn dieses Rades bestimmten Anfang und ebenso unmittelbar hinter seinem Ende durch einen am Rad 12 anbrachten gehärteten und geschliffenen Stahlschuh i<@ (vgl. Fig. 2) ergänzt, und mit diesen Stahlschulien arbeitet der quadratisch prismatische Stahlkörper io für die gewünschte Einstellung des gerade vor der Durchführung seines axialen Vorschubs befindlichen Gußrades i zusammen. Während nämlich bei dem durch die Segmente 13, 14 des Rades 2 veranlaßten Umlauf der kurzen Welle 8 ein reicher Spielraum für die Drehung des quadratischen Stahlkörpers io vorhanden ist, wird in dem Augenblick, wo das Segment 13 oder 14 das konische Ritzel 9 verlassen und das Gußrad i gleichzeitig durch die auf die Welle 5 wirkende Reibungsbremse 2o (vgl. Fig. i) verlangsamt wird, einer der Stahlschuhe i9 mit einer der Seitenflächen des Stahlkörpers io zum Eingriff kommen und das Gu.grad i in einer Lage anhalten, in welcher die Sperrstifte 15 der nicht benutzten senkrechten Gießformen genau in einer Fluchtlinie mit den Hemmblöcken 16 liegen.
  • Die erläuterte bekannte Ausführungsform einer Gußradantriebsvorrichtung wird nun nach der Erfindung dadurch verbessert, daß, wie am besten aus Fig. 2 bis 4 ersichtlich, an der Rückseite des Stirnzahnrades 7 gleich geformte Stahlleisten 21 mit einer an ihrem einen Ende vorgesehenen Schrägfläche 22 angebracht sind. Diese Stahlleisten sind diametral einander gegenüber und nahe den Seitenflächen des quadratisch prismatischen Stahlkörpers io angeordnet. Die äußere Kante 23 jeder Leiste 21 liegt dicht am Grundkreis des Stirnzahnrades 7 und ist angenähert gerade und parallel zur benachharten Seitenfläche des Stahlkörpers io. Jedes der beiden Zahnsegmente 13, 14 des Rades 12 ist an seinem im Drehsinn dieses Rades vorn liegenden oder führenden Ende mit einer Nase 24 und an seinem anderen oder nachfolgenden Ende mit einer zweiten Nase 25 versehen, und diese beiden Nasen 2.1, 25 stehen radial von dem Rad 12 ab.
  • Wie Fig. 2 zeigt, kommt die Nase 2.4 des Rades 2 gerade, bevor das jeweils wirksame Zahnsegment, z. B. gemäß Fig. 2, das kürzere Segment 14 mit dem konischen Ritzel 9 kämmt, in streifende Berührung mit der Schrägfläche 22 einer der Stahlleisten 21 und erteilt dadurch der kurzen Welle 8 (vgl. 'Fig. 3) eine Anfangsbeschleunigung. Die Zähne des kegeligen Ritzels 9 sind daher bereits in Drehbewegung, wenn in sie die Zähne des treibenden Segments 13 oder 14 eingreifen, so daß dabei die zwischen den treibenden und den getriebenen Zähnen auftretende Stoßwirkung weitestgehend vermindert und praktisch unschädlich gemacht ist.
  • Der Antrieb durch das kurze Zahnsegment 14 dreht die kurze Welle 8 um etwa i8o° und bringt die in Fig. 3 links von der Welle 8 am Rad 7 vorgesehene Leiste 21 in die rechte oder wirksame Lage. Wenn nun die Zähne des treibenden Segments die Zähne des konischen Ritzels 9 verlassen, wird dieses durch die an der Welle 5 angreifende Reibungsbremse 2o rasch verlangsamt, und die am Rad 12 abstehende, in diesem Augenblick in senkrechter Abwärtsbewegung befindliche Nase 2.5 wird gegen die gerade Kante 23 der Leiste 21 streifen und diese zwecks genauer Einstellung der Lage des Gußrades senkrecht in Fluchlinie ausrichten, wodurch gleichzeitig der Stoß zwischen dem Stahlschuh 19 und dem quadratisch prismatischen Stahlkörper io auf einen praktisch bedeutungslosen Wert abgeschwächt wird.
  • Wenn das lange Segment 13 die Drehbewegung des Gußrades i herbeiführt, arbeiten die Leisten 21 am Zahnrad 7 und die Nasen 24, 25 des Rades 2 in genau der gleichen Weise wie beim Antrieb des Gußrades durch das kurze Zahnsegment zusammen. Jedoch wird die Welle 8 durch das das Dreifache der Länge des kurzen Segments 14 aufweisende lange Segment 13 um etwa 54o° gedreht. Die wirksamen Flächen 22 und 23 der Leisten 21 können, um besondere am Rad 7 zu befestigende Leisten zu ersparen, auch unmittelbar an diesem Rad 7 selbst ausgebildet sein. Auch setzt die Anwendung der Erfindung nicht die Benutzung der beiden Zahnsegmente voraus, wenn sie auch gebräuchlich ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antriebsvorrichtung für das Gußrad von Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, da-, durch gekennzeichnet, daß dem getriebenen Vorrichtungsteil (7, 9) eine Anfangsbeschleunigung erteilt wird, bevor mit ihm der treibende Teil (I2, 13, 14) zum Antriebseingriff kommt (Fig. i bis 5).
  2. 2.. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anfangsbeschleunigung des getriebenen Teils (7, 9) durch das im geeigneten Zeitpunkt erfolgende wechselseitige Zusammenwirken-von am treibenden und am getriebenen Vorrichtungsteil (7, 9 bzw. 12, 11 14) vorgesehenen Kupplungsgliedern (24,:2#5 bzw. 21, z2, 23) hervorgerufen wird (Fig. i bis 5).
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine an dem treibenden Teil (12, 13, 14) angebrachte Nase (24 und 25) mit einer an dem getriebenen Teil (7, 9) vorgesehenen Schrägfläche (2@2) derart zusammenarbeitet, daß die Nase (24) mit der Schrägfläche (22) vor dem Antriebseingriff des treibenden und des getriebenen Teils zu einer den getriebenen Teil beschleunigenden Berührung kommt (Fig. i bis 5).
  4. 4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine am treibenden Teil (i2, 13, 14) abstehende zweite Nase (25) mit einer am getriebenen Teil (7, 9) ausgebildeten geraden Kante (23) derart zusammenwirkt, daß, das Auftreffen der Nase (25) an der geraden Kante (2,3) die genaue Einstellung des getriebenen Teils (7, 9, 1) in seine Arbeitslage bewirkt (Fig. i bis 5).
  5. 5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägfläche (22) und die gerade Kantenfläche (23) an der gleichen Leiste (21) vorgesehen sind, die am getriebenen Teil (7, 9) angebracht ist (Fig. i bis 5).
DEM10283A 1950-07-19 1951-07-15 Giessrad-Antrieb einer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine Expired DE871901C (de)

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