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DE871861C - Fluessigkeitsgetriebe - Google Patents

Fluessigkeitsgetriebe

Info

Publication number
DE871861C
DE871861C DE1949871861D DE871861DA DE871861C DE 871861 C DE871861 C DE 871861C DE 1949871861 D DE1949871861 D DE 1949871861D DE 871861D A DE871861D A DE 871861DA DE 871861 C DE871861 C DE 871861C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
pistons
eccentric
planetary gear
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949871861D
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Reissner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRUNO REISSNER BERLIN-SPANDAU
Original Assignee
BRUNO REISSNER BERLIN-SPANDAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRUNO REISSNER BERLIN-SPANDAU filed Critical BRUNO REISSNER BERLIN-SPANDAU
Application granted granted Critical
Publication of DE871861C publication Critical patent/DE871861C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H39/00Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution
    • F16H39/04Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit
    • F16H39/06Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type
    • F16H39/08Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type each with one main shaft and provided with pistons reciprocating in cylinders
    • F16H39/16Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type each with one main shaft and provided with pistons reciprocating in cylinders with cylinders arranged perpendicular to the main axis of the gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsgetriebe . Die Erfindung bezieht sich auf Flüssigkeitsgetriebe mit sternförmiger oder trommelartiger Anordnung der Kolben.
  • Flüssigkeitsgetriebe dieser Art können vielfach nicht zur Anwendung gebracht werden, weil sie zur Übertragung einer gewünschten Leistung bei ver-Ihältnismäßig niedrig liegenden Abtriebsdreh.zahlen einen zu großen Raumbedarf haben oder mit besonderen vorgeschalteten mechanischen Getrieben ausgerüstet werden müssen. Die in den Getrieben verwendeten Flüssigkeitspumpen können nur mit einer mittleren und die größeren Pumpen mit einer niedrigen Antriebsdrehzahl betätigt werden, damit ein Festfahren oder übermäßige Spaltverluste an den Ventilflächen, hervorgerufen durch den vorzeitigen Verschleiß schnell umlaufender, gleitender Dichtflächen, vermieden werden. Zweck der Erfindung ist es, ein Flüssigkeitsgetriebe mit geringem Gewicht und kleinem Raumbedarf zu schaffen. .
  • Während bei den bekanntenFlüssigkeitsgetrieben die dieFlüssigkeitszufuhr zu denKolben steuernden Ventilflächen nur je eine Saug- und eine Drucköffnung haben und daher die Umlaufzahl der Kolbenträger mit der Anzahl der Doppelhübe (Saug-und Druckbub) der Kolben übereinstimmen muB, ist bei der Erfindung die Hubzahl der Kolben gegenüber der Umlaufzahl des Kolbenträgers relativ zu dem die Flüssigkeitszufuhr zu den Kolben steuernden Ventilflächen um das Sovielfache höher, als Kolben bei der Pumpe oder ,dem Ölmotor vorgesehen sind. Erfindungsgemäß hat idabei jede Ventilfläche so viel Paare Saug- und Drucköffnungen, daß die Anzahl der Öffnungspaare um eins größer öder um eins kleiner ist als die Anzahl 'der Kolben. Dadurch wird erreicht,- daß in jeder Stellung der -die Kolben antreibenden Exzenterscheibe alle auf (der ansteigenden Seite des Exzenters befindlichen Ko'l'ben in Verbindung mit .dem Druckkanal und alle :auf der abfallenden Seite der Exzentersclzeibe befindlichen Kolben in Verbindung mit dem-Saugkanal.sind. Das durch -die Anzahl der Kolben bestimmte Übersetzungsverhältnis zwischen der Umlaufzahl .des Teiles, welches (die Kolben -antreibt, und der Umlaufzahl des Kolbenträgers wird durch .die Zwischenschaltung eines :an sieh bekannten Übersetzungsgetriebes, vorzugsweise eines Planetengetriebes, zwischen diese Teile erreicht. Durch die herabgesetzte Umlaufzahl des Kolbenträgers gegenüber der Hubzähl -der Kolben wird ein und das Festfahren der rotieren-1 den Dichtflächen vermieden, während erfahrungsgemäß auch bei sehr hoher Hubzahl der- Kolben keine Schwierigkeiteneintreten. Flüssigkeitspumpen in dieser Ausführung können mit Drehzahlen bis zu 5ooo Umdrehungen in der Minute ,betriebssicher laufen. Ferner wirken beim. Flüssigkeitsniötör die Kolben direkt auf das mit (dem- Kolbenträger in-Verbindungste!hendePlanetenrad, wobeierfindüngsgemäß .durch denKolbendruok der exzentrdsche Antrieb,des Planetenrades herbeigeführt wird. Da die Abtriebsbewegung von dem Kolbenträger abgenommen wird, dessen Umlaufzahl gegenüber der Hubzahl seiner Kolben entsprechend (dem Übersetzungsverhältnis des Planetengetriebes herabgesetzt ist, ergibt -sich -der Vorteil, daß das Übersetzungsverhältnis zwischen den Drehzahlen der angetriebenen und der albtreibenden Welle gegenüber den bekannten Flüssigkeitsgetrieben um das Vielfache größer genommen werden kann, als das Übersetzungsverhältnis ides Planetengetriebes im Flüssigkeitsrnotör ist. Dadurch ergeben sieh besonders bei niedrigen Abtriebsdrehzahlen kleine und leichte Flüssigkeitsgetriebe, und man hat es leicht in der Hand; Getriebe einer bestimmten Bauform unabhängig von der Fördermenge der Ölpumpe für verschiedene Drehzahl- und- Drehmomentenbereiche auszubilden durch Auswahl .des Planetengetriebes: Die Zeichnung zeigt in schematischer Form ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes bei sternförmiger Anordnung der Kolben. Es ist Abb. r ein Längsschnitt .durch das Flüssigkeitsgetriebe - - - - -Abb. 2 ein Schnitt nach Linie I-I durch die Kolben und Ventilöffnungen der Flüssigkeitspumpe Abb. 3- ein Schnitt nach. Linie II-II durch das Planetengetriebe der Flüssigkeitspumpe, Abb. 4 ein_ Schnitt -nach. Linie III-III- durch die Ventilöffnuhen des Flüssigkeitsmotors, Abb. 5 ein Schnitt. nach Linie IV-IV d_ urch das Planetengetriebe- des Flüssigkeitsmotors: Das Flüssigkeitsgetriebe wird von demGehäuse z eingeschlossen, in das von der einen Seite die beiden Lagerkörper 2_ und 3 und von der anderen Seite .der Lagerleckel -. eingesetzt und-befestigt ,sind. In den Lagerkörpern 2 und 3 ist die Antriebswelle 5 für die Flüssigkeitspumpe gelagert, welche die mittels Stift 6 auf ihr verschiebbare Exzenterscheibe 7 trägt. Die Exzenterscheibe 7 wirkt auf neun Kolben 8, welche sternförmig in den Kolbenträger g eingesetzt sind. Der Kolbenträger g ist .drehbar im Lagerkörper 3 gelagert und .steht durch die in ihm befestigten Stifte zo undRollen z r in Verbindung mit dem Planetenrad 12. Das Planetenrad 12 wird durch die auf der Antriebswelle 5 befestigte Exzenterschevbe 13 angetrieben und wälzt ;sieh mit .seiner neunteiligen Außenkurve auf zehn Rollen 14 ab, die auf im Lagerkörper 2 befestigten Stiften 15 gelagert sind. Der Lagerkörper ist mit ,den. beiden ringförmigen Ölkanälen 16 und 17 versehn, und zwar ist 16 der Saugkanal und 17 der Druckkanal. Von dem Saugkanal 16 führen zehn schräge Böhrungen 18 und von dem Druckkanal 17 ebenfalls zehn schräge Bohrungen z9 zu den Kolbenbohrungen :des Kolbenträgers g. Wie bb. 2 zeigt, ,folgt auf eine Bohrung 18 aus dem Saugkanal z6- immer eine Bohrung z9 aus dem Druckkanal 17.
  • Bei dem Flüssigkeitsmotor ist dieAnordnung der ringförmigen Kanäle 2o und 2z und der schrägen Bohrungen 22 und 23 in dem Lagerkörper 2 im Prinzip die gleiche wie bei der Flüssigkeitspumpe. Jedoch ist hier (der Kolbenträger 24 nicht nur im Lagerkörper :2 drehbar gelagert, sondern auch mit der im Lagerkörper 2 und Lagerdeckel 4 drehbar gelagerten Abtriabswelle 2-5 fest verbunden. In den Kolbenträger 24 sind sternförmig .acht Kolben 26 eingesetzt, unter welchen durch° Kanäle 27 und 28 die von der Pumpe geförderte Flüssigkeit geleitet wird. Die Kolben 26 wirken auf .das Planetenrad 29, welches sich mit seiner achtteiligen Außenkurve auf neun Rollen 3o abwälzen kann, die auf den im Gehäuse z befestigten Stiften 31 gelagert sind. Die stetige Fortdrehung des LäufgetrieberadA 2g wird über die Rollen 32 und die im Kolbenträger 24 befestigten Stifte 33 auf den Kolbenträger 24 übertragen.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise sei angenommen, daß die Antriebswelle 5 der Flüssigkeitspumpe mit,der konstanten Drehzahl von 3000 Umdrehungen pro Minute angetrieben werde. Bei .jeder Umdrehung der Exzentersdheilbe 13 machen die Kolbeneinen Saug- und einen Druckhub, wobei die Kolben durch nichtgezeichnete Mittel stets an der Exzenterscheibe 13 anliegen. Der Rückgang der Kolben während des Saughubes kann in bekannter Weise durch Rückholfedern ad-er Ringfassung der Kolbenköpfe. bewirkt werden: Die Übersetzung ges Planetenrades 12 ist so abgestimmt, daß sich der Kolbenträger g um den Winkelbetrag einer Kolbenteilung dreht, während die Exzenterscheibe 13 eine Umdrehung macht. In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel (Abb. 2) ist die Anzahl der Bohrungspaare (i7, 18) um eins größer als die Anzahl der Pumpenkolben. Da auf den Umfang verteilt immer eine Bohrung 18 auf eine Bohrung r9 folgt, stehen alle bei der in Abb. 2 eingezeichneten Drehrichtung der Exzenterscheibe 13 auf der ansteigenden Seite des Exzenters befindlichen Kolben in Verbindung mit dem Druckkanal 17 und alle auf der abfallenden Seite des. Exzenters befindlichen Kolben in Verbindung mit Odem Saugkanal 16-: Diese Tatsache bleibt auch bestehen, wenn die Exzenterscheibe 13 in Abb. 2 um einen beliebigen Winkelbetrag gedreht wird, weil durch die. im übersetzungsverhältnis des Planetenrades 12 erzwungene langsame Bewegung des Kolbenträgers 9 stets die gleichen Offnungsverhältnisse zu dem Druck- bzw. Saugkanal bezogen auf die Exzenterstellung gewahrt sind.
  • Die von den Kolben 8 in den Ringkanal 17 geförderte Flüssigkeit wird durch den Kanal 3q., den Ringkanal 20, die schrägen Bohrungen 22 und die jeweils zu ihnen offen stehenden Kanäle 27 unter die zugehörigen Kolben 26 des Flüssigkeitsmotors gedrückt. Die Übersetzung ges Planetenrades 29, welches die stetige Fortdrehung des Kolbenträgers 2:1 herbeiführt, ist ebenfalls so gewählt, daß sich der Kolbenträger 24 um den Winkelbetrag einer Kolbenteilung dreht, wenn das Planetenrad 29 eine volle Exzenter:bewegung mit seinem Kurbelarm ausgeführt hat. Da auch beim Flüssigkeitsmotor, wie aus Abb. 4 ersichtlich, die Anzahl der Bohrungspaare (22, 23) um eins größer ist als die Anzahl der Motorkolben, ist auch hier erreicht, daß in jeder Stellung ,der durch den Kolbendruck herbeigeführten Exzenterbewegung des Planetenrades 29 alle auf der ansteigenden Seite der Ex.zenterbewegung !befindlichen Kolben in Verbindung mit dem Druckkanal und alle auf der abfallenden Seite befindlichen Kolben in Verbindung mit dem Saugkanal sind.
  • Die Größe des Hubes der Kolben 26 wird bestimint durch die Masse des Planetenrades 29, das seine stetige Fortdrehun.g nur mit einer bestimmten Exzentrizität zwischen den Rollen 30 vornehmen kann. Unter der Annahme"daß bei Einstellung der Exzenterscheibe 7 auf Größthub die Schluckmenge des Flüssigkeitsmotors gleich der Fördermenge der Pumpe ist, würde bei dem Ausführungsbeispiel der Kolbenträger 24 und mithin auch die Abtriebswelle 25 in der Minute nur 375 Umdrehungen machen. Durch Verstellen der Exzenterscheibe 7 nach der Mittelstellung zu kann in bekannter Weise die Fördermenge der Pumpe herabgesetzt und dadurch die Umlaufzahl derAbtriebswelle stufenlos'heruntergeregelt werden.
  • Die Ausbildung ges Flüssigkeitsmotors nach Abb.7 ist dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der mit Stiften 31 und Rollen 30 in Abb. 5 gebildeten Triebstod'lzverzaihnung ein Kurvenring 35 verwendet wird, an dem sich die Kolben 26 nach Weglassen der Kurvenscheibe29 mit den Stiften32 -und Rollen 33 direkt abstützen. Außerdem ist die.Anzahl der Kolben 2 6 gegenüber der Darstellung nach Abb. 5 verdoppelt, ebenso die Ölkanäle 27 und 28 ..des Kolbenträgers entsprechend der Abb. 6. Es ergeben sich auf diese Weise zwei nahezu gegenüberliegende Kolbensätze in einer Ebene, wobei die drückenden und die saugenden Kolben ,abwechselnd nebeneinanderliegen. In jeder Stellung des Kolbenträgers stehen alle an den aufsteigenden Zahnflanken befindlichen Kolben 26 mit den Druckbohrungen und alle'-an den abfallenden Zahnflanken befindlichen Kolben mit den Saugbohrungen in Verbindung.
  • Die- unter der Einwirkung,des Drucköles stehenden Kolben :gleiten ,an den aufsteigenden Zahnkurven entlang und bringen den Kolbenträger durch die drehende Kraftkomponente in eine stetige Drehbewegung einerlei Sinnes. Die vor den Saugkanälen stehenden Kolben werden während der Drehung entlang den abfallenden Zahnkurven zurückgeschoben.
  • Bei einem Kurvenring mit gerader Zähnezahl sind beide Kolbensätze um iSo° gegeneinander versetzt, wobei die gegenüberliegenden Kolben stets die gleiche Funktion ausüben und das System vollkommen ausgeglichen wird. Die Zahnkurven sind derart ausgebildet, daß die Kolbenhübe sinusförmig verlaufen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitsgetriebe mit -sternförmiger oder trommelartigerAnordnung der Kolben, dadurch gekennzeichnet, daß die Hwbza;hl der Kolben gegenüber der Umlaufzahl des Kolbenträgers relativ zu den .die Flüssigkeitszufuhr zu den Kolben steuernden Ventilflächen um das Sovielfache höher ist, wie Kolben bei der Flüssigkeitspumpe bzw. dem Flüssigkeitsmotor vorgesehen sind, und daß jede Ventilfläche so viel Paare Sang- und Drucköffnungen hat"daß ihre Anzahl um eins größer oder kleiner ist als die Anzahl der Kolben.
  2. 2. Flüssigkeitsgetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß von zwei nebeneinander angeordneten ringförmigen Kanälen, von denen der eine der Druckkanal und der ,andere der .Saugkanal ist, gleichmäßig auf den Umfang verteilt, abwechselnd schräge Bohrungen in Richtung nach den Kolben führen und daß in jeder Stellung der die Kolben antreiben-,den Exzenterscheibe alle auf der ansteigenden Seite des Exzenters befindlichen Kolben in Verbindung mit dem Druckkanal und alle auf der abfallenden Seite des Exzenters befindlichen Kolben in Verbindung mit dem Saugkanal .sind.
  3. 3. Flüssigkeitsgetriebe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, -daß der die Kolben antreibende Teil (Exzenterscheibe oderTaumelscheibe) durch ein Übersetzungsgetriebe, vorzugsweise Planetengetriebe, mit dem Kolbenträger in Verbindung .steht. .
  4. 4. Flüssigkeitsgetriebe nach Anspruch i bis 3, dadurch .gekennzeichnet, daß beim Flüssigkeitsmotor die Kolben derart auf das Planetenrad wirken, welches mit dem Kolbenträger gekoppelt ist, daß die Kolbenbewegung den exzentrischen Antrieb des Planetenrades herbeiführt.
  5. 5. Flüssigkeitsgetriebe nachAnspruch Ibis 4., dadurch gekennzeichnet, daß beim Flüssigkeitsmotor die Abtriebsbewegung vom Kolbenträger abgenommen wird, dessen-Umlaufzahl gegenüber (der Hubzahl der Kolben entsprechend dem Übersetzungsverhältnis .des Planetengetriebes herabgesetzt ist.
  6. 6. Flüssigkeitsgetriebe nach Anspruch r Ibis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Flüssigkeitsmotor zwei in einer Ebene angeordnete Kolbensätze, deren idrdzckende und isaugende Kolben abwechselndnebeneinanderl'iegen, durchDrucköl angetrieben derart auf einen feststehenden Kurvenring wirken, (daB eine stetig drehende Bewegung einerlei Sinnes des Kolbenträgers herbeigeführt wird und daB .die Kurvenform dergestalt ausgebildet ist, daß dieHubbewegung der Kolben sinusförmig verläuft.
DE1949871861D 1949-06-22 1949-06-22 Fluessigkeitsgetriebe Expired DE871861C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE871861T 1949-06-22

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ID=580494

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949871861D Expired DE871861C (de) 1949-06-22 1949-06-22 Fluessigkeitsgetriebe

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DE (1) DE871861C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4980521A (en) * 1988-03-30 1990-12-25 Mitsubishi Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha Power transmission apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4980521A (en) * 1988-03-30 1990-12-25 Mitsubishi Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha Power transmission apparatus

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