DE871788C - Elektrizitaetszaehler mit selbsttaetigem Maximalausschalter - Google Patents
Elektrizitaetszaehler mit selbsttaetigem MaximalausschalterInfo
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Description
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- Elektrizitätszähler mit selbsttätigem Maximalausschalter Es ist oft, namentlich jetzt beim Zusammenwohnen mehrerer Mieter, das Bedürfnis vorhanden, den elektrischen Strom oder Arbeitsverbrauch einzelner oder mehrerer von einem Stromkreis gespeister ortsveränderlicher oder -fester Verbraucherstellen durch einen besonderen Zähler für sich statt mit dem von mehreren Stromkreisen gemeinsam zu ermitteln, wie das bisher namentlich bei Wohnungsinstallationen meistens geschieht. Bei größeren Kraftstromverbrauchern pflegt man auch in besonderen Fällen Einzelzähler anzuwenden, aber in allen Fällen benutzte man von den Elektrizitätszählern getrennte und unabhängige Strombegrenzungs- oder Sicherungseinrichtungen, wie Schmelzsicherungen oder selbsttätige Maximalaus schalter. Solche Zähler sind oft unzulässigen Belastungen ausgesetzt, indem die Schmelz- oder Ausschaltstromstärke durch vorschriftswidrigen Ersatz der Schmelzsicherungen oder ebensolches absichtliches Feststellen des Maximalausschalters schädlich groß wird.
- Zur Verhütung solcher Überlastungen und zur bequemen Anwendung elektrischer Zähler für einzelne oder mehrere an einen Stromkreis angeschlossene Verbraucherstellen werden nach der Erfindung die Zähler mit je einem Maximalausschalter als Sicherung in einem gemeinsamen Gehäuse vereinigt und ihr Anschluß zwischen die Strornquelle und den Verbraucherkreis so ausgeführt, daß er mit Stecker- als Zwischendose oder Schraubstöpsel od. dgl. bei nicht ortsfesten Verbraucherstellen oder als Installationselement in Stöpsel-, Sockel-oder Dosenform vor ortsfeste Verbraucherkreise oder in Verteilungssicherungssockel erfolgt, wobei die Kapselung so ausgeführt ist, daß kein unbefugter Eingriff stattfinden kann und dadurch der Zähler gegen Überlastungen geschützt ist, weil bei Erreichung der eingestellten Höchststromstärke die Abschaltung-des Stromes unbedingt erfolgt, da der Maximalausschalter nicht mehr festgestellt oder in seiner Wirkung nicht unbefugt anderweitig nachteilig oder schädlich beeinflußt werden kann, weil seine Schaltorgane usw. nicht mehr zugänglich sind.
- Die Betätigung des Maximalausschalters kann nach der Erfindung durch einen vom Zähler angetriebenen Regulator unmittelbar oder durch einen durch den Höchststrom ausgelösten oder zur Wirkung gebrachten besonderen Elektromagnet unabgängig vom Zähler oder auf beide Weisen erfolgen.
- Nach einer weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgedankens kann der den Maximalausschalter auslösende Regulator oder Elektromagnet so eingerichtet sein, daß die elektrische Höchststromstärke hierfür innerhalb bestimmter Grenzen durch eine regelbare Federspannung oder eine elektrische oder magnetische Regelung der Wirksamkeit eines Elektromagnets oder auf beide Weisen (Feder- und Magnetregulierung) auf bestimmte gewünschte Werte vorzugsweise mittels einer Sicherheitseinrichtung gegen unbefugte Benutzung eingestellt werden kann, um z. B. zu verhindern, daß Verbrauchsapparate mit einem größeren Stromverbrauch für verbotene Zwecke angeschlossen werden können. Die Ausführung dieser Einstellvorrichtung kann nach der Erfindung so erfolgen, daß die eingestellte Höchststromstärke an einer Skala, einem Zifferblatt oder als Zahl in einem Fenster angezeigt wird.
- Im übrigen erfolgt in Durchf,ührung des Erfindungsgedankens die Ausführung des Maximalausschalters vorzugsweise in der Art, daß ein Schaltbolzen als zentrische Verlängerung der Gehäuse-oder Motorachse die elektrische Verbindung von konzentrischen Schaltbuchsen herstellt oder aufhebt, weil dadurch die einfachste und zweckmäßigste Bauweise des Maximalausschalters und auch seiner Vereinigung mit einem Zähler in einem möglichst kleinen z emeinsament Gehäuse erreicht ist und außerdem die zentrische Gehäuse- und Zählermotorachse nicht nur als Springkopf zur Kennzeichnung der erfolgten Auslösung und zur Wiedereinschaltung des Maximalausschalters von Händ benutzt werden kann, sondern durch Drehung ihres Kopfes auch zur Betätigung eines Räderwerkes zum Einstellen einer bestimmten Höchststromstärke durch entsprechende Spannungsregelung der Magnetanker- oder -kernfeder oder einer anderen Vorrichtung zur Einstellung einer bestimmten Auslösestromstärke der Arretierung des Schalters oder für dessen unmittelbare Auslösung oder Betätigung. Das Schaltorgan des Maximalausschalters ist z. B. mit einer Feder verbunden, die beim Einschalten von Hand gespannt und von einer Arretierung im eingeschalteten Zustand festgehalten. und bei der Erreichung des zugelassenen oder eingestellten :Höchststromwertes-durch einen Regulator des Zählers oder einen Elektromagnet ausgelöst wird. Die Auslösung des Schalters kann in an sich für Maximalausschalter ohne Zähler bekannter Weise mittels einer besonderen Stange mit Knopf durch Drücken auf diesen oder gemäß einer besonderen Ausführung der Erfindung auch durch Drehen dieser Stange mit einer elliptischen Scheibe geschehen, die die Hebel der Arretierung auseinanderschiebt, um sie zu öffnen.
- In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Fig. I ist ein Längsschnitt durch einen in der Form eines Schraubstöpsels ausgeführten Zählerautomaten und Fig. 2 der Querschnitt durch seinen Zählermotor. Wenn dieser nur als Amperestundenzähler oder Hauptstrommotor, also ohne Nebenschluswicklung, benutzt wird, so kann sein Schraubstöpsel in gewöhnliche Sicherungssockel mit Edisongewinde eingeschraubt werden. Für Wattstundenzähler ist der Boden des Sicherung sockels mit einem Nullpunkt- oder zweiten Polkontaktring zu versehen, auf den der Kontaktring 7 paßt, der durch eine Ánschlußschiene mit einer Endklemme durch den Fuß des Isolierkörpers 36 im Ipnern des Gehäuses 36, 37 mit der Spannungs-oder Nebenschlußwicklung 8 (Fig. I und 2) über den induktionsfreien Widerstand g und nötigenfalls~bei bestimmten Wechselstromzählern, wie dem in Fig. I und 2 dargestellten von H um m e 1, über den induktiven Widerstand (Drosselspule) 10 verbunden ist. Der Kontakt 3 ist bei derartigen dreikontaktigen Stöpseln federnd eingerichtet, damit er nachgiebig auf seine normale Kontaktplatte im Sicherungssockel drückt und so gestattet, daß der Schraubstöpsel so weit mit seinem Edisonschraubgewindekontakt 6 eingeschraubt oder mit einem Bajonett-Swanstöpsel auf Anzug eingedreht werden kann, daß der feste Kontakt 7 fest auf seinem zentrischen Gegenkontakt im Sicherungssockel aufliegt. Als Schaltorgane dienen der durch eine Kontakt- und Anschlußbuchse mit -klemme 4 geführte Kontaktbolzen I, der durch ein Isolierzwischenstück 23 zentrisch mit der Stange 12 verbunden ist, und die leicht auswechselbare Schaltbuchse 2, die als Gegenmutter den zentrischen Fußkontakt 3 hält.
- Eine schraubenförmige Druckfeder 24 im Hohlzylinder des Isolierverbindungsstückes 23 sucht dieses mit dem in ihm befestigten Kontaktbolzen I aus der Kontaktbuchse 2 herauszuziehen, wird aber hieran durch die auf ihr liegenden symmetrisch angeordneten Hebelarme 25 gehindert, solange diese nicht durch den Fliehkraftregulator I6 des Zählermotors II, I4, 15 durch Anheben der Regulatorbuchse I7 auseinandergezogen werden. Dieses tritt erst dann ein, wenn durch die Höchststromstärke eine bestimmte Umdrehungszahl des Zählermotors und seines von ihm angetriebenen Regulators I6 erreicht ist, wofür das Gewicht der Regulatorschwungstücke I6 und die Zugkraft der schraubenförmigen Federn 19 entsprechend bemessen sind, daß letztere die Schwungmassen I6 wieder in ihre Ruhelage zurückziehen, wenn der Zählermotor II, I4, 15 bei stromloser Verbrauchsstelle oder Stromunterbrechung durch den Maximalausschalter stillsteht.
- An den Schwunggewichten i 6 sind gemäß der Erfindung die diese ergänzenden hufeisenförmigen permanenten Magnete 27 befestigt, zwischen deren Polen die feststehenden Bremsscheiben 28 aus Kupfer, Aluminium usw. frei hineinragen, wodurch die Magnete 27 besonders dann als Bremsen wirken und die weitere Drehung des Motorankers verhindern, wenn kein Stromverbrauch mehr stattfindet, der Regulatorausschlag daher aufhört und deshalb die Bremsscheiben 28 ganz zwischen den Polen der Bremsmagnete 27 liegen.
- Es können aber auch die Bremsscheiben 28 (Fig. 1 und 3 b) statt der Magnete 16 (Fig. 1 und 3b) teilweise oder allein die Schwungmassen bilden und die Magnete 27 im Raum feststehen und beide Teile zueinander so angeordnet sein, daß sie in einer durch die Fliehkraft bewirkten Zwischen-oder Endstellung der Schwungmassen eine bestimmte gewünschte Bremswirkung auf den Anker des Zählermotors ausüben.
- Die Spannung der Federn 19 läßt sich gemäß der Erfindung außerdem durch Drehen der Schraubenspindel 29 mittels eines gewöhnlichen oder Sicherheitsschlüssels mit Hilfe von an dem einen Ende der Federn 19 befestigten und auf einer Längsschiene gegen Mitdrehen gleitenden Muttern so einstellen, daß die Schwungmassen des Regulators i6 bei ganz bestimmten Höchststromstärken und Umdrehungszahlen so weit auseinanderfliegen, daß sie die Arretierung 25 der Schaltbolzenfeder 23 durch Längsziehen der Buchse 17 auf der Hohlachse 14 aufheben und dadurch diese die Unterbrechung des Hauptstromes als Sicherung bewirkt.
- Hierdurch wird die zentrische Achsstange 12 durch die konzentrische hohle Achse 14 und deren hohle Lager 21 und 22 in Richtung des Zählermotors geschoben und ihr Endknopf I3 aus dem Gehäusedeckel 37 weiter vorgehoben, als äußeres Zeichen dafür, daß der Verbraucherstromkreis unterbrochen wurde. Die jeweils mittels eines Sicherheitsschlüssels durch Drehen der Schraubenspindel 29 eingestellte Höchststromstärke wird durch ein Rädergetriebe 30 in einem Fenster 31 durch einen Zeiger auf einem Zifferblatt oder durch Zahlen angezeigt. Die Übersetzung des Räderwerkes 30 ist bei dem Beispiel der Fig. I und 5 so gewählt, daß der Zeiger über dem Zifferblatt oder das scheiben-oder zylinderförmige Rad mit den Zahlen der einzustellenden Höchststromwerte in Ampere auf den einzustellenden Wert hinter dem Fenster 3I rückt, wenn dazu die Schraubenspindel 19 bei den Beispielen von Fig. I und 5 mehrmals oder der Knopf 13 von Fig. 6 in der dafür nötigen Drehrichtung gedreht wird. Nur wer im Besitz dieses Sicherheitsschlüssels ist, kann den Wert des Höchststromes anders einstellen.
- Zum Ausschalten des Automaten von Hand dient die Stange mit dem Knopf 45, der dazu mehr in das Gehäuse 37 hineingedrückt wird, wodurch seine Stange die Regulatorhebel seiner Schwungmassen zusammendrückt und dadurch die Sperrklinken25 auseinander- und von der Isolierbuchse 23 abbiegt, wodurch diese durch ihre innere Schraubenfeder 24 den Kontaktbolzen I aus seiner Kontaktbuchse 2 herauszieht und den Hauptstromkreis unterbricht.
- Dabei springt der Knopf 13 in an sich bekannter Weise aus dem Gehäusedeckel 37 weiter hervor, durch dessen Zurückdrücken der Schaltbolzen I mittels der Stange 12 wieder mit der Kontaktbuchse 2 verbunden und dadurch der Hauptstromkreis des Zählermotors und nach der Verbraucherstelle hin von Hand geschlossen werden kann.
- Für das Ausführungsbeispiel ist als Zähler ein Wattstunden-Wechselstromzähler nach dem bekannten System Hummel gewählt, weil dieses wie auch einige andere Zählersysteme mit einem bis auf den Ankerluftspalt eisengeschlossenen Magnetfeld I5 arbeitet und deshalb kleinsten Raum beansprucht. Der Zählermotor 5, II, 8, 15 (Fig. 1 und 2) wird wie die übrigen Teile von dem Winkelrahmengestell 42 gehalten. Seine Stromwicklung 5 für sein Hauptfeld liegt in einem vierpoligen Eisenkern 15 senkrecht zur Wicklung 8 seines Nebenfeldes, vor welche zur Verringerung des Wattverbrauches und zur Erzeugung einer gogradigen Phasenverschiebung ein Wirkwiderstand g und eine Drosselringspule 10 geschaltet sind. Sein Anker II besteht aus einer Kupfer- oder Aluminiumglocke, die sich auf einer um die Stange I2 konzentrisch liegenden Hohlachse 14 in den Kugel- oder Gleithohllagern 2I und 22 dreht. Die Umdrehungszahl des Ankers II, welche dem Wattverbrauch proportional ist, wird durch das über dem Motor unter dem Gehäusedeckel 37 liegende Zahnräderwerk 34 gezählt, dessen Angaben in Kilowattstunden durch sich über Zifferblättern drehende Zeiger oder durch Zahlen auf scheiben- oder zylinderförmigen Rädern hinter Fenstern 35 (Fig. I und 4) sichtbar gemacht sind.
- In den Fig. 3 a und 3 b sind als andere Ausführungsbeispiele der Erfindung Fliehkraftregulatoren I6, 27 zur Auslösung der Schalterarretierung 25 im Längsschnitt zu ihrer Antriebshohlachse 14 dargestellt, welche einfachere Hebelkonstruktionen für die Arretierung der Schaltorgane und ihre Auslösung durch den eingestellten Höchststrom als die des Beispiels von Fig. I besitzen, und bei denen die Regulatorfedern I9 innerhalb der Schwungmassen I6 unmittelbar angeordnet sind.
- Fig. 3 a stellt einen Fliehkraftregulator für die Auslösung der Schalterarretierung 25 dar, bei dem die Schwungmassen I6 symmetrisch auf einer Spindel befestigt sind, die mittels einer Nabe von der Hohlachse 14 in Rotation gebracht wird. Auf ihrer Spindel gleitend können sie bei entsprechend schnellen Umdrehungen die dafür bemessene Federkraft überwinden, die mittels Gewindemuttern durch ein Fenster des Gehäuses 37 auf bestimmte gewünschte Höchststromwerte durch einen Schlüssel eingestellt werden kann. Die Bremsmagnete 27 und die Bremsscheibe 28 sind getrennt darüber angebracht. Als Bremsscheibe dient eine kreisrunde Scheibe aus Kupfer, Aluminium oder Eisen (Stahl), wenn durch letztere das Magnetfeld zwischen den Polen der permanenten Magnete verstärkt werden soll.
- Fig. 3 b zeigt ein Beispiel, bei dem die Schwungmassen und Bremsmagnete des Regulators des Beispieles von Fig. 3 a dadurch vereinigt sind, daß die Bremsmagnete allein als Schwungmassen I6, 27 benutzt sind, wobei die Schraubenfedern I9, welche die Schwungmassen in ihreRuhelage zurückbringen, ebenfalls innerhalb derselben angebracht sind und zur Einstellung bestimmter gewünschter Höchststromwerte durch Spannmuttern auf den Schraubenspindeln mittels Schlüssels entsprechend gespannt werden können, was zur Sicherung gegen unbefugte Änderung durch ein oder ein zweites diametral liegendes und zum Festhalten des Regulators dienendes Fenster im Gehäuse 37 beispielsweise geschehen kann, das nur mit einem Sicherheitsschlüssel geöffnet werden kann.
- In Fig. 5 und 6 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung im Längsschnitt durch die Zähler- und Maximalausschalterachse I2, 14 dargestellt, bei denen die Auslösung des Schalters I, 2 bei Erreichung der auf bestimmte gewünschte Werte einstellbaren Höchststromstärke nicht durch Fliehkraftregulatoren des Zählermotors, sondern durch Hauptstromelektromagnete 26 erfolgt.
- Fig. 5 stellt gewissermaßen den Ersatz der Regulatorschwungmassen t6 von Fig. 3 a durch zwei an sich im Raum feststehende, aber ebenfalls symmetrisch angeordnete Solenoid- oder Topfelektromagnete 26 dar, durch die zwei Magnetkerne I6 zur Auslösung der Schalterarretierung 25 von der Achse 12 diametral nach beiden Seiten weggezogen und durch zwei regelbare Schraubenfedern 19 wieder in ihre Ruhelage zurückgedrückt werden, wenn der Schaltbolzen I durch Zurückdrücken des Knopfes 13 mittels der Stange 12 in die Kontaktbuchse 2 wieder eingeschaltet wird. Die Einstellung der verschiedenen Höchststromwerte erfolgt hier wie bei dem Beispiel von Fig. I mittels Sichefheitsschlüssels durch das Fenster 29 durch Drehen der Schraubenspindel und entsprechende Spannung der Schraubenfedern 19 mit Hilfe der auf ihr gleitend angebrachten Schraubenmuttern.
- Die Ausschaltung des Schalters I, 2 von Hand geschieht aber durch Drehen einer elliptischen, zwischen den beiden Magnetkernen I6 angeordneten Scheibe 47 mittels einer Stange 48 durch den Knopf 43. Dies ist in Fig. 5 besonders dargestellt, weil diese Teile hinter der zwischen den Elektromagneten I6, 26 käfigförmig ausgeführten Stange (Achse) I2 liegen und deshalb nicht an ihrer Stelle mitgezeichnet werden konnten. Die käfig- oder gabelförmige Ausführung der Stange 12 vor der Schraubenspindel mit den Schraubenfedern 19 ist auch bei dem Beispiel der Fig. I deshalb vorgesehen, weil die massive Stange 12 sonst durch die Durchführung der Spindel mittels eines zur Eigenbewegung der Stange 12 nötigen länglichen Loches zu sehr geschwächt werden würde. Bei Wechselstromzählern kann der Elektromagnet 26 mit einer Nebenschlußzusatzwicklung als Drosselspule zwecks Phasenverschiebung des Nebenfeldes mitbenutzt werden, und die Eisenkerne und ein etwa z. B. als Topfmagnet vorhandenes Eisenjoch - müssen gegen Wirbelströme entsprechend unterteilt sein.
- -Fig. 6 zeigt eine zur Stange 12 konzentrischeAnordnung des Elektrosolenoid- oder Topfmagnets 26, bei der der Magnetkern 16 in die Magnetwicklung 26 hineingezogen wird, um dadurch das Hebelwerk 25 zu öffnen und den Schalter I, 2 auszulösen.
- Die Einstellung bestimmter Höchststromstärken erfolgt hierbei durch das Drehen des Knopfes 13 mittels des über dem Elektromagnet 26 liegenden Räderwerkes 30 dadurch, daß die Spannung der Schraubenfeder 19 entsprechend eingestellt wird, bis unter einem Fenster 3I (Fig. 4) im Deckel des Gehäuses 37 die gewünschte Zahl, z. B. 6, erscheint außer der Anzahl der verbrauchten Kilowattstunden unter den Fenstern 35, z. B. I237,7. Im Gegensatz zu dem Rädergetriebe 30 bei den Beispielen von Fig. I und 5 wird bei dem Beispiel von Fig. 6 der Knopf 13, und zwar nur um einen bestimmten Teil einer ganzen Umdrehung, so weit nämlich gedreht, bis die Zahl der einzustellenden Höchststromstärke der Scheibe 44 unter dem Fenster 3I (Fig. 4) erscheint.
- Bei den Beispielen von Fig. I und 5 konnte die Schraubenspindel mit den Schraubenfedern Ig durch das Fenster 29 unmittelbar gedreht werden, und zwar gegebenenfalls mehrmals ganz herum, bis hinter dem Fenster 3I (Fig. 4) der gewünschte Maximalstromwert erscheint, wenn nicht hier das Zifferrad selbst nur bis zu der gewünschten Amperezahl auf nächstem Wege, also nur um einen Teil einer ganzen Umdrehung, gedreht wird. Bei dem Beispiel von Fig. 6 wird mittels des Rädergetriebes 30 durch entsprechend gewählte Übersetzungen der Zahnräder eine am letzten lose auf der Achse I2 sitzenden Zahnrad befestigte, in den Topfmagnet hineinragende hohlzylindrische Schraubenbuchse entsprechend mehr gedreht, die ihrerseits eine gegen Verdrehung in Längsnuten oder -stangen geführte Schraubenmutter hin oder her schiebt und dadurch die Spannung der von ihr gefaßten Schraubenfeder 19 des Magnetkernes I6 jeweils so einstellt, wie sie für die Auslösung des Schalters 1, 2 bei der betreffenden Höchststromstärke wirken muß.
- Es kann die Ausführung der Auslösung der Schalterarretierung 25 durch die Bewegung des Magnetkernes 16 bei dem Beispiel der Fig. 6 bei der Erreichung der betreffenden Höchststromstärke auch so erfolgen, daß seine Bewegung in umgekehrter Richtung dazu geschieht, also nach der von der Arretierung zu befreienden Isolierverbindungsbuchse 23 mit den Schaltbolzen I hin. Dann wird das Hebelwerk für ihre Arretierung einfacher, da nur ein einfacher Winkelhebel 25, zweckmäßig wieder symmetrisch auf jeder Seite diametral, erforderlich ist statt eines doppelten und einfachen auf jeder Seite bei dem dargestellten Beispiel der Fig. 6. Dabei kann das Joch des Topfmagnets mit seiner innenliegenden Wicklung um die Isolierbuchse 23 mit entsprechenden Aussparungen für die kleineren Hebel 25 versehen werden, wodurch über dem Ausschaltmagnet 26 Platz für einen etwa größeren Zähler usw. gewonnen wird. Bei Wechselstrom kann der Elektromagnet, der dafür entsprechend unterteiltes Eisenjoch und 4<ern bekanntermaßen erhalten muß, mit einer besonderen Nebenlvicklung als induktiver Widerstand für die Spannungsspule des Zählermotors ausgenutzt werden.
- Zur Sicherung des Zählers selbst gegen unbefugte Eingriffe, insbesondere seiner Ausschaltung, kann sein Gehäuse außer durch innere, nicht ohne weiteres zugängliche Verschraubungen nach der Erfindung noch durch geeignete Schutzgehäuseverl 5 chutzgehäuseverlängerungen 38 und 39 (Fig. 5 und 6), die von innen oder unterhalb eines für gewöhnlich unzugänglichen Bodens oder Sockels verschraubt sind, 41 und 46 (Fig. 5 und 6), so vollständig gekapselt ausgeführt sein, daß das Einsetzen des Zählers mit seinem Maximalausschalter im gemeinsamen Gehäuse in einen Sicherungssockel, eine Steckdose oder anderen Haltefuß od. dgl unbehindert erfolgen und eine durch Plomben od. dgl. sicherbare Verbindung zwischen dem Hauptgehäuse und seiner Verlängerung 40 (Fig. 5 und 6) ausgeführt werden kann. Der Sockel kann gemäß der Erfindung z. B. als Zwischenanschlußdose für ortsveränderliche Verwendung des Maximalausschalters oder auch des mit ihm vereinigten Zählers mit Steckkontakten und einer Steckerschnur an ihr versehen sein. Für ortsfeste Sicherungssockel, z. B. an Verteilungstafeln, wird in Durchführung des Erfindungsgedankens dieser mit einer zylindrischen Schutzkappe 39 (Fig. 5 und 6) umgeben, um oder in die eine zweite am Zählergehäuse greift (38, Fig. 5 und 6), die nach dem festen Einschrauben des Zählerstöpsels in vorgesehenen mehreren Löchern oder in Schlitzen mit verschiebbaren Muttern zusammengeschraubt und plombiert werden (38, 39, 40, Fig. 5 und 6).
- Der Gedanke, den Maximalausschalter auf eine jeweilige bestimmte Höchststromstärke einstellbar zu machen, kann auch bei Maximalausschaltern anderer Konstruktion, die mit einem Zähler in erfindungsgemäßerWeise kombiniert sind, angewandt werden. Die Einschaltstellung wird durch die mechanische Arretierung einer gespannten Feder gehalten und bei der Erreichung der eingestellten Höchststromstärke erfolgt die Auslösung, indem die Arretierung durch eine mechanische Kraft oder einen Elektromagnet aufgehoben wird. Für die Einstellung der dafür nötigen Kraft bei bestimmten verschiedenen Werten der Höchststromstärke kann die Regulierung einer mechanischen Kraft, z. B. einer Feder, oder der Zugkraft eines Elektromagnets durch regelbare Windungszahl bzw. Stärke seines magnetischen Feldes oder der Stellung seines Ankers oder Kernes ~ in diesem oder die gleichzeitige oder mehrfache Anwendung mehrerer dieser Mittel benutzt werden, und zwar wenn die Maximalausschalter allein oder mit Zählern in gemeinsamen Gehäusen Anwendung finden.
- PATENTANSPRÜCEIE: I. Elektrizitätszähleranordnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler mit einem als Sicherung wirkenden selbsttätigen Maximalausschalter, der auch von Hand in an sich bekannter Weise ein- und ausgeschaltet werden kann, kombiniert ist unter räumlicher Vereinigung in einem mit Anschlußkontakten versehenen Gehäuse in Dosen-, Sockel- oder Stöpselform für ortsveränderliche Einzelanwendung oder als Element für ortsfeste Installation.
Claims (1)
- 2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontakte aus einem zentrischen Schaltbolzen (I, Fig. I) und konzentrischen Kontaktbuchsen (2, 4, Fig. I) zwischen einem zentrischen Anschlußkontakt (3, Fig. I, 5 und 6) und einer durch ein Isolierstück (23, Fig. 1, 5 und 6) elektrisch unterbrochenen, zum Gehäuse (37, Fig. I, 5 und 6) zentrischen Stange (I2, Fig. I, 2, 3a, 3b, 5 und 6) bestehen, die als Knopf (I3, Fig. I, 4, 5 und 6) aus dem Gehäusedeckel (37, Fig. I, 4, 5 und 6) ragt und zur Markierung der Ausschaltstellung ihres verlängerten Schaltbolzens (I, Fig. I, 5 und 6) und zum Ein- oder auch durch vorübergehende Drehung zum Ausschalten des Maximalausschalters von Hand dient.3. Anordnung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttätige Ausschalten des Maximalausschalters (I, 2, 23, 25.I6, I9, 26, Fig. I, 3a, 3b, 5 und 6) entweder durch einen vom Zählermotor (5, 8, II, I4, I5, 21, 22, 34, 35, Fig. I und 2) angetriebenen Fliehkraftregulator (I6, I7, I9, 25, Fig. I, 3 a, 3 b) oder durch einen oder mehrere vorzugsweise symmetrisch angeordnete Elektromagnete (I6, 26, Fig. 5 und 6) mittels eines vorzugsweise symmetrischen Hebelwerkes (25, Fig. I, 3 a, 3 b, 5 und 6) bei Erreichung eines bestimmten Höchststromes bewirkt wird.4. Anordnung nach Anspruch I und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausschalten des Schalters (I, 2, Fig. I, 5 und 6) von Hand durch Hineindrücken, Herausziehen oder Drehen einer besonderen Ausschaltvorrichtung oder -stange (45, Fig. I; 43, 47, 48, Fig. 5) dadurch erfolgt, daß die Arretierung des Kontaktbolzenhalters (23, Fig. I, 3 a, 3b, 5 und 6) durch das Hebelwerk (25, Fig. I, 5 und 6) aufgehoben und dadurch der Kontaktbolzen (I, Fig. i) aus der Kontaktbuchse (2, Fig. I) durch die Wirkung einer Feder (24, Fig. I) herausgezogen wird.5. Anordnung nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Regelung oder Einstellung einer mechanischen Kraft, z. B. der Spannung einer Feder (I9, Fig. I, 3 a, 3 b, 5 und 6) oder der magnetischen Wirkung eines Elektromagnets (I6, 25, Fig. 5 und 6) oder von beiden vorzugsweise mittels einer Sicherheitsvorrichtung, z. B. eines Sicherheitsschlüssels (29, Fig. 1), gegen unbefugte Anderung, die Höchststromstärke, bei der der Maximalausschalter selbsttätig in Tätigkeit treten soll, auf einen bestimmten von verschiedenen Werten eingestellt werden kann, der durch ein Fenster (3I, Fig. 1, 4, 5 und 6) im Gehäuse (37, Fig. I, 4, 5 und 6) auf einer Skala oder einem Zifferblatt durch einen Zeiger oder als Zahl auf einem scheiben- oder zylinderförmigen Rad angezeigt wird oder auf andere Weise sich ergeben kann.6. Anordnung nach Anspruch I - und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbrauch an elektrischem Strom (Ampere) oder Arbeit (kWh) durch ein vorzugsweise im Gehäusekopf liegendes Zählwerk (34, Fig. I) gemessen und durch Zeiger auf Skalen oder Zifferblättern oder als Zahlen auf scheiben- oder zylinderförmigen Rädern durch Fenster im Gehäuse (37, Fig. I), z. B. im Gehäusekopf oder -deckel (Fig. 4), angezeigt wird.7. Anordnung nach Anspruch.I, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregulator (I6 I7, I9, Fig. I, 3 a und 3 b) mittels einer hohlen, konzentrisch um die Schaltstange (12,Fig.I, 3a, 3b und 5) in Hohllagern (21, 22, Fig. i) liegenden Motorachse (14,-Fig. 1, 3 a, 3 b und 5) angetrieben wird.8. Anordnung nach Anspruch I, 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwungmassen (I6, Fig. I, 3a, 3b und 5) des Fliehkraftregulators (I6, I7, 19, Fig. I; 3a, 3b und 5) teilweise oder allein die permanenten Bremsmagnete (I6; 27, Fig. I, 3a, 3b und 5) oder die Bremsscheiben (28, Fig.', 3 a, 3 b und 5) der Wirbelstrombremse (27, Fig. I, 3 b und 5) benutzt und vorzugsweise beide Teile der Bremse derart angebracht sind, daß-die Schwungmassen in ihrer Ruhelage oder durch die Fliehkraft verursachte Zwischen- oder Endstellung bestimmte gewünschte Bremswirkung auf den Anker-(Rotor) des Zählermotors hervorrufen.9. Anordnung nach Anspruch I und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Elektromagnete (26, Fig. 5 und 6) zur Auslösung der Arretierung (25, Fig. 5 und 6) des Schalters (I, 2, Fig. 5 und 6) bei Erreichung des eingestellten Höchststromes für Wechselstromzähler, die einen induktiven Widerstand im Stromkreis der Wicklung (8, Fig. I und 2) des Nebenfeldes brauchen, eine besondere Nebenwicklung besitzen, um das magnetische Eisenjoch des Elektrpmagnets (26, Fig. 5 und 6) für den induktiven Widerstand als teilweisen oder vollständigen Ersatz eines besonderen (10, Fig. I) auszunutzen.10. Anordnung nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß für Gleich-oder Wechselstromzählermotoren Anker (Rotoren) (II, Fig. I und 2) mit Kommutatoren in an sich bekannter Weise benutzt werden, die bei Nebenschlußankern zur Herabsetzung der Ankerspannung einen induktionsfreien Vorschaltwiderstand vor dem Anker haben können (9, Fig. I, 5 und 6).II. Anordnung nach Anspruch I bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Gehäuse (37, Fig. I, 5 und 6) des Zählers und Maximalausschalters oder das Gehäuse des ohne diesen benutzten Zählers durch verschraub- und plombierbare oder in anderer Weise gegen unbefugte Außerbetriebsetzung oder- Fortnahme des Zählers gesicherte Gehäuseverlängerungen (38, 39, 40, Fig. 5 und 6) über den Anschlußstöpsel, -stecker, -dose oder Sockel geschützt ist und bei ortsveränderlicher Verwendung auch noch mit Steckkontakten oder Anschlußleitungen mit Stecker- und Steckdosenkontakten versehen sein kann.
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| DEP10004A DE871788C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrizitaetszaehler mit selbsttaetigem Maximalausschalter |
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| DEP10004A DE871788C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Elektrizitaetszaehler mit selbsttaetigem Maximalausschalter |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139998B (de) * | 1958-04-28 | 1962-11-22 | Hengstler K G Zaehlerfabrik J | Halterung fuer nullstellbaren Impulszaehler |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP10004A patent/DE871788C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139998B (de) * | 1958-04-28 | 1962-11-22 | Hengstler K G Zaehlerfabrik J | Halterung fuer nullstellbaren Impulszaehler |
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