DE8714117U1 - Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. Haufwerk - Google Patents
Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. HaufwerkInfo
- Publication number
- DE8714117U1 DE8714117U1 DE8714117U DE8714117U DE8714117U1 DE 8714117 U1 DE8714117 U1 DE 8714117U1 DE 8714117 U DE8714117 U DE 8714117U DE 8714117 U DE8714117 U DE 8714117U DE 8714117 U1 DE8714117 U1 DE 8714117U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotor
- edge
- housing
- drum
- closed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/26—Details
- B02C13/28—Shape or construction of beater elements
- B02C13/2804—Shape or construction of beater elements the beater elements being rigidly connected to the rotor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C17/00—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
- B02C17/002—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls with rotary cutting or beating elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od.dgl. Haufwerk mit um eine zur Horizontalen
etwas geneigte Achse drehbarem —· einen Zulauf sowie einen Auslauf aufweisendem -- Gehäuse und wenigstens einem
exzentrisch und parallel zur Drehachse des Gehäuses in diesem in Abstand zu dessen geschlossenen Boden gelagerten
und dazu gegenläufig -- bevorzugt mit höherer Drehzahl angetrieben — drehenden Rotor, von dem mehrere
Spaltwerkzeuge od.dgl. etwa radial abragen.
Eine Vorrichtung dieser Art ist vorzugsweise zur Zerkleinerung und Aufbereitung von Abfallstoffen wie Müll
verwendbar, kann jedoch auch für die Bearbeitung anderer Stoffe eingesetzt werden. Sie ist beispielhaft in der
EP-PS 0 003 779 näher beschrieben und weist verschiedene Mangel auf. durch welche zum einen ihre Standzeit bzw.
Lebensdauer sowie zum anderen ihr Wirkungsgrad sehr begrenzt wird. Wie sich gezeigt hat, verschleißen die als
Spaltwerkzeuge dienenden radialen Schlagstäbe nach verhältnismäßig geringer Standzeit und müssen dann mit erheblichem
Aufwand herausgebrochen werden. Sie sind je nach Behandlungsgut oft schon nach wenigen Tagen verschlissen
und vermögen dann i'fire Aufgabe, Müllanteil zu zerkleinern, nicht mehr zu erfüllen. Die meisten mit der
Vorrichtung zu bearbeitenden Behandlungsgüter, insbesondere Müll, enthalten stark schmirgelnde Bestandteile,
welche nicht nur die Schlagstäbe sehr rasch abnutzen, sondern auch in die Lager eindringen und diese bald zerstören.
• · ·· · ti llllll
I· · · · III I ,
« · III Ii
« · · I I < &igr; . I &igr;
* < I I > I ■ I
&igr; I I · I I I · ||>
Ii if &igr;
In der Praxis hat sich gezeigt, daß -- von der ZerstÖ-fung
der Schlagwerkzeug« abgesehen — die Zerkleinerungswirkung bei solchen Aggregaten insgesamt verhältnismäßig
niedrig bleibt.
Angesichts dieser Gegebenheiten hat sich der Erfinder
Aas Ziel gesetzt, eine solche Vorrichtung einfach zu
gestalten und deren Wirkungsgrad zu verbessern.
Gie Lösung der vom Erfinder gesehenen Aufgabe wird dadurch
erreicht, da das Gehäuse prinzipiell, als stirnseitig offene Siebtrommel ausgebildet ist, wobei der Tromtielmantel
bevorzugt insgesamt aus einem Siebblech, Siebgewebe od. dgl. bestehen soll.
t)ank dieser Maßgabe kann Peingut während des Umlauf ens
des Gehäuses kontinuierlich abgezogen werden, so daß aus dem — wie gesagt einseitig offenen Gehäuse — achsparallel
nur noch das gröbere Gut entfernt werden mußt
Dazu hat es sich als günstig erwiesen, die Achse des Gehäuses — damit auch die Achse des Rotors — in ihrer
Neigung einstellbar anzubringen, d.h. das Gehäuse an einem schwenkbaren Gestell zu befestigen.
Von besonderer Bedeutung ist allerdings eine Trommel, deren an eine Rückenscheibe anschließender Trommelmantel
von einem Rohr rnit geschlossenem Umfang gebildet wirdr
an das nach außen hin ein — bevorzugt konischer — Siebteil anschließt. Hierdurch wird erreicht, daß nach
einem ersten Zerschlagen des Gutes im geschlossenen Rohr der Siebvorgang einsetzt.
s
7 cöceei
Erfindüngsgemäß erfolgt der Austrag im unteren Siebmantelbereich
bodenwärtSj was die Effektivität des Siebvorganges erheblich verbessert.
Weitere Merkmale der" Erfindung sind den Unteransprüchen
zu entnehmen.
Von besonderer Bedeutung ist die Abdichtung des die La-gerelemente
enthaltenden Raumes des Rotors gegen das Behandlungsgut. Hierzu hat es sich als günstig erwiesen,
daß der Rotor an seiner dem — geschlossenen und bevorzugt geneigt zur Horizontalen verlaufenden — Boden des
Gehäuses zugewandten Rotorkante mit einem Schutzring versehen ist, der eine in Achsrichtung abkragende Umlenkkante
aufweist. Dieser Schutzring ist bevorzugt T-förmigen Querschnittes und deckt die Rotorkante völlig
ab. Der parallel zur Rotorachse abkragende Teil des Querschnittssteges des Schutzringes bildet eine Umlenkkante
für das Behandlungsgut und hält dieses von der Rotorstirnseite zumindest im Uebergangsbereich von Rotormantel
und Stirnabdeckung fern.
Die andere Rotorkante ist bezüglich der Abdichtung besonders
schwierig; zum einen läuft diese Rotorkante | durch den Zulaufbereich für das dem Gehäuse zugeführte
Haufwerk, zum anderen schließt die Rotorkante hier i
I zumindest teilweise unmittelbar an stehende Teile des %
Gehäuses an. Aus diesen Gründen hat es sich als günstig i
erwiesen, an dieser Rotorkante einen Radialring anzu- j
bringen, der also rechtwinklig vom Rotorumfang abragt. :
Dieser Radialring ist der umlaufende Tei± eines Dichtungssystems,
dessen stehender Teil von einer Deckleiste, bevorzugt einer Winkelleiste, gebildet wird; letztere
übergreift den Radialring über einen Teil — bevorzugt 180° — des Umfanges. Diese Winkelleiste ist der
Unterseite des Rotors zugeordnet, versperrt also dem vom Gehäuse nach oben geführten Haufwerk den unmittelbaren
Zugriff zur Rotorkante. Diese beiden dichtenden Zusatzelemente, nämlich Schutzring einerseits und Paarung Winkelleiste/Radialring
anderseits, sind wesentliche Bestandteile der Erfindung.
· «··· At 9
I« llll Il «· ·
I « I lit I · I
I } I I ' I ► * ·
14 I ··! I III '·' ·
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine schematisierte und teilweise geschnittene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung;
Fig. 2 dis Draufsicht auf einen Teil der Fig. 1 nach deren Pfeil II.
Fig. 3 ein vergrößertes Detail der Fig. 1;
Fig. 4 einen Teil der Vorrichtung in geschnittener Schrägsicht;
Fig. 5 einen in Fig. 1, 2 erkennbaren Rotor in vergrößerter Frontsicht;
Fig. 6 eine geschnittene Seitenansicht zu Fig. 5;
Fig. 7 ein vergrößertes Detail aus Fig. 6;
Fig. 8 ein schematisiert dargestelltes weiteres Ausführungsbeispiel;
Fig. 9 eine der Darstellung in Fig. 1 entsprechende Wiedergabe einer bevorzugten weiteren
Ausführung einer erfindungsgemäßen Vorfichtung.
&igr; · *
• &bgr;
• &bgr;
Bei einer in Fig* 1 dargestellten Vorrichtung 10 zum
Zerkleinern von Abfall, Grobmüll, Sträuchern od.dgl. ist an einem bei 12 angelenkten und um das Gelenk 12 mittels
einer hydraulischen Einrichtung 14 schwenkbaren Traggalgen 16 eine um ihre — in einem Neigungswinkel w zur Horizontalen
H einstellbaren — Mittelachse A im ührzeigersinn (Pfeilrichtung x) drehbare Siebtrommel 18 mit
geschlossener F'ickenscheibe 20 vorgesehen. Die Durchbrüche
des zylindrischen Trommelmantels 19 sind bei 22 lediglich angedeutet.
Besonders in Fi^. 2 ist die Lage eines Rotors 30 mit den
radial abragende . Schlagköpfen 32 zu erkennen, dessen im horizontalen Durchmesser D der Siebtrommel 18 angeordnete
Drehachse B achsparallel zu jener Mittelachse A sowie zwischen ihr und dem Trommelmantel 19 verläuft uowie
gegenläufig zur Siebtrommel 18 dreht (Pfeil y).
Der Durchmesser d des durch die Kontur K lediglich angedeuteten Schlagkreises von Schlagkanten 33 der Schlagköpfe
32 ist um mehr als die Hälfte kurzer als der Innendurchmesser
e des Trommelmantels 19.
Von einer geschlossenen zylindrischen Wandung 34 des Rotors 30 ragen radial Flacheisen als Werkzeughalter 36
für paarweise daran durch einen — eine Querbohrung 37 durchsetzenden —■ Achsbolzen 38 gehaltene Schlagplatten
40 ab. Diese sind sechskantig mit teilkreisförmig gekrümmter Sohlenkante 33 ausgebildet . Die zugeordneten
10
»ft * 4« a
Werkzeughalter 36 und damit auch die gesamten Schlagköpfe 32 selbst sind auf einer Schraubenlinie N mit
spitzem Steigungswinkel t angeordnet. Die beiden stählernen Schlagplatten 40 sind miteinander durch Zwischenstege
41 in einem Abstand fest verbunden, der ihr Aufsetzen auf die Werkzeughalter 36 ermöglicht, wobei die
Zwischenstege 41 dann den Werkzeughalter 36 stirnseitig schützend überdecken. Im übrigen ist in Fig. 3 bei 39
ein Stift angedeutet, welcher radial zum Achsbolzen 38 steht und diesen hält. Zum Austauschen der Schlagplatten
40 muß lediglich der Stift 39 angehoben und der Achsbolzen 38 herausgeschoben werden.
Zwischen den Werkzeughaltern 36 sind auf der zylindrischen
Rotorwandung 34 Verschleißplatten 42 bei 43 vernietet, wie Fig. 3 erkennen läßt. In dieser Figur ist
an der linken Rotorkante 44 ein abdichtender Radialring 46 verschweißt, der von einem achsparallelen Schenkel 48
einer gekrümmten Winkelleiste 49 übergriffen wird. Letztere ist mit einem feststehenden Gehäuseteil 50 fest
verbunden. Die Krümmung der Winkelleiste 49 beschreibt einen Teilkreis von etwa 180° und deckt somit einen Teil
(?es Bereiches der Rotorkante 44 ab, wie dies Fig. 2 verdeutlicht. Damit werden Partikel beim Zuführen des
Haufwerkes zu dem von Trommelmantel 19 und Rotorwandnng 34 begrenzten Keilspalt 24 von der Rotorkante 44
ferngehalten. In der Zeichnung sind die Abstände zwischen den relativ zueinander bewegten Teilen 46/49
aus Gründen der Uebersichtlichkeit überhöht dargestellt - deif Abstand q zwischen Winkelleiste 49 und wirksamer
Rotoz^ber fläche 42 beträgt etwa 32 mm.
12
Mit 29 ist im Rotor 30 eine Querwand zur Aufnahme einer
nicht dargestellten Welle bezeichnet, mit 28 ein von
dieser durchsetzter Frontring, der mit jener Querwand 29 |
durch ein Schutzrohr 27 oder entsprechende Stege verbun- |
den ist. |
Die andere Rotorkante 45 ist von einer an einem Innen- j
ring 42 angefügten Stirnscheibe 53 verschlossen, welche \
bei bestimmten Ausführungen aber auch fehlen kann. Auf i
diese Stirnscheibe 53 bzw. auf die Rotorkante 45 ist
nach außen hin ein schutzring 54 T-förmigen Querschnit- ,
tes aufgebracht. Dieser übergreift mit seinem Kopfsteg
55 einerseits die freie Rotorkante 45. Der Kopf steg 55 j.
ragt anderseits achsparallel vom Rotor 30 ab und bildet !·
eine umlenkkante 56 für das Haufwerk. |
Das zu zerkleinernde Haufwerk wird mittels einer Zulauf- | schurre 60 der dahinter drehenden siebtrommel 18 durch |
deren offene Frontseite 17 oberhalb des Rotors 30 züge- f
führt und gelangt in dessen Schlagkreis K. Unterhalb des \ Rotors 30 befindliches, beispielsweise über die Umlenkkante
56 geführtes Haufwerk wird durch den siebenden
Trommelmantel 19 zum Keilspalt 24 angehoben, wo jene ^ Winkelleiste 49 Schutz gegen Kantenverschleiß gewährt.
Trommelmantel 19 zum Keilspalt 24 angehoben, wo jene ^ Winkelleiste 49 Schutz gegen Kantenverschleiß gewährt.
Mit 62 ist eine an ein Frontschild 50 bei 63 angelenkte
Klappe zum Austragen von Stückmüll bezeichnet.
Klappe zum Austragen von Stückmüll bezeichnet.
«•«&eegr; &phgr; ·
> · at &igr;
• ■/ ill «a a
• it
4 » S 4 e * »
• a ««··♦·
«4>*.«aäa aa« ta aa «
12
Das Ausführungsbeispiel· der Pig. 8 zeigt einen Rotor 30,
an dessen Schlagkreis K sich nach unten hin ein gekrümmter Teil 58]&sfgr; eines Wanderrostes 58 anschließt statt
eines Gehäuses* Dieser Wanderrost 58 besteht 1,.W4 aus
einer Siebplatte 59 und zwei diese in Abstand Umfahrenden Endlosketten 57, die mittels in Abstand
zueinander stehender und bei 61 angedeuteter Querstege verbunden sind. Letztere nehmen das Haufwerk in
Förderrichtung &khgr; mit und lassen es in den Schlagkreis K gelangen.
An den beiden Enden des gekrümmten Wanderrostteiles 58]^
sind Gelenkpunkte 73 für schwenkbare Wanderrostabschnitte
58g erkennbar.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 9 ist der Mantel der
Siebtrommel 18n teilweise geschlossen; er besteht aus einem rohrartigen inneren Mantelteil 80 mit Randflansch
81, mit dem ein entsprechender Randflansch 83 eines siebartigen äußeren Mantelteils 84 festgelegt ist.
Letzterer verjüngt sich konisch zu seiner Außenkante bzw. seinem freien Rand 85 hin. An diesen schmiegt sich
ein geschlossenes Frontschild 86 als stehendes Gehäuseteil mit Zulaufrohr 6On an, vobei das Zulaufrohr 6On am
horizontalen Trommeldurchmesser D angeordnet ist.
Zwischen der Frontplatte 86 und dem Randflansch 83 ergibt
sich im unteren Trommelbereich ein bodenwärts weisender
Austragsspalt. 88.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od.dgl. Haufwerk
mit um eine zur Horizontalen etwas geneigte Achse drehbarem — einen Zulauf sowie einen Auslauf
aufweisendem — Gehäuse und wenigstens einem exzentrisch und parallel zu dieser Drehachse des Gehäuses
in diesem in Abstand zu dessen geschlossenem Boden gelagerten und dazu gegenläufig drehenden Rotor, von
dem mehrere Spaltwerkzeuge etwa radial abragen/
dadurch gekennzeichnet r
daß das Gehäuse (18,18n) als stirnseitig offene
Siebtrommel gestaltet und ein Teil der offenen Stirnseite der Siebtrommel von einem Frontschild
(50,86) überspannt ist, welches den Zulauf (60,6On) enthält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel der Siebtrommel (18n) aus einem geschlossenen
Rohrteil (80) und einem anschließenden Siebrohr (84) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Siebrohr (84) sich zu seiner
Außenkante (85) hin konisch verjüngt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Auslauf (88) von dem Frontschild (86) und der Kante (81) des geschlossenen
Rohrteils (80; begrenzt ist*
■ · * · ■&bgr; &igr;
· 4 * &igr;
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4, gekennzeichnet durch einen bodenwärts gerichteten Austragschacht
(88).
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprn^he 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zulauf (COn)
am Frontschild (86) im Bereich des horizontalen Trommeldurchmessers (D) angebracht ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Trommelmantel (19) aus einem Sieb
besteht.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Rotor/en
(30) auf dem horizontalen Durchmesser (D) der Siebtrommel (18,18n) angeordnet ist/sind.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (30)
einen geschlossenen Zylindermantel (34) aufweist, von dem in mehreren achsparallelen Reihen und/oder
mehreren Radialebenen Werkzeughalter (36) abstehen, an denen als Spaltwerkzeuge quer zur Achse (B)
Schlagplatten (40) od.dgl. austauschbar festgelegt sind.
• < · to ♦
it »it ti
«II I· H *
10* Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotoi (30) an
seiner dem Boden des Gehäuses (18) zugewandten Rotorkante
(45) mit einem Schutzring (54) versehen ist, der eine in Achsrichtung abfragende Unjlenkkanfce
(56) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzring (54) T-förmigen Querschnittes ist und die Rotorkante (45) abdeckt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rotorkante (45) eine Stirnscheibe (53) des Rotors (30) umgibt.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der anderen
Rotorkante (44) des Rotors (30) vom Rotorumfang ein Radialring (46) abragt, den eine Winkelleiste (49)
über einen Teil des Umfanges abdeckt, wobei Winkelleiste und Radialring relativ zueinander bewegbar
sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Winkelleiste (49) einen Bogen von etwa 180" beschreibt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Winkelleiste (49) der Unterseite des Rotors (30) in dessen Einbaulage zugeordnet
ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8714117U DE8714117U1 (de) | 1987-03-18 | 1987-10-22 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. Haufwerk |
| DE3808059A DE3808059C2 (de) | 1987-03-18 | 1988-03-11 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. Haufwerk |
| IT8819833A IT1233877B (it) | 1987-03-18 | 1988-03-18 | Dispositivo per sminuzzare immondizie o materiale sciolto similare. |
| CH382488A CH676938A5 (en) | 1987-10-22 | 1988-10-13 | Refuse breaking machine with cylindrical housing |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8704007U DE8704007U1 (de) | 1987-03-18 | 1987-03-18 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od.dgl. Haufwerk |
| DE8714117U DE8714117U1 (de) | 1987-03-18 | 1987-10-22 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. Haufwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8714117U1 true DE8714117U1 (de) | 1988-03-03 |
Family
ID=25951622
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8714117U Expired DE8714117U1 (de) | 1987-03-18 | 1987-10-22 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. Haufwerk |
| DE3808059A Expired - Fee Related DE3808059C2 (de) | 1987-03-18 | 1988-03-11 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. Haufwerk |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3808059A Expired - Fee Related DE3808059C2 (de) | 1987-03-18 | 1988-03-11 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. Haufwerk |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE8714117U1 (de) |
| IT (1) | IT1233877B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NZ532002A (en) * | 2004-03-29 | 2006-11-30 | Rodney Warwick Sharp | Hogger apparatus with inclined drum having screening apertures on side wall, and drum rotating reducing means |
| FR2898286B1 (fr) * | 2006-03-07 | 2008-08-01 | Landre Man Sarl | Dispositif pour le broyage et le calibrage d'objets |
| DE102007004585A1 (de) * | 2006-09-01 | 2008-03-06 | Albert Hoffmann Gmbh | Seitenwandpanzerung zum Auskleiden einer Seitenwand eines Schredders für Kraftfahrzeuge, Schredder und Rotor für einen Schredder |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2133212A (en) * | 1938-01-24 | 1938-10-11 | Nellie D Schutte | Hammer assembly |
| CH361182A (de) * | 1958-05-14 | 1962-03-31 | Buehler Ag Geb | Schläger für Hammermühle |
| US3169711A (en) * | 1963-04-16 | 1965-02-16 | Robert D Helms | Rotary grinding mill |
| DE2806315A1 (de) * | 1978-02-15 | 1979-08-16 | Eirich | Aufbereitungs- und zerkleinerungswerkzeug |
| DE7818730U1 (de) * | 1978-06-22 | 1978-10-05 | Alpine Ag, 8900 Augsburg | Rotor fuer eine zerkleinerungsvorrichtung |
-
1987
- 1987-10-22 DE DE8714117U patent/DE8714117U1/de not_active Expired
-
1988
- 1988-03-11 DE DE3808059A patent/DE3808059C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1988-03-18 IT IT8819833A patent/IT1233877B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1233877B (it) | 1992-04-21 |
| DE3808059C2 (de) | 1995-04-20 |
| IT8819833A0 (it) | 1988-03-18 |
| DE3808059A1 (de) | 1988-11-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1638702B1 (de) | Trommelsiebmaschine | |
| DE9305838U1 (de) | Zerkleinerungsmaschine mit Nachzerkleinerung für Müll | |
| DE2605751A1 (de) | Schutzschilde fuer einen hammerbrecherrotor | |
| EP2012927A1 (de) | Zerkleinerungsvorrichtung | |
| DE202010010294U1 (de) | Messerträger für Zerkleinerungsvorrichtungen | |
| EP1476251B1 (de) | Backenbrecher mit durchgehender antriebswelle | |
| DE3807983C2 (de) | Vorrichtung zum Zerkleinern | |
| EP2318140A2 (de) | Zerkleinerungsmaschine sowie verfahren zur herstellung eines hohlen rotors für eine solche | |
| CH604896A5 (en) | Double parallel cutter refuse grinding machine | |
| DE8714117U1 (de) | Vorrichtung zum Zerkleinern von Müll od. dgl. Haufwerk | |
| DE9305306U1 (de) | Zerkleinerungsmaschine und Prallplatte für Zerkleinerungsmaschine | |
| EP3552693A1 (de) | Siebrundbeschicker und verschleissblech für den ausstreicharm eines siebrundbeschickers | |
| DE20007786U1 (de) | Zerkleinerungswalze | |
| DE3905682C2 (de) | ||
| CH676938A5 (en) | Refuse breaking machine with cylindrical housing | |
| EP0824966A1 (de) | Zerkleinerungsvorrichtung sowie Zerkleinerer für feste und pastöse Abfälle in einer Flüsigkeit | |
| EP0956902A1 (de) | Messersitzanordnung an einer Schneidwelle in einer Zerkleinerungsmaschine | |
| DE2339058A1 (de) | Rost fuer eine muehle oder eine andere verarbeitungsanlage | |
| CH678928A5 (en) | Refuse breaking machine with cylindrical housing | |
| EP0809533A1 (de) | Zerkleinerungswalze sowie zerkleinerungsmaschine mit einer solchen walze | |
| EP2987555A1 (de) | Rotor | |
| DE3128113C2 (de) | Verstellbare Bandübergabe zur Verwendung im untertägigen Grubenbetrieb, mit einer um 360 Grad um einen Mittelpunkt stufenlos drehbaren Schurre | |
| CH604893A5 (en) | Tube mill for refuse material | |
| DE2645916A1 (de) | Vorrichtung zum zerkleinern von duennwandigem schrott | |
| DE4405783A1 (de) | Zylindrischer Rotor |