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DE8711570U1 - Vorrichtung zum Legen einer Suspensionsplastik - Google Patents

Vorrichtung zum Legen einer Suspensionsplastik

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DE8711570U1
DE8711570U1 DE8711570U DE8711570U DE8711570U1 DE 8711570 U1 DE8711570 U1 DE 8711570U1 DE 8711570 U DE8711570 U DE 8711570U DE 8711570 U DE8711570 U DE 8711570U DE 8711570 U1 DE8711570 U1 DE 8711570U1
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Description

PATENTAlNVfAUfg &iacgr; öiPL-iNQ. HEINER LlCHTI
DlPL-PHYS. DR. RER. NAT. JÖST LEMPERT ourucher strässe 31
25. August 1987
Wolfram Schnepp-Pösch Schönblick 6 D-7505 Ettlingen 8753.6/87-Le
Josef Lindenberg Käthe-Kollwitz-3tr. 1 Oa D-7500 Karlsrühe
/^Vorrichtung zum Legen einer Suspensionsplastik /"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Legen einer Suspensionsplastik, mit mindestens einer Nadel.
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Insbesondere bei Frauen ist oftmals eine Harninkontinenz gegeben* Eine selche Inkontinenz wird in bekannter Weise durch feine SUSpensiönsplaßtik behoben» Es handelt sich hierbei Um eine Einengung der Urethra mit Anhebung des Blasenhalses mittels von der Vagina zu einem Bereich oberhalb des Möns veneris gezogenen und gespannten Fäden. Das Legen der Suspensionsplastik beinhaltet einen halboffenen operativen Eingriff bei Vollnaifkose* Zum Legen versucht der Arzt eine einen Faden haltende Nadel entlang des Weges der fertigen Suspensionsplastik durch das Gewebe wiederholt an der Urethra vorbei hindurchzustechen, wobei auf jeder Seite der Urethra zwei Fäden relativ parallel zueinander verlaufen sollen. Dies ist nur sehr schwierig möglich. Die Verletzungsgefahr ist groß. Insgesamt handelt es sich hier um einen aufwendigen Eingriff.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Legen einer Suspensionsplastik zu schaffen, die unter Verminderung der Verletzungsgefahr das Legen einer exakten Suspensionsplastik in einfacherer und leichterer Weise ohne Hautschnitt ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe durch eine Vorrichtung zum Legen der Suspensionsplästik gelöst, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß mindestens zwei Aufnahmen für Fäden aufweisende Nadeln durch mindestens ein Führungsteil gehalten sind und daß das Führungsteil entlang einer Führung verschiebbar ist. Durch die mit einem oder mehreren entlang einer Führung verschiebbaren Führungsteile verbundenen Nadeln können diese in exakt geführter Weise durch das Gewebe gestochen werden, v/obei sie insbesondere parallel geführt werden. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird eine standardisierte Methode zum Legen der Suspensionsplastik geschaffen, die auch unter Lokalanästhesie durchgeführt werden kann und damit die Patientin (oder ggfls* auch einen Patienten) wesentlich weniger belasten wurden. Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung können die Nadeln ultraschallgeführt werden, womit das Risiko einer Verletzung der Harnblase praktisch ausgeschaltet wird. Es ist kein halboffenes Operationsverfahren mehr erforderlich, sondern
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das Legen der Suspensionsplastik erfolgt vollständig perkutan*
Eine Lävöfzugte Ausgestaltung sieht vor1/ daß die Führung zwei mit Abstand zueinander angeordnete Führungsschienen aufweist. Während ansieh grundsätzlich für jede Nadel ein separates Führungsteil vorgesehen sein kann, das entlang einer Führungs^ echiene geführt wird, sieht eine äußerst bevorzugte Ausgeetaltung vor, daß die Nadeln durch ein gemeinsames Führungsteil gehalten sind. Wenn auch die Nadeln grundsätzlich durch das Führunasteil. durch wslehoK sie fest Rebelten werden? von dem sie aber lösbar sind, parallel ausgerichtet und gehalten eein können, sieht eine bevorzugte Ausgestaltung vor, daß am distalen Ende der Führung ein Abstandhalter für die Nadeln vorgesehen ist, durch welchen die Nadeln hindurchgeführt sind. Eur Verbindung von Führungsteil und Nadeln ist vorgesehen, daß die Nadeln und das Führungsteil Schraubgewinde aufweisen und über diese lösbar miteinander verbindbar sind oder daß das Führungsteil und die Nadeln mit komplementären Bajonettteilen versehen sind und bajonettartig lösbar verbindbar sind.
Zur Unterstützung der Führung der Nadeln ist in Weiterbildung vorgesehen, daß die Nadeln an ihrem distalen Ende einen Trokar-Bchliff aufv/eisen, wenn auch grundsätzlich die Nadeln einen anderen geeigneten Schliff aufv/eisen können. Eine Weiterbildung sieht vor, daß die Aufnahmen für die Fäden unmittelbar hinter den distalen Spitzen der Nadeln vorgesehene Querlöcher sind. Kenn die erfindungsgemäße Vorrichtung auch insgesamt mit vier Nadeln versehen sein könnte, so daß nur ein Einstich erforderlich ist, wobei zv/ei Nadeln auf einer, zwei weitere Nadeln auf der anderen Seite der Urethra an dieser vorbeigestochen werden, so sieht eine praktische Ausgestaltung noch vor, daß die Vorrichtung zwei Nadeln auf v/eist, die zunächst auf einer Seite der Urethra durch das Gewebe hindurchgestochen werden, so daß die Fäden der Suspensionsplastik auf dieser Seite der Urethra gelegt werden. Anschließend werden die Fäden auf der anderen Seite der Urethra durch einen v/eiteren Einstich gelegt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
8753-6/87
. den Ansprüchen und aus der nachfolgenden BeöQhreibüng, in der ein Äüsführlim?sheisp;i*i ^er Erfindung unter Bezugnahme aü£ * die Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
E Vorrichtung;
Figur 2 die Anordnung einer durch die erfindungs-
p gemäße Vorrichtung gelegten Suspensions-
|| plastik; und
Figur 2a einen Schnitt entlang Ha-IIa der Fig. 1 .
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum Legen einer Suspensionsplastik 2 (Fig* 2) weist eine Führung 3 aus zwei Führungsschienen 4, 6 und ein Führungsteil 7 auf/ das relativ zur Führung 3 verschiebbar ist* Am distalen Ende 8 ist die Führung 3 fest mit einem Abstandhalter 9 verbunden, der parallel zu den Führungsschienen A1 6 Löcher oder Durchbrüche aufweist* Am proximalen Ende 11 sind die Führungsschienen mit Plastikkappen 12 versehen. Die Führungsschienen bestehen vorzugsweise aus Stahl, können aber auch aus anderem Material, wie beispielsweise aus Kunststoff bestehen. Mit dem Führungsteil 7 werden auswechselbar Nadeln 13, 14 verbunden, die durch die Löcher des Abstandhalters 9 hindurchgeführt sind und an ihrem distalen Ende 16 Qiaerlöcher (Nadelöhre) 17, 18 aufweisen, durch die Fäden 19, 21 zum Legen der Suspensionsplastik hindurchführbar sind. Die Verbindung der Nadeln 13, 14 mit dem Führungsteil 7 erfolgt im dargestellten Ausführungsbeispiel über an den Nadeln 13, 14 und dem Führungsteil 7 ausgebildete Gewinde, wobei die Gewinde der Nadeln 13, 14 beispielsweise an Kappen 24, 26 derselben ausgeführt sind. Statt Gewinde kann auch eine Bajonettverbindung vorgesehen sein. Die Verbindung des Abstandhalters 9 mit der Führung 3 kann fest sein. Falls dies gewünscht ist, kann auch hier eine lösbare Verbindung, wie durch ein Schraubgewinde vorgesehen sein.
Das Führungsteil 7 - wie gesagt - und damit die Nadeln 13,
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8753.6/87
14 sind relativ zur Führung 3, 4, 6 verschieblich angeordnet.
So können die Nadeln 13, 14 vollständig über den Abstandhalter
9 ausgefahren sein. In der anderen Endstellung sind sie in |
den Abstandhalter 9 hineingezogen, so daß er die Spitzen der I Nadeln 13, 14 abdeckt. Die Nadeln sind an ihrem distalen Ende \ 16 zugespitzt und weisen beispielsweise einen Trokarschliff 1 auf, der die durch den Abstandhalter 9 und das Führungsteil t
7 vorgegebene parallele Führung der Nadeln unterstützt.
Zum Legen der Suspensionsplastik wird die erfindungsgemäße f
Vorichtung 1 in die Vagina 31 bis zum mit 32 bezeichneten *
Bereich bei zurückgezogenen Nadeln 13, 14 eingeführt, was auf- j grund der Weichheit des Gewebes möglich ist. Anschließend werden
die Nadeln 13, 14 ausgefahren und dabei wird in der der Fig. ■' 2 entnehmbaren V/eise das Gewebe an der Urethra und am Blasenhals
33 seitlich vorbai durch das Gewebe bis zum Mons veneris 34
suprakubisch durchstochen, bis die Spitzen der Nadeln 13, 14 I und mit ihnen deren Nadelöhre dort austreten. Anschließend I
können durch die Nadelöhre 17, 18 Fäden 19, 21 gezogen werden. f Danach werden die Nadeln 13, 14 mittels des Führungsteils 7
wieder zurückgezogen, wobei die Fäden 19, 21 durch das Gewebe
und an der Urethra und am Blasenhals 33 vorbei hindurchgezogen
v/erden, bis ihre freien Enden im Bereich 32 in die Vagina aus- , treten.
Hei den Fäden 19, 21 kann es sich um einen einzigen Faden i
handeln, der im Bereich des Mons veneris verbunden ist. Durch
einen kleinen Einstich in der Haut 36 kann der Faden dort unter
die Haut aber oberhalb der Fascien gelegt werden, so daß er
nicht mehr sichtbar und nicht mehr störend ist« Grundsätzlich
können auch zwei Fäden 19, 21 vorgesehen sein, die in diesem
Bereich verknotet werden. |;
Eines der in die Vagina 31 hineingezogenen Fadenenden 19, 21 1 wird dort durch ein axiales Mittelloch eines kleinen zylindrischen Silikonzylinders 37 hindurchgezogen und mit dem Ende | des anderen Fadens Veifknötet, wobei vorzugsweise der Knöfeen dann in den Zylinder 37 hineingesehöben bzw. gelegen wird.
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Der weiche körperverträgliche Silikonzylinder wird durch Gewebe überdeckt, so daß er später in keiner Weise stört. Wenn die Fäden 19, 21 bei der zeichnerischen Darstellung der Fig. 2 in der Zeichenebene liegende Urethra vor der Zeichenebune an dieser vorbei gezogen werden, so werden in der Fig. 2 gestrichelt dargestellte Fäden 19a, 21a auf der gegenüberliegenden Seite der Urethra 33 in entsprechender Weise hindurchgezogen. Durch das Verspannen der Fäden 19, 21 bzw. 19a, 21a wird dre Urethra 33 gegenüber ihrer bei 41 gestrichelt dargestellten ursprünglichen Ausgestaltung durch Verengungen 42 verengt. Hierdurch kann die Inkontinenz zuverlässig behoben werden.
Bei den Nadeln 13, 14 handelt es sich vorzugsweise um dünne Stiletts mit einem Durchmesser von etwa 1 - 2 ram. Die Führungsschienen 4, 6 können aus ebensolchem Material mit einem ähnlichen Querschnittsdurchmesser ausgebildet sein. Der Abstand der Mittelachsen der Nadeln 13, 14 beträgt in der Größenordnung von 5- 10 mm und liegt vorzugsweise bei 8 mm. Die freie ausfahrbare Länge der Nadeln 13, 14 beträgt 15 cm oder mehr. Die Länge der gesamten Vorrichtung 1 im zusammengefahrenen Zustand und damit die Länge der Führungen 3 und damit auch die Gesamtlänge der Nadeln 13, 14 einschließlich ihres durch das Führungsteil 7 hindurchragenden Bereichs liegt in der Größenordnung von 20 - 25, vorzugsweise bei 22 cm.
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Claims (7)

  1. DR.ING. HANS LICHTI DiPL-ING. HEINER LICHTI
    DlPL-PHYS. DR. RER. NAT. JOST LEMPERT
    D-7500 KARLSRUHE 41 (GRÖTZINGEN) DUHLACHER STRASSE 31 TEL: (07 21) 4 BS 11
    25. August 1987
    Wolfram Schnepp-Pesch Schonb.lick 6
    D-7505 Ettlir.gen
    Josef Lindenberg
    Käthe-Kollwitz-Str. 10a D-7500 Karlsruhe 1
    8753.6/87-Le
    SCHüTZANSFRUCHE
    1. Vorrichtung zum Legen einer Suspensionsplastik, mit mindestens einer Nadel, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Aufnahmen (17, 18) für Fäden (19, 21, 19a, 21a) aufweisende Nadeln (13, 14) durch mindestens ein Führungsteil (7) gehalten sind und daß das Führungsteil (7) entlang einer Führung (3, 4, 6) verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
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    die Führung (3) nit Abstand zueinander angeordnete Führungsschienen (4, 6) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, aaß am aistalen Ende der Führung (3r 4, 6) ein Abstandhalter (9) für die Nadeln (13, 14) vorgesehen ist, durch Vielehen die Nadeln (13, 14) hindurchgeführt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (13, 14) durch ein gemeinsames Führungsteil (7) gehalten sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (13, 14J und das Führungsteil (7) Schraubgewinde (22, 23) aufweisen und über diese lösbar miteinander verbindbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (7) und die Nadeln (13, 14) mit komplementären Bajonetteilen versehen sind und bajonettartig lösbar verbindbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden /msprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (13, 14) an ihrem distalen Encte (16) einen Trokarschliff aufweisen.
    ö. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen für die Fäden (19, 21,19a, 21a) unmittelbar hinter den aistalen Spitzen der Nadeln (13, 14) vorgesehene OuerlÖcher (Nadelöhre 17,18) sind.
    f. · .»ti I I ItIIIlII Il f
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