DE8710350U1 - Transport- und Vorratsbehälter für Getränke- o.dgl. Konzentrate - Google Patents
Transport- und Vorratsbehälter für Getränke- o.dgl. KonzentrateInfo
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Description
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Transport- und Vorratsbehälter für Getränkeoder dgl. Konzentrate
Die Erfindung betrifft einen Transport- und Vorratsbehälter für Getränke- öder dgl. Konzentrate, wie insbesondere
Fruchtsaft- oder dgl. Sirupe, für die Herstellung eines trinkfertigen Getränks, welcher in einen Getränkezubereitungsautomaten
einsetzbar und an dessen System anschließbar ist, in welchem einer dem Konzentratvorrat entnommenen
Dosis Wasser und gegebenenfalls Kohlensäure zugesetzt wird, welcher aus einer an sich bekannten Innenbeutelpackung mit
einer äußeren Kartonhülle in der Art einer Faltschachtel mit miteinander verbundenen, insbesondere verklebten Boden-
und Deckellaschen und einem flüssigkeitsdichten Innenbeutel besteht, der an seinem oberen und unteren Ende durch eine
Siegel- oder Schweißnaht verschlossen ist, bei welcher im Bereich des Boden- bzw. Deckelverschlusses die nach innen
umgelegten Innenbeutelzwickel zwischen je zwei Boden- oder Deckellaschen liegen, der Boden- und der Deckelverschluß
sowohl des Innenbeutels als auch der Kartonhülle einander identisch ausgebildet sind, der Entnahme- und Äutomatenanschlußstutzen
mittels eines Flansches mit einer Seitenwand des Innenbeutels verbunden ist und der Stutzen durch eine
Öffnung in der Seitenwand der Kartonhülle nach außen hindurchragt.
Bisher wurden für den Transport, die Lagerung bzw. Aufbewahrung
des Getränkekonzentrats und dessen Bevorratung in den Getränkezubereitungsautomaten Kunststoffbehälter verwendet,
die in diese eingesetzt und an die Entnahmeeinrichtung angeschlossen werden. Der Nachteil der vorbekannten
Kunststoffbehälter besteht darin, daß in ihnen nach ihrer Entleerung noch eine relativ große, nicht mehr nutzbare
Restmenge verbleibt. Außerdem lassen sich nur bestimmte, für Nahrungs- und Genußmittel unbedenkliche Kunststoffe
für die Herstellung der Behälter verwenden, die aber den Nachteil haben, im Hinblick auf einige Getränkekonzentrate
nicht optimal zu sein, da sie bei längerer Lagerzeit geschmackliche Beeinträchtigungen des Behälterinhalts bewirken.
Auch hat die Beseitigung der leeren Kunststoffbehälter eine erhebliche Belastung der Umwelt zur Folge.
Es sind auch schon die bereits erwähnten, aus einer Innenbeutelpackung
bestehenden Transport- und Vorratsbehälter für den in Betracht kommenden Zweck vorgeschlagen worden,
jedoch vermochten diese in ihrer bisherigen Form und Ausbildung noch nicht zu befriedigen, um sie in der Praxis
unbedenklich einsetzen zu können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die in Betracht kommenden, in Getränkezubereitungsautomaten einsetzbaren
Behälter für die Getränkekonzentrate in der Weise zu verbessern, daß nach ihrer Entleerung effektiv nur noch
eine minimale Restmenge verbleibt, wobei aber auch der Füllstand des in den Getränkezubereitungsautomaten eingesetzten
Behälters noch kontrollierbar sein soll, ohne daß durch ein dies ermöglichendes Sichtfenster die Stabilität
der Padkung oder deren Inhalt beeinträchtigt wird·. Schließlich
soll auch jedwede geschmackliche Beeinträchtigung des
Behälüerinhalts vermieden werden»
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, den Behälter der genannten Art in der Weiöe auszubilden,
daß die beiden dreieckförmigen Wandteile der sich in der Boden- bzw. Deckelebene der Packung befindenden
Innenbeutelzwickel miteinander versiegelt oder verschweißt 10 sind und die beiden schmalen Seitenwände, wie auch der
Deckel und der Boden der Packung parallel zueinander angeordnet sind, jedoch die den Entnahme- und Anschlußstutzen
^ enthaltende und die dieser gegenüberliegende schmalere
Seitenwand mit dem Deckel bzw. mit dem Boden einen Winkel
von ca. 93° bzw. 87° einschließen.
Innenbcäutelpackungen der bezeichneten Art sind in unterschiedlichsten
Ausführungsformen bekanntgeworden. Ein vorliegend beachtlicher Nachteil solcher Packungen wenn sie
als Transport- und Vorratsbehälter für Getränkekonzentrate zur Verwendung in Getränkezubereitungsautomaten eingesetzt
werden, besteht darin, daß eine beträchtliche P.estmenge der in sie eingefüllten Flüssigkeit in dem Behälter zurückbleibt, weil der Innenbeutel in all\är Regel nicht plan-
flächig an der Innenwand der ihn umgebenden Kartonhülle anliegt, sondern Falten, Mulden und dgl. Unebenheiten bildet,
die einem erwünschten AbfliePen des Inhalts des Behälters hinderlich sind. Somit geht für den Verbraucher pro
Packung jeweils eine bestimmte, wenn auch nur relativ gering erscheinende Menge des Füllguts verloren. Solche Verlustmengen
sind aber über einen längeren Zeitraum aufaddiert doch von erheblicher Bedeutung.
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Handelt es sich aber statt der Getränkekonzentrate um umweltschädliche
Chemikalien in konzentrierter Form, beispielsweise solche, die für die Schädlingsbekämpfung oder
zum Pflanzenschutz und dgl. eingesetzt werden, wirken sich die in den entleerten Packungen verbleibenden Restmengen
besonders gravierend aus. Daher wird in jüngster Zeit mit Nachdruck gefordert, daß solche Stoffe nur noch so verpackt
werden sollen, daß sie praktisch restlos aus den Packungen entfernbar sind. Somit sind die erfindungsgemäß vorgeschlagenen
Packungen auch auf dem letztgenannten Fachgebiet mit Erfolg einsetzbar.
Die der Lösung der Aufgabe dienenden bzw. sie fördernden und weiterbildenden Merkmale gehen aus den Patentansprüchen
wie auch aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäß ausgebildeten Packung
hervor, welche in den Figuren 1 bis 5 der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der fertigen, verschlossenen Innenbeutelpackung in ihrer
Füllposition;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der eut teilweise
verschlossenen, noch nicht befüllten Innenbeutelpackung nach Fig.1;
30
Fig. 3 eine Seitenansicht der Packung nach Fig. 1 in
einer Lage, die sie nach dem Einsetzen in einen Getränkezubereitungsautomaten einnimmt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Füll- und AuslaufStutzens mit seinem Flansch;
Fig. 5 einen Schnitt durch den Auslaufstutzen
in einer zweiten Ausführungsform.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, besteht die Packung wie üblich aus der äußeren Kartonhülle 11 und dem
aus einer Verbundfolie bestehenden Innenbeutel 12.
Die Packungen der in Betracht kommenden Art werden üblicherweise flachliegend dem Verbraucher angeliefert, um
erst vor Gebrauch mittels einer Maschine aufgerichtet and befüllt zu werden. Der Innenbeutel 12 ist sowohl an seinem
unteren wie auch an seinem oberen Ende mittels einer Quernaht 13 durch Versiegeln oder Verschweißen verschlossen.
Der Boden ist bereits verschlossen, und zwar in der gleichen Weise wie der Deckelverschluß. An ihrem oberen Ende
ist die Packung noch teilweise offen dargestellt.
Der mit einem Verschluß 15 zu versehende Füll- und Auslaufstutzen 16 ist mittels eines Flansches 17 mit dem Innenbeutel
12 fest und flüssigkeitsdicht verbunden; er ragt durch eine Öffnung 18 in der einen schmalen Seitenwand 19 der
Kartonhülle 11 nach außen aus der Packung heraus.
Der Füll- und Auslaufstutzen 16 mit seinem Flansch 17 geht
insbesondere aus Fig. 4 hervor. Der Flansch 17 ist verhältnismäßig
großflächig ausgebildet und hat eine Form, daß drei der rechtwinklig zueinander liegenden Kanten an den
benachbarten Wänden des Beutels 12 anliegen. Der Flansch
weist einen Knick 31 auf, der in etwa die Achse des Auslaufstutzens
16 schneidet. Der Winkel, den die beiden Flanschteile 17a und 17b miteinander bilden, beträgt vorzugsweise
174 . Es ist aber auch möglich, den Flansch 17 insgesamt als sehr flachen Trichter 17' auszubilden, wobei
der Trichterwinkel ebenfalls etwa 174° aufweist, wie dies aus Fig. 5 hervorgeht. Dadurch wird erreicht, daß der
Behälterinhalt nahezu vollständig aus der Packung auslaufen kmJi und genutzt wird.
10
Der Innenbeutel 12 ist am oberen wie am unteren Ende im Bereich der gestrichelt markierten Flächen 20 vorteilhafterweise
mit der Innenseite der Kartonhülle 11 verklebt, um ein sicheres Anliegen des Beutels an der Packungsinnenwand
zu gewährleisten und ein Kollabieren des Innenbeutels 12 bei fortschreitender Entleerung zu verhindern.
Um die erforderliche, notwendigerweise sehr beträchtliche
Formstabilität zu erreichen, wird der Innenbeutel 12 im Bereich des Deckels und auch des Bodens durch die besondere
Ausbildung des Deckel- und Bodenverschlusses festgehalten bzw. fest eingespannt, wodurch sich im Bereich des Deckels
und Bodens eine besonders stabile Konstruktion ergibt.
25 Wenn sich die nachstehende Beschreibung der Einfachheit. J halber auf die Ausbildung der Packung im Bereich der
: Deckelöffnung bzw. deren Verschluß bezieht, so gilt dies
j entsprechend für die Ausbildung des Bodenverschlusses.
l> 30 Die Größe der beiden einander gegenüberliegenden größeren
\ Deckel- und Bodenlaschen 21, 22 entsprechen im wesentlichen
der Größe der Deckel- bzw. Bodenöffnung der Packung.
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Beim Verschließen der Packung wird zunächst der Innenbeutel
12 mittels der flüssigkeitsdichten Schweiß- bzw. Siegelnaht
13 verschlossen und sodann der diese enthaltende Rand 14 in
die Ebene der Deckelöffnung der Kartonhülle 11 umgelegt,
woraufhin die aufeinanderliegenden Wandteile der seitlichen Zwickel 23 miteinander versiegelt bzw. verschweißt werden.
Dadurch wird verhindert, daß Flüssigkeit in die Zwickel 23 gelangen kann, die ansonst als Restmenge noch in der geleerten
Packung zurückbleiben würde. Außerdem dient diese Maßnahme einer zusätzlichen Versteifung der Packung im
Boden- und Deckelbereich. Die seitlichen Zwickel 23 werden auf die nach außen geklappten kleineren Deckellaschen 24
aufgelegt und vorzugsweise mit diesen verklebt. Die unterste
bzw. innerste Deckellasche 21 wird gegen das obere Ende des Innenbeutels 12 umgeklappt und anschließend werden die
kleineren Deckellaschen 24 mit den Zwickeln 23 der Innenbeutelpackung
12 gegen die auf dem Innenbeutel 12 eufliegende größere Deckellasche 21 umgelegt und mit dieser verklebt.
Schließlich wird die obere bzw. äußere Deckellasche 22 umgeklappt und mit den die Deckelöffnung bereits verschließenden
Deckellaschen 21 und 24 verklebt.
Um eine möglichst gute und feste Verbindung zwischen der oberen bzw. äußerer. Deckellasche 22 mit der untersten bzw.
inneren Deckellasche 21 durch Verklebung herstellen zu können, sind die Ecken 25 Se.·, xleinsren Deckellaschen 24
abgeschnitten, so daß der freie Rand 26 der oberen Deckollasche
22 praktisch in seiner ganzen Länge mit der Deckellasche 21 verklebt werden kann.
Um eine gute und stabile Verklebung deii kleineren Düefcel-
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laschen 24 mit der unteren bzw» inneren Deckelläsche 21 zu
ermöglichen, können die äußeren Ecken 27 des Innenbeutelrärides
14 gegen die Zwickel 23 umgelegt sein. Wodurch sich
eine größere Klebefläche erhalten laßt. 5
Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, befinden sich die schmalen Seitenwände 19 gegenüber der vertikalen Deckelbzw.
Bodenlasche 22 nicht in einem rechten Winkel, sondern in einem Winkel von nur etwa 87° bzw., 93°, so dsß nssh dem
iÖ Einsetzen der Packung in einen Getränkezubereitungsautomaten
die schmale Seitenwand 19 mit dem Entnahme- bzw. Auslaufstutzen
16 gegenüber einer Horizontalen H gegen diesen hin um ca. 3° abwärts geneigt ist. Dadurch läuft der restliche
Behälterinhalt zwangsläufig in den Auslaufstutzen 16
hinein. Gefördert wird dies auch durch die Ausbildung des Flansches 17 bzw. 17' des AuslaufStutzens 16 bzw« 16' gemäß
Fig. 4 bzw. Fig. 5. |
Um den Füllstand der Flüssigkeit im Innern des Behälters prüfen zu können, ist es vorteilhaft, ein dies ermöglichendes
Sichtfenster 32 vorzusehen, was aber voraussetzt, daß der Innenbeutel 12 des Behälters aus einer transparenten
Folie hergestellt ist. Für den vorgesehenen Zweck ist, wie aus Fig. 2 hervorgeht, das Sichtfenster 32 im Bereich der
Kante 33 zwischen der einen Seitenwand 28 und der Deckellasche 22 angeordnet. Damit die Stabilität der
Packung vor deren Einsetzen in einen Getränkezubereitungsautomaten nicht beeinträchtigt ist, befindet sich in der
Seitenwand 28 und im Deckel 22 eine Perforationslinie 34 entlang der Ränder des Sichtfensters 32, so daß der von der
Perforationslinie umgrenzte Kartonstreifen 35 erst zu einem geeigneten Zeitpunkt zur Bildung des Sichtfensters 32 aus
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der? Kartonhülle 11 hefaUsgetrennt zu Werden braucht« Diese
Konstruktion hat auch noch den Vorteil, den Inhalt vor Lichteinwitkung zu Schützen.
Vorteilhafterweise befindet sich in der Deckellasche 22 ein
sich über einen Dreiviertel-Kreis erstreckender Einschnitt
29, durch den eine Lasche 30 gebildet wird, mit deren Hilfe das Herausziehen der Packung aus einem Stapel wie auch aus
dem Schaöht des Getränkezubereitungsautomaten, in welchen ^O die Packung eingesetzt ist, erleichtert wirdi
Die erfindungsgemäß ausgebildeten Packungen haben aber auch
noch den Vorteil, daß sie wegen ihrer hohen Formstabilität beträchtlich belastbar sind, insbesondere bei der Bildung
von Packungsstapeln. In diesen Fällen werden die Packungen um 90° gedreht, wodurch die Böden und Deckel zu Seitenwänden
werden.
Claims (7)
1. Transport- und Vorratsbehälter für Getränke- oder dgl. Konzentrate, wie insbesondere Frucht- oder dgl. Sirupe,
für die Herstellung eines trinkfertigen Getränks, welcher in einen Getränkezubereitungsautomaten einsetzbar
und an dessen System anschließbar ist, in welchem einer dem Konzentratvorrat entnommenen Dosis Wasser und
gegebenenfalls Kohlensäure zugesetzt wird, bestehend aus
einer an sich bekannten Innenbeutelpackung mit einer äußerer. Kai tonhülle (11) in der Art einer Faltschachtel
10 mit miteinander verbundenen, insbesondere verklebten Boden- und Deckellaschen (21, 22, 24) und einem flüssigkeitsdichten
Innenbeutel (12), der an seinem oberen und unteren Ende durch eine Siegel- oder Schweißnaht (13)
verschlossen ist, bei welcher im Bereich des Boden- bzw. Deckslverschlusses die nach innen umgelegten Innenbeutelzwickel
(23) zwischen je zwei Boden- oder Deckellaschen (21, 24, 22) liegen, der Boden- und der Deckelverschluß
sowohl des Innenbeutels (12) als auch der Kartonhülle (11) einander identisch ausgebildet sind,
der Entnahme- und Automatenanschlußstutzen (16) mittels eines Flansches (17) mit einer Seitenwand des Tnnenbeutels
(12) verbunden ist und der Stutzen (16) durch eine Öffnung (18) in der Seitenwand (19) der Kartonhüile (11)
nach außen hindurchragt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden dreieckförmigen Wandteile der sich in der Bodenbzw.
Deckelebene der Packung befindenden Innenbeutel-Zwickel
(23) miteinander versiegelt oder verschweißt sind und die beiden schmalen Seitenwände (19) wie auch
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der Deckel und der Boden der Packung parallel zueinander
angeordnet sind, jedoch die den Entnahme- und Anschlußstutzen (16) enthaltende und die dieser gegenüberliegende
schmalere Seitenwand (19) mit dem Deckel bzw. mit dem Boden einen Winkel von ca. 93° bzw. 87° einschließen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der mit dem Innenbeutel (12) verbundene Flansch
(17) des Entnahme- und Anschlußstutzens (16) bis an die diesem benachbarten drei Wandflächen erstreckt.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (17) des Entnahme- und Anschlußstutzens
(16) einen Knick (31) aufweist und die Flanschteile (17a, 17b) beiderseits des Knicks (31) einen Winkel von
etwa 174° einschließer.
4. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (17) des Entnahme- und Anschlußstutzens
(16) die Form eines sehr flachen Trichters mit einem Trichterwinkel von etwa 174° aufweist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenbeutel (12) stellen- oder streifenweise wenigstens im Bereich des oberen und des
unteren Endes der Packung mit der Innenseite der äußeren Kartonhülle (11) durch Klebung verbunden ist.
6. Behälter nach einem oder innreren der Ansprüche 1 bis 5
mit einem aus einer transparenten Kunststoffolie bestehenden Innenbeutel, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Kartonhülle (11) in der den Auslauf- bzw. Entnahme-
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stutzen (16) enthaltenden Seitenwand (19) odel? in
dieser und in der an diese angrenzenden Seitenwand eine das Herausbrennen eines Käftönstreifens (35) zweöks
Bildung eines Sichtfensters (32) zur Feststellung des
Füllstands des Behälterinhalts ermöglichende/ geschlossene Perforationslinie (34) angeordnet ist,
7. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der innenbeutel (IZj aus
einer dreilagigen Verbundfolie, bei welcher die mittlere Lage eine Aluminiumfolie ist, besteht.
8* Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß de£ Innenbeutel (12) aus
einer dreilagigen Verbundfolie, bei welcher die mittlere Lage eine gasdichte, transparente Kunststoffolie ist,
besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853541010 DE3541010A1 (de) | 1985-04-17 | 1985-11-19 | Innenbeutelpackung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8710350U1 true DE8710350U1 (de) | 1988-02-25 |
Family
ID=6286381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8710350U Expired DE8710350U1 (de) | 1985-11-19 | 1987-07-28 | Transport- und Vorratsbehälter für Getränke- o.dgl. Konzentrate |
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| Country | Link |
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| EP (1) | EP0273102B1 (de) |
| JP (1) | JPS63152566A (de) |
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