DE8709960U1 - Sohle für Golfschuhe - Google Patents
Sohle für GolfschuheInfo
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Description
Ml * t ■ ·. t
COHAUSZ & FLORACK
PATBNt1ANWAl1TS BU RO
SC HUMANNSTR-BT D-4OOO DÜSSELDORF 1
FM EMVMNWJE:
bipl-ing. W COHAUSZ · DipL-lng. fi. KMAUF - DpL-tn» H. a COMAUSZ - IML-tng: 0. K WEHNEB - Dr. re«. naL B. nEOIES
' 16-11*1987
- 3 - HG/Sr SC/Be 472Ö9G
Wen-Shown Lo
k Tung Pei Street,
Feng Yuan City. Taichung Hsien
Taiwan, R.O.C.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Sportschuhe, insbesondere auf eine verbesserte Sohle für Golfschuhe.
Das Golfspiel ist eine sehr populäre und hochklassige
Sportart, bei der es besonders auf sicheren Stand, Zielgenauigkeit, schnelle Körperdrehung und
Schlagdurchführung ankommt. Innerhalb einer derartigen Reihe von Bewegungsabläufen kommt dem sickeren Stand
unmittelbar vor der Sehlagdurchführung die größte Bedeutung &ngr; zu. Ein schlechter Stand führt, selbst wenn die
Zielausrichtung stimmt, zu einer Abweichung in der Schlagrichtung. Außerdem müssen die Füße nach der |
Körpe.rdrehung, die während der Schlagdurchführung erfolgt {
verlagert werden, weil es sonst zu einer Knochelverletzung kommen kann. Gute Golfschuhe sind daher ganz besonders
wichtig. Die Sohlen von Golfschuhen müssen sich durch gute Standfestigkeit auszeichnen und eine Elastizität aufweisen,
die ein leichtes Verdrehen der Füße ermöglicht.
Die auf dem Markt angebotenen Golfschuhe lassen sich jedoch in zwei Ausführungen unterteilen: Sohle mit im
Spritzgußverfahren hergestellten Kunststoffstollen Und
Sohle mit Metallnägeln, Beide Ausführungen dienen dazu) einen sicheren Stand auf dem Boden zu gewährleisten^ Die
Kunststoffstollen sind weich und nicht steif genug, um für
einen ausreichenden Halt auf hartem Untergrund zu sorgen, so daß es zu einer Standbeeinträchtigung kommt. Die
Metallnägel bewirken zwar einen sicheren Stand, weil sie in den harten Untergrund eindringen, verfügen jedoch nicht
über die gewünschte Elastizität. Beim Verdrehen kann es also aufgrund der nicht vorhandenen Elastizität zu einer
r \ Knöchelverletzung kommen. Derartige Nachteile, die sich
aus dem augenblicklichen Stand der Technik ergeben, bereiten sowohl den Herstellern als auch den Spielern
Probleme. Golfschuhe mit Kunststoffstollen können als
Freizeit- und Sportschuhe benutzt werden, während Golfschuhe mit Metallnägeln lediglich für entsprechende
Böden geeignet sind. Die Besitzer derartiger Golfschuhe müssen sich daher für Freizeit und andere Sportarten auch
andere Sportschuhe kaufen.
2®
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte*
Sohle für Golfschuhe mit ausgezeichneten Standeigenschaften und guter Elastizität zu schaffen, um den Spielern beste
C Voraussetzungen für die Durchführung von Schlägen
anzubieten.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine verbesserte Sohle für Golfschuhe vorzusehen, die
sowohl für das Golfspiel als auch für den normalen Freizeit-
und Sportbereich benutzt werden können.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
im vorderen Sohlenabschnitt, dem Vorderfußbereich entsprechend, und im hinteren Sohlenabschnitt, dem
Fersenbereich entsprechend, eine Vielzahl abschraubbarer Metallnägel befestigt sind, und daß eine Vielzahl weicher
Stollen als integrierte Bestandteile der Sohle um die genannten Metällnägel herum ausgebildet sind, um so für
eine Lastaufnahme und entsprechende Elastizität bei Golfschuhen zu sorgen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Teilansieht des Golfschuhs;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht des bevorzugten
Ausführungsbeispiels gemäß vorliegender Erfindung}
Figur 3 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A gemäß
Abb. 2.
Gemäß Abb. 1 umfaßt die verbesserte Sohle für Golfschuhe im
wesentlichen eine Sohle 11 mit einer Vielzahl von weichen Stollen 12, die als Bestandteile der Sohle 11 für
Sportschuhe 10 ausgebildet sind. Der Stollen 12 besitzt die Form eiiiiur konischen Säule, die am unteren Ende eines
kleinere Kreisfläche 121 für die Berührung mit dem Boden aufweist.
25
Ein steifes Element 13 ist an einer dem Vorderfußbereich entsprechenden Stelle und ein weiteres steifes Element im
Forsenboreich in die Sohle 11 eingebettet! Eine
Vertiefung ^k in Form eines Hufeisens ist, wie in Abb!
3 dargestellt, im vorderen Abschnitt der Sohle 11, dem Vorderfußbereich entsprechend, mit einem bestimmten Abstand
zur Kante der Sohle 11 ausgebildet. Eine Vertiefung 15, deren Form im wesentlichen einem Kreuz entspricht, ist,
wie in Abb. 1 dargestellt, in der Mitte des hinteren Abschnitts der Sohle 11, dem Fersenbereich entsprechend,
ausgebildet. Die Böden der Vertiefungen 14 und 15 stehen
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• ♦ «
jeweils mit der Spitze der steifen Elemente 13 in Verbindung\ Das steife Element 13 oberhalb der Vertiefung
14 Weist die Form eines Hufeisens auf und ist in
bestimmten Abständen mit sechs Schraublöchern 131 ausgestattet. Das steife Element 13 oberhalb der
Vertiefung 15 besitzt vier Schraublöcher 13^» die in
gleichem Abstand an den gegenüberliegenden vier Ecken angeordnet sind.
Für jede der Vertiefungen 14 und 15 ist eine weiche
Abpolsterung 16 vorgesehen, deren Form der jeweiligen Vertiefung, der sie zugeordnet ist, entspricht. Jede der
weichen Abpolsterungen 16 weist eine Vielzahl von Schraublöchern 161 auf, die den Schraublöchern 131 und
132 des steifen Elements 13 entsprechen. Wie in Abb!
1 dargestellt, führt durch jedes der Löcher 161 ein Metallnagel 17, dessen Spitze 171 sich am unteren Ende
befindet. Der mittlere Schaftabschnitt des Metallnagels 17 ist so bearbeitet, daß er eine mehrkantige
mutterförmige Schlüsselfläche 172 mit einem kreisförmigen
Flansch 173 an seiner Spitze aufweist. Oben an der Spitze ist ein Außengewinde 174 vorgesehen, mit dessen Hilfe
die Abpolsterung 16 durch Einschrauben in die Löcher 131 und 132 am steifen Element 13 befestigt werden
kann.
Durch eine Montage der vorgenannt &eegr; Teile läßt sich ein
Golfschuh mit verbesserter Konstruktion herstellen. Zunächst werden die beiden genannten Abpolsterungen 16
flach in die entsprechenden Vertiefungen 14 und 15 eingelegt! Dann werden die entsprechenden Gewindeabschnitte
174 der Metallnägel 17 durch die entsprechenden Löcher
161 der Abpolsterungen 16 geführt und in die Schraublöcher I3I und 132 der steifen Elemente 13
eingeschraubt, um so die Montage abzuschließen.
• ·■·■· · · · ft
^ Wenn Schuhe in einer solchen Ausführung, wie in Abb. 2
dargestellt, während des Golfspiels getragen werden, können die Spitzen 171 der Metallnägel sowohl im vorderen wie
auch im hinteren Abschnitt der Sohle 11 in harten Untergrund eindringen. Wenn die vorderen und hinteren
Metallnägel 17, wie in Abb. 3 dargestellt, in den Boden eindringen, sorgen die symmetrisch angeordneten, weichen
Stollen 12, die um den Rand der Sohle 11 herum angeordnet sind, mit der zusammenlaufenden runden Fläche
|O am hinteren Ende der Sohle 11 für einen festen Kontakt
mit dem Boden. Auf diese Weise bleibt, abgesehen von der Aufrechterhaltung der Stabilität, die Weichheit der Sohle
11 aufgrund der weichen Stollen 12 erhalten.
Die Metallnägel 17, die in Form eines Hufeisens am vorderen Ende angeordnet sind, gewährleisten insbesondere
eine gleichmäßige Lastaufnahme (Körpergewicht). Mit den vier Metallnägeln, die an den vier Ecken im Fersenbereich
angeordnet sind, um in den Boden eindringen zu können, wird ein stabiler und fester Halt sichergestellt, so daß der
Spieler zwecks Zielausrichtung und Schlagdurchführung eine optimale Haltung einnehmen kann.
Im Augenblick der Schlagdurchführung verdreht der Spieler seinen Körper und verändert als Folge davon die Stellung
der Sohle 11. Da die Sohle 11 nicht einfach nur Metallnägel aufweist, und da insbesondere die Nägel in
Form eines Hufeisens angeordnet sind, das einer solchen verlagernden Bewegung entsprechend ausgebildet ist, führt
& eine solche Drehbwegung nicht zu einer <nöchelverletzung
beim Spieler·.
Außerdem weist die vorliegende Erfindung, in Gegensatz zum
Stand der» Technik mit ausschließlichem Eitisafca Weiöher
Stollen, die zu einer Einschränkung der verlagernden Bewegung und einer Beeinträchtigung aev Schlägrlohtung
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führen können, Metallnägel 17 an den vorderen und hinteren Enden der Sohle 11 auf, um so für eine
angemessene Einschränkung des Verlagerungsgrads zu sorgen. Die vorliegende Erfindung sorgt daher, abgesehen davon,
daß sie den Knöchel des Spielers schützt, dafür, daß die richtige Schlagrichtung beibehalten wird.
Mit den vorderen und hinteren Vertiefungen 14 und 15, den Abpolsterungen 16 und insbesondere aufgrund der Ausführung
der Metallnägel 17 kann der Metallnagel 17 durch Herausschrauben der mutterförmigen Schlüsselfläche 172 vom
steifen Element 13 gelöst werden, um so den Metallnagel austauschen oder lagern zu können. Da die Vertiefungen
14 und 15 nur wenig Raum in Form eines Hufeisens am vorderen Ende und einen weiteren Raum in Form eines Kreuzes
im Fersenbereich der Sohle 11 beanspruchen, kann der Schuh bei abgeschraubten Metallnägeln 17 als normaler Sportschuh
mit weichen Stollen 12 benutzt werden, die gleichmäßig um die Kante herum angeordnet sind. Die konische Ausführung
ZO mit runder Abschlußfläche am Boden des weichen Stollens
12 sorgt für einen sicheren Kontakt mit dem Boden und eine gute Elastizität. Die vorliegende Erfindung kann daher
sowohl im Freizeit- als auch im Sportschuhbereich eingesetzt werden. Es handelt sich um eine neue Erfindung,
die vielfältige Anwendungen zuläßt, und sie übertrifft
damit natürlich den Stand der Technik, der nur eine einzige Einsatzmöglichkeit zuläßt.
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Claims (1)
- COHAUSZ & FLORACKPATKNTAN WALTSBÜROSC HUMANNSTR. 97 D-4OOO DÜSSELDORF 1 Teifilon: (0211) 683346 ■ T ((CtI) 6730371 · Tetec 8586S13 rap dRATENKNWUTE;
Opl-Ing. W COHAUSZ ■ DipL-tng. R. KNAUF · OpI-Ing. H a COHAUSZ · Di^-ing. D. H WEHNEB · Ek ret rat B. REOIES17.11.1987 - 1 - HC/Sr/SC/Be l|7209GAnsprücheC 71. Sohle für Golfschuhe, dadurch gekenn-zeichnet, daß im vorderen Sohlenabschnitt, dem Vorderfußbereich entsprechend, und im hinteren Sohlenabschnitt, dem Fersenbereich entsprechend, eine Vielzahl abschraubbarer Metallnägel befestigt sind, und daß eine Vielzahl weicher Stollen als integrierte Bestandteile der Sohle um die genanten Metallnägel herum ausgebildet sind, um so für eine Lastaufnahme und entsprechende Elastizität bei Golfschuhen zu sorgen.2. Sohle für Golfschuhe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein steifdS Element einer bestimmten Form mit einer Vielzahl von Schraublöchern im vorderen Bereich der Sohle eingebettet ist, und daß ein weiteres steifes Element mit einer anderen bestimmten Form mit einer Vielzahl von Schraublöchern im hinteren Bereich der Sohle eingebettet ist, um so die genannten Metallnägel in die genannten Gewinde einschrauben zu können, so daß sich die Metallnägel wieder entfernen lassen.3. Sohle für· Golf schuhe gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle eine Vertiefung von bestimmter Form mit einer Abpolsterung von gleicher Form aufweist, um so die genannten Metallnägel befestigen zu können.Il (I Il ti Il tIl It Il Il II f Il f · * * I I *I I ti* · * i ( IfI * * «III3O354. Sohle für Golfschuhe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bereich des genannten Metallnagels die Form einer mutterförmigen Schlüsselfläche aufweist, um so das Befestigen und Lösen zu vereinfachen.5. Sohle für Golfschuhe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallnägel im vorderen Bereich der Sohle in Form eines Hufeisens, dem Vorderfußbereich entsprechend, angeordnet sind, um ~\ während der Schlagdurchführung die Last gleichmäßig mitdem vorderen Sohlenbereich aufnehmen zu können.6. Sohle für Golfschuhe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallnägel imhinteren Bereich der Sohle an den vier Ecken eines Kreuzes, dem Fersenbereich entsprechend, befestigt sind, um so für einen stabilen Halt zu sorgen.7. Sohle für Golf schuhe gemäß Anspruch 1, d a d u r el.gekennzeichnet, daß der weiche Stollen die Form einer konischen Säule mit einem runden Abschluß am unteren Ende aufweist, um so für einen festen Kontakt mit dem Boden und eine gute Elastizität zu sorgen.251 I Ii i i *
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