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DE870633C - Spanabhebende scheiben-, zylinder- oder kegelfoermige Werkzeuge - Google Patents

Spanabhebende scheiben-, zylinder- oder kegelfoermige Werkzeuge

Info

Publication number
DE870633C
DE870633C DEP30721D DEP0030721D DE870633C DE 870633 C DE870633 C DE 870633C DE P30721 D DEP30721 D DE P30721D DE P0030721 D DEP0030721 D DE P0030721D DE 870633 C DE870633 C DE 870633C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
base body
rails
tools
cone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP30721D
Other languages
English (en)
Inventor
Curt Hanfland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP30721D priority Critical patent/DE870633C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE870633C publication Critical patent/DE870633C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/16Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/18Milling-cutters characterised by physical features other than shape with permanently-fixed cutter-bits or teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/16Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/20Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Spanabhebende scheiben-, zylinder- oder kegelförmige Werkzeuge Es war bisher übdIch, spanabhebende, vor allem Scheiben, und walzenförmige. Werkzeuge aus, einem vollen Schnellstahlkörper herauszuarbeiten. Da hochwertigem Stahl oder Hartmetalle u. digll. nur für diie eigentlichen, Schneidizähne, nicht aber für den gesamten Körper nötig sind, werden neuerd!ings verschiedene Bauweisen zur Einsparung bevorzugt von, Sehne;llistahl angewendet. Ini beüspielsweiiser Ausführung siiud Wälz.fräser in( Starrbauweise behandelt.
  • So iist z. B. nach Bild r bekannit, die Schniellstahlmesserschienen i in den aus Baustahl bestehenden Grundkörper 2 tief einzupressen. Die beaiftzen hierbei. meiist leicht keilförmig verlaufentde Ansätze 3, die etwa ebenso tief in dien GrunidkÖrper eindringen, wie diie Sch.neitdizäihne@ hoch, sinid. Die zähne, desi Wäl;z,fräsers können; bei Abnutzung bis, auf einen Rest 4 nachigesIchlifen we@rdeni, der so, groß sein muß" diaß der Schnittdiruck noch ausreiehenid starr aufgeniommeni wird. Vom. Aus, ganigsquerschnitt !der Mesiserschienen i muß noch das geschrichelt schraffierte Stück 5 weggearbeitet werden. Vom gesamten Messerschienenquerschnitt muß nur das nichtschraffierte Stück zur Ausführung der eigentlichen Schneidarbeit aus hochwertigem Schnellstahl bestehen, während: das schraffierte Stück ebenso aus einem minderwertigen Baustoff bestehen könnte.
  • Eine an&re bekannte Ausiführung (Bitlid 2) sdeht d.ie gleiche Befesitiigung der Meisserschiieneni i im Grundkörper 2 vor; e@s wenden jedoch außerdem noch kräftige Rückenistützen 6 aus Baustahl für die Zähnedes Wälzfräasers, angeordnet. Diese Rückenstützen 6 nehmenbei@m Fräsenden Schnittdruck auf, so daß :die Aufsätze 3, mit :dienen die Messerschienen im Grundkörper 2 befestigt wenden, vom Schnittdruck entlastttet werden. Sie können: also schwächer als bei Ausführung niach. Bild i ausgeführt werden und weisem somit einen geringeren auf als bei der oben angegebenen Bauweise.
  • Es ist weiterhin mögllIch, die Zähne, wie hier beispielsweise eines Wälzlräsers angenommen, beim Schärfen bis auf :einten geringen; Rest Schneldstahli 4 wegzuschleifen, da die! Zähnte auch, im stark ab, gesichliifbenen. Zustand durch die Rückenstützen 6 fest gegen den Schnittdruck gehalten werden. Auch hier ist der nichit zum. Schneiden notwendige Scnnells:tiahlqüer;s@chnvitt der Messersichnemen i schraffiert dargestellt.
  • Es ist vveitemMn nach Bild 31 bekannt,, die Zähme i auf einen, zylindrisch ausgebildeten Grundkörper ,:2 sumpf aufzuschweißen, wobei aVerdings keine Rückensitrützen: vorgesehen sind. Auch hier können Sdlned,lstahliz-ähme nur bis zu dem Rest. 4 wie mach Bild iii abgeschliffen werden, damit sie zur Aufnahme :des Schnittdruckes noch genügend starr sind. Auch hier zeigt das schraffierte Stück den Querschnitt an, der, eigentlich unnötigerweise, aus Schnellstahl besteht.
  • Bei, Ausführungen von Wälz,fräsern nach den Bildfern i, 2 und besonders 3, tritt beim Scharfschleifen, id. h. beim Abschleifen der Messerschienenzähme, ein Nachteiili,dadlu;rch eine, daß der überganig zwischen Baustahl, und SnhneUstahl nicht exkannvt und der Baustalulikörper mit angeschdn:$en wind. Dies führt zum Venschmienen: der Schleifischeihe und verursacht öftteresa Abrichten und damfit großen Schleifscheiibenver!schleiß.
  • Die Erfindung gestattet bei bevorzugt scheiben-und Werkzeugen die Erreichung eines IdeaAzustandfes einer Sparbauweisen die nur den unibedingt zum S:panabheben nötigen Schnelllr sbahalibedarf erfordert. Hierbei werden hinter den auf dem Grundkörper aufgewalzten, aufpeschwcißtaen, au igeilötaaten, aufgeschraubten oder auf andere Art befestigten Messersschsenen i sog. Sparrücken; Sf aus weniger hochwertigem Baustoff angeordnet, so .daß beirr Abschleifen nur ein getrinvn r Resib 4 übmiigbileibit. Dieser Effek t kann weiterhin auch dadurch erreicht werden, daß man Messer .aus, Schnellstahlprofnlen oder Blechen verwendet, denen eine entsprechende Schicht Bawttahil oder anderes hilllvges Material aufgewalzt ist, so daß der Sparrücken; mit dem Teil ein Stück bildet. Bei der bekannten Ausführung nach Biild a@ dienen die kräftigen R-ückeüstützen 6 mit zur Befestigung der Messerschienen, was dadurch zum Ausdruck gebracht wird; :daß die- Air sätze 3 viel schmaler gehalten werden können als nach Bild i, wo keine Rückenstützen vorhanden sind:. Neben der Aufgabe der Befestigung der Messerschienen wirken die Rückenstützen 6 nach Bild z außerdem noch als. sog. Sparnrückenw Nach der Erfindung jedoch dienen, die, Sparrücken 8 nicht mit zur Abstützung der Messerschienen im Grundkörper. Die, Schnellstahlmessers,ahienen @dringen, bei z. B. einer Wälzfräserkonstruktion in den Grundkörper 2i nicht oder nur ein .geringes über dtnt Zylinder g hinaus, ein, die-. durch den Gnund der Spannuten gebildet wird. Im Gegensatz hierzu sind die Messerschienen nach dien Bildern i und 2 mit ihren Ansdbzen 3 um ein etwa der Fräserzahnhöhe entsprechendes Stück in dien Grundkörper hineingepreßt. Aus allen Abbildungen, besonders aus den Bildern 3 und 4, ist die schnells:tahtsparende Eigenschaft. des schwach gehaltenen Sparrückens, -8 zu erkennen.
  • Gemäß Bild 3 isit der Reist 4; ganz aus Schnellstahl, während nach Bild 4 der Rest io nur zu dem geringen Teil: 4 aus, zum Überwiegenden Teil jedoch aus dem minderwertigen Baustoff des Sparrückens 8: besiteht. In beiden Fällen bleibt beim Abschleifen ein gleich großes Stück Fräserzahnv übrig, d. h. dass Stück ,1 nach Bli:ld 3 ist gleich ,dem Stück iaa nach Bild 4;. Aus. Blild 4 ist weiterhin ersichtlich, daß die Messerschienen nicht des Sparrückens beidürfen, um sich im Grundkörper abzustützen. Die Messers,chenen sind auch ohne Sparrückm- infolge ihrer metalllaschen Verbindung mit dem Grundkörper bei i i genüglend starr befestigt. Das bei eine verbrauchten. Fräse- übrigbüeibende Stück Schnellstand ist schraffiert gezeichnet.
  • Eint Fräaser nach Bild 4 braucht nur etwa 2o bis 25,0/0 des. Schnellstahles, dien ein Vallfräser benötigb. Esi werden bei: der Ausführung mit Sparrücken; mindestens noch 5p0/0 gegenüber den Aus,-füh-nungen; nach Bild ,r, und 2 gespart.
  • Der Grundgedanke des erhöhten Scahnelilstehlsparens ist aber, wenn auch nur teilweise, bei Ausführuxgen möglich, bei denen das Schärfen so weht erfolgt, da weniger als. die Anis atzboeiibe 3 am oberen Messerteil stehentleibt, wie z. B. bei Bild i und :2 durchgeführt. Die Messerschiene wird nicht aus vollem Schnellstahl gefertigt, sondern z. B. aus einem Schnellstahlprofl, das auf ein Baustahlblech warm und unlösbar aufgewalzt ist. Esi würde. dann die Messerschiene in dien Breiten 4 aus B.atiistahil sein und beim Scharfschleifen, ührigbleiben.
  • Als; ein weiteres Kennzeichen der Erfindung ist anzugeben, daß:die Fräsicr sing. Sthleifscheibenspaxstufen 12 erhalten" die verhindern, daß die Schleifscheibe beim Scharfschleifen den Baustahlkörper mit anisichleift. Durch das Vorhandensein dieses Ansatzes: i2! erhält der Schleifer einen, I3imweisy wieweit er die nach( dem Fräse- zu anstellen, -darf. Bei einer Ausführung nach Bild 4 wird diese Stufe roa aus, dem sich seit-,värts herausquetschenden Abbrand herausge arbeitet. Die Sparstufe wurde in. der Darstellung Bild 4 fortgelassen. Neben der beringstmögliichen Verwendung von; Schnellstahl sind als besondrere Vorteile solcher Wälzfräse- die starre Bauweise und vor allem auch die Möglichkeit zu erwähnen, daß die, Abmessungen, insbesondere von Frräsern ritt kleinen. Teiütuiiein, in bezug,auf Augendurchmesser, NuutzaM und Bohrung genau so erhalten wenden können wie bei aus: denn Vollen herausgearbeiteten Wäl früsern. Dies ist, bei. den eingangs geschilderten Sparwälzfräsern mit in den Grundkörper einzusetzenden, Messerschiienen@-ansätzen 3 nicht indem gleichen Maß der Fall, es ist vielmehr bedi kleinen Fräisern nötig, entweder die Nutziaht oder die Bohrurig zu verringern. Unter Umständen) .müssen sogar Nutzahl und, Bohrung kleiner als, normal gehalten werden. Die Anwendung der DIN-858-Reihe ist überhaupt nicht, möglich,, die Reihe DIN 8oali' üsit erst von den größeren Modulren an anwendbar.
  • Die Herstellung von Wätzfräsern nach, der Erfindung ist auf verschiedene= Weise möglich.. So könneini z. B. die Zähne in den Sparrücken nach Bilidi 4; untdi 'dein Messeerschienen nach Bildern q. biss 6 eingewalzt seine, oder aber sie werden auf bekannte Weise, wie! bei Zahnstangen, üblich, spanabhebend außerhalb des, Körpers hergestellt. Die Herstellung der Zahnlücken kann: auch erst nach Befestigung der Messerschienen aus; dem. Grundkörper erfolgen. Die Sparrücken 8 sindi, wie bei Rückenstützen nach, Bild :2 an sich bekannte, zur Erzielung eines freien: Ausilaufes- der Schleifscheibe beim Schleifen der Messerschienenzähne etwas abgesetzt, wie bei i,3:, (Bild 5 und 6) dargestellt eist. In B 1d6 ist gezeugt, daß durch diese Bauform dass Mesiserprofil im Interesse der Erhöhung die, Lebens, Bauer des Werkzeuges, wesentlich breiter gehalten werden: kann. Sie können zusammen mit dien Messerschienen i auf Höcker i i des Grundkörpers 2 stumpf aufgeschweißt wenden. Dies erfolgt, so, diaß Sparrücken, und Messerschienen, vor dem Schweißen zusammen in die- eine Backe, der Schweißmaschine eingespannt werden. Eine Verbindung zwischen beiden, eist nicht erforderlich. Es eist auch, möglich, die Sparrücken aus dem Grundkörper- herauszuarbeiten und dann. nur die Messerschienen aufzuschweißen (Bild 5) oder durch. Aufragsschweißung dies: Messer odler die Zahnstia:nge zu bilden.
  • Nach einem anderen Verfahren zur Herstellung von z. B. Wallzen- und Wälizfräsern nach der Erfindung werden die Sparrücken aus dem Grundkörper herausgearbeitet und die Meisserschdenen hart eingelötet (Bild 5 und 6). Dabei befindet sich das Lot z. B. in Taschen[ 14 (Büd 6) unterhalb, des Messers. Man kann aber auch Lötfolien od. dgl. anwenden. Zur Sicherung geigen, Verschiebung in Umfangsrichtung beim Einröten können die Messerschienen durch, eine Vorrichtung in der richteigen, Lage gehakten, werden. Es, könnten aber auch Messer oder Rücken ,so ausgebildet sein,, daß eine Klem:-nung erzielet wird'. Geigen Verschiebung in ihrer L ängsrichibung können, die Messerschienen, wie bekannt, durch an den Stirnwitten des Grundkörpen~s zu befestigende Ringe gesichert weiräen. Die, Bearbeitung, der Messeeschienen kann verschieden sein. So können, sie z. B. zunächst außerhalb dies Körpers hinterfräst werden, wobei[ man säe in eine Vorrichtung so einsetzt, daß slic wie ein laufendes Schneckengewinde sich bearbeiten lassen. In, dem, Grundkörper werden siel ,dann, hinterkippti einsgesetzt. Anschließend werden sie in, einer Hitze einsgelötet und gleichzeitig gehärtet. Danach müssen spie noch hintersichilliffen werdlen. Es ist auch möglich, die Messerschienen faset fertig zu bearbeiten (einschließlich Härten und Schleifen) und sie dann einzulöten. Die Löteng muiß dabei unter der Antaßtemperatur liegen, um ein Absinken der Härte zu vermeiden. Faits die Löttemperatur über der Zyanierteimperattwr liegt, können die Fräser auch, nach ,dem Löten zyaniiert werden. Es eist auch möglti,ch, die Messerschienen vor dem. Löten, zu zyanieren. Nach dem Einröten ist gegebenenfalls, noch eine kurze Nacharbeit nötig.
  • Die Erfindung ist in den Bildfern nur beispielsweisse dargestellt. Esi isst auch möglich, dlaß die Messerschiienen oder die Sparrücken oder beide fest,-geschraubt werden oder daß eine andere zweckmäßige Befestigung gewählit wird.
  • Die Erfindung gestattet es ohne weiteres, statt des bisher gebräuchlichen Baustahles, Grau- oder Spr;iitzgussesi nichtmetallische Grundkörper, so z. B. aus Preßsitoff, zu veTwenden i. Dies, kann, sich: z:. B. als notwendig erweisen, um eine elastische Verbindung zwischen, den Messerschienen und dem Grundkörper zu schaffen.
  • Die Erhndlunig Isst hier beispielsweise bei, scheiiben- und w alzenförmigent Werkzeugen beschrieben, worden, slic kann aber auch bei allen. anderen Werkzeugarten Anwendung finden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spaniabihebende scheiiben-, zyl:inder- oder kegelförmige Werkzeugei, dadiurch gekennzeichnet, d!aß einzelne Zähne, geteile oder ganze Mesiserschienen aufs SchnellIsitahil odi. dgl. durch Sparrücken (8) aus, Baustahl oder ähnlichen Stoffeil nach hinfiten verlängert siindi, die vom Grundkörper getrennt aurd Höcker (7) dies Grundkörpers, (2) aufges,chweiißt oder aus diesem herausgearbeitet sind.
  2. 2. Spanabhebende scheiiben-, zylinder- oder kegelförmige Werkzeuge nach: Anspruch i, dädurch gekennzeichnet, daß vor jedem Zahn oder Messer eine sog. Schleifscheibensparstufe (12) angieibrachtt ist.
DEP30721D 1944-03-21 1944-03-21 Spanabhebende scheiben-, zylinder- oder kegelfoermige Werkzeuge Expired DE870633C (de)

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DEP30721D DE870633C (de) 1944-03-21 1944-03-21 Spanabhebende scheiben-, zylinder- oder kegelfoermige Werkzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE870633C true DE870633C (de) 1953-03-16

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ID=7372001

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DE (1) DE870633C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943206C (de) * 1953-06-07 1956-05-17 Walther Hentzen & Co Profilfraeser
DE1097785B (de) * 1954-09-23 1961-01-19 Alberg Remscheid Alfred Bergha Fraeser mit sowohl radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zaehnen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943206C (de) * 1953-06-07 1956-05-17 Walther Hentzen & Co Profilfraeser
DE1097785B (de) * 1954-09-23 1961-01-19 Alberg Remscheid Alfred Bergha Fraeser mit sowohl radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zaehnen

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