DE870619C - Vorrichtung an Dieselmaschinen - Google Patents
Vorrichtung an DieselmaschinenInfo
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- DE870619C DE870619C DEK9938A DEK0009938A DE870619C DE 870619 C DE870619 C DE 870619C DE K9938 A DEK9938 A DE K9938A DE K0009938 A DEK0009938 A DE K0009938A DE 870619 C DE870619 C DE 870619C
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- F02M61/20—Closing valves mechanically, e.g. arrangements of springs or weights or permanent magnets; Damping of valve lift
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- F02M45/02—Fuel-injection apparatus characterised by having a cyclic delivery of specific time/pressure or time/quantity relationship with each cyclic delivery being separated into two or more parts
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- F02M2700/07—Nozzles and injectors with controllable fuel supply
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Description
- Vorrichtung an Dieselmaschinen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Dieselmaschinen zur Teilung der je Arbeitstakt in den Brennraum eingespritzten Brennstoffmenge in eine Vor- und eine Haupteinspritzmenge gemäß Patent 814684, bei der die erforderliche Unterbrechung der Einspritzung mittels eines Unterbrecherventils durch zeitweiliges Wegsteuern von Brennstoff in einen zusätzlichen Raum niedrigen Druckes bewirkt wird.
- In weiterer Ausgestaltung und zwecks Verbesserung .der Vorrichtung des genannten Patentes wird vorgeschlagen, in dem zusätzlichen Raum niedrigen Druckes einen federbelasteten Auswelc'hkol.ben anzuordnen, der von dem während der Unterbrechung der Einspritzung weggesteuerten Brennstoff beaufschlagt wi,r.d.
- Dieser Ausweichkolben und die I-olbenfü.hrung werden in an. sich bekannter Weise mit den Kolbenweg begrenzenden Bünden, Anschlagflächen o.d. dgl. versehen.
- Diese Anordnung hat den Vorteil, daß einerseits eine volumenmäßig genau definierte Brennstoffmenge weggesteuert wird und andererseits ein Mischen des weggesteuerten Brennstoffes mit Luft, was sich äußerst nachteilig für den Ablauf der Brennstoffeinspritzung auswirken kann, sicher verhindert wird.
- Eine besonders günstige' Anordnung ergibt sich--' bei einer die Verwendung der Schließfeder der EinspDitzventi.lnadel als Widerlager für den Aus-,veichkolben ermögfchenden Gestaltung und Anordnung des dieKolbenführung bildenden zusätzlichen Raumes, der m.it dem Gehäusedes Einspritzventils fest verbunden, z. B. verschraubt, und über eine Druckleitung mit der Bohrung des 'LTnterbrec'herventils für den weggesteuerten Brennstoff verbunden wird. Bei dieser Anordnung kann man den weggesteuerten Brennstoff ,dazu benutzen, die Spantung der Feder des Einspritzventils und damit dessen Schließdruck zu vergrößern in ähnlicher Weise, wie es bei einer Einspritzdüse mit einem unter veränderlicher Federbelastung steuernden Ventil bekannt ist, bei welcher der Brennstoffdruck unter bestimmten. Bedingungen und mittels eines zweiten Ventils die Federbelastung des Haupitventils, d. h. dessen Schließdruck, erhöht.
- Bei der erfindungsgemäßen Anordnung sind hierfür die Charakteristik der Feder des Einspritzvenfils und die gegen diese Feder wirksam werdenden Kal-benflächen und Kolbenwege entsprechend aufeinander abzustimmen, oder mit anderenWorten: durch entsprechende hydraulische Übersetzung läßt sich ein bestimmtes Druckverhältnis mittels der weggesteuerten Brennstoffmenge einhalten.
- Die einzelnen Steuerbohrungen des Unterbrecherventils werden zweckmäßig so angeordnet, d:aß die Verbindung der Steuerleitung für den während der Unterbrechung der Einspritzung. weggesteuerfen Brennstoff mit der Druckleitung zwischen der Einspritzpumpe und der Einspritzdüse nach Einspritzung der Hauptmenge erst dann fregegeben wird, wenn. ein bestimmter Drucleabfall in der Einspritzleitung .und damit eine bestimmte Rückführbewegung .des Steuerkolbens des Unterbrecherventils eingetreten ist. Einerseits werden hierdurch Nachspritzer bestimmt vermieden, da das Einspritzventi.l unter der Einwirkung :des erhöhten Federdruckes der Haupteinspritzung gegen den inzwischen stark abgefallenen Einepritzpumpendruc'k sicher schließen wird, andererseits wird d.ie Menge für- den Vorspritzer in den .dafür vorgesehenen Leitungsteil exakt eingefüllt. Die erforderliche Druckentlastung kann. zweckmäßig erreieht werden durch entsprechende Einstellung des Druckventils der Einspritzpumpe, wodurch außerdem erreicht wird, daß nach Beendigung der Rückführung ,des Kolbens des Unterbrecherventils der vom Brennstoff beaufschlagte - Kolben in seine Ausgangsstellung zurückkehren kann.
- Der Steuerkolben. des Unterbrecherventils kann vorteijl@haft so ausgebildet werden, daß er in seiner einen Endstellung die Einspritzleitung zur Einspritzpumpe h,in dicht abschließt, also gewisser-.maßen als RÜCkschlagventil für die Einispritzpumpe dient.
- Hierdurch wird verhindert, daß bei. etwa zufälligem Rückschlagen von verdichteter Luft oder von hochgespannten Gasen äus dem Brernn.raüm heraus die Einspritzleitung leergeblasen wird, was zu einer Störung der Einspritzung, zumindest der-Voreinspritzumg füliien--würde.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar eine Ausführungsform, bei der die Feder des Einspritzventils als Rückholfeder für den vom weggesteuerten Brennstoff beaufschlagtenKolben . dient.
- Von der nicht dargestellten Brennstoffeinspritzpumpe strömt der Brennstoff durch die Einspritzleitung i, die mittels Dichtkegel 2 und Überwurfmutter 3 am Gehäuse des Unterbrecherventils 4. angeschlossen ist, in das Unterbrecherventil ¢. Der Brennstoff schiebt den Kolben 5 gegen dem Druck der Feder 6 in der Büchse 7 vorwärts, d. h. auf der Abbildung -nach links; wobei die Bohrung 8 zunächst abgedeck4 ist. Hierbei wird. der zwischen dem K Ulben 5 und der Öffnung 9 des Einspritzventils io in den Kanälen ii und 12 befindliche Brennstoff unter Druck gesetzt und nach Erreichen des-Öffnungsdruckes der Feder 13 des Einspritzventils io mit dem fest eingestellten Druck dieser Feder 13 als Vorspritzer abgespritzt. Dann überschleift die Rille oder Ringnut 14 des Kolbens 5 die Bohrung 8, und es wird so- lange Brennstoff über die Leitung 15 in den Zylinder 16 gedrückt, bis der Kolben- 17 die Feder 13 ,des Einspritzventils io auf einen höheren Druck zusammengepreßt hat, unter dem .die Haupteinspritzung erfolgt. Kolben 17 legt sich dabei mit einem Bund 18 gegen den Zylinder 16. Der Kolben 5 deckt dann im Weiterlauf die Bohrung 8 wieder ab, und es beginnt die Haupteinspritzung. In seiner Endstellung, d. h. wenn er links gegen den Stopfen i9 zum Anschlagen gekommen ist, gibt der Kolben 5 den Durchgang für den: Brennstoff über die Rille 14 und die Bohirung 20 frei. In dieser Endstellung ist der Kolben 5 in der Abbildung mit ausgezogenen Linien, gezeichnet, während eine Zwischenstellung mit gestrichelten Linien- angedeutet ist. Das Ende der Einspritzung erfolgt durch nahezu völlige Entlastung der Druckleitung i. Der Kolben. 5 geht unter Einwirkung der Feder, 6 zurück, d. h. in -der Abbildung nach rechts, öffnet die Bohrung 8, worauf der Kolben 17 zurückgeht und Kolben 5 weiter zurückgedrückt wird. Der letzte Teil :des Weges vom Kolben 5 wird durch die Feder 6 bewirkt. Durch die Querbohrung 21 und ,die Längsbohrung 22 im Kolben 5 strömt Brennstoff in die Verbindungsleitungen i i und 12 zwischen Unterbrecherventil q. und Einspritzventil io. Dies wird durch den Überdruck in der Brennstoffleitung i begünstigt. Damit ist der Zustand für-, die nächste Einspritzung wiederhergestellt.
- 23 und 24 sind Verschraubungen für die Dichtkegel 25 und 26 der Leitung 15. Mit 27 ist der Anschluß einer Leckleitung am Einspritzventil io bezeichnet. Der Kolben 5 ist an seinem der Einspritzpumpe zugewandten Ende mit solchem Spiel geführt bzw. mit entsprechenden Durchbohrungen verseben, daß der Brennstoff aus der Zuleitung i von der Einspritzpumpe über .den Raum der Feder 6 zu den jeweils zu beschickenden Steuer- Bohrungen bzw. Leitungen 8, 14, 2o und 21 gelangen 'kann.
- Die Charakteristik der Feder 13, -die Durchmesser des Kolbens 17, 18 und der Düsennadel 28 sowie die Verschiebewege dieser Teile sind so aufeinander abgestimmt, daß eine gewünschte Erhöhung Lies Schließdruckes des Einspritzventils durch die weggesteuerte Brennstoffmenge erzielt bzw. eingehalten wird.
- Der Kolben 5 kann an seinem der Einspritzpumpe zugewandten Ende zweckmäßig so ausgebildet werden, daß er in seiner Endstellung, in ,der er (in der Abbildung rechts) zum Anliegen, am Gehäuse 4 kommt, als Riickschlagventi1 für die Einspritzpumpe dient.
- Die für den Ablauf der verschiedenen Steuervorgänge erforderliche Entlastung in der Leitung i nach Beendigung der Haupteinspritzung muß derart vorgenommen werden, daß nach Beendigung der Rückführung des Kolbens 5 des Unterbrecherventils q. der vom weggesteuerten Brennstoff beaufschlaggte Kolben:17, 18 in seine Ausgangsstellung zurückkehren kann. Dies ist zu erreichen durch eine entsprechend gewählte Einstellung des Druckventils der Einspritzpumpe.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung an Dieselmaschinen zur Teilung der je Arbeitstakt in den Brennraum eingespritzten Brennstoffmenge in eine Vor-und eine Haupteinspritzmenge gemäß Patent 814684, bei der die erforderliche Unterbrechung der Einspritzung mittels eines Unterbrecherventils durch zeitweiliges Wegsteuern von Brennstoff in einen zusätzlichen, Raum niedrigen Druckes bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem zusätzlichen. Raum ein federbelasteter Ausweichkolben angeordnet ist, der von dem während der Unterbrechung der Einspritzung weggesteuerten Brennstoff beaufschlagt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausweichkolben und die Kolbenführung in an sich bekannter Weise mit den Kolbenweg begrenzenden Bünden, Anschlagflächen od. dg1. versehen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine die Verwendung der Schließfeder (13) der Einspritzventilnadel (28) als Widerl.ager für den Ausweichkolben (17, 18) ermöglichende Gestaltung und Anordnung des die Kolbenführung bildenden zusätzlichen Raumes (16), der mit dem Gehäuse des Einspritzventils (io) fest verbunden., z. B. verschraubt ist und über eine Druckleitung (15) mit der Bohrung (8) des Unterbrecherventils (4) für den weggesteuerten Brennstoff in Verbindung steht. q..
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige Abstimmung der Charakteristik der Feder (13) des Einspritzventils (io) und der gegen sie wirksam werdenden Kolbenflächen und Kolbenwege, daß der Schließdruck des Einspritzventils mittels der weggesteuerten Brennstoffmenge vergrößert wird.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen. Steuerbohrungen (8, i4, 2o und 21) des Unterbrecherventils (4) so angeordnet sind, daß die Verbindung der Steuerleitung (8) für den während der Unterbrechung der Einspritzung weggesteuerten Brennstoff mit der Druckleitung (i) zwischen der Einspritzpumpe und der Einspritzdüse nach Einspritzung der Hauptmenge erst dann freigegeben wird, wenn ein bestimmter Druckabfall in der Einspritzleitung (i) und damit eine bestimmte Rückführbewegung des Steuerkolbens (5) des Unterbrecherventils (4) eingetreten ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, gekennzeichnet durch einte derartige Einstellung des Druckventils der Einspritzpumpe, daß nach Beendigung der Rückführung des Kolbens (5) des Unterbrecherventils (4) der vom weggesteuerten Brennstoff beaufschlagte Kolben (17, 18) in seine Ausgangsstellung zurückkehren kann.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (5) des Unterbrecherventils (4) in seiner einen Einstellung als Rückschlagventil für die Einspritzpumpe dient. Angezogene Druckschriften.: Deutsche Patentschrift Nr. 741 842; schweizerische Patentschrift Nr. 263 io8.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK9938A DE870619C (de) | 1951-05-11 | 1951-05-11 | Vorrichtung an Dieselmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK9938A DE870619C (de) | 1951-05-11 | 1951-05-11 | Vorrichtung an Dieselmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE870619C true DE870619C (de) | 1953-03-16 |
Family
ID=7212653
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK9938A Expired DE870619C (de) | 1951-05-11 | 1951-05-11 | Vorrichtung an Dieselmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE870619C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0142631A3 (en) * | 1983-08-26 | 1987-05-27 | Robert Bosch Gmbh | Fuel injection device for the predefined injection of internal-combustion engines |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741842C (de) * | 1939-05-03 | 1943-11-18 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Brennstoff-Einspritzvorrichtung |
| CH263108A (de) * | 1941-12-31 | 1949-08-15 | Cav Ltd | Einspritzdüse für flüssigen Brennstoff in Brennkraftmaschinen. |
-
1951
- 1951-05-11 DE DEK9938A patent/DE870619C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741842C (de) * | 1939-05-03 | 1943-11-18 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Brennstoff-Einspritzvorrichtung |
| CH263108A (de) * | 1941-12-31 | 1949-08-15 | Cav Ltd | Einspritzdüse für flüssigen Brennstoff in Brennkraftmaschinen. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0142631A3 (en) * | 1983-08-26 | 1987-05-27 | Robert Bosch Gmbh | Fuel injection device for the predefined injection of internal-combustion engines |
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