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DE8704698U1 - Abstandhalter für schwere Bewehrungen - Google Patents

Abstandhalter für schwere Bewehrungen

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Publication number
DE8704698U1
DE8704698U1 DE8704698U DE8704698U DE8704698U1 DE 8704698 U1 DE8704698 U1 DE 8704698U1 DE 8704698 U DE8704698 U DE 8704698U DE 8704698 U DE8704698 U DE 8704698U DE 8704698 U1 DE8704698 U1 DE 8704698U1
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Germany
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head
groove
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spring
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Expired
Application number
DE8704698U
Other languages
English (en)
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/20Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires
    • E04C5/201Spacer blocks with embedded separate holding wire or clips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

DRj'HANS*UliRicK MAY D B MÜNCHEN 22, THiERSÖHSfRÄßsg 2?
TELEX 0244&THgr;7 PATOP TELEFON COSOJ 220Ö01
FAX (089) 29 47 94
D-30-G-2/2240 München, 30. März 1987
'Dr.M/kh
Siegfried DREIZLER in D-7333 Ebersbaeh (Fils)
Abstandhalter £ih> schwere Bewehrungen
Bei sehr großen Bauteilen aus bewehrtem Beton wird in bestimmten Fällen ein genau einzuhaltender Abstand zwischen der die Stahlbewehrung außen berührenden Tangente und der Außenfläche des Betonkörpers verlangt, was eine entsprechend genaue Einhaltung des Abstandes zwischen dieser Tangente und der Schalung bei der Herstellung des Betonteils erfordert.
Für die Herstellung solcher Betonteile muß zunächst die vorgeschriebene Bewehrung als ein Raumgitterwerk erstellt werden, worauf die Schalungen auf beiden Seiten dieses Gitterwerks angeordnet und durch hydraulische oder mechanische Vorrichtungen in ihre Endstellung gebracht werden, und die flüssige Betoninischung in diese Form eingefüllt und eingerüttelt wird.! Damit die Schalungen den richtigen Abstand von der äußeren Tangente der Bewehrung haben, müssen auf der Außenseite der Bewehrung entsprechend weit vorspringende Abstandhalter angebracht werden, gegen welche die Schalungen hydraulisch oder mechanisch angedrückt werden. Dabei müssen von diesen Abstandhaltern außerordentlich hohe Drücke auf die Bewehrung übertragen werden, wenn es sich um schwere und entsprechend starre Bewehrungen handelt. Es hat sich gezeigt, daß bekannte Abstandhalter in Form gebogener Metallteile oder von faserverstärkten Betonleisten mit dreieckigem oder trapezförmigem Querschnitt derartigen Drücken nicht gewachsen sind, sondern sich verformen oder zerbrechen, wodurch die geforderte genaue Einhaltung des Abstandes zwischen Schalung und äußerer Tangente der Bewehrung nicht gewährleistet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Abstandhalter für schwere Bewehrungen zu schaffen, welche die _ ,geforderte mechanische Festigkeit aufweisen, in einfach- j ster Weise handhabbar und einfach herstellbar sind*
Diese Aufgabe wird gelöst durch Abstandhalter mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird näher erläutert durch die folgende Beschreibung einer Ausführungsform, die sich auf die beigefügte Zeichnung bezieht. Hierin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Abstandhalters in Gebrauchsstellung; Fig. 2 eine Draufsicht des Abstandhalters der Fig. 1; Fig. 3 eine Rückansicht des Abstandhalters der Fig. 1;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Abstandhalters der Fig. 1 .
Der in Fig. 1 gezeigte Abstandhalter für schwere Bewehrungen weist einen massiven, im ganzen prismatischen Körper 1 mit im wesentlichem dreieckigem Querschnitt auf (Fig. 2), der sich nach unten verjüngt (Fig. 3) und des- | sen schalungsseitige Kanten 2 und Ecken gerundet sind "
(Fig. 2 und 4). Die mit der (nicht gezeigten) Schalung zusammenwirkenden Punkte der Kante 2 haben einen gleichbleibenden Abstand von der bewehrungsseitigen flachen dritten Seite oder Rückseite 3 des Abstandhalters. Im gezeigten Ausführungsbeispiel verläuft die Kante 2 über zwei in einem Abstand voneinander ausgebildete Vorsprünge 13, deren am weitesten schalungsseitig vorspringende Punkte ebenso wie die Kante 2 selbst in einer Ebene liegen, die zur flachen Seite 3 senkrecht ist und durch den Grund einer in der flachen Seite 3 ausgebildeten Rinne 4 verläuft (Fig. 2 und 3)
Diese Rinne 4 dient zur Aufnahme eines Bewehrungseisens, das als Phantom in Fig. 1 gezeigt ist. An diesem Bewehrungseisen ist der Abstandhalter durch ein im Kopf 5 des Körpers verankertes elastisches Element gehalten, das im gezeigten Fall aus einem Federteil 6 besteht (Fig. 1, 2).
Der Federteii 6 ist aus einem Kohlenstoff-Federdraht mit Durchmesser 1,5 m und einer Feder festigkeit (5* von etwa 1800 bis 2200 N/mm2 in der gezeigten, etwa Ü-förmigen Weise ausgebildet. Dieses U weist einen kürzeren Schenkel
9 auf (Fig. 2), der am Ende senkrecht nach außen gebogen und mit diesem Ende im Kopf 5 verankert ist, und zwar entveder in eine dafür vorgesehene Blindbohrung des Körpers 1 mittels eines Kunststoffklebers eingeklebt oder bei der Herstellung des Körpers 1 durch Gießformen mit eingegossen ist. Der längere Schenkel 10 des U erstreckt sich von dem Über mehr als 180 ° gebogenen U-Bogen in gerader Richtung bis zu einer in umgekehrter Biegungsrichtung verlaufenden Biegung 11 , die sich senkrecht über dem Grund der Rinne 4 befindet, und von dieser Biegung in einem stumpfen Winkel in gerader Richtung bis zum anderen Ende 7 des Federteils 6. Der Federteil 6 erstreckt sich in einer zur Rinne 4 und zur flachen dritten Seite 3 senkrechten Ebene, wie Fig. 3 und 4 zeigen. Um eine größere Länge des längeren Schenkels
10 und damit einen größeren Federweg zu erhalten, ist der kürzere Schenkel 9 mit seinem Ende in einem gegenüber der Rinne 4 seitlich versetzten Vorsprung 12 des Kopfes 5 verankert (Fig. 2).
Der Körper 1 besteht aus einein mit einem mineralischen Füllstoff, wie Quarzsand, Quarzmehl, Dolomit oder anderem Steinmehl gefüllten Kunstharz, wie Epoxidharz, Polyurethanharz und Polyesterharz, das im Gemisch mit entsprechendem Katalysator und Beschleuniger zu einem harten Körper aushärtet. Der so durch Gieß-Formen hergestellte erfindungsgemetße Abstandhalter zeigt eine Bruchfestigkeit des Körpers von 1100 bis 1200 kp und ist damit den bisher bekannfen Abstandhaltern für schwere Bewehrungen weit überlegen.
j Der erfindungsgemäße Abstandhalter ist nicht nur sehr
einfach herstellbar, sondern auch in einfachster Weise verwendbar, indem er einfach von der Seite über ein Bewehrungseisem geschoben wird, das mit seiner Rundung in der Rinne 4 einrastet und dort durch den Federteil 6 gehalten ist. Gegen Verschiebung nach unten ist der Abstandhalter dadurch gesichert, daß der Federteil 6 auf dem Teil der Bewehrung
aufliegt, der zu dem ih die Rinne 4 eingreifenden Bewehrungseisen senkrecht verläuft und mit diesem genannten Bewehrungseisen verschweißt ist (Fig.t 1). Der erf in dungs gemäße Abstandhalter erlaubt in der Praxis eine äußerst genaue Einhaltung
des Abstandes zwischen Schalhaut und Tangente des der Schalhaut am nächsten liegenden Bewehrungsstabes und zwar auch bei sehr großen Bauteilen mit Schalüngsabmessungen von jeweils
mehr als 6m &khgr; 2 m für jede Seite eines im ganzen rechteckigen Bäukörpers, welche jeweils hydraulisch oder mechanisch zusammengepreßt werden. Der Abstandhalter überträgt problemlös
extrem höhe Kräfte zwischen Schalung und Bewehrung, die dabei auftreten. Er ist betonverträglich, wasserdicht und zeigt
veder Schrumpfen noch Rosten. Er trägt somit wesentlich bei
zu einer hohen Qualität des fertigen Betonkörpers»

Claims (7)

  1. D rV 1HA-N S' «Ü URI dH' &Ggr;&Lgr;AY
    D &bgr; MÜNCHEN 22. THIERSGHSTRASSE 27
    TELEGRAMME: MAYPATENT MÖNCHEN
    TELEX 024487 &Rgr;&Lgr;&Tgr;&Ogr;&Rgr;
    TELEFON COSS) 2E0001
    FAX (089) 29 47 94
    D-30-G-2/2240 München, 30. März 1987
    Dr.M/kh
    Siegfried DREIZLER in D-7333 Ebersbach (FiIs)
    Abstandhalter für schwere Bewehrungen
    Schutzansprüche
    1. Abstandhalter für schwere Bewehrungen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem massiven, im ganzen prismatischen Körper (i) mit dreieckigem Querschnitt besteht, der sich nach unten verjüngt und dessen schalungsseitige Kanten (2) und Ecken gerundet sind, wobei die mit der Schalung zusammenwirkenden Punkte der Kanten (2) gleichbleibenden Abstand von der bewehrungsseitigen flachen dritten Seite (3) haben, die mit einer vom Kopf (5) nach unten verlaufenden Rinne (4) zur Aufnahme eines'Bewehrungseisens ausgebildet ist, und daß im Kopf (5) des Körpers ein elastisches Element verankert ist, dessen aus dem Kopf von der flachen Seite (3) vorspringender Pederteil (6) sich in einer zur Rinne (4) und zur Ebene der dritten Seite (3) senkrechten Ebene im wesentlichen auf einer Seite der Rinne (4) erstreckt und dessen Ende (7) sich über die Rinne (4) hinaus zur anderen Seite erstreckt und im Bereich der Rinne von deren Grund einen geringeren Abstand als die Dicke des von der Rinne aufzunehmenden Bewehrungseisens hat.
  2. 2. Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federteil (6) aus einem Federdraht besteht, der in Form eines U mit einem kürzeren Schenkel (9), der am Ende senkrecht nach außen gebogen und mit diesem Ende im Kopf (5) verankert ist, und einem längeren Schenkel (1O) ausgebildet ist, der sich von dem über mehr als 18Oi ° gebogenen U^Bogsn in gerader Richtung bis zu einer
    • 1
    III I I I
    1 — *2 -*·
    Biegung (11), die sich senkrecht über dem Grund der· Rinne (4) befindet, und von dieser Biegung in einem stumpfen Winkel in gerader Richtung bis zu seinem anderen Ende (7) von der Rinne weg erstreckt.
  3. 3. Abstandhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federteil (6) aus einem Kohlenstoff-Federdraht mit Durchmesser 1,5 mm besteht und eine Federfestigkeit CT von etwa 1800 bis 2200 N/nun aufweist.
  4. 4· Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (5) auf der <vjien Seite der Rinne (4) weiter nach außen in Richtung des Hauptteils des Federteils (6) vorspringt und das Federelement in diesem Vorsprung (12) des Kopfes verankert ist.
  5. 5. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der massive Körper (1) aus einer durch Kunstharz gebundenen Masse besteht, die wenigstens einen feinteiliger. mineralischen Füllstoff enthält/und eine Bruchfestigkeit von 1100 bis 1200 kp aufweist.
  6. 6. Abstandhalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunstharz eines aus der Gruppe Epoxidhojrz, Polyurethanharz und Polyesterharz und der Füllstoff einer aus der Gruppe Quarzsand und Dolomit ist.
  7. 7. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die abgerundete schalungsseitige Kante (2) in der durch den Grund der Rinne (4) verlaufenden, zur flachen Seite (3) senkrechten Ebene liegt und in dieser Ebene mindestens zwei bezüglich der flachen Seite (3) gleich weit vorspringende Vorsprünge (13) in einem Abstand voneinander aufweist.
DE8704698U 1987-03-30 1987-03-30 Abstandhalter für schwere Bewehrungen Expired DE8704698U1 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3803214A1 (de) * 1988-02-04 1989-08-17 Siegfried Dreizler Vorrichtung zum verbinden der einzelnen schichten einer mehrschichtigen betonplatte
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FR2679283A1 (fr) * 1991-07-19 1993-01-22 Laroche Jean Pierre Cale d'armature en beton.
DE102021114400A1 (de) 2021-06-03 2022-12-08 Uwe Friedrich Abstandshalter, Abstandshalteranordnung und Vergussstruktur

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