DE8702508U1 - Stapelbare Henkeltasse - Google Patents
Stapelbare HenkeltasseInfo
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf eine stapelbare Henkeltasse der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Eine derartige Henkeltasse ist aus dem DE-GM 69 16 822 bekannt. Bei der bekannten Henkeltasse ist die erste Stapelstützfläche
an einem Anschlagteil angeordnet, das von der Seitenwandung der Tasse nach außen vorspringt. Dieser nach
außen vorspringende Anschlagteil ist so breit, daß er von oben her auf den oberen Tassenrand einer im Stapel darunter
liegenden Henkeltasse aufgelegt werden kann. Dazu ist es jedoch erforderlich, daß die erste Stapeüsttitzflache am unteren
Rand des Anschlagteiles im wesentlichen waagerecht verläuft oder zumindest eine waagerechte Komponente aufweist. Der
Außendurchmesser der Tasse im Bereich des Anschlagteiles soll bevorzugt gleich dem Aussendurchmesser der Tasse im Bereich
des oberen Randes sein, so daß sich eine im wesentli-
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cheri glatte Außenfläche des Stapels ergibt. Tassen aus keramischen
Werkstoffen, insbesondere wenn sie aus verschiedenen Bränden stammen, weisen jedoch unweigerlich Maßtoleranzen
auf. Gerät beispielsweise der Durchmesser einer im Stapel oberen Tasse im Bereich unterhalb des Anschlagteils
zu groß, so liegt nicht mehr der Anschlagteil mit seiner ersten, waagrecht verlaufenden Stapelstützfläche auf dem
oberen Tassenrand der im Stapel unteren Tasse auf, sondern die obere Tasse wird sich mit irgend einem Bereich ihrer
Seitenwandung gegen die Innenfläche der unteren Tasse anlegen. Dies führt jedoch unweigerlich dazu, daß sich beide
Tassen unter der Wirkung des Stapeldrucks verklemmen. Gerät der Durchmesser am oberen Tassenrand einer im Stapel unteren
Tasse um eine einfache Breite des Anschlagteiles zu groß, so kippt die obere Tasse in das Innere der unteren Tasse hinein
und der Stapel fällt. Darüber hinaus muß sowohl das Anschlagteil als auch der obere Tassenrand mit mindestens der vollen
Wandstärke der gesamten Tasse ausgebildet sein, wobei insbesondere eine Verjüngung des Tassenrandes, die das Trinken
leichter und angenehmer macht, nicht möglich ist.
Der Neuerung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine stapelbare Henkeltasse aus keramischem Material oder Glas derart
auszubilden, daß ein Verklemmen der Tassen im Stapel auch bei größeren Maßtoleranzen verhindert .wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Kombination der an der Innenseite der Tasse mit Abstand unterhalb des Tassenrandes angeordneten, schräg
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nach oben außen verlaufenden zweiten Stapelstützfläche und die zweckmäßig gewählten Abmessungen der Außen- bzw. Innenkontur
wird erreicht, daß sich die im Stapel obere Tasse selbst zentriert, so daß für eventuelle Maßtoleranzen die
doppelte Breite der Stapelstützfläche zur Verfügung steht. Da die erste Stapelstützfläche nicht mehr auf dem oberen
Tassenrand aufliegen muß, sondern irgendwo im Inneren der lasse in Anlage an die zweite Stapelstützfläche kommt, ergibt
sich eine wesentlich größere Variationsbreite für das Tassendesign, ohne daß die Stapelhöhe unwirtschaftlich er^
höht bzw. der Stapel instabil wird, weil die Tassen nicht weit genug ineinander hineinragen. Durch die Anordnung der
zweiten Stapelstützfläche im Abstand vom oberen Tassenrand, wird dieser entlastet, so daß er in üblicher Weise verjüngt
■ werden kann. Die im Anschluß an die jeweiligen Stapelstütz-
; flächen divergierenden Konturen der Tasse und die Bemessung
der Konturen am Tassenrand und an derjenigen Stelle, die sich im Stapel dem Tassenrand gegenüber befindet, sichern auf
> einfache Weise, daß die Tassen in jedem Falle, also auch bei
■ Maßabweichungen, nur über ihre Stapelstützflächen miteinan-
\ der in Berührung stehen. Es hat sich außerdem herausge-
stellt, daß geneigt verlaufende Stapelstützflächen keine Probleme beim Brand aufweisen. Auch die Reinigung der Henkeltassen
in einer Geschirrspülmaschine wird durch die neuerungsgemäßen Stapelstützflächen nicht erschwert. Darüber hinaus
kann das Getränk sanft und ohne zu verwirbeln ausfliessen.
Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 2 kann eine äußerst geringe Stapelhöhe erreicht werden.
Alternativ dazu ist jedoch die Ausgestaltung nach Anspruch
problemlos und sicher.
Durch die Ausgestaltung nach Anspruch U wird eine gute Auflage
der Tassen im Stapel erreicht.
Durch die Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 5 oder 6 wird die Fähigkeit zur Selbstzentrierung der Tassen innerhalb
des Stapels weiter verbessert.
Die Ansprüche 7 bis 11 beschreiben Ausführungsformen, die
es gestatten, die Neuerung an verschiedene Tassenarten anzupassen.
Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 12 wird weiterhin sichergestellt,
daß auch bei größeren Maßabweichungen die Tassen im Stapel nicht aneinander anliegen.
Der Anspruch 13 beschreibt den Bereich und den bevorzugten V/ert für den Neigungswinkel der Stapelstützfläche.
Die neuerungsgemäße Ausgestaltung ist besonders in einer
Tasse mit rundem Querschnitt nach Anspruch 14 einzusetzen.
Ausführungsbeispiele der Neuerung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemässen Henkeltasse,
Fig. 2 die Henkeltasse nach Fig. 1 im Stapel,
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Henkeltasse,
Fig. 1J die Henkeltässe nach Fig. 3 im Stapel,
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Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Henkeltasse,
Fig. 6 die Henkeltasse nach Fig. 5 im Stapel,
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Henkeltasse,
Fig. 8 die Henkeltasse nach Fig. 7 im Stapel.
In Fig. 1 ist eine Tasse 1 aus keramischem Werkstoff, wie
beispielsweise Porzellan oder Steingut, ersichtlich, die einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt mit einer
Seitenwandung 2, einem Boden 3 und einem Henkel 4 aufweist. An ihrer Außenseite weist die Henkeltasse 1 am übergang zwischen
der Seitenwandung 2 und dem Boden 3 eine erste Stapelstützfläche 5 auf. Die Stapelstützfläche 5 verläuft ringförmig
um den gesamten Umfang der Tasse 1. Die Stapelstützfläche
5 ist unter einem Winkel ( 0^ ) zwischen 30 und 60°, bevorzugt
H5 ° schräg zur Mittellinie der Henkeltasse 1 nach
oben außen geneigt. Die Breite der Stapelstützfläche 5 wird zweckmäßigerweise auf die Wandstärke der Henkeltasse 1 an
dieser Stelle abgestimmt. In der Nähe des Bodens 3 an der In- | nenseite der Seitenwandung 2 ist im Abstand h oberhalb der
ersten Stapelstützfläche 5 eine zweite Stapelstützfläche
vorgesehen, die ebenfalls ringförmig um den gesamten Innenumfang der Seitenwandung 2 an dieser Stelle verläuft. Die
zweite Stapelstützfläche 6 ist gleichbreit bzw. etwas breiter als die Stapelstützfläche 5. Die zweite Stapelstützfläche
6 erstreckt sich im gleichen Winkel ( °° ) wie die erste Stapelstützfläche
5 von der Mittellinie der Henkeltasse 1 schräg nach oben außen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist
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der mittlere Abstand r~ der ersten Stapelstützfläche 5 vcn
der Mittellinie der Henkeltasse 1 gleich dem mittleren Abstand rg der zweiten Stapelstützfläche 6 von der Mittellinie
der Tasse 1. Der Außendurchmesser d der Seitenwandung 2 oberhalb der ersten Stapelstützfläche 5 vergrößert sich mit
wachsendem Abstand von der ersten Stapelstützfläche 5 leicht. Der Innendurchmesser d^^ der Seitenwandung 2 oberhalb der
zweiten Stapelstützfläche 6 vergrößert sich mit wachsendem Abstand zur Stapelstützfläche 6 in größerem Maße als der
Außendurchmesser d oberhalb der ersten Stapelstützfläche 5.
3.
Der Innendurchmesser d am oberen Tassenrand ist größer als der Außendurchmesser d. in einem Abstand unterhalb des oberen
Tassenrandes, der dem Abstand h zwischen den Stapelstützflächen 5 und 6 entspricht. Die Differenz zwischen diesen
beiden Durchmessern beträgt etwa eine volle Materialstärke der Seitenwanduns· 2.
In Fig. 2 ist die stapelbare Henkeltasse 1 mit einer zweiten, identisch ausgebildeten, stapelbaren Henkeltasse 1; zu einem
Stapel zusammengesetzt, wobei die Bestandteile der zweiten Henkeltasse 1· die gleichen Bezugszeichen, ergänzt durch einen
Hochstrich, tragen. Die Tasse 1 steht mit ihrer ersten Stapelstützfläche 5 auf der'zweiten ,Stapelstützfläche 61 der
Tasse 1' auf. Durch den schrägen Verlauf der Stapelstützflächen
zentriert sich die obsre Tasse 1 selbsttätig in der unteren Tasse 1f. Oberhalb der Stapelstützflächen 5 und 6·
entfernen sich die beiden Seitenwandungen 2 und 21 voneinander.
Zwar können sich die Seitenwandungen in ihrem weiteren Verlauf wieder einander annähern, dürfen sich jedoch nirgends
berühren. Auf jeden Fall verbleibt jedoch durch den Unterschied zwischen den Durchmessern d und d. zwischen dem obe-<
ren Tassenrand der unteren Tasse 1· und der Seitenwandung 2
der oberen Tasse 1 ein allseitiger Zwischenraum, der im Idealfall etwa der halben Materialdicke entspricht. Auf
diese Weise können auch zwei Tassen mit innerhalb der üblichen Maßtoleranzen bei verschiedenen Bränden liegenden,
unterschiedlichen Abmessungen gestapelt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß sich die obere Tasse 1 nicht
im Inneren der unteren Tasse verklemmen kann. Di&ngr;se Verklemmung
ist auch ausgeschlossen, wenn die Tasse an ihrem Henkel 4 ergriffen und vom Stapel abgehoben wird, was automatisch
ein mehr oder weniger starkes Verkanten der oberen Tasse 1 zur Folge hat.
Zweckmäßigerweise wird eine zu den Henkeltassen 1 und 1f
passende Untertasse 7 mit einer Vertiefung 9 zum Aufnehmen des Bodens 3 der jeweils zugeordneten Henkeltasse 1 vorgesehen.
In den Figuren 3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Henkeltasse 10 ersichtlich. Die Henkeltasse
10 weist in bereits beschriebener Weise eine Seitenwandung 11, einen Boden 12 und einen Henkel 13 auf. Vom
Boden 12 stehen nach unten mindestens drei mit gleichem Abstand verteilt angeordnete Füßchen 14 vor. Jedes der Füßchen
14 trägt eine erste Stapelstützfläche 15. Die Stapelstützflächen 15 sind nach außen gewölbt und derart angeordnet,
daß eine im Winkel ( °° ) zur Mittellinie nach oben außen geneigte
Tangente angelegt werden kann. Der Winkel (**= ) liegt,
ebenso wie im ersten Ausführungsbeispiel, in einem Bereich zwischen 30 bis 60 ° , bevorzugt bei 45°. Im Abstand h oberhalb
der ersten Stapelstützflächen 15 ist im Inneren der
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Tasse 10 an der Seitenwandung eine zweite, ringförmig um
den inneren Umfang verlaufende StapelstUtzfläohe 16 vorgesehen.
Die zweite Stapelstützfläche 16 ist wiederum im Winkel (°°) zur Mittellinie geneigt. In diesem Ausführungsbeispiel ist der mittlere Abstand r1(- der ersten Stapelstützflächen
15 von der Mittellinie kleiner als der mittlere Abstand rlfi der Stapelstützfläche 16 von der Mittellinie.
Die Differenz zwischen den beiden Abständen r15 und r.,
beträgt jedoch weniger als die halbe Breite der Stapelstützflächen, so daß, wie Figur 4 zeigt, die Henkeltasse 10 mit
einer identisch ausgebildeten Henkeltasse 10' zu einem Stapel zusammengesetzt werden kann. Die Maßverhältnisse zwischen
der Außenkontur, d.h. den Außendurchmesser d , und der Innenkontur,
d.h. dem Innendurchmesser d., und die Durchmesserverhältnisse am oberen Tassenrand bzw. im Abstand h darunter,
sind wiederum so ausgestaltet, wie bereits anhand des Ausführungsbeispieles nach den Figuren 1 und 2 beschrieben. Damit
wird auch die Tasse 10 nur mit ihren ersten Stapelstützflächen 15 auf der zweiten Stapelstützflache 16 einer darunter
liegenden Henkeltasse 10· aufstehen, wobei sich die nach außen gekrümmten Stapelstützflächen 15 nur punktförmig auf
der ringförmigen Stapelstützfläche 16' abstützen.
Es ist wiederum eine Untertasse 17 mit einer Vertiefung 19 zur Aufnahme der Füßchen 11J der zugeordneten Henkeltasse
vorgesehen.
Aus den Figuren 5 und 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Henkeltasse 20 ersichtlich. Auch die
Henkeltasse 20 weist eine Seitenwandung 21 mit kreisförmigem
Querschnitt, einen Boden 22 mit Standfüßchen und einen Henkel 23 auf* An der Seitenwandung 21 sind gleichmäßig
um den Außenumfang Verteilt mindestens drei Noppen 24 angeformt,
die jeweils eine Stapelstützfläche 25 tragen. Jede Stapelstützfläche 25 folgt, wie gezeichnet, dem Konturenverlauf
der Seitenwändung 21, ist jedoch wiederum um den Winkel °&agr; zur Mittellinie geneigt. Im Abstand h oberhalb der
ersten Stapelstützflächen 25 ist an der Innenseite der Seitenwandung 21 die zweite Stapelstützfläche 26 angeordnet.
Auch die zweite Stapelstützfläche 26 ist unter dem Winkel geneigt und in die Innenkontur der Seitenwandung 21 einbezogen.
Der Außendurehmesser d bleibt oberhalb der ersten ° ao
Stapelstützflächen im wesentlichen konstant, während sich der Innendurchmesser d. oberhalb der zweiten Stapelstützfläche
26 zunehmend erweitert. Der Außendurchmesser d
au unterhalb der ersten Stapelstützflächen 25 verringert sich i stärker als der Innendurchmesser d. unterhalb der zweiten
Stapelstützfläche 26. Auf diese Weise entfernen sich die j Seitenwandungen 21 und 21', wie Fig. 6 zeigt, beidseitig
der aufeinander aufliegenden Stapelstützflächen 25 und 26' im Stapel. Die mittleren Abstände T^. und v~r zur Mittellini-s
sind im wesentlichen gleich. Auch die Maßverhältnisse am Tassenrand bzw. im Abstand h darunter entsprechen den bereits
anhand der vorangegangenen Ausführungsbeispiele beschriebenen Maßverhältnisse. Die zweite Stapelstützfläche 26 erstreckt
sich ringförmig um den Innenumfang der Seitenwandung 21.
Die erste Stapelstützfläche 25 kann sich jedoch ebenfalls
ringförmig um den Außenumfang der Tasse 20 erstrecken, wobei die Neigung um den Winkel oc· in bereits beschriebener Weise
in den Konturenverlauf der Seitenwandung integriert sein
kann. Dadurch fallen die Stapelstützflächen an den Seiten-Wandungen
weniger störend auf.
Es ist wiederum eine Untertasse 27 vorgesehen, die in üblicher Weise mit einer mittigen Auflagevertiefung 28 für die
Füßchen der Henkeltasse 20 versehen ist*
In den Figuren 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Henkeltasse 30 ersichtlich, die einen
kreisförmigen Querschnitt mit einer ·. Seitenwandung 31, einen Boden 32, einen vom Boden vorstehenden Standring 33
Und einen Henkel 34 aufweist. An der Außenseite der Seitenwandung
ist eine ringförmig um die Seitenwandung 31 herumlaufende, erste Stapelstützfläche 35 vorgesehen, die ebenso
wie im Ausführungsbeispiel nach Figur 5 in die Kontur der Seitenwandung 31 integriert ist und den Winkelte zur Mittellinie
aufweist. Die zweite Stapelstützfläche 36 ist an der
Innenseite der Seitenwandung 31 mit einem nur geringen Abstand zum oberen Tassenrand angeordnet und leitet in eine
das Trinken erleichternde Verjüngung des Tassenrandes über. Der Abstand r-,c der ersten Stapelstützfläche 35 von der
Mittellinie ist gleich dem Abstand r^g der zweiten Stapelstützfläche
36. Auch die Außenkontur ober- und unterhalb
der ersten Stapelstützfläche ist in Bezug auf die Innenkontur ober- bzw. unterhalb der ersten Stapelstützfläche, sowie
die Verhältnisse am oberen Tassenrand jeder sich in einem Stapel befindenden Tasse sind so ausgebildet, wie bereits
anhand der vorangegangenen Ausführungsbeispiele beschrieben. Wie Figur 8 zeigt, steht die Henkeltasse 30 in einer im
Stapel darunter liegenden Henkeltasse 30f nur mit ihrer
ersten Stapelstützfläche 35 auf der zweiten Stapelstützfläche
36' der unteren Tasse auf, wobei sich die Seitenwandun-
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gen 31 und 31· bzw, die Böden 32 bzw. 32' an keiner anderen
Stelle berühren und der obere Tassenrand der unteren Tasse 30· zur Seitenwandung 31 der oberen Tasse 30 einen
allseitigen Abstand aufweist, der etwa der halben mittleren Mafcerialdicke entspricht.
Die beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispiele können z.B. dadurch abgewandelt werden, daß Einzelheiten der
Ausgestaltung innerhalb der einzelnen Figuren ausgetauscht werden können. So ist es möglich, alle Ausführungsbeispiele
mit ersten und zweiten Stapelstützflächen zu versehen, die einen unterschiedlichen Abstand zur Mittelachse aufweisen.
Es ist weiterhin möglich, die zweite Stapelstützfläche näher zur Mittellinie anzuordnen als die erste Stapelstützfläche.
Auch die zweite Stapelstützfläche kann aus der Seitenwandung
herausgewölbt sein und entweder mit einer geradlinig verlaufenden oder ebenfalls gewölbten ersten Stapelstützfläche
zusammenwirken. Auch die zweite Stapelstützfläche kann in mindestens drei Flächenbereiche bzw. drei punktförmige
Auflagen aufgelöst werden. Schließlich können die ersten und zweiten Stapelstützflächen an jeder anderen Stelle
zwischen dem Boden und unterhalb des Tassenrandes angeordnet sein. Obwohl runde Tassen bevorzugt sind, ist die
neuerungsgemäße Ausgestaltung jedoch auch ohne weiteres bei Trinkgefäßen mit anderen Querschnitten einzusetzen, wobei
die Konturen dann durch Breiten, Längen oder Diagonalen definiert werden.
Claims (14)
1. Stapelbare Henkeltasse aus keramischem Material oder
Glas, mit einer Seitenwandung, einem oberen Tassenrand und einem Boden, und mit mindestens einer ersten und einer
zweiten Stapelstützfläche, wobei die erste Stapelstützflach?
an der Außenseite der Seitenwandung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stapelstützfläche
(6, 16, 26, 36) an der Innenseite der Henkeltasse (1, 10, 20, 30) mit Abstand unterhalb des Tassenrandes
angeordnet ist und unter einem Winkel («x=) zur Mittellinie
schräg nach oben außen verläuft, daß die Innenkontur (d.) der Seitenwandung (2, 11, 21, 31) anschließend an die zweite
Stapelstützfläche (6, 16, 26, 36) und die Außenkontur (d )
der Seitenwandung (2, 11, 21, 31) anschließend an die erste Stapelstützfläuhe (5, 15, 25, 35) divergierend verlaufen,
und daß die Innenkontur (d ) am oberen Tassenrand um etwa die mittlere Dicke der Seitenwandung (2, 11, 21, 31) größer
ist als die Außenkontur (d. ) in einem einem Abstand h zwischen den Stapelstützflächen (5, 15, 25, 35 bzw. 6, 16, 26,
36) entsprechenden Abstand vom Tassenrand·
2. Henkeltasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stapelstützfläche (16) am
Übergang der Seitenwandung (11) zum Boden (13) angeordnet ist.
3. Henkeltasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stapelstützfläche (6, 26, 36)
an der Seitenwandung (2, 21, 31) zwischen dem Boden (3* 22,
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32) und dem Tassenrand angeordnet ist.
4. Henkeltasse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die zweite Stapelstützfläche
(6, 16, 26, 36) im wesentlichen ringförmig um die Innenkontur erstreckt.
5. Henkeltasse nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Stapelstützfläche
(5, 15, 25, 35) unter dem gleichen Winkel (0^) zur Mittellinie
geneigt ist, wie die zweite Stapelstützfläche (6,
16, 26, 36).
6. Henkeltasse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Stapelstützfläche
(5, 15, 25, 35) nach außen gekrümmt verläuft und eine unter dem Winkel 0^ zur Mittellinie geneigte Tangente aufweist.
7. Henkeltasse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die erste Stapelstützfläche
(5, 15, 25, 35) im wesentlichen ringförmig um die Außenkontur erstreckt.
8. Henkeltasse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindesten? drei erste
Stapelstützflächen (15, 25) vorgesehen sind.
Stapelstützflächen (15, 25) vorgesehen sind.
9. Henkeltasse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Stapelstützfläche
(5, 15) am Boden (3) oder einer vom Boden vorstehenden Fußanordnung (14) vorgesehen ist.
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10 . Henkeltasse nach Anspruch 8, dadurch g e k e &eegr; &eegr;
zeichnet, daß die ersten Stapelstützflächen (15) an vom Boden (12) vorstehenden Füßchen (14) angeordnet sind.
11. Henkeltässe nach Anspruch 8, dadurch g e k e &eegr; &eegr;
zeiohnet, daß die ersten Stapelstützflächen (25) an Moppen (24) angeordnet sind, die von der Außenkontur der
Seitenwandung (21) vorstehen.
12. Henkeltasse nach einem .der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der mittlere Abstand der ersten Stapelstützfläche (5, 15, 25, 35) um weniger als die
Breite der zweiten Stapelstützfläche (6, 16, 26, 36) kleiner ist, als der mittlere Abstand der zweiten Stapelstützfläche
(6, 16, 26, 36) zur Mittellinie.
13- Henkeltasse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Winkel (<*=>) zwischen
30 und 60°, bevorzugt 45°, beträgt.
14. Henkeltasse nach einem der Ansprüche 1 bis 13, daddur.ch
gekennzeichnet, daß die Seitenwandung (2, 11, 21, 31) einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8702508U DE8702508U1 (de) | 1987-02-18 | 1987-02-18 | Stapelbare Henkeltasse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8702508U DE8702508U1 (de) | 1987-02-18 | 1987-02-18 | Stapelbare Henkeltasse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8702508U1 true DE8702508U1 (de) | 1987-05-21 |
Family
ID=6804899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8702508U Expired DE8702508U1 (de) | 1987-02-18 | 1987-02-18 | Stapelbare Henkeltasse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8702508U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0297165A1 (de) * | 1987-07-03 | 1989-01-04 | Societe Des Produits Nestle S.A. | Trinkgefäss, insbesondere für Espresso |
| DE4103436A1 (de) * | 1991-02-05 | 1992-08-13 | Alder Helmut Dipl Ing | Stapelbares gefaess, insbesondere tasse oder becher |
-
1987
- 1987-02-18 DE DE8702508U patent/DE8702508U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0297165A1 (de) * | 1987-07-03 | 1989-01-04 | Societe Des Produits Nestle S.A. | Trinkgefäss, insbesondere für Espresso |
| CH672584A5 (de) * | 1987-07-03 | 1989-12-15 | Nestle Sa | |
| DE4103436A1 (de) * | 1991-02-05 | 1992-08-13 | Alder Helmut Dipl Ing | Stapelbares gefaess, insbesondere tasse oder becher |
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