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DE878406C - Hochspannungstrockentransformator, insbesondere zweipolig isolierter Spannungswandler - Google Patents

Hochspannungstrockentransformator, insbesondere zweipolig isolierter Spannungswandler

Info

Publication number
DE878406C
DE878406C DEM5954A DEM0005954A DE878406C DE 878406 C DE878406 C DE 878406C DE M5954 A DEM5954 A DE M5954A DE M0005954 A DEM0005954 A DE M0005954A DE 878406 C DE878406 C DE 878406C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating
voltage
shells
transformer
insulating tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM5954A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Raupach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM5954A priority Critical patent/DE878406C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE878406C publication Critical patent/DE878406C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/24Voltage transformers
    • H01F38/26Constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description

  • Hochspannungstrockentransformator, insbesondere zweipolig isolierter Spannungswandler Die vorliegende Erfindung betrifft .einten Hochspannungstrockentransformator, insbesondere einen zweipolig isolierten TrockenspannungswandIer, dessen die Niederspannungswicklung und den Eisenkern umschließende Hochspannungswicklung aus axial nebeneinander angeordneten Teilspulen besteht, deren jede zwischen zwei Flanschen eines gemeinsamen, die Spulen tragenden Isolierrohres (Spulenkörper) aufgewickelt liegt, das nebst den Spulen an seinen Stirnseiten und am Umfang von zwei zueinander offenen ringförmigen, mit den Durchführungen ausgestatteten Schalen aus lsolierstoff völlig eingehüllt wird, die an den Außenrändern über Dichtfugen nahe zusammenkommen.
  • Es sind bereits Hochspanniungstrockentransformatoren, insbesondere zweipolig isolierte Trockenspan.nungsw,andler, bekannt, bei denen die die Niederspannungswicklung umgebende Hochspannungs- odex Primärwicklung aus zwei in axialer Richtung nebeneinanderliegenden, @elel,-trisch verbundenen Teilspulen besteht, die in jeweils gleichen U-förmigen. Ringschalen, z. B. aus Porzellan, untergebracht sind, die mit ihren öffnungen gegeneinander gerichtet und mit ihren freien geschliffenen Stirnringflächen unter Bildung einer z. B. mit Lack abgedichteten. Fuge gegeneinander gesetzt sind. Die beiden Spulen können dabei auf einem gemeinsamen Isolierrohr sitzen, von einem solchen umhüllt und durch eine Isolierringscheibe getrennt sein. Die Enden der Hochspannungswicklung werden aus z. B. röhrenförmigen äußeren Ansätzen der Porzellanringschalen nach außen geführt.
  • Diese Transformatoren oder Wandler haben zwar wegen der ziemlich rohen Ausgestaltung der nur groU;- iu achIeifeh,d.`@n -Isolierkörper den Vorteil einer verhältnismäßig einfachen Herstellung und feines Zusammenbaues, der nicht besonders sorgsam zu sein braucht. Sehr nachteilig--ist Faber, daß-.selbstbei feinem Schliff der Stirnflächen der Ringschalen eine übem1l ;gleichbleibend breite Dichtfläche an der -Fuge nicht immer gewährleistet is,t,.weil sich die Ringschalen, zumal bei der oft unvermeidbarem, stärkeren mechanischen Beanspruchung, in radialer Richtung gegeneinander verschieben können. Porzellan und Fuge werden .nicht, wie es sein sollte, Tallein beansprucht, weil sich die für eine einwandfreie Abdichtung erforderlichen Spannkräfte auch auf die Spulen oder gegebenenfalls zu-. mindest Tauf das die Spulen tragende oder sie umschließende gemeinschaftliche Isolierrohr auswirken, das sich vorn Innenraum der einen Ringschule in, denjenigen der ,anderen R.ingsichale erstreckt. Vor allem ,aber besteht der Naschteil, daß die Ringschalen zur Isolierung der Hochspannungsspule nicht ;genügen und daß es daher z. B. zur Verhütung von Durchschlägen in -der -Luft gegen Erde erforderlich ist, die Hohlräume um die Spulen und innerhalb der Ringschalen mit einem pastösen Isoliermittel, z. B. mit Vaseline, völlig ,auszugießen. Solche Massen dringen indessen sogar aus den feinsten Ritzen und Löchern, z. B. den Lüftungslöchern, nach außen. Der Transformator kann demzufolge nicht aufgehängt werden, weil z. B. die Vaselinefüllun.,g schon bei, betriebswarmem Zustand des Gerätes durch die Lüftungslöcher austritt. Ein solcher Transformator ist sonach kein Trockentransfo-rmatoT. Das isolierende Gehäuse, das mit seiner Außenwandung nötig isst, weil die als Rotation@kärper ausgebildete Hochspannungsspule an ihren Durahtrittstellen im Kernfenster in die Nähe der auf. niedrigem oder E.rdpoltential gehaltenen Eisenmassen kommt, verfehlt ,auch als Behälter für die Isolienmassen seinen Zweck fast völlig.
  • Es ist zwar auch schon ein Hochsp;annungstransformator @odef -wandler mit zwei axial nebeneinanderliegenden, von ringförmigen Gehäusen umschlossenen Hochspannungsteilspulen bekanntgeworden, der ohne Vaseline- od. dgl. Füllung verwendet werden soll. Bei diesem Transformator sind die beiden. logenweise- aufgebrachten Spulen auf einem gemeinsamen Isolierkörper zwischen drei Flansche dieses Körpers angeordnet, während der unihüllende, ebenfalls gemeinsame Isolierkörper mittels Grob- oder Feinschliffs auf den Mantel-Rächender Flansche des fertig bewickelten Spulenkösrpers ;aufliegt, wobei die drei .die dielektrische Abdichtung . vornehmenden Mantelflächen .der Flansche des inneren Isolierkörpers mit den Gegenflächen des Umhüllungskörpers, d. h. also alle Trennfugenflä:chen, auf einer gemeinsamen Kegelman.teiflä.che mit geringer Steigung liegen. Die Enden der beiden Hochspjannungswicklungen ,sind wiederum durch äußere Ansätze des Umhüllungs; körpezs zu den Anschlüssen herausgeführt.
  • Die Vor .teile d!i@eses Transformators sollen darauf beruhen, daß .die Trennflädhen, die ja zugleich Baßfläahen sind., wegen ihrer gemeinsamen Kegelfläche sehr ,genau geschliffen und so dicht aufeinanderges:etzt werden können, daß die dielektrische Festigkeit -der Stoß-Oder Trennfugen in der Größenordnung der Festigkeit der Isolierkörper selbst liegt (sagenannte Edelfuge). Des weiteren macht die weitgehende Einbettung der H,o.chspannungs,spu,en zwischen die Flansche des Isolierkörpers die Verwendung einer Füllmasse praktisch entbehrlich, so, daß der Transformator tatsächlich als Trockentransformator verwendbar ist. Außerdem können die Isolierkörper sowie die Spulen so ausgestaltet werden, daß Luftstrecken, die zu Glimmerscheinungen, überschlagen u. dgl. führen, nicht bestehen.
  • Dieser Transformator oder Wandler hat aber wiederum den erheblichen Nachbeil, daß sich die gemeinsame KegeImantelfläche, auf der die einzelnen Kegelflächenabschnitte der Stoß- bzw. Trennstellen liegen müssen, erfahrungsgemäß nicht genügend ,genau herstellen läßt, so daß sich die zusammengehörenden Gegenflächen nicht dicht aufeinandersetzen. Dieser Mißstand kann auch dadurch unvermeidbar werden, daß drei hintereinandergeschaltete gleichartige und in gleichen Richtungen wirksame Passungen verwendet sind. Die A.ner:dnung der verschiedenen Paß- und Dichtstellen führt indessen nur dann zu der erstrebten dnelektrisch vollständigen Abkapselung der Hochspannungsspulen, wenn -sämtliche Stoßfugen unter allen Umständen dicht aufeinanderliegen.
  • Es wurde nun gefunden, daß. es in überraschend einfa.aheT Weise möglich i,s,t, unter Vermeidung doppelter und mehrfacher ,gleichartiger Passung gen eine dielektrisch völlig dichte Abkapselung der Hochspannungsspulen bei guter Zugänglichkeit derselben zu verwirklichen, wenn die äußeren, einander zugekehrten Ränder jeder Schale auf einem zwei Teilspulen trennenden Flansch des Isolierrohres über ;genaue axiale und eine beliebige Verschiebung leas Rohres in dieser Richtung zulassende Flächen (Edelfugen) dicht Saufliegen, während der innere, dem Eisenkern benachbarte Rand jeder Schale sowie die gegenüberliegende Stirnfläche des Isolierrohres über vorn der axialen Richtung abweichende, z. B. radiale Dichtfläch:efn (Edelfugen) aneinanderstoßen.
  • Der wesentlichste Vorteil :dieser Ausführungsform besteht :darin, daß .die axiale zylindermantelförmige Dichtfläche Leine beliebige ,axiale Verschiebung der beiden Ringschalen zuläß.t, so daß :sich deren in anderer als ,axialer Richtung verlaufende, zweckmäßig z. B. ringförmige Dichtflächen sicher und fest auf-die Gegenflächen des. Is-olierro.hres (Spulenkärpers) setzen. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich auch, die Mäntel der Isolierschalen nur so lang zu machen, daß die einander gegenüberliegenden äußeren Ränder der Schalen, wenn letztere betriebsfertig aufgebracht sind, d. h. mit ,den axialen und z. B. radialen Dichtflächen fest :an den Gegenflächen anliegen, noch unter einem kleinen Abstand voneinander bleiben, der z. B. auch der Berücksichtigung von Werkstofftoleranzen dienen kann. Die Verwendung von jeweils nur eileer radialeil oder kegelig schrägen und einer axialen DichtfläQhe ermöglicht es in jedem Fall, die z. B. aus Porzellan bestehenden Isolierschalen mühelos genau aufzubringen und mit ihnen eine so zuverlässige Abdichtung zu erzielen, da ß die Hohlräume zwischen den Schalen und dem Isolierkörper nebst seinen Spulen nicht mit einer besonderen Isoliermasse ausgegossen zu werden brauchen.
  • Wie weiter gefunden wurde, ist es vorteilhaft, die radialen oder schrägen Dichtflächen sowohl des Isolierrohres (Spulenkörpers) als auch der Isolierschale 1 auf axialen kragenartigen Ansätzen vorzusehen, durch die zugleich ein Ringraum zwischen dem Schalenboden und dem gegenüberliegenden Endflansch des Isolierrohres gebildet wird, wobei es nützlich ist, auch die axialen Dichtflächen an den äußeren Rändern der Isolierschalen auf nach einwärts gerichteten Schulteransätzen der Schalen vorzusehen.
  • Die Fugen werden vorteilhafterweise als so-W Cr .Inannte Edelfugen ausgebildet, indem man die sie bildenden Flächen z. B. auf 1/10o mm genau schleift. Man kann aber auch einen gröberen Schliff von etwa 1/l0 mm anwenden und Nuten in den Dichtflächen vorsehen, die mit einer rasch erstarrenden Isoliermasse, z. B. Paraffin od. dgl., ausgegossen werden können.
  • Obwdhl es ohne weiteres möglich ist, die Isolierkörper, d. h. das Rohr und die Schalen, prismatisch auszubilden, isst es im allgemeinen am zweckmäßigsten, Rotationskörper zu verwenden, die vorzugsweise aus Porzellan bestehen. Rotationskörper lassen sich in besonders .einfacher Weise sehr genau herstellen und bearbeiten und halben auch den auf sie ausgeübten Beanspruchungen, namentlich mechanischer Art, besser stand.
  • Es -empfiehlt sich, .die Schalen, das Isolierrohr und die Spulen so, zu bemessen, daß zwischen dem fertig bewickelten Rohr und den Schalen ein gewisser Zwischenraum verbleibt, der in besonderen Fällen mit :einer Vergußm.asse ,ausgefüllt werden kann, die auch bei den höchsten Betriebstemperaturen nicht fließt sowie unter dein Ei.nfluß von Feuchtigkeit und Temperatur weder treibt noch reißt. Fürgewöhnlich ist eine solche Vergußmasse jedoch durchaus nicht nötig, da es der wesentliche Vorzug des Transformators bzw. Wandlers gemäß der Erfindung ist, völlig trocken, d. h. ohne Vergußmasse, verwendbar zu sein, so daß das Porzellan od. dgl. das alleinige Dielektrik:um bildet. Die einander zugekehrten freien Flächen des Isolierrohres und der Isolierschalen sowie die Innenfläche der Hochspannungsdurchführungen können zweckmäßigerweise möglichst lückenlos metallisiert werden.
  • Der Hochspannungstrockentransformator gemäß der Erfindung eignet sich sowohl als einpoliger wie auch als zweipoliger Transformator oder Wandler. Seine gedrängte Bauweise ermöglicht einen kleinen Kern und demgemäß ein niedriges Gesamtgewicht. Der kurze Eisenweg gewährleistet hohe Maßgenauigkeit. Die zuverlässige Abdichtung der Schalen verhütet dielektrische Verluste. Die genau geschliffenen radialen oder schrägen und die axialen Dicht- oder Paßflächen ergeben .eine dielektrische Festigkeit der Fugen, die praktisch so groß ist wie die dielektrische Festigkeit der sie bildenden Isolierkörper. Die Herstellung sowie der Zusammen- und Auseinanderbau der Teile ist einfach und rasch zu vollziehen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen, das in der Zeichnung in eiinem Längsschnitt durch einen Teil der Wicklungs- und Isolierkörperanordnung dargestellt ist.
  • Mit i ist der Eisenkern, m:it 2 eine zwischen ihm und einem Isolierrohr 3 befindliche Luftstrecke be- zeichnet. Außen auf dem Isolierrohr befindet sich die Sekundärwicklung 4., die unter Luftabstand 5 von dem Spulenkörper (Isolierrohr) 6, z. B. aus Porzellan, umschlossen wird. 7, 8 und 9 sind die drei Flansche des Spulenkörpers, während io und i i die Hochspannungsspulen bezeichnen, die Iagenweise aufgebracht sein können. Die Spulen sind mittels des durch einen Kanal im Mittelflansch geführten Leiters 12 miteinander verbunden.
  • An den beiden Stirnseiten des Spulenkörpers 6 befinden sich senkrecht-radiale Dichtflächen 13 und 15 auf kragenartigen Ansätzen 1,1 bzw. 16. Die Umfangsfläche des Mittelflansches ist mit der horizontalaxialen Dichtfläche 17 ausgestattet.
  • Spulenkörper und Hochspannungsspulen werden von zwei z. B. aus Porzellan bestehenden Schalen z 8 und i 9 umgeben, die ,an den dem Eisenkern zugewandten Rändern ebenfalls kragenartige AnsätZe 20 und 21 besitzen, die nach Lage, Form und Ausführung den Ansätzen 1 4. und 16 des Isolierkörpers 6 entsprechen. Außerdem weisen die Schalen 18 und 19 .an ihren einander benachbarten Rändern schulterartige, nach einwärts vorspringende Ansätze 22 bzw. 23 auf, die nach Anordnung, Form und Ausführung der Dichtfläche 17 auf dem Mittelflansch 8 des Spulenkörpers 6 entsprechen.
  • Die einander zugewandten Flächen auf den Ansätzen 14, 16 bzw. 2o, 21 und die dem Flansch 8 gegenüberliegenden Ansätze 22 und 23 sind mit genlau aufeinanderpassenden, z. B. geschliffenen Dichtflächen versehen. Gegebenenfalls können die Schalen, nachdem sie aufgebracht sind, gedreht und lein und her bewegt werden, so daß sich dabei die Dichtflächen aufeinander einschleifen.
  • Die Isolierschalen 18 und i9 sind je mit einer Durchführung 24 bzw. 27 nebst Bohrung 25 bzw. 28 versehen, durch die der Hochspannungsanschlußleiter 26 bzw. 29 geführt ist. Der Ansatz 2,1 bzw. 27 und die zugehörige Schale i8 bzw. i9 bilden vorteilhafterweise ein Stück.
  • Mit 3 0 und 31 sind die durch verstärkte schwarze Linien kenntlich gemachten Metallinierungen der einander zugekehrten Flächen der Schalen- und Isolierkörper bezeichnet, zwischen denn sich Hohlräume 32 bzw. 33 befinden.
  • Der zwischen den einander zugekehrten Rändern der Isolierschalen 18 und i 9 erfindungsgemäß vorgese'hene Abstand bei betriebsfertig aufgebrachten
    Schalen 'ist mit a bezeichnet. Schließlich bedeuten
    u "und v idie Niederspannungs-, U und V die Hoch-
    spannung sanschlüsse. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. .Hochspannungstrockentransformator, ins- besondere zwexpiolig i:solllerter Sparmumgswandlerg dessen die Nxederspannungswicddüng und seil Eisenkern umschließende Hochspiannungswick- lung aus axial nebeneinander angeordneten Teil- spulen. besteht, deren jede zwisohien zwei Flan- schen seines gemeinsamen, die Spulen tragenden Isolierrohres (Spulemkörpers) aufgewickelt liegt, Idas nebst den Spulen an seinen Stirnseiten und am Umfamg von zwei zueinander offenen. ring- förmigen Schalen aus Isolierstoff völlig ein- gehüllt wird, die an den Außenrändern übler Dichtfugen nahe zusammenkommen;dadurch ge- kennzeichnet, @daß die äußeren, einander zuge- kehrten Ränder jeder Schale auf einem zwei Teilspulen trennenden Flansch des Isolier- rohroes -über ;genaue, axiale und reine beliebige Verschiebung des Rohres in dieser Richtung zulassende Flächen (Edelfugen) dicht auf- liegen, während :der innere, dein Eisenkern be- machbarte Rand. jeder Schale sowie die gegen- überliegende Stirnfläche des Isolierrohres über von der axialen Richtung abweichende, z. B. radiale Dichtflächen (Edelfugen) aneinander- :stoßen. 2. Hochspann ungstnockentransformator nach idem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, saß ,die äußeren, einander ;gegenüberliegenden Ränder der Schalen, wenn diese betriebsfertig aufgebracht sind, d. h. mit den radialen und
    axialen Dichtflächen fest anliegen, noch unter einem kleinen, z. B. mm Ausgleich von Werk- stoffbalerlanzeu geeigneten Abstand voneinander bleiben. 3. Hochspannunigstrockeutransformator nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeich- net, @daß sich die radialen Dichtflächen sowohl ,des Isolierrohres Tals auch der Isolierschalen auf axialem, knggemartigen Ansätzen befinden, durch die zugleich ein. Ringraum zwischen dem Schalenboden und de;mgegenüb:erliegendenEnd- lansch des Isolierrohres ,gebildet wird, und saß sich auch die axialen Dichtflächen der äußeren Ränder der Isolierschalen auf schulterartigen Ansätzen der Schalen befinden. Hochspannungstrockentransformator nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeich- net, saß das Isolierrohr (Spulenkörper) und ,die mit Durchführungen für die Hochspan- nungsanschlüsse ausgestatteten Isolierschalm als Retationskörper ;ausgebildet sind und zweak- mäßigerweise aus Porzellan biesbehen. 5. Hochspannungstrockentransformrator nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch ,gekennzeich- net, saß die unter Abstand voneinander befind- lichen, einander zugekehrten freien Flächen des Isolierrohres; der Isolierschalen und die Innen- flächen der Hochspannungsdurchführungen zu- mindest heilweise metalliAert sind. 6. Hochspannungstrockentransformator nach ,den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeich- net, saß die benachbarten Teilspulen durch eine Bohrung im Isolierrohr (Spulenkörper), z. B. eine zu dieseln Zweck bekannte Bohrung im Fuß des :die Spulen trennenden Flansches, -elektrisch miteinander verbunden sind.
DEM5954A 1950-09-13 1950-09-13 Hochspannungstrockentransformator, insbesondere zweipolig isolierter Spannungswandler Expired DE878406C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017220779A1 (de) * 2017-11-21 2019-05-23 Siemens Aktiengesellschaft Wicklungseinheit mit am Stützer ausgebildeten Anzapfungen

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DE102017220779A1 (de) * 2017-11-21 2019-05-23 Siemens Aktiengesellschaft Wicklungseinheit mit am Stützer ausgebildeten Anzapfungen
CN111373497A (zh) * 2017-11-21 2020-07-03 西门子股份公司 具有构造在支柱绝缘子上的分接头的绕组单元
US11557424B2 (en) 2017-11-21 2023-01-17 Siemens Aktiengesellschaft Winding unit having taps configured on the support
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