DE876643C - Fluessigkeitspumpe - Google Patents
FluessigkeitspumpeInfo
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- DE876643C DE876643C DEL9080A DEL0009080A DE876643C DE 876643 C DE876643 C DE 876643C DE L9080 A DEL9080 A DE L9080A DE L0009080 A DEL0009080 A DE L0009080A DE 876643 C DE876643 C DE 876643C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D13/00—Pumping installations or systems
- F04D13/02—Units comprising pumps and their driving means
- F04D13/06—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
- F04D13/0673—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven the motor being of the inside-out type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D13/00—Pumping installations or systems
- F04D13/02—Units comprising pumps and their driving means
- F04D13/06—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
- F04D13/08—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use
- F04D13/083—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use and protected by a gas-bell
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
- Flüssigkeitspumpe Elektrisch angetriebene Flüssigkeitspumpen hat man verschiedentlich dadurch zu vereinfachen versucht, daß man den Motorläufern zugleich die Funktionen des Pumpenläufers zuordnete. Diese Pumpentypen lassen sich in zwei Hauptgruppen unterteilen. Solche, die einen normalen Motor verwenden, bei denen also die Pumpenelemente im Inneren des von dem Ständer umgebenen Läufers angeordnet sind, und solche, die einen Außenläufermotor benutzen, bei denen also die Pumpenelemente in oder auf dem Außenläufer untergebracht sind. Es gibt Pumpen, bei denen der Außenläufer kegelstumpffö:rmig ausgebildet ist und Kanäle für die zu fördernde Flüssigkeit in sich aufnimmt, und Pumpen, deren Außenläufer zylindrisch ausgebildet ist und. an seiner Außenfläche die Pumpenelemente trägt, z. B, Spiralen. Ferner sind Außenläuferpumpen, bekannt, bei denen. Pumpenläufer mit den Stirnseiten der Außenläufer verbunden. sind. Die Pumpenfunktionen werden dabei nicht von dem eigentlichen Außenläufer, sondern von, einem oder zwei ihn. tragenden Lagerschildern übernommen. Allen diesen zur Gruppe der Außenläuferpumpen gehörenden Typen ist gemeinsam, daß sie, die elektrischen Teile in ihrem Inneren tragen.
- Im allgemeinen bereitet es bei diesen Typen größere Schwierigkeiten., die elektrischen Teile sicher vor eindringender Flüssigkeit zu schützen. Deshalb ist man meistens gezwungen, die nasse Bauweise vorzuziehen und den damit bedingten Leistungsabfall in. Kauf @zu nehmen..
- Gemäß der Erfindung soll nun die trockene Bauweise mit ihrem höheren Wirkungsgrad bei all diesen Typen ermöglicht werden.. Im wesentlichen geschieht dies dadurch, -daß der Außenläufer als `Taucherglocke ausgebildet- wird und auf einem von unten nach oben ragenden Zapfen sitzt.
- Im folgenden wird die Erfindung an zwei Ausführungsformen näher beschrieben.
- Abb. z zeigt eine Pumpe, bei der auf beiden. Stirnseiten des Außenläufers Pumpenelemente angeardnet sind; Abb. 2-- zeigt eine Pumpe, bei der die Pumpenelemente auf der zylindrischen Außenfläche des Außenläufers sich befinden.
- In der Abb. i besteht der Zapfen: ja mit den Streben ib und der unteren Gehäusehälfte ic aus einem Stück, das den Hauptteil i der Pumpe darstellt. Auf dem Zapfen ja sitzt fest der Ständer 3.. Er wird von dem Läufer 6 umgeben, der einerseits init dem Lagerschild 4 und andererseits mit dem Lagerschild 5 verbunden ist. Die Lagerschilder 4 und 5 sind mittels der Lager 9 und io auf dem Zapfen ja gelagert. Das untere Lagerschild 4 besitzt eine Höhlung 4a, im folgenden als Glocke bezeichnet.
- Die Abb. 2 gleicht im wesentlxchen.der Abb. i. Der Hauptteil i besteht aus dem Zapfen, ja, der durch die Streben ib mit dem Gehäuseteil ic verbunden ist. Auf dem Zapfen ja sitzt der Ständer 3, der wiederum von dem Läufer 6 umgeben ist. Mit dem Läufer 6 ist das Lagerschild 4 einerseits verbunden, während auf der anderen Seite das Lagerschild 5 durch die Führungshaube 7 überdeckt wird. Das untere Lagerschild 4 ist mit dem Lager io auf dem Zapfen ja gelagert; gleichfalls ist das von der Führungshaube 7 verdeckte Lagerschild 5 auf dem Zapfen ia gelagert. Als Gehäuseteil ist das Rohr 8 zu erwähnen. Durch Bohrungen -im Zapfen j a und einer seitlichen Rippe ib ist der Pumpeninnenraum mit dem Stromanschlußkasten 2 verbunden. Das untere Lagerschild 4 besitzt ebenfalls eine Glocke 4a.
- In der Abb. i drehen sich die Teile 4, 5 und 6, während es in Abb, 2t die Teile 4, 6 und. 7 sind. Die sich drehenden Teile sind fest- miteinander verbunden und stellen; eine rotierende Taucherglocke dar. Wenn die zum Stromanschlußkasten.2 führenden Bohrungen vollkommen luftdicht abgeschlossen sind, kann, keine Flüssigkeit von unten in die- Glocken, 4a der Lagerschilder 4 eindringen. Bei Betrieb würde an den unteren Öffnungen der Glöckm 4a Unterdruck herrschen. Das gleiche wäre bei Stillstand der Fall, wenn die Rückflußventile in der Druckleitung angeordnet sind und die Pumpen über dem Flüssigkeitsspiegel stehen. Regelt man die Luftzufuhr zu dem Anschlüßkasten 2 und damit über die in: der Abb, 2 angedeuteten Bohrungen zum Pumpeninnenraum, so l.äßt sich damit auch der Flüssigkeitsspiegel in den Glocken 4a der Lagerschilder 4 regeln. Anordnungen., welche die Flüssigkeit in den Glocken 4a an der Rotation hindern, sind hinreichend bekannt. Durch Schwimmer, elektrische Kontakte oder ähnliche Vorrichtungen, die in den Glocken 45 angeordnet sind, in Verbindung mit Ventilen, welche die Luftzufuhr regeln, läßt sich der Flüssigkeitsspiegel in den Glocken 4a konstant aufrechterhalten.
- Das Volumv erhältnis von Pumpeninnenraum zu den Glocken 4.9 läßt sich auch stark zugunsten des Glockenvolumens verschieben. Kleinere Druckschwankungen, etwa bei Stillstand, können. so leicht in. den Glocken ausgeglichen werden., ohne daß Flüssigkeit zu den Wicklungen bzw. Lagern vordringen kann.
- Des weiteren ist es möglich, für bestimmte Zwecke sogar erwünscht, besonders im chemischen Apparatebau, einen regelbaren Gasstrom der zu pumpenden Flüssigkeit beizumischen., was mit diesen Pumpentypen leicht zu bewerkstelligen ist.
- Auch läßt sich das Pumpeninnere und/oder die Glocke bei Stillstand von der Flüssigkeit abdichten, indem etwa das axial verschiebbare, rotierende Pumpenelement gegen den Zapfen oder andere besonders hierfür angeordnete Dichtungselemente gedrückt wird. Für diesen Zweck eignen sich besonders Federn, die während des Betriebes durch elektromagnetische, zentrifugale oder andere Kräfte zusammengedrückt werden, so daß die Dichtung gelockert bzw. aufgehoben; wird. Auch das Eigengewicht des rotierenden Pumpenelementes läßt sich hierfür verwenden.
- Das Pumpeninnere kann auch unter Gasdruck gesetzt werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitspumpe mit Außenläuferrnotor, deren Außenläufer als Pumpenläufer ausgebildet oder mit Pumpenelementen. verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierenden. Teile eine Taucherglocke bilden.
- 2. Flüssigkeitspumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruck auf der Saugseite dazu benutzt wird, den Flüssigkeitsstand in der Glocke (4a), gegebenenfalls durch Schwimmer oder andere Regelorgane, konstant zu halten.
- 3. Flüssigkeitspumpe nach- Anspruch j, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruck auf der Saugseite dazu ausgenutzt wird, einen regelbaren, Gasstrom in die zu fördernde Flüssigkeit zu leiten.
- 4. Flüssigkeitspumpe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpeninnenraum undfoder die Glocke (4a) während des Stillstandes von der Flüssigkeit abgedichtet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL9080A DE876643C (de) | 1951-05-24 | 1951-05-24 | Fluessigkeitspumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL9080A DE876643C (de) | 1951-05-24 | 1951-05-24 | Fluessigkeitspumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE876643C true DE876643C (de) | 1953-05-15 |
Family
ID=7257837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL9080A Expired DE876643C (de) | 1951-05-24 | 1951-05-24 | Fluessigkeitspumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE876643C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1040118B (de) * | 1953-12-21 | 1958-10-02 | Fritz Isler | Elektrische Maschine mit fluessigkeitsdichtem Blechpaket |
| WO2003098778A1 (de) * | 2002-05-16 | 2003-11-27 | Minebea Co., Ltd. | Elektromotor zur verwendung als pumpenmotor und pumpe |
-
1951
- 1951-05-24 DE DEL9080A patent/DE876643C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1040118B (de) * | 1953-12-21 | 1958-10-02 | Fritz Isler | Elektrische Maschine mit fluessigkeitsdichtem Blechpaket |
| WO2003098778A1 (de) * | 2002-05-16 | 2003-11-27 | Minebea Co., Ltd. | Elektromotor zur verwendung als pumpenmotor und pumpe |
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