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DE876576C - Vorrichtung zur Waermeisolation der Formteile von Spritzgiessmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Waermeisolation der Formteile von Spritzgiessmaschinen

Info

Publication number
DE876576C
DE876576C DEG6292A DEG0006292A DE876576C DE 876576 C DE876576 C DE 876576C DE G6292 A DEG6292 A DE G6292A DE G0006292 A DEG0006292 A DE G0006292A DE 876576 C DE876576 C DE 876576C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
channel
injection molding
sleeve
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG6292A
Other languages
English (en)
Inventor
A William Sundwick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE876576C publication Critical patent/DE876576C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D17/00Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
    • B22D17/02Hot chamber machines, i.e. with heated press chamber in which metal is melted
    • B22D17/04Plunger machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Wärmeisolation der Formteile von Spritzgießmaschinen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, durch die der Formträger einer Spritzgießmaschine gegen die Überleitung von Wärme von der Einspritzdüse her isoliert wird.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Beiße Einspritzdüse einer Spritzgießmaschine gegen die gekühlten Formblöcke so zu isolieren, daß ein Wärrnefluß von der Düse zu den Formen verhindert wird.
  • Das wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß eine Scheibe aus Isoliermaterial zwischen die Metallteile der Konstruktion gelegt wird, wodurch eine Konstruktion entsteht, die nur in einer kleinen Fläche eine metallische Berührung zwischen dem Formträger und dem Teil der isolierenden Vorrichtung aufweist; der mit der heißen Einspritzdüse in direkter Berührung -steht. Außerdem kann eine Flüssigkeitskühlung in der Vorrichtung vorgesehen werden.
  • Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben. Fig. i stellt eine teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht einer Spritzgießmaschine gemäß der Erfindung dar; Fig. 2 ist ein Schnitt durch einen Teil der in Fig. i dargestellten Ausführungsform in vergrößertem Maßstabe; Fig. 3 stellt eine Abänderung eines Teiles der in den -Fig. i und a veranschaulichten Ausführungsform im Schnitt dar. In der Fig. f enthält der in einem Schmelzofen befindliche Tiegel io ein geschmolzenes Metall 12. In dem Tiegel io befindet sich ein Gußteil 16 mit einer Druckkammer 18. Eine gehärtete zylindrische Büchse 2o ist in die Bohrung der Druckkammer eingeschrumpft- und mit dem Gußteil 16 durch Schweißüngen 22 fest verbunden. Die Büchse 2o und die Seitenwandung des Gußteiles weisen übereinanderliegende Öffnungen auf, die zusammen einen Einlaßkanal 24 bilden. Innerhalb der Büchse 2o in der Druckkammer 18 läuft ein Kolben 26, der an seinem unteren Ende Nuten -aufweist, in denen eine Reihe Stahlkolbenringe 28 liegen. Der Kolben 26 wird durch eine Pleuelstange 30 angetrieben, die mit einem Antriebsmittel, z. B. einem Luftzylinder (nicht dargestellt), der auf einem Gestell 32 montiert ist, verbunden ist.
  • Ein Schild. 34, das an dem Gußteil über dem Einlaßkanal 24 angebracht ist; leitet das geschmolzene Metall in die Druckkammer. Der Gußteil i6 weist einen langen Kanal 36 auf, der vom Boden der Druckkammer 18 ausgeht und zur Ableitung des geschmolzenen Metalls dient. Das untere Ende der Büchse 2o ist mit einer Öffnung 38 versehen, die in das untere Ende des Kanals 36 mündet. Der Aüslaß dieses Kanals steht mit der Düse 4o durch eine Öffnung 42 in einem aus gehärtetem Stahl hergestellten Abstandsstück 44 in Verbindung, das in das obere Ende des Kanals- 36 eingepaßt ist.
  • Die Düse 4o ist mit einem in ihrer Längsachse verlaufenden Kanal 41 versehen und paßt in eine konische Öffnung 46 in der festen Platte 48. Anschließend an die Platte 48 und mit- ihr verbunden ist ein fester Block 5o mit einer in Längsrichtung verlaufenden Öffnung 52, die mit der Öffnung 46 in der Platte 48 ausgerichtet ist. Eine isolierende Konstruktion, -die als Ganzes mit 54 bezeichnet ist, ist in den- Kanal 52 des festen Blockes 5o eingepaßt. Die in den Fig. i- und 2 dargestellte isolierende Konstruktion 54 besteht aus einer wassergekühlten, isolierten Gießtülle. Die Düse 40 wird durch einen Brenner 56 geheizt.
  • Auf einem beweglichen Formträger 58 befindet sich ein Formblock 6o, der mit dem festen Block 5o zusammenwirkt. Ein Kern 64 ist mit einer Schraube 66 in einer Ausnehmung der Arbeitsfläche des festen Formblockes befestigt. Das sich verjüngende Ende des Kernes 64, das in die Tülle 68 in dem festen Teil -der Form hineinragt, bildet eine innere Formfläche und wird ziir schnellen Abkühlung des Güß-.stückes in der Gießtülle 68 durch Wasser gekühlt.
  • Zum Hinundherbewegen des Formträgers 58, der den beweglichen Formblock trägt, und zur Betätigung einer Auswerfertragplatte 7o, auf der die Enden der Aüswerferstangen 72 montiert sind, ist ein Mechanismus vorgesehen, welcher nicht dargestellt ist.
  • Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Die Formblöcke sind geschlossen. Geschmolzenes Metall aus dem Tiegel io gelangt durch den Kanal 24-in die Druckkammer und wird von dem Kolben 26 durch den Kanal: 36, die Öffnungen 42. und den Kana141 in das Abstandsstück und dieDüse getrieben. Es gelangt weiter -durch die Tülle 68 und die Kanäle 62 in die Form. Wenn das Metall fest wird, werden die Formblöcke voneinander getrennt, und die Auswerferstangen 70 werfen das Gußstück aus dem Formhalter 58 aus und stoßen es von dem Kern 64 ab, worauf das Stück von Hand entnommen- wird. Die Formblöcke werden daraufhin wieder geschlossen, und der Arbeitsvorgang beginnt von neuem.
  • In der in den Fig. i und 2 dargestellten Ausführungsform besteht die isolierende Konstruktion 54 aus einer Manschette 74, die in den in dem festen Formblock 5o befindlichen Kanal 52 eingepaßt ist. An dieser Manschette 74 befindet sich ein Flansch 76, der an einer Schulter 78 in dem Formblock anliegt, -um eine Längsverschiebung der Manschette relativ zu dem Formblock zu verhindern.
  • Eine zylindrische Verlängerung 8o der Manschette von kleinerem Durchmesser ragt in Längsrichtung gegen -die Düse 40, und ein Ring 82 ist auf dieser Verlängerung 8o der Manschette aufgepaßt und .liegt. mit einer Seite an dem Flansch 76 der Manschette an, mit dem er, wie bei 84 angedeutet, verschweißt ist. Der Ring 82 hat eine ringförmige Ausnehmung 86, in der in derselben Ebene mit der anliegenden Fläche der Manschette 74 eine ringförmige Isolierscheibe 88 eingelegt ist, die also sowohl auf dem Ring als auch auf einem Teil der Endfläche des Manschettenfortsatzes 8o liegt.
  • Ein mit Wasser oder seiner sonstigen Flüssigkeit durchströmter Kanal 9o wird durch eine Nut in dem Ring 82 und den Manschettenfortsatz 8o gebildet. Die Manschette 74 und-der Ring 82 sind hier aus zwei Teilen gebildet, aber diese Teile können auch ein Stück bilden, und der Kanal zur Führung des Kühlmittels kann durch einen besonderen Arbeitsgang darin ausgebildet werden.
  • Die Isolierscheibe 88 wird von einer metallischen Halteplatte 92 gehalten, die durch die Schweißstellen 94 mit dem Ring 82 verbunden ist. Die innere Fläche der Platte 92 weist eine Schulter 96 auf, die in eine Ausnehmung 98 am Ende der Manschette 74 paßt. Damit trennt- die Manschette 74 die Isolierscheibe 88 von der Tülle 68. Die andere Seite der Halteplatte 92 hat eine konkave Ausnehmung io2, in der die abgerundete Auslaßspitze der Düse 40 Aufnahme findet.
  • Eine Schraube 104 und eine Scheibe io6, die eine Ausnehmung io8 in der äußeren Fläche der Halteplatte 92 überlappen, verhindern eine Längsverschiebung der isolierenden Konstruktion 54 in Richtung auf die Düse.
  • . Bei der in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist der feste Formblock i5o mit einer Ausnehmung 152 versehen, in der eine Scheibe 188 aus geeignetem Isoliermaterial liegt. Diese Isolierscheibe hat in der Mitte eine Bohrung igo, die mit einer längs verlaufenden Öffnung 192 in dem Formblock 150 zusammenfällt.
  • Eine Halteplatte 194 aus Metall liegt mit einer Fläche gegen die Isolierscheibe 188 und hat auf ihrer anderen Fläche eine konkave Ausnehmung 193 zur Aufnahme der runden Düsenspitze 4o. Die Platte 194 ist ringförmig und hat in der Mitte eine Bohrung 196, die mit der Öffnung igo in der Isolierscheibe 188 und der Öffnung 41 der Düse ausgerichtet ist: Die Platte 194 ist aus gehärtetem Stahl. Ihre äußeren Kanten sind abgeschrägt, um eine Linienberührung zwischen diesen Kanten und den Seitenwänden der Ausnehmung 152 in dem Formblock, wie bei 198 angedeutet, zu erhalten.
  • Eine Schraube Zoo hält die Halteplatte in ihrer Lage. Da die Isolierscheibe bis ganz an die Öffnung 192-igo-i96 heranreicht, weist die Konstruktion nach Fig.3 nur eine geringe Berührung von Metall auf Metall zwischen der Platte 194, die in wärmeleitender Verbindung mit der heißen Düse 40 steht, und dem festen Formblock 15o auf. Eine in die innere Fläche der Metallplatte 194 eingedrehte Ringnut 2o2 verringert die Berührungsfläche zwischen der Platte und der Isolierscheibe. Eine kleine ringförmige Berührungsfläche 204 auf dieser Seite der Platte in der Nähe ihrer äußeren Kanten muß verbleiben, um einen glatten Sitz der Platte zu gewährleisten und sie gegen die hohen Drücke, denen sie während des Betriebes ausgesetzt ist, ausreichend widerstandsfähig zu machen.
  • Die Gefahr, daß geschmolzenes Metall sich unter Druck an der Isolierscheibe 18'8 durchdrücken könnte, ist. wesentlich dadurch verringert, daß die Platte 194 radial «-eiter in die Tülle hineinragt als die Isolierscheibe, wie das bei 2o8 angedeutet ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Isolieren des Formblockes einer Spritzgießmaschine gegen Wärmeleitung von der Düse her, dadurch gekennzeichnet, daß eine Scheibe (88, 188) aus isolierendem Material zwischen einer in den Kanal (52) des Formblockes (5o) eingepaßten Manschette (74, 150) und einer Halteplatte (92, z94), die mit der Düse in Berührung steht, angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (74, 15o) einen Kanal (9o) aufweist, in dem eine Kühlflüssigkeit zirkuliert.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (74, i5o) von einem Ring (82) umgeben ist und der Kanal (9o) durch eine Nut in dem Ring (82) und die Außenseite der Manschette im Bereich der Nut gebildet wird. .
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (92, 19q.) an einer Seite eine Ausnehmung (io2, 193) aufweist, in die die Spitze der Düse (4o) paßt.
DEG6292A 1950-06-12 1951-06-12 Vorrichtung zur Waermeisolation der Formteile von Spritzgiessmaschinen Expired DE876576C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US688005XA 1950-06-12 1950-06-12
US876576XA 1950-06-12 1950-06-12
US167575A US2671936A (en) 1950-06-12 1950-06-12 Die casting machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE876576C true DE876576C (de) 1953-05-15

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ID=32872615

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DEG6292A Expired DE876576C (de) 1950-06-12 1951-06-12 Vorrichtung zur Waermeisolation der Formteile von Spritzgiessmaschinen

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US2671936A (en) 1954-03-16

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