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DE876176C - Kolbengesteuerte Zweitakt-Brennkraftmaschine, besonders fuer Kraft-fahrzeuge, vorzugsweise mit Umkehrspuelung und Gemischverdichtung - Google Patents

Kolbengesteuerte Zweitakt-Brennkraftmaschine, besonders fuer Kraft-fahrzeuge, vorzugsweise mit Umkehrspuelung und Gemischverdichtung

Info

Publication number
DE876176C
DE876176C DEA13874A DEA0013874A DE876176C DE 876176 C DE876176 C DE 876176C DE A13874 A DEA13874 A DE A13874A DE A0013874 A DEA0013874 A DE A0013874A DE 876176 C DE876176 C DE 876176C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
axis
cylinder
combustion engine
vortex
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA13874A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Dipl-Ing Buechner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Auto Union GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Auto Union GmbH filed Critical Auto Union GmbH
Priority to DEA13874A priority Critical patent/DE876176C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE876176C publication Critical patent/DE876176C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B25/00Engines characterised by using fresh charge for scavenging cylinders
    • F02B25/14Engines characterised by using fresh charge for scavenging cylinders using reverse-flow scavenging, e.g. with both outlet and inlet ports arranged near bottom of piston stroke
    • F02B25/18Engines characterised by using fresh charge for scavenging cylinders using reverse-flow scavenging, e.g. with both outlet and inlet ports arranged near bottom of piston stroke the charge flowing upward essentially along cylinder wall adjacent the inlet ports, e.g. by means of deflection rib on piston

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Kolbengesteuerte Zweitakt-Brennkraftmaschine, besonders für Kraftfahrzeuge, vorzugsweise mit Umkehrspülung und Gemischverdichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine kolbengesteuerte Zweitakt-Brennkraftmaschine, besonders für ILraftfahrzeuge, vorzugsweise mit Umkehrspülung und Gemischverdichtung sowie mit einer Wirbelkammer im Zylinderkopf, die im wesentlichen von einer flachen Drehausnehmung gebildet wird. Bei dieser bekannten Bauart erstreckt sich die Wirbelkammer im Zylinderkopf über die gesamte Kolbenfläche. Ihre Drehachse ist gegen den aufsteigenden Spülstrom leicht geneigt; nur an der dem aufsteigenden Spülstrom gegenüberliegenden Seite zwingt eine über den Zylinderumfang hinausragende Vertiefung die nach oben strömenden Gase zur Umkehr nach unten und versetzt das Gas in eine wirbelnde Bewegung, deren Drehachse jedoch quer zur Zylinderachse und quer zum AuslaBfenster liegt. Dieser Wirbel wird nun durch den nach oben gehenden Kolben gestört und in mehr oder weniger Turbulenz verwandelt, so, da.ß das Gemisch nicht einwandfrei gezündet wird.
  • Es sind auch andere, Wirbelkammern bekannt, deren Wirbelachsen in der gleichen Richtung, also quer zur Zylinderachse, angeordnet sind, die sich nur über einen Teil der Kolbenfläche erstrecken, während der übrige abdeckende Teil des Zylinderkopfes unterhalb der vertieft gekrümmten Ausnehmung vom Kolben im inneren Totpunkt nur geringen Abstand hat. Diese Wirbelkammern haben dieselben Nachteile wie die eingangs erwähnten. Die Teile des Gemisches, die nicht in der Wirbelkammer des Kopfes festgehalten werden, können dem Abgasstrom unmittelbar folgen, da ihre Fortpflanzungsgeschwindigkeit durch die Querlage der Wirbelachse nicht merklich gedämpft wird. Die Erfindung hat sich -zum » Ziel gesetzt, diese Nachteile zu vermeiden., die bestmögliche Trennung des Frischgasgemisches vom Abgas zu erreichen und das Frischgasgemisch im Zylinderkopf festzuhalten, ohne daß nennenswerte Teile des Gemisches mit in den Abgasstrom gerissen werden. Die Erfindung geht aus von der eingangs genannten bekannten Bauart und ist gekennzeichnet durch folgende Merkmale: Die Achse der Wirbelkammer, die z. B. im wesentlichen als Drehkörper gebildet wird, ist zur Zylinderachse parallel oder etwa gegen den aufsteigenden Spül- oder Ladestrom leicht geneigt; der größte Durchmesser der Wirbelkammerausnehmung ist kleiner als der Kolbendurchmesser; die Wirbelachse ist vom Auslaß weg und nach der Seite des inneren Auslaßbogens hin so weit versetzt und gegebenenfalls geneigt und der Einlauf in die Wirbelkammer ist so gestaltet, daß der aufsteigende Spül-- und Ladestrom mit seiner Breite längs und mit der nach dem äußeren Auslaßbogen zu ge-Iegenen Flanke quer zur Zylinderachse etwa tangential in die Wirbelkammer geleitet- wird; die nach dem Zylinder zu offene Wirbelkammer ist so bemessen, daß sie sich nur über einen Teil der -Kolbenfläche erstreckt, während der übrige ab- deckende Teil des Zylinderkopfes unterhalb der senkrecht verlaufenden oder vertieft gekrümmten Ausnehmung vom flachgewölbten Kolben im inneren Totpunkt nur geringen Abstand -hat.
  • Mit der Wirbelkammer gemäß der Erfindungwerden die Nachteile der bekannten Bauarten weitgehend vermieden. Der aufsteigende Spülstrom wird vom Auslaß weg zum inneren Auslaßbogen hin in einen etwa zylinderachsparallelen Wirbel umgeleitet, dessen Intensität durch den Verdrängungsspülstoß des nach oben gehenden. Kolbensnoch verstärkt wird. Die Wahl der inneren Seite des Auslaßbögens beruht auf der Erkenntnis, daß dort die Abgasstromlinien weiter auseinander liegen und somit die Saugwirkung des Abgasstromes geringer ist. Die Teile des Gemisches, die nicht im Zylinderkopf festgehalten werden uiid dein Abgas= -strom folgen wollen, werden durch die Lage ihrer Wirbelachse in ihrer Fartpflanzungsgeschwindigkeit in Richtung zum Auslaß hin wesentlich mehr behindert als bei den bekannten Bauarten. Sie werden durch den immer enger werdenden Spalt zwischen dem Zylinderkopf und dem Kolben mit steigender Geschwindigkeit wieder zurück in die Wirbelkammer gedrückt.
  • Auf diese Weise wird also der Kurzschluß in den Auslaß hinein weitgehend verringert. Es wird eine bessere und schnelle Verbrennung erzielt und die Klopfneigung herabgesetzt; da sich die Verbrennung nicht in der bisher üblichen. Flammenfront fortpflanzt, sondern innerhalb des erzeugten Wirbels, dessen Geschwindigkeit größer ist als die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Flamme.
  • Bei Brennkraftmaschinen mit Querspülung hat die Nase des dort üblichen, Nasenkolbens nur etwa die Breite des Einlaßfensters, damit sie bei hochgehendem Kolben den Wirbel im Zylinderkopf nicht stört. Die Wirbelkammer'kann innerhalb der Mantelverlängerung angeordnet sein, kann. aber auch die Zylindermantelverlängerung in Richtung der Ver= setzung der Drehachse seitlich überragen. Die letztgenannte Drehausnehmung läßt sich besonders einfach verwirklichen, während die vorhergenannte Anordnung besonders in den. tangentialen Einlaufstellen des Spül- oder Ladestromes in die Wirbelkammer schwieriger zu gestalten ist.
  • Man kann auch zwei Wirbelkammern nebeneinander spiegelig anordnen, die etwa je die Hälfte des-'Spül- oder Ladestromes aufnehmen und ihn in der erfindungsgemäßen Weise: in je einen Teilwirbel umsetzen.
  • Diese Anordnung eignet sich für senkrecht vom Zylinder abgehenden Auslaß und besonders für U-Zylinder, an denen die Kammern dann so, angeo@rdnet werden, daß sie- sowohl mit dem Lade- als auch mit dem Entladezylinder verbunden sind, um das Frischgasgemisch aufzunehmen und das Abgas wieder abzuführen.
  • Die Zündkerze sitzt bei Maschinen mit Fremdzündung zweckmäßig am Eintritt des Ladestromes in die Wirbelkammer oder in der Wirbelachse.
  • ' " Die Zeichnungen zeigen mehrere Ausführungsbeispiele: der Erfindung für kolbengesteuerte Zweitakt-Brennkraftmaschinen mit Gemischverdichtung und Fremdzündung, und zwar Abb. i a bis i c eine Wirbelkammer innerhalb der Zylindermantelv erlängerung an einer Brenukraftmaschine mit Umkehrspülung im Längsschnitt und in- zwei Querschnitten nach den Linien A-B bzw. C-D der Abb. i b, Abb. 2 a und z b ein Zylinder mit Querspülung im Längsschnitt und im Querschnitt nach Linie E-F der Abb. 2 a, - Abb. 3 eine Wirbelkammer, die die Zylinderinantelverlängerung in Richtung der Versetzung der Drehachse überragt, Abb. 4 zwei spiegelig angeordnete Wirbel-Iämmern innerhalb der Zylindermantelverlängerung, -»-Abb. 3 dasselbe mit darüber hinausragenden Wirbelkammern, Abb. 6a und 6b Längs- und Querschnitt durch einen U-Zylinder nach Linie C'-D' der Abb. 6 a bzw. Linie A'-B' der Abb. 6b.
  • Die. Wirbelkammer io im Zylinderkopf besteht 'im wesentlichen aus einer flachen. Ausnehmung nach Art eines Drehellipso-ides. Ihre Drehachse i i, die im wesentlichen mit der Wirbelachse identisch ist, ist zur Zylinderachse ia gegen den. aufsteigenden Spül- oder Ladestrom 13: leicht geneigt, dessen Breite durch die Maßpfeile in den Querschnitten angedeutet ist. Der größte Durchmesser der Drehausnehmung ist in allen. Beispielen kleiner als der Kolbendurchmesser. Ihre größte Fläche beträgt etwa 1/4 bis 3/4 der Kolbenfläche. Die Drehachse ii ist vom Auslaß weg nach der Seite des inneren Auslaßbogens 1q. hin so weit versetzt und geneigt und der Einlauf in die Wirbelkammer io ist so gestaltet, daß der aufsteigende Spül- und Ladestrom 13 mit seiner Breite rängs und mit der nach dem äußeren Auslaßbogen zu gelegenen Flanke quer zur Zylinderachse etwa tangential in die Ausnehmung geleitet wird. Das Maß der Versetzung der Drehachse i i gegen die Zylinderachse 12 kann zwischen 1/1o und 1/z des Kolbendurchmessers gehalten «-erden. Die nach dem Zylinder zu offene Wirbelkammer io ist so bemessen, daß sie nur einem Teil der Kolbenfläche überdeckt. Der übrige abdeckende Teil des Zylinderkopfes unterhalb der vertieft gekrümmten oder auch (der einfacheren Herstellung wegen) etwa senkrechtem (vgl. die gestrichelte Linie io2 in Abb. 2a) Ausnehmung ioi der Wirbelkammer io hat im inneren Totpunkt vom Kolben nur geringen Abstand. Der aufsteigende Spül- oder Ladestrom 13 geht also nicht nur längs zur Zylinderachse- tangential in die Wirbelkammer über, sondern auch seine Flanke wird, wie aus den Schnitten A-B in Abb. i a bzw. .4'-B' in Abb. 6a ersichtlich, quer tangential in die Wirbelkammer geleitet, in der Wirbelkammer am Ausweichen nach unten festgehalten und in einen zum inneren Auslaßbogen 14 hindrehenden Wirbel versetzt.
  • In den Abb. 2,a und 2b ist dieselbe Anordnung für eine Zweitaktbrennkraftmaschine mit Querspülung dargestellt. Der Kurzschluß wird hier durch die bekannte Nase 15 auf dem Kolben verhindert, die jedoch nicht wesentlich breiter als das Eihlaßfenster gehalten werden darf, da sie sonst den. Wirbel im Zylinderkopf stört.
  • In Abb.3 überragt die Wirbelkammer die Zylindermantelverlängerung in Richtung der Versetzung der Drehachse i i. Die Wirbelkammer durchdringt als einfaches Drehellipsoid dem Zylinderkopf und hat nicht die reinen, tangentialen Übergänge wie die Ausführung nach den Abb. i a bis i c und :z a, 2b; -doch genügt die Versetzung der Drehachse i i gegenüber der Zylinderachse 12, um wenigstens annähernd senkrecht und waagerecht tangentiale Überleitung des Spül- oder Ladestromes zu erzwingen.
  • In Abb. 4, und 5 ist ein Zylinderkopf mit zwei spiegelig - angeordneten Wirbelkammern 103 und i o4 dargestellt, deren Drehachsen i i i und 112 vom Ausla.ß weg gleichmäßig und seitlich versetzt sind. Bei dieser Anordnung wird der Spülstrom 13 durch eine Nase 16 in zwei Teilströme 131 und 132 geteilt, die je für sich in entgegengesetzte Wirbelung versetzt werden. Die Bauart nach der Abb. 5 entspricht der nach Abb. 3, hat also die über die Zylindermantelverlängerung hinausragenden Wirbelkammern. Diese Bauarten eignen. sich besonders für senkrecht vom Zylinder abgehende Auslässe ünd ferner für die in den Abb.6a. und 6b dargestellte U-Zylinder-Bauart. Die beiden Teilwirbelkammern liegen bei dieser Bauart so, daß sie sowohl den Lade- als auch den Entladezylinder überdecken, damit das Frischgasgemisch aufgenommen und das Abgas abgeführt werden kann. Die Ausbildung des Zylinderkopfes entspricht im übrigen dem nach Abb. 5.
  • In allen Abbildungen ist mit 17 die Lage der Zündkerze bezeichnet, die in den dargestellten Ausführungsbeispielen am Eintritt des Ladestromes in die Wirbelkammer oder vor dessen Teilung in die Teilwirbelkammern sitzt.
  • Man kann die Zündkerze auch in der Wirbelachse anordnen. Das erfordert selbstverständlich zwei Zündkerzen bei den Ausführungen nach dem Abb. 4 bis 6.
  • Eingehende Versuche mit der Wirbelkammer gemäß der Erfindung ergaben eine Leistungssteigerung von 5 bis io °/o bei gleicher Verdichtung sowie eine bedeutende Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, besonders im Teillastbereich. Die günstigsten Werte wurden bisher mit der Anordnung der Kanäle nach Abb. i a bis i c erzielt.
  • Die Erfindung ist. nicht an die Form der Ausnehmung als Drehkörper, z. B. als Drehellipsoid, gebunden, sondern die Ausnehmung kann jede Form haben, die im Verein mit den. übrigen Merkmalen einen Wirbel erzeugt und erhält, dessen Achse parallel oder annähernd parallel zur Zylinderachse verläuft.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kolbengesteuerte Zweitakt-Brennkraftmaschine, besonders für Kraftfahrzeuge, vorzugsweise mit Umkehrspülung und Gemischverdichtung, sowie mit einer Wirbelkammer im Zylinderkopf, die durch eine flache Ausnehmung, im wesentlichen z. B. als Drehkörper, gebildet wird, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: Die Achse (i i) der Wirbelkammer (io) ist zur Zylinderachse (i2) parallel oder gegen den aufsteigenden Spül- oder Ladestrom (13) leicht geneigt; der größte Durchmesser der Wirbelkammerausnehmung ist kleiner als der Kolbendurchmesser; die Wirbelachse (i i) ist vom Auslaß weg und nach der Seite des innerem Auslaßbogens (14) hin so weit versetzt und gegebenenfalls geneigt und der Einlauf in die Wirbelkammer (io) ist so gestaltet, daß der aufsteigende Spül- oder Ladestrom (13) mit seiner Breite längs und mit der nach dem äußeren Auslaßbogen zu gelegenen Flanke quer zur Zylinderachse (12) etwa tangential in die Wirbelkammer (io) geleitet wird; die nach dem Zylinder zu offene Wirbelkammer (io) ist so bemessen, daß sie sich nur über einen Teil der Kolbenfläche erstreckt, während der übrige abdeckende Teil des Zylinderkopfes unterhalb der senkrecht verlaufenden. oder vertieft gekrümmten Ausnehmung (ioi, Abb. i b) vom flachgewölbten Kolben im inneren Totpunkt nur geringen Abstand hat.
  2. 2. Zweitakt-Brennkraftmaschine nach Anspruch i, mit Querspülung und Nasenkolben, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (15) nur etwa die Breite des Einlaßfensters hat.
  3. 3. Zweitakt-Brennkraftmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, da,ß die Wirbelkammer (io) innerhalb der Zylindermantelv erlängerung angeordnet ist. ,I. Zweitakt-Brenikraftmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirbelkammer (io) did Zyliiiderrnantelver- längerung in Richtung* der V&rsetäung . der Drehachse überragt (Abb. 3 und 5).. 5: Zweitakt-Breffnkraftlnaschine nach, einem Anspruch i bis q., auch für U-Zylinder, geke-nn- zeichnet durch zwei spiegelig angeordnete Wirbelkammern (Abb. 4,-,5y, 61, 6b)., die: je die
    I3älfte des Spül- oder - Ladestromes (i3) auf- nehmen. -- Zweitakt-Brennkraftmaschine nach An- spruch 5, mit Premdzündung, dadurch gekenn- zeichnet, da,ß die Zündkerze (1i) am Eintritt des- Ladestromes in die Wirbelkammer (io) oder in-der-Wirbelachse sitzt.
DEA13874A 1951-08-17 1951-08-17 Kolbengesteuerte Zweitakt-Brennkraftmaschine, besonders fuer Kraft-fahrzeuge, vorzugsweise mit Umkehrspuelung und Gemischverdichtung Expired DE876176C (de)

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DE (1) DE876176C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085710B (de) * 1958-04-30 1960-07-21 Hans Eberhardt Mit Fremdzuendung arbeitende Zweitaktbrennkraftmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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