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DE875767C - Schutz fuer hydraulische Stossdaempfer bei Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schutz fuer hydraulische Stossdaempfer bei Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE875767C
DE875767C DEF6113A DEF0006113A DE875767C DE 875767 C DE875767 C DE 875767C DE F6113 A DEF6113 A DE F6113A DE F0006113 A DEF0006113 A DE F0006113A DE 875767 C DE875767 C DE 875767C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shock absorber
housing
spring
protection
protection according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF6113A
Other languages
English (en)
Inventor
Clark A Tea
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE875767C publication Critical patent/DE875767C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G15/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
    • B60G15/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring
    • B60G15/06Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper
    • B60G15/062Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having mechanical spring and fluid damper the spring being arranged around the damper
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/38Covers for protection or appearance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 28. MAI 1953
F6113II /63 c
Die Erfindung bezieht sich auf Stoßdämpfer für Kraftfahrzeuge.
Direkt wirkende rohrförmige Kraftfahrzeugstoßdämpfer üblicher Bauart sind in dünnwandige rohrförmige Gehäuse eingeschlossen, die an ihren beiden Enden mit Endkappen verschweißt sind. Der Zylinder des Stoßdämpfers ist konzentrisch in diesem Gehäuse angeordnet, und der Raum zwischen dem Ge'häuse und dem Zylinder dient als Flüssigkeitsbehälter. Zur Verbilligung der Herstellung wird das rohrförmige Gehäuse aus Stahlblech verhältnismäßig geringer Stärke hergestellt und kann daher durch äußere Einflüsse leicht beschädigt werden. Der obere Teil des Gehäuses wird zwar von einem Staubschutz umschlossen, doch liegt der untere Teil frei. Während die Stoßdämpfer der Vorderräder im allgemeinen ausreichend durch die Schraubenfedern oder andere Teile der Vorderradaufhängung gegen Beschädigung durch von den Rädern hochgeschleuderten Kies oder Steine geschützt werden, sind die Hinterräder nicht in dieser Weise geschützt und werden ziemlich häufig beschädigt, insbesondere wenn das Fahrzeug oft auf ungepflasterten Straßen benutzt wird. Es war daher oft notwendig, eine halbkreisförmige Platte an den unteren Teil des Gehäuses der hinteren Stoßdämpfer anzuschweißen. Diese Notwendigkeit erhöht den Preis der Dämpferkonstruktion wesentlich. Außerdem drehen sich im Gebrauch Stoßdämpfer, deren von den entgegengesetzten Enden vorstehende Gewindebolzen an den
abgefederten bzw. nichtabgefederten Teilen des Fahrzeuges mittels Gummifingen befestigt sind, häufig, und es ist daher notwendig, Metallblechführungen an beiden Seiten des Gehäuses vorzusehen, um einen wirksamen Schutz zu erzielen. Falls ein geeigneter Schutz fehlt, werden die dünnwandigen röhrenförmigen Gehäuse der hinteren Stoßdämpfer dünn geschliffen, wenn sie längere Zeit auf ungepflasterten Straßen benutzt werden, ίο und es kann sogar vorkommen, daß sie verbeult und rissig werden, wodurch Undichtigkeiten entstehen. Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, die offenliegenden dünnwandigen Gehäuse roihrförmiger Stoßdämpfer gegen eine Beschädigung durch äußere Einflüsse zu schützen und diesen Schutz ohne wesentliche Erhöhung der Herstellungskosten zu erreichen. Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung eine Schraubenfeder aus Flußeisen oder Flußstahl vorgesehen, deren lichter Durchmesser etwas kleiner ist als der Außendurchmesser des Stoßdämpfergehäuses, und die Feder wird auf das Gehäuse aufgeschoben. Die Feder wird am Gehäuse in geeigneter Weise entweder durch Anschweißen an ihrem einen oder an ihren beiden Enden, durch Anbringung eines Flansches an der unteren Kappe zur Sicherung der Lage der Feder oder durch andere beliebige Mittel gesichert. Benachbarte Windungen der Feder liegen einander nahe genug, um der Feder einen ausreichenden Schutz 'gegen hochgerissene Steine und Kies zu bieten und ein Auftreffen dieser Teile auf die Oberfläche des Gehäuses . zu verhindern. Da die Feder das Gehäuse dicht umschließt, ist ein Quietschen ausgeschlossen. Die Feder ist verhältnismäßig 'billig", weil sie aus Flußeisen oder Flußstahl hergestellt werden kann und nicht aus teurem Federstahl zu bestehen 'braucht; außerdem ist ihre Anbringung an dem Stoßdämpfer wirtschaftlich. Es wurde gefunden, daß hierbei die Kosten beträchtlich geringer sind als die Kosten für das Anschweißen besonderer Metallblechschirme am Gehäuse oder die Herstellung des Gehäuses aus einem der Beschädigung widerstehenden Stahlblech genügend großer Stärke. Außerdem liefert die Feder einen vollständigen Schutz um den ganzen Umfang des Gehäuses.
Andere Aufgaben und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung.
Fig. ι ist eine perspektivische Ansicht des hinteren Teiles eines Kraftwagenrahmens mit erfindung-sgemäß ausgestalteten Stoßdämpfern;
Fig. 2< ist eine vergrößerte Ansicht eines der Stoßdämpfer gemäß Fig. 1, wobei Teile fortgebrochen und im Schnitt gezeigt sind;
Fig. 3 ist eine Teilansicht einer Abänderung, wiederum teilweise geschnitten.
Fig. ι zeigt einen Teil eines üblichen Personenwagenchassis mit einem Rahmen 11, einer Hinterradachse 12, Wagenrädern 13 und Blattfedern. 14. Der Rahmen Ii ist mit einer Quer strebe 16 unmittelbar vor der Hinterradachse 12 ausgerüstet. Die Blattfedern 14 sind in üblicher Weise an der Hinterradachse 12 durch Federplatten 17 befestigt, die unter den mittleren Teilen der Federn angebracht und an der Hinterradachse durch U-förmige Klammern 18 festgeklemmt sind.
Zwei direkt wirkende rohrförmige Stoßdämpfer sind an dem Rahmen angebracht, und bei jedem Stoßdämpfer ist das obere Ende über eine Stütze 19 an der Rahmenquerstrebe 16 und das unter eEnde an einem vorstehenden Teil der Federplatte 17 befestigt.
Die Stoßdämpfer weisen die übliche Bauart auf und sind daher nicht im einzelnen dargestellt. Jeder Stoßdämpfer hat eine untere Endkappe 21, an die ein Bolzen 22 angeschweißt ist. Der Bolzen 22 durchsetzt die Federplatte 17 und ist an ihr mittels zweier Gummiringe und einer Mutter befestigt (nicht dargestellt). Ein dünnwandiges Stahlrohr oder Gehäuse 26 ist durch Nähtsdhweißung am unteren Ende mit der unteren Endkappe 21 verbunden und bildet einen Flüssigkeitsbehälter. In ähnlicher Weise ist eine obere Endkappe 27 mit einem Bolzen 28 verschweißt, der mittels zweier Gummiringe und einer Mutter an der Stütze 19 auf der Rahmenstrebe 16 befestigt ist. Durch Nahtschweißung ist ferner an der oberen Kappe 27 ein Staubschutz 32 befestigt, der den oberen Teil des Gehäuses 26 umschließt.
Bis !hierhin weist der Stoßdämpfer die übliche Bauart auf, und man sieht, daß der untere Teil des rohrförmigen Gehäuses 26 ungeschützt und verhältnismäßig nahe der Straßenoberfläche angeordnet ist, über die das Fahrzeug fährt; das Gehäuse ist daher einem ununterbrochenenAufprall von Steinen und Kiesteilen ausgesetzt, die durch die Wagenräder hochgerissen werden, wenn das Fahrzeug über ungepflasterte Straßen läuft. Dieses Gehäuse bestdht aus einem verhältnismäßig dünnwandigen Stahlrohr und würde, wenn es ungeschützt wäre, einer Abnutzung oder auch einer Beschädigung ausgesetzt sein. Wenn das Gehäuse auch aus Stahl größerer Stärke hergestellt werden könnte, so müßte es doch beträchtlich schwerer ausgebildet werden, um es gegen Beschädigung durch diese Einflüsse zu schützen, so daß erhebliche zusätzliche Kosten für den Stoßdämpfer entstehen würden, die sowohl durch höhere Herstellungskosten als auch durch höheren Materialverbrauch begründet wären. Der erforderliche Schutz des dünnwandigen Gehäuses 26 ist jedoch gemäß der Erfindung in verhältnismäßig einfacher und billiger Weise erreicht. Mit 34 ist eine Schraubenfeder bezeichnet, die aus Flußeisen oder Flußstahl besteht. Die Feder überlappt an ihrem unteren Ende die Nahtschweißung zwischen der unteren Endkappe 21 und dem rohrförmigen Gehäuse 26 und reicht bei dem Ausführungsbeispiel an dem Gehäuse so weit herauf, daß ihr oberes Ende in der normalen gegenseitigen Lage des Gehäuses zum Staubschutz 32 etwas durch den Staubschutz überlappt wird. In einzelnen Fällen kann es notwendig sein, nur einen Teil des freien Abschnittes des Gehäuses 26 mit der Feder zu bedecken, da festgestellt wurde, daß der untere Teil des Gehäuses, welcher der Straßendecke am nächsten ist, am häufigsten beschädigt wird.
Der lichte Durchmesser der Schraubenfeder 34 ist etwas kleiner als 'der Durchmesser des Gehäuses 26, so daß nach dem Aufbringen der Feder auf das Gehäuse diese das Gehäuse dicht umschließt und ein wirksamer Rasselschutz erhalten wird. Die nebeneinanderliegenden Windungen der Feder sind etwas auseinandergerückt, aber doch so nahe aneinander, daß Steine oder Kies von wesentlicher Größe nicht die Oberfläche des Gehäuses erreichen können. Daher fängt die Feder die Stöße der hochgeschleuderten Teile auf und schützt das Gehäuse wirksam. Ein Stoßdämpfer der dargestellten Art kann sich während der Benutzung etwas drehen, so daß verschiedene Seiten des Stoßdämpfergehäuses den von den Wagenrädern Ihochgesdhleuderten Teilen ausgesetzt sind; da aber die Feder 34 das Gehäuse allseitig umschließt, so wird unabhängig von dieser Drehung ein vollwertiger Schutz erhalten. Es wurde gefunden, daß eine Feder, bei der der Abstand der Windungen gleich dem Drahtdurchmesser ist, einen guten Schutz liefert.
Obgleich die Feder 34 das Gehäuse 26 dicht umschließt, ist es vorteilhaft, zusätzliche Mittel zur Sicherung gegen eine axiale Verschiebung der Feder auf dem Gehäuse vorzusehen. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das untere Ende 36 der Feder durch Schweißung mit der unteren Endkappe 21 verbunden. Im Bedarfsfalle kann auch das obere Federende an das Gehäuse angeschweißt sein.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausfü'hrungsbeispiel weist die untere Endkappe 41 eine ringförmige Schulter 42 auf, die mit ihr aus einem Stück besteht und nicht nur einen Anschlag für das untere Ende des Gehäuses 43, sondern auch einen Anschlag für die schützende Schraubenfeder 44 liefert. Das Gehäuse 43 ist durch Nahtschweißung mit der Endkappe 41 verbunden, und die Feder ist auf sie durch Aufschieben aufgebracht. In jedem Falle verhindert die Schulter 42 eine Verschiebung der Feder auf dem Gehäuse nach unten und hält .sie in ihrer richtigen Schutzstellung. Bei dieser Konstruktion ist es nicht erforderlich, die Feder an dem Stoßdämpfer festzuschweißen.
Die Erfindung ist nicht auf die genau dargestellte und beschriebene Konstruktion beschränkt, sondern es können verschiedene Änderungen vorgenommen werden, ohne daß der Schutzbereich der Erfindung verlassen wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    ι. Schutz für hydraulische Stoßdämpfer bei Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch eine den äußeren Stoßdämpferzylinder (26, 43) umschließende Schraubenfeder (34, 44).
  2. 2. Schutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Windungen der Schraubenfeder (34, 44) sich nicht berühren und ihr Abstand kleiner ist als der Durchmesser solcher Steine oder Kiesteile, die den äußeren Stoßdämpferzylinder (26, 43) beschädigen können.
  3. 3. Schutz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand benachbarter Windungen der Schraubenfeder (34, 44) gleich der Stärke der Schraubenfeder und vorzugsweise etwa gleich 2,3 mm ist.
  4. 4. Schutz nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Durchmesser der Schraubenfeder (34, 44) etwas kleiner ist als der Außendurchmesser des äußeren Stoßdämpferzylinders (26, 43).
  5. 5. Schutz nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (34, 44) wenigstens an ihrem unteren Ende mit dem äußeren Stoßdämpferzylinder (26, 43) oder mit einer diese unten abschließenden Endkappe (21, 41) verbunden i.st.
  6. 6. Schutz nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die den äußeren Stoßdämpferzylinder (26, 43) unten abschließende Endkappe (41) eine als Anschlag für die Schraubenfeder (44) dienende Schulter (42) aufweist.
  7. 7. Schutz nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Schraubenfeder (34, 44) bis in einen das obere Ende des äußeren Stoßdämpferzylinders (26,43) mit Abstand umschließenden, rohrförmigen Staubschutz (32) reicht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5020 5.53
DEF6113A 1950-11-03 1951-04-27 Schutz fuer hydraulische Stossdaempfer bei Kraftfahrzeugen Expired DE875767C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US193815A US2631694A (en) 1950-11-03 1950-11-03 Shock absorber

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE875767C true DE875767C (de) 1953-05-28

Family

ID=22715122

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF6113A Expired DE875767C (de) 1950-11-03 1951-04-27 Schutz fuer hydraulische Stossdaempfer bei Kraftfahrzeugen

Country Status (3)

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US (1) US2631694A (de)
DE (1) DE875767C (de)
FR (1) FR1049426A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US2631694A (en) 1953-03-17
FR1049426A (fr) 1953-12-29

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