DE874426C - Stapelbarer Transportkasten ohne Deckel - Google Patents
Stapelbarer Transportkasten ohne DeckelInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
- Stapelbarer Transportkasten ohne Deckel Die Erfindung betrifft einen Transportkasten (Versandkasten) ohne Deckel, von denen mehrere aufeinandergestapelt werden können, insbesondere zur Beförderung von Waren (Gütern) von einer Fabrik oder einem Lager zu Einzelhändlern, wobei die leeren Kästen zum Absender zurückgeschickt werden sollen.
- Zu diesem Zweck sollen die Kästen so ausgebildet sein, daß sie in einer bestimmten gegenseitigen Lage (Leergut- oder Rücksendelage) ineinandergeschachtelt werden können, aber in einer anderen, gegenseitigen Lage (Versandlage), in der ein aufgesetzter Kasten um einen bestimmten Winkel gegenüber dem unter ihm liegenden Kasten gedreht ist, nicht ineinandergesteckt werden können; dabei ist in der letztgenannten Lage jeder aufgesetzte Kasten mit Teilen seines unteren Randes auf Teilen des oberen Randes des nächstunteren Kastens abgestützt.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine besonders einfache und zweckdienliche Ausbildung von Transportkästen der oben angegebenen Art zu schaffen, wobei ein aufliegender Kasten in Leergut- bzw. Rücksendelage um einen Winkel von I80" gegenüber seiner Lage beim Versand gedreht ist. Der Transportkasten gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwei entgegengesetzte Kastenseiten mit Einbuchtungen versehen sind, die sich über die ganze Höhe des Kastens erstrecken und so angeordnet sind, daß eine Einbuchtung der einen Kastenseite gerade gegenüber einem nicht eingezogenen Teil der entgegengesetzten Kastenseite liegt. Wenn sämtliche Kästen eines Stapels sich in der gleichen gegenseitigen Lage, d. h. in der Rücksendelage befinden, können sie ineinandergeschachtelt werden, aber wenn jeder Kasten des Stapels um einen Winkel von I80" gegenüber dem nächstfolgenden Kasten gedreht ist, d. h. wenn die Kästen sich in der Versandlage befinden, stützen sich die nicht eingezogenen Teile des Bodenrandes eines Kastens auf den eingezogenen Teilen des oberen Randes eines unter ihm liegenden Kastens ab. Der obere Rand jeder Einbuchtung liegt vorteilhaft auch etwas tiefer als die Kastenoberkante, so daß unerwünschte seitliche Verschiebungen der einzelnen Kästen im Stapel vermieden werden.
- Der Transportkasten gemäß der Erfindung ist insbesondere zur Herstellung aus Metalldraht ähnlich wie ein Korb geeignet, wobei der obere und der untere Rand durch Drahtrahmen gebildet werden, die mit Einbiegungen zur Herstellung der genannten Einbuchtungen versehen sind. Transportkästen dieser Ausführung sind in gewissem Maße elastisch und daher haltbarer als Transportkästen aus Holz oder Blech, auch sind sie verhältnismäßig leicht. Ein Transportkasten aus Holz oder Blech wird bald schmutzig, weil er große ununterbrochene Flächen hat, auf denen Verunreinigungen leicht haftenbleiben. Dieser Nachteil ist bei Verwendung eines Transportkorbes nach der Erfindung vermieden.
- Transportkästen gemäß der Erfindung sind also beispielsweise zum Versand von Brot besonders gut geeignet, sie können aber mit großem Vorteil auch zum Versand anderer Waren verwendet werden, insbesondere von Spezereien (Kolonial- und Materialwaren), wie Konserven, Kakao, Tee usw., und die für solche Zwecke bisher allgemein üblichen Pappkästen ersetzen. Die Kästen können auch zu Beförderungen innerhalb eines Betriebes sowie auch zur Aufbewahrung (Lagerung) von Gütern Verwendung finden.
- Eine Ausführungsform eines Transportkastens gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt Fig. I einen Grundriß, Fig. 2 einen Längsschnitt, Fig. 3 einen Querschnitt und Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht des erfindungsgemäßen Transportkastens, Fig. 5 zwei derartige Kästen in der Rücksendelage und Fig. 6 die gleichen Kästen in der Versandlage.
- Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Transportkasten rechteckig. Den oberen Rand des Kastens bildet ein Metalldrahtrahmen I, den Bodenrand ein Metalldrahtrahmen 2, und die beiden Rahmen verbindet ein Drahtgitter 3 (Drahtnetz), das den eigentlichen Korb darstellt. Der Metalldraht der Rahmen I, 2 sollte dicker und steifer sein als der Metalldraht des Gitters 3. Der Boden des Korbes kann mit Füßen 4 versehen sein, die durch Herunterbiegungen des Drahtes gebildet sind.
- Der Oberrahmen I weist an seiner einen Schmalseite einen abwärts und nach innen eingezogenen Zwischenteil 1a auf, der in die beiden nicht eingezogenen, in Höhe der Kastenoberkante verlaufenden Endteile Ib übergeht, und hat an seiner entgegengesetzten Schmalseite tiefer liegende eingezogene Endteile Is, die in den in Kastenoberkante liegenden Zwischenteil Id übergehen. Bei der dargestellten Ausführungsform verlaufen die Endteile 10 schräg über die Ecken. Der Bodenrahmen 2 weist an seiner einen Schmalseite einen eingezogenen Zwischenteil 20 auf, der in die beiden Endteile 2b übergeht, und hat an der entgegengesetzten Schmalseite eingezogene Endteile 2G, die in den Zwischenteil 2d übergehen. Die Teile I", 2" bilden die Begrenzung einer Einbuchtung, welche sich über die ganze Höhe der Wand erstreckt, und die Teile IG,2i begrenzen zwei Einbuchtungen, die sich auch über die ganze Höhe der Wand erstrecken. Die Einbuchtung Ia, 2a liegt gerade gegenüber dem nicht eingezogenen Teil Id, 2e, und die beiden Einbuchtungen Ic, 20 liegen gerade gegenüber den nicht eingezogenen Teilen Ib, zb.
- Bei passender Neigung der Korbseiten und bei passender Bemessung der Teile 2a, 2d im Verhältnis zu den Teilen la, Id können offensichtlich mehrere Körbe ineinandergeschachtelt werden, falls die Körbe mit den korrespondierenden Schmalseiten ineinandergesetzt werden, d. h. mit der Schmalseite Ia, Ib, 2a, 2b eines oberen Korbes zu der gleichen -Schmalseite eines unterliegenden Korbes gekehrt. Der obere Korb kann dann ganz in den unter ihm liegenden Korb hineingebracht werden, wie es in Fig. 5 dargestellt ist, die also die Rücksendelage zeigt.
- Falls ein obenliegender Korb um einen Winkel von I80" aus der eben genannten Lage gedreht ist, d. h. mit der Schmalseite Ia, Ib, 2a, 2b über die Schmalseite Iã, Ic, 2d, 2G eines darunterliegenden Korbes gesetzt wird, so werden sich der Zwischenteil 2d des Bodenrahmens des obenliegenden Korbes von oben auf dem Zwischenteil 10 des Oberrahmens des untenliegenden Korbes, die Endteile 2b des Bodenrahmens des obenliegenden Korbes von oben auf den Endteilen 10 des Oberrahmens des untenliegenden Korbes abstützen. In dieser Lage kann der obenliegende Korb also nicht in den untenliegenden Korb eingeschachtelt werden.
- Diese Lage, die also die Versandlage darstellt, ist in Fig. 6 gezeigt und auch in Fig. I schematisch angedeutet, indem in Fig. I der obere Rand des unteren Korbes mit ausgezogenen Linien IQ, Id und der Bodenwand des oberen Korbes mit gestrichelten Linien 2a, 2ã gezeichnet sind. Eine nicht erwünschte seitliche Verschiebung von einzelnen Körben ist durch die Tieferlegung der Teile Ia, 10 verhindert. Eine seitliche Verschiebung kann auch dadurch verhindert werden, daß man die Füße 4 eines Korbes hinter den oberen Rand des unter ihm liegenden Korbes eingreifen läßt, wenn die Körbe in der Versandlage gestapelt sind.
- Die Erfindung ist auf die beschriebene Ausführungsform nicht beschränkt. Die Kästen könnten z. B. aus Blech, aus Leichtmetall, rostbeständigem Stahl oder anderem passendem Metall gepreßt sein. Gegebenenfalls können auch andere Werkstoffe verwendet werden, wie beispielsweise Kunstharz, Faserstoffplatten od. dgl.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜGHE: 1. Transportkasten ohne Deckel, von denen zum Versand und Rückschicken mehrere aufeinander- gestapelt werden können, wobei die Kästen in einer bestimmten gegenseitigen Lage ineinandergeschachtelt werden können und in einer anderen bestimmten Lage aufeinanderstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei entgegengesetzte Kastenseiten mit Einbuchtungen (Ia, 2a; In,26) versehen die sich über die ganze Höhe des Kastens erstrecken und derart angeordnet sind, daß eine Einbuchtung der einen Kastenseite gerade gegenüber einem nicht eingezogenen Teil der entgegengesetzten Kastenseite liegt.
- 2. Transportkasten nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante der Einbuchtung (ra, I6) etwas tiefer liegt als die Oberkante des Kastens.
- 3. Transportkasten nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß er als Metalldrahtkorb mit den oberen Rand und den Bodenrand bildenden Drahtrahmen (I, 2) ausgeführt ist, die zur Bildung der Einbuchtungen nach innen eingebogen sind.
- 4. Transportkasten nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Bodenrand des Kastens Füße (4) ausgebildet sind, die bei den zum Versand aufeinandergestapelten Kästen hinter den oberen Rand des nächstunteren Kastens eingreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE874426X | 1950-05-23 |
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| Publication Number | Publication Date |
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE (1) | DE874426C (de) |
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| DE102014005268A1 (de) * | 2014-04-09 | 2015-10-29 | Gp-Consultant Gmbh | BOX zum Stapeln und Trocknen von Gütern |
-
1951
- 1951-05-12 DE DEJ4144A patent/DE874426C/de not_active Expired
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