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DE8633358U1 - Vorrichtung zum Herausziehen eines Gasspülsteines aus einem Lochstein - Google Patents

Vorrichtung zum Herausziehen eines Gasspülsteines aus einem Lochstein

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Publication number
DE8633358U1
DE8633358U1 DE19868633358 DE8633358U DE8633358U1 DE 8633358 U1 DE8633358 U1 DE 8633358U1 DE 19868633358 DE19868633358 DE 19868633358 DE 8633358 U DE8633358 U DE 8633358U DE 8633358 U1 DE8633358 U1 DE 8633358U1
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DE
Germany
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guide rod
brick
gas purging
gas
stop
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Expired
Application number
DE19868633358
Other languages
English (en)
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Veitscher Magnesitwerke AG
Original Assignee
Veitscher Magnesitwerke AG
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Publication date
Application filed by Veitscher Magnesitwerke AG filed Critical Veitscher Magnesitwerke AG
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D1/00Treatment of fused masses in the ladle or the supply runners before casting
    • B22D1/002Treatment with gases
    • B22D1/005Injection assemblies therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)

Description

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Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Herausziehen eines Gasspülsteines aus einem Lochstein bzw. einer Lochsteinhülse.
Es ist - gemäß DE-OS 3 330 105 - bereits eine Ausziehvorrichtung für Gasspülsteine bekannt. Diese besieht in wesentlichen aus einer zentralen Führungshülse ait einer darin längsverschiebbar gelagerten Zugstange, an der endseitig ein Kupplungsteil befestigt ist. An der Führungshülse sind drei jeweils um 120° zueinander versetzte Stützbeine anrj^ordnet, mit denen die Vorrichtung an der Außenwand des metallurgischen
,· Gefäßes abstützbar ist. Außerdem ist eine Aufnahmehalterung für
eine Antriebseinrichtung zur Längsverschiebung der Zugstange vorgesehen. Diese Aufnahmehalterung ist als geschlitzter
I' Zylinder ausgebildet, in welchem ein als Antriebseinrichtung
f dienender Hohlkolbenzylinder angeordnet ist. Die als
Gewindespindel ausgebildete Zugstange erstreckt sich durch eine mittlere Öffnung des Hohlkolbens hindurch und weist an ihrem aus
: dem Hohlkolben herausragenden Ende ein Handrad auf. Zum
Herausziehen eines GasspülSteines aus einem Lochstein wird die gesamte Vorrichtung mit den drei Stützbeinen gegen die Außenwand de* metallurgischen Gefäßes gestellt, wonach die Zugstange soweit in Richtung zum Lochstein verschoben wird, bis ein Kupplungsbolzen in den Kupplungsteil und einen mit dem Gasspülstein verbundenen Kupplungszylinder einsteckbar ist. Dann ; wird das Handrad soweit in Richtung auf den Kolbenzylinder
gedreht, bis es an der zugewandten Stirnseite des Hohlkolben» anliegt. Anschließend wird der Zylinder mit Druckmedium beaufschlagt, wodurch die Zugstange und damit der angekuppelte Spül- ; stein aus den Lochstein herausgezogen wird. Eine derartige
Vorrichtung ist relativ schwer und konstruktiv sehr aufwendig ausgeführt.
Die Aufgabe der Neuerung liegt nun in
der Schaffung einer Vorrichtung zum Herausziehen eines Gasspülsteines, die sowohl einfach herstellbar als auch einfach bedienbar ist.
Diese Aufgabe wird mit einer
Vorrichtung gelöst, die durch eine Führungestange mit einem endseitig angeordneten, quer fcur Stanqenlängsrichtunq
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verlaufenden Anschlag, einer am gegenüberliegenden Ende vorgesehenen Befestigungsvorrichtung und einem entlang der Führungsstange verschiebbaren Gleitkörper gekennzeichnet ist. Mit einer derartigen Vorrichtung ist ein auszuwechselnder Gasspülstein besonders rasch und einfach ausziehbar, wobei die insbesondere aufgrund des relativ geringen Gewichtes der wenigen Bestandteile resultierende Handhabung besonders vorteilhaft ist. Für ein Ausziehen des Gasspülsteines ist lediglich die Fixierung der Führungsstange am GasanschluBrohr des GasepüIsteines erforderlich, worauf der Gleitkörper auf der Führungsstange hündisch vom Gasspülstein in Richtung zum Anschlag bewegt wird. Die dabei durch die Massenträgheit verursachte Aktionskraft beim Anschlagen des Gleitkörpers auf den Anschlag führt schließlich zu einer den Gasspülstein lockernden Bewegung in dessen Längsrichtung. Dieser Lockerungsvorgang ist zweckmäßig in einer von der Gebraucheposition um 90° verschwenkten Lage der Pfanne auszuführen, in der die kaltseitige Bodenfläche des Gasspülsteines in einer vertikalen, leicht zugängigen Lage vorliegt. Außerdem wird dabei ein Heraus- bzw. Auf-den-Boden-Fallen des Gasspülsteines mitsamt der Ausziehvorrichtung zuverlässig vermieden.
Gemäß einer Ausführungsform der Neuerung ist die Befestigungsvorrichtung aus einer Gewindemuffe mit koaxial zur Längsrichtung der Führungsstange verlaufendem Gewinde qebildet. Eine derartig ausgebildete Befestigungsvorrichtung eignet sich besonders für den Fall, daß das Gasanschlußrohr endseitig ein für den Anschluß der Gasleitung vorgesehenes Außengewinde aufweist. Damit ist ohne Zusatzeinrichtungen am Gasspülstein eine rasche Fixierung der Führungsstange möglich.
Eine andere vorteilhafte Variante der Neuerung besteht darin, daß die Befestigungsvorrichtung aus zwei in einer Ebene verschwenkbar am Ende der Führungsstanqe gelagerten Klauen gebildet ist, die in Betriebsstellung gegen Aufklappen gesichert sind. Durch derartige Klauen ist auch im Falle des Fehlens eines Gewindes am Gasanschlußrohr eine rasche und sichere Befestigung der Führungsstange möglich, wobei lediglich das Gasanschlußrohr mit einem Ring zu versehen ist, welcher zweckmäßig schon vor dem
Einbau des Gasspülsteines an das Gasanschlußrohr angeschweißt wird.
Die Sicherung der Klauen gegen Aufklappen kann nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung durch einen die beiden Klauen umschließenden Fixierring mit einer Bohrung und einer darin angeordneten/ verstellbaren Schraube erfolgen. Mit diesem Fixierring kann mit einfachen Mitteln ein ungewolltes Ausschwenken der Klauen während der Ausstoßbewegung des Gleitkörpers zuverlässig vermieden werden.
Schließlich besteht eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Neuerung darin, daß der Gleitkörper aus einem eine schlitzförmige Öffnung zur Aufnahme der Führungsstange aufweisenden, zylindrischen Körper mit einer sur Anschlagfläche des Anschlages parallel verlaufenden Anschlagfläche und beidseits vom zylindrischen Körper abstehenden, senkrecht zur Führungsstange verlaufenden Haltegriffen gebildet ist. Bin derartiger Gleitkörper ist einfach mit der schlitzförmigen Öffnung auf die Führungsstange - nach dem Fixieren am Gasspülstein - auflegbar und ebenso nach erfolgtem Abziehen rasch entfernbar, sodaß jeweils nur die wesentlich leichtere Führungsstange am Spülstein befestigt bzw. von diesem demontiert werden muß. Duich die beiden Haltegriffe ist außerdem eine im Bezug auf die Längsachse der Führungsstange symmetrische Kraftübertragung zur Vermeidung von auf das Gasanschlußrohr negativ einwirkenden Biegekräften gesichert.
Im folgenden wird die Neuerung an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
Es zeigen: Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch einen Gasspülstein mit einer daran befestigten Ausziehvorrichtung gemäß der Neuerung; Fig. 2 einen Querschnitt durch die Ausziehvorrichtung gemäß Fig. 1 entlang der Linie II II; Fig. 3 einen schematischen Querschnitt durch einen Lochstein mit einem Gasspülstein und einer daran befestigten anderen Ausführungsform der Ausziehvorrichtung gemäß der Neuerung; Fig. 4 einen Querschnitt durch die Ausziehvorrichtung in Fig. 3 gemäß der Linie IV - IV und Fiq. 5 eine Seitenansicht der Führungsstange gemäß Fig. 3 mit den geöffneten Klauen.
Ein in Fig. 1 ersichtlicher Gasspülstein 1 besitzt
konisch· oder pyramidenstumpfförmige Gestalt. Der gasdurchlässige Steinkörper des GasspUlSteines 1 ist mit einer Umhüllung, bestehend aus de« Mantelblech 4 und den Bodenblech 5, derart versehen, da0 »wischen dem kaltseitigen, breiteren Ende des Steinkörpers und dea Bodenblech 5 ein Gasverteilungsraum 20 freibleibt. Das Mantelblech 4 kann sich Über die gesante Höhe des Gasspülsteines 1 erstrecken oder auch nur über einen Teil derselben, wobei es toi kaltseitigen, breiteren Ende bis ■indestens etwa ein Drittel der Steinhöhe reicht. An Bodenblech S ist mittig ein Gasanschlußrohr 2 angesetzt, das in den Gasverteilungsraun 20 mündet. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel besitzt das Gasanschlußrohr 2 am freien Ende ein Außengewinde zum Anbringen des Gasanschlusses.
Der GasspUlstein 1 steckt in einem Lochstein 3, der innerhalb des Verschleißfutters 21 im Boden einer Pfanne angeordnet ist, deren Blechmantel 22 und Dauerfutter 23 angedeutet sind. Der Lochstein kann auch zweiteilig ausgeführt sein, so daß innerhalb des eigentlichen Lochsteines eine Lochsteinhülse sitzt, in der dann der Gasspülstein steckt.
Für den Ausziehvorgang des Gasspülsteines 1 ist die Pfanne von der Gebrauchslage um 90° verdreht worden, so daß sich das Bodenbl^ch 5 des Gasspülsteines 1 in senkrechter Lage befindet. In dieser Position wird eine Führungsstange 6 mit einer endseitig angeordneten Gewindemuffe 7 an das vom Bodenblech 5 abstehende Ende des Gasanschlusses 2 aufgeschraubt. Die Führungsstange 6 weist an dem der Gewindemuffe 7 gegenüberliegenden Ende einen Anschlag 8 mit einer quer zur Längsrichtung der Führungsstange 6 verlaufenden Anschlag fläche 9 auf. Als nächstes wird für den Ausziehvorgang ein auch in Fig. 2 ersichtlicher Gleitkörper 10 mit zwei seitlich angeordneten Haltegriffen 11 mit der Führungsstange 6 in Verbindung gebracht, indem die Führungsstange 6 in eine schlitzförmige öffnung 12 des Gleitkörpers 10 eingeführt wird. Zur Durchführung des Ausziehvorganges erfassen die Bedienungspersonen die beiden Haltegriffe 11 des nach vorne in Richtung zum Gasspülstein 1 verschobenen Gleitkörpers 10 und bewegen diesen rasch in der durch einen Pfeil 13 dargestellten Richtung zum Anschlag 8 hin.
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wobei es bei» Auftreffen d«r Anschlagtlache 14 des Gleitkörpers 10 auf der Anschlag fläche 9 tür Übertragung einer axialen Stoßkraft auf den Anschlag 8 und damit auf di* Führungsstange 6 kont. Dieser Vorgang wird erforderlichenfalls mehrmals wiederholt. Das über den Anschlag 8 hinausragende Ende der PUhrungsetange 6 kann dabei als Handhabe dienen. Die durch die Massenträgheit des bewegten Gleitkörpers 10 verursachte Stoßkraft führt schließlich zu eine? Lockerung des Gaaspülateinee 1 und damit zu einen Herausziehen iui den Lochstein 3. Da sich die Längsachse des GasspUlsteines 1 durch Verschwenken der Pfanne in einer horizontalen Lage befindet, wird ein Herausfallen des GasspUlsteines 1 gegebenenfalls Bitsamt der Ausziehvorrichtung unterbunden. Nach erfolgtem Ausziehen des GasspUlsteines 1 muß lediglich der Gleitkörper 10 von der Führ^ngsstange 6 abgehoben und diese vom Gewinde abgeschraubt werden.
In den Figuren 3 bis 5 ist ebenfalls eine Vorrichtung sum Herausziehen eines GasspUlsteines 1 dargestellt, wobei die gleichen Teile mit denselben Bezugsziffern versehen sind. Im Unterschied zur ersten Ausführung ist am dem Anschlag 8 gegenüberliegenden Ende der Führungsstange 6 fin Lagerkörper 15 angeschweißt, in dem zwei in einer Ebene verschwenkbare Klauen 16 gelagert sind. Diese werden vor einen an das Gasanschlußrohr 2 angeschweißten Ring 17 gelegt und zueinander gepreßt. Als Preßhilfe dient ein die beiden Klauen 16 umschließender Fixiexring 18 mit einer Flüqelschraube 19. Diese Flügelschraube 19 wird durch eine Bohrung hindurch gegen eine der Klauen 16 angeschraubt, so daß ein Auseinanderschwenken der beiden Klauen 16 ausgeschlossen ist. Nach dem Herausziehen des Gasspülsteines 1 wird die Flügelschraube 19 gelockert und der Fixierring 18 in Richtung sum Lagerkörper 15 verschoben. Damit sind die beiden Klauen 16 für eine in Fig. 5 dargestellte Ausschwenkbewegung freigegeben und die Führungsstange 6 kann vom Gasspülstein 1 getrennt werden.

Claims (5)

Patentanwälte nwälte Wuesthoff-v.PechmpnV».: . '· V. XK Behrens - Goetz .:..:.. .:..:.. *..·'..· SdiwelgerstraBe 2 80Q0 München 90 Veitscher Magnesitwerke-Actien-Gesellschaft, Wien, Österreich SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Hersusziehen eines Gasspülsteines aus einen Lochstein bzw. einer Lochsteinhülse, gekennzeichnet durch eine Führungsstange (6) mit einem endseitig angeordneten, quer zur Stangenlängsrichtung verlaufenden Anschlag (8), einer am gegenüberliegenden Ende vorgesehenen Befestigungsvorrichtung und einem entlang der Führungsstange verschiebbaren Gleitkörper (10).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Befestigungsvorrichtung aus einer Gewindemuffe (7) mit koaxial zur Längsrichtung der Führungsetange (6) verlaufendem Gewinde gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung aus zwei in einer Ebene verschwenkbar am Ende der Führungsstange (6) gelagerten Klauen (16) gebildet ist, die in Betriebsstellung gegen Aufklappen gesichert sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein die beiden Klauen (16) umschließender Fixierring (18) mit einer Bohrung und einer darin angeordneten, verstellbaren Schraube (19) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitkörper (10) aus einem eine schlitzförmige Öffnung (12) zur Aufnahme der Führungsstange (6) aufweisenden zylindrischen Körper mit einem zur A.ischlagflache (9) des Anschlages (8) parallel verlaufenden Anschlagfläche (14) und beidseits vom zylindrischen Körper abstehenden, senkrecht zur Führungsstange (6) verlaufenden Haltegriffen (11) gebildet ist.
DE19868633358 1985-12-13 1986-12-12 Vorrichtung zum Herausziehen eines Gasspülsteines aus einem Lochstein Expired DE8633358U1 (de)

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AT360885A AT383831B (de) 1985-12-13 1985-12-13 Vorrichtung zum herausziehen eines gasspuelsteines aus einem lochstein

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