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DE8630390U1 - Sitzmöbel, insbesondere Arbeitsstuhl - Google Patents

Sitzmöbel, insbesondere Arbeitsstuhl

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Publication number
DE8630390U1
DE8630390U1 DE8630390U DE8630390U DE8630390U1 DE 8630390 U1 DE8630390 U1 DE 8630390U1 DE 8630390 U DE8630390 U DE 8630390U DE 8630390 U DE8630390 U DE 8630390U DE 8630390 U1 DE8630390 U1 DE 8630390U1
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DE
Germany
Prior art keywords
seat
seating furniture
backrest support
furniture according
support
Prior art date
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Application number
DE8630390U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hw Schmidt Metallwarenfabrik 4730 Ahlen De GmbH
Original Assignee
Hw Schmidt Metallwarenfabrik 4730 Ahlen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hw Schmidt Metallwarenfabrik 4730 Ahlen De GmbH filed Critical Hw Schmidt Metallwarenfabrik 4730 Ahlen De GmbH
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Priority to DE19863638746 priority patent/DE3638746A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C1/02Reclining or easy chairs
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    • A47C1/032Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest
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    • A47C1/03261Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest characterised by elastic means
    • A47C1/03283Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest characterised by elastic means with fluid springs
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/44Supports for the head or the back for the back with elastically-mounted back-rest or backrest-seat unit in the base frame
    • A47C7/446Supports for the head or the back for the back with elastically-mounted back-rest or backrest-seat unit in the base frame with fluid springs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel, insbesondere einen Arbeitsstuhl, dessen RUckenlehnentrager mit dem Sitz über eine Gelenkverbindung winkelbeweglich verbunden ist. Colche Sitzmöbel sind in vielen AusfUhrungsformen bekannt, ein Beispiel dafür zeigt die DE-OS 33 34 424. Solche Sitzmöbel ermöglichen es dem Benutzer, sich aus der aufrechten Sitzposition nach hinten zu neigen, wobei die Rückenlehne dieser Neigungsbewegung-abstützend folgen kann. Beim praktischen Gebrauch solcher Sitzmöbel zeigt sich jedoch der folgende Nachteil*. Da beim RUckwärtslehnen der Oberkörper der sitzenden Person um eine etwa im Bereich des Hüftgelenks liegende Achse nach hinten kippt, während sich der Rückenlehnenträger und damit die Rückenlehne um eine hinter und/oder unterhalb der Sitzfläche liegende Achse verschwenkt, verschiebt sich zwangs-
läufig der Anlagepunkt der Rückenlehne am Oberkörper. Der Benutzer hat beim RUckwärtslehnen das Gefühl, daß sein Jackett nach oben geschoben wird, und der Oberkörper ist an der zurückgeneigten Rückenlehne nicht mehr ; 5 in der optimalen Position abgestutzt.
?! Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel
&ngr; der genannten Art so zu verbessern, daß beim RUckwärts
lehnen im wesentlichen keine Veränderung der Anlage- und
% Abstutzposition der Rückenlehne am Körper der sitzenden
: 10 Person erfolgt.
Die Lösung der Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. Die Unteransprüche beziehen sich auf vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung.
Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 und 2 die schematische Seitenansicht einer ersten AusfUhrungsform der Erfindung in der aufrechten bzw. zu-
' rückgeneigten Position;
Fig. 3 und 4 eine zweite Ausführungsform der Erfindung, mit zusätzlich neigbarer Sitzfläche, ebenfalls in aufrechter und in zurückgelehnter Position.
Fig. 1 und 2 zeigen als Beispiel für ein erfindungsgemäßes Sitzmöbel einen Arbeits- oder Bürostuhl, dessen auf Rollen 1 fahrbarer, säulenförmiger Fuß 2 den Sitz 9 trägt. Der Sitz 9 ist bei diesem Ausfuhrungsbeispiel am Fuß 2 nicht neigungsveränderlich befestigt, kann aber mittels bekannter (nicht dargestellter)Mittel am Fuß 2 drehbar und/oder höhenverstellbar angeordnet sein. Die Rückenlehne 8 ist starr oder in an sich bekannter Weise bei 19 gelenkig am RUckenlehnenträger 3 befestigt. Der etwa L-förmige RUckenlehnenträger 3 ist unter den Sitz geführt und an diesen mittels zweier Lenker 4, 7 gelenkig gelagert. Jeder dieser Lenker 4, 7 ist zweckmäßigerweise als ein Lenkerpaar ausgebildet, d.h.,er besteht aus zwei symmetrisch rechts und links der lotrechten Längsmittelebene des Stuhles angeordneten Lenkerarmen, so daß der RUckenlehnenträger 3 in Querrichtung ausreichend stabil geführt ist. Die Lenker 4, 7 haben bei der gezeigten AusfUhrungsform etwa gleiche Länge und sind am Sitz in Gelenkpunkten 5,6 angelenkt, deren Abstand in Längsrichtung des Stuhles kleiner ist als der Abstand der Gelenkpunkte 12, 13, mit denen die Lenker 7, 4 am RUckenlehnenträger 3 angelenkt sind. Auf diese Weise bilden die Lenker 4, 7 mit dem zwischen den Gelenkpunkten 12,13 liegenden Stück des RUckerjrhnenträgers 3 als Koppelglied ein Gelenkviereck, welches de.n RUckenlehnenträger 3 am Sitz 9 auf einer Kurvenbahn beweglich führt.
···· ··· litt
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In der in Fig. 1 dargestellten, maximal aufgerichteten Position des RUckenlehnenträgers 3 erstreckt sich der hintere Lenker 4 vom sitzseitigen Gelenkpunkt 5 aus mehr oder weniger nach hinten, während sich der vordere Lenker 7 vom sitzseitigen Gelenkpunkt 6 aus etwa lotrecht :aach unten ei streckt. Hierdurch und durch die zum RUckenlehnenträger 3 hin divergierende Anordnung der Lenker 4, 7 wird der Rückenlehnenträger 3 beim RUckwärtsneigen in die in Fig. gezeigte Position auf einer Kurvenbahn geführt, die in Fig. 1 durch die Pfeile A und B angedeutet ist, wodurch sich die Rückenlehne 8 nicht nur nach hinten neigt, sondern auch nach unten verschiebt. Dies bedeutet, daß die Rückenlehne 8 tatsächlich der Bewegung des Oberkörpers der sitzenden Person beim RUckwärtsneigen folgt, ohne sich relativ zum Oberkörper nach oben zu verschieben. Dieser Sachverhalt kann auch so ausgedrückt werden, daß die von den Lenkern A, 7 erzwungene Beweeuneskurve des RUckenlehnenträgers 3 annähernd einer Schwenkbewegung um eine gedachte Schwenkachse entspricht, die oberhalb des Sitzes 9 etwa im Bereich des Hüftgelenks der sitzenden Person liegt.
Gemäß Fig. 2 ist zwischen dem vorderen Ende des RUckenlehnenträgers 3 und einem Lagerbock 11 am Sitz 9 ein an sich bekannter Kraftspeicher in Form einer Schraubenfeder oder
Gasfeder angeordnet (in Fig. 1 der Einfachheit halber nicht dargestellt), damit sich die Neigungsbewegung der Rückenlehne 8 in beiden Richtungen im wesentlichen kräftefrei abspielen kann. Am Kraftspeicher 10 oder an anderer Stelle, z.B. an einem der Gelenkpunkte 12, 13, ist eine (nicht dargestellte) mechanische Arretiervorrichtung zum Arretieren des RUckenlehnenträgers 3 in beliebiger Position vorgesehen.
Bei der AusfUhrungsform nach Fig. 3 und 4 sind die mit gleichen Bezugszeichen bezeichneten Teile die selben wie bei der AusfUhrungsform nach Fig. 1 und 2. Abweichend von Fig. 1 und 2 ist bei der AusfUhrungsform nach Fig. 3 und 4 der Sitz 9 mittels eines vorderen Lagerbocks 17 und Gelenks 18 neigungsverstellbar an einem Sitzträger 14 gelagert, der seinerseits am Fuß des Stuhles neigungs&est, ggf. aber drehbar und/oder höhenverstellbar, befestigt ist. An dem neigungsverstellbaren Sitz 9 is, wie bei der vorherigen AusfUhrungsform, der RUckenlehnenträger 3 mittels eines Gelenkvierecks gelagert, welches in diesem Fall aus dem vorderen Lenker 7 und aus dem hinteren Lenker 16 besteht. Dieser hintere Lenker 16 ist als doppelarmiger Kniehebel ausgebildet, dessen vorderer Hebelarm 16' an einem Lenker 15 angelenkt ist, der seinerseits am Sitzträger 14 angelenkt ist. Lenker 15 und Hebelarm 16' bilden einen Knicklenker, der den Sitz 9 im hinteren
Bereich am Sitzträger 14 abstützt und dessen mehr oder weniger gespreizte Position die Neigung des Sitzes 9 steuert.
ij Wie in Fig. 2 ist zwischen dem RUckenl ehnent rager 3
5 und einem Lagerbock 11 am Sitz 9 ein Kraftspeicher 10, vorzugsweise mit Arretierung, vorgesehen (in Fig. 4
f der Einfachheit halber weggelassen).
In der in Fig. 3 gezeigten,maximal aufgerichteten Posi-
■"' tion des RUckenlehnenträgers 3 bilden der Lenker 15 und
10 der Hebelarm 16 etwa einen rechten Winkel, wodurch der
Sitz 9 im hinteren Bereich in maximaler Höhe abgestutzt ist. Wird der RUckenlehnenträger 3 mit der Rückenlehne :, nach hinten in die in Fig. 4 gezeigte zurückgelehnte
| Position bewegt, so wird er relativ zum Sitz 9 und der
&iacgr;1 15 darauf sitzenden Person durch die Lenker 7,16 in gleicher Weias auf einer Kurvenbahn mit nahe dem Hüftgelenk liegenden Bewegungszentrum geführt, wie dies bei der AusfUhrungsform nach Fig. 1 und 2 der Fall ist. Gleichzeitig aber wird durch den Lenker 16 eine Neigungs-20 änderung des Sitzes 9 gesteuert, da der vordere Hebel-
arm 16' nunmehr einen spitzeren Winkel mit dem Lenker 15 bildet, so daß der Sitz 9 im hinteren Bereich abge-
senkt, d.h. nach hinten geneigt wird. Durch diese Ü4eigungsänderung des Sitzes wird aber die durch die Lenker 7, 16 festgelegte Bevegungsbahn des RUckenlehnenträgers
relativ zum Sitz 9 nicht beeinflußt, da die Lenker 7,16 am Sitz 9 und nicht am Sitzträger 14 angelenkt sind.
Die Erfindung ist nicht auf die Einzelheiten der dargestellten AusfUhrungsform, insbesondere nicht auf die dar gestellte Lenkex-geOmetiic ucouniniikt. Su lot S3 Z.o.
ohne weiteres möglich, die Bewegungskurve des RUckenlehnenträgers 3 relativ zum Sitz 9 auch z.B. durch ungleiche Länge der Lenker in einem gewünschten Sinne zu beeinflussen.

Claims (1)

  1. GLAWE, DELFS, MDLl: & PARTNER .··.,·■ PATENTANWÄLTE
    Ahlen 1
    • &igr; • · » S EUROPEAN PATENT ATTORNEVS KLAUS DELFS
    DIpWn8.
    ULRICH MENQDEHL
    DipL-Chem. Dr. rer. nat
    HBNRICH NIEBUHR
    Dipl.-Phye. Dr. phil. habil.
    • ■ · ■ ■ I
    ■ ■ · I ■ ·
    2000 Hamburg 13
    Postfach 2570
    Rothenbaumchaussee 58
    : GmbH RICHARD GLAWE
    Dr.-lng. (1952-1985)
    WALTER MOLL
    Dipl.-Phyt. Dr. rar. nat
    ULRICH QLAWE
    Dipl.-Phye. Dr. rar. nat
    TeL (040) 4102008
    Telex 21262t
    Telefax (040) 458984
    BOOO MOnchan 26
    Postfach 26 0162
    UebhemtraBe 20
    2570
    TeL (089) 226548
    Telex 522505
    Telefax (088) 223623
    MÜNCHEN
    WM/dl - System
    Sitzmöbel, insbesondere Arbeitsstuhl
    Schutzansprüche
    1. Sitzmöbel, insbesondere Arbeitsstuhl, dessen RUckenlehnenträger mit dem Sitz über eine Gelenkverbindung winkelbeweglich verbunden ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Gelenkverbindung als Gelenkviereck ausgebildet ist mit einem vorderen Lenker (7) und einem hinteren Lenker (4, 16), die am Sitz (9) einerseits und an dem das Koppelglied bildenden RUckenlehnenträger (3) andererseits in Gelenkpunkten (5,6, 12,13) angelenkt sind, wobei die Längen der Lenker und/oder die Abstände der Gelenkpunkte so gewählt sind, daß die Lenker (7; 4, 16) den RUckenlehnenträger (3) beim RUckwärtsneigen auf
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    III Il &igr; &igr; &idigr; &tgr;>&igr; >1 &igr; »
    einer nach unten und vorne gerichteten Bewegungskurve führen.
    V 2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
    &iacgr; zeichnet, daß die Bewegungskurve des Rücken-
    f lehnenträgers (3) annähernd einer Schwenkbewegung um
    I ein gedachtes, oberhalb des Sitzes (3) etwa im Hüft-
    i bereich einer sitzenden Person liegendes Schwenk-
    Zentrum entspricht.
    \ 3. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
    I zeichnet, daß die Lenker (7; 4, 16) etwa gleiche Länge haben und sich vom Sitz (9) nach unten diver- :' gierend zum Ruckenlehnenträger (3) erstrecken.
    ! 4. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
    ■' zeichnet, daß der hintere Lenker (4, 16) sich
    £ bei in aufrechter Stellung befindlichem Rückenlehnen-
    träger (3) vom Sitz (9) im wesentlichen nach hinten erstreckt.
    i 5. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch g e k &ugr; &eegr; &eegr; ~
    zeichnet, daß die Lenker (7; 4, 16) im hinteren Bereich des Sitzes (9), angeordnet sind.
    I I · ■
    6. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Sitz (9) neigungsverstellbar auf einem neigungsfest angeordneten Sitzträger (14) gelagert ist und daß das den Sitz (9) mit dem RUckenlehnenträger (3) verbindende Gelenkviereck mit der neigungsverstellbaren Lagerung (17, 18; 15, 16') des Sitzes (9) derart gekoppelt ist, daß ein RUckwärtsneigen des RUckenlehnenträgers (3) ein RUckwärtsneigen des Sitzes (9) steuert.
    7. Sitzmöbel nach Anspruch 6, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet , daß der Sitz (9) am Sitztr^ger (14)an einem vorderen Gelenk (17,18) gelagert und im hinteren Bereich durch einen Knicklenker (15, 16') abgestützt ist, dessen einer Lenkerarm (16* ) starr mit dem hinteren Lenker (16) des Gelenkvierecks verbunden ist.
    8. Sitzmöbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Lenker (16) des Gelenkvierecks, als doppelarmiger Kniehebel ausgebildet ist, der im Kniebereich am Sitz (9) gelagert ist und dessen einer Hebelarm (16) den hinteren Lenker des Gelenkvierecks und dessen anderer Hebelarm (16') einen Lenker des den Sitz (9) abstutzenden Knicklenkers (15, 16') bildet.
    • t 11
    * &iacgr; · f # I · t I III!
    t &igr; f r < r ti tr
    9. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der RUckenlehnenträger (3) in jeder Position arretierbar ist.
    10. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Bewegung des RUckenlehnenträgers (3) gegen die Kraft eines Kraftspeichers (10) erfolgt.
    11. Sitzmöbel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Kraftspeicher (10) als zwischen dem RUckenlehnenträger (3) und dem Sitz (9) wirkende Gas- oder Schraubenfeder mit Arretiervorrichtung ausgebildet ist.
    -A-
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