DE8629090U1 - Plasmaschneidbrenner - Google Patents
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Description
Anmelder: Fa. Wilhelm Merkle Schweißmaschinenbau GmbH 8871 Kötz 1
Die Erfindung betrifft einen Plasmaschneidbrenner mit einem Brennerkopf, der zwei unter Bildung eines mit Gas
beaufschlagbaren Strömungswegs koaxial zueinander angeordnete, unter Zwischenschaltung eines vorzugsweise aus
Keramik bestehenden Isolationsrings in axialer und radialer Richtung aneinander abgestützte, mit unterschiedlichen
Polen einer Stromquelle verbindbare Elektrodenhalter aufweist.
Ein Plasmaschneidbrenner dieser Art ist aus der DE-OS 10 34 00 281 bzw. 34 00 282 bekannt. Bei dieser bekannten
Anordnung liegen die beiden Elektrodenhalter mit bezug-
til · ■
lieh des Querschnitts des Isolationsrings diagonal einander
gegenüberliegenden ätufen am Isolationsring an. Hierbei
besitzt jeder Elektrodenhalter demnach nur eine der axialen Stützfläche des anderen Elektrodenhalters schräg
gegenüberliegende axiale Stützfläche. Die Erfahrung hat
nun gezeigt, daß hierbei im Falle einer Erwärmung gegenseitige radiale Relativbewegungen der beiden Elektrodenhalter
und damit der beiden Elektroden in Form von Schneiddüse und Düsennadel auftreten können, da sich der Isolationsring
und die Elektrodenhalter unterschiedlich ausdehnen. Die Folge derartiger gegenseitiger Relativbewegunen
ist, daß die Koaxialität der beiden Elektroden und damit die genau zentrische Anordnung der Elektrodennadel
verlorengehen und der gegenseitige Abstand der beiden Elektroden unzulässig verkleinert wird. Es kann daher zu
einem erhöhten Verschlei ß der Elektroden und insbesondere der beim Zünden die eine Elektrode bildenden Schneiddüse
kommen.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung eingangs erwähnter Art mit
einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, daß gegenseitige Relativbewegungen der Elektrodenhalter
und der Elektroden ausgeschlossen sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
beide Elektrodenhalter jeweils zwei in axialer Richtung gegeneinander bewegbare, aneinander festlegbare Rinjialteteile
aufweisen, die mit einander gegenüberliegenden, den Isolationsring innenumfangsnah bzw. außenumfangsnah
zwischen sich aufnehmenden, axialen Stützflächen versehen sind.
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Der mit diesen Maßnahmen verbundene technische Fortschritt ist insbesondere in der Vermeidung der geschilderten Nachteile
der bekannten Anordnungen zu sehen. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen stellen sicher, daß beide Elektrodenhalter
separat voneinander mit dem Isolationsring in axialer Richtung verspannt werden können. Die in axialer Richtung
wirkende Vorspannung kann dabei in vorteilhafter Weise ohne weiteres so gewählt werden, daß auch im Falle einer
Erwärmung und damit einer Ausdehnung, die im Bereich des Isolationsrings in der Regel geringer ausfällt als im
Bereich der Ringhalteteile, noch ein zuverlässiger Halt gewährleistet ist. Hierdurch ist sichergestellt, daß im
Falle einer radialen Ausdehnung des Isolationsrings die Koaxialität der beiden Elektrodenhalter voll erhalten
bleibt. Der bei den bekannten Anordnungen infolge einer exzentrischen Lage der Elektrodennadel zu befürchtende
Verschleiß kommt daher in vorteilhafter Weise in Wegfall, so daß eine hrtie Lebensdauer gewährleistet ist.
In vorteilhafter Weiterbildung der übergeordneten Maßnahmen
können die Ringhalteteile jedes Elektrodenträgers mit einander zugeordneten Axialgewinden versäien sein.
Die paarweise zusammenwirkenden Ringhalteteile können
hierbei in vorteilhafter Weise einfach aufeinander aufgeschraubt
werden, was eine zuverlässige Verbindung sowie eine stufenlose Anpassung der Vorspannung ermöglicht.
Zudem gewährleisten diese Maßnahmen eine höchst einfache Herstellbarkeit sowie ein-' kompakte Baugröße.
daß die aufeinander aufschraubbaren Ringhalteteile mit
-A-
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung in Verbindung mit
den restlichen Unteransprüchen.
Figur 1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel und
rungsbeigäel.
Der der Figur 1 zugrundeliegende Plasmaschneidbrenner
enthält eine an einem Griff 1 befestigte Ummantelung 2, in die zwei an unterschiedlichen Polen einer Stromquelle
liegende, elektrisch voneinander isolierte Elektrodenhalter in Form eines mit einer werkstückseitig angeordneten
Schneiddüse 3 versehenen, sogenannten Unterteils und eines koaxial hierzu angeordneten, eine in eine zentrische
Ausnehmung 5 der Schneiddüse 3 hineinragende Elektrodennadel 6 kragenden, sogenannten Oberteils 7 eingesetzt
sind. Zur gegenseitigen Isolation von Unterteil 4 und Oberteil 7 ist ein in radialer und axialer Richtung
hieran abgestützter, aus keramischem Material bestehender Isolationsring 8 vorgesehen. Unterhalb des Isolationsrings
8 befindet sich ein durch die beiden Elektrodenhalter begrenzter, in die Ausnehmung 5 der mit einer Düsenbohrung
9 versehenen Schneiddüse'3 mündender Ringraum 10, der von sogenanntem Zentrumsgas durchströmt wird, das über eine
im Griff 1 verlegte Versorgungsleitung, einen hiermit verbundenen, im Oberteil 7 vorgesehenen Verteilerkanal
und<:hiervon abgehende, in den Ringraum 10 einmündende
Bohrungen 11 zugeführt wird und über die zentrale Düsenbohrung 9 der Schneiddüse 3 austritt.
Beim Zündvorgang entsteht zwischen der Spitze der Elektrodennadel 6 als der einen Elektrode und der Schneiddüse
3 als der anderen Elektrode ein Pilotlichfbogen, der
durch das Zentrumsgas über die Düsenbohrung 9 aus der Schneiddüse 3 herausgedrückt wird. Wenn der Brenner nunmehr
auf das zu bearbeitende Werkstück aufgesetzt wird, das am silben Pol wie das die Schneiddüse 3 tragende Unterteil
4 liegt, springt der Lichtbogen zum Werkstück über. Anschließend kann die Polverbindurig des Unterteils
4 unterbrochen werden. Gleichzeitig wird die Stromstärke von der ursprünglichen Pilotstromhöhe auf Ar&eitshöhe
erhöht. Das Zentrumsgas kann Luft sein. In der Praxis findet vielfach eine Mischung von Argon und Wasserstoff
oder Stickstoff Verwendung.
Der Isolationsring 8 gibt mit seiner radial inneren Umfangsflache
auf dem ihn durchsetzenden Oberteil 7 und· mit seiner radial äußeren Umfangsflache auf dem ihn umfassenden
Unterteil 4 aufgenommen. Zur Gewährleistung einer auch im Falle von Wärmedehnungen exakt zentrisch
bleibenden Anordnung der Düsennadel 6 sind die beiden, den Isolationsring 8 in radialer Richtung zwischen sich aufnehmenden
Elektrodenhalter in Form von Unterteil 4 und Oberteil 7 unabhängig voneinander mit dem Isolationsring
8 In axialer Richtung verspannt. Hierzu sind beide Elektrodenhalter
in Form von Unterteil 4 und Oberteil 7 im
i Bereich des Isolationsrings 8 in radialer Richtung unter
teilt, so daß sich sowohl im Bereich des Unterteils 4
;'. als auch im Bereich des Oberteils 7 zwei in axialer Rich-
|i tung gegeneinander versetzte Ringhalteteile 4a, 4b bzw.
ij 5 7a, 7b ergeben. Diese sind in axialer Richtung cpgenein-
| ander bewegbar und aneinander festlegbar und hesitzen den
\ Isolationsring 8 außenumfangsnah bzw. innenumfangsnah
I zwischen sich aufnehmende, axiale Stützflächen, zwischen
t 10 seitig einspannbar ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Ringhalteteile 4a, 4b des Unterteils 4 und 7a, 7b des Oberteils 7 mittels jeweils einer axialen Ge-&
windeverbindung 12 bzw. 13 direkt aneinander festgele-gt.
' Der die Schneiddüse 3 tragende, düsennahe, untere Ring-
r 15 halteten 4a des den Isolationsring 8 umfassenden "nter-
I . Muffenansatz 14,dessen dem Isolationsring 8 zugewandte,
:' radiale Stützfläche nach unten durch eine nach radial innen
vorspringende Stufe 15 begrenzt ist, welche die im 20 Bereich des äußeren Ringumfangs an der unteren Ringstirnf
seite angreifende, axiale Stützfläche des Unterteils 4
i; enthält. Im Bereich des Außenumfangs des Muffenansatzes
: hier bis zum oberen Rand durchgehendes Urafangsgewinde
25 vorgesehen, auf das der obere, düsenferne Ringlvaltetei 1
4b des Unterteils 4 aufschraubbar ist. Der obere, düsenf
ferne Ringhalteteil 4b des Unterteils 4 ist hierzu einfach
als mit einem zur Gewindeverbindung 12 gehörenden : Innengewinde versehene, den Muffenänsatz 14 umfassende
i 30 überwurfmutter ausgebildet, die mit einem über die radial
äußere Umfangsflache des Isolationsrings 8 nach radial
innen vorstehenden Kragen 16 versehen ist, der somit die im Bereich des ätiteren Ringumfangs an der oberen Ringstirnseite
angreifende axiale Stützfläche enthält.
Der düsennahe Ringhalteteil 7a des Oberteils 7, der eine
über den Isolationsring 8 nach unten vorstehende Führungsbüchse für die Elektrodennadel 6 enthält, besitzt einen,
den Isolationsring 8 im Bereich seines Innenumfangs aufnehmenden Aufnahmezapfen 17, dessen radiale Stützfläche
nach unten durch einen radial nach außen vorspringen Bund 18 begrenzt ist, der die im Bereich des inneren Ringumfangs
an der unteren Ringstirnseite angreifende axiale Stützfläche des Oberteils 7 enthält. Die Stützflächen von
Bund 18 und Stufe 15 befinden sich im dargestellten Ausführungsbeispiel
mit ebener unterer Ringstirnseite auf derselben Höhe. Im Bereich der dem Bund 18 gegenüberl iegaiden
Seite ist der Zapfen 17 mit einem den Isolationsring 8 überragenden Gewindeansatz 19 versehen, der ein zur Gewindeverbindung
13 gehörende, axial verlaufendes Außengewinde aufweist. Der düsenferne, obere Ringhalteteil 7b
des Oberteils 7 besitzt eine den den Isolationsring 8 nach oben überragenden Ganndeansatz 19 umfassende, mit
einem zur Gewindeverbindung 13 gehörenden Innengewinde versehene Gewindemuffe 20, die in Form ihrer ebenen Stirnfläche
die oberteiIseitig an der oberen Stirnseite des Isolationsrings anliegende axialer Stützfläche enthält,
die sich hier auf gleicher Höhe wie die Stützfläche des Kragens 16 befindet.
Die beiden Ringhalteteile 4a, 4b bzw. 7a, 7b von Unterteil 4 und Oberteil 7 sind jeweils so weit aufeinander
aufschraubbar, daß sich im Bereich der am Isolationsring
angreifenden axialen Stützflächen ein zuverlässiger Kraftschluß ergibt. Dies kann durch entsprechende Freistiche
erreicht werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ergibt sich dies im Bereich des Unterteils 4
einfach dadurch, daß der Muffenansatz 14 unterhalb der oberen Stirnseite des Isolationsrings 8 endet. Im Bereich
des Oberteils 7 wird dies dadurch erreicht, daß der Gewindeansatz 19 mit seinem oberen Ende in einen
ringförmigen Gaskanal 21 eintaucht. Um die im Bereich der koaxial angeordneten Gewindeverbindungen 12 bzw.
aufeinander aufschraubbaren Ringhalteteile 4a, 4b bzw. 7a,
7b zuverlässig anziehen zu können, können diese mit geeigneten Schlüsselansatzflächen versehen sein.
Der grundsätzliche Aufbau und die Wirkungsweise der Anordnung gemäß Figur 2 entsprechen der vorstehend beschriebenen
Ausführung gemäß Figur 1. Nachstehend werden daher nur die im vorliegenden Zusammenhang betroffenen
Unterschiede beschrieben, wobei der Einfachheit halber für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen Verwendung finden.
Bei der Ausführung gemäß Figur 2 besitzt der untere Ringhalteteil 7a des den Isolationsring 3 durchsetzenden Oberteils
7 eine den Isolationsring 7 im Bereich seines Innenumfangs
aufnehmende Büchse 22, die mit einer zentralen Gewindebohrung 23 versehen ist, in welche der düsenferne
Ringhalteteil 7b des Oberteils 7 mit einem Gewindazapfen 24 einschraubbar ist. Die radiale Stützfläche der Büchse
22 wird nach unten durch einen nach radial außen vorspringenden Bund 25 begrenzt, an dem der Isolationsring 8 im
·· ·ff
Stirnseite anliegt und der dementsprechend die oberteilseitige, untere axiale Stützfläche enthält. Der obere
Ringhalteteil 7b ist mit einem die zugeordnete obere
p y i &lgr; &igr; &ogr; Stützfläche enthaltende" rsdisl außerhalb dsr
Büchse 22 umlaufenden Steg 26 versehen. Der vom Steg umfaßte Bereich bildet praktisch einen Freistich für
die Büchse 22, die hier die obere Stirnseite des Isolationsring 8 überragen kann. Diese Ausführung zeichnet
sich ersichtlich durch eine in der Höhe sehr gedrängte Bauform aus. Die unterteiIseitigen Ringhalteteile 4a, 4b
entsprechen der Ausführung gemäß Figur 1 mit Muffenansatz und Überwurfmutter.
Claims (1)
- Ansprüche10Plasmaschneidbrenner mit einem Brennerkopf, der zwei unter Bildung eines mit Gas beaufschlagbaren Strömungswegs (10) koaxial zueinander angeordnete, unter Zwischenschaltung eines vorzugsweise aus Keramik bestehenden Isolationsrings (8) in axialer und radialer Richtung aneinander abgestützte, mit unterschiedlichen Polen einer Stromquelle verbindbare Elektrodenhalter (4, 7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Elektrodenhalter (4, 7) jeweils zwei in axialer Richtung gegeneinander bewegbare, einander gegenüber festlegbare Ringhalteteile (4a, 4b) bzw. (7a, 7b) aufweisen, die mit einander gegenüberliegenden, den Isolationsring (8) innenumfangsnah bzw. außenumfangsnah zwischen sich aufnehmenden, axialen Stützflächen versehen sind.c ■· sat ti ■its &igr; &igr; &igr; *111 &Iacgr; 1 \ i It&psgr; 2. Plasmaschneidbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekenn-zeichnet, daß die Ringhalteteile (4a, 4b bzw. 7a, 7b);v jeweils direkt aneinander festlegbar sind.3. Plasmaschneidbrenner nach einem der vorhergehenden 5 Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringhalte- ; teile (4a, 4b bzw. 7a, 7b) durch koaxial angeordnete,\- axiale Gewindeverbindungen (12 bzw. 13) miteinander;■; verbindbar sind.&ngr; 4. Plasmaschneidbrenner nach einem der vorhergehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der düsennahe Ringhalteteil (4a) des eine Schneiddüse (3) tragenden, den Isolationsring (8) umfassend angeordneten Elektrodenhalters (4) eine den Isolationsring (8) aufnehmende Muffe (14) aufweist, deren radiale Stützfläche durch eine die zugeordnete, untere axiale Stützfläche enthaltende Stufe (15) begrenzt ist und die mit einem Außengewinde versehen ist, auf welches der zugeordnete, mit einem entsprechenden Innengewinde versehene, düsenferne Ringhalteteil (4b) aufschraubbar ist.5. Plasmaschneidbrenner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der düsenferne Ringhalteteil (4b) als einen über die radiale Stützfläche des düsennahen Ringhalteteils (4a) nach radial intv*n vorstehenden, die zugeordnete, obere axiale Stützfläche enthaltenden Kragen (16) aufweisende überwurfmutter ausgebildet ist.6. Plasmaschneidbrenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der düsennahe Ringhalteteil (7a) des vorzugsweise eine zentral ange-tit Ilordnete Elektrodennadel (6) tragenden, den Isolationsring (8) durchgreifend angeordneten Elektrodenhalters (7) einen den Isolationsring (8) an seinem inneren Umfang aufnehmenden Zapfen (17) und einen dessen radiale Stützfläche nach unten begrenzenden, die Zugeordnete, untere axiale Stützfläche enthaltenden Bund (18) aufweist.7. Plasmaschneidbrenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (17) an seinem dem Bund (18) gegenüberliegenden Ende einen mit einem Außengewinde versehenen Gewindeansatz (19) ajfweist, auf den der mit einem entsprechenden Innengewinde versehene, düsenferne Ringhalteteil (7b) aufschraubbar ist.8, Plasmaschneidbrenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeansatz (17) den Isolationsring (8) nach oben überragt und daß der zugeordnete, düsenferne Ringhalteteil (7b) eine Gewindemuffe (20) aufweist, deren vordere Stirnseite die dem Bund (18) gegenüberliegende, axiale Stützfläche bildet.9. Plasmaschneidbrenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein■RinghalteteiI (7a) des den Isolationsring (8) durchgreifend angeordneten Elektrodenhalters (7) eine den Isolationsring (8) an seinem innerei Umfang aufnehmende Büchse (22) aufweist, deren radiale Stützfläche durch einen nach radial außen vorspringenden Bund (25) begrenzt ist und deren zentrale Bohrung als Gewindebohrugn (23) ausgebildet ist, in die ein mit einem Außengewinde versehener, die dem Bund (25) gegenüberliegende axiale Stützfläche über-••••«••4·**·• · t fit t - ! I«I I r &igr; f ■ ■ t ; tiragender Gewindezapfen (24) des anderen Ringhalteteils (7b) einschraubbar ist.10. Plasmaschneidbrenner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der GewindezaDfen (24) von einem die zugeordnete axiale Stützfläche enthaltenden, umlaufenden Bund (26) umfaßt ist.11. Plasmaschneidbrenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeansatz (19) des den Isolationsring (8) aufnehmenden Zapfens (17) mit seinem vorderen Ende im Bereich einer Hohlkammer (21) des die zugeordnete Gewindemuffe (20) enthaltenden Ringhalteteils (7b) endet.12. Plasmaschneidbrenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einerÜberwurfmutter zusammenwirkende Gewindemuffe des denIsolationsring (8) umgreifend angeordneten Elektrodenhalters (4) unterhalb der oberen Stirnseite des Isolationsrings (8) endet.1i3. Plasmaschneidbrenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinander aufschraubbaren Ringhalteteile (4a, 4b)bzw. 7a, 7b) mit Schlüsselansatzflächen versehen sind.
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