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DE862823C - Aufzugssteuersystem - Google Patents

Aufzugssteuersystem

Info

Publication number
DE862823C
DE862823C DEW1800A DEW0001800A DE862823C DE 862823 C DE862823 C DE 862823C DE W1800 A DEW1800 A DE W1800A DE W0001800 A DEW0001800 A DE W0001800A DE 862823 C DE862823 C DE 862823C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
elevator
induction
contacts
anchor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW1800A
Other languages
English (en)
Inventor
Danilo Santini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE862823C publication Critical patent/DE862823C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/46Adaptations of switches or switchgear
    • B66B1/50Adaptations of switches or switchgear with operating or control mechanisms mounted in the car or cage or in the lift well or hoistway

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Elevator Control (AREA)

Description

  • Aufzugssteuersystem Die Erfindung betrifft ein Aufzugssteuersystem und insbesondere derartige Steuersysteme, bei 4: nen elektromagnetische Relais und' Induktionsrelais mit ihren Induktionsplatten verwendet werden, die :die Geschwind:igkeits:abnehme steuern und -den Fahrstuhl mit dem Haltepunkt in gleiche oder in wieder 11 eiche Höhe bring --en.
  • Bei A ufzugseteuersystemien, die mit Indiukti.ansreiais arbeiten, ist es üblich, :die Induktionsrelais mit einer großen Anzahl von Induktionspliatte@n zu @rseh en. Die Unterbringung solcher Sätze von Induktionsplatten imAufzugsschachtbereitet jedoch Schwierigkeiten und ist kostspielig. Die, Erfindung ist :darauf gerichtet, eine Aufzugssteuerung zu schaffen, bei der nur zwei Induktionsplatten für jeden der mit dem Aufzug bedienten Haltepunkte verwendet werden und .dennoch zahlreiche Verlangsamungsstufen und ein genaues Ausrichten beim Anhalten möglich sind.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Aufzugssteuiersystem, .bei dem der Aufzug mit einem Induktionsrelais versehen ist, :das @diurch magneti@siife,rbare Platten erregt wird, um eine Mehrzahl von Geschwindigkeitsabnahmerelais in einer von der Fahrtrichtu:n.g des Aufzugs unabhängigen, stets gleichen Reihenfolge zu betätigen, wenn sich der Aufzug eini:m Haltepunkt nähert.
  • Erfindungsgemäß sind an jedem Haltepunkt eine obere und eine untere magnetisierbare Platte senkrecht und räumlich getrennt voneinander im Auf-
    zugsschacht derart angebracht ,z- d:aß sie-sich -einander
    überlappen, wobei ,die Erregerspule des Induktions-
    relais am Fahrstuhl so. befestigt .ist, daß isie .sich
    beim Auf- und Abwärtsfahren des Fahrstuhls'
    zzvis.dien Iden Platten hindurchbewegt, und wobei
    vier Anker auf dem Induktionsrelais so angebracht
    sind, daß sie, nacheinander .in einer bestimmten
    Reihenfolge durch die Induktion :der Platten betätigt
    werden, wenn sich der Fahrstuhl- beim Aufwärts-
    fahren einem Haltepunkt mit erregtem Induktions-
    relais nähert, :und in einer .anderen Reihenfolge,
    wenn sich der Fahrstuhl .beim Abwärtsfahren einem
    Haltepunkt mit erregtem InduktionisireIals nähert,
    und wobei (schließlich idie Anker mit den Ge-
    sch,-,v-in.dgkeitsabnahmerel,ai!s über Schaltkreise ver-
    bunden @sind.
    Die Erfindung wird an. Hand eines praktischen
    Beispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist,
    näher :erläutert.
    Fig. i stellt eine Schaltung eines Aufzugsgteuer-
    systems gemäß der Erfindung @in gerader Linien-
    ausführung id:ar.
    In Fig. i A )ist die Relaisschaltung ödes Steuer-
    sy stems nach Fig. i weiter erläutert. Die Figur zeigt
    .die Relais mit ihren Spulen und Kontakten, die ent-
    sprechend -ihrer Lage iin Fig. i in waagerechter
    Übereirnstdmmung einsgezeichnet sind, so daß ein
    Relais und id@ie Lage seiner Spulen und Kontakte
    in der .geraden Linienausfü.hrüng nach Fig. i leicht
    -bestimmt werden können.
    Fig.2 stellt ein Induktionsrelais,dar,-dias an einem
    Aufzug befestigt ist und ein Paar Induktionsplatten
    aufweist, die an d en Wänden des Fahrstuh.l@sch achtes
    ,befestigt eind.
    Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Induktionsrelais
    nach Fig. 2.
    Die Relais 4n diesem System .sind folgender-
    m.aß"enbezeichnet: U Aufwärtsschulter, D Abwärts-
    schalter, UR Aufwärtsrel@aits, DR Abwärtsrefiais,
    M Startrelais, N Hilfsstartrelais, GR Hoch-
    geschwindigkeitsstartrelais, i P Geschwindigkeits-
    abrnahmerel.aäs bei niedriger Geschwi.ndlgkeit,
    2 P Geschwindii@gkeits,abn.ahme-reliaiis .bei mittlerer
    Geschwindigkeit, 3 P @Gesch@vinidi@gkeitsabnahme-
    relais .bei hoher Ges:chwind:igkeit, L Geschwindig-
    keitsabnahme- und Aüsgleichsinduktionsrelais,
    LU Aufwärtsausgleichsrelais, LD Abwärtsaus-
    gleichsrelais, TA Zeitverzögerungsrelais für einen
    Ein-Stockwerk-Verkehr, der den Richtungsschalter
    eine bestimmte Zeitlang für den Ein-Stockwerk-Ver-
    kehr hält, TB Gegeneinschaltrelais, TC Startrelais,
    ,das bei :gleichmäßigem Start ,die volle Geschwindig-
    keit beim Anfahren verhindert.
    Gemäß :den Figuren .ist ein Fahrstuhl C an einem
    Seil ii aufgehängt, das über eine Trommel i2
    läuft und mit einem Gegengewicht 13 versehen isst.
    Ein; Aufzugsmotor H dreht die Aufzugstrommel
    mittels einer Achse, um den Fahrstuhl auf- oder
    abwärts zu bewegen.
    Ein veränderliches Steuerspannungissystem steuert
    ,den Antrieb ,des Aufzugsmotors H, wobei der Mo-
    tox,anker HA mit dem Anker GA des Generators G
    in einem@:geschlos@senen Stromkreis 2z liegen. Der
    Generator ist mit einer besonderen Felderregünbs-
    wicklung GF ausgestattiet, die für die Erregung in
    einem geschlossenen Kreiss 22 mit dem Anker RA
    .des Regelgenerators R-liegt, so daß der Ausgang
    -des Generators und infolgedessen die Geschwindig-
    -lzei,t und Richtung des Aufzugsmotors H @durch
    Steuerung des P"e@gelbenerators (später kurz Regler
    genannt) gesteuert werden. Ein einstellbarer Wider-
    stands i ist in dem Kreis der Generatorfeldwicklung
    eingeschaltet, um den Widerstand dieses Kreises
    wunschgemäß einstellen zu können. Eine Strom-
    w,enderw,icklung 24. für den: Generator G liegt in
    Reihe in !dem Kreis 2r. Der Regler R hat einen
    Anker RA, eine sich selbst erregende Feldwick-
    lung RCF, eine biesondere Feld wickliung RPF, eine
    Geggen.felÖwickl,ung RDF Bund eine Serienfeldwick-
    -l@ungRSF. -Die .Anker des Generators G und des
    Reglers R sind auf einer gemeinsamen Achse 2o
    montiert, dumit sie mit einer konstanten Dreh-
    gaschwindigkait laufen (nicht dargestellt). Die
    SelIxsterregungsfel.dwicklung RCF liegt in .dem
    Kreis 22 in Reihe mit :dem Anker RA des Reglers
    und der Gener.atorfeldwickliung GF. Die besondere
    Feldwicklung RPF überbrückt die Leiter -I- L :und
    -L ides Spannungsnetzes, so @daß die Generatoar-
    :spannung und,die Arbeitsrichtung dadurch gesteuert
    werden können, :d@aß ,die Richtung und .der Wert d -s
    in dem besonderen Feld fließenden Stromes ge-
    steuert werden.
    Mehrere Widierstände r 6 bis r io liegen in dem
    Kreis, mit ide.r besond-; ren Feldwicldun:g, um den
    Einfluß dieser Wicklung zu steuern, wodurch !der
    Generator veranlaßt wird, den Fahrstuhl zu. be-
    schleuni:gen, ihn zu starten oder ihn zu verlang-
    sia:men zu einer vorbestimmten, gewünschten Ge-
    sch-,vindiiigkeit. Die Ge@genfeldwidklung RDF übeir-
    brückt die Klemmen des Generatorankers, G.4. Ein
    einistellbarer Widerstand r 3 liegt in Reihe mit der
    Gegenfelidwicklung RDF, so daß auch -der Einfluß
    ,diie-ser Wicklung nach Wunsch eingestellt werden
    kann.
    Die Reglerfeldwicklung RSF liegt in Reihe -in
    dem- Kreis 21 zwirschen,den Ankern des Generators
    und ,des Aufzugsmotors. Diese Feldwicklung veran-
    laßt den Regler; der Generatorfeld«.vicklung hin-
    reichende Erregung zu liiie-fern"um,den Spannungs-
    abfall .in dem Aufzugsmotor auszugleichen. D,zr
    Regler und seine Verbindungen sind an sich be-
    kannt, so -daß weitere Einzelheiten bezüglich ödes
    Reglers und seiner Funktionen ü berflüsising sind.
    Eine eliektrom.agnebische Bremse i9 mit einer
    Spule i9 a .auf der Achse des Motors H stoppt und
    hält den Aufzug, wenn :der Aufzugsmotor ausge-
    schaltet ist. Ein Paar Widerstände r q. -und r 5 liegt
    in dem Kreis der Spule iga, um ein sanftes Brem-
    sen unter bestimmten Bedingungen zu erzielen.
    Ein Fahrstuhlschalter CS ist in dem Fahrstuhl
    ,angebracht rund wird vom Fahrstuhlführer bedient,
    um den Aufzug fahren oder halten zu lassen. Der
    Aufzug kann aufwärts fahren, indem der Fahr-
    stuhlschalter gegen den Uhrzenigersinn bewegt wird,
    und abwärts fahren, indem er .im Uhrzeigersdnn be-
    wegt wird. Wenn der Fahrstuhlschulter in -der Mitte
    steht. hält der Fahrstuhl am nächsten Stockwerk. Der Fahrstuhlschalter steuert den Fahrstuhl, indem das Aufwärtsrelais UR oder .das Abwärtsrelais DR betätigt wird, die wiederum,den Aufwärtsschalter U oder den Abwärtsschalter D steuern. D"er Aufwärtsschalter LT und der Abwärtsschalter D steuern diie Erregung dein Generators D durch die Verbindung der Fel,dwicl;l:ungen @de,sReglers mit denLeitern -f-L und -L für die Aufwärts- oder Abwärtsfahrt des Fahrstuhls. Das Fahrstuhlstartrelais M wird durch die Schalter U und D b°tätigt und bereitet bestimmte Stromkreise vor, wenn,der Fahrstuhlschalter eingeschaltet wird.
  • Das Hilfsstartrelais N wird durch das Relais M betätigtund steuertdie Bremsspule iga und bereit.--t das Steuersy,s:tem weiter mach Ansprechendes Startrelais 111 vor. Das Startrelais GR für hohe Geschwindigkeiten wird durch .die Richtungsrelais UR und DR betätigt und ist vorgesehen, um die Widerstände des Reglerschaltkreises kurzzuschließen, wenn der Aufzug startet, so,daß .die gewünschte Anfahrt erreicht wind. Das Relais TC für gleichmäßigen Start ist ein Zeitverzögerungsrelais, das durch das Hilfsstartrelais N .betätigt wird und das Startrelais GR steuert, um einen gleichmäßigen Start des Fahrstuhls zu gewährleisten und um die volle Geschwindigkeit zu verhüten, bis der Fahrstuhl bei niedriger Geschwindigkeit :angefahren ist.
  • Ein verl>-ssert:e;s Geschwindigkeitsverminderungs-und Ausgleichssystem ist vorgesehen, um ,den Fahrstuhl bis zu dem Punkt, wo :der Fahrstuhl mit dem Stockwerk in gleicher Höhe sich befindet, zu v2r-Iang samen, nachdem der Fahrstuhl,s.chalter auf Halt geschaltet ist, und auch um den Fahrstuhl wieder in gleich, Höhe mit dem Stockwerk zu bringen, wenn das Stockwerk überfahren wird oder wenn der Aufzug von der Stockwerkhöhe während des Haltens im Stockwerk etwas fällt. Bei dem verbesserten System ist ein In.d-ulction:sreliai@s- L vorgeseh-n, das an dem Aufzug C derart befestigt ist, daß es mit einer oberen magnetisierbaren Induktionsplatte E und mit einer untren magnetisierbaren Induktionsplatte F an jedem Haltepunkt zusammenarbeitet. Di!: Induktionsplatten F_ und F sind, wie dargestellt, an den Wänden 17 de,s Schachtes bei den Haltepunkten 18 durch mehrere winklige Streben 28 befestigt. Die Pl.att:1-n sollen n.n der senkrechten Ebene auseinander angebracht sein, sich -,gegenseitig überlappen .und in der waagerechten Ebene einen hinreichenden Abstand 'haben, um dem In.duktionsrelais L .am Fahrstuhl zu erinögI@ichen, sich zwischen diesen, aber dicht vorbei, frei zu bewegen, wenn der Fahrstuhl sich im Schacht auf- oder abwärts bewegt.
  • Bei diesem System wird insbesondere angen.ommen, daß das Induktionsrelais annähernd 18 cm und jede der Induktionsplatten E und F annähernd 52 cm lang sind und die Überlappu.ng .der beiden Platten etwa 18 cm beträgt. Wenn nun das Induktionisr;lais. sich in einer genau mittleren Lage zwischen den beiden Platten befindet, ist das obere Ende des Relaiis @annähernd @in gleicher Höhe mit dein oberen Ende der Platte F, und das untere Ende des Relais ist annähernd in gleicher Höhe mit dc:m unteren Ende der Platte E. Dias Induktionsrelais und die Platten sollen ferner derart angebracht sein, @daß Idas Induktionsrelais L .genau :in seiner mittleren Lage zwischen den überlappenden Enden der Induktionsplatten E und F (wie duirch die Linie x-x in Fig. 2 angedeutet ist) für einen Haltepunkt sich befindet, wenn der Boden des Fahrstuhls in gleicher Höhe mit dem Haltepunkt ist. Die Platten- und Rel.a-islängen können, wenn gewünscht, auch janders, gewählt werden, um das System den verschiedenen Einbaubedingungen anzupassen, aaber verständlicherweise müssen die Platten mehr als zweimal so lang sein als das Induktionsrelais. Das Relais muß ,auch noch kürzer .sehn als die Länge des übie.rlappenden Teiles der Platten.
  • Ein erster Aufwärtsanker i ULA ist an dem unteren Ende des Indukti.onsrelaiisdicht an der Platte E.befestigt.'Einzweiter Aufwärtsanker2 ULA ,ist an dem oberen Ende des Induktionsrelais dicht .bei d,-r oberen Platte E befestigt. Ein erster Abwärtsanker i DLA ist an dem oberen Ende des Induktionsrelais dicht :bei !der unteren Platte F befestigt. Ein zweiter Abwärtsanker 2 DLA ist an dem unteren Ende,des Induktionsrelais ,dicht bei der Platte F befestigt.
  • Das Induktionsrelais weist eine erregbare Spule 25 und einen Kern 26 .auf. Jeder Anker ist :durch eine Feder vorgespannt (nicht dargestellt), wodurch er in einer bestimmten Lagegehalten wird, bis das Induktionsrelais mit seiner erregten Spule dicht an den Platten vorbeibewegt wird. Während der Beinfluss,ung :der magnetisierbaren Induktionsplatten infolge der erregten Spule, bewegt der Anker sich aus seiner normalen Lage in eine vorbestimmte Lage. Wenn z. B. das Relais sich oberhalb der Platte E befindet und .sich der Platte in erregtiem Zustand nähert, wird.der Anker i ULA sich nach der Platte zu bewegen, sobald er an das obere Ende der Platte kommt.
  • Ein erstes Aufwärtskontaktpaar i UL ist auf .dem Relais räumlich getrennt angebracht und wird von dem Anker i ULA betätigt. Ein zwiaites Aufwärtskontaktpaar 2 UZ ist auf dem Relais angebracht Bund wird durch den Anker 2 UL Abetätigt. Ein erstes Ab@värtskontaktpaar i DL ist auf dem Induktionsrelais befestigt und wird durch den Anker i DLA betätigt. Ein zweites Abwärtskontaktpaar 2 DL ist ebenfalls auf dem Induktionsrelais, befestigt und wird durch den Anker :2 DLA betätigt. Die vier Kontaktpaare .sind gewöhnlich geschlossen und öffnen sich, wenn die entsprechenden Anker nichterregt sind. Diese Kontakte steuern Kreise, die für diie Geschwindigkeitsabnahme und das Halten des Aufzuges erforderlich sind.
  • Bei dieser Ausführung werden bei einer Abwärtsfahrt des Aufzuges, wenn des, Induktionsrelais .in seine mittlere Lage bezüglieh ,der Induktionsplatten an dem Haltepunkt kommt, !die Anker betätigt und öffnen -ihre Kontakte- ,in der Reihenfolge, i DL, 2 DL, 2 UZ und i UZ. Wenn der Aufzug bei der Abw ärtsfahrt ,dem Halteplatz zustrebt und somit ,das Relais sich zur mittleren Lage bezüglich der Platten E und F bew,--gt, werden,die Kontaktpaare sich in der Reihenfolge i UL, 2 UL, 2 DL und i DL öffnen.
  • Der Aufzug ist mit ednem Geschvwindigkeitabnahmerelais 3 P für hohe Geschwindigkeiten, mit einem solchen Relais. 2 P für Mittlere Cleschwindigkei.ten und mit einem edenartigen Relais i P für ,klein--, Geschwindigkeiten aufgerüstet. Die Kontakte und die Steuerkreise sind in dem- System so,geschaltet (es wird später die Arbeitsweise des Systems näher ,beschrieben), idaß sie die Geschwdndigkeitsabnahmerelais in der Reihenfolge 3 P, ä P und i P und die in Frage kommenden Schalter bctätigen oder abfallen lassen, unabhängig von der Richtung, von der sich der Fahrstuhl dem Haltepunkt nähert. Die Ansprechfolge der Cieschwindigkedtsabnahmerelais :ist immer @ddieiselbe, @unabhängig von der Fahrtrichtung des verlangsamten Fahrstuhlizi, und der -in Frag,- kommende Richtungsschalter wird entsprechend der Halterichtung betätigt.
  • Nach Fig. 2 deutet bei der Abwärtsfahrt, wenn die vermindert undigehalten wenden soll, die Linie x i den ungefähren Abstand -des Fahrstuhlbadens von dem Stockwerkfußboden an, ,hei drum die Kontakte i UL sich, öffnen und .das RelZis 3 P .abfällt, um den Fahnsituhl-zu verlangsamen. Die Linie x 2 stellt den ungefähren Abstand des Fahrstuhlbodens von dem Stockwerkfußboden dar, bei .dem die Kontakte 2 UL sich öffnen und das Relais 2 P abfällt. Die Linie x 3 zeigt den annähern-,den Abstantd-@des Fahrstuhlbodens, von dem Stock--""erlcflußbofden, bei .dem !die Kontakte 2 DL sich öffnen und ,das Relais i P abfällt, so daß der Fahrstuhlseine Fahrt bis z_uT Haltegeschwindd:gkeit verlang samt. Dde Linie :r 4 deutet Iden Abstand (annähernd 12 mm) vom Fahrsitwhl,boden bis zuni Stockwerkfußboden an, bei dem idde Kontakte i DL .sich öffnen rund das Relais LD abfällt, wodurch idie Spannung abgeschaltet wird und der Fahrstuhl in gleicher Höhe wie der Haltepunkt hält.
  • Beim Anhalten in Aufwärtsrichtung zeigen die Linien x 8, x 7, x 6 und x 5,die Stellen an, an denen die Kontaktei DL, 2 DL, 2 UZ und i UL sich öffnen und infolgedessen die Geschwindigkeitsabnahmerelais in der gleichen Reihenfolge 3 P, 2 P, i P und I_U aberregen. Die Linien x 4 und x 5 stellen also die Punkte dar; um den Fahrstuhl wieder in gleiche Höhe zu bringen, wenn der Fahrstuhl; kurz vorher hält, den Haltepunkt "überfährt oder ein wenig-vom Haltepunkt abfällt, während er dort hält. Der erste Abwärtskontakt i DL oder der erste -Aufwärtslcontakt i UZ wird geschlossen, und die Richtungsschafer veranlassen den Fahrstuhl, - sich in d-ne, gleiche Höhe ivie der Haltepunkt zu bewegen.
  • Das Induktionsrelais :ist ein übliches Relais mit vier Ankern. Das, Ein-Stockwerk@Relais TA besitzt eine Zentverzö@gerung von annäihernd 1,8 Selzun,den beim Öffnen, und es --schafft einen Haltekreis für das Aufwärtsrelais UR oder für das Abwärtsrelais DR, wenn ider Fa:hrstuhlschalter in die Stellung »Ein« und unmittelbar darauf wieder @in seine mittlere Stellung,dürchgv#scho,ltet wird, wodurch d(er Fahrstuhl veranlaßt- wird, nur .bis zum nächsten Stock--,werk zu fahren: Das,-Zeitverzögerungsrel:ais hält das Aufwärts- oder Abwärtsrelai@s UR oder DR währ'@nd eines genauen: Zeitabschnittes erregt und veranIaßt den Fahrstuhl zu einem Ein-Stockwerk-Verkehr. Bei dieser bestimmten Einstellung wird der Fahrstuhl, sich -bis zur höchsten Geschwindigkeit für einen Ein-Stockwexdc-Veirlcehr :beschleunigen, dann sich zur passenden Zeit verlangsamen und am nächsten Stockwerk anhalten.
  • Das Relais für hohe Geschwindigkeiten 3 P steuert die Größe,dels: Wiiderstandes-r 2, der in Reihe mit der Reglerfeldwicklung RSF liegt, ferner die Größe,des Widerstandes r 3 ,in ,der Reglergegenfeldwickung RDF und den Widerstand r 8, der in dem Kreis der Reglerfeldwicklung RPF liegt, um den Aufzug von hoher .auf mittlere Geschwindigkeit zu verlangsamen. Das Relais für mittlere Geschwind,iglcei.t 2 P steuert die Größe des Widerstandes r 9 in dem Regelkreis der Reglerfeldwicklung RPF, um den Aufzug von mittlerer zu niedriger Geschwin:digkeit zu verlangsamen und um die Kreise für die Relais U, D, M und N vorzubereiten. Das Relais für niedrige Geschwindigkeit i P steuert denWiderstand r io in dem Kreis der Reglerfeldwicklung RPF, ,um den Aufzug von der niedrigen Geschwindigkeit bis. zur Haltege@schwinddgkeit zu verlangsamen Bund um tdme Widerstände r 4 und r 5 in dem Kreiss der Bremsspule ig a zu überbrücken, so daß idie Bremse genau am Haltepunkt weich bremst.
  • Das Aufwärtsausgleichsrelais ZU, das durch die Kontakte i UZ .gesteuert wird, ,betätigt den Aufwärtsschalter U; um .den Fahrstuhl. zum Halten zu bringen, wenn er zum Stockwerk mit Haltegeschwindigkeit in der Aufwärtsrichtung gelangt, und auch um die Höhe nach oben wieder aus-zugleichen, wenn er zu tief :gehalten hat oder während .des Haltens im Stockwerk etwas ,absackt. Das Abwärtsausgleichsrelais LD, das durch die Kontakte i DL :gesteuert wird, schaltet :den Aibwärtsschalter D ab. Die Spannung wird ausgeschaltet, und der Fahrstuhl 'hält, wenn er zum Haltepunkt mit Haltegeschwindi@glceit iin ider Albwärtsrichtung kommt. Dieses Relais betätigt .auch ,den Schalter D, um idie Höhe ,des Fahrstuhls nach unten wieder auszuglieichen, wenn der Aufzug das Stockwerk überfährt oder während,des Haltenis. im Stockwerk sich etwas nach oben bewegt.
  • Das Gegeneinschaltrelais TB arbeitet mit einer Zeitverzögerung von.ungefähr 0,3 Sekunden, um die Erregung des Induktionsreleis L so lange zu verhüten, bis das Relais GR arbeitet, wenn angehalten werden soll. Die Erregung Adels Induktionsrelais I_ verhindert dementsprechend, wenn der Aufzug mit voller fährt und auch mit dem Bruchteil einer Sekunde verzögert startet, daß die Wiederausgleichsschalt-r den Aufzugsmotor auf zu hohe. Geschwindigkeit .schalten können. In :diesem Sinne verhütet das Relais TB die Einschaltung, -d. h. es verhindert die plötzliche Einschaltung von zuviel Widerstand in ,den Generatorkreis,wenn gehalten werden soll.
  • Dio Kontakte 3 P 4 -des Relais 3 P -liegen in dem Kreis des Aufwärtsrelais UR und DR, :d-as ,d,:n Kreis fürd,en l@in-Stockwerh-Betrieb durch das RelaisT.-I zusammenfallen läßt, wenn der Aufzug dichter bei einem Stockwerk ist, als der Abstand bei einem gewöhnlichen Ein-Stockwerk-Betrieb beträgt, wenn er zu diesem Stockwerk gestartet ist. Die Arbeitsweise der Schaltung wird iah Hand der Zeichnungen besser verstanden. Es wird indessen besonders her-@-orgehoben, daß die Bemessungen, Verzögerungszeiten, :die Größe der eingeschalteten Widerstände usw. nur zur Erläuterung der Arbeitsweise :des Systems angeführt sind, @d!aß .andere Werte in Anpassung des Systems an andere Arbeitsverhältnisse, die sich beim Einbau von Aufzügen ergeben können, leicht eingesetzt werden können.
  • Es wird angenommen, :daß die Schalter 15 und 16 geschlossen sind, um den Steuerkreis für den Betrieb vorzubereiten. Diese Einscbaltungerregt die Feldwicklung HF .des Aufzugsmotors, das Induktionsrelais L, das Verzögerungsrelais TA und .das Startrelais fürgleichmäßigen Start TC. Es; wird angenommen, daß der Aufzug im Begriff ist, zumachten Stockwerk in gleicher Höhe mit dem Fußboden dieses Stockwerkes zu starten. Es sind daher die Induktionskontakte i UL, 2 UZ, i DL und 2 DL wegen der Erregungsbedingungen :des Induktionsrelailsi L und seiner Lage zwischen den Induktionsplatten E und F für dieses Stockwerk alle geöffnet. Es wird jetzt angenommen, daß der Fahrstuhlführer den Fahrstuhlschalter CS im Uhrzegersinn bewegt, um den Fahrstuhl zum zweiten Stockwerk zu führen. Durch die Betätigung des Fahrstuhlschalters für die Abwärtsrichtung werden @die Kontakte 33 geschlossen, wodurch das Abwärtsrelais DR über +L, UR 3, DR, 33, CS und -L erregt wird. Das erregte Abwärtsrelais DR öffnet seine Kontakte DR i trnd DR 3 und schließt seine Kontakte DR 2, DR 4 und DR 5. Durch das: Schließender Kontakte DR 2 wird ein Arbeitskreis für den Abwärtsschalter D vorbereitet, Das Schließen :der Kontakte DR 4 bereitet das Startrelais GR vor. Durch -das Schließen der Kontakte DR 5 wird das Gegeneinschaltrelais TB erregt. Das erregte TB-Rel,ai:s. öffnet seine Ruhekontakte TB 3 und bringt das L-Relais zum Abfallen, wodurch die Geschw.ind@igkeitsabnahme-und Ausgleichskontakte i UL, 2 UL, i DL und 2 DL auf :dem Induktionsrelais sich wieder schließen ,und, die Relais, i P, 2 P, LU und LD erregen, welche so lange eingeschaltet bleiben, bis der Fahrstuhl langsam fährt .und dann hält.
  • Wenn nunmehr die Gitter- und Türsicherheitskontakte 40 und 41 durch Schließen der Gitter und Türen geschlossen sind, wird der Stromkreis für die Erregung des Abwärtsschalters D vervollständigt, und zwar -I- L, D, U 5, DR 2, 40, 44 UR 2 rund -L. Der erregte A.bwärtsschalter D schließt seine Kontakte D i, D 2, D 4, D 5, D 6 und D 9 und öffnet seine Ruhekontakte D 3, D 7 und D B. Durch das Schließen der Kontakte D 5 wird ein Haltekreis für den Abwärtsschalter D vorbereitet. Durch das Schließen der Kontakte D 4 wird: :das Fahrstuhlstartrelais M durch folgenden Stromkreis erregt: -1- L, M, D 4, DR 2, 40, 44 UR 2 .und -L.. Durch das Schließen der Kontakte D i und D 2 wird die Feld-cvicklung RPF des Reglers R für die Abwärtsfahrt vorbereitet. Durch das Schließen der Kontakte D 9 wind das Geschwindigkeitsabnahmerelali:s 3 P über den Kreis -'t- I_, LU 3, D 9, 3 P und -L erregt.
  • Das Relais 3 P öffnet seine Kontakte 3 P i und reiht hierdurch den Widerstand r 2 in Reihe mit :der Reglerfeldwicklung RSF ein. Es öffnet seine Kontakte 3 P 2 und schaltet somit den Widerstand r 3 mit :dem Reglergegenfelid RDF :in Reihe. Ferner -chdießt es seine Kontakte 3 P 3, wodurch der Widerstand y 8 in Odem Kreis mit der besonderen Reglerfeldwicklung RPF kurzgeschlossen wird. Durch diese Schaltvorgänge wird das System für einen bestimmten gewünschten Betrieb vorbereitet, der später beim Abschnitt über Geschw indigkeitsabnahme und Halten des Fahrstuhls beschrieben wird.
  • Kehren wir zu dem erregten Fahrstuhlstartrelais 1I zurück, dessen Ruhekontakte M i geöffnet und diessen Arbeitsk@ontakte M:2, M 3 .und: M 4 geschlossen sind. Durch :das Öffnen der Kontakte AI i wird der Widerstand r 3 in Reihe mit der Reglergegenfel:dwicklung RDF geschaltet. Durch das Sch.l.ieß@"n der Kontakte M:2 wird der Kreis für .die Bremsspule iga vorbereitet. Durch das Schließen der Kontakte M 3 wind ein Stromkreis für die Feldwicklung RPF für die Abwärtsfahrt folgendermaßen vervollständigt: + L, D 2, RPF, D i, M 3, r 6, r 7, 3 P 3, TC i und -L. Insofern als der Regleranker RA mit konstanter Geschwindigkeit läuft, wird :durch die Erregung der Feldwicklung RPF der Regler eine vorbestimmte Leistung der Generatorfeldwickl:ung GF liefern.
  • Durch das Schließen der Kontakte 114 Zvird das Hil.fss.tartrelais N über folgenden Kreis :betätigt: -f- L, N, M 4, D 4, DR 2, 4o, 41, UR :2 und -L. Es schließt seine Arbeitskontakte N i und N 2 und öffnet seine Ruhekontakte N 3 :und N 4. Durch :das Schließen der Kontakte N i wird die Ceneratorfeldwieklu:ng GA zwecks Erregung :indem Kreis 22 mit dem Anker RA des Reglers verbunden. Wenn der Generatoranker mit konstanter Geschwindigkeit läuft, wird infolge der Erregung der Generatorfeldivicklung durch .den Generator Leistung an .den Aufzugsmotor abgegeben. Zur :gleichen Zeit schließt ,das Relais. N seine Kontakte N 2 und erregt :die Bremsspule iga über den Kreis -I- L, N 2, BK, iga, 112, und -L. Durch die Erregung der Spule iga wird :die Bremse i9 gelöst, und der Fahrstuhl beginnt, sich abwärts zu bewegen.
  • Durch das Öffnen der Kontakte N 4 fällt das Relais TC für gleichmäßigen Start ab, ,und nach Ablauf von 0,3 Sekunden öffnet das Relais seine Kontakte TC i. Diese Kontakte, die einen Teil des Systems bilden und zur Erläuterung der Erfindung erforderlich sind, werden gewöhnlich dazu gebraucht, um dein Fahrstuhl wieder auf .gleiche Ebene mit einem Stockwerk zu bringen. Angenommen, der Fahrstuhl fährt am Stockwerk vorbei und hält zu spät. Diese Tatsache bewirkt, daß i UZ geschlossen wird, wodurch LU erregt wird, das wiederum ZU i schließt und so U betätigt, daß durch Schließen seiner Kontakte U i und U2 den Generator, Mund N erregt. Der Kreis für die Feldwicklung RPF des Generators läuft von -I- L, U i, RPF, U 2, M 3, R 6, R 7, TC i nach -L. Wenn TC i nicht vorhanden wäre, würde der Generatorstrom auch über die Widerstände r 8, r 9 und r io während, eines Ausgleichsvorganges fließen. Er würde daher den Motor zu langsam in Gang bringen. Nach Verstreichen der Verzögerungszeit von TC, das ist noch 0,3 Sekunden, öffnet das Relais seine Kontakte TC i, und ,das Relais GR schließt seine Kontakte GR i, wo,du:rch ein (gleichförmiger Start mit kinneichender Leistung zum Ausgleich ;gewährleistet ist. Die Erregung des Startrelais GR wird @duroh ida@s Schließen dei# Ruhekontakte TC 2-,des abgefallenen Relais TC erreicht, und zwar über folgenden Kreis: -I- L, GR, 40, 41, T C 2, DR ¢ end -L. Das erregte GR schließt seine Kontakte GR i, die :die Widerstände y 7, r 8, r 9 -und r ro in idem Kreis mit der besonderen Feldwicklung RPF überbrücken. Durch die Zunahme der Erre@gun;g der Feldwicklung RPF wird. durch den Generator G die Geschwindigkeit des Aufzugsmotors H bis zur höchsten Fahrfigesichwirndigikeit gesteigert.
  • Der Aufzug ,bewegt sieh jetzt ,abwärts, und' nach etwa 1,8 Sekunden nach dem Start fällt :das Ein-Stockwerk-Startrelais TA, das durch das Öffnen der Kontakte N3 nach Anziehen des Relais N abgefallen war, ab und öffnet seine Kontakte TA i. Dies -bat abie-,r keine Wirkung ;auf den Fahrstuhlbetrieb, weil der Führstuhlsdhalter idurch seinen Kontakt 33 'geschlossen bleibt, der 4,as Abwärtsrelais DR erregt hält. Wenn der -Fahrstuhl- die Stelle erreicht hat, wo er sich ein halbes Stock-,verk über dem zweiten Stockwerk, an dem er halten soll; befindet, schaltet der den Fahrstuhlschalter C.S auf Mitte" damit (der Fahrstuhl im zweiten Stockwerk anhält. Das MitteIstel@len,des Fahrstuhlschalters CS öffnet den Kontakt 33, .und das Abwärtsreliai.s DR fällt :ab; wodurch seine Ruhekontakte DR i ,und DR 3 geschlossen und seine Arbeitskontakte DR 2, DR q. und DR 5 geöffnet werden. Durch das Öffnen der Kontakte DRq. fällt das Startrelais GR ab, seine Kontakte GR i öffnen sich und heben den einen Kurzschlußkreis für die Widerstände r- 7, r 8, r 9 und r io auf. Es wird jedoch bemerkt, daß, insofern als die Gresichwindigkeitsiabnalmenelais. i P, 2 P und 3 P erregt sind, die Widerstände r 8, r 9. und y io durch ihre Relaiskontakte kurzgeschlossen bleiben und idaß,. wenn der Aufzug sieh dem nächsten Haltepunkt nähert, diese einer -nach dem anderen vor die Feld-,v(ickl.ung RPF, jie nach der Annäherung an den Haltepunkt, - : eingeschaltet werden:. Die Widerstände r-6 rund- r 7 bleiben --auch nach Öffnen der Kontakte GR i in Reihe mit der Feldwicklung RPF eingeschaltet und vermindern so die diieser Wicklung zugeführte Leistung: Es wird so eine Abnahme -derAüfiugsgeschwindigkeit von der honen zur geringen erreicht, wenn der Aufzug sich den Indiukfiionsplatten für ..das zweite Stöck--,verk,:-,dne: etwa 52 cm. oberhalb ..dies-es -S.tock@verl@es beginnen, nähert.
  • Durch das Öffnen der-Kontakte DR5 - fällt_-das Gegeneinschaltrelais-TB-.. ab:, - das `:nach- einer-. Verzögerung von 0,3 Sekunden seine Ruhekontakte TB 3 schließt, wodurch das Induktionsrelais L erregt wird, so daß es, wenn es gegenüber den Induktionsplatten E und F und an diesen entlang bewegt wird, nacheinander seine Kontakte betätigt, um den Fahrstuhl bis zum Abwärtshaltepunkt im zweiten Stockwerk zu. verlangsamen. Wenn der Aufzug sich abwärts annähernd 52 cm vom zweiten Stockwerk entfernt bewegt, führt er das erregte Induktionsrelais L abwärts zur Induktionsplatte E, und wenn die Kontakte i UL sich genau gegenüber dem oberen Ende dieser Platte befinden, werden diese durch den in die Platte induzierten Fluß betätigt und öffnen sich. Das Ausgleichsrelais LU fällt ab, öffnet seine Arbeitskontakte LU i und LU3 und schließt seine Ruhekontakte LU2. Das Öffnen der Kontakte LU3 läßt das Geschwindigkeitsabnahmerelais 3 P abfallen. Infolgedessen öffnen sich die Kontakte 3 P 3 und schalten so den Widerstand r8 in den. Kreis der Feldwicklung RPF ein, um den Aufzug vöri. einer holen Geschwindigkeit. zu einer mittleren 'Geschwindigkeit zu verlangsamen.
  • Zur selben Zeit schließt :das aberregte Relais 3 P seine Kontakte 3 P:2, und es wird so ein Teil .des in Reihe mit der Gegenfeldwicklung RDF liegenden Widerstandes r 3 überbrückt und hierdurch diese Reglerfeldwicklung verstärkt, um die Gesch -,vindigkeitsä:bnahme wirksamer zu gestalten. Zur gleichen Zeit schließt das aberregte Relais 3:P seine Ruhekontakte RP i, --Und es wird so ein Teil des Widerstandes r 2, -der in Reihe mit der Feldwicklung RSF liegt, überbrückt und hierdurch das Feld verstärkt, um die Regelurig abzuflachen.
  • Wenn der Fahrstuhl von seiner honen zur mittleren Geschwindigkeit sich verlangsamt'hat, so erreicht er den Punkt, der 36 cm von. dem Haltepunkt auf dem zweiten Stockwerk liegt, und bringt das erregte Induktionsrelais L abwärts zu dem Punkt,. wo seine Kontakte z.UL gegenüber dem oberen Ende der Platte E gelangen. und durch den Induktionsfluß, der durch die Platte und den Anker fließt, an dem die Kontakte befestigt sind, geöffnet `verden. Durch das Öffnen dieser Kontakte fällt das Geschwindigkeitsabnahmerelais 2P ab, und die Kontakte 2 P i,. 2 P a. und (2 P 3 werden geöffnet. Durch das Öffnen der . Kontakte zP i wird der Widerstand r 9 wiederum in Reihe zu der Reglerfeldwiaklung RPF geschaltet und so der Regler v eranlaßt, die dem Generator zugeführte Leistung zu vermindern.-Hierdurch nimmt= die Geschwindigkeit des Aufzugsmotors H und so die des Aufzuges. von mittlerer- zu geringer Geschwindigkeit ab.
  • Wenn der Aufzug noch weiter abwärts fährt und an einen Punkt ungefähr F8 cm vom -zweiten 'Stockwerk kommt, darin hat er das erregte Induktionsrelais L abwärts.-bis zu. dem.Punkt geführt, wo seine Kontakte 2 DL gegenüber dem oberen Ende der Induktionsplatte =F gelangen und sich hierbei öffnen. Es fällt sodann das Geschwindigkeitsabn.ahmerelais i P ab. Dies öffnet wiederum seine Kontakte i P i, und es werden die. Widerstände r i o in den Kreis der Feldwicklung. RPF wieder in Reihe eingeschaltet, :wodurch :die.:.Geschwindiglmit des Aufzugsmotors von niederer Geschwindigkeit zur an sich bekannten Haltegeschwindigkeit, die etwa 4,5 m in der Minute beträgt, vermindert.
  • Das erregte Relais i P öffnet seine Kontakte 1 P 2 und 1P3 in dem Kreis der Bremsspule iga und reiht die Widerstände r.4 und r5 in den Bremskreis ein. Der Widerstand rq. schwächt den Strom im Bremskreis, so daß dieser, wenn die Bremse nicht erregt ist, rasch abfällt. Der Widerstand r5 vergrößert den Entladungswiderstand, da er parallel zur Spule 1:9a liegt, und läßt die Bremse schnell betätigen. Unabhängig von der Größe des Widerstandes r 5 kann der Widerstand r,4 stets so bemessen sein, daß die Spulenerregung geschwächt wird. Indessen muß der Widerstand r4. nicht so groß gewählt werden, daß der Spulenstrom zu stark vermindert wird, wenn die Kontakte iPa geöffnet sind, da dies die Bremse vorzeitig betätigen würde. Es wird bemerkt, daß die Kontakte BIL mechanisch an der Bremse geschaltet werden (nicht dargestellt) und noch offen bleiben, weil die Brernse noch gelöst ist und weil die Kontakte i P2 und 1 P3 noch wirksam sind.
  • Wenn der Fahrstuhl seinen Haltepunkt von seinem Stockwerk fast erreicht hat, sagen wir 12 mm von dem Fußboden des Stockwerkes entfernt ist, dann hat er das erregte Induktionsrelais soweit abwärts geführt, daß dessen Kontaktei DL gegenüber dem oberen Ende der Platte F kommen und sich öffnen. Es fällt dann das Abwärtsausgleichsrelais LD ab, öffnet seine Arbeitskontakte LD 2 und LD 3 und schließt seinen Ruhekontakt LD i, um den Fahrstuhl anzuhalten. Durch das Öffnen der Kontakte LD 2 fällt das Abwärtsrelais D ab, welches seine Kontakte D i und D 2 öffnet und so das Reglerfeld aberregt und den Aufzugsmotor anhält. Durch das Öffnen der Kontakte LD2 fallen auch die Aufzugsstartrelais 117 und das Aufzugshilfsrelais 1V ab. Daraufhin öffnet das aberregte Relais N seine Kontakte N2, und die Bremse i9 wird angelegt, um ein weiteres Arbeiten des Aufzugsmotors und des Aufzuges zu verhindern.
  • Der Aufzug wird jetzt in gleicher Höhe mit dem Stockwerk durch den Eingriff der Induktionsrelaiskontakte i DL, der erfolgt, wenn er 1a mm vom Stockwerk entfernt ist, halten. Die Stromquelle wird abgeschaltet, und die Bremse wird angelegt, um den Fahrstuhl sofort anzuhalten, wenn er in gleicher Höhe wie das Stockwerk sich befindet. -Das aberregte Relais N schließt wieder seine Ruhekontakte N3 und N4. und erregt hierbei das Ein-Stockwerk-Fahrtrelais TA und das Relais TC für gleichmäßige Anfahrt, so daß sie für den nächsten Betrieb des Fahrstuhls bereit sind.
  • Es soll noch bemerkt werden, daß durch das Abfallen des F ahrstuhlstartrelais 1<I die Kontakte :I'I i geschlossen werden. Dies übt aber zu dieser Zeit keine Wirkung aus, da gleichzeitig die Kontakte N i geöffnet sind. Das abgefallene Relais N öffnet seine Kontakte N i in dem Kreis der Generatorfeldwicklung GF und unterbricht den .Strom durch diese Feldwicklung. Der Kontakt 11I i ist .eine zuverlässige Vorsichtsmaßnahme für den Fall, daß aus irgenddinem Grund der Kontakt N i. sich nicht öffnet. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß beide Relais 117 und N infolge mechanischer Fehler in den Relais gleichzeitig ausfallen werden. In der Praxis wird durch das Öffnen des Kontaktes N i der gewünschte Betrieb gewährleistet. Wenn keiner der beiden Kontakte betätigt wird, ist das gewöhnliche Anhalten von einer unerwünschten leichten Auf-und Abwärtsbewegung begleitet. Wenn im übertriebenen Fall M r bei geschlossenem N i geschlossen ist, dann wird der Aufzug schroff anhalten, aber wenn N i sich öffnet, dann findet ein leichtes Gleiten durch die Bremse statt, wie es in üblicher Gleichmäßigkeit erwünscht ist. 'Wenn andererseits N i geschlossen bleibt und ilI i sich nicht schließt, dann neigt der Fahrstuhl unter bestimmten Belastungsbedingungen dazu, beim Halten ein wenig zu kriechen. Der Kontakt 11.7 i ist daher vorgesehen, um dies zu verhindern, wenn N i infolge mechanischer Fehler oder Kleben seiner Kontakte beim Öffnen versagen würde.
  • Der Fahrstuhl hat jetzt seine Fahrt beendet und hält im zweiten Stockwerk. Es werde angenommen, daß er an seinem Haltepunkt vorbeifährt oder daß er infolge Streckens des Seiles während des Haltens im zweiten Stockwerk etwa fällt, beispielsweise mehr als 12 mm unterhalb des Fußbodens. des zweiten Stockwerkes. Dies veranlaßt den Fahrstuhl, den Höhenunterschied durch Aufwärtsfahrt wieder auszugleichen, weil, wenn der Fahrstuhl das erregte Induktionsrelais abwärts bewegt, so daß seine Kontakte i UL unter das untere Ende der Induktionsplatte E kommen, diese sich wieder schließen und so das Ausgleichsrelais LU über den Kreis -h L, i UL, LU, -L erregen. Das erregte Ausgleichsrelais LU schließt unmittelbar seine Kontakte ZU i und erregt so den Aufwärtsschalter U, der seine Kontakte U i und U 2 in dem Kreis der besonderen Feldwicklung RPF schließt und so einen Stromkreis für die Aufwärtsfahrt des Aufzuges vorbereitet. Der erregte Schalter U schließt auch seine Kontakte U3 und U q. und erregt so das Fahrstuhlstartrelais 2,1, das wiederum seine Kontakte 1114 schließt und hierdurch das Fahrstuhlhilfsstartrelais N wieder erregt.
  • Das erregte Relais 1L7 schließt auch seine Kontakte 413 und vervollständigt so die Erregung der Feldwicklung RPF des Reglers, um das Anlaufen des Aufzugsmotors in Aufwärtsrichtung zu veranlassen.. Das erregte Relais N schließt seine Kontakte N-2 und vervollständigt so den Kreis über die Bremsspüle iga. -Die Bremse wird gelöst, so daß der Aufzug in. die gleiche Höhe wie das zweite Stockwerk zurückkehren kann. Das erregte Relais N öffnet auch seine Kontakte N 3 und N.4 in. dem Kreis .des Ein-Stockwerk-Verkehrsrelais TA und des Relais TC für gleichmäßige Fahrt, die für ein unter Umständen gegebenes Arbeiten nach Ablauf ihrer Zeitverzögerung vorbereitet werden.
  • Wenn der Aufzug bei seiner Aufwärtsfahrt wieder in gleiche Höhe mit dem zweiten Stockwerk gelangt ist, ist das Induktionsrelais L ebenfalls wieder in der Lage, in der seine Kontaktei UL gegenüber dem unteren Ende der Platte E Sich befinden und sich wieder öffnen und so das Aus-. gleichsrelais LU zum Abfallen bringen, das wiederum seine Kontakte ZU i öffnet und daher den Aufwärtsschalter U, das Startrelais M -und. das Hilfsstartrelais N aberregt, um den Fahrstuhl anzuhalten. Das aberregte Relais M öffnet seine Kontakte 117 3, und die Feldwicklung RPF wird nicht mehr vom Strom durchflossen. Das aberregte Relais N öffnet seine Kontakte N2 und unterbricht den Stromfluß durch die Bremsspule ig,a. Die Bremse wird infolgedessen angelegt und hält den Aufzug in der Höhe des zweiten Stockwerkes. Das aberregte Relais N schließt wieder seine Ruhekontakte N3 und N4 und erregt das Ein-Stockwefk-Faihrtrelais TB und das Relais TC, die damit für die nächste Fahrt des Aufzuges bereit sind.
  • Im vorstehenden war der Betrieb erläutert, der beim Wiederausgleich der Höhe des Aufzuges mit dem Stockwerk einsetzt, wenn aus irgendeinem Grund der Fahrstuhl unterhalb des Stockwerkes anhält. Wenn nun der Fahrstuhl aus irgendeinem Grund oberhalb der Stockwerksebene anhält, werden die Kontakte i LD auf dem Induktionsrelais L oberhalb des oberen Endes der Induktionsplatte F bewegt und erregen hierdurch das Ausgleichsabwärtsrelais LD, um den Fahrstuhl wieder auf gleiche Höhe mit dem Stockwerk zu bringen.
  • Das System ist insbesondere für einen Aufzug mit einer hohen Startgeschwindigkeit von annähernd io6 m in der Minute eingerichtet. Durch die Wirkung der Widerstände r 6 und r@7. in dem Feldkreis RPF bei offenen GR i-Kontakten wird die hohe Startgeschwindigkeit des Aufzuges zu der Geschwindigkeit von annähernd 6o m in der Minute vermindert, wenn der Aufzug das Induktionsrelais in den Bereich der Induktionsplatten des nächsten Haltepunktes bewegt. Wenn dann der Aufzug in den Bereich der Induktionsplatten kommt, fallen die Relais 3 P, 2 P und i P in rascher Folge ab. Die schnelle Schwächung des.Reglerfeldes RPF verbunden mit der Zunahmedes Gegenfeldes erzeugt eine rasche Verminderung der Geschwindigkeit. Versuche haben ergeben, daß ein belasteter Fahrstuhl, ausgenommen bei sehr hoher Belastung, mit dem Stockwerk in gleicher Höhe halten wird, ohne dieses zu überfahren bzw. zu unterfahren innerhalb des Bereiches, in dem die Geschwindigkeit geregelt wird..
  • Die geschilderte Arbeitsweise des Systems zeigt, wie das verbesserte System von mehreren Geschwindigkeitsabnahme- und Halterelais und einem Induktionsrelais mit nur zwei Induktionsplatten nutzbringend verwendet sein kann, um eine große Zahl von Geschwindigkeitsregelstellen, Ausgleichs- und Wiederausgleichswirkungen in einer einfachen und billigen Weise zu erreichen; und nur eine kleine Zahl Apparate zur Erzielung dieses Ergebnisses erforderlich sind. Der dargestellte betrieb zeigt auch ein Aufzugssteuersystem, indem eine ungewöhnlich große Zahl von Arbeiten vieler elektromagnetischer Relais durch die Verwendung eines Induktionsrelais und zweier Induktionsplatten geschaffen wird, und wie weiterhin Vorkehrungen getroffen sind, daß die elektromagnetischen Relais in einer bestimmten Reihenfolge unabhängig von der Fahrtrichtung des Aufzuges betätigt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufzugssteuersystem, bei dem der Aufzug ein Induktionsrelais aufweist, das durch magnetisierbare Platten erregt wird,' um mehrere Geschwindigkeitsabnahmerelais in einer von der Fahrtrichtung des Aufzuges unabhängigen, stets gleichen Reihenfolge zu betätigen, wenn der Fahrstuhl sich einem Haltepunkt nähert, dadurch gekennzeichnet, daß eine obere (E) und eine untere (F) magnetisierbare Platte senkrecht in dem Schacht, räumlich getrennt voneinander' an den Haltepunkten angebracht sind und sich gegenseitig überlappen, daß ferner die Erregerspule des Induktionsrelais (L) am Fahrstuhl derart befestigt ist, daß sie bei der Auf- oder Abwärtsfahrt des Fahrstuhls in dem Schacht zwischen den Platten (E, F) vorbeigeht, und daß vierAnker (i DLA, 2DLA, 2 ULA, i ULA) auf dem Induktionsrelais so angebracht sind, daß sie nacheinander in einer bestimmten Folge durch die Induktion der genannten Platten betätigt werden, wenn der Fahrstuhl sich bei der Aufwärtsfahrt dem Haltepunkt (181) bei erregten Induktionsrelais nähert, und daß sie in einer arideren Folge durch die Induktion der genannten Platten betätigt werden, wenn der Fahrstuhl sich beider Abwärtsfahrt dem Haltepunkt mit erregtem Induktionsrelais nähert, und daß schließlich die Anker mit dem Geschwindigkeitsabnahmerelais (3 P, z P, i P) über Schaltkreise (i DL, i UL, 2 DL, 2 UL) verbunden sind.
  2. 2. Aufzugssteuersystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Induktionsrelais (L) ebenso kurz wie oder noch kürzer als der überlappende Teil der Induktionsplatten (E, F) und jede Platte mehr als zweimal so lang wie das Relais bemessen ist.
  3. 3. Aufzugssteuexsystem nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den vier auf dem Induktionsrelais (L) befestigten Ankern der erste Aufwärtsanker (i ULA) am unteren Ende des Relais bei der oberen Induktionsplattenseite (E), der zweite Aufwärtsanker (2 ULA) am oberen Ende des Relais bei der oberen Plattenseite (E), der erste Abwärtsanker (i DLA) am oberen Ende des Relais bei der unteren Plattenseite (F), der zweite Abwärtsanker (2 DLA) am unteren Ende des Relais bei der unteren Plattenseite (F) angebracht ist, wobei diese Anker in der Reihenfolge erster Aufwärtsanker (i ULA), zweiter Aufwärtsanker (2 ULA), zweiter Abwärtsanker (z-DLA) und erster Abwärtsanker (i DLA) betätigt werden, wenn der Fahrstuhl auf der Abwärtsfahrt sich dem Haltepunkt mit erregter Relaisspule nähert, und wobei die Anker in der Reihenfolge erster Abwärtsanker (i DLA), zweiter Abwärtsanker (a DLA), zweiter Aufwärtsanker (2 ULA) und erster Aufwärtsanker (i ULA) betätigt werden, wenn der Fahrstuhl sich auf der Aufwärtsfahrt mit erregter Relaisspule dem Haltepunkt nähert. .I. Aufzugssystem nach den Ansprüchen i. 2 oder 3,, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der magnetisierbaren Platten (F_, F) die andere um ungefähr 1/s ihrer Länge überlappt und daß das Induktionsrelais ungefähr 1/s der Länge einer der beiden Platten aufweist. j. Aufzugssteuersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Geschwindigkeitsabnahme steuernde Relaiskette ein Relais (3P) für hohe, ein Relais (Z P) für mittlere und ein Relais (i P) für kleine Geschwindigkeitsverminderung aufweist, die von den auf den Induktionsrelais angebrachten Ankern (i ULA, 2 ULA, 2 DLA, i DLA) in der Reihenfolge hohe (3 P), mittlere (a P) und kleine (i P) Geschwindigkeitsabnahmerelais .gesteuert werden, worauf alsdann ein Abwärtsschalter (D) geöffnet wird, wenn der Fahrstuhl einen Abwärtshaltepunkt erreicht, und in der gleichen Reihenfolge (3 P, a P, i P), indem dann ein Aufwärtsschalter (U) geöffnet wird, wenn der Fahrstuhl einen Aufwärtshaltepunkt erreicht.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1099908B (de) * 1959-06-03 1961-02-16 Rolf Buerkle Einrichtung zum selbsttaetigen Seilschlupfausgleich bei kraftbetaetigten Scheibenzugeinrichtungen
DE1293991B (de) * 1964-11-24 1969-04-30 Ingersoll Rand Canada Regeleinrichtung fuer eine von einem Elektromotor angetriebene Schachtfoerdermaschine
EP2610205A4 (de) * 2010-08-24 2017-08-23 Mitsubishi Electric Corporation Aufzugsvorrichtung

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DE1293991B (de) * 1964-11-24 1969-04-30 Ingersoll Rand Canada Regeleinrichtung fuer eine von einem Elektromotor angetriebene Schachtfoerdermaschine
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