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DE8628114U1 - Anschlußrohr zum pneumatischen Fördern von feinkörnigen Feststoffen in den Feuerraum eines Kessels - Google Patents

Anschlußrohr zum pneumatischen Fördern von feinkörnigen Feststoffen in den Feuerraum eines Kessels

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Publication number
DE8628114U1
DE8628114U1 DE19868628114 DE8628114U DE8628114U1 DE 8628114 U1 DE8628114 U1 DE 8628114U1 DE 19868628114 DE19868628114 DE 19868628114 DE 8628114 U DE8628114 U DE 8628114U DE 8628114 U1 DE8628114 U1 DE 8628114U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
air
boiler
conveying
double
Prior art date
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Expired
Application number
DE19868628114
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johannes Moeller Hamburg GmbH and Co KG
Original Assignee
Johannes Moeller Hamburg GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johannes Moeller Hamburg GmbH and Co KG filed Critical Johannes Moeller Hamburg GmbH and Co KG
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Publication of DE8628114U1 publication Critical patent/DE8628114U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J7/00Arrangement of devices for supplying chemicals to fire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)

Description

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DlPL-ING. RALF MINETTI 2000 Hamburg 1, den 25, November 8&Iacgr;
PATENTANWALT äalllridamffi 15 10/44
EUROPEAN PATENTATTORNEY telefon! (040) 33 5115
TeIeXi 21 61 560 mine d
G BG 28 114 3 Telegramme: Mlnepat, Hamburg
Anm* : Firma Johannes Möller Hamburg Bank: commanbank ag. Konio-Nr.3b/s7sm
- «&ldquor; o n~ vr> (BLZ 200 4M M)
J *\Z ,&lgr;&Zgr;'&eegr;,&ngr;? Po.l8chedC!Hamburg 2509 60^207
meine Akte: 6092/86 (blz2mim2oj
/^ Anschlußrohr zum pneumatischen Fördern von feinkörnigen Feststoffen in den Feuerraum eines Kessels
Die Neuerung betrifft ein Anschlußrohr zum pneumatischen Fördern von feiffl'örnigen Feststoffen, wie Additiven für eine Entschwefelung Von Rauchgasen, in den Feuerraum eines Kessels.
Um Rauchgase einer Feuerungsanlage zu entschwefeln, ist es notwendig, die Anlage mit einer Einrichtung zu versehen, die das Einblasen Von Additiven in die Feuerungsräume ermöglicht. Bei derartigen Additiven handelt es sich um feinkörnige Stoffe, insbesondere auf Kalk- und Magnesiumbasis wie Calziumoxyd, Calziumhydxoxyd, Magnesiumoxyd und dergleichen. Die pneumatische Förderung derartiger feinkörniger Stoffe ist jedoch problematisch, da
sie in hohem Maße zur Ausbildung von Ansätzen Bzw* zu einem Anbacken in den FÖiderleitUngen führen/ so daß diese verhältnismäßig schnell verstopfen. Um dem abzuhelfen, ist man dazu übergegangen, Fürderleitüngen zu verwenden, die aus einem Förderrohr bestehen; in dem eine elastische, schlauchförmige Förderleitung angeordnet ist (DT-PS 12 65 041 und 26 00 546). Bei diesen Leitungen ist es möglich, durch Einführung eines Druckmediums in den Zwischenraum zwischen Rohr und Schlauch oder durch Veränderung des Innendruckes in dem Schlauch seinen Querschnitt zu verändern und dadurch haftende Gutansätze abzulösen. Derartige bekannte Forderleitungen sind jedoch nicht geeignet für den Anschluß an den Kessel eines Feuerraumes zum Zwecke der Zufuhr von Additiven, da die für einen elastischen Schlauch zu verwendenden Werkstoffe den hohen Temperatüren im Bereich der Kesselwand nicht standhalten. Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, die Forderleitungen im Bereich der Kesselwand auf ihrer Innenseite mit einer polierten Oberfläche zu versehen, um dadurch das Anhaften von feinkörnigen Feststoffen zu verhindern. Die Praxis hat jedoch gezeigt,
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daß sich auch auf sehr glatten Oberflächen bei verschiedenen Additiven Haftschichten aufbauen, die bei fortschreitendem Betrieb den Förderquerschnitt soweit verengen, daß die Anlage nicht funktionsfähig bleibt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn eine hohe Austrittsgeschwindigkeit des Gemisches aus Additiven und Luft aus der Förderleitung in den Feuerraum vorgegeben wird, um dadurch dan Ablauf des Verfahrens der Entschwefelung der Rauchgase zu unterstützen. Für hohe Fördergeschwindigkeiten sind aber auch Förderleitungen mit einem innenliegenden flexiblen Schlauch oder einer andersartigen elastischen Auskleidung wenig geeignet, weil sie einer hohen Beanspruchung ausgesetzt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zu schaffen, durch die einerseits die Fördergeschwindigkeit des Fördergutes im Bereich des Austritts aus der Förderleitung gesteigert wird und andererseits die Gefähr· der Bildung von Ansätzen von Festgutteilchen in der Förderleitung und damit deren Verstopfung vermindert wird. Gemäß der Erfindung
ist dafür vorgesehen, daß im Bereich der KesSelwand Luft durch eine poröse bzw, luftdurchlässige Förderrohrwandung dem Fördergutstrom zugeführt wird. Da durch eine derartige zusätzliche Zuführung von Luft in den Fördergutström bzw. das Gemisch aus Additiven und FÖrderluft die gesamte ffördergutmenge vergrößert wird, ergibt sich eine Steigerung der Fördergeschwindigkeit des Fördergutes im Bereich der Kesselwand. Andererseits wird durch die zusätzlich eingeleitete Luft durch die Förderrohrwandung ein Anhaften von Festgutteilchen an derselben verhindert*
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist dafür die Förderleitung mit der Kesselwand durch ein Doppelmantelrohr verbunden, dessen Innenrohr luftdurchlässig ausgebildet ist und dessen Außenrohr mit einem Anschluß für eine Luftzufuhr versehen ist, so daß zusätzliche Luft durch das Innenrohr eingeblasen werden kann. Wird ein derartiges Doppelmantelrohr unmittelbar an die Kesselwand angeschlossen, so besteht die Möglichkeit, unmittelbar an das Doppelmantelrohr eine Förderleitung der vorbekannten Art mit einer elastischen,
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schlauchförmigen Innenleitung anzuschließen, wobei es sich als vorteilhaft auswirkt, daß
durch das Doppelmantelrohr eine Überhitzung ~ der Schlauchleitung verhindert wird und die
I Fördergeschwindigkeit der Festgutteilchen j nach ihrem Austritt aus der schlauchförmigen Leitung wesentlich gesteigert wird, so daß auch insoweit keine über, beanspruchung der Leitung stattfindet, deren Anwendung zum Zwecke der Verhinderung von Verstopfungen für die Förderung der Additive besonders^ geeignet ist.
Die vorbeschriebenen Vorteile werden noch gesteigert, wenn der Fördergutstrom durch die Einleitung zusätzlicher Luft in axialer Richtung im Bereich der Kesselwand beschleunigt wird, was insbesondere dadurch ermöglicht wird, daß vor dem Innenrohr des Doppelmantelrohres eine mit einer Luftzufuhr versehene Vorkammer angeordnet wird, welch« die Mündung der angeschlossenen Förderleitung mit einem Ringspalt umgibt, aus dem die zusätzlich eingeleitete Luft wie au« einer Ringdüse in den Pördergutstrom im Sinne einer Beschleunigung desselben eingeleitet wird. Weiterhin kann
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eine Beschleunigung des Fördergutstromes hervorgerufen werden durch eine düsenartige Ausbildung des Innenrohres vom Doppelmantelrohr, in dem dieses an der Austrittseite des Fördergutstromes sich konisch verjüngend ausgebildet wird.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie der nachstehenden Beschreibung von drei Ausführungsbeispielen der Erfindung, in der auf eine Zeichnung bezug genommen wird. In dieser Zeichnung zeigen:
Figur 1: den Anschluß einer Förderleitung an eine Kesselwand mit einem zylindrischen Innenrohr als Düse;
Figur 2: den Anschluß mit einem konisch geformten Innenrohr und unterteilten Luftkammern und
Figur 3: einen Anschluß mit einer Vorkammer vor dem düsenartigen Innenrohr.
In Figur 1 ist der Anschluß einer Förderleitung 1 an eine Kesselwand 4 unter Verwendung eines
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Doppelmantelrohres 5 dargestellt, dessen Innenrohr 6 wie auch Außenrohr 7 durchgehend zylindrisch ausgebildet sind.
Die Förderleitung 1 besteht - wie auch bei den beiden weiteren Ausführungsbeispielen aus einem Rohr 2, in dem ein flexibler Schlauch 3 liegt. Die Förderleitung 1 ist über einen Flansch 10 mit dem Doppelmantelrohr verbunden.
Das Doppelmantelrohr 5 weist ein ^ Innenrohr 6 auf. das aus einem luftdurchlässigen bzw. poröser Material besteht, wie beispielsweise aus Streckmetall oder einem gelochten Edelstahlblech, Innen- und Außenrohr 6 und 7 erstrecken sich durch die Kesselwand 4 hindurch in den Feuerraum 11 hinein. Der Zwischenraum zwischen dem Innen- und Außenrohr 6 bzw. 7 ist über einen Anschlußstutzen 9 mit einer Druckluftquelle verbunden.
Für die Zuführung von Additiven in den Feuerraum 11 zum Zwecke einer Entschwefelung von Rauchgasen wird ein Gemisch aus diesen Additiven mit Luft oder einem anderen Gas aus Förderleitung 1 bzw. dem Schlauch 3 unter
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einer Geschwindigkeit in das Innenrohr 6 geleitet, die nicht die Gefahr einer überbeanspruchung des Schlauches 3 mit sich bringt. Diese Fördergeschwindigkeit wird gesteigert durch die von außen über den Stutzen 9 und die Kammer 8 durch das Innenrohr 6 hindurchgeleitete Luft, welche vom Fördergutstiw-in entsprechend dem Pfeil 19 abgelenkt wird. Durch die Zuleitung dieser Zusatzluft durch das f Innenrohr 6 wirkt dieses im Sinne einer die
Fördergeschwindigkeit steigernden Düse. Daneben bringt jedoch der Luftdurchtritt durch
das Innenrohr 6 den Vorteil, daß sich auf seiner Innenseite kein Niederschlag an Feststoffteilchen bilden kann bzw. ein "Anbacken" vermieden wird.
Bei der Ausführung nach Figur 2 wird die Einblasgeschwindigkeit der Additive in den Feuerraum 11 hinter der Kesselwand 4 noch dadurch gesteigert, daß das Innenrohr 6 an seinem Austrittsende in der Art einer Düse sich konisch verjüngend ausgebildet ist. Bei dieser Ausführungsform ist der Zwischenraum zwischen dem Außenrohr1 7 und dem Innenrohr 6 dusch eine Trennwand 12 in zwei Kammern 8 und 81
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unterteilt, die jeweils mit einem Anschluß 9 bzw. 9' für eine gesonderte Luftzuführung versehen sind. Dadurch lassen sich den einzelnen Abschnitten des Döppelmantelrohres unterschiedliche Luftmengen zuführen, um dem ünter^ schiedlichsn "erhalten verschiedener Aäaicive Rechnung tragen zu können.
Das Ausführungsbeispiel nach Figur 3 unterscheidet sich von den bezieh vorbeschriebenen durch die Anordnung einer Luft-Vorkammer 14 vor dem innenrohr 6. Diese Vorkammer 14 ist mit einer Luftzufuhr 16 versehen und umgibt das schlauchförmige Ende der Leitung 3 mit einem Ringspalt 17, durch den zusätzliche Förderlufty entsprechend den Pfeilen 20 wie aus einer Ringdüse austrete&trade;} den Fördergutstrom entsprechend dem Pfeil 18 im Innenrohr 6 zusätzlich beschleunigt zu der Wirkung, welche die durch das Innenrohr 6 entsprechend den Pfeilen 19 austretende Luft hervorruft. Die Vorkammer 14 ist dafür mit dem Doppelmantelrohr 5 durch einen Flansch 15 verbunden. Gegenüber der Ausführung von Figur 2 hat diejenige von Figur 3 den Vorteil, daß für die Verwirbelung der zusätzlich zugeführten Luft
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mit dem Fördergutstrom ein verhältnismäßig langer Weg zur Verfugung steht^ wobei zu be= rücksichtigen ist, daß eine zusatzliche Beschleunigung an der Austrittseite des FÖrdergutstromes noch erreicht werden kann durch eine düsenförmige Gestaltung des Innenrehres entsprechend der Figur 2.

Claims (7)

1. Anachlußrrohr zum pneumatischen Fördern von feinkörnigen Feststoffen mit einer Forderleitung, die an den Feuerraum eines Kessels angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderleitung (1) mit der Kesselwand (4) durcii ein Doppelmantelrohr (5) verbunden ist, dessen Innenrohr (6) luftdurchlässig ausgebildet ist und dessen Außenrohr (7) mit einem Abschluß (9) für eine Luftzufuhr versehen ist.
2. Anschlußrrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (8) zwischen Innen und Außenrohr (6, 7) durch Trennwände (12) in zwei oder mehrere Kammern (8, 8') unterteilt ist, die jeweils mit einem Anschluß (9, S') für eine Luftzufuhr versehen ist.
3. ÄnsitthltfßJiOhr· nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
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net, daß das Innenrohr (6) an der Austrittsseite des Fördergutstromes sich konisch verjüngend (13) ausgebildet ist.
4. Anschlußrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Innenrohr (6) eine mit einer Luftzufuhr (16) versehene Vorkammer (14) angeordnet ist, welche die Kündung der Förderleitung (1, 3} mit einem Ringspalt (17) umgibt.
5. Anschlußrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderleitung (1) aus einem Rohr (2) besteht, in dein ein elastischer Schlauch (3) angeordnet ist.
6. Anschlußrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des elastischen Schlauches (3) an der Eingangsseite des Doppelmantelrohres (5) verankert ist.
7. Anschlußrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Innen und Außenrohr (6, 7) des Doppelmantelrohres (5) zylindrisch ausgebildet ist (Figur 3).
DE19868628114 1986-10-22 1986-10-22 Anschlußrohr zum pneumatischen Fördern von feinkörnigen Feststoffen in den Feuerraum eines Kessels Expired DE8628114U1 (de)

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